Wir müssen über die „Tyrannei der Ungeimpften“ reden

Unter die­sem Titel ist in einem Kommentar auf welt​.de am 10.11.22 zu lesen (Bezahlschranke):

»Das Gedächtnis der Menschheit für erdul­de­te Leiden ist erstaun­lich kurz, notier­te der Dichter Bertolt Brecht einst. Und in der Tat, erin­nert sich noch jemand, was vor genau einem Jahr hier­zu­lan­de los war? Rückblende 8. November 2021: Die gan­ze Bundesrepublik dis­ku­tiert über eine Aussage von Frank Ulrich Montgomery. Der beklagt am Vorabend in der Sendung von Anne Will die „Tyrannei der Ungeimpften“. Tyrannei, fragt die Gastgeberin ungläu­big. „Ja, ich benut­ze bewusst den Begriff der Tyrannei“, ant­wor­tet der Vorsitzende des Weltärztebundes.

Es ist der Auftakt zu einer Eskalation in der deut­schen Öffentlichkeit, die bis heu­te nicht ein­mal annä­hernd auf­ge­ar­bei­tet ist…

„Ihr seid jetzt raus“

Um der Erinnerung auf die Sprünge zu hel­fen, hier eine anek­do­ti­sche – sicher unvoll­stän­di­ge! – Sammlung: „Es ist wich­tig, den Ungeimpften eine kla­re Botschaft zu sen­den: Ihr seid jetzt raus aus dem gesell­schaft­li­chen Leben“, sag­te der Politiker Tobias Hans (CDU), der knapp fünf Monate spä­ter die Wahl im Saarland ver­lie­ren soll­te. „Ungeimpfte dür­fen nicht als Minderheit die Mehrheit ter­ro­ri­sie­ren“, so Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP). Karl Lauterbach (SPD) sah spä­ter „das gan­ze Land in Geiselhaft die­ser Menschen“.

Die dama­li­ge Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) riet der Bevölkerung ganz kon­kret, kei­nen Kontakt mehr zu Ungeimpften zu haben. Ungeimpften wird der Anspruch auf Lohn im Quarantänefall gestri­chen. Ärzte geben bekannt, in ihrer Praxis Ungeimpfte nach­ran­gig zu behan­deln – oder schlie­ßen die­se sogar aus. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin schlägt vor, Ungeimpfte für ihre ärzt­li­che Behandlung selbst zah­len zu las­sen. Die Ungeimpften wer­den für die win­ter­li­che Überlastung der Kliniken ver­ant­wort­lich gemacht. Pflegenotstand? Abbau von Intensivbetten? Kein Thema.

Später fol­gen Ausgangssperren für Ungeimpfte, lie­be­voll christ­lich auch „Advents-Lockdown für Ungeimpfte“ genannt. Außer ins Rathaus und in den Supermarkt dür­fen die Ungeimpften, wie der dama­li­ge Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in aller Schärfe ver­kün­det, sowie­so nir­gend­wo mehr hin. Als auch der Kinder-Impfstoff zuge­las­sen ist, wer­den unge­impf­te Kinder in der Schule bloß­ge­stellt und benach­tei­ligt, in Brandenburg sogar noch im August 2022. Ungeimpfte Studenten wer­den von ihren Mitbewohnern aus der WG geekelt, die Universität dür­fen sie in man­chen Städten gar nicht mehr betre­ten. Ungeimpfte Obdachlose dür­fen sich trotz klir­ren­der Kälte nicht mehr in U‑Bahnhöfen auf­hal­ten. An Weihnachten wer­den Ungeimpfte von ihren Verwandten bei der Familienfeier vor die Tür gesetzt, Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, gibt auf einer Pressekonferenz kurz vor dem Fest bekannt, dass Ungeimpfte „gar nicht fei­ern“ sollten.

Ungeimpfte in der Kirche zum Festtagsgottesdienst? Mancherorts unmög­lich. Ein Journalistenkollege erei­fert sich, dass es Ungeimpften nicht ver­bo­ten ist, Weihnachtsbäume zu kau­fen – tat­säch­lich dür­fen sie das etwa in NRW nur durch eine gnä­di­ge Ausnahmeregelung von der strik­ten 2G-Norm. Eine Truppe Polizisten in Einsatzkluft stürmt in eine voll besetz­te Kneipe in Berlin-Neukölln, blo­ckiert alle Ausgänge und brüllt: „Sitzenbleiben! Impfausweise!“ Und im links­li­be­ra­len Feuilleton räso­nie­ren irgend­wel­che Meisterdenker, die „Diskriminierung von Ungeimpften“ sei zwar hart, aber „ethisch gerechtfertigt“…

Das Gedächtnis der Menschheit ist tat­säch­lich kurz. Der Spruch von Brecht geht aber noch wei­ter: Ihre Vorstellungsgabe für kom­men­de Leiden ist fast noch gerin­ger. Auch in die­ser Hinsicht wäre es Zeit für eine Aufarbeitung der jün­ge­ren Vergangenheit, denn bei den Problemen, die sich am Horizont der Weltgeschichte andeu­ten, führt die Hetze gegen ver­meint­lich dar­an Schuldige mit Sicherheit ins Unglück. Darüber muss gere­det wer­den, und zwar jetzt.«

32 Antworten auf „Wir müssen über die „Tyrannei der Ungeimpften“ reden“

  1. @aa
    Ein Kollege, zumin­des­tens bei Corona, im Geiste?

    "Edward Slavsquat
    Moscow-based writer"
    https://​sub​stack​.com/​p​r​o​f​i​l​e​/​2​7​3​8​9​9​9​-​e​d​w​a​r​d​-​s​l​a​v​s​q​uat

    "Müttersterblichkeit in Russland ver­drei­facht sich bis 2021
    Und war­um? Raten Sie ein­fach mal
    Edward Slavsquat
    9. November"
    https://​edwards​lavs​quat​.sub​stack​.com/​p​/​m​a​t​e​r​n​a​l​-​m​o​r​t​a​l​i​t​y​-​i​n​-​r​u​s​s​i​a​-​t​r​i​p​l​e​d​?​u​t​m​_​s​o​u​r​c​e​=​p​r​o​f​i​l​e​&​u​t​m​_​m​e​d​i​u​m​=​r​e​a​d​er2

    "Der rus­si­sche Föderale Staatliche Statistikdienst (Rosstat) hat kürz­lich die Zahlen zur Müttersterblichkeit für das Jahr 2021 ver­öf­fent­licht. Die Zahlen wer­fen eini­ge Fragen auf.

    Im ver­gan­ge­nen Jahr star­ben in Russland 482 wer­den­de Mütter – gegen­über 161 im Jahr 2020, was einem Anstieg von 11,2 auf 34,5 pro 100 Tausend Lebendgeburten ent­spricht. 90 % der regis­trier­ten Todesfälle im Jahr 2021 waren auf Ursachen zurück­zu­füh­ren, die nicht direkt mit der Schwangerschaft zusammenhängen.

    Beamte "schrie­ben den star­ken Anstieg der Müttersterblichkeit dem Coronavirus zu, aber die Ursache könn­te auch in gene­ti­schen COVID-Impfstoffen lie­gen, die in Großbritannien kürz­lich als unsi­cher für Schwangere aner­kannt wur­den. Die Massenimpfung in der Russischen Föderation fand 2021 statt, nicht aber 2020", berich­te­te die rus­si­sche Nachrichtenagentur Nakanune am 8. November.

    Dasselbe Blatt hat­te im September auf­ge­deckt, dass die Geburtenrate in Russland neun Monate nach der lan­des­wei­ten Einführung der Impfpflicht im Herbst 2021 stark zurück­ge­gan­gen war.

    "Trotz aller Beteuerungen, dass die neu­en Gen-Impfstoffe die Fortpflanzungsfähigkeit in kei­ner Weise beein­träch­ti­gen kön­nen, deu­ten die Zahlen dar­auf hin, dass die­ses Problem viel schwer­wie­gen­der sein könn­te, als man sich vor­stel­len möch­te", schrieb Nakanune.

    (Russlands natür­li­cher Bevölkerungsrückgang im Jahr 2021 war der stärks­te seit Jahrzehnten – noch schlim­mer als die Verheerungen in den 90er Jahren).
    Quelle: Nakanune​.ru

    Doch zurück zu den Todesfällen bei Müttern: Wie vie­le die­ser armen Frauen wur­den gespritzt?

    Das Gesundheitsministerium will es nicht sagen, denn "die Veröffentlichung von Informationen über die Zahl der Todesfälle unter geimpf­ten Personen … spie­gelt nicht objek­tiv den Zusammenhang zwi­schen Todesfällen und Impfungen wider und kann eine nega­ti­ve Einstellung gegen­über Impfungen hervorrufen."

    Und natür­lich gibt es in Russland kein VAERS-ähn­li­ches System zur Erfassung mut­maß­li­cher impf­be­ding­ter Verletzungen oder Todesfälle. Um die Dinge noch trans­pa­ren­ter zu machen, sind die neu­es­ten kli­ni­schen Studiendaten für Sputnik V ein streng gehü­te­tes "Geschäftsgeheimnis".

    Wir wer­den wahr­schein­lich nie erfah­ren, wie vie­le Russen durch den scham­lo­sen AstraZeneca-Imitat ihrer Regierung gekeult wur­den – aber wir wis­sen, dass wohl­wol­len­de Gesundheitsbehörden schwan­ge­re Frauen anfleh­ten, sich den unbe­wie­se­nen gene­ti­schen Brei zu spritzen.

    Im März 2021 for­der­te Gesundheitsminister (und WHO-Exekutivratsmitglied) Michail Muraschko alle Frauen, die eine Schwangerschaft plan­ten, auf, sich sprit­zen zu lassen.

    Im Oktober des­sel­ben Jahres – als alle Regionen Russlands eine Art Impfpflicht ein­führ­ten – erin­ner­te Murashko schwan­ge­re und stil­len­de Frauen an die "Wichtigkeit" der Sputnik-Impfung.
    Quelle: Rossijskaja Gaseta

    Im November 2021 wie­der­hol­te er die glei­chen Anweisungen.

    "Schwangere Frauen soll­ten geimpft wer­den, so steht es heu­te in den Richtlinien … Und Frauen, die eine Schwangerschaft pla­nen, soll­ten sich eben­falls imp­fen las­sen", erklär­te Russlands Gesundheitsminister.
    Quelle: Kommersant

    Und die mör­de­ri­sche Kotzerei geht weiter.

    "Eine neue Coronavirus-Infektion kann den Verlauf und das Ergebnis einer Schwangerschaft ver­kom­pli­zie­ren. Bislang ist die Impfung die ein­zi­ge Möglichkeit, nega­ti­ve, auch lang­fris­ti­ge Folgen von COVID-19 zu ver­hin­dern", sag­te Muraschko am 18. Januar 2022.

    Wie wird das enden?"

    Übersetzt mit https://​www​.deepl​.com/​d​e​/​t​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)

    1. Weder das Virus noch die Spritze sche­ren sich um poli­ti­sche Ansichten.

      "Zertifizierter Geburtshelfer schreit "STOP" (Aktualisiert)
      Die Förderung der gene­ti­schen Impfung gegen SARS-CoV‑2 in der Schwangerschaft ist ein bei­spiel­lo­ser ethi­scher Verstoß
      Robert W Malone MD, MS
      vor 21 Stunden"
      https://​rwmalo​nemd​.sub​stack​.com/​p​/​b​o​a​r​d​-​c​e​r​t​i​f​i​e​d​-​o​b​s​t​e​t​r​i​c​i​a​n​-​c​r​i​e​s​-​156

      "Dr. Thorp, der Autor die­ses Aufsatzes, hat sich ges­tern mit einer Entschuldigung bei mir gemel­det. Die Version, die er mir zur Veröffentlichung geschickt hat­te, war eigent­lich ein Entwurf (sein Fehler). Er frag­te mich, ob ich die end­gül­ti­ge Fassung anstel­le der­je­ni­gen, die er mir geschickt hat­te, ein­fü­gen könn­te. Als ich mir das Dokument ansah, stell­te ich fest, dass die neue­re Fassung viel mehr Daten ent­hielt – ein­schließ­lich einer Reihe von Grafiken und Tabellen sowie mehr Verweise. Sie ist fast dop­pelt so lang wie das Original. Diese Version ist mit mehr Fakten und Statistiken ange­rei­chert, obwohl die Schlussfolgerungen die­sel­ben blei­ben. Daher habe ich mich ent­schlos­sen, den Artikel nicht nur zu über­ar­bei­ten, son­dern ihn erneut zu veröffentlichen.

      Dr. Thorp ist Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe mit über 43 Jahren Erfahrung in der Geburtshilfe. Während sei­ner gesam­ten beruf­li­chen Laufbahn war er sehr aktiv in der kli­ni­schen Forschung tätig und hat etwa 200 Publikationen ver­öf­fent­licht. Dr. Thorp ist ein äußerst viel­be­schäf­tig­ter Kliniker und Forscher. In den letz­ten drei Jahren hat er über 22.800 Risikoschwangerschaften betreut. Er war Gutachter für gro­ße medi­zi­ni­sche Fachzeitschriften, Mitglied des Vorstands der Society of Maternal Fetal Medicine und Mitglied des American Board of Obstetrics & Amp; Gynecology.

      Experimentelle, noch nie getes­te­te neu­ar­ti­ge Gentherapie in der Schwangerschaft eingesetzt.
      Der unge­heu­er­lichs­te Verstoß gegen die Ethik in der Geschichte der Medizin
      von: James A. Thorp, MD.
      Donnerstag, 10. November 2022

      Dies ist die größ­te Katastrophe in der Geschichte der Geburtshilfe und der gesam­ten Medizin. Ich bezeu­ge, dass die­se unge­recht­fer­tig­te expe­ri­men­tel­le Gentherapie in der Schwangerschaft NIE indi­ziert war und rechts­wid­rig und mit gefälsch­ten Daten durch­ge­führt wur­de. Res ipsi loqui­tor. Die Fakten spre­chen für sich. Bereits 2012 war von Schàdlich et al. bekannt, dass sich Lipid-Nanopartikel (LNP) in den Eierstöcken von Mäusen und Wistar-Ratten kon­zen­trie­ren. Die FOIA-Anfrage zu den japa­ni­schen Biodistributionsstudien von Pfizer bestä­tig­te, dass der "Impfstoff" inner­halb von 48 Stunden sofort in den Blutkreislauf auf­ge­nom­men wur­de und sich in den Eierstöcken um das 118-fache kon­zen­trier­te, und der Wert wäre noch höher gewe­sen, wenn die Tiere nicht nach 48 Stunden getö­tet wor­den wären. Diese Versuchstherapie kann das mensch­li­che Genom über meh­re­re Generationen hin­weg oder für immer schä­di­gen und lässt Diethylstilbestrol im Vergleich dazu ver­blas­sen. Die Beteiligten hät­ten Langzeitwirkungen aus­schlie­ßen müs­sen, bevor sie die­se neu­ar­ti­ge expe­ri­men­tel­le Gentherapie auf den Markt brach­ten. Die seit lan­gem gel­ten­de gol­de­ne Regel für die Schwangerschaft besagt, dass unbe­kann­te Substanzen NIEMALS in der Schwangerschaft ver­wen­det wer­den dürfen.

      Ein unge­bo­re­nes Kind hat wäh­rend sei­nes gesam­ten Lebens nur eine Million Eizellen (Gameten oder Keimzellen). Die männ­li­chen Keimzellen (Spermien) wer­den wäh­rend des gesam­ten Lebens kon­ti­nu­ier­lich pro­du­ziert, Schätzungen gehen von über 20 Millionen pro Stunde aus. Wie im Jahr 2020 argu­men­tiert wur­de, waren COVID-19-Impfungen für eine Schwangerschaft NIE not­wen­dig, da es genü­gend Daten gab, die zeig­ten, dass es alter­na­ti­ve Therapien gab. Leider wur­den die­se wahr­heits­ge­mä­ßen, lang­jäh­ri­gen Beweise vom medi­zi­nisch-indus­tri­el­len Komplex unter­drückt, ver­än­dert, begra­ben und ver­un­glimpft, um den Weg für eine lukra­ti­ve expe­ri­men­tel­le Gentherapie zu ebnen, die als "Impfstoff" getarnt wurde.

      Das Narrativ, dass der Impfstoff in der Schwangerschaft ver­ab­reicht wer­den muss, wird von vie­len Experten unter­stützt, zum Teil auf­grund der seit lan­gem bestehen­den Überzeugung, dass schwan­ge­re Frauen eine ver­min­der­te Immunfunktion haben, um den Fötus zu ver­sor­gen, und daher ein viel grö­ße­res Risiko haben, an einer vira­len Lungenentzündung zu ster­ben. Beth Pineles, Ärztin für müt­ter­li­che und föta­le Medizin, doku­men­tiert 2021, dass eine Schwangerschaft nicht zu Morbidität und Mortalität durch vira­le Lungenentzündung führt, son­dern das Risiko verringert.

      Die Biodistributionsstudien doku­men­tie­ren nicht nur die kata­stro­pha­le Konzentration des LNP in den Eierstöcken in der Nähe der kost­ba­ren und begrenz­ten Eizellen – dem Leben all unse­rer zukünf­ti­gen Generationen -, son­dern es kon­zen­triert sich auch in der Thymusdrüse im föta­len Leben, wodurch der "Keim der Immunfunktion für das Leben" mög­li­cher­wei­se dau­er­haft geschä­digt wird."

      Übersetzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)

      Dies ist nur ein Auszug.

  2. How vac­ci­ne hesi­tancy beca­me one of the pandemic’s big­gest chal­len­ges (09.11.2022)

    Wie das Zögern bei der Impfung zu einer der größ­ten Herausforderungen bei der Pandemie wurde 

    ".. Die größ­te Herausforderung war die­se Kategorie von Menschen, die unse­re Forscher als "Warteschleifer" bezeichneten.

    "Sie war­te­ten auf einen Grund, sich imp­fen zu las­sen, und zu die­sem Zeitpunkt, ohne COVID in der WA-Gemeinschaft, sahen sie kei­nen Grund, denn zu die­sem Zeitpunkt hat­ten wir auch noch kei­nen Termin für die Wiedereröffnung."

    Verbesserung der Abdeckung

    Sie sagt, die Regierung habe auf zwei­er­lei Weise reagiert: zunächst mit der Kampagne Roll Up WA und dann mit den stren­gen neu­en Vorschriften .." (( "man­da­tes " im Orig.)) (Übersetzer )

    https://thewest.com.au/lifestyle/health-wellbeing/how-vaccine-hesitancy-became-one-of-the-pandemics-biggest-challenge–c‑8714531

    Heute eine jun­ge Mutter getrof­fen, die "Long-Covid " hat. Sie war mona­te­lang ziem­lich krank und ist wei­ter­hin gesund­heit­lich eingeschränkt.
    Ich weiß, dass sie 2021 geimpft wur­de, und dass sie durch ihr sozia­les Umfeld stark unter Druck stand, sich imp­fen zu lassen.
    Ich weiß nicht, inwie­weit die Impfung zu ihrem " Long-Covid" bei­getra­gen hat.

    Aber ich bin mir sicher, Menschen wie sie haben durch die Impfkampagne den grö­ße­ren Schaden als die Ungeimpften.

    1. "Aber ich bin mir sicher, Menschen wie sie haben durch die Impfkampagne den grö­ße­ren Schaden als die Ungeimpften."

      Und?
      Soll ich – unge­spritzt – nun jene schwer­ge­schä­dig­te Gespritzte als Märtyrerin anbeten?! 

      Verzeihung, aber jede und jeder hät­te es wis­sen können.
      So, wie ich es im April, Mai 2020 gewusst habe. Und mit mir welt­weit Millionen Menschen, wenn nicht Milliarden.
      – Dass Sars-Cov2 kein "Killervirus" ist.
      – Dass gegen ein Nasen-Rachen-Erkältungsvirus kei­ne Spritze hilft.
      – Dass die mRNA-Technik trotz jahr­zehn­te­lan­ger Forschung unaus­ge­reift ist und noch nie eine Zulassung erhielt (selbst nicht für Krebstherapien, bei denen die Zulassungsrichtlinien sehr locker sind).
      – Dass es hier um etwas völ­lig ande­res geht als um eine töd­li­che Gefahr für die Weltbevölkerung.

      Und wenn Sie schon Schaden gegen Schaden set­zen, um zu 'mes­sen', wel­cher schwe­rer wiege:
      Wissen Sie, Info, wel­che Versehrungen ich durch den Terror der letz­ten knapp drei Jahre erlit­ten habe?

      Ich habe schon 2021 öffent­lich geschrieben:
      Lange Zeit nach dem Krepieren mei­nes Mannes mit knapp 47 Jahren in einem 15monatigen Strudel der ärzt­li­chen Fehlbehandlungen, der Angst, der Schmerzen und des Krebes dach­te ich, den größ­ten Schrecken mei­nes Lebens hin­ter mir zu haben. Doch ich habe mich geirrt: JETZT (2021) bin ich im größ­ten Schrecken mei­nes Lebens ange­kom­men. Jetzt sehe ich erst selbst, wozu Menschen – und gera­de als Massen – fähig sind. 

      Die jun­ge Mutter, von der Sie schrei­ben, sie wird, wenn sie nicht gera­de an ihrem "Impf"-Schaden ver­stirbt, schlimms­ten­falls geschä­digt blei­ben und womög­lich kei­ne wei­te­ren Kinder mehr gebä­ren können.
      Aber ich bezweif­le, dass sie begrei­fen wird, wel­che mensch­li­che Perversität, wel­cher Sturz der Gattung in die Barbarei dar­an schuld sind (denn dann müss­te sie auch ihre eige­ne Schuld, ihre eige­ne Neigung zur Barbarei berücksichtigen).

      Wer trägt schwe­rer? Wir phy­sisch Unbeschädigten (wenn man nicht gera­de bei einer Demo zusam­men­ge­knüp­pelt wur­de), die wir alle­samt psy­chisch schwer trau­ma­ti­siert sind. Oder die psy­chisch Dumpfen, von denen immer mehr nun phy­si­sche Schäden bekommen?

      - Ich wei­ge­re mich, Ihr Aufrechnen mitzubetreiben.

      1. @Witwesk: " ..Verzeihung, aber jede und jeder hät­te es wis­sen können. .." 

        Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus sei­nen Erfahrungen und der Dumme weiß alles bes­ser. ( Sokrates )

        Ich zäh­le mich in Bezug auf das Impfthema zur zwei­ten Gruppe. Gaußsche Normalverteilung.

        Der hier ver­link­te mdr Artikel erklärt einen wei­te­ren wich­ti­gen Zusammenhang ganz gut:

        https://​www​.coro​dok​.de/​v​e​r​h​a​l​t​e​n​s​o​e​k​o​n​o​m​-​w​i​l​l​-​j​e​t​z​t​-​k​e​i​n​e​n​-​a​e​r​g​er/

        Aus dem "mdr" Artikel: 

        " ..Eine hohe Identifikation äußer­te sich bei­spiels­wei­se dar­in, dass Geimpfte und Ungeimpfte "stolz" auf ihren jewei­li­gen Impfstatus sind. Besonders inter­es­sant: Mediennutzung spiel­te eine wich­ti­ge Rolle. Zum Beispiel war die Identifikation bei Ungeimpften viel höher, wenn sie ihre Informationen pri­mär aus sozia­len Medien und Messenger-Diensten bezo­gen. Viel klei­ner waren die Identifikation und dem­nach auch das Polarisierungspotenzial, wenn vor allem klas­si­sche Medien kon­su­miert wor­den sind. 

        ..

        Je mehr die Geimpften dem Staat ver­trau­ten, des­to mehr iden­ti­fi­zier­ten sie sich mit der eige­nen Gruppe. Bei den Ungeimpften besteht der umge­kehr­te Zusammenhang. Je mehr die­se dem Staat ver­trau­ten, des­to weni­ger iden­ti­fi­zier­ten sie sich mit der Gruppe der Ungeimpften. .."

        ——————-

        ".. Aber ich bezweif­le, dass sie begrei­fen wird, wel­che mensch­li­che Perversität, wel­cher Sturz der Gattung in die Barbarei dar­an schuld sind (denn dann müss­te sie auch ihre eige­ne Schuld, ihre eige­ne Neigung zur Barbarei berücksichtigen). .. "

        Da erge­ben sich wirk­lich inter­es­san­te Themen, bspw. Dualität in Täter-Opfer Beziehungen. Ich will kein Leid gegen­ein­an­der auf­rech­nen, son­dern her­vor­he­ben, dass es sich um soet­was wie eine lose-lose Situation han­delt. Das Leiden / Trauma der einen Generation wird zum Leid der nächs­ten Generation.

      2. @Witwesk: Mein Beileid.

        "..Ich habe schon 2021 öffent­lich geschrieben:
        Lange Zeit nach dem Krepieren mei­nes Mannes mit knapp 47 Jahren in einem 15monatigen Strudel der ärzt­li­chen Fehlbehandlungen, der Angst, der Schmerzen und des Krebes dach­te ich, den größ­ten Schrecken mei­nes Lebens hin­ter mir zu haben. Doch ich habe mich geirrt: JETZT (2021) bin ich im größ­ten Schrecken mei­nes Lebens ange­kom­men. Jetzt sehe ich erst selbst, wozu Menschen – und gera­de als Massen – fähig sind. .. "

        Möge er in Frieden ruhen

      3. @Witwesk und alle:

        Das Schlimmste für mich war, die wich­tigs­ten, liebs­ten Menschen in mei­nem Umfeld zu schüt­zen und zu war­nen vor den gefähr­li­chen, kaum getes­te­ten Produkten. Es hat zum Glück funk­tio­niert. Aber die fort­wäh­ren­de Angst beson­ders in 2021 und bis Mitte 2022, wel­chem "Impf"-Druck, wel­chem Terror sie aus­ge­setzt waren damals, ist schon sehr belastend.

        Dass ich, bana­les Beispiel, mit Jahres- oder Dauerkarten für kul­tu­rel­le oder sport­li­che Einrichtungen (Schwimmbad oder Sportstudio) die­se Einrichtungen nicht nut­zen durf­te, obwohl ich für ein Jahr im Voraus dafür bezahlt hat­te, war ärger­lich, aber ist inzwi­schen ver­ges­sen. "Zutritt nur 3 G" – war Nötigung pur, denn ich habe mich bis heu­te noch nicht tes­ten las­sen, konn­te also nicht ein­mal mit einem so genann­ten "Negativ-Test" irgend­wo eintreten.

        Schadenfreude ist ein häss­li­ches Wort, bei mir ist es eher aktu­ell ein Mitleid, wenn ich von vie­len "geimpf­ten" Bekannten oder auch in Zufallsgesprächen erfah­re, dass sie immer wie­der posi­tiv und auch lan­ge posi­tiv getes­tet wer­den, dass sie außer­dem alle mög­li­chen schwe­ren oder neu­en Gesundheitsbeschwerden haben. "So was hat­te ich vor­her nicht", höre ich immer wie­der. Und dann, ste­reo­typ: "Ach, das ist eine schlim­me Pandemie."

        Wahrscheinlich, nur eine Vermutung, wer­den die gen-mRNA-Opfer inzwi­schen auch bei harm­lo­sen Erkältungsviren schwer krank. Oder bekom­men schon beim Lesen der Artikel im Mainstream die pure Panik: "Auweia, jetzt naht die Influenza." Diese Panik wird aktu­ell auch bös­ar­tig und hin­ter­häl­tig gezielt geschürt, immer in der Hoffnung, die armen dau­er-geschwäch­ten, gen-prä­pa­rier­ten nun auch noch zur Influenza-Impfung zu treiben.

        Schadenfreude oder "Ätsch, geschieht Dir Recht" kann einen selbst ver­gif­ten und wer see­lisch ver­gif­tet ist, ist auch nicht frei. Frei sein ist das Ziel, aber kei­ne eige­ne, men­ta­le, inne­re Vergiftung, böse Rachegedanken erlauben.

        Ich wün­sche auch nie­man­dem der Verursacher den Tod oder kör­per­li­che Qualen, aber sie alle, die Wissenden, die Protagonisten sol­len see­lisch lei­den und schlaf­lo­se Nächte haben, sie sol­len grü­beln und an sich selbst VERZWEIFELN.

        Ich? Ich bin frei!

        1. @Dunkelziffer
          Dem ers­ten Teil Ihres Kommentars wür­de ich weit­ge­hend zustim­men. Dem letz­ten Teil nicht. Ich glau­be kaum, daß es dem größ­ten Teil von 'uns' um Schadenfreude oder ähn­li­ches geht. Sondern dar­um, daß gewis­se Dinge/Verhaltensweisen nicht ein­fach in Vergessenheit gera­ten. So im wahrs­ten Sinne des Wortes aso­zi­al, wie sich vie­le Menschen (auch mir direkt gegen­über) auch ver­hal­ten haben, so wün­sche ich kei­nem ein­zi­gen davon einen wie auch immer gear­te­ten Schaden. Dann aber qua­si so zu tun, als wäre nichts gewe­sen, gar Verständnis und Mitleid jeman­dem gegen­über zu emp­fin­den, der mich kon­ti­nu­ier­lich wie einen Aussätzigen, aber nicht mal ansatz­wei­se wie einen Menschen behan­delt hat, ist der Sache nicht nur nicht ange­mes­sen und dien­lich, son­dern zemen­tiert sol­che Verhaltensweisen, wenn einer ernst­haf­ten Auseinandersetzung letzt­lich immer aus dem Weg gegan­gen wird.
          "Schadenfreude oder "Ätsch, geschieht Dir Recht" kann einen selbst ver­gif­ten und wer see­lisch ver­gif­tet ist, ist auch nicht frei. Frei sein ist das Ziel, aber kei­ne eige­ne, men­ta­le, inne­re Vergiftung, böse Rachegedanken erlauben."
          Sorry, aber das sind genau die Sätze, die ich in jedem Lebenshilfe-Ratgeber lesen kann. Hört sich immer so schön an, wirkt auf mich aber immer regel­mä­ßig völ­lig lebensfremd.
          M.M.n. wäre es viel sinn­vol­ler, sich mit den gan­zen Emotionen (die ein­fach erst­mal da sind, die kann man nicht weg­dis­ku­tie­ren oder ‑medi­tie­ren), die zwangs­läu­fig nach so etwas wie den letz­ten 2,5 Jahren ent­ste­hen, aus­ein­an­der­zu­set­zen. Und auch zu akzep­tie­ren, daß sie ihre Berechtigung haben. Wie man dann damit umgeht, steht auf einem ande­ren Blatt.
          "die Protagonisten sol­len see­lisch lei­den und schlaf­lo­se Nächte haben, sie sol­len grü­beln und an sich selbst VERZWEIFELN."
          Glauben Sie ernst­haft, daß die­se das auch nur ansatz­wei­se tun ? Das wäre m.E. reich­lich naiv. Diese Personen sind v.a. eins : see­len­los. Und damit bar jeg­li­cher Empathie.

  3. nicht zu ver­ges­sen: es wird jetzt gegen die­je­ni­gen vor­ge­gan­gen, die den Finger genau auf die­se Wunde gelegt haben.
    Zieht irgend­je­mand die­se Hetzer zur Verantwortung? Fragt jemand die­se Personen, was sie heu­te zu ihren Äußerungen sagen?
    Zum Glück hat­te ich als Ungeimpfter kei­ne sol­che Hetze erle­ben müssen.

  4. Aufarbeitung der Corona-Menschenrechtsverbrechen, egal ob gegen Ungeimpfte oder Geimpfte, wäre die anzu­stre­ben­de Lösung. Nur lei­der wird außer ein paar Anätzen davon wohl nichts zu sehen sein. Zu vie­le haben mit­ge­macht, zu vie­le müss­ten zuge­ben, dass man sie mit ein­fachs­ten Mitteln getäuscht hat und sie kei­en­er­lei Logik anwendeten. 

    Der coronö­sen Elite wird lei­der eher wenig pas­sie­ren. Und zu die­ser coronö­sen Elite gehö­ren nicht nur ein Montgomery oder ein Spahn oder eine eska­lie­ren­de Buyx oder der Rest des soge­nann­ten Ethikrats.

    Aufarbeitung wür­de erfor­dern, dass die Schlüsse hier­aus gezo­gen wer­den und ernst­haf­te Veränderungen in der Struktur vie­ler Bereiche erfol­gen. Nicht nur ein paar kos­me­ti­sche und dem Namen nach, son­dern tief­grei­fen­de, um dies in der Zukunft zu ver­hi­d­nern. Ist dies in die­sem System tat­säch­lich mög­lich? Man sage etwas pro-rus­si­sches und schon ist man der Geächtete., der Pariah. Ebenso in Richtung Energiewende und Klimawandel. Allein eine kri­ti­sche Frage reicht aus, um als Pariah zu gel­ten. Und mit die­sem System soll eine Aufarbeitung erfol­gen? Die "Angeklagten" sind hier­bei gleich­zei­tig die Richter (bild­lich gese­hen, nicht rechtlich).

    1. @ Clarence O'Mikron

      Rechtlich gese­hen auch. Die schmie­ri­ge "Justiz" hat den Kurs des Politgesindels durch die Bank gedeckt. Die rele­van­ten Ausnahmen von die­ser Regel kann man an einer Hand abzäh­len, und wenn sie akut wirk­sam wur­den, wie im Fall Christian Dettmar in Weimar, wur­den sie von ihren "Kollegen" verfolgt.

    2. @Clarence O‘Mikron: ich will die Hoffnung auf Aufarbeitung noch nicht aufgeben.
      Es müss­ten sich jetzt nur mal end­lich alle (pro­mi­nen­te­ren) Politiker, Ärzte, Richter, Wissenschaftler, Journalisten (und natür­lich die „nor­ma­le“ Bevölkerung) aus der Deckung trau­en und vehe­ment die Aufarbeitung ein­for­dern. In ande­ren Ländern klappt das auch. Da gibt es sogar schon Gesetze, die Lockdowns ver­bie­ten. Und das, obwohl gegen­dert wird und es vie­le „woke“ Leute gibt.
      Schwamm drü­ber gibt es nicht. Dazu war die Nummer zu heftig.

  5. Jaja, die Fahne im Wind…
    Ich wie­der­ho­le mich jetzt mal : Heuchler.
    Ich fin­de das im Grunde noch ekel­haf­ter als die Vorgehensweise der Hardcore-Überzeugungstäter.
    Heute so, mor­gen so. Wie's gera­de passt.

      1. Ok, was die­sen Autor betrifft, mag das viel­leicht sein, dar­über habe ich kei­ne wei­ter­ge­hen­den Informationen.
        Mir geht's aller­dings mehr um die 'Welt' an sich. Denn bei der trifft mei­ne oben getä­tig­te Aussage defi­ni­tiv zu.

  6. Brecht sag­te aber auch: "Denn nach uns wird kom­men nichts nennenswertes!"
    Nietzsche zum "letz­ten Menschen": "Dieser hat ein Lüstchen für den Tag und ein Lüstchen für die Nacht. Er strebt nicht mehr nach Transzendenz." (Vervollkommnung sei­ner selbst)
    Wie nen­nen sich fol­ge­rich­tig der­zeit eini­ge Jugendliche? Eben!
    Schlußfolgerung: Eine Aufarbeitung wird auf juris­ti­schem Wege wohl kaum erfol­gen; allen­falls eine durch Historiker vom Format eines Artur Aschmoneit (sofern es die der­einst noch geben wird).
    Uns aber bleibt wohl nur Jesus: "Wahrlich, ich sage Euch, sie haben ihren Lohn schon gehabt!" (Mt. 6,2)

  7. Immerhin keimt so lang­sam auch bei den fana­ti­schen Impfbefürwortern der Verdacht auf, dass das Spikeprotein – und zwar nicht nur das vom Virus son­dern ganz viel­leicht auch das durch's Spritzmittel gebil­de­te – für neu­ro­de­ge­ne­ra­ti­ve Schäden und uner­wünsch­te Reaktionen des Immunsystems ver­ant­wort­lich sein könn­te. Zu hören oder lesen bei der immer­hin 329. Folge von Kekulés-Corona-Kompass ab Minute 35:23. Natürlich kein Zeichen von Bedauern über fal­sche Versprechen zur neben­wir­kungs­frei­en Genbehandlung! Aber immer­hin fällt der sonst tot­ge­schwie­ge­ne Name des "super berühm­ten Mikrobiologen Suchharit Bhakdi", der schon "von Anfang an (…) gegen die Impfstoffe gewet­tert" habe, der aber die Thrombosegefahr durch das "böse Spikeprotein" vor­aus­ge­se­hen habe. Dass der ver­un­glimpf­te Wissenschaftler mehr Weitsicht hat­te als Kekulé selbst, dürf­te dem Podcaster und sei­nem Ego natür­lich zu schaf­fen machen. Aber da sol­che Erkenntnisse "Wasser auf die Mühlen der Leute (sind), die bis jetzt schon immer kri­tisch gegen­über den Impfstoffen waren.", soll­ten sie wahr­schein­lich bes­ser noch lan­ge unterm Teppich blei­ben – egal wie viel Schaden dadurch wei­ter­hin ange­rich­tet wer­den könnte.

  8. Es wird kei­ne Aufarbeitung geben. Weil es kei­ner­lei Unrechtsbewusstsein gibt. Kein Gefühl von Schuld oder Reue. Man wird ein­fach wie­der zum Alltag über­ge­hen und so tun, als wäre nie etwas gewesen.

    Unser Leben bzw. unse­re Gesundheit, die wir uns erhal­ten haben, wird unser ein­zi­ger Lohn sein. Unser ein­zi­ger Triumph. Damit wer­den wir uns zufrie­den geben müssen.

  9. https://​phi​lo​so​phia​-peren​nis​.com/​2​0​2​2​/​1​1​/​0​8​/​u​e​b​e​r​s​t​e​r​b​l​i​c​h​k​e​i​t​-​h​e​r​b​s​t​-​d​e​r​-​t​o​t​g​e​i​m​p​f​t​en/

    Für Video ganz nach unten scrollen:

    Lauterbach in einem Filmausschnitt einer Rede im Bundestag. Ich weiß nicht, von wann das Video ist und wann er die Rede gehal­ten hat. Es wird kei­ne Quelle ange­ge­ben. Er spricht anfangs von "Herbst", mut­maß­lich sprach der Impfgott aus der Goldgrube fol­gen­de Zeilen im Sommer (ab Minute 0:41):

    "… . Wir kön­nen ja nicht die vie­len Ungeimpften, die dann Behandlung benö­ti­gen und sie auch bekom­men wer­den, den kön­nen wir ja nicht sagen, ihr hät­tet euch ja imp­fen las­sen kön­nen, wir behan­deln uns [sic!!] nicht. Wir sind eine zivi­li­sier­te Gesellschaft, das heißt, wir wer­den die­se Menschen, die zum Teil selbst Schuld sind, zum größ­ten Teil sogar selbst Schuld, wir wer­den sie behan­deln müs­sen. Und dann wird erneut das gan­ze Land in der Geiselhaft die­ser Gruppe von Menschen sein, die sich ein­fach gegen die wis­sen­schaft­li­che Evidenz der welt­wei­ten Forscher [sic], der welt­wei­ten Behandlungsforscher, Impfforscher [sic] durch­set­zen wol­len. Die im Prinzip noch stolz dar­auf sind, dass das Land auf sie war­tet, ob sie sich imp­fen las­sen oder nicht. Das kön­nen wir uns aus mei­ner Sicht nicht mehr leis­ten, wir müs­sen ein­mal Rücksicht neh­men auf die Kinder, wir müs­sen Rücksicht neh­men auf die Pflegekräfte, wir müs­sen Rücksicht neh­men auf die­je­ni­gen, die um ihre Existenz kämp­fen. Jetzt geht es dar­um, dass mal die­je­ni­gen die Regeln beach­ten, die es all die Zeit nicht getan haben."

    Das ist pure Demagogie aus der Despotie. Und ich hof­fe sehr, dass vie­le den "Herrn" wegen Volksverhetzung ange­zeigt haben. Er sta­chelt zum Hass gegen eine gesell­schaft­li­che Gruppe auf.

    1. @sv
      Interessanter Hinweis. Die zitier­te Sendung 'Hart aber Fair' konn­te ich nur weni­ge Minuten ertragen.
      Zwei Blütenlesen:
      "Wie stark sind die Kliniken voll?" (Kla Bauterlach – BRD-Pharma-Vertreter)
      "Es ist ja hier nicht so, daß wir hier über ein­zel­ne Todesfälle reden und sagen, da gehts um jeden ein­zel­nen Toten, den es zu ver­hin­dern gilt, son­dern wir hat­ten tat­säch­lich ne Inzidenz von gemes­se­nen 1800 in München [zum Oktoberfest], es wird in Wahrheit sehr viel mehr gewe­sen sein …"
      (Chris Tina Bernd – SZ-Schwurbelschafts-Redakteurin)

  10. "Das Corona-Unrecht und sei­ne Täter"

    "Marcus Klöckner und Jens Wernicke plä­die­ren für eine Aufarbeitung der Corona-Zeit. Dazu legen sie in die­ser Woche ein Buch vor, dass bei­spiel­haf­te Äußerungen von Menschen ver­sam­melt, die bei den Grenzüberschreitungen der ver­gan­ge­nen drei Jahre nicht nur mit­ge­macht, son­dern mit ihren öffent­li­chen Kommentaren und Aufrufen aktiv zur Spaltung der Gesellschaft, zur Diffamierung und Ausgrenzung Andersdenkender bei­getra­gen haben. Klöckner und Wernicke ord­nen die Aussagen ein und schrei­ben: „Der Begriff 'Täter' ist hart. Aber er ist, aus unse­rer Sicht, ange­bracht. Wie weit wären die Menschen in unse­rer nächs­ten Umgebung noch gegangen?“

    https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​a​s​-​c​o​r​o​n​a​-​u​n​r​e​c​h​t​-​u​n​d​-​s​e​i​n​e​-​t​a​ter

    Das Buch ist erschie­nen, ich bin gespannt auf die Reaktion der Buchhändlerin, wenn ich es abhole.

    Es gibt noch einen ande­ren inter­es­san­ten Text bei Multipolar:

    Soziologin: Unaufgearbeitete Corona-Politik ist „eitern­de Wunde“ – „Wir müs­sen ana­ly­sie­ren, was schief gelau­fen ist“

    "Unter dem Titel „Pandemiepolitik. Freiheit unterm Rad?“ erschien vor kur­zem eine inter­dis­zi­pli­nä­re Essaysammlung zur Corona-Krise. Es geht um die Folgen eines Worst-Case-Denkens, gebro­che­ne Lebenswege und die not­wen­di­ge Aufarbeitung. Ein Interview mit der Soziologin und Mitherausgeberin Sandra Kostner."

    https://​mul​ti​po​lar​-maga​zin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​u​n​a​u​f​g​e​a​r​b​e​i​t​e​t​e​-​c​o​r​o​n​a​-​p​o​l​i​tik

  11. Ich wur­de über­all aus­ge­grenzt, auch von mei­ner Familie, Sylvester durf­te ich nicht mit der Familie fei­ern und zum 50. Geburtstag mei­ner Tochter wur­de ich, trotz nega­ti­ven Test , aus­ge­la­den und das kann ich nie­man­dem ver­zei­hen. Diese kor­rup­te Regierung hat viel leid mir gebracht und ich hof­fe das die dafür ver­ant­wort­li­chen zur Verantwortung gezo­gen werden.

  12. Ein ergän­zen­der Erfahrungsbericht eines Bankfachwirts mit dem Titel eines Internationalen Schachmeisters:

    Auf den Bruderhass bezo­gen, haben mich man­che Mitchristen ins Internierungslager gewünscht und unter­stellt, mir wür­de es an Nächstenliebe man­geln. Es gab eine Trennung in der Sitzordnung, und eine kur­ze Zeit fiel der Gottesdienst ganz aus. Meinen Arbeitsplatz ver­ließ ich nicht ganz frei­wil­lig nach unter­schied­li­chen Coronatest-Auffassungen. Ein Schachkumpel woll­te nicht mehr mit mir in der­sel­ben Mannschaft spie­len. Das Motto des Weltschachverbands FIDE "Gens una sumus" (Wir sind eine Familie!) hör­te in einer neu­en Staatsreligion, die das allei­ni­ge Heil in einer Spritze sah, auf. Ein Aufruf zur Solidarität an Funktionäre und anläss­lich einer Betriebsversammlung bewirk­te eher das Gegenteil bei empa­thie­lo­sen Ideologen. Die Probleme wur­den als selbst­ge­macht ange­se­hen, denn der leich­te Ausweg hing doch nur von einem Ja zur Staatspropaganda ab. In Zeitungs-Karikaturen durf­te im Covidstrike Ego-Shooterspiel des Jahres schon mal Jagd auf alle Impfverweigerer gemacht wer­den. Ein geplan­ter Mordanschlag wur­de auf das Gewerkschaftsmitglied Andreas Ziegler von der Antifa beim Gang zur Querdenker-Demo am Cannstatter Wasen ver­übt. An die Ladentür eines Freundes, der Zeuge des Vorfalls war, wur­de der Hinweis gehängt, bei dem Corona-Leugner nicht ein­kau­fen zu sol­len. An sei­nem Auto fand sich ein Zettel, dass man jetzt wis­se, wo er wohnt. Als Ausweg bleibt nur die Flucht ins Ausland übrig.

    Die Geschichte wie­der­holt sich. Sagt Ihnen “Die Welle” etwas? Wehret den Anfängen!

    In Baden-Württemberg herrsch­te Virus-Kriegsrecht mit nächt­li­chen Ausgangssperren gegen eine dis­kri­mi­nier­te, nach­denk­li­che Bevölkerungsgruppe. Spaziergänge als Form der gewalt­lo­sen Demonstration soll­ten plötz­lich straf­bar sein. Vorsicht, Infektionsgefahr an der fri­schen Luft wegen nicht ein­ge­hal­te­nem Mindestabstand! Erwähnenswert ist fer­ner, dass in mei­nem Bundesland ein schar­fer Hund über die Corona-Maßnahmen wacht, den der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki für ein­fach nur irre hält. Denn der grü­ne Ministerpräsident Winfried Kretschmann will auch am 21. Juni 2022 in einer Pressekonferenz alles wie bis­her für sei­nen Instrumentenkasten haben. Sprich: Ausgangssperren, Maskenpflicht in Innenräumen, 2G, 3G, 2G-Zugangsregel, Testpflichten, Personenobergrenzen und Kontaktbeschränkungen.

    Kein Wunder, wenn öffent­li­che Proteste gegen den staat­li­chen Propagandaapparat behörd­lich ver­bo­ten wer­den. Mein Ostfilderner Bürgermeister mach­te in einer Allgemeinverfügung sogar vom Polizeirecht Gebrauch und bun­des­wei­te Schlagzeilen mit: „Um sicher­zu­stel­len, dass das Versammlungsverbot ein­ge­hal­ten wird, wird die Anwendung unmit­tel­ba­ren Zwangs, also die Einwirkung auf Personen durch ein­fa­che kör­per­li­che Gewalt, Hilfsmittel der kör­per­li­chen Gewalt oder Waffengebrauch angedroht.“

    Daraufhin schrieb ich dem aus einem gläu­bi­gen Umfeld stam­men­den Christof Bolay einen Brief, dass ich nun erst recht zum ers­ten Mal an einer Querdenker-Demo im Scharnhauser Park teil­neh­men wer­de. Streng genom­men kön­nen wir mit unse­ren unter­schied­li­chen Positionen nicht mehr das Abendmahl gemein­sam fei­ern, ohne uns vor­her aus­zu­spre­chen. Sein Amtskollege, der Tübinger Bürgermeister Boris Palmer, lässt aller­dings nicht mit sich reden. Auf Facebook reagier­te er auf eine Userin, die ihm eine tota­li­tä­re Gesinnung unter­stell­te, mit: “Sie sind schlicht kom­plett igno­rant. Für Leute wie Sie muss die Impfpflicht her. Gerne bis zur Beugehaft.” Der eben­falls ger­ne im Rampenlicht ste­hen­de Gesundheitsminister mil­der­te etwas ab im Spiegel-Interview: “Nein. Ins Gefängnis muss nie­mand. Aber die Verhängung von Bußgeldern ist unvermeidbar.”

    Ein Trost bei allem Irrsinn war, immer wie­der stand­haf­te Widerstandskämpfer beim täg­li­chen Gang zum Testzentrum zu tref­fen. Wahnwitzig ist am Wochenende, nach einem Tag der Erholung, nicht ohne Testnachweis mit den öffent­li­chen Verkehrsmitteln fah­ren zu dür­fen, und doch irgend­wie (zu Fuß) zur Teststation kom­men zu müs­sen. Einen grö­ße­ren Unsinn kann man sich auch nicht aus­den­ken, als den Senner, der sich in der Stadt vor­stel­len muss, um wei­ter sei­ner täg­li­chen Arbeit nach­zu­ge­hen. Wer sich als "Ungeimpfter" (der Ausdruck ist eine Lüge und Schimpfwort, so wie Coronaleugner oder Covidiot) im kal­ten Winter in einer lan­gen Schlange vor einem Testzelt ein­rei­hen muss­te, ris­kier­te erst recht eine Grippe. Wenig amü­sant emp­fand ich in den engen Räumen einer Apotheke, von Geimpften ange­hus­tet zu wer­den, die sich auf­grund von Symptomen Gewissheit dar­über ver­schaf­fen woll­ten, an Corona erkrankt zu sein. Verstehen Sie Spaß? Nein, der gan­ze Schwachsinn muss auf­ge­ar­bei­tet wer­den. Wer voll ins Risiko geht muss voll büßen.

    Oder wird auf­grund der Machtverhältnisse wie King Nothing meint nichts pas­sie­ren? Zum Schluss zitie­re ich einer der größ­ten Widerstandskämpfer, von dem heuch­le­ri­sche Politiker nicht wirk­lich etwas gelernt haben:

    Dummheit ist ein gefähr­li­che­rer Feind des Guten als Bosheit. Gegen das Böse lässt sich pro­tes­tie­ren, es lässt sich bloß­stel­len, es lässt sich not­falls mit Gewalt ver­hin­dern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es min­des­tens ein Unbehagen im Menschen zurücklässt.

    Gegen die Dummheit sind wir wehr­los. Weder mit Protesten noch durch Gewalt lässt sich hier etwas aus­rich­ten; Gründe ver­fan­gen nicht; Tatsachen, die dem eige­nen Vorurteil wider­spre­chen, brau­chen ein­fach nicht geglaubt zu wer­den – in sol­chen Fällen wird der Dumme sogar kri­tisch – und wenn sie unaus­weich­lich sind, kön­nen sie ein­fach als nichts­sa­gen­de Einzelfälle bei­sei­te­ge­scho­ben werden.

    Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen rest­los mit sich selbst zufrie­den; ja, er wird sogar gefähr­lich, indem er leicht gereizt zum Angriff über­geht. Daher ist dem Dummen gegen­über mehr Vorsicht gebo­ten als gegen­über dem Bösen. Niemals wer­den wir mehr ver­su­chen, den Dummen durch Gründe zu über­zeu­gen; es ist sinn­los und gefähr­lich. Um zu wis­sen, wie wir der Dummheit bei­kom­men kön­nen, müs­sen wir ihr Wesen zu ver­ste­hen suchen.

    Dietrich Bonhoeffer von der Dummheit

  13. Der Umgang mit den Menschen die sich nicht imp­fen las­sen woll­ten hat mir eines gezeigt:
    Das sowas wie damals jeder­zeit wie­der mög­lich ist!

  14. https://​www​.rubi​kon​.news/​a​r​t​i​k​e​l​/​c​h​r​o​n​i​k​-​e​i​n​e​r​-​h​a​s​s​k​a​m​p​a​gne

    Gibt es den Artikel hier schon?

    Er ent­hält auch sehr erschre­cken­de, bru­ta­le Beispiele der Hasskampagne gegen nicht-mRNA-Versuchskaninchen.

    Ich habe seit 2020 100e Emails mit mei­nem Erstaunen über die Maßnahmen an Behörden, an ARD, ZDF, Markus Lanz, unzäh­li­ge Redaktionen von Zeitungen, sogar an die evan­ge­li­sche und katho­li­sche Kirche in Deutschland geschrie­ben, immer mit Links von kri­ti­schen Seiten. Ich habe kei­ne Antworten erwar­tet, aber sie wuss­ten alle, wirk­lich alle seit 2020, dass sie lügen. Oder dass sie durch das absicht­li­che Weglassen von Informationen der brei­ten Masse nur die hal­be Wahrheit mit­ge­teilt haben!

    Man lässt die hal­be Wahrheit weg und ver­schweigt die kom­plet­te Wahrheit, es ist trotz­dem eine Lüge, es ist ein bewuss­tes In-die-Irre-füh­ren, es ist Psy_Op, es ist Psychoterror im Wortsinn.

    Aber ich war stär­ker als der Psychoterror, nicht zuletzt durch coro​dok​.de und die vie­len, vie­len Kommentare mit Links zu noch mehr Wahrheit. Hier wird qua­si die Wahrheit wie mit Puzzlesteinen Stück für Stück zusammengebaut.

  15. https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​u​g​G​i​F​S​h​u​6jo

    Minute 2:17
    Wenn wir dies im Herbst sicher ver­mei­den wol­len, sicher ver­mei­den wol­len, dann ist der ein­zi­ge Weg eine Impfpflicht, mit der wir uns alle gegen­sei­tig SCHÜTZEN. Und damit müs­sen wir JETZT beginnen.

    Minute 3:39
    Die Freiheit gewin­nen wir durch die Impfung ZURÜCK. – Und die drei­fa­che Impfung ist der siche­re Weg, die­se Freiheit zurück zu erlangen.

    Zitate aus dem Januar 2022, Redner: Bundesgesundheitsminister.

    Die drei­fa­che Impfung ist der siche­re Weg, die­se Freiheit zurück zu erlangen.

    Hat er das gesagt? Ja oder nein? Kann das jeder und jede in die­sem Video hören, ja oder nein?

    Schützt die "Impfung" tat­säch­lich vor Ansteckung?
    Gibt der Hersteller Biontech im Gegensatz dazu aller­dings am 10. Oktober 2022 zu, sie wur­de nie dar­auf getes­tet? Ja oder nein?

    Wer lügt? Wer täuscht? Wer macht fal­sche Angaben? Der Hersteller der Produkte? Oder der Politiker, der die Produkte emp­fiehlt? Warum ver­kün­det der Hersteller der Produkte erst am 10. Oktober 2022 in einer öffent­li­chen Anhörung, J.Small, dass sei­ne "Impfungen" gar nicht auf die Fähigkeit hin, die Ansteckung zu ver­hin­dern, geprüft wurden? 

    Warum hat der Gesundheitsminister den Hersteller nicht um kon­kre­te Informationen zur Fähigkeit des Produkts, die Ansteckung zu ver­hin­dern, gebeten?

    Er sagt wört­lich im Bundestag:

    Die drei­fa­che Impfung ist der siche­re Weg, die­se Freiheit zurück zu erlangen.

    Die drei­fa­che Impfung ist der siche­re Weg, die­se Freiheit zurück zu erlangen.

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