9 Antworten auf „"Zusammen gegen Corona Live am 9. Januar"“

    1. @I.B.
      Ermutigend ist bes­ten­falls das, was "wir" ohne­hin schon wussten:
      "wir" sind nicht allein.
      Ich fin­de es aller­dings eher entmutigend.
      Rechtgläubige kön­nen es sich beden­ken­los anse­hen und (nur) auf die "fal­sche" Seite anwenden.
      "Kult" sind halt immer nur die anderen.
      Kritische Selbstreflexion ist aller­dings auf bei­den Seiten eher sel­ten und wäre nöti­ger denn je.
      Corodok.de soll­te (gemäß Selbstverständnis: oben rechts) genau eine sol­che sein.

  1. "Wir brau­chen Vertrauen", sagt Jens Spahn zu Anfang. Ob er sich auch mal fragt, war­um es nicht vor­han­den ist? "Vertrauen ist der Anfang von allem" war einst der Slogan der Deutschen Bank, die ja in aller­lei kri­mi­nel­le Geschäfte ver­wi­ckelt war. Merke: Je öfter gewis­se Institutionen das Wort Vertrauen im Mund füh­ren, des­to mehr Misstrauen ist angebracht.

    1. Als ich den Satz von Spahn hör­te habe, war es bei mir schon vorbei.
      Dann haben sich noch ein paar Köppe vor­ge­stellt und ich habe abgeschaltet.
      Ja, die Deutsche Bank, die aus Leidenschaft arbeitet.
      Dann all' unse­re Politiker, die für das Volk nur das Beste wollen.
      Man kann es doch nicht mehr hören.
      ich wun­de­re mich, dass die sich über­haupt noch trau­en, mit sol­chem bla­bla­bla vor die Öffentlichkeit zu tre­ten. Wahrscheinlich kei­ner­lei Scham

  2. Wer um Vertrauen erst über Medien wer­ben muss, hat es offen­bar in sei­nem Umfeld durch sein Handeln bis­her nicht so nen­nens­wert ver­dient, dass er sich als Person, der auch extrem ver­schie­den sozia­li­sier­te Menschen jeden Alters ver­trau­en kön­nen, von allein her­um­ge­spro­chen hat?

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