Auch der Westen kann demonstrieren

Zum Beispiel in Aachen, wie am 5.12. auf kraz​-ac​.de zu lesen ist:

»Ein kla­res NEIN zur Impfpflicht
Am Freitagabend tra­fen sich ca. 280 Menschen zu einer Demonstration gegen die ange­kün­dig­te „Impf-Pflicht“. Trotz Kälte und Dunkelheit waren fast drei­mal soviel TeilnehmerInnen gekom­men wie bei den bis­he­ri­gen Protestaktionen. Dabei gab es sehr vie­le Leute, die expli­zit sag­ten, sie wären das ers­te mal auf einer Demo – aber jetzt müs­se das wohl so sein!
Offensichtlich hat die (sehr kon­kre­te) Androhung der Impfpflicht „moti­viert“, jetzt doch mal auf die Straße zu gehen.

Bekanntmachung der Demo

Dabei war im Vorfeld etwas erstaun­li­ches gesche­hen: Diesmal hat­te die Lokalzeitungen AN/AZ die­se Demo angekündigt!
Die Veranstalter hat­ten zwar seit 1 3/4 Jahren die­se Lokalzeitungen über alle Kundgebungen und Demos mit der Bitte um Veröffentlichen infor­miert, aber die­ses mal gab es erfreu­li­cher­wei­se tat­säch­lich auch die ent­spre­chen­de Ankündigung!

Zum Thema der Demo

Der Aufruf für die­se Aktion hat­te fol­gen­den Wortlaut:

„… Die Hysterie in den Medien läuft wie­der auf Hochtouren: Lebensgefahr durch „Corona – Corona – Corona“ und die­je­ni­gen sind dar­an „Schuld“, die sich nicht imp­fen las­sen! Ob der Zusammenhang stimmt oder nicht: Permanent wird der Druck erhöht, sich imp­fen zu las­sen – obwohl die Sinnhaftigkeit nicht bewie­sen ist!
Weder ist klar, ob durch die Corona-Impfungen die Ansteckungswahrscheinlichkeit gesenkt wird, noch ob die „Lebensgefährlichkeit von Corona“ wirk­lich dem ent­spricht, was uns Medien und Regierung glau­ben las­sen wollen.
Mit unse­rer Aktion am Freitagabend wol­len wir die­sem aktu­el­len Druck ent­ge­gen­tre­ten, der auf die aus­ge­übt wird, die sich – aus wel­chen Gründen auch immer – nicht imp­fen las­sen wollen.
Wir wol­len denen Mut machen, die jetzt als Sündenböcke abge­stem­pelt wer­den, und allen Menschen, die unter der momen­ta­nen Situation lei­den, als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Wäre Corona „die Pest“, dann wäre der Druck akzep­ta­bel – aber die Letalität von Corona ist kei­nes­falls ver­gleich­bar mit der Pest, eher mit einer schwe­ren Grippe.
Deshalb sagen wir
==> Ein kla­res NEIN zur Impfpflicht! – Ein kla­res NEIN zum Impfzwang! ….“

Diesmal (noch?) kein Maskenzwang!

Vor Beginn der Veranstaltung hat­te die Polizei der Demoleitung vor Ort mit­ge­teilt, dass „Maskenzwang herr­schen“ wür­de. Erst nach der Aufforderung, das doch bit­te schrift­lich zu bele­gen, gab die Polizei nach. Die Veranstaltung und der Domzug konn­te daher ohne die­se lächer­li­che Maskierung (im Freien!) um 18 Uhr beginnen.

Ablauf der Aktion

Obwohl es schon völ­lig dun­kel und auch eis­kalt war, war die Stimmung gut und entschlossen.
Während der Demo (wobei hier die Teilnehmerzahl vor­über­ge­hend auf über 300 stieg!) gab es Musik und Redebeiträge über die mit­ge­führ­te Lautsprecheranlage.
Entgegen der Befürchtungen der Veranstalter (auf­grund der durch­gän­gi­gen Hetze gegen Nicht-Geimpfte) gab es ganz im Gegenteil enorm viel Zuspruch und Applaus der Passanten, die stau­nend die­sen Demonstrationsumzug sahen.

Es gab in Summe vier Redebeiträge und zwei musi­ka­li­sche Beiträge: (Die ein­zel­nen Reden sind im Anhang doku­men­tiert. Deren Inhalte wer­den durch die RednerInnen und NICHT durch die kraz verantwortet!)

        • Wanda V. von der Freien Linke Aachen stell­te einen Bezug zwi­schen der kör­per­li­chen Übergriffigkeit einer C‑Pflicht-/Zwangsimpfung und dem §218 her [2].
        • Yasin erläu­ter­te, war­um er kei­ne C‑Impfung haben wol­le und er beschrieb aus sei­ner Sicht die bio-che­mi­schen Hintergründe der „C‑Impfung“. [3]
        • Hubert H., Mitglied der ‚Partei die LINKE‘ und der ‚Freien-Linke-Aachen‘ leg­te den Schwerpunkt auf die feh­len­den Begründung für eine C‑Impfung und auf die sozia­len Folgen für die, die die­se Impfung ver­wei­gern. [4]
        • Ansgar K. (Aachener für eine mensch­li­che Zukunft) berich­te­te haupt­säch­lich über die poli­ti­schen Ereignisse, die in den letz­ten bei­den Wochen „im Zusammenhang mit“ Corona sicht­bar gewor­den sind. [5]
        • Die musi­ka­li­sche Klammer der gesam­ten Veranstaltung wur­de erneut vom „Trio von Q241“ getragen.

Die Veranstaltung ende­te wie­der am Elisenbrunnen mit dem mitt­ler­wei­le tra­di­tio­nel­le gemein­sa­me Singen von „Die Gedanken sind frei!“.

Was fehlte …

waren die KollegInnen der ‚Störabteilung‘. Sie hat­ten für min­des­tens ein drei­vier­tel Jahr bei ihren Störaktionen uns immer wie­der mit ihrem Spruch „Wir imp­fen euch alle!“ dro­hen, min­des­tens aber ärgern wol­len. Eigentlich hät­te sie doch jetzt wie­der dabei sein müs­sen – schließ­lich wird ihr Wunsch mitt­ler­wei­le auch von den meis­ten bür­ger­li­chen (und lin­ken) Parteien mit­ge­tra­gen. Aber war­ten wir doch ein­fach auf das nächs­te Mal.

==> Hinweis: Am kom­men­den Samstag (11.12.) wird es erneut ein Demo gegen die Impfpflicht geben!

Die Aktion wur­de orga­ni­siert von der „Freie-Linke-Aachen“ und unter­stützt durch „Aachener für eine mensch­li­che Zukunft‘, „Querdenken241 Aachen“ und dem AK-Gewerkschafter«

In der Quelle wer­den die Redebeiträge dokumentiert.

19 Antworten auf „Auch der Westen kann demonstrieren“

  1. KL erklär­te ges­tern bei Anne Will, dass der Staat sich nicht von der Straße erpres­sen las­sen dür­fe. Die Menschen, die da demons­trie­ren, ver­dien­ten kei­ne Achtung. Das waren sei­ne Worte. Ich bin sprach­los. Wir müs­sen alle auf die Straße. ALLE!

    1. JA! Wir müs­sen alle auf die Straße!

      Gestern in Königs Wusterhausen bei Berlin (lei­der war ich nicht dort): statt 300 wie noch am letz­ten Rekord-Montag nun 600 Menschen.
      Und in Falkensee (eben­falls bei Berlin) zum aller­ers­ten Mal über­haupt, und gleich 200 Menschen.
      [Nette Polizei in der "Provinz",, anders als in Berlin. Doch auch in Berlin wird wei­ter auf die Straße gegangen!]

      Auf die Straße! Wir alle. So oft es geht.
      Große Demos, klei­ne Aktionen.

      Und druckt Sticker aus, wie FS es hier zuletzt beschrie­ben hat (https://​www​.coro​dok​.de/​z​u​r​-​n​a​c​h​t​-​i​i​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​9​9​314), und auch ohne Spezialdrucker und Klebefolien geht das auf ganz nor­ma­lem Papier:
      Legt sie in die Regale vom Supermarkt, legt sie in Einkaufswagen, legt sie stein­be­schwert auf Parkbänke, auf Draußencafétische und an Ampel ab, legt sie über­all hin.

      Aufstehen. Etwas tun. 

      Wann, wenn nicht jetzt?! Das dürf­te unse­re letz­te Chance sein.

  2. "Diesmal (noch?) kein Maskenzwang!"

    Vorwort
    (wah­schein­lich nur aktu­ell möglich)
    Krieg mit Informationen.
    Für den Selbstversuch mit der Suchzeile:
    "DPA Studie belegt sehr hohen Corona-Schutz durch FFP2-Masken"
    begin­nen. Ähnliche Überschriften in der Suchzeile füh­ren zu noch mehr Ergebnissen.
    Beim Versuch eine Liste der Qualitätsmedien zusam­men­zu­stel­len, die sich auf den Inhalt der fol­gen­den Studie, wel­che die Grundlage der Nachricht der Max-Planck-Gesellschaft vom 2. Dezember 2021 war,
    https://​www​.mpg​.de/​1​7​9​1​5​6​4​0​/​c​o​r​o​n​a​-​r​i​s​i​k​o​-​m​a​s​k​e​-​s​c​h​utz
    wel­che wie­der­um die Grundlage für eine DPA-Nachricht gewe­sen sein muß, des­sen Datum und Uhrzeit ich nicht erhal­ten konn­te, da:
    "Jetzt mit Geschäftsdaten regis­trie­ren und testen"
    https://​www​.dpa​.com/​d​e​/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​d​i​e​n​s​t​e​/​b​a​s​i​s​d​i​e​nst
    Folgende Beobachtungen:
    Fast genau einen Monat, nach­dem die ver­öf­fent­lich­te Studie ange­nom­men wor­den ist kam der Max-Planck Bericht.
    Bis zum 4.12 gab es in eini­gen Fachzeitschriften eini­ge Berichte.
    Punktgenau mit dem 4.12.2021 um fast exakt 8 Uhr (zwei Nachrichten 7:5x konn­te ich fin­den) begann eine bun­des­wei­te Offensive in den selbst­er­nann­ten Qualitätsmedien.
    Wer jetzt Interesse dar­an ver­spürt, auf­zu­de­cken wel­che Medien zusam­men­ge­hö­ren, hier die Chance dazu. Teilweise begin­nen die wort­glei­chen Berichte um exakt die glei­che Zeit, mit exakt genau den glei­chen Editionen. Links, Mitte, Rechts, Öko, Wirtschaft, Finanzen, Unabhängig, Hausfrauenjournal, Bildungszeitschrift, Boulevard, Fachmagazin, … voll­kom­men egal unter wel­chem selbst­ge­ge­be­nen Titel.
    Und meist ein­fach nur der glei­che Artikel copy-pas­te. (lol, genau das, was die­sem blog ger­ne mal vor­ge­wor­fen wird, wobei hier die Artikel auch mal auf­ge­ar­bei­tet werden. 🙂 )

    (Wenn hier viel­leicht ein paar gebil­de­te und/oder aus­ge­bil­de­te Menschen mal drauf schau­en könn­ten, könn­te das viel­leicht zur Vereinfachung bei­steu­ern, bevor sich Halbwahrheiten festsetzen.)
    "Forschungsartikel
    Eine Obergrenze für die Eins-zu-eins-Exposition gegen­über infek­tiö­sen mensch­li­chen Atemwegspartikeln
    Autoren/innen: Gholamhossein Bagheri
    https://orcid.org/0000–0002-3707–4754
    https://​www​.ds​.mpg​.de/​s​t​a​f​f​/​5​1​162 ,
    Birte Thiede
    https://orcid.org/0000–0003-3248–0910
    https://​www​.ds​.mpg​.de/​p​e​r​s​o​n​/​4​8​774 ,
    Bardia Hejazi
    https://orcid.org/0000–0002-9262–128X
    https://​de​.lin​kedin​.com/​i​n​/​b​a​r​d​i​a​h​e​j​a​z​i​?​c​h​a​l​l​e​n​g​e​I​d​=​A​Q​H​U​a​P​q​V​S​q​L​u​X​Q​A​A​A​X​2​R​T​J​a​_​r​M​q​V​a​u​K​c​A​q​S​T​z​z​o​X​1​6​-​T​1​V​X​p​T​F​F​M​w​K​u​y​a​n​h​Q​N​-​I​1​B​q​g​q​G​t​P​P​X​t​C​r​y​u​0​H​U​n​d​a​S​U​y​M​z​h​t​0​b​8​l​y​k​Q​&​s​u​b​m​i​s​s​i​o​n​I​d​=​9​d​d​7​9​7​c​a​-​5​6​4​2​-​b​e​1​6​-​2​7​f​c​-​1​c​1​2​0​8​4​6​f​d10 ,
    Oliver Schlenczek
    https://orcid.org/0000–0001-7247–465X
    https://​www​.ds​.mpg​.de/​p​e​r​s​o​n​/​5​4​958 ,
    Eberhard Bodenschatz
    https://orcid.org/0000–0002-2901–0144
    https://​www​.ds​.mpg​.de/​b​o​d​e​n​s​c​h​atz ,
    118 (49) e2110117118
    https://​doi​.org/​1​0​.​1​0​7​3​/​p​n​a​s​.​2​1​1​0​1​1​7​118
    https://​www​.pnas​.org/​c​o​n​t​e​n​t​/​p​n​a​s​/​1​1​8​/​4​9​/​e​2​1​1​0​1​1​7​1​1​8​.​f​u​l​l​.​pdf
    https://​pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​3​4​8​5​7​6​39/ ,
    "Herausgegeben von Howard Stone, Princeton University
    https://​mae​.prince​ton​.edu/​p​e​o​p​l​e​/​f​a​c​u​l​t​y​/​s​t​one ,
    Princeton, NJ (ein­ge­gan­gen am 1. Juni 2021; ange­nom­men am 1. November 2021)"
    Ergänzende Informationen für "Eine Obergrenze für die Eins-zu-eins-Exposition gegen­über infek­tiö­sen Partikeln in der Atemluft"
    https://​www​.pnas​.org/​c​o​n​t​e​n​t​/​p​n​a​s​/​s​u​p​p​l​/​2​0​2​1​/​1​2​/​0​2​/​2​1​1​0​1​1​7​1​1​8​.​D​C​S​u​p​p​l​e​m​e​n​t​a​l​/​p​n​a​s​.​2​1​1​0​1​1​7​1​1​8​.​s​a​p​p​.​pdf .
    "HEADS – Human Emission of Aerosol and Droplet Statistics"
    https://​aero​sol​.ds​.mpg​.de/​de/

    1. @aa
      Wenn es stört, ein­fach ignorieren.
      (In müh­sam­mer Frimelarbeit, etwas ver­kürzt. Keine Garantie für gar nix, aber ich hof­fe das gröbs­te erwischt zu haben.. 🙂 )

      „Bedeutung“:
      „Unsere Ergebnisse zei­gen, dass Gesichtsmasken das Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion im Vergleich zu sozia­ler Distanzierung deut­lich ver­rin­gern. Wir stel­len ein sehr gerin­ges Infektionsrisiko fest, wenn jeder eine Gesichtsmaske trägt, auch wenn die­se nicht per­fekt auf dem Gesicht sitzt.“

      „Zusammenfassung“:
      „Hier füh­ren wir das Konzept einer Obergrenze für die Eins-zu-eins-Exposition gegen­über infek­tiö­sen mensch­li­chen Atemwegspartikeln ein und wen­den es auf SARS-CoV‑2 an.“
      „Wir [ver­wen­den] eine umfas­sen­de Datenbank“:
      – „zur Berechnung der Exposition und des Infektionsrisikos“,
      – „zur Größenverteilung von Atemwegspartikeln,
      – zur Physik des Ausatemflusses,
      – zur Leckage von Gesichtsmasken ver­schie­de­ner Typen und Passformen, die an mensch­li­chen Probanden gemes­sen wurden,
      – zur Berücksichtigung der Schrumpfung von Partikeln in der Umgebung auf­grund von Verdunstung“
      – „zur Rehydrierung, Inhalierbarkeit und Ablagerung in den emp­find­li­chen Atemwegen.“
      „Für eine typi­sche SARS-CoV-2-Viruslast und eine infek­tiö­se Dosis stel­len wir fest, dass allein die sozia­le Distanzierung, selbst bei 3,0m zwi­schen zwei spre­chen­den Personen, nach weni­gen Minuten zu einer Obergrenze von 90% für das Infektionsrisiko führt. Trägt nur der Empfängliche eine Gesichtsmaske, wäh­rend der Infektiöse in einem Abstand von 1,5m spricht, sinkt die Obergrenze sehr deut­lich, d. h. mit einer chir­ur­gi­schen Maske erreicht die Obergrenze nach 30 Minuten 90%, und mit einer FFP2-Maske bleibt sie auch nach 1 Stunde noch bei etwa 20%. Wenn bei­de eine chir­ur­gi­sche Maske tra­gen, wäh­rend der Infektiöse spricht, bleibt die sehr kon­ser­va­ti­ve Obergrenze nach 1 Stunde noch unter 30%, aber wenn bei­de eine gut sit­zen­de FFP2-Maske tra­gen, beträgt sie 0,4%.“

      „Über die Luft über­tra­ge­ne Infektionskrankheiten (sic) wer­den durch direk­te und indi­rek­te Exposition von einer infek­tiö­sen auf eine emp­fäng­li­che Person über­tra­gen. Ein indi­rek­ter Übertragungsweg ist der Lufttransport von Partikeln, die von einem infek­tiö­sen Atemweg frei­ge­setzt wer­den, – hier ver­wen­den wir den Begriff Partikel als Bezeichnung für in der Luft schwe­ben­de <1mm gro­ße Partikel, unab­hän­gig von ihrer Zusammensetzung.“

      „Die Partikel in der Atemluft des Menschen vari­ie­ren stark in ihrer Zusammensetzung und Größe und haben eine Längenskala von meh­re­ren Potenzen. Es hat sich gezeigt, dass die Konzentration der aus­ge­at­me­ten Partikel und ihre Größe stark von der Art der Atemtätigkeit abhän­gen“. „Infektiöse Partikel in der Atemluft kön­nen ein­zel­ne oder meh­re­re Kopien von Krankheitserregern ent­hal­ten, wenn sie von einem infek­tiö­sen Menschen aus­ge­at­met wer­den, und wenn sie von einem anfäl­li­gen Menschen ein­ge­at­met wer­den, besteht ange­sichts der absor­bier­ten Infektionsdosis ein Infektionsrisiko. Darüber hin­aus beein­flus­sen die rela­ti­ve Luftfeuchtigkeit (RH) und die Temperatur das Trocknen und Absetzen feuch­ter Partikel durch die Schwerkraft, wenn sie in die Umgebung aus­ge­at­met werden.“
      „Es gibt eine anhal­ten­de Debatte darüber[:]
      – ob COVID-19 in ers­ter Linie über Aerosole oder Tröpfchen über­tra­gen wird“,
      – „was eigent­lich mit Aerosolen oder Tröpfchen gemeint ist“,
      – „unser unzu­rei­chen­des Verständnis der Funktionsweise der luft­über­tra­ge­nen Krankheitsübertragung“,
      – „wie genau Partikel, die im Atemtrakt des Infektiösen pro­du­ziert wer­den, in die Luft gelan­gen, wie sie sich in der Umgebung ver­än­dern und wo und in wel­cher Menge sie sich im Atemtrakt des Anfälligen ablagern.“
      „Die detail­lier­ten Mechanismen, die an jedem Teil die­ser Prozesse betei­ligt sind, sind äußerst komplex.“

      „Das Atmungsmanöver“ „des Infektionserregers“, damit die „gesteu­er­te Partikelproduktion“, und, mit dem Partikel, die „grö­ßen­ab­hän­gi­ge Erregerkonzentrationen“, sind komplex.
      „Während der Ausatmung kön­nen die Partikel ihren flüch­ti­gen Anteil durch Verdunstung ver­lie­ren, was von ihrer che­mi­schen Zusammensetzung, den ther­mo­dy­na­mi­schen Umgebungsbedingungen, der Strömungsgeschwindigkeit der Ausatmung, der Vermischung mit der Umgebungsluft und der Zeit, die sie benö­ti­gen, um eine Gleichgewichtsgröße zu errei­chen, abhängt. Während sie von der Strömung mit­ge­ris­sen wer­den, gehen eini­ge Partikel je nach Größe, Form, Dichte und Ladung durch Ablagerung an nahe gele­ge­nen Oberflächen ver­lo­ren und wer­den mög­li­cher­wei­se zu einem spä­te­ren Zeitpunkt resuspendiert.“
      „Die Inhalierbarkeit und Absorption von[,] mit Krankheitserregern bela­de­nen[,] Partikeln“, hängt „nicht nur von den phy­si­ka­lisch-ana­to­mi­schen Eigenschaften des Empfängers ab, son­dern auch vom Atemmanöver des Empfängers, der Größe und Zusammensetzung der ein­ge­at­me­ten Partikel, ihrer Rehydrationswachstumsrate auf­grund der Kondensation in den Atemwegen des Empfängers sowie der Geschwindigkeit, Temperatur und Luftfeuchtigkeit der ein­ge­at­me­ten Luft.

      „Die Übertragung von Krankheiten über die Luft [ist] ein Problem, das kom­ple­xe phy­si­ka­li­sche Prozesse in einem brei­ten Spektrum von räum­li­chen und zeit­li­chen Maßstäben umfasst, was es sehr schwie­rig macht, den wei­te­ren Verlauf mit einem akzep­ta­blen Maß an Sicherheit vorherzusagen“.

      „Indem die Ausbreitung infek­tiö­ser Aerosole unter Verwendung der Annahme eines gut durch­misch­ten Raums stark ver­ein­facht wur­de“, „konn­ten erheb­li­che Fortschritte beim Medium-Problem[,] unter Berücksichtigung der Quelle-Medium-Empfänger-Trilogie[,] erzielt wer­den“. Angenommen wird dabei, dass „die Partikelkonzentration an allen Orten im Raum gleich [ist] und mit der Zeit expo­nen­ti­ell [abnimmt], was von der Luftaustauschrate, der Depositionsrate, der Filtrationsrate und der Partikelgröße abhängt. Mit die­ser Annahme ist es mög­lich, die mitt­le­ren Eigenschaften in einem Raum zu unter­su­chen, ohne tur­bu­len­te Fluktuationen, den Transport durch die Strömung oder ande­re Ortsabhängigkeiten berück­sich­ti­gen zu müs­sen, um das Infektionsrisiko im Fernfeld abzu­schät­zen. In der Praxis gibt es jedoch Konzentrationsschwankungen in einem Raum, selbst wenn die Luftströmung im Raum eine voll ent­wi­ckel­te Turbulenz ist. Die Annahme eines gut durch­misch­ten Raums kann das Infektionsrisiko nicht vor­her­sa­gen, wenn das Raumvolumen groß oder der Abstand zwi­schen infek­tiö­sem und dem Empfänger gering ist. In sol­chen Fällen muss die Exposition im Nahfeld (d. h. im Nahbereich) berück­sich­tigt wer­den, wo die Erregerkonzentration viel höher ist als die vom Modell des gut durch­misch­ten Raums vorhergesagte.“

      „Es gibt vie­le all­täg­li­che Begegnungen, bei denen Personen im Nahfeld expo­niert sind“.

      „Unsere Arbeit [geht] dar­über hin­aus und führt die Obergrenze für das Expositions-/Infektionsrisiko als Quantifizierungsfaktor ein, der als Richtschnur für Infektionskontrollmaßnahmen die­nen kann. Unsere quan­ti­ta­ti­ve Analyse beschränkt sich zwar auf typi­sche Parameter für SARS-CoV‑2, aber unser Ansatz gilt auch für ande­re Parameter und ande­re Infektionskrankheiten der Atemwege. Hier beant­wor­ten wir die fol­gen­den Fragen:
      – Wie hoch ist die Obergrenze des SARS-CoV-2-Infektionsrisikos bei einer Exposition im Nahbereich?
      – Wie ver­än­dert sich die­se Obergrenze mit den Atemaktivitäten, d.h. pas­si­ves Atmen vs. Sprechen?
      – Wie ver­än­dert sich die­se Obergrenze in Abhängigkeit von der Expositionsdauer?
      – Wie wir­ken sich die Art der Gesichtsmaske und die Art und Weise, wie sie auf dem Gesicht sitzt, auf die obe­re Grenze aus?
      – Welche Interventionsstrategie, ob Maskierung oder sozia­le Distanzierung, ist am wirksamsten?“

      „Die Obergrenze des Expositions-/Infektionsrisikos“:
      „Das Infektionsrisiko ist eine Funktion der absor­bier­ten Erregerdosis“ und [kann] als "effek­ti­ve Exposition" betrach­tet wer­den“, „um das Konzept der Obergrenze einzuführen“.
      „( μ∝nI )×( TOL )×( fd )×( TIL )×( Drt )“
      Wobei:
      – „(nI) die Erregerzahlkonzentration ist, die von den Infektiösen pro­du­ziert wird,
      – (TOL) die gesam­te nach außen gerich­te­te Leckage der von dem Infektiösen getra­ge­nen Gesichtsmaske ist,
      – (1‑fd) die Verringerung der Konzentration infek­tiö­ser Partikel auf­grund von Verdünnung und Ablagerung in der Umgebung zwi­schen Infektiösen und Anfälligen darstellt,
      – (TIL) die gesam­te nach innen gerich­te­te Leckage der von den Anfälligen getra­ge­nen Gesichtsmaske ist“,
      – „(Drt) die Aufnahme-/Ablagerungseffizienz der Atemwege der Anfälligen ist.“
      „Für eine infek­tiö­se Personen“:
      – „(oder anfäl­li­ge) Personen ohne Gesichtsmaske ist (TOL) (oder (TIL)) gleich 1,0.“
      – „mit Gesichtsmaske ist (TOL) eine Funktion des Partikeldurchmessers zum Zeitpunkt der Ausatmung, (d0).“
      „Für eine emp­fäng­li­che Personen mit Gesichtsmaske ist TIL eine Funktion des Partikeldurchmessers zum Zeitpunkt der Einatmung, de, der in den meis­ten Situationen auf­grund der Verdunstung in der Umgebung klei­ner als (d0) ist. Bei einer rela­ti­ven Luftfeuchtigkeit von 30 %, die für typi­sche Innenräume eher nied­rig ist, soll­te sich de bei einem Viertel von (d0) sta­bi­li­sie­ren, d. h. der Schrumpfungsfaktor (w)=(d0)/(de)=4“.

      - (fd), „das Fraktionsverhältnis[,] (sic) ist der am schwie­rigs­ten zu bestim­men­de Parameter, da er die kom­bi­nier­te Wirkung der Verdünnung, der aus­ge­at­me­ten Luft mit der Umgebungsluft, der Depositionsverluste und der Pathogeninaktivierung berück­sich­ti­gen muss. Er hängt ab von der Größe der aus­ge­at­me­ten Partikel, der Atmungsaktivität, dem Schrumpfungsfaktor auf­grund der Verdunstung, der Advektionsdistanz/-zeit von der infek­tiö­sen zur emp­fäng­li­chen Person, den Raumbedingungen (Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Luftstrom, Art der Belüftung), den ana­to­mi­schen und phy­sio­lo­gi­schen Merkmalen der infektiösen/empfänglichen Personen und davon, ob die infek­tiö­se Person eine Gesichtsmaske trägt oder nicht, sowie von den bio­lo­gi­schen Eigenschaften des Erregers. Daher ist es sehr schwie­rig, wenn nicht gar unmög­lich, eine detail­lier­te Vorhersage über das situa­ti­ve Infektionsrisiko bei einer Eins-zu-eins-Exposition zu tref­fen. Selbst wenn man ein Beispiel wüss­te, ist die situa­ti­ve Variabilität so groß, dass exem­pla­ri­sches Wissen kaum ver­all­ge­mei­nert wer­den kann. Detaillierte Beispiele sind daher nicht sehr hilf­reich, um Maßnahmen zur Infektionskontrolle zu leiten.“

      „Durch die Definition von Situationen [kann] für die das Expositions-/Infektionsrisiko eine Obergrenze“ dar­ge­stellt werden.
      „Der Grundgedanke hin­ter der Obergrenze ist, dass, wenn sich ein Szenario unter den hier defi­nier­ten Obergrenzen als sicher erweist, sei­ne Wirksamkeit unter rea­len Bedingungen nicht in Frage gestellt wird.“
      Drei Szenarien:
      „1) das Maskenszenario, bei dem jeder eine Gesichtsmaske trägt, (sic) wenn bei­de (sic] [den glei­chen Typ Maske] tra­gen oder wenn der Infektiöse eine ange­pass­te FFP2-Maske und der Anfällige eine chir­ur­gi­sche Maske trägt;
      2) das Distanzierungsszenario, bei dem nie­mand eine Gesichtsmaske trägt und der Anfällige die tur­bu­lent-ver­dünn­te Ausatmung des Infektiösen in eini­ger Entfernung ein­at­met, z. B., Distanz‑1,5m, wenn sie sich in einem Abstand von 1,5m von­ein­an­der befinden.“
      3) das gemisch­te Szenario, das dem Distanz‑1,5m-Szenario ähnelt, bei dem die anfäl­li­ge Person (sic) eine ange­pass­te FFP2 oder eine chir­ur­gi­sche Maske trägt.“

      „Abb. 1. Schematische Darstellung der[,] in die­ser Studie[,] unter­such­ten Szenarien.“:
      „(A und B) Das Maske-ist-Szenario: ein mas­kier­ter Infektiöser atmet/spricht zu einem nur atmen­den mas­kier­ten Anfälligen, wobei der Anfällige dem unver­dünn­ten Gesamtausatem des Infektiösen aus­ge­setzt ist“, sowohl „ange­passt“ als auch „ohne Anpassung“. „Für die­ses Szenario gilt: (fd=1,0).“
      C) „Das Distanz-(xm)-Szenario: Ein unmas­kier­ter, nur atmen­der Anfälliger wird dem Ausatemkegel eines unmas­kier­ten, atmenden/sprechenden Infektiösen aus­ge­setzt, wäh­rend der Abstand zwi­schen den bei­den x Meter beträgt. (sic) Für den Ausatemkegel (sic) [gilt:] (fd=a/(x tan(α))), wobei (a)=1,8cm der Radius des Mundes und (α)=10∘ der Halbwinkel des Ausatemkegels ist.“
      D) Das [Misch-]Szenario wie C, jedoch trägt der [„Empfänger (sic) eine ange­pass­te chir­ur­gi­sche bzw. eine ange­pass­te chir­ur­gi­sche FFP2-Maske], und der Abstand wird auf 1,5m fest­ge­legt. Für die­ses Szenario wird (fd) auf der Grundlage der Ausatemkonusformel berech­net, ähn­lich wie beim Distanzierungsszenario.“

      „Bei der Berechnung von (fd) zwi­schen den fol­gen­den zwei Situationen unterscheiden:“
      „1. Der Infizierte trägt kei­ne Gesichtsmaske.
      (sic) Mit der Kenntnis der krank­heits­ab­hän­gi­gen Viruslast und der infek­tiö­sen Dosis kann dann das Infektionsrisiko für die emp­fäng­li­che Person berech­net werden.
      Dabei han­delt es sich um eine obe­re Grenze des Expositions-/Infektionsrisikos, da ange­nom­men wird, dass sich die emp­fäng­li­che Person für die Dauer der Begegnung sta­tio­när im Ausatemkegel auf­hält, dass die Umgebungsluft ruhig ist und kein ande­rer Luftstrom vor­han­den ist und dass kei­ne Partikelablagerung und/oder Erregerinaktivierung stattfindet.
      Natürlich wird dies in den meis­ten Situationen nicht der Fall sein;
      den­noch kann die­se Obergrenze als drin­gend benö­tig­te Orientierungshilfe dienen.
      In die­ser Situation wird die Exhalationskegelformel (fd=a/(x tan(α))) ver­wen­det, wobei (x) der Abstand zwi­schen Quelle und Empfänger, (a) der Radius des Mundes (unter der Annahme einer Kreisform) und (α) der Halbwinkel des Ausatemstrahls ist. Wir kön­nen a=1,8 cm und α=10∘ anneh­men, wor­aus sich (fd)=0,1 bei einer Entfernung von 1 m als kon­ser­va­ti­ve obe­re Grenze ergibt“.

      „2. Der Infektiöse und der Anfällige tra­gen bei­de eine Gesichtsmaske (Maskenszenario).
      Es ist bekannt, dass sich Gesichtsmasken, (sic) nicht nur durch die Durchdringungseigenschaften des Filtermaterials, son­dern vor allem durch die Leckage der Gesichtsmaskenabdichtung unterscheiden.
      In die­ser Situation ist es schwie­rig, wenn nicht gar unmög­lich, einen Ausatmungskegel zu defi­nie­ren, da die Richtung der Leckage und der Ausatmung durch die Maske selbst von der raum-zeit­li­chen Ausatmungs-/Einatmungsdynamik des spe­zi­fi­schen Maskendesigns unter der spe­zi­fi­schen Atemsituation abhängt. Trotz alle­dem kann eine wohl­de­fi­nier­te und nütz­li­che Obergrenze berech­net wer­den, indem (fd)=1,0 gesetzt wird.
      In der Praxis wird (fd) wahr­schein­lich deut­lich unter 1,0 lie­gen, selbst wenn die anfäl­li­ge Person direkt neben dem mas­kier­ten Ansteckungsopfer steht, da ein Teil des Ausatemkegels von der anfäl­li­gen Person weg­ge­lei­tet wer­den kann, z. B. bei FFP2-Masken wahr­schein­lich nach oben zur Nase hin oder seit­lich und nach oben, wie es für chir­ur­gi­sche Masken typisch ist.“

      „Der (nI) wird auf der Grundlage der von Bagheri et al. ver­öf­fent­lich­ten mul­ti­moda­len Anpassungen ohne Korrektur für das Infektionsalter berech­net, wobei von einer SARS-CoV-2-Viruslast von 108,5mL‑1 aus­ge­gan­gen wird, wie unter Infektionsrisikomodell erläutert.
      Bagheri et al. ermit­tel­ten ihre Anpassungen auf der Grundlage von Messungen an 132 gesun­den Freiwilligen im Alter von 5 bis 80 Jahren wäh­rend der Atmung und Vokalisation. Sie ver­wen­de­ten meh­re­re Aerosolspektrometer und Inline-Holographie, um einen Partikelgrößenbereich von 50nm bis 1mm abzudecken.
      Sofern nicht anders ange­ge­ben, wer­den hier Partikel mit einer Größe von <50μm für die Berechnung des Infektionsrisikos her­an­ge­zo­gen, da wir dies auf der Grundlage neue­rer nume­ri­scher Simulationen für eine kon­ser­va­ti­ve und rea­lis­ti­sche Grenze hal­ten. Es ist unwahr­schein­lich, dass Partikel, die grö­ßer als 50μm sind, die in die­ser Studie unter­such­ten Entfernungen von ≥1,5m zurück­le­gen oder aus der infek­tiö­sen Gesichtsmaske ent­kom­men, wie spä­ter gezeigt wird.
      Es ist anzu­mer­ken, dass wir ab hier für den betrach­te­ten Partikelgrößenbereich kei­ne Verluste berück­sich­ti­gen, z. B. auf­grund des Absetzens durch die Schwerkraft oder der Inaktivierung der Erreger, da unser Ziel dar­in besteht, die Obergrenze für das Expositions-/Infektionsrisiko zu berech­nen. Darüber hin­aus wird für alle hier betrach­te­ten Szenarien und unab­hän­gig von der Entfernung zwi­schen dem Infektiösen und dem Anfälligen der Schrumpfungsfaktor (w) mit vier ange­nom­men. Dies führt zu einer höhe­ren Schätzung des Infektionsrisikos als bei (w)<4.“

      „Wir haben die (TIL) in die­ser Studie an mensch­li­chen Probanden gemes­sen. (sic) In Ermangelung einer zuver­läs­si­gen Messmethode an mensch­li­chen Probanden und da die Daten aus der Literatur nicht schlüs­sig sind, neh­men wir an, dass die (TOL) mit der (TIL) iden­tisch ist.“
      „(Drt) wird auf der Grundlage des von der Internationalen Strahlenschutzkommission (ICRP) ent­wi­ckel­ten Modells berech­net. Bei der Berechnung von (Drt) haben wir auch das zeit­ab­hän­gi­ge hygro­sko­pi­sche Wachstum der Partikel in den Atemwegen der emp­fäng­li­chen Personen berücksichtigt.“

      Themen der „fol­gen­den Abschnitte“:
      1. Vorstellung der „Ergebnisse der Messungen der Maskenwirksamkeit und ‑lecka­ge,“
      2. Diskussionen über „die kom­bi­nier­te Wirkung von Maskenleckage und Atemwegsdeposition.“
      3. Darstellung des „Risikos einer SARS-CoV-2-Infektion bei unter­schied­li­cher Maskierung, sozia­ler Distanzierung oder einer Kombination die­ser Szenarien“.
      4. „Es wer­den die Konsequenzen diskutiert.“

      (mehr?)

      1. Bis hier­hin hät­te ich ein paar Anmerkungen dazu. 😉

        Hä? Um was ging es nochmal?
        Bildet´S sich Sein drei´st im Anhang?
        Wie regel­mä­ßig las­sen sich gewich­ti­ge Regentropfen mit einem idea­len Sandstrahlgebläse räum­lich zerteilen?

  3. In Japan zie­hen die Oligarchen hin­ter den Konzernen ihr welt­wei­tes Überwachungsregime ID2020 durch. Wen wun­dert es, dass ein wegen kri­mi­nel­ler Machenschaften bekann­tes Unternehmen dabei ist.

    Digital health pass bio­metrics deploy­ed by NEC in Japan, Clear in US
    https://​www​.bio​metri​c​up​date​.com/​2​0​2​1​1​2​/​d​i​g​i​t​a​l​-​h​e​a​l​t​h​-​p​a​s​s​-​b​i​o​m​e​t​r​i​c​s​-​d​e​p​l​o​y​e​d​-​b​y​-​n​e​c​-​i​n​-​j​a​p​a​n​-​c​l​e​a​r​-​i​n​-us

    Gleichzeitig berich­tet das japa­ni­sche Gesundheitsministerium über die kata­stro­pha­le Wirkung der "Impfung". Das passt.

    Japanisches Gesundheitsministerium warnt vor Nebenwirkungen bei Impfungen
    https://​tkp​.at/​2​0​2​1​/​1​2​/​0​7​/​j​a​p​a​n​i​s​c​h​e​s​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​m​i​n​i​s​t​e​r​i​u​m​-​w​a​r​n​t​-​v​o​r​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​b​e​i​-​i​m​p​f​u​n​g​en/

    In Australien gibt es Quarantäne Zentren und in Deutschland wer­den nun Kinderimpf Zentren errich­tet. Alles für unse­re Gesundheit, weltweit.

      1. @aa:
        Die Realität zu sehen, ist abtur­nend – sie nicht sehen zu wol­len, ist naiv.

        P.S.
        (Schön, dass Sie offen­bar wie­der mehr Zeit gefun­den haben..)

        1. @Zebraherz

          Warum genau sind Sie naiv? Was kön­nen Sie nicht sehen? Da ist inzwi­schen so vie­les zusam­men­ge­kom­men, dass ich Ihnen nichts unter­stel­len möchte.

  4. Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat­te am 27. Januar 2021 die Resolution 2361 verabschiedet.
    Darin heißt es unter ande­rem im Paragraph 7.3:
    Resolution zu den Covid-19-Impfstoffen: „Covid-19-Impfstoffe: ethi­sche, recht­li­che und prak­ti­sche Überlegungen“. (Covid-19 vac­ci­nes: ethi­cal, legal and prac­ti­cal considerations“).
    Dort heißt es audrücklich:
    Die Versammlung for­dert daher die Mitgliedstaaten und die Europäische Union drin­gend auf…
    7.3.1 …sicher­zu­stel­len, dass Bürger dar­über infor­miert wer­den, dass die Impfung nicht ver­pflich­tend ist und das nie­mand unter poli­ti­schen, sozia­len oder ande­ren Druck gesetzt wird sich imp­fen zu las­sen, wenn sie nicht geimpft wer­den wol­len („ensu­re that citi­zens are infor­med that the vac­ci­na­ti­on is not man­da­to­ry and that no one is under poli­ti­cal, social or other pres­su­re to be vac­ci­na­ted if they do not wish to do so;“)
    7.3.2 …sicher­zu­stel­len, dass nie­mand dis­kri­mi­niert wird, weil er nicht geimpft wur­de wegen mög­li­cher Gesundheitsrisiken oder weil er nicht geimpft wer­den woll­te. (ensu­re that no one is discri­mi­na­ted against for not having been vac­ci­na­ted, due to pos­si­ble health risks or not wan­ting to be vaccinated;)
    Und Deutschland? Macht das Gegenteil

    Das habe ich heu­te in einem Artikel von Tichys Einblick gefun­den. Sehr interessant

    1. He @knäcke, falls Sie es noch nicht bemerkt haben soll­ten, die Parlamentarier haben, egal ob in Brüssel oder Berlin, über­haupt gar nichts zu sagen.

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