Berliner Senat streut bundesweiten Lockdown nach Ostern

»Nach Tagesspiegel-Informationen aus Koalitionskreisen rech­net der Senat aber damit, dass „in der Zeit nach Ostern“ wie­der ein bun­des­wei­ter Lockdown beschlos­sen wird. Das Infektionsschutzgesetz gebe das schon jetzt her, dazu brau­che es nicht die Zustimmung der Länder, hieß es nach der Sitzung am Dienstag.

In den kom­men­den Tagen sol­len kos­ten­los 1,6 Millionen FFP-2-Masken an Menschen mit gerin­gem Einkommen, Obdachlose und Geflüchtete ver­tei­len. Das teil­te die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales nach der Senatssitzung mit.

Die Masken sol­len in den Einrichtungen der Bezirke, der Wohnungslosenhilfe und in Einrichtungen des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) ver­teilt wer­den. Eine FFP-2-Maskenpflicht gilt ab heu­te über­all dort, wo zuvor min­des­tens OP-Masken not­wen­dig waren.«
msn.com

Für ein sozia­les Schleifchen an noch so absur­den Maßnahmen gibt es zum Glück die Linkspartei. Siehe u.a.:

Schweizer Gesundheits-Behörde BAG warnt vor Verwendung von FFP2-Masken
Virologe über FFP2-Maskenpflicht: "Das ist Populismus und Blödsinn"
Corona: FFP2-Fiasko in Deutschland? Millionen Masken wohl nie auf Aerosol-Partikel getestet
EU-Behörde zwei­felt am Nutzen von FFP2-Masken

5 Antworten auf „Berliner Senat streut bundesweiten Lockdown nach Ostern“

  1. Freue mich auf die Zeit nach Ostern wo die Fans des Lockdowns mit ihren mus­li­mi­schen Schützlingen in Berlin kollidieren.
    Tut mir leid, Herr Aschmoneit, aber nach mei­ner Erfahrung sind die­se Gruppen recht deckungs­gleich. "Gutes" tun, um sich selbst einen Hormonkick zu ver­pas­sen auf Kosten ande­rer, ohne das zu realisieren.

    1. @Max M: Tut mir leid, Herr M, das ist ein klas­si­scher Fall von "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" – Soziologie-Sprech für Islamfeindlichkeit.

    2. @Max M:
      Die Feigheit, oder geis­ti­ge Verwirrung der "Fans des Lockdowns" – die sich gleich­zei­tig als Antirassisten oder so ver­ste­hen mögen, ist den mus­li­mi­schen Mitbürgern kaum vorzuwerfen.

      Diese, und ande­re Ex-Migranten gehen mei­ner Beobachtung nach rea­lis­ti­scher mit "Corona" um als die "bio­deut­sche" Bevölkerung, und dürf­ten belei­digt sein, wenn man sie als Schützlinge (also Mündel) begriffe.
      Auch dies fällt ledig­lich auf die "Gutmenschen" zurück, nicht auf jene, die gut selbst zurechtkommen.

    3. Ich erle­be es in einem Forum genau umge­kehrt. Die Fans der "Maßnahmen" und Weiterträger auch noch der absur­des­ten Panik-Meldung sind die, die sich áuf­grund ihrer Äußerungen zu Sachfragen ziem­lich ein­deu­tig dem rech­ten Spektrum zurech­nen lassen.

  2. Zumindest die Beobachtung, dass die Migrantenfamilien sehr viel locke­rer mit den ver­ord­ne­ten Massnahmen umge­hen habe ich auch öfters gemacht und das macht sie mir der­zeit so aus­ge­spro­chen sympathisch!
    Das mag ent­we­der dar­an lie­gen, dass die Leute Diktaturen schon ganz gut ken­nen und ein­zu­schät­zen wis­sen ("Der Himmel ist gross und der Kaiser ist weit…") oder auch dar­an, dass sie weni­ger die deut­schen Propagandaschleudern konsumieren.
    Allerdings haben sie auch weni­ger Erfahrungen mit Diktaturen in Deutschland…
    Jedenfalls gehe ich davon aus, dass eine Revolution, wenn es denn je dazu kom­men soll­te, ganz bestimmt nicht von den Biodeutschen aus­ge­hen wird. Hier ist alles revo­lu­tio­nä­re Potential seit den Bauernkriegen Generation für Generation aus­ge­rot­tet wor­den. Vielleicht hel­fen uns ja unse­re zuge­wan­der­ten Neubürger.

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