Das RKI, seine Abteilungsleiter und Geschäfte mit PCR–Tests

In einem Beitrag auf reitschuster.de wird heu­te bestä­tigt, was hier bereits im Juli ver­mu­tet wur­de (Biowaffenforschung: RKI-Projektleiter Gesellschafter der Landt-Firma? und Netzwerk Landt noch grö­ßer – Firmengründer beim RKI?):

Der Geschäftsführer der von Olfert Landt gelei­te­ten Firma GenExpress GmbH, Dr. Heinz Ellerbrok, ist beim RKI beschäftigt.

Er war 2008–2011 Leiter des BIGRUDI-Projekts (Biologische Gefahrenlagen: Risikobewertung, ultra­schnel­le Detektion und Identifizierung von bio­ter­ro­ris­tisch rele­van­ten Agenzien), an dem die Firma GenExpress betei­ligt war.

»Verbundkoordinator Dr. Heinz Ellerbrok
Robert Koch Institut
Zentrum für Biologische Sicherheit (ZBS1)
Nordufer 20
13353 Berlin
Fon +49 (0) 30–18754-2258
Fax +49 (0) 30–18754-2605
ellerbrokh@rki.de«

Reitschuster schreibt:

»Im Robert-Koch-Institut, das feder­füh­rend für die Tests ist, gibt es eine Unit – frü­her hät­te man wohl Abteilung gesagt – die eine wich­ti­ge Rolle spielt in Sachen Labors: „ZIG 4: Public-Health-Laborunterstützung“, nennt sie sich. Die wird auf der Webseite des RKI wie folgt beschrie­ben: „Um Krankheitsausbrüche rasch erken­nen und ihnen begeg­nen zu kön­nen, sind Gesundheitssysteme auf eine zuver­läs­si­ge Diagnostik angewiesen.“

Zu den Aufgaben der ZIG 4 gehört demnach:

Aufbau und Modernisierung von Laborkapazitäten im Ausland
Schulungen von Laborpersonal in Deutschland und vor Ort
Entwicklung von „best prac­ti­ces“ für Qualitätsmanagement und Biosicherheit
Zusammenarbeit beim Aufbau von mobi­len Laboren im In- und Ausland
Unterstützung der Ausbruchsbekämpfung im Ausland
Generieren und Unterstützung von Forschungsvorhaben zur Stärkung des inter­na­tio­na­len Gesundheitsschutzes
Also sehr viel, was mit dem PCR-Test zu tun hat, so zumin­dest der Eindruck, den die Beschreibung auf der Webseite erweckt. Leiter der „Unit“ ist Heinz Ellerbrock…«

6 Antworten auf „Das RKI, seine Abteilungsleiter und Geschäfte mit PCR–Tests“

  1. … um es mit den leicht modifizierten,Worten eines kürz­lich fast ver­stor­be­nen Fernseh-Professors der Pathologie zu sagen :
    Ich muss nun wirk­lich kein Proktologe sein um fest zu stel­len, dass gewis­se Teile der RKI-Führung, trotz men­schen­ähn­li­cher Gesamt-Gestalt, ein­fach nur spre­chen­de Wunder in der prok­to­lo­gi­schen Wissenschaft sind …

  2. Zum PCR-Test:
    Ich ver­ste­he das kur­ze unten wie­der­ge­ge­be­ne Zitat aus der genann­ten Schrift (Biologische Gefahren I Handbuch zum Bevölkerungsschutz BioGef-I_3Auflage) so,
    dass der PCR-Test nicht geeig­net ist, nach­zu­wei­sen, dass ein Errger vital ist.
    Es stammt wohl u.a von Herrn Ellerbrok. (Im Buch Seite 180)

    Biologische Gefahren I Handbuch zum Bevölkerungsschutz BioGef-I_3Auflage
    https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/BioGef-I_3Auflage.html
    https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/PublikationenForschung/BioGef-I_3Auflage.pdf;jsessionid=1993DAAA9ADA15E33A42A0B9A6F74FC3.1_cid345?__blob=publicationFile
    "Polymerase-Kettenreaktion (PCR)/Real-Time PCR
    Im Gegensatz zur EM, die den Erreger selbst abbil­det, und zur Zellkultur,
    die das Wachstum des Erregers und damit sei­ne Vitalität nachweist,
    weist die PCR ledig­lich Nukleinsäuren nach, also das Erbmaterial
    (Gene oder Genomäquivalente) eines Erregers."

    Eine wei­te­re Information:
    Handbuch_Biologische_Gefahren_3__Auflage_-_Teil_II_Entscheidungshilfen_zu_medizinisch_angemessenen_Vorgehensweisen_in_einer_B-Gefahrenlage
    http://www.dgkm.org/files/downloads/cbrn/Handbuch_Biologische_Gefahren_3__Auflage_-_Teil_II_Entscheidungshilfen_zu_medizinisch_angemessenen_Vorgehensweisen_in_einer_B-Gefahrenlage.pdf

    1. steht ja auch so in der Drosten Arbeit, damals CT Wert 45, wobei Alles über 37 geziel­ter Betrug ist, sogar Labors nur sinn­voll bis 25, oder 30 Zyklen arbei­ten. Und Roche macht sowie­so bei jedem Betrug mit u.a. Tamfilu und der PCR Test Müll, wird als Export im Balkan schon im Mai erpresst, die Abnahme und spä­ter Weltweit durch einen hoch kri­mi­nel­len CSU Entwicklungsminister Gert Müller. In Betrugs Absicht, ver­kauft das RKI, das als "Goldenen Standart", obwohl die­se Gestalten nicht ein­mal "Wissenschaftliche Protokolle" haben, für ihre stän­di­gen Lügen und Erfindung

  3. @Anton
    Korrekt. „…weist die PCR ledig­lich Nukleinsäuren..“ – kann sogar Fragmente von Nukleinsäuren nach­wei­sen. Aber kei­ne Infektion! Das meint näm­lich: ein Virus schafft es in eine Zelle ein­zu­drin­gen und sich dort ver­meh­ren zu las­sen. Also ein bio­lo­gi­sches Ereignis. Wie ein auf­ge­schla­ge­nes Buch, das mit dem Leser inter­agiert falls es, wenn es, solan­ge es gele­sen wird.. – Was das PCR-Test zeigt ist das geschlos­se­ne, oder offe­ne, oder zer­stü­ckel­te Buch das irgend­wo rum liegt. Oder eine aus die­sem Buch her­aus­ge­ris­se­ne gan­ze oder zer­stü­ckel­te Seite. – Wenn man die Zyklenzahl des PCR-Tests kennt und wenn sie gering ist könn­te man indi­rekt schlie­ßen dass wegen der Menge der Viren(teile) die Person ver­mut­lich infi­ziert ist. Das ist aber immer noch kein Beweis der Infektion! Sind mehr als 24 Zyklen nötig wird die Fehlerrate so hoch und war die Anfangsmenge so klein dass es unse­ri­ös wird. Beim Drosten-Test geht man bis auf 45 Zyklen.

  4. Organisierte Kriminalität vom Feinsten, wie vor allem Forschungsgelder für die­se alte Biowaffen Forschung gesteckt wur­den, real gezielt mit der Show gestoh­len wer­den und wur­den. Die Aufgabe des BND, des Auswärtigem Amtes wäre gewe­sen und auch nor­mal. Einmal im Winter in Wuhan anzu­ru­fen, ob die Story stimmt, die das Christian Drosten, mit sei­nem Facebook Augenarzt frei erfand. Oder mal bei Webasto anzu­ru­fen, denn auch die Krankenhaus Video und Geschichten waren rein erfunden

  5. Mir ist schlei­er­haft, wie man ein Biowaffen- Forschungslabor in pri­va­ter Trägerschaft zulas­sen kann! Das darf ein­fach nicht wahr sein! Im Gegenteil wäre es aller­dings sehr ange­bracht, eine staat­li­che Behörde mit der regel­mä­ßi­gen stren­gen Überwachung pri­va­ter Labore zu beauf­tra­gen, um eine sol­che Tätigkeit unter allen Umständen zu ver­hin­dern und zur Abschreckung unter hohe Strafe zu stellen.

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