Drosten-Dissertation vor Corona-Untersuchungsausschuß

Mit der Dissertation und den wirt­schaft­li­chen Verflechtungen hat sich heu­te der "Corona-Unterschungsausschuß" beschäf­tigt. Los geht es ab Minute 5.

Update 23.10: Ich habe dort nicht ganz prä­zi­se zu der Rolle der Familie Quandt bei der Berufung von Christian Drosten an die Charité berich­tet. Die genaue Darstellung fin­det sich in Wie wur­de Christian Drosten Prof. an der Charité? und Drosten, Grimme-Preis und die Quandts.

9 Antworten auf „Drosten-Dissertation vor Corona-Untersuchungsausschuß“

  1. Mit Lobhuddeleien tue ich mich manch­mal etwas schwer, aber ich versuch's mal …

    Was für 'ne Freude wenn gern gele­se­ne Buchstaben ein Gesicht bekom­men – Herr Aschmoneit, im "Verhörzimmer" berei­ten Sie mir ähn­lich viel Spass wie Professor Schwab … Die "Adelung" im Aussschuss zu spre­chen hat auf jeden Fall mehr Wert als jede Verdienstkreuzigung durch Herrn Steinmeier …

    Hochachtungsvoll

    Günter Adams

    @AA – das war "gros­ses" Kino …

  2. Fühle mich von Frau Kämmerer in mei­nem Bauchgefühl bestä­tigt: so ein "PCR_Rezept" wie es Drosten in sei­ner "Dissertation", wie auch in dem zen­tra­len Dokument für den SARSCOV2-PCR-Test, han­delt es sich dabei um völ­lig nor­ma­le, ein­tä­gi­ge Laboranten-Arbeit (kommt nur noch das Schreiben dazu. Da kann man als Drosten dafür natür­lich Jahre brauchen).

  3. Ich glau­be so lang­sam, dass Drosten abends heim­kommt und die gan­ze Nacht nur durchlacht.

    Das ist alles so offen­sicht­lich völ­lig abstrus … sei­ne Diss, sei­ne Tests, sei­ne Papers, sein wir­res Gerede, seineWobbels, …

    und dafür wird er über­all her­um­ge­reicht, hofiert und mit Preisen und Geld zugeschissen.

  4. Du bist ver­dammt gut getarnt für so nen kru­den wis­sen­schafts­feind­li­chen Verschwörungstheoretiker 😉
    .
    Spaß bei Seite, hab zu vie­le Volksverpetzerartikel gele­sen, es war ein äußerst inter­es­san­tes Gespräch und es freut mich, nun das Gesicht hin­ter dei­nem Blog zu ken­nen. Äußerst sympathisch!

  5. Ich den­ke ja, dass der Drosten nachts ganz ande­re Dinge tut – Dinge, die bes­ser kei­ner weiß – Wenn jemand so der­ma­ßen gefü­gig sei­ne offi­zi­el­le, schein­bar fun­dier­te Meinung so unpro­fes­sio­nell und oft wech­selnd, zumeist im dau­er­haf­ten Konjunktiv kund­tut und dafür tat­säch­lich immer wie­der hoch­ge­lobt wird und belob­hu­delt und ja… zuge­schis­sen mit Auszeichnungen.… dann…dann läu­ten bei mir sämt­li­che Alarmglocken..

    Der hat garan­tiert etwas gemacht, oder tut es nach wie vor, womit ihn die Führer die­ser Panikmache schon seit Jahrzehnten in der Hand haben… ich kann es förm­lich rie­chen… all mei­ne empa­thi­schen Antennen schla­gen schon seit damals stark aus.. 

    Mir scheint, die meis­ten Menschen haben kei­nen Funken Ahnung davon, zu wel­chen Maßnahmen Menschen mit viel Geld bereit sind zu gehen..

  6. Wieso konn­te Prof. Drosten ohne eine vor­her übli­cher­wei­se erfor­der­li­che Habilitation Univ.-Prof. an der Medizinischen Fakultät in Bonn (2007–2017) wer­den (sie­he https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/WB/Lebenslaeufe/Drosten.pdf) und war­um wird die­ses „Detail“ in sei­nem Lebenslauf gemäß Wikipedia nicht erwähnt? (Siehe https://de.m.wikipedia.org/wiki/Christian_Drosten).

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