"FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung"

Es wur­de hier am 1.4. bereits gemel­det. Aus aktu­el­lem Anlaß sei es wiederholt:

Die "Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V." teil­te am 31.3. mit:

»Der Beschluss des Berliner Senats, ab heu­te, Mittwoch, den 31. März 2021, eine FFP2-Maskenpflicht im öffent­li­chen Leben ein­zu­füh­ren, wird aus Sicht der DGKH sehr kri­tisch gese­hen und bedarf drin­gend der Überprüfung. Er gefähr­det mehr als dass er nützt.

Die DGKH hat bereits im Januar anläss­lich eines ähn­li­chen Beschlusses in Bayern kri­tisch zu einer FFP2-Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Stellung genom­men und wie­der­holt die­se nochmals.

FFP2-Masken sind Hochleistungs-Atemschutzmasken, die für den Arbeitsplatz bestimmt sind. Nur bei kor­rek­ter Anwendung über­trifft ihre Wirksamkeit im Allgemeinen jene von chir­ur­gi­schem Mund-Nasen-Schutz.

Entscheidend ist, dass die Maske ange­passt ist, auf dich­ten Sitz über­prüft wur­de und dass das Tragen geschult wur­de. Die neue Technische Regel Biologischer Arbeitsstoffe TRBA 255 (die für den Arbeitsplatz und hier spe­zi­ell Pandemien gilt) for­dert aus­drück­lich, dass aus meh­re­ren Maskentypen aus­ge­wählt wer­den kann, damit die für die Gesichtsform opti­ma­le Maske benutzt wird. Ferner wird eine Schulung gefor­dert; die­se ist auch unbe­dingt nötig, wie die Erfahrungen mit dem FFP2-Maskentragen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen zeigen.

Für die Bevölkerung besteht weder die Möglichkeit, die pas­sen­de Maske aus­zu­wäh­len, noch erfolgt eine Schulung. Im Allgemeinen wer­den daher die Masken nicht kor­rekt getra­gen und ver­lie­ren somit die Schutzwirkung. Wenn bei der FFP2-Maske über Leckage geat­met wird, dann geht die Schutzwirkung weit­ge­hend ver­lo­ren und ist deut­lich schlech­ter, als wenn ein gut ange­pass­ter chir­ur­gi­scher Mund-Nasen-Schutz getra­gen wird.

Darüber hin­aus erfor­dert eine kor­rekt getra­ge­ne FFP2-Maske, die dem Gesicht eng anliegt, eine erheb­li­che Atemarbeit, die bereits bei gerin­ger Anstrengung spür­bar und bei stär­ke­rer kör­per­li­cher Belastung deut­lich beein­träch­ti­gend wird und zu Luftnot führt. Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger ver­lei­tet die­se Atemerschwernis zum fal­schen Tragen und zum Atmen durch die Leckagen. Dies betrifft beson­ders älte­re Personen und Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen. Für die­se bedeu­tet das FFP2-Masken-Tragegebot, dass sie ent­we­der das Haus nicht ver­las­sen kön­nen, dass sie im Falle des Nichtragens von Masken in der Öffentlichkeit ein Bußgeld bezah­len müs­sen, oder dass sie die Maske so tra­gen, dass sie atmen kön­nen – das heißt, dass die Maske nicht dicht sitzt. Damit sind sie ungeschützt.

Der Beschluss des Berliner Senats zu einem FFP2-Masken-Tragegebot gefähr­det die Bevölkerung.«

19 Antworten auf „"FFP2-Masken-Tragegebot gefährdet die Bevölkerung"“

  1. Wie den­ken pro­fes­so­ra­le Pädiater über die­se FFP2-Spahn-Iniative:

    "Matthias Keller, Prof. Dr.@Kellerpass
    Wir brau­chen JETZt einen deut­schen Pandemierat spe­zi­ell für Kinder und Jugendliche.
    Ich kann nur zustim­men. Ich sehe ein ekla­tan­tes Politik- und Beraterversagen. Jede und jeder seriö­se wis­sen­schaftl. Berater wür­de sich bes­ser infor­mie­ren und demü­tig bis dahin zurück­hal­tend sein"

    "Johannes Huebner@HuebnerJohannes
    OMG – wie dumm wird das alles noch ? Ist das unser Haupt-Problem ? Leute: erkun­digt euch mal bei den Krankenhaushygieniker*innen, was FFP2 Masken kön­nen bzw NICHT kön­nen. Ich wüss­te eine gan­ze Reihe von Dingen, wie man Kindern wirk­lich hel­fen könnte"

    https://twitter.com/Kellerpass/status/1406585108132417539

    Warum lässt sich das der (Groß-)Eltern-Michel bieten?

  2. "Für die Bevölkerung besteht weder die Möglichkeit, die pas­sen­de Maske aus­zu­wäh­len, noch erfolgt eine Schulung."

    Warum ver­sucht die DGKH über­haupt noch irgend­ei­ne Rechtfertigung für den Terror zu fin­den? Die sol­len end­lich mal unmiss­ver­ständ­lich schrei­ben, dass wir von einem Terrorregime regiert wer­den – ohne wenn und aber.

  3. Schlage klei­ne Twitteraktion vor:
    (Bin aber nicht bei Twitter angemeldet)

    #dasrö­cheln­der­läm­mer­lein

    FFP2-Maskenpflicht im öffent­li­chen Raum (Wald, Wisen, Stadt) auch für Hunde, Katzen und Meerschweinchen.

    Das soll­te in unse­rem kin­der­feind­li­chen Land eine gewal­ti­ge Welle der Empörung auslösen…

    Argumentationshilfe:
    Die Grösse der Maskenlöcher und die Virusgröße sollt im Verhältnis von 1:8000 ste­hen. (Also wie 1m zu 8Km)

  4. Klaus Stöhr zer­stört gera­de den Mythos von dem "neu­ar­ti­gen" Virus
    https://twitter.com/stohr_klaus/status/1406322002638655493
    "5. SARS-CoV‑2 gehört zur sel­ben Gattung wie SARS-CoV‑1, ver­ur­sacht ver­gleich­ba­re Symptome und konn­te als kau­sa­les Agens epi­de­mio­lo­gisch, kli­nisch und viro­lo­gisch iden­ti­fi­ziert wer­den. Hier noch­mals die Henle-Kochschen Postulate zu erfül­len war nicht notwendig."

    Wie ein Kommentator zu dem Thread rich­tig schreibt, hat­te Drosten in sei­nem letz­ten Podcast behaup­tet, dass "dass die Isolierung von SARS-Viren in Zellkulturen in Europa nie gelang. Nur in Wuhan ist es gelungen"

  5. Diesen Artikel hat­ten wir auch schon einmal:

    https://www.nau.ch/news/schweiz/arzte-warnen-schimmelpilz-kann-todlich-sein-65741045

    Zu Beginn der Corona-Krise wur­den in der Schweiz bereits län­ger gela­ger­te Masken ver­schie­de­nen Verbrauchern sowie dem Gesundheitswesen der Kantone kos­ten­los zur Verfügung gestellt. Wie sich spä­ter zeig­te, ging von ihnen kein Schutz, son­dern ein zusätz­li­ches Risiko aus.

    Proben von Schutzmasken am Labor des Universitätsspitals Genf zeig­ten, dass die­se von einem Pilz befal­len waren. Beim Schimmelpilz, der auf den Masken fest­ge­stellt wur­de, han­del­te es sich um «Aspergillus fumi­ga­tus». Dieser Pilz ist für mehr als 90% der lebens­be­droh­li­chen Atemwegsinfektionen ver­ant­wort­lich, deren Erreger den gan­zen Körper erfassen. 

    Wie alle Pilze, brau­chen Schimmelpilze Feuchtigkeit, um zu gedei­hen. Am bes­ten ist für sie ein feucht-war­mes Klima, eine Temperatur von 20 bis 25 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent. Ist Feuchtigkeit vor­han­den, kön­nen sie sich auf unter­schied­lichs­ten Materialien ansie­deln und wachsen.

  6. Mittlerweile ist das ver­bre­che­ri­sche Handeln der Grattler in Berlin und den Landeshauptstädten sogar voll­kom­men ent­kop­pelt von seit jeher sinn­lo­sen und will­kür­li­chen „Parametern“. Laut RKI ist die aktu­el­le Schwindligenz in DE bei 9 – NEUN! (Auf Basis die Schrott-Tests, ergo prak­tisch kei­ne „Infektionen“). Von der anfangs eben­so sinnfreien/willkürlichen R‑Zahl hört man nix. Leute (alte) ster­ben wie immer, okay jetzt ster­ben auch die Jungen nach dem Schuss. Scheint aber unser Volk von kom­plett-gehirn­am­pu­tier­ten nicht zu stö­ren. Diese Deppen lau­fen sogar mit FFP2 ins Freibad! Es ist wei­ter­hin aussichtslos.

  7. Hier eine klei­ne Geschichte, wie es mir ergan­gen ist… kürz­lich hat­te ich mei­ne modi­fi­zier­te FFP1-Maske daheim ver­ges­sen. Deswegen besorg­te ich mir so ein FFP2-Teil bei der Supermarkt-Info – setz­te sie auf… und mein­te dar­an zu ersti­cken. Der Bügel saß lei­der zu gut, zum Glück muss­te ich nur kurz ins Geschäft.
    Zur Info: Ich bin 48 Jahre alt, fit wie ein Turnschuh und ohne Vorerkrankungen.
    Die "armen" Leute die so etwas tra­gen müs­sen *tztztz*

    Viele Grüße,
    Der Ösi

  8. Die Fußballfans klä­ren das schon
    https://www.br.de/nachrichten/bayern/wieder-tragen-nur-wenige-fans-masken-im-muenchner-stadion,SankT0p
    "Obwohl die EM-Organisatoren in München ange­kün­digt hat­ten, die Zuschauer auf den Rängen zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes zu bewe­gen, tru­gen am Ende nur weni­ge Fans die vor­ge­schrie­be­nen FFP2-Masken. Wie schon beim ers­ten Spiel der deut­schen Fußball-Nationalmannschaft ver­folg­ten Tausende Zuschauer die Partie gegen Portugal am Samstag ohne Maske, wie auf Fernsehbildern zu erken­nen war.
    Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek zeig­te sich ver­är­gert: "Ich fin­de es fahr­läs­sig, dass sich schon wie­der vie­le Fans im Fußballstadion nicht an die Spielregeln gehal­ten haben", sag­te der CSU-Politiker. "Der DFB ist nun end­gül­tig auf­ge­for­dert, plau­si­bel dar­zu­le­gen, wie er beim nächs­ten Spiel am Mittwoch die Masken-Regeln um- und durch­zu­set­zen will.""

    1. Muss der Södolf mal wie­der einen erfolg­lo­sen Minister schas­sen. Mein Vorschlag für den Nachfolger: Andi Scheuer 🙂

      …..einer der Gewinner der Plandemie!

  9. Bei über 30 °C macht das einen Riesenspaß, wenn man in unkli­ma­ti­sier­ten Verkehrsmitteln, Geschäften und werks­tags auch am Arbeitsplatz den in Bayern befoh­le­nen FFP2-Maulkorb davor­schnallt. Die 75-Minuten-Regel und anschlie­ßen­de halb­stün­di­ge Maskenpause gibt es nur auf dem Papier und stammt aus einer Zeit, als die­se Masken nur in ihrer ursprüng­li­chen Verwendung getra­gen wurden.

    Volle Stationen, Massensterben, hohe "Inzidenz", R‑Wert, kein Impfstoff – kei­nes die­ser immer gern vor­ge­brach­ten Ausreden greift mehr. Nun sind es ja die Varianten und deren explo­die­ren­de Fallzahlen.

  10. Dabei geht es eigent­lich gar nicht so sehr dar­um was die Dinger nicht leis­ten, son­dern dass ein Maskenzwang für alle abso­lut unhy­gie­nisch ist. Ist ja auch logisch: man greift sich ja immer wie­der ins Gesicht, über­trägt dabei Erreger, die dann im feucht-war­men Klima in der Maske präch­tig gedei­hen. Hier ist eine schö­ne Liste was alles auf Kindermasken nach nur einem Tag Tragen gefun­den wurde

    https://rationalground.com/dangerous-pathogens-found-on-childrens-face-masks/

    Die Dinger sind also nicht nur ekel­haft, son­dern poten­ti­el­le gefähr­li­che Krankmacher. Auf jeden Fall wür­de man in einer halb­wegs nor­ma­len Welt sol­che Erkenntnisse zur Kenntnis neh­men und ent­spre­chen­de Konsequenzen dar­aus ziehen.

  11. Na, wer finan­ziert denn die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V? Ist das Kapital der DGKH etwa nicht mit dem Staatskapital ver­schmol­zen? Das sind doch die Fragen die man stel­len muss!

    Denkanstoß: Die gan­ze Forschung und Entwicklung wird mit Staatskapital finanziert.

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