Schützen oder quälen?

»Bundesregierung plant FFP2-Masken für Kinder
Die Bundesregierung will jetzt auch FFP2-Masken für Kinder ein­füh­ren. Die Bundesregierung sehe "ange­sichts des fort­ge­setz­ten Pandemiegeschehens einen Bedarf für geeig­ne­te Kindermasken zum Zweck des Infektionsschutzes", heißt es in einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion, die der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag vorlag.

Die ver­brau­cher­po­li­ti­sche Sprecherin der Grünen-Fraktion, Tabea Rößner, nann­te es ein "Armutszeugnis, dass nach 16 Monaten Corona-Pandemie noch immer kei­ne spe­zi­fi­schen FFP2-Masken für Kinder auf dem Markt ver­füg­bar sind". "Beim geziel­ten Schutz der Kinder hat die Bundesregierung hier ver­sagt", kri­ti­sier­te die Grünen-Politikerin.«
t‑online.de (20.6.)

Ich zie­he die Frage zurück und unter­brei­te die­sen Verbesserungsvorschlag:

Die Bilddatei nennt sich il_1588xN.2718576929_kid4.jpg. Spahn muß für die Lieferung aller­dings neu verhandeln:

etsy.com

32 Antworten auf „Schützen oder quälen?“

  1. Ob sich die – sicher­lich kin­der­lo­se – Tabea die oben vor­ge­stell­ten Masken erstein­mal selbst einem mehr­mo­na­ti­gem som­mer­li­chen BDSM-Masken-Alltagstest unter­zie­hen könn­te, damit sie bes­ser ver­steht, was es für Kinder heisst, FFP2-Masken zu tragen?
    Höchstwahrscheinlich zieht sie die­sen kin­des­wohl­ge­fähr­den­den Vor-SCHLAG dann wie­der zurück. 

    Diese pro­fun­de und umfas­sen­de Ahnlosigkeit der meis­ten PolitikerInnen bedruckt mich immer wie­der zutiefst.
    Wer wählt sowas? Wer nimmt die­se Personen inhalt­lich ernst?
    Vom "Veggie-Day" zum "Sadi-mon­th"?
    (Sorry, dass ich so Danisch-Rezo-like
    soun­de, den­ke da an: Ähnliches mit Ähnlichem behan­deln.) Manchmal ist schwie­rig Dummes zu toppen…

  2. Warnung vor FFP2-Masken:
    bei einem Fabrikat droht der Erstickungstod
    "Widerstand des Filtermaterials zu hoch"
    VERÖFFENTLICHT AM 20. Jun 2021
    Von Christian Euler

    Das euro­päi­sche Schnellwarnsystem „Rapex“ und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin war­nen aktu­ell vor ins­ge­samt fünf ver­schie­de­ne FFP2/KN95-Masken unter­schied­li­cher Hersteller. Bei einem Produkt droht laut „Rapex“-Warnmeldung sogar Erstickungsgefahr.

    https://ec.europa.eu/safety-gate-alerts/screen/webReport/alertDetail/10003770
    Quelle:
    https://reitschuster.de/post/warnung-vor-ffp2-masken-bei-einem-fabrikat-droht-der-erstickungstod/

  3. In den USA gibt es inzwi­schen Studien, die auf­zei­gen, wel­chen Bakterien, Viren- und Pilzschleudern die­se Masken sind. Wie kön­nen wir der Bevölkerung nur auf­zei­gen, dass die­se Masken alles ande­re als dem Gesundheitsschutz dienen?

  4. Großeinsatz an Olfener Gesamtschule: 21 Schüler hyper­ven­ti­lier­ten sich durch das Herannahen eines Rettungshubschraubers in eine Angstpsychose und muss­ten ret­tungs­dienst­lich ver­sorgt wer­den. 3 Schüler kamen in die Kinderklinik nach Datteln.

    Was nicht im Artikel erwähnt wird: Die 30 Grad im Schatten und der Maskenzwang. 

    https://www.radiokiepenkerl.de/artikel/olfen-grosseinsatz-an-gesamtschule-981617.html?fbclid=IwAR25JBBgjK4Y95X-zd12yK6Y6EdB6FHKjnv5Drni18hZHEKShvA3BQjZHdU

  5. Mindestens Teeren , Federn und danach in die Spree trei­ben soll­te man die­se Minusmenschen.
    In mir kocht da nur noch die kal­te Wut hoch :((

    1. @Sebastian Krocker: Wut ist ein schlech­ter Ratgeber, für alle Seiten. Minusmenschen geht sowie­so nicht. Laßt uns hier nicht auf Twitter-Niveau abfallen!

      1. Wie recht Du hast AA: Das Beste ist ein­fach relaxt zu blei­ben und sich auf sich sel­ber und sei­ne Nächsten zu besin­nen und schau­en, dass es einem sel­ber und sei­nem Umfeld gut geht.
        Wenn man als empa­thisch begab­ter Mensch (der das Motto lebt: Was Du nicht willst das man Dir tu, füge nie­mand ande­ren zu) mit allen Menschen mit­lei­det, dann geht man irgend­wann kaputt. Deswegen mache ich das Beste aus mei­nem Leben, und lass die Affen (Menschen stam­men davon ab und das merkt man heu­te noch über­deut­lich)… lass die Affen da drau­ßen Affen sein und sich zer­flei­schen oder sonst was machen zu pfle­gen, und schaue auf mich und mein Umfeld – so schau­ts aus :p

        Liebe Grüße,
        Walter

        1. Nachtrag: Mein Beitrag bezog sich expli­zit auf die Maskenpflicht, Impfkampagne und sons­ti­ge unnö­ti­ge "Infektionsschutz" Maßnahmen die mehr Leid ver­ur­sa­chen, als Nutzen bringen.

          Viele Grüße,
          Walter

      2. Hallo Herr Aschmoneit,
        da Sie ja selbst immer wie­der soviel Wert auf Anstand und Verhältnismässigkeit legen : fin­den Sie es rich­tig, die­se beiden
        Artikel zu kom­bi­nie­ren ? Für mich wird die Lage der Kinder da ins
        Lächerliche gezo­gen. Ich fin­de das irgend­wie ziem­lich unpassend.

        1. @Brian: Habe ich wie­der mal das Problem der Ironie unter­schätzt? Es war selbst­ver­ständ­lich nicht die Absicht, die Lage der Kinder ins Lächerliche zu zie­hen, son­dern die Absurdität des Vorschlags zu top­pen. Ist womög­lich schiefgegangen.

          1. @aa
            Daß es sich um Ironie han­del­te, war schon klar. Und daß es
            nicht Ihre Absicht war, die Kinder ins Lächerliche zu ziehen,
            auch. M.M.n. ein­fach etwas über's Ziel hinausgeschossen.

  6. Das zeigt, dass man also dau­er­haft oder zumin­dest noch auf sehr lan­ge Zeit die Maulkörbe bei­be­hal­ten will – an immer wie­der neu­en "Studien" und Ausreden man­gelt es ja nicht. Neuerdings müs­sen sogar Allergien und Luftbefeuchtung als "Vorteile" herhalten.

    Selbst wenn es gelän­ge, die Kinder zwangs­wei­se zu sprit­zen, weil man die Eltern immer stär­ker unter Druck setzt (eines Tages even­tu­ell sogar über das Jugendamt – heu­te ist ja nichts mehr undenk­bar), blei­ben die Maulkörbe ja den­noch davor.

    Welches Kind dreht sich frei­wil­lig die Luft ab und ver­zich­tet auf unge­hin­der­ten Zugang zur Atemluft? In Klassenzimmern ist v.a. im Winter die Luft schon ohne Maulkorb kaum atem­bar, weil ja die Fenster nicht geöff­net wer­den (da wird es ja kalt).

  7. Prof. Harald Walach:
    "Die Schnelltests
    Hier kom­men jetzt die prak­ti­schen Schnelltests ins Spiel. Das ist ja nun eine wirk­lich tol­le Erfindung, scheint es. Jedes Kind wird hier zum Oberlaboranten ernannt. Denn sol­che Schnelltests kann ja jeder machen. Ich hab‘ auch schon einen gemacht, machen müs­sen, als ich auf einer Tagung war, wo man ohne nicht rein durf­te. Man schiebt sich ein Stäbchen in die Nasenlöcher, mög­lichst weit hin­auf ohne ins Gehirn vor­zu­drin­gen, reibt ab und steckt das Stäbchen in eine Reagenzlösung. Dort sind an Goldnanopartikel gebun­de­ne Antikörper drin, die dann mit Hilfe einer Reaktion auf einer Bande anzei­gen, ob man posi­ti­ve IgA, also schleim­haut­stän­di­ge Antikörper gegen SARS-CoV2 und damit eine aku­te Immunreaktion gegen die­ses Virus hat. Klingt irgend­wie gut und ein­leuch­tend. Und weil sie so schnell sind, kann nun jede Kneipe, jeder Frisör und jeder Supermarkt sie einfordern.

    Der Bundestag hat net­ter­wei­se Herrn Prof. Bergholz auf­ge­for­dert eine Gefährdungsanalyse abzu­ge­ben. Die ist im Internet zu fin­den [12], aller­dings noch nicht als Bundestagsdrucksache, das dau­ert wohl noch etwas. Ich habe mich bezüg­lich der Details und der Prozeduren beim Autor selbst erkun­digt. Denn das Gutachten kommt zu einem ver­nich­ten­den Urteil: Die Stäbchen sind mit dem als krebs­er­re­gend klas­si­fi­zier­ten Ethylenoxid bedampft. Das wird zur Desinfektion ver­wen­det und dampft noch lan­ge aus. Bergholz zitiert ande­re Daten, wonach aus sol­chen Stäbchen noch lan­ge Zeit etwa 149 Mikrogramm pro Gramm Stäbchen aus­damp­fen. Das ist nicht irrele­vant, weil wir die­se Stäbchen tief in die Nase und damit sehr nahe ans Gehirn brin­gen, abge­se­hen davon, dass das Ausdampfen auch schon vor­her geschieht. Warum nimmt man aus­ge­rech­net die­se Substanz, habe ich Herrn Bergholz gefragt? Weil es bil­lig ist. Ungefährlichere Methoden, etwa die Bestrahlung mit Röntgenstrahlen, viel­leicht gin­ge auch UV-Licht, sind offen­bar teu­rer. Und nun set­zen wir uns und vor allem unse­re Kinder die­sem bekann­ter­ma­ßen und in offi­zi­el­len Richtlinien als krebs­er­re­gend mar­kier­tem Stoff aus um eine vage Gefahr zu ban­nen, näm­lich die poten­zi­el­le Infektiosität asym­pto­ma­ti­scher Testpositiver?

    Dabei habe ich noch kei­ne Worte über die Goldnanopartikel ver­lo­ren und die ande­ren Stoffe, die in den Reagenzien drin sind, die irgend­wann im Hausmüll lan­den, falls sie nicht vor­her der Hamster oder die Kinder ver­schlu­cken. Die sind näm­lich mil­de gif­tig und soll­ten eigent­lich als Gefahrgut … aber las­sen wir das, lesen Sie selbst. Es lohnt sich, eig­net sich aber nicht als Bettlektüre."

    https://harald-walach.de/2021/06/07/das-ei-corona-und-ein-paar-neuigkeiten-zu-impfungen/?lang=de

  8. Es hat doch letzt­nes jem­ans gesagt das es die FFP2 Masken nur für Erwachsene gibt weil der Test/die Norma auch dar­auf aus­ge­rich­tet ist und das die­se nur dem Arbeitsschutz dienen.

  9. Mit was will die­se Regierung die Kinder noch alles Quälen???
    FFP2 gehö­ren ein­zig und allein in den Arbeitsschutz und haben im Privatbereich abso­lut nichts zu suchen.
    Und vor allem nichts in Kindergesichtern.
    Man rich­tet damit viel mehr Schaden an als sie über­haupt nutzen.
    Aber soweit kön­nen Politiker nicht den­ken, vor allem, wenn sie finan­zi­ell davon profitieren.
    Hallo Eltern, wer­det doch end­lich mal wach.

  10. Die Bundesregierung ist eine Verbrecherorganisation. Die hat unter ande­rem kri­mi­nel­len Datenhehlern frei­en Zugriff auf unse­re Patientenakten gewährt.

  11. https://www.bmj.com/content/370/bmj.m3021/rr‑6 Dort wer­den eini­ge Folgen des Maskentragens durch Kinder auf­ge­zeigt. Es wer­den die Kosten für eine Familie mit 2 Eltern und 2 Kindern auf 9000 EUR pro Jahr geschätzt übri­gens, bei 'kor­rek­ter Einhaltung Maskentragzeit und Entsorgung', also 750 EUR pro Monat.

    Medizinische Masken sind für kli­ni­sche Anwendung gedacht. Maskentragen im Alltag bei 30 Grad?

  12. Hier eine klei­ne Geschichte, wie es mir ergan­gen ist… kürz­lich hat­te ich mei­ne modi­fi­zier­te FFP1-Maske daheim ver­ges­sen. Deswegen besorg­te ich mir so ein FFP2-Teil bei der Supermarkt-Info – setz­te sie auf… und mein­te dar­an zu ersti­cken. Der Bügel saß lei­der zu gut, zum Glück muss­te ich nur kurz ins Geschäft.
    Zur Info: Ich bin 48 Jahre alt, fit wie ein Turnschuh und ohne Vorerkrankungen.
    Die "armen" Kinder die so etwas tra­gen müs­sen *tztztz*

    Viele Grüße,
    Der Ösi

  13. dazu die Faktenfinder der Qualitätsmedien:
    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/podcast/impfungen-kinder-101.html
    aus dem Text:
    "Beim Thema Impfungen für Kinder füh­len sich vie­le Eltern ver­un­si­chert: Warum gibt es kei­ne gene­rel­le Empfehlung? Was ist dran an Berichten über schwe­re Nebenwirkungen? Warum wer­den aus­ge­rech­net Kinder immer wie­der von Aktivisten instru­men­ta­li­siert, um Angst und auch Hass zu schüren?
    Viele Fragen sind offen. Was pas­siert bei­spiels­wei­se, wenn Eltern eine Impfung ableh­nen, Jugendliche aber dar­auf bestehen? Was kön­nen Jugendliche tun, wenn das Thema Corona zu schwe­ren Konflikten in der Familie führt?"
    Viele Fragen, kaum Antworten. Für einen Faktenfinder.
    Seit es das Thema Impfen gibt, wird es kon­tro­vers besprochen.
    Für einen Faktenfinder wird hier nicht mit Hintergrundinformationen gegeizt, son­dern regel­recht etwas vorenthalten.
    Von den selbst­ge­stell­ten Fragen wird nur behan­delt, wie sich ein Jugendlicher gegen den Willen der Eltern sprit­zen las­sen kann. Die dabei gewähl­te Taktik erin­nert ein wenig Die Simpsons
    https://www.youtube.com/watch?v=HHDKmASkSrc . Unter der Überschrift:
    "Ein Junge bekommt in Bloomfield Hills (Michigan, USA) eine Coronavirus-Impfung. | AFP
    faktenfinder-Podcast
    Impfungen für Kinder Wie gezielt Angst gemacht wird", dann der gesam­te Abschnitt "Wiederkehrende Muster".
    Andre Wolf
    ( https://www.volksverpetzer.de/author/andre-wolf/ ) ?? Der Facktenchecker.

    Endlich die Lösung:
    "Anja Martini"
    ( https://nr20.sched.com/speaker/anja_martini.213iqnc2 )
    "erklärt, die Ärzte kön­nen über Impfungen für Jugendliche entscheiden.
    Ärzte kön­nen entscheiden
    Anja Martini erläu­tert zur Frage, ob sich Kinder gegen den Willen ihrer Eltern imp­fen las­sen könn­ten, sie soll­ten sich von ihrem Arzt bera­ten las­sen – "und der muss am Ende ent­schei­den, ob die­ses Kind in der Lage ist, wirk­lich das selbst zu entscheiden".
    Wolf emp­fiehlt Jugendlichen, sich bei sol­chen Konflikten in der Familie Hilfe zu suchen, um den Streit zu mode­rie­ren. Als Beispiel nennt er Fachleute, die auch im Zusammenhang mit Sekten tätig sind."
    Dazu wür­de ich ger­ne die Meinung der Eltern hören, die kri­tisch gegen­über der Spritze sind.
    Anmerkung: Kein ein­zi­ger Link führt zu einem Ziel.

    Endlich der Podcast:
    Themen:
    0:00–0:14 "Sind die Impfstoffe auch sicher für Kinder und Jugendliche?
    Warum tau­chen im Netz Berichte über schwe­re Nebenwirkungen auf? und Können sich Jugendliche auch gegen den WIllen der Eltern imp­fen las­sen? Oder anders­rum: Dürfen Kinder und Jugendliche zu einer Impfung gezwun­gen werden?
    0:15–0:30: Das Thema Impfung für Kinder ist ein ganz beson­ders sen­si­bles, und dem­entspre­chend wird es auch von ver­ant­wor­tungs­lo­sen Aktivisten genutzt, um gezielt Verunsicherung zu ver­grö­ßern. Und ehr­lich, die Politik schafft es auch nicht immer, feh­len­des Vertrauen aufzubauen."
    0:31–1:05: Anja Reschke (vie­le Ergebnisse beim suchen) klärt, zusam­men mit ihren zwei Gästen, den Experten, über Falschmeldungen, die in die Irre füh­ren kön­nen auf, macht Muster hin­ter die­sen Falschmeldungen sicht­bar und hilft dabei, sie von berech­tig­ter Kritik und nach­voll­zieh­ba­ren Sorgen zu unterscheiden.
    Hinweis auf noch ein Projekt vom spe­zia­li­sier­ten Faktenscheggerexperten
    https://www.mimikama.at/ueber-uns/

    Mir fehlt eine Möglichkeit die­ses Gespräch zu transkriptieren.
    EIne Quellenangaben zu den Behauptungen wäre hilfreich.

  14. Ganz uniro­nisch: Quälen. Es geht nicht um Masaken und den ver­meint­li­chen Schutz. Die wis­sen, dass das Unsinn ist. Es geht dar­um, mit zuneh­men­dem Druck die Menschen zu der ihnen ange­bo­te­nen Lösung "Impfung" zu drängen.

    1. Sie haben "Masaken" geschrieben.
      Ist das ein Lapsus Literarus – also ein schreib­scher Versprecher?!
      Also eine Mischung aus Maske und Massaker.
      Wenn wohl unbe­ab­sich­tigt so bricht sich für mein Empfinden Wahrheit Bahn.
      Danke

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