25 Antworten auf „Immer mehr Junge sterben. Wirklich?“

    1. Das kannst du dir evt. hier­aus heraussuchen:

      https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle-pdf.pdf?__blob=publicationFile

      Das soll­te dir die Gesamtsterbefaelle lie­fern (lei­der nicht so auf­be­rei­tet wie ich es gern haet­te). Die Coronatoten davon abzie­hen duerf­te nicht so shwer sein …

      Was ich mir bei Gelegenheit mal her­aus­schrei­ben woll­te, sind die Gesamtsterbezahlen nach Alter in den dort auf­ge­fuehr­ten Jahren ab 2016 und die­se Zahlen dann ver­glei­chen, Wenn die Sterbezahlen 2020 nicht erheb­lich oeher lagen wie in den Vorjahren (was ich ver­mu­te), dann ist wohl ein Grossteil der Coronatoten nicht "an" son­dern "mit" Corona ver­stor­ben (oder es waren Todesfaelle, die ohne Covid-19 an einer Grippe oder einem grip­pa­len Effekt i n Kombination mit ihren Vorerkrankungen ver­stor­ben wae­ren). Waere Corona die schlim­me Seuche, als die es in den Medien dar­ge­s­telt wird, muess­ten die Coronatoten ja auf die sons­ti­gen Todesfaelle drauf­kom­men, aber das ist wohl eher *nicht* der Fall …

    2. Wie sieht eigent­lich die Verteilung der Todesfälle ohne Ursache Coronavirus aus?

      Gibt's nicht. Sterben alle mit oder an Corona.
      Das spart auch Arbeitskräfte, wenn es nur noch eine Todesursache gibt, die man dann bei­spiels­wei­se zur Kontaktnachverfolgung ein­set­zen kann.

  1. Für ModelliererInnen (und Rechtgläubige) ist das alles kein Problem:
    [Prozentuales Wachstum der "Covid-Todesfälle" bei "Jüngeren", bin­nen 4 Wochen]
    0–9 Jahre : 71,43% "Wachstum"
    10–19: 66,67%
    20–29: 14,00%
    30–39: 22,90%
    40–49: 18,09%
    (bei den Ü50ern sind's inge­samt nur 5,39%)

    Besonders Kreative berech­nen dar­aus (ver­ein­facht) ein schö­nes expo­nen­ti­el­les Wachstum von 70% pro Monat für die U20 – macht bis zum Ende des Jahre allein 4000 in die­ser Altersgruppe (des­we­gen brau­chen "wir" für die ja auch so schnell wie mög­lich einen Impfstoff, der wohl gera­de in Brasilien durch­ge­tes­tet wird, weil's hier ja unethisch wär).

  2. Gibt es eigent­lich irgend­wo, mög­lichst offi­zi­ell, schlicht­weg das Durchschnittsalter der "an/mit" Coronaverstorbenen zu lesen? Es wur­de in (Wald- und Wiesen-) Medien vor eini­ger Zeit immer so zwi­schen 81 und 83 gehan­delt und ich hät­te das ger­ne aktua­li­siert gele­sen, aber nichts gefun­den. Aus den obi­gen Daten könn­te man es eini­ger­ma­ßen errech­nen, aber streng genom­men nicht ganz exakt und außer­dem mit Mühe. Es steckt ja sicher­lich kei­ne Absicht dahin­ter, dass die ein­fa­che Durchschnittszahl nicht groß ver­öf­fent­licht wird, son­dern statt des­sen die­se Schubladen. Hat man sie aber, also z.B. 82, dann kann man denen gegen­über, die sagen, "Durchschnitt, jaja, aber es ster­ben doch auch Jüngere", schön Nachhilfeunterricht in Mathematik (ca. 6. Klasse?) geben: Schaumal, Durchschnitt heißt: für jeden 72jährigen muss dann ein 92jähriger dabei­sein, für jeden 62jährigen zwei 92jährige oder ein 102jähriger, usw. nach unten hin.

      1. Demnach wae­re es also vor­teil­haft, sich mit SARS-CoV‑2 zu infi­zie­ren, weil die "Coronatoten" im Schnitt eini­ge Jahre ael­ter als die durch­schnitt­li­che Lebenserwartung in unse­rem Land ist, oder etwa nicht?

      2. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020–04-15-de.pdf?__blob=publicationFile

        Versteht jemand die Tabelle S. 8? Was bedeu­tet beim RKI Seit Beginn der Testungen?

        Warum bekom­men wir kei­ner­lei Informationen über Anzahl der Tests nach Altersgruppen. Warum bekom­men wir kei­ne Angabe Welche Tests wo ange­wen­det wer­den. All das wäre wichtig, …

        Aber Herr Brockmann vom RKI redet sei­nem Chef im DLF nach dem Mund und ver­langt No Covid Strategie Ausgangssperre wie in Portugal für 4 Wochen. Beim Bügeln heu­te nach­mit­tag bei Forschung aktu­ell. Wieder mal kam kei­ne ein­zi­ge kri­ti­sche Frage. Auch dass die Modellierer schon für Ostern dane­ben lagen, geschenkt.

    1. @Martin Cuno:
      Das lässt sich in den Situationsberichten des RKI ganz gut googlen.
      Suchbegriffe: " RKI Lagebericht Altersmedian"
      Erstes über­schläg­li­ches Ergebnis:
      Täglicher Lagebericht des RKI vom,
      – 24.04.2020: Altersmedian 82 Jahre
      – 08.12.2020: Altermedian 83 Jahre
      – 12.01.2021: Altersmedian 84 Jahre
      Seit dem ver­harrt der Altersmedian bei 84 Jahren.
      .…..
      Trotzdem ist die Überschrift hier im Thread "Immer mehr Junge ster­ben." ja des­we­gen nicht falsch. Es sind ja schließ­lich nicht weni­ger geworden.….
      Alles nur eine Frage der Wichtung und des gewähl­ten Kontextes.
      gg.… 😉

  3. Da wer­den die hin­ter­letz­ten Vermutungen ange­stellt, statt ein­fach mal anzu­er­ken­nen, dass der PCR-Test bei ent­spre­chen­dem CT-Wert halt immer ein bedeu­tungs­lo­ses Virustrümmerchen findet.
    Herrgott, ist das denn so schwer?

    1. Nein, Regine (Schellhorn?) !

      Überdies gilt: Anlassloses Testen ist medi­zi­nisch frag­wür­dig, rich­tig: Es ist Unsinn .… – das ist nun seit Ewigkeiten klar, steht in der Gebrauchsanweisung und in einer Erläuterung der WHO v. 20.01.2021.

      Warum das noch immer nicht bei Hrn. Wieler, Hrn. Spahn und Hrn. Drosten ange­langt ist – god only knows.

  4. Menschenrechtsanwältin über infor­mier­te Einwilligung und den Nürnberger Kodex

    Human Rights attor­ney gives 3 min of vax/covid jaw drop­ping truth 

    https://brandnewtube.com/watch/human-rights-attorney-gives-3-min-of-vax-covid-jaw-dropping-truth_SIoTFLCDYJgdTC9.html

    Siehe zum Thema auch hier:

    Allianz zum Schutz der Forschung am Menschen
    Förderung der frei­wil­li­gen, infor­mier­ten Einwilligung zu medi­zi­ni­schen Eingriffen

    Alliance for Human Research Protection
    Advancing Voluntary, Informed Consent to Medical Intervention

    https://ahrp.org/

  5. Der kom­plett trans­pa­ren­te Patient wird vorbereitet.
    Den Patienten scheint das nicht wich­tig zu sein.
    Die iTechfirmen ver­die­nen dank des Fehlen eines reell durch­grei­fen­den Datenschutzes.
    Leider ist das für das unre­flek­tier­te Haupt(schul)feld neu…
    Wer ist dar­an betei­ligt? I B M?

    "Auch wei­te­re Dritt-Anbieter sol­len noch dazu kom­men kön­nen, hieß es. Dazu könn­ten künf­tig auch die elek­tro­ni­schen Patientenakten (ePas) gehö­ren, die seit dem 1.1.2021 von den Krankenkassen Patienten ange­bo­ten wer­den müs­sen. IBM gehört zu einer der größ­ten ePa-Anbietern in Deutschland. Der elektro­nische Impfausweis, der auch von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) der­zeit vor­be­rei­tet wird, soll Anfang 2022 in der ePa ent­hal­ten sein."

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122947/Digitaler-Impfpass-soll-noch-vor-den-Sommerferien-kommen

  6. In dem Zusammenhang, grad gefunden:

    https://www.bild.de/ratgeber/2021/ratgeber/tirschenreuth-80-prozent-der-corona-infektionen-blieben-unerkannt-76068084.bild.html

    Aussagen:
    1) Am höchs­ten war die Dunkelziffer mit 92 Prozent unent­deck­ter Infektionen in der Altersgruppe der 14- bis 20-Jährigen.
    2) 0,5 Prozent der Verstorbenen waren jün­ger als 60 Jahre

    Der Autor kommt zu fol­gen­dem Schluß:
    "Ihre Erkenntnisse stüt­zen dem­nach die aktu­el­le Teststrategie, die Jugendliche einbezieht"

    Ich käme zu ganz ande­ren Schlüssen!
    – bei einer der­art gro­ßen Dunkelziffer kann die Infektion nicht wirk­lich schlimm sein
    – Impfung jün­ge­rer ist völ­lig unsin­nig, da sie nicht schwer erkranken
    – für mich stützt dass die mitt­ler­wei­le alten Thesen des natür­li­chen Aufbaus der "Herdenimmunität"

    Und es ist jetzt natür­lich kein Wunder, dass ‑wenn mehr getes­tet wird- auch mehr die­ser Fälle, ins­be­son­de­re bei jün­ge­ren, gefun­den werden.

    Super..so kom­men wir immer wie­der auf schön hohe Inzidenzen (und das auf Basis von jun­gen infi­zier­ten die meist nicht mal was von einer Infektion merken).

    1. 0,5% der ver­stor­be­nen in der Altersgruppe bis 60? Toll! Das passt doch ganz genau dazu, dass der Anteil der Bevoelkerung in dieserrAltersgruppe an der Gesamtbevoelkerung ca. 42% betra­egt (in der Gruppe fin­den sich die Bevoelkerungsstaerksten Jahrgaenge, sprich die "vor dem Pillenknick") …

  7. Wie sieht es in der Schweiz aus mit Medikamentenversuchen zur Behandlung von COVID-19?:

    Therapievorschläge von Dritten wür­den die Behörden «pau­schal als ‹voll­kom­men sinn­los› abqua­li­fi­zie­ren», ohne etwa eige­ne Studien oder eige­ne Resultate vor­zu­le­gen. Eine fach­li­che Diskussion sei offen­sicht­lich nicht erwünscht.

    Hier ein Behandlungsvorschlag:
    «Man muss auf Erfahrungswerte mit Behandlungen ande­rer ent­zünd­li­chen Erkrankungen zurück­grei­fen», sagt denn auch der lang­jäh­ri­ge Medizinprofessor Peter Sawicki. Bis 2010 war er Leiter des deut­schen Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen IQWiG, das den Nutzen von Medikamenten und Behandlungsmethoden bewer­tet. Unterdessen arbei­tet Sawicki wie­der als Internist in einer Gemeinschaftspraxis in Duisburg.

    Aufgrund sei­nes Wissens und sei­ner Erfahrungswerte behan­delt er Patientinnen und Patienten, die Covid-19-Symptome zei­gen, wie folgt :
    Falls eine Blutprobe ergibt, dass Entzündungssymptome vor­lie­gen, ver­schreibt Sawicki wie bei ande­ren poten­zi­ell bedroh­li­chen Entzündungen Cortison. Bei einer kurz­fris­ti­gen Cortison-Anwendung von bis zu zehn Tagen soll­ten kei­ne län­ger­fris­ti­gen Nebenwirkungen auftreten.
    Zeigt eine Krankengeschichte oder die Blutprobe, dass eine Neigung zu Thrombosen vor­liegt, ist eine eben­falls kurz­fris­ti­ge Abgabe von nied­rig­do­sier­tem Aspirin (100mg) ange­zeigt, damit sich die Blutplättchen weni­ger verkleben.
    Bei einer deut­li­chen Neigung zu Thrombosen kann auch nied­rig­do­sier­tes Heparin zweck­mäs­sig sein (Blutverdünner)."

    https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/impfungen-als-allerheilmittel-ist-eine-gefaehrliche-strategie/

  8. Da die Zahlen in der Graphik und der Tabelle sowohl im Widerspruch zu Aussagen Viola Priesemanns als auch Karl Lauterbachs ste­hen ("Es ster­ben jetzt soviel 70jährige wie bis­her 80jährige") und sich oben­drein Klaus-Tristan Drostens Aussage, es wer­de "jetzt unge­müt­lich für über 50jährige Nichtgeimpfte" kaum bestä­ti­gen lässt, kann es sich nur um Fake-Zahlen handeln.

    Es kann über­haupt nicht sein, dass es sich hier um ein rein sta­tis­ti­sches Phänomen han­delt. Niemals wür­de eine Ausdehnung der Testungen in einer bestimm­ten Altersgruppe kom­bi­niert mit einem Test, der vor allem über­wun­de­ne "sym­ptom­lo­se Erkrankungen" fest­stellt, zu die­sem Ergebnis füh­ren. Das kann nur an Corona-Leugnern und der bri­ti­schen Mutante lie­gen. Es muss so sein 😀

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