"Impfung war wie erwartet nicht die Ursache"

t‑online.de wuß­te es auch schon vorher:

»Fall in Uelzen 
Staatsanwaltschaft: Pflegekraft starb nicht an Corona-Impfung

Die Obduktion hat laut Staatsanwaltschaft Gewissheit gebracht: Die Corona-Impfung war wie erwar­tet nicht die Ursache, war­um eine 42-Jährige im Landkreis Uelzen gestor­ben ist.

Die Staatsanwaltschaft in Lüneburg kann aus­schlie­ßen, dass die Impfung gegen das Coronavirus zum Tod einer 42-jäh­ri­gen Pflegekraft in Uelzen geführt hat. "Die Todesursache ist ein­deu­tig, und es ist nach dem Ergebnis der Obduktion klar, dass es kei­nen Zusammenhang mit der Impfung geben kann", erklär­te Sprecherin Wiebke Bethke am Montag t‑online.

Routinemäßige Obduktion
Die Frau war am Mittwoch in einer Einrichtung geimpft wor­den und in der Nacht zum Donnerstag gestor­ben. Deshalb war rou­ti­ne­mä­ßig die Obduktion ange­ord­net wor­den, um die Frage eines mög­li­chen Fremdverschuldens zu klä­ren. Das wird nun aus­ge­schlos­sen. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes kann die Staatsanwaltschaft kei­ne detail­lier­ten Angaben machen, was statt­des­sen zum Tod geführt hat…

Bilanz des jüngs­ten Sicherheitsberichts vom 19. Januar: Bei 1,14 Millionen Geimpften bis zum 18. Januar gab es 656 Verdachtsfälle, dar­un­ter 145 "schwer­wie­gen­de Reaktionen". 21 Todesfälle im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung wur­den gezählt, der Altersschnitt die­ser Verstorbenen lag bei 83,5 Jahren. Laut PEI sind das nicht mehr Tote, als bei einer Gruppe von 1,14 Millionen ohne­hin sta­tis­tisch zu erwar­ten wären. Das heißt: Laut Statistik ist eine sol­che Todesrate auch ohne Impfung zu erwarten. 

Bei einem Pressebriefing Mitte Januar hat­te Brigitte Keller-Stanislawski, die im Paul-Ehrlich-Institut zustän­di­ge Abteilungsleiterin für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten, zu den bis dahin bekann­ten Todesfällen ange­merkt: "Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestor­ben sind, in zeit­lich zufäl­li­gem Zusammenhang mit der Impfung."…«

COVID-19-Infektion geprüft? Zwölfstundenschichten verordnet

Im Oktober hat­te die Pflegekammer Niedersachsen davor gewarnt, daß posi­tiv auf das Coronavirus getes­te­te Pflegekräfte in den Stationen ein­ge­setzt wür­den. Ist die Staatsanwaltschaft dem nach­ge­gan­gen? (Siehe In der Pflege arbei­ten trotz COVID-19-Infektion? Pflegekammer warnt vor Spätfolgen für Pflegepersonal.)

Auch die­ser Zusammenhang wäre unter­su­chens­wert: Niedersachsen ver­pflich­tet Pflegekräfte zu Zwölfstundenschichten.

Zur Vorgeschichte: Behörden prü­fen rou­ti­ne­mä­ßig Tod von Pflegekraft (42) nach Impfung

15 Antworten auf „"Impfung war wie erwartet nicht die Ursache"“

  1. Geheime Todesursache? Was für ein Irrsinn.

    Die Zahl der Toten ist also im Rahmen des sta­tis­tisch Erwartbaren.

    Die Zahl der Coronatoten ist aber auch im Rahmen des sta­tis­tisch erwart­ba­ren für eine mit­tel­schwe­re Grippewelle.

    Hierzu auch inter­es­sant https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-impfstoff-chinas-maer-von-den-biontech-toten-17154090.html: "Dabei berich­te­ten zahl­rei­che west­li­che Medien über die Todesfälle in Norwegen. Die Nachrichtenagentur Reuters mel­de­te am Montag, die nor­we­gi­sche Gesundheitsbehörde habe ihre Empfehlungen für die Vergabe des Biontech-Impfstoffs an Todkranke verändert."

    Achso, der Impfstoff wird auch in Todkranke rein­ge­piekst? Unfassbar.

  2. Finde ich gut, die Art der Berichterstattung.

    Irgendwann muss auch dem treu­her­zigs­ten und ver­trau­ens­se­ligs­ten Tagesspeigel-Leser auf­ge­hen, dass da was faul sein könnte …

  3. Das wäre doch auch mal eine Meldung wert ....

    Für Tiere und Umwelt: Einwegmasken richtig entsorgen

    Als Präventionsmaßnahme rufen die Tierschützer zur fachgerechten Entsorgung der Masken auf. Außerdem könnten die Menschen vor der Entsorgung noch die Ohrenbänder abschneiden, damit die Masken, sollten sie doch in der Natur landen, keine Gefahr zum Verheddern für die Tiere darstellen.

    Doch die Masken und weiteres Schutzmaterial stellen nicht nur für die Tiere eine Gefahr dar, wenn sie in der Umwelt landen. Es handelt sich dabei auch um eine große Menge zusätzlichen Plastikmüll. Schätzungsweise 1,56 Milliarden Gesichtsmasken gelangten im Jahr 2020 in die Ozeane, so die Meeresschutzorganisation Oceans Asia.

    Die Masken bestehen zu einem Großteil aus Polypropylen, also aus Kunststoff, der sich in der Umwelt nicht zersetzt. Im Meer bleibt das Material über viele Jahrzehnte erhalten. Wenn es irgendwann zu Mikroplastik zerfällt und Umweltgifte aufnimmt, stellt es also wieder eine Gefahr für Meereslebewesen dar. Diese könnten die Partikel mit Nahrung verwechseln und sie schlucken.
    https://www.rnd.de/wissen/umweltschutzer-warnen-einwegmasken-gefahrden-tiere-und-gewasser-WA6PG6PLDVBYRPMAMBI3JD5Y3Y.html

  4. - Zitat –

    Wird die pri­va­te Pflegeperson also von der zu pfle­gen­den Person als ein­zi­ge "enge Kontaktperson" aus­er­ko­ren, steht die­ser eine Impfung zu – wenn sie bei einer deut­schen Krankenversicherung ver­si­chert ist. "Die meis­ten Pflegekräfte aus Mittel- und Osteuropa erfül­len die­se Anforderung nicht. Und das ist ein Problem", sag­te Frederic Seebohm, Vorsorgeanwalt und Geschäftsführer des Verbands für häus­li­che Betreuung und Pflege (VHBP), der "Deutschen Welle". Viele Pflegekräfte sei­en in ihren Heimatländern versichert. 

    Der Verband für häus­li­che Betreuung und Pflege schätzt, dass in Deutschland bis zu 700.000 Pflegekräfte jähr­lich in der häus­li­chen Pflege tätig sind – 90 Prozent davon, so die Vermutungen, arbei­ten ille­gal. Gosepath gibt zu beden­ken, "die Tatsache, woher die Pflegekräfte kom­men, soll­te für die Vulnerabilität kei­nen Unterschied machen." Auch Niklas Harder, Integrationsforscher am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) in Berlin for­dert des­halb im Interview mit der "taz": "Die Gruppe der ost­eu­ro­päi­schen Betreuerinnen müss­te unbü­ro­kra­tisch Zugang zu Impfungen erhal­ten." Stefan Gosepath, Professor für prak­ti­sche Ethik an der Freien Universität Berlin schlägt vor, "mobi­le Impfteams, die sol­che Personen auch anonym imp­fen, könn­ten lang­fris­tig gese­hen eine Lösung sein". 

    https://www.t‑online.de/nachrichten/deutschland/id_89337328/corona-diese-menschen-wurden-in-der-impf-verordnung-vergessen.html

  5. "656 Verdachtsfälle, dar­un­ter 145 "schwer­wie­gen­de Reaktionen". 21 Todesfälle im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung wur­den gezählt, "

    und dafür: kein ein­zi­ger geschützt, kein ein­zi­ger weni­ger PCR-Positiv getes­tet son­dern sogar mehr, kei­ner­lei nach­weis­ba­ren Nutzen – außer für die Bilanz des Pharma-Molochs.

    Viel Schaden für die Menschen für kei­nen Nutzen: wie nennt man so etwas unterm Strich?

  6. .….alles rich­tig – aber ich fin­de, es ist ein biß­chen depri­mie­rend, wenn wir hier jetzt das glei­che machen, was wir vor­her kri­tisch gese­hen haben, näm­lich täg­lich zäh­len, wie­vie­le Menschen "an oder mit Impfung" gestor­ben sind. Wirklich wei­ter bringt das aktu­ell mei­ner Meinung nach nicht – es regt auch nicht zum Nachdenken an…und es hat auch etwas von "Panik-machen".

    1. @I.B.: Zustimmung, wenn es dar­um geht, nicht alle "Impftoten" der Impfung zuzu­schrei­ben. Da aber sowohl die­se Fälle wie die hun­der­ten "Infektionen" nach der Impfung bis auf die Lokalmedien nie­man­den zu inter­es­sie­ren schei­nen, brau­chen wir eine Gratwanderung, indem wir doku­men­tie­ren, ohne Panik zu verbreiten.

  7. Hab mal nachgerechnet:
    Im Winter ster­ben in D pro Tag tat­säch­lich 3000 – run­ter­ge­rech­net auf 1,14 Mio wären das 41.
    Allerdings, steigt die Impfrate nicht expo­nen­ti­ell (ha!), son­dern line­ar (man kann von einer annä­hernd kon­stan­ten, täg­li­chen Impfrate von 50000 ab "Impfbeginn" am 28.12. bis 18.1.2021 aus­ge­hen), ergo wären wir bei ledig­lich 20 zu erwar­ten­den Todesfällen pro Tag.
    Da die Bevölkerungsgruppe der hier über­wie­gend "Durchgeimpften" ü80er nur eine durch­schnitt­li­che, sta­tis­ti­sche Wahrscheinlichkeit von ca. 15% hat, das Jahr 2021 nicht zu über­le­ben, also von den bis­he­ri­gen 1,14 Mio "Impflingen": ca 160000, für die knapp 3 Wochen also ca 9000 – inso­fern ist die Annahme, dass bei "21 Todesfälle(n) im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung"
    "Laut Statistik (ist) eine sol­che Todesrate auch ohne Impfung zu erwar­ten. " wäre, zumin­dest nicht abwegig.

    Verbleiben die Probleme:
    1. "unse­re Gesundheizexperten" ver­zich­ten groß­zü­gig auf das Corona-Mantra: dass die Todeszahlen ja erst in etwa 3 Wochen aus­sa­ge­kräf­tig sei­en (stimmt wahrscheinlich/vielleicht)
    2. dass, wenn die Todeszahlen dann aus­sa­ge­kräf­tig sind (oder: wären), man ja noch einen Pfeil im Köcher hat: um (angeb­lich) die Bestattungsunternehmen zu "schüt­zen" wer­den der­zeit fast alle "Fälle" post mor­tem auf Corona getes­tet (es ist zu befürch­ten, dass "man" weiß, an wel­che Labore man die ent­nom­me­nen Proben zu schi­cken hat).
    3. dass die ImpfmessiasanhängerInnen wohl kaum auf die Idee kämen, die Todesfälle mit denen in der (Kontroll-)Gruppe der Ungeimpften zu ver­glei­chen: könn­te mies aus­ge­hen (schon bei der klas­si­schen Grippe-Impfung ist/war der Nutzen äußerst frag­lich: auch ohne Schweine-)

  8. In 2 von 4 Berichten über ins­ge­samt 4 Todesfälle nach Impfung in Indien, die ich bis­lang gefun­den und mehr schlecht als recht mit goog­le trans­la­te über­setzt habe, fehlt das Mantra des feh­len­den Zusammenhangs. Angehörigen von einer der Gestorbenen wur­de eine Entschädigung in Aussicht gestellt.

    25.1.21
    "Guntur
    Impfstoff: Die hirn­to­te Asha-Arbeiterin stirbt
    Asha-Aktivistin stirbt nach einer Impfbehandlung
    Zeuge Nagarampalam (Guntur): Die hirn­to­te Asha-Aktivistin starb am Sonntagmorgen an einer Krankheit, nach­dem sie den Covid-Impfstoff genom­men hat­te. Ärzte im Regierungskrankenhaus Guntur ent­hüll­ten die Angelegenheit.
    Bokka Vijayalakshmi (42) aus Tadepalli Mandal, Penumaka, Distrikt Guntur, war eine Asha-Aktivistin, die Aufgaben im Bereich PHC wahr­ge­nom­men hat­te. Sie wird von ihrem Ehemann Sambashivarao und den Söhnen Saikumar und Sarathkumar über­lebt. Vijayalakshmi wur­de am 20. die­ses Monats gegen Covid geimpft. Später ver­lor sie das Bewusstsein mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Erbrechen und Epilepsie.
    Sie wur­de am 22. die­ses Monats zur bes­se­ren medi­zi­ni­schen Behandlung nach Guntur GGH ver­legt. Sie erlitt einen Hirnstammschlag und war am Samstagabend hirn­tot. Sie starb am frü­hen Sonntagmorgen. Der Sammler Samuel Anand Kumar, der gemein­sa­me Sammler Prashanthi, DMHO J Yasmin und der Krankenhaus-Superintendent N Prabhavati, die von der Angelegenheit erfah­ren hat­ten, hat­ten den Mut, die Familienmitglieder des Verstorbenen zu konsultieren.
    Bei die­ser Gelegenheit sag­te der Sammler, dass der Tod der Asha-Aktivistin Vijayalakshmi sehr trau­rig war. Er sag­te, dass alle ihre Aufgaben im Moment des Corona-Booms sehr effi­zi­ent erle­dig­ten. Die Familie der Verstorbenen prüf­te die Berechtigung und er ver­sprach, ihrem Sohn eine Wohnung und eine Arbeitsmöglichkeit zu geben. Er sag­te, er wür­de der Landesregierung emp­feh­len, Rs 50 Lakh als Entschädigung zu zah­len. Lesen Sie: (Warangal: Geimpfter Angestellter im Gesundheitswesen stirbt)"
    https://www.sakshi.com/telugu-news/andhra-pradesh/asha-worker-die-after-covid-vaccination-guntur-1339931

    25.1.21
    "Hyderabad / Warangal
    Warangal: Geimpftes Gesundheitspersonal stirbt
    Eine Frau aus dem Stadtbezirk Warangal, die am 19. geimpft wur­de, starb am Sonntag an Brustschmerzen.
    Zeuge, Hyderabad: Eine 45-jäh­ri­ge Anganwadi-Lehrerin (Angestellte im Gesundheitswesen) aus Deendayal Nagar unter New Sayanpet UPHC im Stadtbezirk Warangal starb am Sonntagabend an Brustschmerzen, nach­dem sie einen Corona-Impfstoff erhal­ten hat­te. Die Kolonisten sagen, dass die Frau seit ihrer Impfung leicht krank war. Der Corona-Impfstoff wur­de am 19. die­ses Monats um 12.00 Uhr im New Sayanpet Town Primary Health Center eingenommen."
    https://www.sakshi.com/telugu-news/telangana/female-health-worker-dies-post-covid-vaccination-telangana-1339906

    Welche Impfstoffe ein­ge­setzt wur­den, geht aus den Berichten nicht her­vor. Neben Covishield (Astra Zeneca/Oxford) – des­sen Produktion bei einem Brand am 21.1. in der gröss­ten Impstoff-Fabrik Indiens nicht beein­träch­tigt wor­den sein soll, wie die FAZ berich­te­te – ist in Indien der eigens ent­wi­ckel­te Impfstoff "Covaxin" zugelassen.

    "Indien lie­fert auch Gratis-Impfdosen des eige­nen «Covaxin» in die Nachbarländer.", wie am 25.1. SRF berichtete:
    "Am Freitag tra­fen ers­te Lieferungen des bri­tisch-schwe­di­schen Impfstoffs Astrazeneca aus Indien in Brasilien und Marokko ein. Neben dem Verkauf des Corona-Impfstoffs gibt Indien aber auch Hunderttausende Dosen kos­ten­los an Länder in der Region ab.
    Indien wird oft als die «Apotheke der Welt» bezeich­net, da im zweit­be­völ­ke­rungs­reichs­ten Land nach eige­nen Angaben rund die Hälfte aller Impfstoffe welt­weit her­ge­stellt wird. Viele davon gehen für rela­tiv wenig Geld an ärme­re Länder. Für die­se Staaten wer­den die Produkte aus Indien auch jetzt wäh­rend der Corona-Pandemie von gros­ser Bedeutung sein.
    Zunächst wer­den die Nachbarländer Bhutan, Malediven, Bangladesch, Nepal und Myanmar sowie die Seychellen gra­tis mit Impfstoffen belie­fert. In den Empfängerländern wol­le Indien auch das Impfpersonal schu­len, hiess es in einer Mitteilung des Aussenministeriums. Neben dem im Land pro­du­zier­ten Impfstoff von Astrazeneca ist in Indien ein zwei­ter, eigens ent­wi­ckel­ter Impfstoff mit dem Namen «Covaxin» zugelassen.
    Covaxin wur­de von der ein­hei­mi­schen Firma Bharat Biotech mit Unterstützung der Regierung ent­wi­ckelt. Diese hat­te ihm Anfang Jahr eine Zulassung erteilt, obwohl er sich noch in Phase 3 der kli­ni­schen Studien befin­det und noch kei­ne Daten zur Wirksamkeit vor­lie­gen. Auch, was die Nebenwirkungen angeht, sei noch vie­les unklar, sagt SRF-Korrespondent Thomas Gutersohn in Mumbai.
    Abnehmende Impffreudigkeit in Indien
    Indien hat am 16. Januar mit sei­ner breit ange­leg­ten Impfkampagne gestar­tet. Zunächst wer­den Mitarbeitende des Gesundheitswesens und Risikogruppen gegen Covid-19 geimpft. Dabei wur­de von Nebenwirkungen berichtet.
    «Diese waren meist nicht all­zu gra­vie­rend und vor­über­ge­hend – Kopfschmerzen, Fieber –, aber sie haben den Hersteller von Covaxin dazu bewo­gen, die Menschen mit Vorerkrankungen auf­zu­for­dern, sich vor­erst nicht imp­fen zu las­sen», so Gutersohn. Dies habe dazu geführt, dass die Impffreudigkeit im Land nach­ge­las­sen hat. «Viele Leute sind verunsichert.»
    Verglichen mit der Bevölkerungsanzahl sind die gelie­fer­ten Impfdosen aus Indien klein, zumal die Impfung zwei­mal ver­ab­reicht wer­den muss: Bangladesch mit über 161 Millionen Einwohnern erhielt ver­gan­ge­ne Woche zwei Millionen Impfungen, Bhutan (750'000 Einwohner) bekommt 150'000 Dosen, die Malediven (515'000 Einwohner) 100'000. «Indien hat ver­spro­chen, wei­te­re Impfungen zu lie­fern – aller­dings dann nicht mehr gra­tis», so Gutersohn. …
    Auch Peking ver­teilt aus poli­ti­schen Interessen Covid-19-Impfstoffe zu gerin­gen Preisen an ärme­re Länder. Mit Infrastrukturprojekten gewin­ne China zuneh­mend an Einfluss in der Region. «Neu-Delhi betrach­tet Nepal, Bhutan und Bangladesch als sei­nen Hinterhof. Mit der Impfkampagne ver­sucht es nun, Gegengewicht zu geben und die Abhängigkeit die­ser Länder gegen­über Indien zu stär­ken», so Gutersohn."
    https://www.srf.ch/news/international/impfdiplomatie-indien-verschenkt-covid-19-impfstoff-an-nachbarlaender

  9. Jeder, der die­sen Mord bewusst unter­stützt, soll­te mit der Impfung belohnt wer­den. Ich den­ke daß an die­sem Punkt auch eine gewalt­sa­me Impfung ange­bracht ist. Natürlich nur für alle Politiker, Pathologen, Klinik-Ärzte und mobi­len Impfteams, die das durch­füh­ren. Die Impfung müss­te man aller­dings sel­ber aus den vor­han­de­nen Dosen neh­men, sonst sprit­zen die sich ein­fach Kochsalzlösung. Und auf deren Todesscheinen ver­mer­ken wir die Todesursache "Skrupellosigkeit".

  10. 27. Januar 2021, USA, Ohio
    „Eine 39-jäh­ri­ge Frau ohne bekann­te Komorbiditäten starb uner­war­tet in Nord-Ohio inner­halb von 48 Stunden nach Erhalt einer COVID-19-Impfung, die angeb­lich von ihrem Arbeitgeber ver­langt wurde.
    Janet L. Moore, eine Pflegehelferin im Admirals Pointe Nursing Home (APNH) in Huron, wur­de am 31. Dezember gegen 20:00 Uhr teil­nahms­los in ihrem Auto vor ihrem Wohnkomplex gefun­den, wie ihr Bruder Jacob Gregory gegen­über LifeSiteNews erklärte.
    "Sie kam von der Arbeit nach Hause und sobald sie auf ihren Parkplatz fuhr, ist sie ver­stor­ben", sag­te er. "Laut ihren Nachbarn fühl­te sie sich direkt nach der Impfung nicht gut, und dann, seit der Impfung, fühl­te sie sich tat­säch­lich übel, sie wür­de wie Migräne und sol­che Sachen haben. Und dann, inner­halb von 48 Stunden, ist sie schließ­lich gestorben."
    Auf die Frage, ob er die Marke des Impfstoffs ken­ne, sag­te Gregory, der in Akron lebt: "Laut mei­nem Bruder war es von Pfizer, aber ich bin mir da nicht ganz sicher."
    Gregory erwähn­te, dass sei­ne ver­stor­be­ne Schwester, eine Mutter von zwei Söhnen, die­sen Impfstoff auf­grund ihrer Beschäftigung in einem Pflegeheim erhal­ten musste.
    "Ja, es war eine Pflichtimpfung, die sie für ihren Job machen muss­te", sag­te er.
    Auf die Frage, ob es eine Bedingung für ihre Anstellung war, ant­wor­te­te er: "Was das Ausmaß angeht, bin ich nicht sicher, wie viel Druck sie tat­säch­lich aus­üben. Sie haben ihr zwar gesagt, dass sie es für ihren Job braucht, aber ich bin mir nicht genau sicher, ob sie sie ent­las­sen oder feu­ern wür­den, oder in wel­chem Ausmaß das tat­säch­lich gesche­hen würde."
    Trisha Brown, Administratorin bei APNH, lehn­te es ab, sich dazu zu äußern, ob es die Politik ihrer Organisation war, den Impfstoff zu ver­lan­gen, ob Moore tat­säch­lich eine sol­che Injektion erhielt oder ob sie ein Produkt von Pfizer oder Moderna verabreichte.
    Ein Pflegeheim in Janesville, Wisconsin, das sei­nen Angestellten vor­schrieb, die­se expe­ri­men­tel­len bio­lo­gi­schen Wirkstoffe zu erhal­ten, hat in der Tat Angestellte ent­las­sen, die die Injektionen ablehnten.
    Fast ein Dutzend Mitarbeiter wur­den auf­grund die­ser Politik ent­las­sen, und 27 schrie­ben Beschwerdebriefe, um eine Änderung der Politik zu erreichen.
    Ihre Bedenken bezo­gen sich unter ande­rem dar­auf, dass die­ser bio­lo­gi­sche Wirkstoff, der im Eiltempo ent­wi­ckelt und getes­tet wur­de, gefähr­li­che, unbe­kann­te Langzeitwirkungen haben könn­te, wäh­rend ande­re sich Sorgen mach­ten, dass er ihre Schwangerschaft oder Fruchtbarkeit beein­träch­ti­gen könnte.
    Generell waren sie dage­gen, dass ihnen gesagt wur­de, sie müss­ten einen Impfstoff neh­men, der nicht von der Food and Drug Administration (FDA) zuge­las­sen ist. Zwar haben die­se Impfstoffe von der FDA eine Notfallzulassung erhal­ten, aber kei­ner von ihnen ver­fügt über die vol­le Zulassung der Behörde.
    Schätzungen der American Health Care Association gehen davon aus, dass etwa 50 Prozent des Pflegepersonals die Injektionen ablehnen. …“
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.lifesitenews.com/news/39-year-old-nurse-aide-dies-within-48-hours-of-receiving-mandated-covid-19-shot

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