Ist nicht wahr! Der Bayerische Rundfunk erklärt, warum der PCR-Test untauglich ist

Unter der Über­schrift "Coro­na-Test posi­tiv: Was der CT-Wert bedeu­tet" demon­tiert br​.de am 12.6. das Hei­lig­tum der Pan­de­mie-Erzäh­lung. Es fin­den sich dort Infor­ma­tio­nen, deren Ver­brei­tung seit zwei Jah­ren als Leug­nung wis­sen­schaft­li­cher Erkennt­nis­se des Herrn Dros­ten und ande­rer Exper­ten gebrand­markt wurde:

»Der CT-Wert gibt an, ob ein Coro­na­vi­rus-Infi­zier­ter anste­ckend ist. Zumin­dest theo­re­tisch. Prak­tisch ist er nur ein Richt­wert für die Anste­ckungs­ge­fahr, weil PCR-Tests nicht stan­dar­di­siert und die Ergeb­nis­se abhän­gig von der Pro­ben­ent­nah­me sind.

Von Vero­ni­ka Brä­se Tan­ja Fieber

Nicht jeder mit dem Coro­na­vi­rus Infi­zier­te ist anste­ckend. Um das Anste­ckungs­po­ten­zi­al zu ermit­teln, wird ein PCR-Test (Poly­me­ra­se-Ket­ten­re­ak­ti­on) gemacht und der CT-Wert bestimmt. Dabei wird das Erb­gut des Virus ver­mehrt und die Zyklen der Ver­meh­rung gezählt, bis man gene­ti­sche Infor­ma­tio­nen des Virus nach­wei­sen kann. Und damit eine Infek­ti­on und das Ansteckungspotenzial.

Was der CT-Wert angibt

Muss man vie­le Wie­der­ho­lun­gen für einen Virus-Erb­gut-Nach­weis machen, gilt ein Infi­zier­ter als nicht anste­ckend – auch, wenn sein Test­ergeb­nis posi­tiv ist. Das heißt: Ein hoher CT-Wert bedeu­tet, dass eine Per­son eine nied­ri­ge Virus­last hat und wenig anste­ckend ist. Ein nied­ri­ger CT-Wert sagt aus, dass eine Per­son eine hohe Virus­last hat und hoch anste­ckend ist.

Ein CT-Wert von grö­ßer 30 gilt als Richt­wert des Robert Koch-Insti­tuts dafür, dass ein Infi­zier­ter nicht anste­ckend ist. Ein Grenz­wert ist das nicht, denn in der Pra­xis gilt es eini­ges zu beachten.

Was die Aussagekraft des CT-Werts einschränkt

        • Jeder Coro­na-Test läuft anders ab, je nach­dem, wie viel Zeit zur Ver­fü­gung steht und wer den Test durch­führt. Da hilft die Anlei­tung zum Test­ab­lauf des Robert Koch-Insti­tuts (RKI) nur bedingt. Es ist zum Bei­spiel ein Unter­schied, ob nur ein Rachen-Abstrich oder ein Nasen-Rachen-Abstrich gemacht wird. Zudem wäre es wich­tig, immer die glei­che Abstrich­men­ge bei Pati­en­ten zu entnehmen.
        • PCR-Tests wer­den von ver­schie­de­nen Her­stel­lern pro­du­ziert. Sie kom­men nicht zwangs­läu­fig zu den glei­chen Test­ergeb­nis­sen. Eine Nor­mie­rung des PCR-Tests wäre wich­tig, um belast­ba­re Aus­sa­gen dar­über zu tref­fen, ob ein auf SARS-CoV‑2 posi­tiv Getes­te­ter anste­ckend ist oder nicht. Des­halb gibt es inzwi­schen Refe­renz­pro­ben. Das RKI gibt an: "Bes­ser ist daher die Umrech­nung von Ct-/Cq-Wer­ten in Virus-RNA-Las­ten (RNA-Kopien pro Pro­ben­vo­lu­men) durch Kali­bra­ti­on mit Hil­fe einer stan­dar­di­sier­ten Virus-RNA-Prä­pa­ra­ti­on. Daher sind mitt­ler­wei­le quan­ti­ta­ti­ve Refe­renz­pro­ben ver­füg­bar, wel­che die Ver­gleich­bar­keit der ver­schie­de­nen RT-PCR-Test­sys­te­me ermöglichen."
        • Der Zeit­punkt des Tests ist wich­tig: Hat sich ein Mensch frisch ange­steckt und macht kurz danach einen Test, kann es sein, dass er noch weni­ge Viren im Kör­per hat. Die Per­son gilt in die­sem Moment als noch nicht anste­ckend, könn­te es ein paar Tage spä­ter aber sein. Aus die­sem Grund ist es wich­tig, Anga­ben über den Unter­such­ten ein­zu­be­zie­hen. Zum Bei­spiel, ob er Kon­takt zu Infi­zier­ten hat­te oder sich in einem Risi­ko­ge­biet auf­ge­hal­ten hat.

"Das Gan­ze ist nur ein Richt­wert, auf kei­nen Fall als tat­säch­li­che Gren­ze zu ver­ste­hen, bei der man sagen kann, der Pati­ent ist defi­ni­tiv nicht mehr anste­ckend. Das muss man sehr vor­sich­tig kom­mu­ni­zie­ren und kann die­sen Wert nicht als Gold­stan­dard her­aus­ge­ben." Mar­tin Stür­mer, Labor für inter­dis­zi­pli­nä­re Medi­zin (IMD), Frankfurt

Was beim CT-Wert beachtet werden sollte

        • Die Abstrich­men­ge von Pati­en­ten muss ver­gleich­bar sein.
        • PCR-Tests müs­sen stan­dar­di­siert sein, was noch nicht der Fall ist. Inzwi­schen gibt es laut RKI aber Refe­renz­pro­ben, die für eine bes­se­re Ver­gleich­bar­keit sorgen.
        • Die Pati­en­ten­ge­schich­te ist wich­tig, um den ermit­tel­ten CT-Wert bes­ser ein­schät­zen zu kön­nen.«

26 Antworten auf „Ist nicht wahr! Der Bayerische Rundfunk erklärt, warum der PCR-Test untauglich ist“

  1. https://​www​.coro​dok​.de/​s​a​g​-​d​a​s​s​-​d​a​s​-​n​i​c​h​t​-​w​a​h​r​-​i​st/

    Wor­an erin­nert mich das?!

    🙂

    An die Ex-Bun­des­kanz­le­rin! Die damals gar nichts ver­stan­den hat­te, oder? Das, was sie sag­te, war sehr eigen­ar­tig, sie wirk­te sehr unkon­zen­triert, so, als ob sie gar nicht wuss­te, was der PCR-Test über­haupt nach­weist. Aber mit dem "Nicht-Wis­sen" dann Geset­ze erlassen.

    Mein 🙂 gilt der Head­line des Artikels.

    1. Als Phy­si­ke­rin hat­te sie den CT-Wert damals als c(t) inter­pre­tiert, also als Funk­ti­on der Kon­zen­tra­ti­on von Virus-RNA in Abhän­gig­keit von der Zeit. Sie hat­te also tat­säch­lich kei­nen Schim­mer, wor­um es beim PCR-Test geht. Es war zum Fremd­schä­men! Genau­so beschä­mend emp­fand ich die Unwis­sen­heit unse­res Bun­des­prä­si­den­ten in einem Gespräch mit Bür­gern über die immer noch nur beding­te Zulas­sung der modR­NA-Inkek­ti­ons­mit­tel. Und solch ahnungs­lo­sen Poli­ti­ker erdreis­ten sich, sich über "Impf"skeptiker und ‑ver­wei­ge­rer zu empören.

  2. Unfass­bar! Schon 2 Jah­re spä­ter fun­da­men­ta­le Erkenntnisse…Nun wird's span­nend! Bin sehr neu­gie­rig auf die wei­te­ren Ver­tu­schungs-Manö­ver und vor allem die Fort­set­zungs­be­stre­bun­gen bzgl. gewis­ser Genexperimente.@aa Trotz allem: gute Erholung!

  3. Naja – alle hal­ten sich min­des­tens ein Hin­ter­tür­chen offen! Damit kanns­te die Hard­core-Feti­schis­ten nicht über­zeu­gen. Die wis­sen, dass es um "ihr Sys­tem" geht.

  4. Corona-Panik-Mache: „Eigentlich müsste Karl Lauterbach abtreten“ | Nena Schink | Viertel nach Acht sagt:

    Gesund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach (SPD) warnt vor einer Coro­na-Som­mer­wel­le. Man habe es nun mit Vari­an­ten zu tun, die sich auch im Som­mer gut aus­brei­ten könn­ten. „Ich gehe davon aus, dass wir die­ses Mal eine ech­te Som­mer­wel­le bekom­men wer­den“, sag­te Lauterbach.
    „Karl Lau­ter­bach lag so oft falsch, dass es mich nicht inter­es­siert, was er glaubt, sagt, will, oder meint. Sein Coro­na Zeug­nis: Man­gel­haft! Deutsch­land hat in der Coro­na-Kri­se nicht bes­ser per­formt als ande­re Län­der wie Schwe­den, Karl Lau­ter­bach hat die Mei­nung ande­rer Wis­sen­schaft­li­cher bei­spiels­wei­se Hen­drik Stre­eck dif­fa­miert und darf trotz­dem wei­ter Panik ver­brei­ten.“, so BILD-Mode­ra­to­rin Nena Schink. Die Fra­ge stellt sich, war­um Lau­ter­bach immer noch im Amt als Gesund­heits­mi­nis­ter ist. Die Leis­tun­gen in der Coro­na-Zeit zeu­gen von kei­nem guten Kri­sen­ma­nage­ment unter sei­ner Führung. 

    Vier­tel nach Acht mit: – Frau­ke Petry, Ehe­ma­li­ge Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Unter­neh­me­rin – Wolf­gang Bos­bach, CDU-Urge­stein – Ralf Schul­er, Lei­ter BILD-Par­la­ments­re­dak­ti­on – Juli­an F. M. Stoe­ckel, Enter­tai­ner und TV-Persönlichkeit 

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​W​f​Z​u​-​g​s​e​8DU

  5. Sind wir nicht schon ganz woanders?

    Wen in der Men­schen­mas­se inter­es­siert noch, dass nun auch in den Men­schen­mas­sen­me­di­en gesagt wird, dass der PCR-Test Schrott ist (was Dros­ten schon mit sei­ner nasen­schleim­haut­über­husch­ten Mers-Kran­ken­schwes­ter irgend­wann zwi­schen 2004 und 2012 gesagt hat­te; Ver­zei­hung, ich fin­de den Bei­trag jetzt auf die Schnel­le nicht).

    Wen inter­es­siert das mit dem PCR-Test noch?

    Die Men­schen tra­gen Mas­ken. Oder gera­de aktu­ell auch nicht. Aber wenn es erneut befoh­len wird, wer­den sie alle wie­der Mas­ken tragen.
    Den Men­schen wird egal sein, was ein PCR-Test kann und was nicht – wie seit 2,5 Jah­ren ihnen das egal ist. Denn wenn es erneut befoh­len wird, wer­den sie alles tun, was befoh­len wird.

    Und, lie­ber Artur, ich ver­ste­he ja sehr gut, dass Du Dros­ten vor Gericht sehen möch­test – das möch­te ich als ehe­ma­li­ge Wis­sen­schaft­le­rin mit einer pla­gi­ats­frei­en, in sechs har­ten Jah­ren erar­bei­te­ten 363-Sei­ten lagen Dis­ser­ta­ti­on auch.

    Doch Dros­ten wird nie vor einem irdi­schen Gericht lan­den. Jeden­falls wäh­rend unser aller, Dei­ner, sei­ner, mei­ner, Lebens­zeit nicht.
    Und das schlicht und ein­fach, weil es jetzt pas­siert ist: Wir leben in einer his­to­ri­schen Zeit des Rück­schritts. Die west­li­che Mensch­heit ist zivi­li­sa­ti­ons­ge­schicht­lich zurück­ge­schrit­ten in vor­mo­der­ne Zustände.
    In denen wird geglaubt.
    Nicht in Fra­ge gestellt.
    Und in denen wird spe­zi­ell an Per­so­nen geglaubt – und der Chris­ti­an (aus­ge­rech­net die­ser Vor­na­me!), der Chris­ti­an Dros­ten, der ist doch ein Held, an den man glau­ben muss. Der kann doch kein [sic!] gram­ma­ti­ka­lisch kor­rek­ten Satz. Aber der kann Viro­lo­gie, die neue teut­sche Leit­wis­sen­schaft, weil [sic!], es ster­ben ja die 83-Jäh­ri­gen an Viren.
    Jaja: Es ster­ben die über 80-Jährigen.
    Manch­mal auch an Viren.
    – Wahn­sinn! Fin­det der Chris­ti­an. Der Dros­ten. Der Heilige.
    Und legt zig PCR-Tests auf, nach­dem er begrif­fen hat, dass die Men­schen ster­ben, irgend­wann. Und manch­mal auch an Viren.
    Und dass sich damit aller­hand ver­die­nen lässt.
    Gol­de­ne Nasen zum Beispiel.

    Aber was hat denn der Chris­ti­an Dros­ten mit sei­ner gol­de­nen Nase durch sei­nen nun­mehr auch im Main­stream-Medi­um als weit­ge­hend sinn­los beschrie­be­nen PCR-Test noch mit uns heu­te hier zu tun?

    Ich behaup­te: Nichts.
    Wir sind schon – so grau­en­haft das auch ist – ganz woanders.
    Dort, wo ein Chris­ti­an Dros­ten und sei­ne gan­ze Schei­ße nicht mehr inter­es­siert. Denn die haben Fak­ten geschaf­fen, die nun nicht mehr aus der Welt zu brin­gen sind.
    Oder, falls sie doch wie­der aus der Welt zu brin­gen sein soll­ten, dann wird sich nie­mand mehr dafür inter­es­sie­ren: Des Chris­ti­an Dros­ten PCR-Test-Mensch­heits­be­trug wird nie­man­den mehr interessieren.

    So ist die­se Gat­tung (und so war sie schon immer; und wir alle hier, die ein wenig anders sind, haben ein­fach eine schlech­te Kar­te gezo­gen): dumm, bru­tal, sinnlos.

    1. @witwesk. Ich tei­le Ihre Ansich­ten, wider­spre­che jedoch in einem Punkt: Ein Chris­ti­an Dros­ten, der vor Gericht steht, ver­ur­teilt und sei­nes Amtes inkl. aller Titel ent­ho­ben wird, wäre ein wich­ti­ges Signal. Nur ein Signal, noch kei­ne Lösung oder ein drin­gend erfor­der­li­cher Neu­auf­bau unse­rer Sys­te­me. Mit Bekannt­ga­be des Urteils für den ehe­ma­li­gen Prof. Dr. Bun­des­ver­dienst­kreuz­trä­ger CD wür­den doch vie­le wach, oder? Die Gat­tung Mensch mag vie­les sein, aber gewiss nicht nur dumm, bru­tal, sinn­los. Momen­tan sind die meis­ten Men­schen ver­führt, in Kult gefan­gen, in Angst erstarrt, irri­tiert- so stark ent­frem­det, dass sie sich sel­ber nicht mehr spü­ren, geschwei­ge denn trau­en. Es herrscht die Klein­see­lig­keit, aber sie ist nur Ergeb­nis einer Poli­tik, eines Wil­lens und des Macht­er­halts. Es gibt, zumin­dest nach Aris­to­te­les, auch die gro­ße See­le. Ja, der Mensch ist dazu fähig. Er braucht Selbst­ver­trau­en, Inter­es­se, Lie­be, Hoff­nung und Frei­heit in Gemein­schaft. Mir hilft sehr, mich dar­an zu erin­nern und Ihnen zu schrei­ben, bei aller Bit­ter­keit, ver­lie­ren Sie nicht den Glau­ben an die Mensch­heit. Das wäre zuviel der Ehre für sol­che Papp­ka­me­ra­den aus dem Labor und ihre blut­lee­ren Füh­rungs­kräf­te aus der Unterwelt.

    2. @ Wit­wesk

      Darf ich Ihnen Mut machen ?
      Unter J.W. Goethe´s Regie wur­de 1808 in Weimar
      Hein­rich v. Kleist´s Lustspiel:
      Der zer­bro­che­ne Krug
      uruaufgeführt.
      Weder Rich­ter wie Adams im Stück noch die Ver­bre­cher am Frie­den in der Welt wer­den unge­straft bleiben.
      Der Studentenspruch :
      …der stu­dent geht solan­ge zur men­sa, bis er bricht.…
      gilt in Abwandlung:
      Gates; Mer­kel, Dros­ten, Spahn, Har­barth usw. stop­fen sich solan­ge den Hals voll, bis sie bre­chen oder zer­bro­chen werden.
      Kopf hoch .

  6. Moin­sen..

    By the way .…

    Fak­ten­check :

    Es wird eine Pro­be genom­men und die­se mit­tels Pri­mer unter fest­ge­leg­ter Tem­pe­ra­tur ( so soll­te .… ) "nur" immer und immer wider "kopiert", bis etwas ( Gen­schnip­sel bspw. ) "auf­taucht", NICHT, wie so beschrie­ben "Gen­se­quen­zen aktiv vermehrt".

    "Ver­meh­ren" ist hier sehr Irre­füh­rend, wenn nicht sogar kom­plett Falsch !

    Bsp.
    Brot ( Bio­lo­gi­sche Kom­po­nen­te) kann nicht über einen "Kopier­vor­gang" ( Foto – Basis ) "ver­mehrt" wer­den, eben allein dadurch das ich es ( das Foto ) kopie­re und kopie­re ( CT Wert ).

    Ich kann das EINE Brot wohl auf­tei­len, Inkre­di­en­zen ermit­telt, sicher, aber dar­aus wird trotz­dem nicht "mehr" als das was Real vor­han­den ist.

    Mfg vom WolF

  7. das ist über 2 Jah­re zu spät und Mar­kus Söder hat per­sön­lich den Betrug bei Roche pro­mo­tet und als Ers­ter Tests ein­ge­führt und Masken, 

    Kei­ne Ent­schul­di­gung, für die Verbrecher

  8. Das, was Brä­se und Fie­ber zum CT Wert (…" gibt an, ob ein
    Coro­na­vi­rus ‑Infi­zier­ter anste­ckend ist.") schrei­ben, ist
    schlicht weg ein unver­schäm­ter Schwachsinn.

    Es ist ein vor­her will­kür­lich fest­ge­setz­ter Wert der­Ver­dop­pe­lungs­zy­klen des Genmaterials.
    Der CT-Wert wird nicht gemessen.
    Ver­blö­dung auf der gan­zen Linie.
    Sol­che Aus­sa­gen kom­men nicht zufäl­lig, son­dern haben die Auf­ga­be der Ver­ne­be­lung und der Verwirrung.
    Ein dia­bo­li­sches Sys­tem. Teuflisch.
    Dia­bo­los, der Fak­ten­ver­dre­her, der Ver­wir­rer führt die Men­schen am Nasen­ring durch die Dun­kel­heit. Dahin, wo immer er sie haben will.
    Bil­ly the Gates

    1. @med: Ich hal­te es für klü­ger, den Gläu­bi­gen Zwei­fel aus der Kir­che selbst zu prä­sen­tie­ren, als ihnen zu sagen, sie glaub­ten einem "dia­bo­li­schen Sys­tem". Wenn Gläu­bi­ge aus der (katho­li­schen) Kir­che aus­tre­ten wegen der sexu­el­len Gewalt und ihrer Ver­tu­schung, ist es gut, daß sie sich der dor­ti­gen Macht und Hier­ar­chie und Deu­tungs­ho­heit ent­zie­hen – auch wenn sie dabei ihren Glau­ben behalten.

      1. @aa
        Ich habe hier nicht vom Glau­ben gespro­chen, son­dern von der dia­bo­li­schen Fak­ten­ver­dre­hung , um zu ver­wir­ren und Pei­lungs-koor­di­na­ten zu vernebeln.
        Aus der ( kath. ) Kir­che bin ich nicht wegen sexu­el­len Miss­brauchs, son­dern wegen der befür­wor­te­ten und geför­der­ten Flu­tung Deutsch­lands und Euro­pas mit Men­schen aus archaischen
        Daseins­for­men zum Zwe­cke der Schwä­chung unse­res christ­lich ori­en­tier­ten Sozialgefüges.
        s. hier­zu Vor­trag des kath. Kar­di­nals Vigna­no . Er ist einer der­je­ni­gen, die sich nicht mit dem bun­ten LGT­BXYZ-Virus hat
        imp­fen las­sen, son­dern gegen den ver­irr­ten und verwirrten
        Petrus­nach­fol­ger in Rom unmiss­ver­ständ­lich sein macht­vol­les Wort erhebt.
        Vigna­no hat auch die aktu­el­len Ein­ord­nun­gen zur
        Coro­na­f­ar­ce zur Ver­fü­gung. Hoch­in­ter­es­sant auch seine
        Ver­bin­dungs­her­stel­lung zwi­schen den dif­fu­sen Sym­pto­men nach der " Imp­fung" gegen Cov 19 und dem genau getim­ten wet­wei­ten Auf­tau­chen der Bär­pocks ( s. Mün­che­ner Sicherheitskonferenz)
        mit weit­ge­hend deckungs­glei­chen Krankheitssymptomen.
        Wur­de da ein Virus geschnei­dert, um die Impf­schä­den zu verdecken ?
        Ver­schwö­rungs­theo­rie ???? Wohl nicht.

        Dr. med.

          1. @aa

            Sie soll­ten bes­ser sagen:
            Wir brau­chen mehr kon­se­quen­tes Rechtesdenken.
            Kon­bi­na­to­ri­sches Den­ken und Zusam­men­hän­ge zu sehen zwischen
            offe­nen Gren­zen ( sind ja nicht kon­tol­lier­bar, Ausnahme
            bei Tref­fen der sich so nen­nen­den Eli­te), Ein­schlep­pung von Sozi­al­hil­fe-Emp­fän­gern, ( 2/3 der Fach­kräf­te sind Har­zer), Über­for­de­rung des Gesund­heits­sys­tems durch
            u.a. mul­ti­re­sis­ten­te Tuber­ku­lo­se, deren Zah­len eben­so geheim sind wir die durch Sprit­zun­gen erreich­te Zahl der Anti­kör­per bei den Kam­pa­gne­op­fern ist nicht einfach.
            Kann aber gelernt werden.

              1. @ aa

                Ich war etwas irri­tiert, dass Sie sich mit Din­gen völ­lig neben der Sache beschäf­ti­gen und erra­tisch kom­men­tie­ren, aber die Sub­stanz­lo­sig­keit der Äuße­run­gen von Frau Brä­se und Frau Fie­ber nicht auf­ge­spießt haben.
                Das hät­te doch eigent­lich ein jour­na­lis­ti­sches Freu­den­mahl geben können ?

  9. Die "Som­mer­wel­le" rollt. Man sieht wie­der mehr Mas­kier­te. Drau­ßen. In UV und OZON und WIND.
    Es ist eine Seu­che, die Hirn frisst.

  10. Übri­gens, ct-Wer­te (auch Anzahl der Tem­pe­ra­tur­zy­klen) kön­nen am Gerät (Ther­mo­cy­cler) durch den Labo­ran­ten nach ANWEISUNG EINGESTELLT wer­den (in der Gerä­te­soft­ware). Das bedeu­tet, dass das Labor bestimmt, wel­che ct-Wert "sinn­voll" ist. ".…Je höher die Aus­gangs­kon­zen­tra­ti­on der gesuch­ten Sequenz, des­to gerin­ger die Anzahl der ERFORDERLICHEN Tem­pe­ra­tur­zy­klen.…" ( Quel­le: https://www.ladr.de/fachgebiete/medizinische-fachgebiete/infektiologie-/-mikrobiologie/coronavirus-sars-cov‑2/coronavirus-sars-cov-2-ct-wert )
    Wel­che Inter­es­sen haben Labor und / oder Auftraggeber?

  11. Etwas zu wis­sen und auch danach zu han­deln, sind zwei ver­schie­de­ne Dinge. 

    Was der BR hier berich­tet, wuss­ten die "Schwurb­ler" schon von Anfang an. Und wenn es bis heu­te kei­ne stan­dar­di­sier­ten PCR Test­ver­fah­ren zum Nach­weis einer Infek­ti­on gibt, wird es sie auch in Zukunft nicht geben. 

    Denn dann wür­den sich wahr­schein­lich ein gro­ßer Teil der posi­ti­ven Ergeb­nis­se in Luft auf­lö­sen. Mit dem, was übrig bleibt, könn­te man nie­man­den mehr Angst machen und die "Pan­de­mie" wäre vorbei.

    Hier und da mal ein kri­ti­scher Arti­kel im Blät­ter­wald, wird die­ses Lügen­schiff nicht zum Ken­tern brin­gen. Man sieht ja, wie jetzt wie­der eine Som­mer­wel­le her­bei­ge­tes­tet wird, weil man­che Men­schen anschei­nend immer noch nichts bes­se­res zu tun haben, als sich bei jedem Nie­sen auf Coro­na tes­ten zu lassen.

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