Kassenärztliche Vereinigung BW empfiehlt "non 3G- Sprechstunde von 07.00 – 07.10 Uhr"

In einem Schrei­ben an sei­ne Mit­glie­der vom 11.11. emp­fiehlt der Vor­stand der KVBW:

»Als Ärzte und Psy­cho­the­ra­peu­ten, die täglich mit den deletären, medi­zi­ni­schen und gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Fol­gen der Coro­na­pan­de­mie als sol­che, ins­be­son­de­re aber auch mit den Kon­se­quen­zen einer Coro­na-Erkran­kung kon­fron­tiert sind, emp­fin­den wir Impf­ver­wei­ge­rung als frech und gesell­schaft­li­che inak­zep­ta­bel

Fakt ist, so ins­be­son­de­re das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um, dass es der­zeit kei­ner­lei Rechts­grund­la­ge gibt, die die 2G/3G-Regeln als Vor­aus­set­zung für medi­zi­ni­sche Behand­lun­gen erlaubt.

Ihrer beson­de­ren Ver­pflich­tung, dem Schutz vul­ner­ablen Grup­pen nach­kom­mend, ist jedoch fol­gen­der Lösungsansatz möglich:

Es ist zulässig, getrenn­te Sprech­stun­den, von Notfällen abge­se­hen, für 2G/3G und ande­re ein­zu­rich­ten. Zeit­punkt und Umfang sind vom indi­vi­du­el­len Pra­xis­spek­trum abhängig und dürfen vom Pra­xis­in­ha­ber fest­ge­legt wer­den, z. B. 3G-Sprech­stun­de von 08.00 – 18.00 Uhr; non 3G- Sprech­stun­de von 07.00 – 07.10 Uhr.

Sie können die Pati­en­ten nach deren Impf­sta­tus fra­gen, haben aber kein Recht auf eine wahrheitsgemäße Ant­wort oder gar einen ent­spre­chen­den Nach­weis. Wer kei­ne Aus­kunft abge­ben möchte, der kann in die non 3G-Sprech­stun­de ver­wie­sen wer­den«

Das Schrei­ben gibt es hier als PDF.

Quel­le: t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner. Und hier ganz offiziell.

Update: Der "offi­zi­el­le" Link führt inzwi­schen ins Nir­wa­na. Zu peinlich?

50 Antworten auf „Kassenärztliche Vereinigung BW empfiehlt "non 3G- Sprechstunde von 07.00 – 07.10 Uhr"“

  1. na und ?
    wer als UNGEIMPFTE SAU gefragt wird nach dem "Impf­sta­tus", der/das sagt ein­fach "ja" und gut is, Asch­mon­eit hin oder her.
    im ver­link­ten PDF SELBST steht ja, dass den Her­ren unDa­men Dock­ters kein Recht auf waheiz­ge­mä­ße Aus­kunft zu die­ser Sache zusteht ok

    1. Ehe ich um 7:00 bei einem Arzt erschei­nen wür­de, der mir sowie­so nicht hel­fen will, sonst wür­de er mehr Zeit ein­kal­ku­lie­ren, blei­be ich lie­ber in mei­nem Bett­chen und und war­te, was da kom­men wird.……

      1. Wel­cher Arzt ist denn um 7 in der Pra­xis? Wäre schon wit­zig wenn die Damen und Her­ren jetzt frü­her auf­ste­hen müssten.…

    1. @ Fussl

      Aka­de­mi­sche Titel bezie­hen sich – hof­fent­lich – auf außer­or­dent­li­che wis­sen­schaft­li­che Leis­tun­gen, nicht auf mora­li­sches Wohlverhalten.

      Mit dem Ent­zug die­ser Titel zu dro­hen, passt daher eher ins Arse­nal der Maßnahmenbefürworter.

      Der Abschaf­fung die­ser Titel als Namens­be­stand­tei­le ste­he ich hin­ge­gen wohl­wol­lend gegen­über. Das schreckt die Blen­der ab und wirkt sich viel­leicht auch auf die aber­gläu­bi­sche Erge­ben­heit aus, mit denen ein nicht gerin­ger Teil der Bevöl­ke­rung den Inha­bern die­ser Titel begegnet.

    2. @Fussl: gibt’s schon – https://t.me/aerzte/26299
      Da wer­den die Staats­an­wäl­te kurz lachen und wie bis­her (nicht) weitermachen.
      Zu dem Arti­kel: Wer will schon zu sol­chen Kom­pli­zen der Phar­ma-Mafia? Zu groß die Gefahr, dass hin­term Vor­hang die Sol­da­ten raus­kom­men, dich fixie­ren, und der Onkel Dok­tor die Gen-Sprit­ze ansetzt. Ne, da nehm ich lie­ber Glo­bu­li und Heilkräuter 🙂

    3. @ Fus­si:
      Sor­o­ti­ger Ent­zug der Appro­ba­ti­on für die bei­den Her­ren Ärz­te. Auch Ver­bot für die Bei­den, med. Hilfs­tä­tig­kei­ten (an Stel­le von Arzt­tä­tig­kei­ten) zu verrichten.
      Die Ärz­te-Ver­tre­ter haben wohl den finan­zi­el­len Bra­ten (Ver­gü­tung jeder "Imp­fug") gero­chen, der ihnen von Spahn letz­te Woche hin­ge­hal­ten wur­de und möch­ten sich an die­sem Dau­er­bra­ten über­aus güt­lich tun.

  2. Jetzt sind sie nach mei­nem Emp­fin­den wirklich
    "durch­ge­knallt".
    Ich den­ke mir : Wenn sie könn­ten was sie wol­len, aber nicht dür­fen, was sie könn­ten , weil sie nicht kön­nen, was sie nicht dür­fen, des­halb dür­fen sie , was sie kön­nen, die­se armen Seelen.

    1. Ich frag mich , war­um sich hier eini­ge Kom­men­ta­to­ren aufregen.
      Das was jetzt pas­siert, war doch abzusehen.
      Und das ist erst der Anfang.
      Es wird noch ganz anders kommen.

  3. Na ja gut, ich habe mir jetzt sowie­so die Pra­xis ver­schie­de­ner Ärz­te ange­se­hen und mir eine ande­re Haus­arzt­pra­xis gesucht. Es trennt sich gera­de die Spreu vom Wei­zen. Ich lebe in der Stadt, ich habe Auswahl.

    Das Pro­blem ist, dass ein Arzt mit mir nicht wirk­lich Geld ver­dient, da ich durch eigen­ver­ant­wor­li­ches Nach­den­ken und Han­deln von "chro­nisch krank" wie­der gesund gewor­den bin. Ich schlu­cke dadurch eine Men­ge Medi­ka­men­te NICHT und erspa­re mir eine Men­ge Neben­wir­kun­gen und Arztbesuche.

    Wir müs­sen die Idee begra­ben, wir könn­ten das Gesund­heits­sys­tem durch kol­lek­tiv bezahl­te wirt­schaft­li­che Anrei­ze steu­ern und ver­bes­sern. Wirt­schaft­li­cher Anreiz ist immer der kran­ke Pati­ent, der mög­lichst vie­le Medi­ka­men­te nimmt oder der Gesun­de, der sich stän­dig imp­fen lässt. 

    Der wirt­schaft­li­che Anreiz funk­tio­niert bei Zahn­ärz­ten, die wer­den tat­säch­lich immer bes­ser und kun­den­freund­li­cher. Das ist zumin­dest mei­ne Erfah­rung in der Stadt. Die Zahn­ärz­te müs­sen Pati­en­ten aber auch zu gro­ßen Tei­len selbst bezah­len, das heißt der Pati­ent kon­trol­liert die Leistung.

    Schwie­rig wird es in Kran­ken­häu­sern, da kann man aller­dings auch an Web­sei­ten z.B. bei der Besuchs­re­ge­lung sehen, ob sie ver­nünf­tig sind oder nicht.
    Die Uni­kli­nik Frank­furt und das Nord­west­kran­ken­haus schei­den für mich aus.
    https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Gesellschaft‑2/Corona-Pandemie-2G-Regel-fuer-Studierende-an-der-Uniklinik-38157.html
    "Nach­dem Besu­cher und Besu­che­rin­nen im Kran­ken­haus Nord­west sowie im Frank­fur­ter Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum seit kur­zem einen Impf- oder Gene­se­nen­nach­weis vor­le­gen müs­sen, um Patient:innen besu­chen zu dür­fen, gilt nun das­sel­be auch für Medi­zin-Stu­die­ren­de an der Uni­kli­nik. Die­se erhal­ten ab sofort nur noch Zutritt zu den Räum­lich­kei­ten und Vor­le­sungs­sä­len der Kli­nik, wenn sie geimpft oder gene­sen sind. Ein nega­ti­ver Schnell­test reicht dafür nicht mehr aus. "

  4. Unter praxisservice@kvbawue.de kann man die­se Halun­ken wis­sen las­sen, was man als Arzt von die­sen faschis­ti­schen Metho­den hält.
    Das ist ein Ver­stoß gegen das ärzt­li­che Gelöb­nis, Auf­ruf zur Unbe­hand­lung und zur Bei­hil­fe zum Mord, denn: Man kann unmög­lich auch nur eine ein­zi­ge Per­son inner­halb von 10 Minu­ten Sprech­stun­de pro Tag beraten.
    Alle die in BaWü woh­nen, soll­ten Straf­an­zei­ge gegen die bei­den Her­ren stellen.
    Bild-Zei­tung ist infor­miert, kön­nen ger­ne noch mehr Leu­te tun, auch ande­re (regio­na­le) bzw. klei­ne­re Zei­tun­gen in BaWü infor­mie­ren. Viel­leicht ver­brei­tet es sich doch.
    Den Brief könn­te man auch aus­hän­gen im Frei­en und dabei die Sprech­zeit von 7 – 7:10 Uhr unterstreichen.
    Was ich die­sen Her­ren wün­sche, wer­de ich hier nicht äußern.
    Wir sind ganz tief zurück­ge­fal­len in eines der dun­kels­ten Kapi­tel der Deut­schen Geschich­te und es ist dabei, sich alles zu wiederholen.
    Falls ich die­sen Wahn­sinn über­le­be, wer­de ich die­sen Men­schen nie­mals mehr verzeihen.
    Unser aller Leben ist mitt­ler­wei­le in Gefahr.

  5. Wahr­schein­lich wur­de das Schrei­ben gegen 11:11h ver­fasst. Die Her­ren hat­ten schon ordent­lich gepi­chelt und die Nar­ren­kap­pe auf. Nicht lus­tig, son­dern nur verachtenswert…

  6. Alle Ärz­te soll­ten sich jetzt fra­gen, ob sie sich von sol­chen Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen (hier BW) und den Her­ren Met­ke und Fech­ner noch ver­tre­ten sehen. Das Ver­hält­nis zwi­schen Ärz­ten und Pati­en­ten ist natur­ge­mäß von einem sehr hohen Maß an not­wen­di­gem Ver­trau­en geprägt. Nun het­zen die Her­ren Met­ke und Fech­ner im Namen einer Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung Ärz­te gegen Pati­en­ten auf.

  7. "non 3G- Sprech­stun­de von 07.00 – 07.10 Uhr"

    Die reins­te Frot­ze­lei. 10 Minu­ten für non 3G Sprech­stun­den. Da kann ich mir eigent­lich nichts Bei­spiel­haf­te­res vom lie­ben Christ­kind wün­schen, als dass bei all den noto­ri­schen Befürworter:Innen der offen­kun­dig ver­fas­sungs- u. men­schen­rechts­wid­ri­gen 1/2/3G Coro­na-Gän­gel­Maß­nah­men, #plötz­li­chund­un­er­war­tet, die expe­ri­men­tel­len Coro­na-Impf-Plör­ren in deren Kör­pern die vol­le Wirk­sam­keit ent­fal­ten mögen – auf dass die Welt wenigs­tens ein Stück weit wie­der eine Bes­se­re wer­den kann. 

    https://​jour​na​lis​ten​watch​.com/​2​0​2​1​/​1​1​/​1​2​/​k​a​n​a​d​i​s​c​h​e​r​-​t​o​p​-​k​a​r​d​i​o​l​o​ge/

    Wie auch immer
    MfG

  8. Was soll einem zu sol­chen "Cle­ver­les" noch einfallen? 

    Dass ein Ortho­pä­de wie Dr. Met­ke (selbst wenn er noch prak­ti­zie­ren wür­de) täg­lich mit Coro­na-Fol­gen zu tun hat hal­te ich für ver­gleichs­wei­se unwahr­schein­lich. Auch die Tren­nung zwi­schen "medi­zi­nisch" und "dele­tär" (also töd­lich, ver­derb­lich) scheint mir doch unter­durch­schnitt­lich bril­lant zu sein.

  9. RA Bea­te Bah­ner (Fach­an­wäl­tin für Medi­zin­recht) for­dert alle Unge­spritz­ten in BaWü dazu auf, die Doc­to­res Met­ke und Fech­ner schnellst­mög­lich zu ver­kla­gen, da sie Ärz­te zu Straf­ta­ten auf­ru­fen (näm­lich zu unter­las­se­ner Hil­fe­leis­tung, Kör­per­ver­let­zung oder sogar Totschlag).

    Außer­dem for­dert Bah­ner alle Unge­spritz­ten in BaWü dazu auf, die Lan­des­ärz­te­kam­mer, die Kas­sen­ärzt­li­che Ver­ei­ni­gung BaWü und die Kas­sen­ärzt­li­che Bun­des­ver­ei­ni­gung anzu­schrei­ben und eine ent­spre­chend lau­ten­de Beschwer­de gegen Met­ke und Fech­ner einzureichen.

    Schließ­lich for­dert die Rechts­an­wäl­tin alle Unge­spritz­ten in BaWü dazu auf, die eige­ne gesetz­li­che Kran­ken­kas­se anzu­schrei­ben und anzu­kün­di­gen, die Bei­trags­zah­lun­gen um 98,4% zu kür­zen, da Met­ke und Fech­ner auch die ärzt­li­che Sprech­zeit für sie auf 1,6% redu­zie­ren wollen. 

    https://t.me/rechtsanwaeltin_beate_bahner/3874

    OT:
    Auf RBB24 berich­tet eine Jour­na­lis­tin, war­um sie sich (bis­her) nicht hat sprit­zen las­sen, obwohl sie ihre schwerst an MS erkrank­te (und des­halb eben­falls unge­spritz­te) Schwes­ter kürz­lich ver­lor, die an/mit Covid19 verstarb:
    https://​www​.rbb24​.de/​p​a​n​o​r​a​m​a​/​t​h​e​m​a​/​c​o​r​o​n​a​/​b​e​i​t​r​a​e​g​e​/​2​0​2​1​/​1​1​/​p​e​r​s​o​e​n​l​i​c​h​-​s​c​h​i​c​k​s​a​l​-​v​o​r​e​r​k​r​a​n​k​t​-​u​n​g​e​i​m​p​f​t​-​s​k​e​p​s​i​s​-​k​r​e​b​s​-​t​o​d​.​h​t​m​/​a​l​t​=​a​m​p​.​h​tml

    In der Ber­li­ner Zei­tung schreibt ein Autor, Fil­me­ma­cher und Publi­zist kla­re Wor­te über den poli­ti­schen Coro­na-Wahn­sinnn (der Text ist nun­mehr hin­ter einer Bezahl­schran­ke ver­schwun­den, aber jemand konn­te ihn zuvor als PDF sichern, die ich gespei­chert habe. Ich sen­de nun ein link auf ihn in mei­ner Drop­box; soll­te das recht­lich nicht in Ord­nung sein, bit­te ich um Löschung, was aber scha­de wäre):
    [Dan­ke! Ist, glau­be ich, bes­ser. Aus­zü­ge gibt es jetzt hier, AA]

  10. Und sowas schimpft sich Arzt…
    Aber man braucht sich nur mal deren Sei­te mit den ent­spre­chen­den 'Leit­li­ni­en' und ähn­lich gela­ger­tem Geschwafel
    anzu­gu­cken. Macht- und kar­rie­re­gei­le Funk­tio­nä­re, die dau­ernd von
    Wett­be­werb faseln. Ihren eige­nen Beruf haben sie offensichtlich
    noch nicht mal im Ansatz verstanden.
    Aber gut, daß die letz­ten zwei Jah­re v.a. die wider­lichs­ten Vertreter
    unse­rer Spe­zi­es hoch­ge­spült hat, ist ja wirk­lich nichts mehr Neues.

  11. @aa
    Irgend­wie will mir die Anzahl der Kom­men­ta­re, die Sie vor kurzem
    in einem Bei­trag erwähnt haben, nicht mehr ganz aus dem Kopf.
    Wie soll das denn zu schaf­fen sein, das zu bearbeiten ?
    Hört sich für mich ein biß­chen nach Arbeit im Akkord an.
    Ich mache mir – ehr­lich gesagt – ein biß­chen Sor­gen um Sie (ernst
    gemeint). Ich hof­fe, Sie ach­ten auf sich.

    1. @Brian: Dan­ke. Das geht schon. Wir haben es ja wirk­lich mit einer sehr dis­zi­pli­nier­ten Gemein­de zu tun. Ich ver­traue dar­auf, daß mei­ne Liebs­te auf mich ach­tet und gege­be­nen­falls zurückpfeift.

  12. Wer in die­ser Zeit einen Arzt Besuch in Erwä­gung zieht, muss schon sehr krank sein. Ich für mei­nen Teil wer­de kei­nen Arzt mehr besu­chen ,oder mich von die­sen Men­schen unter­su­chen las­sen. Unser Gesund­heits­sys­tem ist zu einem Kon­troll­in­stru­ment gewor­den, dem ich mich unter kei­nen Umstän­den aus­set­zen wer­den. Eher ster­be ich ,als von die­sen obrig­keits­hö­ri­gen Heuch­lern eine Dienst­leis­tung in Anspruch zu nehmen.

  13. Spreu > Weizen.
    Das scheint mir hier zen­tral zu sein. Ob genü­gend Wei­zen übrig bleibt, muss man sehen. Die weni­gen Wei­zen-Ärz­te, die ich ken­ne, sind jeden­falls hoff­nungs­los überlaufen.

  14. Sehr gut, jetzt zeigt sich end­lich offen, daß das kei­ne Ärz­te sind. Es wird schon lan­ge nur noch Dienst nach Vor­schrift bzw Leit­li­ni­en gemacht. Was dem Pati­en­ten hilft, inter­es­siert den nie­der­ge­las­se­nen Kas­sen­arzt und auch den Kli­ni­ker nicht. Hei­lung ist schon lan­ge kein Ziel mehr nur Sym­ptom­kon­trol­le. Das bringt den Kon­zer­nen auch den Profit.

  15. Kann man da noch ent­schul­di­gend sagen, frei nach dem Film­dra­ma mit James Dean "…, denn sie wis­sen nicht, was sie tun"?

    Ein ganz kla­res nein!
    Der KV-BW-Vor­stand macht sich zu Hand­lan­gern der Poli­tik, und das anschei­nend auch noch mit Freu­de und dem Gefühl der Über­le­gen­heit, indem er dann die "ande­ren", die "Impf­ver­wei­ge­rer" als frech und gesell­schaft­lich inak­zep­ta­bel zu bezeichnet. 

    Klingt fast so, als woll­ten er, also der KV-BW-Vor­stand, die­se "inak­zep­ta­blen Sub­jek­te" am liebs­ten – na ja, … ich schreib es nicht aus – oder anders und net­ter, als ich es im Kopf habe: als woll­te er " denen nichts Gutes wün­schen" o. s. ä., …

    Die­se "Über­men­schen" – wahr­schein­lich schon ewig nicht mehr an der Front und nicht prak­ti­zie­rend – mer­ken rein gar nichts und füh­len sich noch ganz toll dabei, sehen ihren Auf­trag anschei­nend dar­an, die Mensch­heit vor aus ihrer Sicht so viel Dumm­heit und Igno­ranz der "Impf­ver­wei­ge­rer" zu ret­ten oder zu beschüt­zen – vor was eigentlich?

    Viel­leicht haben die­se Men­schen ja auch noch die klit­ze­klei­ne Hoff­nung, die­se "Schwer­erzieh­ba­ren" doch noch um zu swit­chen (so dass sie die klei­nen Pik­se end­lich machen las­sen), indem denen qua­si der Zugang zu den Arzt­pra­xen mas­siv erschwert bzw. indi­rekt ver­wei­gert wird.
    Wer da als Kol­le­ge oder Kol­le­gin mit­macht, macht sich aus mei­ner Sicht strafbar.

    Aber Sinn und Zweck ist bestimmt, dem­nächst nur noch Geimpf­te unter den Erkrank­ten und Ver­stor­be­nen zu haben. 

    Ist halt ein­fa­cher, dann kann man das abha­ken und sich end­lich auf das nächs­te Nar­ra­tiv zur Dis­kri­mi­nie­rung kon­zen­trie­ren. Wird auch Zeit, nach so fast 2 Jah­ren Coro­na wird es echt langweilig :(.

    noch kurz was zu @Tony:
    "Eher ster­be ich, als von die­sen obrig­keits­hö­ri­gen Heuch­lern eine Dienst­leis­tung in Anspruch zu nehmen. "

    Lie­ber / lie­be Tony, es sind zum Glück nicht alle Ärz­te und Ärz­tin­nen so :).

  16. Wenn also jemand ohne 3G krebs­krank ist, dann hat der Arzt höchs­tens 10 Minu­ten Zeit für ihn, und das auch nur, weil die Geset­zes­grund­la­ge für eine völ­li­ge Ableh­nung fehlt; dabei ist die Wahr­schein­lich­keit, dass der Pati­ent infek­ti­ös ist, sehr gering, solan­ge er kei­ne Covid-Sym­pto­me hat. Wenn aber ein Geimpf­ter an Covid erkrankt, dann kann er unge­hin­dert und guten Gewis­sens in die Sprech­stun­de, denn es kommt ja bei ihm nicht dar­auf an, ob er im War­te­zim­mer jeman­den ansteckt, son­dern nur, ob er die 3G-Bedin­gun­gen erfüllt. Mit Logik hat das nicht viel zu tun, und mit ärzt­li­cher Ethik noch viel weniger.

  17. Viel­leicht habe ich was ver­passt, aber mein letz­ter Kennt­nis­stand ist, dass alle die­se Gen­do­ping­stof­fe nach wie vor nur bedingt zuge­las­sen sind. Lie­gen der KVBW da neue­re Infor­ma­tio­nen vor?

    1. Die Halb­göt­ter in Weiß irren nicht. Nie­mals, nicht und nie. Sie sind unfehl­bar. Abso­lut all­wis­send und psy­cho­lo­gisch per­fekt pro­fes­sio­nel­le Per­so­nen. Umsich­tig. Beson­nen. Bei­spiel hier­für: Kalle.

  18. Als Pati­en­ten und Zah­ler, die täglich mit den deletären, medi­zi­ni­schen und gesamt­ge­sell­schaft­li­chen Fol­gen der Coro­na­pan­de­mie als sol­che, ins­be­son­de­re aber auch mit den Kon­se­quen­zen voll­kom­men ideo­lo­gisch ver­blen­de­ter und fach­lich offen­bar nur rudi­men­tär qua­li­fi­zier­ter Medi­zi­ner kon­fron­tiert sind, emp­fin­den wir Behand­lungs­ver­wei­ge­rung als frech und gesell­schaft­lich inakzeptabel.

  19. Ich emp­fin­de es gesell­schaft­lich inak­zep­ta­bel, dass geis­ti­ge Brand­stif­ter in kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen frech vor sich hin zün­deln dürfen.

  20. Das ist nicht nur das Aller­letz­te, das wird auch zu Sui­zi­den und Amok­läu­fen füh­ren. Das ist Akze­le­ra­tio­nis­mus vom Feinsten.

  21. Kas­sen­ärzt­li­che Ver­ei­ni­gung ruft dazu auf, nicht geimpf­ten Men­schen mit einem Trick die Behand­lung zu verweigern
    14. 11. 2021

    Da, wo es kei­ne Impf­pflicht gibt
    (und nach dem Nürn­ber­ger Kodex
    bzw.
    der Erklä­rung von Helsinki
    rich­ti­ger­wei­se nicht geben darf),
    kommt eine „Dis­zi­pli­nie­rung“ des Pati­en­ten durch die KV bzw. ihre Mit­glie­der folg­lich legal nicht in Betracht.

    Zum Abschluss noch ein Zitat aus der Selbst­be­schrei­bung der KVBW (mei­ne Fettung):
    https://​www​.kvba​wue​.de/​u​e​b​e​r​-​u​n​s​/​u​n​s​e​r​e​-​a​u​f​g​a​b​en/

    Mit einem hohen Maß an Effi­zi­enz hal­ten wir das Gesund­heits­sys­tem auf dem aktu­el­len Stand des medi­zi­ni­schen Fort­schritts, wachen hier über die Aus­füh­rung staat­li­cher Vor­ga­ben, sor­gen dort für die Ent­fal­tung der ärzt­li­chen Kunst und set­zen uns für die Inter­es­sen unse­rer Mit­glie­der ein. Nicht gera­de ein­fach, die­se Auf­ga­be, und manch einer fragt sich, was aus der Grat­wan­de­rung zwi­schen gesetz­lich ver­ord­ne­ter Über­wa­chung und Inter­es­sen­wah­rung der Über­wach­ten wer­den kann. Die Bilanz des Erreich­ten lie­fert die Ant­wort, denn es gibt kaum ein ande­res Land, in dem die Men­schen ohne nen­nens­wer­te War­te­zei­ten und unge­ach­tet von Anse­hen, Ein­kom­men und Alter in einen der­art unein­ge­schränk­ten Genuss moder­ner the­ra­peu­ti­scher Maß­nah­men kommen.“

    https://​nor​bert​haer​ing​.de/​n​e​w​s​/​k​v​bw/

  22. der link funk­tio­niert nicht:

    Feh­ler – Doku­ment nicht gefunden
    Die gesuch­te Datei exis­tiert nicht.
    Das auf­ge­ru­fe­ne Doku­ment kann nicht gefun­den wer­den. Mög­li­che Grün­de dafür:
    Das Doku­ment wur­de zwi­schen­zeit­lich gelöscht.
    Der von Ihnen benutz­te Link (z .B. aus einer Such­ma­schi­ne oder Ihren Lese­zei­chen) ist nicht mehr aktuell.

      1. Sie soll­ten sich in Grund und Boden schä­men! Noch vor kur­zem hät­te solch eine Aus­sa­ge zu einem stan­des­recht­li­chen Ver­fah­ren geführt. Die mora­li­sche Stand­haf­tig­keit der Ärz­te­schaft beschränk­te sich schon immer auf Fest­tags­re­den. Und Herr Mont­go­me­ry gibt der­zeit den Takt an…
        Sor­ry, ist lei­der so mei­ne Wahr­neh­mung als Arzt in den ver­gan­ge­nen 30 Jahren.

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