Masken: Jetzt schon auf den Winter vorbereiten

wewemasks.at

Diesen Hinweis aus einem alten Beitrag habe ich noch ein­mal her­vor­ge­holt, nach­dem im Evaluationsbericht vom 1.7. zu lesen war:

»Die Kombination von epi­de­mio­lo­gi­schen Erkenntnissen und tier­ex­pe­ri­men­tel­ler Bestätigung lässt die Schlussfolgerung zu, dass das Tragen von Masken ein wirk­sa­mes Instrument in der Pandemiebekämpfung sein kann. Eine schlecht­sit­zen­de und nicht eng­an­lie­gen­de Maske hat jedoch einen ver­min­der­ten bis kei­nen Effekt.«

Bei der Gebrauchsanweisung hät­te ich mich an die­ser Stelle fast ver­le­sen: "Kleben Sie die Hakenbandkomponenten auf die Flauschbandenden der Maske und legen die­se anschlie­ßend pas­send auf Mund und Nase." (wewemasks.at)

21 Antworten auf „Masken: Jetzt schon auf den Winter vorbereiten“

  1. Ich tue es mir nicht an, das Zeug zu lesen. Mein Eindruck ist, dass sie ver­sucht haben, die Maßnahmen abzu­räu­men, ohne irgend jemand weh zu tun.
    Die Grünen sind irgend­wie im Wahn, dass die Maßnahmen öko­lo­gisch sind. Ich ver­ste­he nicht, wie sie die zusätz­li­chen Tonnen an Plastik ein­fach so igno­rie­ren können.

    Immerhin soll­te zumin­dest die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht been­det sein, wenigs­tens wenn es nach Hendrik Streeck geht: Impfung bedeu­tet nur ein paar Monate Fremdschutz. Ich den­ke das Gericht wird nächs­te Woche die Impfpflicht für Soldaten abräu­men, danach folgt dann die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflicht.

  2. Jetzt wird es lustig.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/wolfgang-kubicki-fordert-entlassung-von-lothar-wieler-karl-lauterbach-widerspricht-a-35ae269a-bb6c-4a07-b3fe-baa60a47311a
    "Das »Datenchaos«, das die FDP im Zusammenhang mit der Coronapandemie ange­pran­gert habe, wer­de durch den Bericht des Sachverständigenrats zur Bewertung der Coronamaßnahmen »offi­zi­ell klar benannt«, sag­te Kubicki der »Welt am Sonntag«. Im RKI sei ein »per­so­nel­ler Neuanfang« not­wen­dig, und das Institut müs­se unab­hän­gi­ger vom Gesundheitsministerium wer­den, sag­te der Bundestagsvizepräsident.
    Lauterbach ver­tei­digt Wieler

    Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat Wieler hin­ge­gen ver­tei­digt. »Das RKI hat bei der Inzidenz immer gute Daten gelie­fert«, sag­te der SPD-Politiker auf einer Pressekonferenz des Bundesgesundheitsministeriums. Die Kritik am RKI-Chef sei nicht berech­tigt. »Er genießt mein vol­les Vertrauen«, sag­te Lauterbach.
    Dennoch sei man auf dem Weg, die Datenlage bei der Ermittlung der Inzidenzen zu ver­bes­sern, unter ande­rem durch Monitoring von Abwässern, sag­te Lauterbach."

    Jetzt muss ich doch mal googeln.
    https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975196/2048684/fe0a6178b1b60172726d4f859acb4b1d/2022–06-08-stellungnahme-expertinnenrat-data.pdf?download=1

    "Der ExpertInnenrat emp­fiehlt, die Surveillance-
    und Test-Strategie anzu­pas­sen und die bisher
    sehr inten­si­ve, aber brei­te und wenig gezielte
    Testung zu redu­zie­ren. Regulatorische und finan-
    ziel­le Voraussetzungen für eine vorübergehende
    und bedarfs­wei­se Anhebung der Testintensität,
    z. B. bei Aufkommen neu­er Varianten in Hoch-
    inzi­denz­pha­sen, müs­sen aber wei­ter bereitgehal-
    ten wer­den. Die der­zeit noch sehr präsenten
    täg­li­chen Meldungen rei­ner Inzidenzzahlen soll-
    ten schritt­wei­se durch ein digi­ta­les Echtzeitlage-
    bild ergänzt wer­den, das die Infektions- und
    Krankheitslast nach Altersgruppen sowie die
    Kapazitäten der Krankenhäuser auf Stadt- und
    Kreisebene dif­fe­ren­zier­ter abbil­det. Eine stich-
    pro­ben­ar­ti­ge Integration sozioökonomischer
    Faktoren ist anzu­stre­ben. Ein sol­ches Lagebild
    soll­te über COVID-19 hin­aus für ande­re Infek-
    tions­krank­hei­ten zur Darstellung der Belastung
    des Gesundheitssystems ver­ste­tigt wer­den. Die
    Eckpfeiler die­ser Strategie sind die Abschätzung
    der Fallzahlinzidenz und ‑dyna­mik und die Aus-
    brei­tung in der Bevölkerung, der Krankheits-
    schwe­re, der Belastung beson­ders vulnerabler
    Gruppen, der Belastung des Gesundheitswesens
    und der KRITIS sowie die Identifikation von
    loka­len Ausbrüchen. Alle Änderungen und Ver-
    bes­se­run­gen soll­ten nach­hal­tig erfol­gen. Die
    Erhebung der Infektionslast, der allgemeinen
    Krankheitslast und der Belastung des Gesund-
    heits­sys­tems ist im Herbst/Winter im Hinblick
    auf mög­li­che par­al­le­le Infektionswellen durch
    Influenzaviren und ande­re Atemwegserreger und
    einer in der Folge mög­li­cher­wei­se star­ken Belas-
    tung der Kliniken (v. a. der Kinderkliniken) hoch-
    gra­dig rele­vant. Der geziel­te Labornachweis eines
    kon­sen­tier­ten Panels von Atemwegsviren sollte
    über das Aufnahmescreening ausgewählter
    Krankenhäuser ver­schie­de­ner Versorgungsstu-
    fen erfol­gen. Daraus wür­de neben einem Abbild
    einer erre­ger­be­zo­ge­nen Inzidenz auch eine ver-
    bes­ser­te Ausbruchskontrolle und eine Anbin-
    dung an die kran­ken­haus­ba­sier­te Surveillance
    resul­tie­ren (z. B. Erfassung von Leitdiagnosen bei
    schwe­ren Fällen – SARI). Das SARS-CoV-2-Scree-
    ning des Personals soll­te in den Infektionswellen
    fort­ge führt und zum ent­spre­chen­den Zeitpunkt
    um den Influenzanachweis ergänzt wer­den. Über
    die aktu­ell bereits fest eta­blier­te und gesicherte
    Datenausleitung aus den Krankenhäusern
    nach § 21 Krankenhausentgeltgesetz soll­te eine
    täg­lich auto­ma­ti­sier­te Datenerhebung einiger
    unten genann­ter Kernparameter an das Institut
    für Entgeltwesen im Gesundheitswesen (InEK)
    erfol­gen. Dies dient vor allem der regionalen
    Patien tInnenallokation, um alle PatientInnen
    best­mög­lich zu ver­sor­gen. Hierzu ist es notwen-
    dig, das InEK sowie die Hersteller aller Kranken-
    haus infor­ma tions­sys­te­me zeit­nah zu beauf-
    tra­gen und ein zubin­den. Eine Etablierung bis
    Herbst/Winter 2022/23 kann gelin­gen, wenn
    es mit höchs­ter Dringlichkeit umge­setzt wird."

    Ich schlie­ße dar­aus, dass Lauterbach vor­hat, den Expertenrat zu igno­rie­ren. Abgesehen davon, dass die Empfehlung des Expertenrats natür­lich Blödsinn ist: Was wol­len sie mit den erho­be­nen Informationen denn machen? Einen Lockdown begründen?

    1. @b.m.buerger: Dass Lauterbach den Expertenrat und ins­be­son­de­re des­sen Empfehlungen igno­rie­ren wird, hat sich schon im Laufe die­ser Woche anhand des Wechsels sei­ner Äußerungen zu den sich anbzeich­nen­den Ergebnissen ange­deu­tet, die ihm mit Sicherheit als Zusammenfassung schon seit einer Woche vorliegen.

      Hieß es Mitte des Monats noch, dass auf­grund der Ergebnisse des Expertenrates die "Maßnahmen" für den Herbst fest­ge­legt wer­den soll­ten, so sag­te er ges­tern nur noch, die Ergebnisse sei­en "ein Baustein" für die fest­zu­le­gen­den Maßnahmen. Ins Hochdeutsche übersetzt: 

      "Wenn mir das Ergebnis nicht gefällt, igno­rie­re ich es wei­test­ge­hend und mache lie­ber das, was ich – oder bes­ser die "Pharmamafia" – möch­te. Warum nur ein­fa­chen Blödsinn machen, wenn man immer noch unge­straft sei­ner Idiotie frö­nen darf.

  3. Massnahmen-Evaluation:“Auch ist die Erde als Scheibe viel „plausibler“ denn als Kugel von der man herunterfällt! sagt:

    Massnahmen-Evaluation vom 1.7.2022

    Mangels Evidenz nutzt die Kommision Slapstick (S.12): „Aufgrund der bio­lo­gi­schen und phy­si­ka­li­schen Plausibilität gibt es kei­nen Zweifel, dass gene­rell die Reduktion enger phy­si­scher Kontakte zur Reduktion von Infektionen führt.“ Auch ist die Erde als Scheibe viel „plau­si­bler“ denn als Kugel von der man herunterfällt!
    https://twitter.com/SHomburg/status/1542896866127388673/photo/1

      1. @aa
        "dass gene­rell die Reduktion enger phy­si­scher Kontakte zur Reduktion von Infektionen führt.“und somit sich die "Pandemie" ein wenig in die Länge zieht, da es län­ger dau­ert bis sich die natür­li­che Immunität auf­baut, so sieht es z.B. Stöhr, mit dem Argument, daß so mehr Menschen von den "Imfungen" pro­fi­tie­ren. Klingt logisch. Wenn denn die Imfungen Immunität und Schutz vor Erkrankung böten, was sie nach­weis­lich nicht tun, son­dern so scheint mir, einen Gegeneffekt und Begleiterscheinungen erzeu­gen, die mich mehr als nach­denk­lich, son­dern ziem­lich zor­nig wer­den lassen…
        Schon die Testerei hat so man­chen ihre Pläne ver­mas­selt, Quarantäne beschert usw. doch die­se Substanzen sind für lei­der all­zu vie­le noch mal eine ganz ande­re Nummer…(hat das eine Rolle gespielt?)

        1. @MoW: Ich fin­de das ja poli­tisch gaga, aber for­mal ist es logisch. Wenn nie­mand nie­man­den trifft, gibt es kei­ne Ansteckungen.

          1. Die Infektionstheorie, auf der Übertragung von Keimen basie­rend, ist expe­ri­men­tell fal­si­fi­ziert, sie ist und war Kriegspropaganda.

  4. Noch bes­ser: Zu Masken emp­fiehlt die Kommision (S.13) „eine sys­te­ma­ti­sche Literaturrecherche“ , weil der Nutzen bis­her unklar sei. Zu Schweden kein Wort.
    Für den Herbst wird erneu­ter Maskenzwang empfohlen.
    Das Misstrauen der Bevölkerung in soge­nann­te „Wissenschaft“ dürf­te durch eine der­ar­ti­ge poli­ti­sche Liebedienerei erheb­lich gestei­gert werden.

    https://twitter.com/SHomburg/status/1542896866127388673/photo/1

  5. "Tierexperimentelle Bestätigung" fürs Maskentragen? Bei Schimpansen, Schweinen, Mäusen? Laut Anmerkung waren es Hamster: "Surgical Mask Partition Reduces the Risk of
    Noncontact Transmission in a Golden Syrian Hamster Model for Coronavirus Disease2019 (COVID-19)".

    Hahahahaha! Hamsterversuche um die Effektivität von FFP2-Masken zu tes­ten! Man kann die­sen "Wissenschaftlern" nicht jeg­li­chen Sinn für Humor abspre­chen – ich mei­ne, auf Asterix- und Obelix-Niveau … 

    Und dann "Eine schlecht­sit­zen­de und nicht eng­an­lie­gen­de Maske hat jedoch einen ver­min­der­ten bis kei­nen Effekt": Erinnern wir uns an das Jahr ohne Übersterblichkeit 2020: Welche Masken tru­gen wir da noch­mal? Waren es nicht Schals und selbst­aus­ge­schnit­te­ne Stofflappen? Damit besieg­ten wir die hoch­ge­fähr­li­che Wuhan-Variante!

    1. Wenn die Masken Tiere schüt­zen, war­um tra­gen die dann in der Massentierhaltung keine?

      Aus der Studie:
      "Besides cli­ni­cal sco­ring, hams­ter spe­ci­mens were tes­ted for viral load, his­topa­tho­lo­gy, and viral nucleo­cap­sid anti­gen expression."

      Also das typi­sche Voodoo-Gedöns, mit dem auf asym­pto­ma­ti­sche Erkrankungen getes­tet wird.

      Ist irgend­ei­nes der Viecher tat­säch­lich krank geworden?
      Und _falls_ eines krank gewor­den ist – gab es eine Kontrollgruppe, um aus­zu­schlie­ßen, dass Käfighaltung, Nahrung, etc. für die Symptome ver­ant­wort­lich sein könnten?

  6. Er kann es nicht lassen:

    "Gesundheitsminister Lauterbach blickt mit Sorge auf den Herbst. Wegen der Omikron-Subvariante BA.5 rech­net er mit stark stei­gen­den Corona-Fallzahlen, sag­te er im tages­the­men-Interview. Die Bedeutung des Sachverständigenrat-Gutachtens rela­ti­vier­te er."

    "Ich glau­be, dass wir mit der BA.5‑Variante, die sich jetzt hier aus­brei­tet, gro­ße Schwierigkeiten bekom­men werden."

    "Er rech­ne mit hohen Fallzahlen, die nach­ge­la­gert auch zu einer Überlastung der kri­ti­schen Infrastruktur füh­ren könn­ten. "Es wird ein schwe­rer Herbst wer­den, wir müs­sen früh vor­be­rei­tet sein.""

    "Wir haben damals nicht die per­fek­ten Daten gehabt."

    https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-infektionen-lauterbach-herbst-101.html

  7. "Wenn Medien den falschen Eindruck erwecken, unsere Coronapolitik wäre nur staatliche Willkür gewesen" - Tatsächlich ein falscher Eindruck? sagt:

    "Jeden Tag wird auf AfD Seiten dazu auf­ge­ru­fen, dass sich „jemand um mich küm­mern muss“. Wieler, Drosten und ich ste­hen im Dauerfeuer. Wenn Medien den fal­schen Eindruck erwe­cken, unse­re Coronapolitik wäre nur staat­li­che Willkür gewe­sen, arbei­ten sie hier zu."

    https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1542925294868234243?cxt=HHwWhoCwubCYyekqAAAA

  8. Janosch Dahmen: "Die Aussagekraft des Berichts ist begrenzt." - Außer dort, wo es für ihn passt. sagt:

    "Im Bericht weist der Ausschuss mehr­mals dar­auf­hin, dass kei­ne aus­rei­chen­de Evidenz über die Wirksamkeit von Maßnahmen vorliegt."

    "Die Aussagekraft des Berichts ist begrenzt. Bekanntermaßen fehl­te es dem Ausschuss an zeit­li­chen und per­so­nel­len Ressourcen für eine umfas­sen­de Analyse. Aussagen über direk­te Wirkungszusammenhänge sind man­gels Ressourcen und Daten nicht möglich."

    "Die von vie­le Studien bereits fest­ge­stell­te Wirksamkeit von Masken konn­te der Bericht z.B. bestätigen."

    "Eine umfas­sen­de Evaluierung der Maßnahmen steht wei­ter aus."

    https://twitter.com/janoschdahmen (vom 01.07.2022)

  9. B.Z.
    Generalabrechnung mit Politik und RKI: „Wer alter­na­ti­ve (…) Denkansätze vor­schlug, wur­de nicht sel­ten ohne aus­rei­chen­den Diskurs ins Abseits gestellt.“ 

    Auszug:
    Die Ampel-Koalition hat ver­ein­bart, die wis­sen­schaft­li­che Beurteilung abzu­war­ten, bevor über mög­li­che wei­ter­ge­hen­de Alltagsauflagen für den Herbst ent­schie­den wer­den soll. Für RKI-Chef Lothar Wieler hat das Papier womög­lich schon jetzt Konsequenzen: Kurz nach der Veröffentlichung der Evaluierung, unter ande­rem von FDP-Vize Wolfgang Kubicki. „Es ist unaus­weich­lich, dass Lauterbach den RKI-Präsidenten Wieler als Verantwortlichen die­ser Misere ent­lässt“, sag­te Kubicki der Wams-
    -
    . Die Datenlage sei unzu­rei­chend, die poli­ti­schen Beschlüsse intrans­pa­rent. Für das Wirken der Maßnahmen in den Pandemie-Jahren habe der Sachverständigenrat hin­ge­gen kaum Evidenz gefunden.
    „Während in ande­ren Ländern Möglichkeiten zur Einschätzung der Wirkung von nicht-phar­ma­zeu­ti­schen Maßnahmen genutzt wur­den, ist eine koor­di­nier­te Begleitforschung wäh­rend der Corona-Pandemie in Deutschland weit­ge­hend unter­blie­ben“, zitiert die Welt aus dem Bericht. Es gebe kei­ner­lei Forschungskonzept, „um (…) auf Grundlage bes­se­rer Daten und dar­auf auf­bau­en­der Analysen die anste­hen­den Entscheidungen in der Pandemie zu fällen“.
    Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen: Desaströse Datenlage
    „Eine gene­rel­le Empfehlung zum Tragen von FFP2-Masken ist aus den bis­he­ri­gen Daten nicht ableitbar.“
    Experten: Anlassloses Testen in Schulen ver­zerrt tat­säch­li­ches Infektionsgeschehen
    Während wei­ter­hin nie­mand weiß, ob Schulschließungen die Verbreitung des Corona-Virus ein­däm­men konn­ten, hat die Maßnahme zu mas­si­ven Kollateralschäden geführt. So heißt es im Evaluationsbericht, „die Folgen die­ser Maßnahme auf das psy­chi­sche Wohlbefinden“ der Schüler sei­en „immens“.
    : Das „anlass­lo­se Testen in Schulen“ füh­re dazu, dass „ein schein­bar höhe­res Infektionsgeschehen“ dar­ge­stellt wer­de. Tatsächlich wer­de aber nur die „Dunkelziffer bes­ser aus­ge­leuch­tet“, also mehr Fälle erfasst, die ohne Test nicht ent­deckt wür­den. Würde man Erwachsene genau­so oft tes­ten wie Schüler, hät­te man den glei­chen Effekt.
    Lockdowns: Nur kurz­fris­tig posi­ti­ver Effekt, vie­le Kollateralschäden
    Umso schwe­rer wür­den dafür „die nicht-inten­dier­ten Folgen“, also die Kollateralschäden, wie­gen. Dazu zäh­len die Experten etwa die „Steigerung der häus­li­chen Gewalt gegen­über Frauen und Kindern“, die „Zunahme von psy­chi­schen Erkrankungen“ und „exis­ten­zi­el­le Nöte“.
    Gassen: „Völlig sinn­freie Veranstaltung“
    Neues Ungemach für Gesundheitsminister Lauterbach gibt es bei der Neuregelung der Bürgertests.
    https://www.berliner-zeitung.de/news/evaluierungsbericht-desastroese-datenlage-zu-corona-pandemie-massnahmen-herbst-maske-rki-lauterbach-li.242217

  10. Eine der wesent­li­chen Passagen zu die­ser Thematik fin­det sich im Neuen Testament in Römer 13,1–7. Die Verse 1–2 lau­ten hier: „Jedermann sei unter­tan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist kei­ne Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist sie von Gott ange­ord­net. Darum: Wer sich der Obrigkeit wider­setzt, der wider­strebt Gottes Anordnung; die ihr aber wider­stre­ben, wer­den ihr Urteil emp­fan­gen.“ (S. 5–6)

    Darunter ist der Bundesflagge mit schwarz-rot-gelb abgebildet.

    https://dctb.de/wp-content/uploads/2021/01/Corona_Kunze.pdf

  11. " Eine schlecht­sit­zen­de und nicht eng­an­lie­gen­de Maske hat jedoch einen ver­min­der­ten bis kei­nen Effekt.«"
    Aha!
    Da mei­ner Beobachtung nach mehr als 90% der Maskennutzer die Masken falsch benut­zen ist die Aussage klar:
    Das Maskentragen und die Maskenpflicht ist in Deutschland nutz­los gewesen.

  12. Der Evaluationsbericht der hand­ver­le­se­nen Experten ist für die bes­te Regierung aller Zeiten doch sehr wohl­wol­lend geschrieben.

  13. Dieser Tage im Staatsfernsehen: Der Herbst beginnt in Australien zur sel­ben Zeit wie in Europa. Die Erde ist eben doch eine Scheibe. Besser kann man die Pandemie nicht erklären.

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