"Nun zweifelt auch ein Harvard-Professor am Nutzen der Impfungen"

Ein inter­es­san­ter Arti­kel, zu dem wei­te­re Infos hilf­reich sind, erschien am 15.10. auf die​ost​schweiz​.ch:

"«Auf Län­der­ebe­ne scheint es kei­nen erkenn­ba­ren Zusam­men­hang zwi­schen dem Pro­zent­satz der voll­stän­dig geimpf­ten Bevöl­ke­rung und den neu­en COVID-19-Fäl­len in den letz­ten 7 Tagen zu geben.»

Eine sol­che Aus­sa­ge hät­te gute Chan­cen, auf Face­book oder Twit­ter der Zen­sur­sche­re zum Opfer zu fal­len. Glück­li­cher­wei­se ist das aber als Zusam­men­fas­sung einer umfang­rei­chen Stu­die über 68 Län­der und 3000 US-Bezir­ke im ange­se­he­nen «Euro­pean Jour­nal of Epi­de­mio­lo­gy» erschienen.

Autor ist eine Wis­sen­schaft­ler­grup­pe um Pro­fes­sor S. V. Subra­ma­ni­an. Der ist nicht irgend­wer, son­dern Har­vard-Dozent im Depar­te­ment «Popu­la­ti­on Health and Geo­gra­phy». Der ist nicht irgend­wer, son­dern eine Kory­phäe und vor allem ein Wis­sen­schaft­ler, der einen Ruf zu ver­lie­ren hät­te. Wür­de er sich irren oder als Anhän­ger wir­rer Ver­schwö­rungs­theo­rien outen.

Was er aber nicht tut. Para­de­bei­spie­le für sei­ne The­se sind Län­der wie Isra­el (trotz schnell geimpf­ten 60 Pro­zent der Bevöl­ke­rung höhe­re Rate von COVID-19-Fäl­len als Län­der mit viel nied­ri­ge­ren Impf­ra­ten), Island und Portugal:

«Bei­de Län­der haben über 75 % ihrer Bevöl­ke­rung voll­stän­dig geimpft und haben mehr COVID-19-Fäl­le pro 1 Mil­li­on Ein­woh­ner als Län­der wie Viet­nam und Süd­afri­ka, in denen etwa 10 % ihrer Bevöl­ke­rung voll­stän­dig geimpft sind.»

Das wird auch gestützt durch die Unter­su­chung von rund 3000 US-Bezir­ken: «Von den Top 5 Coun­tys, die den höchs­ten Pro­zent­satz der voll­stän­dig geimpf­ten Bevöl­ke­rung auf­wei­sen (99,9–84,3%), iden­ti­fi­zier­ten die US Cen­ters for Dise­a­se Con­trol and Pre­ven­ti­on (CDC) 4 von ihnen als ‚High‘ Trans­mis­si­on Countys.»

Nun kann sich natür­lich auch ein Har­vard-Pro­fes­sor irren oder vor­lie­gen­de Daten falsch inter­pre­tie­ren. Oder Fak­to­ren nicht berück­sich­ti­gen, die sei­ne Erkennt­nis­se ins Gegen­teil ver­keh­ren würden.

Es kön­nen sich auch die Gesund­heits­be­hör­den von Schwe­den und Island täu­schen. Im skan­di­na­vi­schen Land wur­de der Impf­stoff Moder­na von der Anwen­dung für Jugend­li­che aus­ge­schlos­sen; zu vie­le merk­wür­di­ge Neben­wir­kun­gen. In Island wur­de Moder­na gleich ganz abge­setzt. Moder­na ist das in der Schweiz am häu­figs­ten ver­wen­de­te Vakzin.

All das kön­nen Fehl­be­ur­tei­lun­gen, Fehl­ent­schei­de sein.

Aber: es ist kei­ne Ver­schwö­rungs­theo­rie, dass sol­che Nach­rich­ten nur am Ran­de – wenn über­haupt – in den Schwei­zer Main­stream-Medi­en ver­brei­tet wer­den. Geschwei­ge denn dis­ku­tiert oder kom­men­tiert…"
die​ost​schweiz​.ch (15.10.)


Nicht nur in der Schweiz.

Kollege Lauterbach

Die Publi­ka­ti­on hat den Cha­rak­ter einer "Kor­re­spon­denz", ist also sehr kurz und noch nicht peer-reviewed.

Inter­es­sant ist, daß der Haupt­au­tor an der "Har­vard T.H. Chan School of Public Health" tätig ist. Dort ist auch Karl Lau­ter­bach beschäftigt.

Die Schu­le trägt den Namen eines Mul­ti­mil­li­ar­därs, was er sich mit einer Spen­de von 350 Mil­lio­nen Dol­lar erkauf­te. Genau­er gesagt, mit der Spen­de einer Stif­tung sei­ner Söh­ne. Die­se "Mor­nings­ide Foun­da­ti­on" inves­tiert seit lan­gem in die Ent­wick­lung von Impf­stof­fen. Mit einem eige­nen "RNA-Impf­stoff" will sie Moder­na und Biontech Kon­kur­renz machen.

Zu den Ein­zel­hei­ten sie­he "Manch­mal haben wir Mist gebaut oder uns dumm ange­stellt, und wir machen uns kei­ne Illu­sio­nen dar­über, dass das nicht wie­der pas­sie­ren wird… und wie­der".

10 Antworten auf „"Nun zweifelt auch ein Harvard-Professor am Nutzen der Impfungen"“

  1. Karl­chen Lau­ter­bach ./. Pro­fes­sor S. V. Subra­ma­ni­an, der Har­vard- Kampf der Tita­nen – abge­sagt. Wer wird gekürt, wer hat­te gar die Hosen voll?
    (Dan­ke aa für die Bezugnahme!)

  2. "Ein Haus- und Not­arzt äußert sei­ne Mei­nung zur Corona-Impfung
    12. Okto­ber 2021"
    https://​coro​na​-blog​.net/​2​0​2​1​/​1​0​/​1​2​/​e​i​n​-​h​a​u​s​-​u​n​d​-​n​o​t​a​r​z​t​-​a​e​u​s​s​e​r​t​-​s​e​i​n​e​-​m​e​i​n​u​n​g​-​z​u​r​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​ng/

    "Wir möch­ten heu­te auf einen Bei­trag, eines Arz­tes, wel­cher anonym blei­ben möch­te, hin­wei­sen. In einer Tele­gram Grup­pe „Pfle­ge- und Kran­ken­haus­per­so­nal für Auf­klä­rung“ berich­ten Men­schen von ihren Erfah­run­gen wäh­rend der Pan­de­mie. Das Inter­es­san­te an die­ser Tele­gram Grup­pe ist, es kom­men die ver­schie­dens­ten Mei­nun­gen zu Wort.
    Nach­fol­gend nun also die Ein­schät­zung des Arztes.

    Ich bin seit meh­re­ren Jah­ren tätig als Haus- und als Notarzt.
    Das Früh­jahr 2020 erleb­te ich „wie im fal­schen Film“. Die aus Chi­na und Ita­li­en kol­por­tier­ten Bil­der (ins­be­son­de­re ers­te­re, mit im Ste­hen ster­ben­den oder kol­la­bie­ren­den Men­schen) konn­ten wir in unse­rer Stadt nicht – nie – nach­voll­zie­hen. Es war „wie von einem ande­ren Stern“: Zwar haben wir Pati­en­ten mit Luft­not fort­an im Voll­schutz­an­zug in ihren Woh­nun­gen auf­ge­sucht; die Situa­ti­on vor Ort war aber meist weni­ger dra­ma­tisch, und über­wie­gend waren kar­dia­le Dekom­pen­sa­ti­on („aus dem Ruder gelau­fe­ne Herz­schwä­che“) und Asthma/COPD, sozu­sa­gen die Klas­si­ker, als Ursa­che anzu­neh­men. Und das hat sich bis heu­te nicht grund­le­gend geändert.
    Im haus­ärzt­li­chen All­tag spielt(e) Coro­na inso­fern eine Rol­le, als dass jeden Tag eine hand­voll Leu­te zum PCR-Abstrich kommt, über­wie­gend aus der Kate­go­rie Hus­ten-Schnup­fen-Hei­ser­keit – selbst bei Haus­be­su­chen ist eine hypo­xä­mi­sche (Sau­er­stoff­man­gel im Blut) pneu­mo­ni­sche Sym­pto­ma­tik eher selten.

    Die „Imp­fung“ war mir von Anfang an suspekt. Es ist doch sowohl grund­le­gen­des Wis­sen als auch prak­ti­sche Erfah­rung, daß qua­si alles, was intra­mus­ku­lär inji­ziert wird, kur­ze Zeit spä­ter im Blut­kreis­lauf und dann am Ziel­or­gan ankommt (Bsp. Beru­hi­gungs­mit­tel, zen­tral­wirk­sa­me Schmerz­mit­tel – Gehirn). Die Vor­stel­lung, daß der „Impf­stoff“ im Del­ta­mus­kel ver­bleibt, erschien mir reich­lich naiv.
    Es ist doch abseh­bar, daß die Vehi­kel, sei­en es Lipid­par­ti­kel (mRNA) oder Ade­no­vi­rus­kon­struk­te (DNA) in die Zir­ku­la­ti­on gelan­gen und bevor­zugt am Ort der lang­sams­ten Blut­fluß­ge­schwin­dig­keit, also im Kapil­lar­bett, „aus­stei­gen“ und hier zunächst die „inne­re Tape­te“ (Endo­thel­zel­len) trans­fi­zie­ren, beant­wor­tet von einem Immun­an­griff (T‑Zellen, Kom­ple­ment­re­ak­ti­on), resul­tie­rend in einem Endo­thel­scha­den mit mglw. Kapil­lar­ver­schluß als Fol­ge – vor allem bei wie­der­hol­ten „Imp­fun­gen“, wenn das Immun­sys­tem bereits „geschärft“ wurde.
    Naiv erschien mir auch die Aus­sa­ge in den Pati­en­ten­auf­klä­rungs­bö­gen, das Spike-Pro­te­in sei harm­los – ein kör­per­frem­des Eiweiß, das beim ech­ten Virus eine wesent­li­che bio­lo­gi­sche Auf­ga­be erfüllt und nun in vol­ler Län­ge (wenn auch modi­fi­ziert), (die offen­bar bereits stark geschwun­den ist, s. Isra­el) also anzu­neh­men­der­wei­se funk­ti­ons­tüch­tig, her­ge­stellt wird? Was für eine gewag­te These!
    Und das Argu­ment, man habe trotz der beschleu­nig­ten Zulas­sung ja doch eigent­lich schon Jahr­zehn­te an Erfah­rung mit mRNA-The­ra­pien, zum Bei­spiel in der (expe­ri­men­tel­len) Krebs­the­ra­pie, fin­de ich eher beun­ru­hi­gend: Die Ziel­rich­tung ist eine völ­lig ande­re. In der Krebs­the­ra­pie ist es das Ziel, etwas zu zerstören…

    Aus den Coro­na-Impf­tä­tig­kei­ten in unse­rer Pra­xis habe ich mich aus die­sen Grün­den völ­lig zurück­ge­zo­gen. Ich kann sie medi­zi­nisch nicht ver­tre­ten und daher weder mit dem ärzt­li­chen Ethos (pri­mum non noce­re – zual­ler­erst nicht scha­den) noch mit mei­nem Gewis­sen ver­ein­ba­ren. Die absurd hohe Ver­gü­tung in den Impf­zen­tren (150 Euro pro Stun­de werk­tags, 185 Euro pro Stun­de am Wochen­en­de) kann ich nur als Schwei­ge­geld emp­fin­den. Es ist klar, daß eine Ver­gü­tung, die den Stun­den­satz eines Not­arz­tes oder Kran­ken­haus-Assis­tenz­arz­tes um Grö­ßen­ord­nun­gen über­steigt, einen Inter­es­sen­kon­flikt in sich trägt, der eine Kri­tik von Sei­ten der teil­neh­men­den Ärz­te wirk­sam unterbindet.
    Mei­ne Kol­le­gen akzep­tie­ren die Ent­schei­dung; mei­ne oben beschrie­be­nen Beden­ken kön­nen sie zwar teil­wei­se ver­ste­hen, zie­hen dar­aus aber kei­ne Kon­se­quenz. Der „Rück­halt“ durch die offi­zi­el­len Emp­feh­lun­gen durch BMG, KV, STIKO wiegt zu schwer. Ich ste­he mit mei­ner Ansicht allei­ne da, als Son­der­ling; alle ande­ren Mitarbeiter(innen) sind geimpft und pro­pa­gie­ren dies auch im Rah­men ihrer Tätig­keit. Tat­säch­lich ken­ne ich per­sön­lich gar kei­ne Kol­le­gen, die mei­ne Beden­ken tei­len, die die aktu­el­len Ver­öf­fent­li­chun­gen auf Pub­Med ver­fol­gen (auch hin­sicht­lich Pro­phy­la­xe und The­ra­pie­op­tio­nen) oder auf Tele­gram lesen.
    So man­cher Pati­ent war da im ver­trau­li­chen Gespräch mehr informiert.

    Ich hal­te die „Mecha­nik“ der „Imp­fung“ für inhä­rent gefähr­lich und bin über­zeugt, daß Men­schen in jeder zeit­li­chen Grö­ßen­ord­nung – kurz- wie mit­tel- sowie lang­fris­tig – dadurch geschä­digt wer­den. Die Bezeich­nung als „Imp­fung“ emp­fin­de ich als euphe­mis­ti­schen Eti­ket­ten­schwin­del. Ja, es wer­den, für eine begrenz­te Zeit, Anti­kör­per gegen das Virus gebil­det. Die­se mögen, für eine begrenz­te Zeit, auch eine Schutz­wir­kung haben.
    Das (lang­fris­ti­ge) Nut­zen-Risi­ko/­Scha­den-Ver­hält­nis ist aber als dele­tär, ver­nich­tend, anzu­se­hen. Für die Zukunft erwar­te ich eine Zunah­me krank­haf­ter Mani­fes­ta­tio­nen aller Art, ins­be­son­de­re bei zuvor gesun­den jun­gen Men­schen. Je nach Schä­di­gungs­ort mögen kar­dio­vas­ku­lä­re (Throm­bo­se, Infarkt), neu­ro­lo­gi­sche (Demenz), der­ma­to­lo­gi­sche (Vas­ku­lit­i­den, Haut­ne­kro­sen, Haar­aus­fall, Haut­in­fek­tio­nen), endo­kri­ne oder auch völ­lig ande­re Sym­pto­me im Vor­der­grund ste­hen; der gemein­sa­me Boden wird die auto­im­mun­be­ding­te Schä­di­gung unter ande­rem der Kapil­lar­in­fra­struk­tur sein. Auf­grund des cha­mä­le­on­haf­ten Erschei­nungs­bil­des und der domi­nie­ren­den Pro-Imp­fungs-Vor­ein­ge­nom­men­heit ist eine Zuschrei­bung zur Imp­fung von den Ärz­ten nicht zu erwarten.

    Es wird gera­de alles auf den Kopf gestellt.
    Bewähr­te ärzt­li­che Grund­sät­ze waren einmal:
    Wir untersuchen/testen Kran­ke, kei­ne Gesunden.
    Wir behan­deln Pati­en­ten, kei­ne Laborwerte.
    Wir schüt­zen die Gesun­den, indem wir die Erkrank­ten isolieren.
    Bei der Ver­ord­nung ins­be­son­de­re neu­ar­ti­ger Medi­ka­men­te bei Kin­dern und Schwan­ge­ren waren wir maxi­mal zurück­hal­tend. Pri­mum non noce­re, secund­um cave­re, ter­ti­um sana­re (ers­tens nicht scha­den, zwei­tens vor­sich­tig sein, drit­tens hei­len). Was wir gegen­wär­tig aktiv prak­ti­zie­ren, aber auch an von „oben“ ver­ord­ne­ten Zumu­tun­gen tole­rie­ren, kann nur als eine Per­ver­si­on, eine Ver­dre­hung, Umkeh­rung die­ser Grund­sät­ze bezeich­net wer­den. Es ist bereits von ande­ren (McCull­ough, Yea­don, …) aus­ge­spro­chen wor­den; in Anbe­tracht der ein­ge­tre­te­nen, welt­wei­ten, syn­chro­ni­sier­ten poli­tisch-sozia­len Ver­än­de­run­gen wirkt das Erschei­nen von SARS-CoV‑2/­CO­VID auf der Welt­büh­ne wie gewollt, um nicht zu sagen insze­niert – um die Imp­fun­gen (und Kon­trol­len) durch­zu­set­zen, und hier ulti­ma­tiv die Imp­fung ins­be­son­de­re der jun­gen und jüngs­ten Men­schen, der Kinder.“"

  3. "Nach der Aus­wer­tung stand für die von der Kom­mis­si­on kon­sul­tier­ten Exper­ten fest: Die Impf­stof­fe sind nicht sicher. Die Imp­fun­gen müs­sen dem­zu­fol­ge umge­hend gestoppt werden."
    Ob die Exper­ten von dem Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof ange­hört wer­den, bleibt noch ungewiss.

    "Nie­der­län­di­sche Mel­de­stel­le für Impf­schä­den schal­tet Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof ein
    12. Okto­ber 2021"
    https://​repor​t24​.news/​n​i​e​d​e​r​l​a​e​n​d​i​s​c​h​e​-​m​e​l​d​e​s​t​e​l​l​e​-​f​u​e​r​-​i​m​p​f​s​c​h​a​e​d​e​n​-​w​e​n​d​e​t​-​s​i​c​h​-​a​n​-​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​e​n​-​s​t​r​a​f​g​e​r​i​c​h​t​s​h​o​f​/​?​f​e​e​d​_​i​d​=​6​146

    "Ende August ging in den Nie­der­lan­den eine unab­hän­gi­ge Mel­de­stel­le für Impf­schä­den und Todes­fäl­le im Kon­text der Covid-Imp­fun­gen an den Start (Report24 berich­te­te). Ziel war es, die ein­ge­hen­den Mel­dun­gen zu unter­su­chen und mit den offi­zi­el­len Zah­len der Lar­eb-Daten­bank für Neben­wir­kun­gen zu ver­glei­chen. Schon früh stand fest: Bei der unab­hän­gi­gen Mel­de­stel­le gin­gen um ein Viel­fa­ches mehr Mel­dun­gen ein als die offi­zi­el­len Zah­len wider­spie­geln. Doch die Behör­den wol­len davon nichts wissen.

    Vom 21. August bis zum 8. Okto­ber (dem Ende der Daten­er­he­bung) wur­den 2.204 Todes­fäl­le und 2.835 schwe­re gesund­heit­li­che Schä­den im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit den Covid-Vak­zi­nen ver­zeich­net. Nach der Aus­wer­tung stand für die von der Kom­mis­si­on kon­sul­tier­ten Exper­ten fest: Die Impf­stof­fe sind nicht sicher. Die Imp­fun­gen müs­sen dem­zu­fol­ge umge­hend gestoppt werden.

    Regie­rung und Behör­den in den Nie­der­lan­den neh­men die Arbeit der Kom­mis­si­on jedoch nicht zur Kennt­nis. Die Unter­su­chun­gen der gemel­de­ten Fäl­le wur­den auch der soge­nann­ten Lar­eb, die offi­zi­ell für die Erfas­sung von Impf­ne­ben­wir­kun­gen zustän­dig ist, zur Ver­fü­gung gestellt. Auch dort will man von den Hin­wei­sen auf die unver­hält­nis­mä­ßi­gen Risi­ken der Vak­zi­ne dem Aus­schuss zufol­ge jedoch nichts wissen.

    Daher hat der Aus­schuss sich nun mit sämt­li­chen Bewei­sen und Unter­su­chun­gen zu den gemel­de­ten Todes­fäl­len und schwe­ren Gesund­heits­schä­den an den Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof gewandt. Auch die Kor­re­spon­denz mit den Behör­den und der Lar­eb wur­de über­mit­telt. Der IStGH bestä­tig­te den Ein­gang am 4. Okto­ber: Nun bleibt abzu­war­ten, ob eine Unter­su­chung eröff­net wird oder ob die War­nun­gen der Exper­ten des Aus­schus­ses auch dort auf tau­be Ohren stoßen."

  4. Die Über­schrift ist, wie lei­der so oft in die­sem Blog, voll­kom­men falsch und mani­pu­la­tiv. Die Autoren der Stu­die zwei­feln den Nut­zen von Imp­fun­gen kei­nes­wegs an. Wenn man sich die Mühe macht, die Stu­die zu lesen, fin­det man im letz­ten Absatz fol­gen­den Satz:

    "In sum­ma­ry, even as efforts should be made to encou­ra­ge popu­la­ti­ons to get vac­ci­na­ted it should be done so with humi­li­ty and respect."

    1. @NW:
      Die Über­schrift ist klar erkenn­bar ein Zitat (aus dem Ori­gi­nal der "ost­schweiz"):
      "Nun zwei­felt auch ein Har­vard-Pro­fes­sor am Nut­zen der Impfungen".
      Und weiter?
      Wer der eng­li­schen Spra­che hin­rei­chend mäch­tig ist, liest aus dem letz­ten Satz "humi­li­ty and respect" eher leich­te Zwei­fel und Akzep­tanz von "dis­sent" als zelo­ten­haf­te Unter­stüt­zung der Impfkampagnen.

    2. @NW:
      Habe mir doch noch "die Mühe gemacht", die "Stu­die" kom­plett zu lesen, und so eini­ges (auch im letz­ten Absatz) gefunden:

      1. Es han­delt sich nicht um eine "Stu­die" son­dern "nur" um eine "Cor­re­spon­dence" ("Leser­brief" wäre kei­ne so gute Über­set­zung dafür) – wenn auch von einer Koryphäe

      2. die "Fin­dings" sind ziem­lich deut­lich: eine Kor­re­la­ti­on zwi­schen hoher "Impf­quo­te" und hoher "Inzi­denz" (sowohl auf inter­na­tio­na­ler als auch US-coun­ty-Ebe­ne) bzw. nied­ri­ger "Impf­quo­te" und nied­ri­ger "Inzi­denz"

      3. dass es sich hier­bei um Daten han­delt, die vor dem 2.September lie­gen (mit­hin aus einem Zeit­ab­schnitt außer­halb des Nordhalbkugel-"Wütebereichs" einer sai­so­na­len Atem­wegs­er­kran­kung – was nicht ein­mal "im letz­ten Absatz" eine Erwäh­nung wert war) 

      4. die "Inter­pre­ta­ti­on" ist in der Tat äußerst span­nend und lohnt eine Übersetzung/Erwähnung:
      "Der allei­ni­ge Rück­griff auf die Imp­fung als pri­mä­re Stra­te­gie zur Ein­däm­mung von COVID-19 und sei­ner nega­ti­ven Fol­gen muss über­dacht wer­den (…). Mög­li­cher­wei­se müs­sen neben der Erhö­hung der Impf­quo­ten auch ande­re phar­ma­ko­lo­gi­sche und nicht-phar­ma­ko­lo­gi­sche Inter­ven­tio­nen ergrif­fen wer­den. Eine sol­che Kurs­kor­rek­tur, vor allem im Hin­blick auf die poli­ti­sche Argu­men­ta­ti­on, ist ange­sichts der neu­en wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­se über die tat­säch­li­che Wirk­sam­keit der Impf­stof­fe von größ­ter Bedeutung.
      (…) Die Stig­ma­ti­sie­rung von Bevöl­ke­rungs­grup­pen kann mehr scha­den als nüt­zen. Wich­tig ist, dass ande­re nicht-phar­ma­ko­lo­gi­sche Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men (z. B. die Bedeu­tung grund­le­gen­der öffent­li­cher Gesund­heits­hy­gie­ne in Bezug auf die Ein­hal­tung von Sicher­heits­ab­stän­den oder das Hän­de­wa­schen, die För­de­rung häu­fi­ge­rer und bil­li­ge­rer For­men von Tests) erneu­ert wer­den müs­sen, um ein Gleich­ge­wicht zu fin­den, damit wir ler­nen, mit COVID-19 zu leben, so wie wir auch 100 Jah­re spä­ter noch mit ver­schie­de­nen sai­so­na­len Abwand­lun­gen des Influ­en­za­vi­rus von 1918 leben müssen."

      Nach der Lek­tü­re des Ori­gi­nals stim­me ich des­we­gen durch­aus zu, dass der/die Autor(Innen) eher voll auf Linie sind.
      Die Wirk­sam­keit der "Imp­fun­gen" wird (nur) gra­du­ell ange­zwei­felt – auch wenn die Zah­len wirk­lich eher für sich spre­chen – und eine Anpas­sung der "Stra­te­gie der Pan­de­mie­be­kämp­fung" empfohlen.
      Inso­fern könn­te man unter­stel­len, dass es sich doch nur um eine "Stu­die" aus der Liga "wes Brot ich ess" han­delt: https://​www​.coro​dok​.de/​m​a​n​c​h​m​a​l​-​m​i​s​t​-​i​l​l​u​s​i​o​n​en/

      Bonus­ma­te­ri­al: Dass wir (bei ange­nom­men durch­schnitt­lich 2–3 "Grip­pe­wel­len" pro Jahr) mitt­ler­wei­le bei der 250. "Spahn(sick!)ischen" Grip­pen­wel­le ange­langt sind, ist ein Gedan­ke, der mich bereits letz­tes Jahr beschli­chen hat.
      Immer­hin wird der angeb­li­che Nut­zen der Mas­ken nicht mehr expli­zit erwähnt.

  5. Geht es um Gesundheit?
    Bei­spiel 32.754, die Not­fall­ver­sor­gung in GB:
    ——————————————————————
    A&E cri­sis lea­ves pati­ents wai­ting in ambu­lan­ces out­side hos­pi­tals for 11 hours

    The Guar­di­an; Jon Ungoed-Thomas
    Sat 16 Oct 2021 13.40 BST 

    Doc­tors are war­ning that acci­dent and emer­gen­cy depart­ments are on the
    “edge of a pre­cipi­ce”, with pati­ents forced to wait in ambu­lan­ces for
    up to 11 hours out­side hospitals.

    Para­me­dics across Bri­tain have repor­ted queu­es of up to 20 ambulances
    wai­ting out­side hos­pi­tals to trans­fer pati­ents into emergency
    depart­ments ope­ra­ting at full capa­ci­ty. Every ambu­lan­ce ser­vice in the
    coun­try is now at the hig­hest level of alert, the Asso­cia­ti­on of
    Ambu­lan­ce Chief Exe­cu­ti­ves (AACE) said this weekend.

    Mar­tin Fla­her­ty, the organisation’s mana­ging direc­tor, said: “[The
    asso­cia­ti­on] remains extre­me­ly con­cer­ned about the unpre­ce­den­ted levels
    of hos­pi­tal han­do­ver delays which are occur­ring across the UK.”

    A pati­ent died last Mon­day after suf­fe­ring a suspec­ted heart attack
    in the back of an ambu­lan­ce which had been queu­e­ing for more than two
    hours out­side James Paget Uni­ver­si­ty Hos­pi­tal at Gor­les­ton-on-Sea in
    Nor­folk. A hos­pi­tal spo­kesper­son said the pati­ent was moved into A&E
    but “sad­ly died in the department”.

    Worces­ter­shire Roy­al hos­pi­tal, Roy­al Shrews­bu­ry hos­pi­tal, Nor­folk and
    Nor­wich uni­ver­si­ty hos­pi­tal and Dar­ling­ton memo­ri­al hos­pi­tal have
    expe­ri­en­ced some of the lon­gest han­do­ver delays. Natio­nal guidelines
    say pati­ents should be trans­fer­red from an ambu­lan­ce to an emergency
    depart­ment within 15 minutes.

    West Mid­lands ambu­lan­ce ser­vice (WMAS) said its lon­gest han­do­ver delay
    in August and Sep­tem­ber at the Worces­ter­shire Roy­al was 11 hours and 46
    minu­tes. It said three crews wai­ted more than 11 hours in August to
    trans­fer their pati­ents who stay­ed in the back of the vehicles.

    Mark Wib­ber­ley, a seni­or emer­gen­cy medi­cal tech­ni­ci­an with East of
    Eng­land ambu­lan­ce ser­vice and Uni­son Nor­folk Coun­ty lead, said:
    “The waits can be as long as six hours to hand over pati­ents. It’s not
    accep­ta­ble.” Dar­ling­ton Memo­ri­al Hos­pi­tal repor­ted­ly had queu­es of up
    to 15 ambu­lan­ces this month with crews wai­ting hours to transfer
    patients.

    Dr Ian Hig­gin­son, vice-pre­si­dent of the Roy­al Col­lege of Emergency
    Medi­ci­ne, said: “The last thing you want when you’re sick, frightened
    or in distress is to be wai­ting in an ambu­lan­ce out­side an emergency
    depart­ment. The­re has been a fail­ure in the NHS to deal with this
    chro­nic pro­blem. I am very worried the­se delays will get worse without
    effec­ti­ve plan­ning on how to deal with it. It feels like we are on the
    edge of a pre­cipi­ce in terms of the qua­li­ty of care we can pro­vi­de for
    our patients.”

    NHS figu­res published last week reve­a­led that 2.1 mil­li­on people
    atten­ded A&E last month, the hig­hest figu­re ever recor­ded in September.
    The­re were 946,707 ans­we­red calls for an ambu­lan­ce to 999 last month,
    com­pared with 713,975 in Sep­tem­ber 2020, an increase of more than 30%.

    Figu­res released to the Obser­ver from the AACE reve­al the hours lost to
    ambu­lan­ce ser­vices due to hos­pi­tal han­do­ver delays of more than an hour
    had increased from 4,700 hours in April 2021 to more than 35,000 hours
    last month. Han­do­ver delays can wor­sen ambu­lan­ce respon­se times, which
    in Eng­land are now the lon­gest sin­ce the data was first coll­ec­ted in
    April 2018.

    Prof Kailash Chand, a for­mer depu­ty chair of the Bri­tish Medical
    Asso­cia­ti­on, died in July after suf­fe­ring a car­diac arrest at home
    in Man­ches­ter. It took more than 30 minu­tes for North West ambulance
    ser­vice to arri­ve, com­pared with an avera­ge tar­get respon­se time of
    seven minu­tes. Chand’s son, Dr Aseem Mal­ho­tra, a car­dio­lo­gist and chair
    of the cha­ri­ty the Public Health Col­la­bo­ra­ti­on, said his father would
    almost cer­tain­ly have sur­vi­ved if the ambu­lan­ce had not been delayed.
    He later found the ser­vice was on the hig­hest level of alert becau­se of
    the high demand.

    He said: “The­se delays are abso­lut­e­ly sho­cking and the­re has been a
    com­ple­te fail­ure to inform the public that ambu­lan­ce ser­vices are on
    the hig­hest level of alert becau­se they are strugg­ling to cope with the
    num­ber of 999 calls. The sys­tem is broken.”

    The chef and TV pre­sen­ter Mary Ber­ry, 86, has told how she had to
    wait three and a half hours for an ambu­lan­ce after brea­king her hip in
    August. She said she had been “per­fect­ly hap­py” to wait and was treated
    at the Roy­al Berkshire Hos­pi­tal in Reading.

    Mit gebro­che­ner Hüf­te 3 Stun­den 30 Minu­ten auf einen Ret­tungs­wa­gen warten?
    Die Frau hat bestimmt mehr als ein­mal angerufen.…..
    und wenn 20(!) Ret­tungs­wa­gen vor einem(!) Kran­ken­haus stehen,
    wie­vie­le Ret­tungs­wa­gen sind dann im Umkreis des Kran­ken­hau­ses frei?

    Richard Web­ber, a para­me­dic and spo­kesper­son for the Col­lege of
    Para­me­dics, said many hos­pi­tals were at capa­ci­ty, with delays in
    dischar­ging pati­ents, and “it backs up and doesn’t allow the ambulances
    to offload”.

    Hos­pi­tals say their staff are working under extre­me pres­su­re with
    record demands, but are working with NHS part­ners to redu­ce handover
    delay. Matthew Hop­kins, chief exe­cu­ti­ve of Worces­ter­shire acute
    hos­pi­tals NHS trust, said: “We are extre­me­ly gra­teful to our WMAS
    col­le­agues and local health­ca­re part­ners who are working har­der than
    ever to redu­ce wai­ting times and ease the pro­blems cau­sed by ambulances
    being delay­ed out­side our hos­pi­tals.” North West ambu­lan­ce service
    spo­kesper­son said, “We offer our sin­ce­re con­do­len­ces to Dr Mal­ho­tra and
    his fami­ly and can con­firm that we have recei­ved a for­mal complaint
    from him. We are inves­ti­ga­ting the inci­dent and will liai­se with the
    fami­ly to dis­cuss the mat­ter further.”

    An NHS spo­kesper­son said: “Ambu­lan­ces respon­ded to a record 76,000
    life-threa­tening call-outs in Sep­tem­beran increase of more than 20,000
    on the pre­vious high for this month, while 999 took near­ly one million
    calls last month. Plea­se help us to redu­ce delays by only cal­ling 999
    for life-threa­tening emer­gen­ci­es and cont­ac­ting NHS 111 online or by
    pho­ne for other medi­cal assis­tance and advice.”
    https://​www​.the​guar​di​an​.com/​u​k​-​n​e​w​s​/​2​0​2​1​/​o​c​t​/​1​6​/​a​e​-​c​r​i​s​i​s​-​l​e​a​v​e​s​-​p​a​t​i​e​n​t​s​-​w​a​i​t​i​n​g​-​i​n​-​a​m​b​u​l​a​n​c​e​s​-​o​u​t​s​i​d​e​-​h​o​s​p​i​t​a​l​s​-​f​o​r​-​1​1​-​h​o​urs
    ———————————————————————-
    Die Anzahl der Anru­fe sind Bruttozahlen.
    Wie sehr sind den die Not­fall­auf­nah­me­fäl­le (Net­to­zah­len) gestie­gen und warum?

    Sind in GB gen­a­so die Kapa­zi­tä­ten in Anzahl der Einrichtungen,
    Plät­ze und Beleg­schaft abge­baut worden?

    Mil­li­ar­den weren wegen Coro­na aus­ge­ge­ben, wie­viel wur­de hier­von genutzt für
    – eine Ver­bes­se­rung der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung (Sep­sis, Mul­ti­re­sis­ten­te Keime.…)
    – Ver­bes­se­rung des Gesun­deits­zu­stan­des der Menschen
    (Ernäh­rung, Bewe­gung, Ver­mei­dung von schäd­li­chen Verhalten…)
    bzw. war­um nicht?

    Die Lau­ter­bä­che wer­den zur Über­sterb­lich­keit in Tei­len GB garan­tiert sagen:
    ja, aber es gab wegen den vie­len unver­nünf­ti­gen Anru­fern Über­las­tun­gen bei den
    Ret­tungs­wa­gen.… wenn sich wirk­lich alle min­des­tens drei­mal Imp­fen las­sen würden,
    die Impf­stof­fe sind hoch­wirk­sam und sicher, dann gäbe es weni­ger Belas­tun­gen durch
    unge­impf­te, die die Inten­siv­bet­ten bele­gen, das zei­gen die Zah­len aus GB doch
    ganz klar, dass bis zu 20 Ret­tungs­wa­gen oder sogar bis über 11 Stun­den vor
    vol­len Kran­ken­häu­sern standen.

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