Rad-ab-Ramelow

»Thüringen
Testnachweise der Hochschulen gel­ten nicht für die Kneipe

Erfurt (dpa/th) – Wer sich als Studierender ab sofort kos­ten­frei bei einer der Thüringer Hochschulen auf Corona tes­ten lässt, kann das Testzertifikat nur im Hochschulbereich nut­zen. Die Dokumente könn­ten von Ungeimpften nicht als Testnachweis genutzt wer­den, um zum Beispiel in Cafés zu gelan­gen, die Besucher nach der 3G-Regel ein­las­sen, sag­te ein Sprecher des Thüringer Wirtschaftsministeriums am Donnerstag in Erfurt. Sie sei­en nur dazu da, um Zugang zu Vorlesungen, Prüfungen und ähn­li­chen Veranstaltungen zu bekommen.

Grund dafür sei­en die Regelungen in der aktu­el­len Thüringer Corona-Verordnung. Diese sehe vor, dass die Gültigkeit die­ser Testzertifikate auf den Hochschulbereich beschränkt blei­be. Thüringer Hochschulen müs­sen ab sofort zwei­mal pro Woche einen kos­ten­frei­en Corona-Test für ihre Studierenden ermög­li­chen und ihnen Testzertifikate aus­stel­len.«
n‑tv.de (14.10.)

Wundert man sich da über die Nachricht "Thüringen: Hinweise auf Fälschungen von Corona-Impfpässen neh­men zu" auf aerz​te​zei​tung​.de am 15.10.?

23 Antworten auf „Rad-ab-Ramelow“

      1. Fälscht nicht! (Die ande­ren mögen für eine gan­ze fal­sche Pandemie sor­gen, wir fäl­schen nicht mal einen Test!)
        Wir wol­len unse­re unver­äu­ßer­li­chen Grundrechte OHNE Bedingung! Sie dür­fen weder durch einen ech­ten noch durch einen fal­schen Impfpass oder Test erkauft werden.

    1. Wie kommt man an so eine Fälschung ran, denn ich wür­de so ger­ne mal in ein Café gehen.
      Draußen friert man sich ja inzwi­schen den Arsch ab oder holt sich eine rich­ti­ge Erkältung.

      1. Geschätzer Weißer Rabe,

        die Unterwerfung beginnt mit dem Nachgeben,
        dass man mit­macht, egal ob der Nachweis gefälscht oder echt ist.

        Die Ausgrenzung hat Methode und ich befürchte
        es wird wer­den Muster ges­tet und eingeübt,
        die weit über Sars-Cov‑2 und Gesundheit noch
        zur wei­te­ren Anwendung kommen.

        Kennst Du den Lernspruch für die Himmelsrichtungen?
        Nie-Ohne-Seife-Waschen
        Dieses indi­rek­te erzie­hen ist noch harmlos.

        Sehenswert:
        https://​www​.wochen​blick​.at/​k​o​m​m​u​n​i​k​a​t​i​o​n​s​-​e​x​p​e​r​t​e​-​d​r​-​r​o​m​a​n​-​b​r​a​u​n​-​s​o​-​w​e​r​d​e​n​-​w​i​r​-​b​e​t​r​o​g​e​n​-​u​n​d​-​g​e​l​e​n​kt/

        Also was kann man für sich tun?
        Was fällt Euch ein um Energie zu sammeln?

        Z.b.
        sich jeden Tag klei­ne Highlights suchen:
        – ein Telefonat
        – eine Verabredung
        – Sonne wenn sie scheint bewusst tan­ken und genießen
        – sich gute regio­na­le Äpfel besorgen
        – regel­mä­ßig ein Instrument üben
        – rich­ti­ge Briefe schreiben
        – …

        Die Zeit für Internet, Nachrichten,.… beschränken

        Herzlich
        Sonnenschein

  1. Ganz klar, es geht hier nur um Gesundheitsschutz, alles voll evi­denz­ba­siert; und kei­nes­falls Politik, Willkür oder Diskriminierung. 

    Der Bodo (was ist eigent­lich mit der ver­spro­che­nen Neuwahl?) soll­te lie­ber wei­ter Candy Crush spie­len, dann rich­tet er weni­ger Schaden an.

  2. Deutlicher kann man den Impfzwang kaum noch zeigen. 

    Haben Ramelow, Kalle und der Immobilienhändler in einer 2G-Pilsstube (oder war es ein lee­res Impfzentrum) beim Impffetischisten-Stammtisch geses­sen und nach dem drit­ten Bockbier fest­ge­legt, dass das Virus sich ent­spre­chend dem Testdokument unter­schied­lich ver­hal­ten hat? So ein intel­li­gen­tes Corona-Virus aber auch.

    Die medi­al inzwi­schen schwer geschä­dig­te Öffentlichkeit wird auch die­ses Märchen glauben.

  3. Derweil ver­mehrt sich das Virus ein­fach wei­ter so als ob nichts wäre. 

    Trotz Impfung: Corona-Ausbruch in Seniorenheim in Minden – drei Personen sterben 

    In einem Altenheim in Minden (NRW) ist es trotz über­wie­gend geimpf­ter Personen zu einem Corona-Ausbruch gekom­men. Dabei wur­den 19 Bewohner und zwölf Mitarbeiter posi­tiv getes­tet. Drei Senioren sind ver­stor­ben. Auch in Hamm (NRW) ist ein Seniorenwohnheim betroffen. 

    https://​de​.rt​.com/​i​n​l​a​n​d​/​1​2​5​8​0​1​-​t​r​o​t​z​-​i​m​p​f​u​n​g​-​c​o​r​o​n​a​-​a​u​s​b​r​u​c​h​-​i​n​-​s​e​n​i​o​r​e​n​h​e​im/

    Gleichzeitig wird der Wasserkopf immer grösser: 

    Last-Minute-Beförderungen auf Steuerzahlerkosten: Wie Kanzleramt und Ministerien jetzt noch 200 Beamte in Top-Jobs befördert

    In den sechs wich­tigs­ten Ministerien der Bundesregierung und im Kanzleramt wur­den in den letz­ten Monaten offen­bar noch­mal kräf­tig beför­dert: Insgesamt erhiel­ten fast 200 Beamte Top-Jobs mit einem Gehalt ab 7200 Euro pro Monat.

    Eigentlich gilt vor der Wahl eine poli­ti­sche Zurückhaltung. Doch davon ist jetzt kei­ne Spur: Mehrere Personal-Entscheidungen fie­len in der Regierung sogar erst im September, im Monat der Bundestagswahl. Dabei wur­den Beamten zwar schon die Stelle über­tra­gen, aller­dings wur­den sie offi­zi­ell nicht übertragen.

    Das Kanzleramt hat nun ein Beförderungsmoratorium erlas­sen, beför­dert aber kurz vor­her noch eine Mitarbeiterin auf eine B6-Stelle.

    (…)

    117 Beförderungen im Verteidigungsministerium seit April

    Allein das Verteidigungsministerium von Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat seit April die­ses Jahres 117 Stellen mit einer B‑Besoldung bei der Bundeswehr neu besetzt oder will die­se in den nächs­ten Wochen noch neu beset­zen. Das geht aus einer ver­trau­li­chen Liste des Ministeriums her­vor, die Business Insider vor­liegt. Erstaunlich dabei: Stellen wie der stell­ver­tre­ten­de Leiter der Personal-Abteilung, die seit 2018 vakant war, konn­te Kramp-Karrenbauer nun plötz­lich doch noch zu Ende September beset­zen. Ein ähn­li­ches Bild zeigt sich in diver­sen Dienststellen der Bundeswehr, wie der Liste zu ent­neh­men ist.

    (…)
    Andere Ministerien beför­der­ten eben­falls umfangreich

    Und wie sieht es in ande­ren Ministerien und dem Kanzleramt aus? Business Insider hat in aus­ge­wähl­ten Ressorts nachgefragt:

    Arbeit- und Soziales: Im Arbeits- und Sozialministerium von Hubertus Heil (SPD) sowie in des­sen nach­ge­ord­ne­ten Behörden wie der Bundesagentur für Arbeit wur­den seit April bis jetzt 13 Beförderungen auf Top-Jobs vor­ge­nom­men. Neun davon erhiel­ten erst­mals eine B‑Besoldung. „Bei allen Beschäftigten han­delt es sich um nor­ma­le Beförderungsvorgänge im Rahmen der Laufbahnbeförderung“, so ein Sprecher.

    Finanzen: Im Finanzministerium von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz gab es im glei­chen Zeitraum eine Beförderung in die B‑Besoldung, in nach­ge­la­ger­ten Behörden (z.B. Bafin) dage­gen neun. Besonders auf­fäl­lig: Zwei Besetzungsentscheidungen fie­len sogar noch im Monat der Bundestagswahl, also im September. Details dazu nennt das Ministerium nicht.

    Wirtschaft: Im Wirtschaftsministerium von Peter Altmaier (CDU) gab es seit April 28 Besetzungen, ab September eine wei­te­re. Für den nach­ge­ord­ne­ten Bereich konn­te die Sprecherin kei­ne Angaben machen. Sie betont: „Bei den Besetzungen han­delt es sich um ‚alte‘ vor­han­de­ne Stellen, die bei­spiels­wei­se nach­be­setzt wer­den, wenn ein aktu­el­ler Referatsleiter/in in Pension geht. Daneben bil­det es in 2021 aber auch neue Stellen ab, die der Haushaltsgesetzgeber im Haushalt 2021 zur Umsetzung neu­er Aufgaben zur Bewältigung der Corona-Krise und zur Umsetzung der Gelder aus dem Konjunktur- und Zukunftspaket bewil­ligt hat.“

    Justiz- und Verbraucherschutz: Seit April 2021 gab es im gesam­ten Bereich des Justiz- und Verbraucherschutzministeriums zwei Besetzungen in der B‑Besoldung.

    Gesundheit: Laut einer Sprecherin gab es zwei Besetzungsentscheidungen seit April im Gesundheitsministerium von Jens Spahn (CDU), fünf wei­te­re Beförderungen betra­fen die nach­ge­ord­ne­ten Behörden wie etwa das Robert-Koch-Institut und andere. 

    Innen: Das Haus von Horst Seehofer (CSU) hat seit April zehn Beförderungen im Ministerium und in nach­ge­la­ger­ten Behörden vor­ge­nom­men, fünf davon sogar erst im September (betrifft nur Behörden).

    Kanzleramt: „Seit April 2021 wur­den im Bundeskanzleramt sie­ben Stellenbesetzungsentscheidungen bzgl. der B‑Besoldung getrof­fen“, heißt es.

    https://​www​-busi​ness​in​si​der​-de​.cdn​.amp​pro​ject​.org/​c​/​s​/​w​w​w​.​b​u​s​i​n​e​s​s​i​n​s​i​d​e​r​.​d​e​/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​l​a​s​t​-​m​i​n​u​t​e​-​b​e​f​o​e​r​d​e​r​u​n​g​e​n​-​a​u​f​-​s​t​e​u​e​r​z​a​h​l​e​r​k​o​s​t​e​n​-​w​i​e​-​k​a​n​z​l​e​r​a​m​t​-​u​n​d​-​m​i​n​i​s​t​e​r​i​e​n​-​j​e​t​z​t​-​n​o​c​h​-​2​0​0​-​b​e​a​m​t​e​-​i​n​-​t​o​p​-​j​o​b​s​-​b​e​f​o​e​r​d​e​r​t​/​?​a​m​p​&​u​t​m​_​s​o​u​r​c​e​=​u​p​d​a​y​&​u​t​m​_​m​e​d​i​u​m​=​r​e​f​e​r​ral

  4. Immanuel Kant

    Beantwortung der Frage:
    Was ist Aufklärung?

    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus sei­ner selbst ver­schul­de­ten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich sei­nes Verstandes ohne Leitung eines ande­ren zu bedie­nen. Selbstverschuldet ist die­se Unmündigkeit, wenn die Ursache der­sel­ben nicht am Mangel des Verstandes, son­dern der Entschließung und des Mutes liegt, sich sei­ner ohne Leitung eines andern zu bedie­nen. Sapere aude! Habe Mut, dich dei­nes eige­nen Verstandes zu bedie­nen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
    Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, war­um ein so gro­ßer Teil der Menschen, nach­dem sie die Natur längst von frem­der Leitung frei gespro­chen (natu­ra­li­ter maio­rennes), den­noch ger­ne zeit­le­bens unmün­dig blei­ben; und war­um es ande­ren so leicht wird, sich zu deren Vormündern auf­zu­wer­fen. Es ist so bequem, unmün­dig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beur­teilt, u.s.w.: so brau­che ich mich ja nicht selbst zu bemü­hen. Ich habe nicht nötig zu den­ken, wenn ich nur bezah­len kann; ande­re wer­den das ver­drieß­li­che Geschäft schon für mich über­neh­men. Daß der bei wei­tem größ­te Teil der Menschen (dar­un­ter das gan­ze schö­ne Geschlecht) den Schritt zur Mündigkeit, außer dem daß er beschwer­lich ist, auch für sehr gefähr­lich hal­te: dafür sor­gen schon jene Vormünder, die die Oberaufsicht über sie gütigst auf sich genom­men haben. Nachdem sie ihr Hausvieh zuerst dumm gemacht haben, und sorg­fäl­tig ver­hü­te­ten, daß die­se ruhi­gen Geschöpfe ja kei­nen Schritt außer dem Gängelwagen, dar­in sie sie ein­sper­re­ten, wagen durf­ten: so zei­gen sie ihnen nach­her die Gefahr, die ihnen dro­het, wenn sie es ver­su­chen, allein zu gehen. Nun ist die­se Gefahr zwar eben so groß nicht, denn sie wür­den durch eini­ge­mal Fallen wohl end­lich gehen ler­nen; allein ein Beispiel von der Art macht doch schüch­tern, und schreckt gemei­nig­lich von allen fer­ne­ren Versuchen ab.
    Es ist also für jeden ein­zel­nen Menschen schwer, sich aus der ihm bei­na­he zur Natur gewor­de­nen Unmündigkeit her­aus­zu­ar­bei­ten. Er hat sie sogar lieb gewon­nen, und ist vor der Hand wirk­lich unfä­hig, sich sei­nes eige­nen Verstandes zu bedie­nen, weil man ihn nie­mals den Versuch davon machen ließ. Satzungen und Formeln, die­se mecha­ni­schen Werkzeuge eines ver­nünf­ti­gen Gebrauchs oder viel­mehr Mißbrauchs sei­ner Naturgaben, sind die Fußschellen einer immer­wäh­ren­den Unmündigkeit. Wer sie auch abwür­fe, wür­de den­noch auch über den schma­les­ten Graben einen nur unsi­che­ren Sprung tun, weil er zu der­glei­chen frei­er Bewegung nicht gewöhnt ist. Daher gibt es nur weni­ge, denen es gelun­gen ist, durch eige­ne Bearbeitung ihres Geistes sich aus der Unmündigkeit her aus zu wickeln, und den­noch einen siche­ren Gang zu tun.
    (vgl. Kant‑W Bd. 11, S. 53- 54)
    […]

    Ich habe den Hauptpunkt der Aufklärung, die des Ausganges der Menschen aus ihrer selbst ver­schul­de­ten Unmündigkeit, vor­züg­lich in Religionssachen gesetzt: weil in Ansehung der Künste und Wissenschaften unse­re Beherrscher kein Interesse haben, den Vormund über ihre Untertanen zu spie­len; über­dem auch jene Unmündigkeit, so wie die schäd­lichs­te, also auch die ent­eh­rends­te unter allen ist. Aber die Denkungsart eines Staatsoberhaupts, der die ers­te­re begüns­tigt, geht noch wei­ter, und sieht ein: daß selbst in Ansehung sei­ner Gesetzgebung es ohne Gefahr sei, sei­nen Untertanen zu erlau­ben, von ihrer eige­nen Vernunft öffent­li­chen öffent­li­chen Gebrauch zu machen, und ihre Gedanken über eine bes­se­re Abfassung der­sel­ben, sogar mit einer frei­mü­ti­gen Kritik der schon gege­be­nen, der Welt öffent­lich vor­zu­le­gen; davon wir ein glän­zen­des Beispiel haben, wodurch noch kein Monarch dem­je­ni­gen vor­ging, wel­chen wir verehren.
    Aber auch nur der­je­ni­ge, der, selbst auf­ge­klärt, sich nicht vor Schatten fürch­tet, zugleich aber ein wohl­dis­zi­pli­nier­tes zahl­rei­ches Heer zum Bürgen der öffent­li­chen Ruhe zur Hand hat, – kann das sagen, was ein Freistaat nicht wagen darf: räson­niert, so viel ihr wollt, und wor­über ihr wollt; nur gehorcht! So zeigt sich hier ein befremd­li­cher nicht erwar­te­ter Gang mensch­li­cher Dinge; so wie auch sonst, wenn man ihn im gro­ßen betrach­tet, dar­in fast alles para­dox ist. Ein grö­ße­rer Grad bür­ger­li­cher Freiheit scheint der Freiheit des Geistes des Volks vor­teil­haft, und setzt ihr doch unüber­steig­li­che Schranken; ein Grad weni­ger von jener ver­schafft hin­ge­gen die­sem Raum, sich nach allem sei­nen Vermögen aus­zu­brei­ten. Wenn denn die Natur unter die­ser har­ten Hülle den Keim, für den sie am zärt­lichs­ten sorgt, näm­lich den Hang und Beruf zum frei­en Denken, aus­ge­wi­ckelt hat: so wirkt die­ser all­mäh­lich zurück auf die Sinnesart des Volks (wodurch die­ses der Freiheit zu han­deln nach und nach fähi­ger wird), und end­lich auch sogar auf die Grundsätze der Regierung, die es ihr selbst zuträg­lich fin­det, den Menschen, der nun mehr als Maschine ist, sei­ner Würde gemäß zu behandeln.

    Königsberg in Preußen, den 30. Septemb. 1784.
    (Kant‑W Bd. 11, S. 60–61)

    Das war ein frei­er Denker vor 237 Jahren, und heute?
    Hatte Habermas auch wie die Verfassungsrichter ein Abendessen mit der Regierung?
    Wie wäre es mit frei­er Bildung ohne Zertifikate und Überwachung?

  5. Dass sich das sog. Virus an der Hochschule anders als in der Kneipe ver­hält, kann schon sein. Im Lockdown war das Virus im Supermarkt ja auch unpro­p­le­ma­ti­scher als z.B. in einem Technikmarkt oder Schuhgeschäft.
    Bei den Ausgansgsperren hat es sich ja auch nach der Uhrzeit gerich­tet und wur­de erst nach 22:00 Uhr beson­ders aktiv.

    1. Zwischen 4 und 5 Uhr Morgens war das Virus aber bereits völ­lig erschöpft von sei­nen nächt­li­chen Aktivitäten. Während die­ser Bundesnotbremsung war ich jeden Tag zwi­schen 4 und 5 Rad fah­ren. Mir ist in die­ser Zeit kein ein­zi­ges Virus begegnet.

  6. Jetzt bit­te noch anwen­dungs­spe­zi­fi­sche Impfungen. Eine gegen Virus am Arbeitsplatz, eine gegen Virus in der Freizeit, eine gegen Virus in der Familie.

  7. "Die Thüringer Corona-Verordnung sehe vor, dass die Gültigkeit die­ser Testzertifikate auf den Hochschulbereich beschränkt bleibe."

    KLAGEN!
    Entweder zer­tifi­fi­ziert das Zertifikat, oder es zer­tifi­fi­ziert nicht.

  8. (@Illa zum PCR-Test)
    Die Probennahme, unter­schied­li­che Hersteller, unter­schied­li­che ct-Werte, …
    Wo kom­men die­se gan­zen Schwurbler auf ein­mal alle her, die dem gol­di­gen Standard, des viel­leicht bald WHO-Mitgliedes, so ladi­fa­ri irgen­wel­che Probleme andich­ten, die es doch nie­mals gege­ben hat? Die neu­en quer­den­ken­den Rechten sind also jetzt die­se Schweizer Politiker und die Hersteller der PCR-Tests.
    Wenn die Kuchenstücke klei­ner wer­den. Endlich mal wie­der ein Politiker, der für sei­ne Nebeineinkünfte arbeitet.

    "Schnegg zitiert untaug­li­che Studie gegen Schnelltests
    Urs P. Gasche / 14.10.202"
    https://​www​.info​sper​ber​.ch/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​p​u​b​l​i​c​-​h​e​a​l​t​h​/​s​c​h​n​e​g​g​-​z​i​t​i​e​r​t​-​u​n​t​a​u​g​l​i​c​h​e​-​s​t​u​d​i​e​-​g​e​g​e​n​-​s​c​h​n​e​l​l​t​e​s​ts/

    "SVP-Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg behaup­tet, die Roche-Nasal-Rachentests wür­den jeden drit­ten Ansteckenden übersehen."

    "Doch auch die­se Tests hat das Bundesamt für Gesundheit zum Erlangen von Zertifikaten schon seit Monaten zuge­las­sen und sie wur­den bis­her nicht bean­stan­det. Unter Beschuss kom­men sie erst jetzt wegen der Billiganbieter."

    "Erst jetzt wird argu­men­tiert, Nasal-Schnelltests sei­en weni­ger zuver­läs­sig als Nasal-Rachen-Schnelltests. Das ist mög­lich, doch ein wis­sen­schaft­li­cher Nachweis wird nicht offen­ge­legt. Auch wür­den Nasal-Tests oft nicht fach­ge­recht durch­ge­führt. Ein Vorbehalt, der auch für die Nasen-Rachen-Schnelltests und die dif­fi­zi­le­ren PCR-Tests gemacht wer­den kann."

  9. Das hat doch System. Hinter dem Vorwand geis­ti­ger Umnachtung kann Ramelow sich nicht ver­ste­cken. Wer trotz­dem nicht schnallt, dass es sich nicht um Gesundheits- und Seuchenschutz han­delt, naja…

  10. Es geht wie immer ums Geld: Die Hochschulen(Staat) zahlt die nun doch (?) kos­ten­lo­sen Corona-Tests für Studierende, davon soll natür­lich kein pri­va­ter Betrieber (Cafe, Kneipe) pro­fi­tie­ren. Warum eigent­lich nicht? Am Ende muss man die Betreiber dann wie­der mit Steuergeldern (auch Staat) retten.

    Sind die Verantwortichen zu doof, selbst solch ein­fa­che Zusammenhänge zu erken­nen? Ich befürch­te, ja. Oder sie haben einen Vertrag mit Testzentren geschlos­sen und ste­cken dies­be­züg­lich im Dilemma, denn sie müs­sen den Testzentren wei­ter­hin Geld zuschau­feln. Das gin­ge nicht mehr, wenn die Studententests für alle Bereiche gelten.

    Was für ein kri­mi­nel­les Land, in dem wir leben. Es geht nicht mehr um Gesundheit, nicht mehr um Menschen ,son­dern nur noch um Geld, Macht und Bösartigkeit. 

    Die Tests sind wei­ter­hin men­schen­rechts­wid­rig! JEDER MUSS STUDIEREN DÜRFEN, DAFÜR DARF MAN KEINEN TEST VERLANGEN!!!

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