Paul-Ehrlich-Institut kommt seiner gesetzlichen Aufgabe nicht nach

Auf sei­ner Webseite ist zu lesen:

»Sicherheitsberichte
Eine offe­ne Kommunikation auch mög­li­cher Risiken ist eine Voraussetzung für eine hohe Impfakzeptanz in der Bevölkerung. Der Nutzen der COVID-19-Impfung für die Gesundheit Einzelner und der Bevölkerung sowie ihr Effekt im Kampf gegen die Pandemie hängt wesent­lich vom Vertrauen in die Impfung ab. Um dem Rechnung zu tra­gen, infor­miert das Paul-Ehrlich-Institut über alle in Deutschland gemel­de­ten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 kon­ti­nu­ier­lich in Sicherheitsberichten.

Seit Beginn des Jahres 2022 erschei­nen die Sicherheitsberichte über Verdachtsfallmeldungen von Impfnebenwirkungen und Impfkomplikationen mit den zuge­las­se­nen COVID-19-Impfstoffen quar­tals­wei­se. Der nächs­te Bericht mit den Daten bis inklu­si­ve 30.06.2022 wird der­zeit erstellt.«

Vertuschen und Lügen. Der neue Sicherheitsbericht des PEI. Fast 300.000 Verdachtsfälle und 2.810 Tote stel­len kein Signal dar

Paul-Ehrlich-Institut: Datenbank zu Nebenwirkungen geschlossen

4 Antworten auf „Paul-Ehrlich-Institut kommt seiner gesetzlichen Aufgabe nicht nach“

  1. Das PEI ver­steht sich unter der Leitung durch Cichutek doch eher als Teeil der mRNA und DNA-Gentherapie/ Impfstoffentwicklung, qua­si als aus­ge­la­ger­te, staat­lich finan­zier­te Forschungsabteilung. Die mRNA und DNA-Impfstofftechnologie soll um's Verrecken als Standard der Impfstofftechnologie durch­ge­setzt wer­den. Es dient doch alles einem guten Zweck und der Wissenschaft …

    Schon vor über 20 Jahren war Cichutek, damals noch oder bereits als Leiter der Medizinische Biotechnologie des Paul-Ehrlich-Instituts zu DNA-Impfstofftechnologien tätig. Ein Steckenpferd von ihm.

    Von Cichutek eine neu­tral aus­ge­führ­te Kontrollfunktion zu erwar­ten, dürf­te doch recht gewagt sein. Wohlwollend formuliert.

    Paule, die Impftoten rufen dich!

  2. 12.08.2022 | Nach mas­si­ver Kritik Gesundheitsminister Lauterbach ver­tei­digt die neu­en Corona-Regeln | Der Tagesspiegel 

    (…) Kommende Woche will sich Lauterbach mit den Chefs der Staatskanzleien der Länder zusam­men­set­zen. Die Zeit drängt: Am 24. August soll bereits der Gesetzesentwurf im Kabinett sein, so dass die­ser Anfang September im Bundestag beschlos­sen wer­den kann. Ab 1. Oktober sol­len die neu­en Regelungen dann in Kraft sein. 

    Änderungen bei der Corona-Warnapp 

    Lauterbach beton­te, die Drei-Monats-Regel beim Impfen sei sinn­voll, weil nach der­zei­ti­ger Einschätzung die erwar­te­ten, ange­pass­ten Impfstoffe so lan­ge vor einer Infektion schüt­zen. Dies bedeu­te aber nicht, dass sich jeder alle drei Monate imp­fen las­sen soll, denn der Schutz vor einer schwe­ren Erkrankung hal­te deut­lich länger. (…) 

    https://​www​.tages​spie​gel​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​n​a​c​h​-​m​a​s​s​i​v​e​r​-​k​r​i​t​i​k​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​m​i​n​i​s​t​e​r​-​l​a​u​t​e​r​b​a​c​h​-​v​e​r​t​e​i​d​i​g​t​-​d​i​e​-​n​e​u​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​r​e​g​e​l​n​/​2​8​5​9​6​5​9​4​.​h​tml

    12.08.2022 | "Grund zur Freude – aber kei­ne Entwarnung" | Infektionsschutz: Zwei Stufen ab Oktober | tagesschau 

    Lauterbach warb daher erneut für das geplan­te Infektionsschutzgesetz, das Anfang September im Bundestag ver­ab­schie­det wer­den soll. Dieses sieht in der ers­ten Stufe vor, den Bundesländern ab 1. Oktober die Möglichkeit ein­zu­räu­men, wei­te­re Auflagen für Innenräume zu erlassen. 

    https://​www​.tages​schau​.de/​i​n​l​a​n​d​/​l​a​u​t​e​r​b​a​c​h​-​c​o​r​o​n​a​-​r​e​g​e​l​n​-​1​0​1​.​h​tml

  3. dazu will die Regierung vor­aus­sicht­lich am 24. August eine soge­nann­te Formulierungshilfe für die Koalitionsfraktionen beschließen 

    https://www.stern.de/politik/deutschland/infektionsschutzgesetz–laender-sollen-ueber-maskenpflicht-entscheiden-32598026.html

    Am 24. August soll das Bundeskabinett grü­nes Licht für den umstrit­te­nen Entwurf des Infektionsschutzgesetzes von Lauterbach und FDP-Justizminister Marco Buschmann zu den Corona-Maßnahmen in Herbst und Winter geben. Kommende Woche soll er wei­ter mit den Ländern abge­stimmt wer­den. Dem Vorschlag zufol­ge sol­len die Länder ab 1. Oktober eine Maskenpflicht in Innenräumen ein­füh­ren – unab­hän­gig von der Inzidenz. 

    https://www.stern.de/politik/deutschland/corona–kmk-praesidentin-kritisiert-infektionsschutzgesetz-entwurf-32631166.html

  4. So? Welche Aufgabe hat denn das PEI? 

    Eine offe­ne Kommunikation auch mög­li­cher Risiken ist eine Voraussetzung für eine hohe Impfakzeptanz in der Bevölkerung.

    Aha. Und wird hier irgend­et­was offen dis­ku­tiert!? Millionen Menschen for­dern eine offe­ne Kommunikation! Nicht nur in Deutschland gehen dafür Menschen auf die Straße!

    MFG

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