Sandra Ciesek: Ohne Test kein COVID-19

Ist das zugespitzt?

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Der Abs­tract der Stu­die meint, nein:

»Ziel: Es kann schwie­rig sein, COVID-19 bei Kin­dern von ande­ren häu­fi­gen Infek­tio­nen zu unter­schei­den. Wir woll­ten her­aus­fin­den, wie häu­fig Kin­der, die mit einer aku­ten Infek­ti­on einen Kin­der­arzt in der Pri­mär­ver­sor­gung auf­su­chen, mit SARS-CoV‑2 infi­ziert sind, und ver­schie­de­ne Befun­de vergleichen.

Metho­de: In sie­ben Ambu­lan­zen wur­den Kin­der im Alter von 0 bis 13 Jah­ren mit neu­en respi­ra­to­ri­schen oder gas­tro­in­testi­na­len Sym­pto­men und einer ver­mu­te­ten Infek­ti­on ein­ge­la­den, sich auf SARS-CoV‑2 tes­ten zu las­sen. Es wur­den Fak­to­ren ermit­telt, die mit einem posi­ti­ven Test­ergeb­nis kor­re­lier­ten. Die Pro­ben wur­den vom 25. Janu­ar 2021 bis zum 01. April 2021 gesammelt.

Ergeb­nis­se: 783 Kin­der nah­men an der Stu­die teil (mitt­le­res Alter 3 Jah­re und 0 Mona­te, Span­ne 1 Monat bis 12 Jah­re und 11 Mona­te). 358 waren weib­lich (45,7 %). SARS-CoV-2-RNA wur­de bei 19 (2,4 %) nach­ge­wie­sen. Die häu­figs­ten Sym­pto­me sowohl bei Kin­dern mit als auch ohne nach­weis­ba­re SARS-CoV-2-RNA waren Schnup­fen, Fie­ber und Hus­ten. Eine bekann­te kürz­li­che Expo­si­ti­on gegen­über einem Fall von COVID-19 kor­re­lier­te signi­fi­kant mit einem posi­ti­ven Test, nicht jedoch mit Sym­pto­men oder kli­ni­schen Befunden.
Schluss­fol­ge­rung: COVID-19 war bei Kin­dern mit Sym­pto­men einer aku­ten Infek­ti­on sel­ten, und das kli­ni­sche Bild unter­schied sich nicht signi­fi­kant zwi­schen Kin­dern mit und ohne Anzei­chen einer Infek­ti­on mit SARS-CoV‑2.«

10 Antworten auf „Sandra Ciesek: Ohne Test kein COVID-19“

  1. Kal­le! Schnell! Eine Stu­die! Von der San­dra. Sie hat mal wie­der geforscht. Nein, nicht im Kel­ler die Suche nach der Dis­ser­ta­ti­on vom Chris­ti­an. Zu Kin­dern von 3–12 Jah­ren hat sie geforscht. Ist wohl die Vor­be­rei­tung auf die Not­wen­dig­keit der Imp­fung. Kal­le, die San­dra hofft, dass du das auf­greifst und ordent­lich panisch rüber­bringst. Der Impf­um­satz ist in Gefahr.

  2. Aha! Ein Test "hilft"!
    Damit 0–13 Jäh­ri­ge ("mitt­le­res Alter: 3 Jah­re 0 Mona­te") nicht zu "Pan­de­mietrei­bern" (aka: "Mör­de­rIn­nen") wer­den, muss man sie natür­lich, gut mas­kiert, "häus­lich iso­lie­ren", auch wenn deren Sym­pto­me (i.d.R.) nach weni­gen Tagen abge­klun­gen sind.
    Und jene 19, die es (wer hat noch­mal die "Ein­la­dung" ange­nom­men?) "erwischt" hat, dür­fen sich irgend­wann, viel­leicht, als Hel­dIn­nen im Diens­te der Wis­sen­schaft füh­len, die raus­ge­fun­den haben, dass "tes­ten hilft".

  3. Weiß man inzwi­schen mehr über die Rate der falsch posi­ti­ven Ergeb­nis­se beim PCR-Test? 3% waren mal im Gespräch. Und hier sind es 19 posi­ti­ve von 783 Tests, eben die 2,4%.

    Und Frau Cie­sek ist inzwi­schen also der Mei­nung, eine SARS-CoV2-Infek­ti­on bei Kin­dern ist tat­säch­lich nur ein Schnup­fen oder eine Erkältung?

    1. Sie wis­sen anschei­nend immer noch nicht mehr. Also nochmal:

      Wenn der Test die Fra­ge beant­wor­ten soll: "Fin­det sich auf der Schleim­haut des Pro­ban­den ein bestimm­tes Gen­schnip­sel?" so ist ein posi­ti­ves Ergeb­nis zu etwas über 95% korrekt.

      Wird aber der Test ange­wandt um die Fra­ge zu beant­wor­ten: "Hat der Pro­band eine medi­zi­nisch rele­van­te Infek­ti­on?" so ist ein posi­ti­ves Test­ergeb­nis zu mehr als 97% FALSCH. Denn bei 97% der posi­tiv Getes­te­ten liegt kei­ne Infek­ti­on im Sin­ne einer Erkran­kung vor.
      97% posi­tiv Getes­te­te sind falsch­po­si­tiv, wenn man eine ver­nünf­ti­ge Fra­ge­stel­lung zugrun­de legt. Denn die­se 97% sind nicht krank, belas­ten nicht die Gesund­heits­sys­te­me, geben kei­ne Erre­ger wei­ter, sind schlicht und ein­fach nach der Vor-2020-Defi­ni­ti­on GESUNDE MENSCHEN und ohne jede Gesund­heits­ge­fahr für sich und andere.

    2. Viel scheint ja die­ser Blog nicht zur Bil­dung sei­ner Leser bei­zu­tra­gen. Daher das Gan­ze noch­mal voll­um­fäng­lich erklärt:

      Wenn der Test die Fra­ge beant­wor­ten soll: "Fin­det sich auf der Schleim­haut des Pro­ban­den ein bestimm­tes Gen­schnip­sel?" so ist ein posi­ti­ves Ergeb­nis zu etwas über 95% korrekt.

      Wird aber der Test ange­wandt um die Fra­ge zu beant­wor­ten: "Hat der Pro­band eine medi­zi­nisch rele­van­te Infek­ti­on?" so ist ein posi­ti­ves Test­ergeb­nis zu mehr als 97% FALSCH. Denn bei 97% der posi­tiv Getes­te­ten liegt kei­ne Infek­ti­on im Sin­ne einer Erkran­kung vor. 

      97% posi­tiv Getes­te­te sind falsch­po­si­tiv, wenn man eine ver­nünf­ti­ge Fra­ge­stel­lung zugrun­de legt. Denn die­se 97% sind nicht krank, belas­ten nicht die Gesund­heits­sys­te­me, geben kei­ne Erre­ger wei­ter, sind schlicht und ein­fach nach der Vor-2020-Defi­ni­ti­on GESUNDE MENSCHEN und ohne jede Gesund­heits­ge­fahr für sich und andere.

      Und das ist nicht etwa "Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker-Wis­sen" son­dern das ist bekannt, sind wis­sen­schaft­li­che Fak­ten und wird auch nicht abge­leug­net. Es wird nur meist nicht so offen und deut­lich kom­mu­ni­ziert. Aber die Begrün­dung geht ja so: das Virus sei so gefähr­lich, dass man schon jedem noch so vagen Hin­weis dar­auf nach­ge­hen müs­se. Und die­sen vagen Hin­weis lie­fe­re eben der PCR-Test – und nur der PCR-Test.

      Wie gefähr­lich das Virus ist, sehen wir aber inzwi­schen klar. So gefähr­lich wie Influ­en­za, Rhi­no, Ade­no, RSV, und vie­le ande­re Atem­wegs­er­kran­kungs­vi­ren auch.

  4. Hat die über­haupt schon mal ein Kind in einer ärzt­li­chen Pra­xis gesehen?
    Weiß die über­haupt, wo bei einem Kind vor­ne und hin­ten ist?
    Ich ver­mu­te nein.
    Naja, für ihren "Test auf das Virus", braucht sie kei­ne Patienten.

  5. Hört alle auf, sol­che Äuße­run­gen wie von Frau Cis­ek zu dis­ku­tie­ren, um fest­zu­stel­len, ob und wie­viel Wahr­heits­ge­halt hier­in ent­hal­ten ist! Solan­ge ein Virus nicht iso­liert ist, ist kein Medi­zi­ner in der Lage, eine Hus­ten; Schnup­fen oder sonst eine "Infek­ti­ons­er­schei­nung" mit die­sem Virus in Ver­bin­dung zu brin­gen. Der PCR-Test ist und bleibt ledig­lich dafür geeig­net, bestimm­te Schnip­sel eines Gens nachzuweisen.

    Hier­aus ent­steht die Fra­ge: Solan­ge das Virus nicht iso­liert ist, wie wol­len die Fach­idio­ten dann jeman­dem nach­wei­sen, dass das, was man als Gen­be­stand­teil in der Pro­be gefun­den hat, ein Bestand­teil des C19-Virus ist? Ant­wort: Über­haupt nicht!

    Seit über ein­ein­halb Jah­ren wird auf der gan­zen Welt von Kor­rup­ti­on und Geld­geil­heit getrie­be­nen Regie­ren­den, Kon­zer­nen und den wis­sen­schaft­li­chen Fach­idio­ten ein Droh­sze­na­rio auf­recht­erhal­ten, um Maß­nah­men wie Lock­downs, unrecht­mä­ßi­ge Qua­ran­tä­nen und wei­te­re Mär­chen wie die Tria­ge am Leben zu erhal­ten – zumin­dest für Angst­bür­ger und Covidioten.

    Die Exis­tenz der SARS-Viren wer­de ich nicht bestrei­ten. Aber: Wer kann mir das Gegen­teil bewei­sen, dass die PCR-Tests anstel­le von "SARS-Gen­schnip­seln" nicht tat­säch­lich Tei­le von Grip­pe, Rhi­no-Viren oder sonst etwas ver­viel­fäl­ti­gen? Niemand!

    Was hier oben steht, passt nicht nur als Ant­wort für die­se immer jäm­mer­li­cher wer­den­den Ver­su­che, Angst und Schre­cken in einem mei­ner Mei­nung nach immer noch viel zu gro­ßen Anteil der Bevöl­ke­rung zu ver­brei­ten, son­dern auch für Kla­gen gegen unrecht­mä­ßi­ge Qua­ran­tä­ne­a­n­ord­nun­gen. Ich hat­te die­se Woche die münd­li­che Ver­hand­lung, auch dort wur­den unter ande­rem die oben ste­hen­den Argu­men­te gegen mei­ne Qua­ran­tä­ne­a­n­ord­nung auf­ge­führt. Das Gerichts­ver­fah­ren ist lei­der noch nicht abge­schlos­sen, da die Gegen­sei­te durch Nach­schie­ben eines Schrei­ben, das bei Gericht erst am Mor­gen der Ver­hand­lung ein­ge­gan­gen ist, den Urteils­spruch zu ver­zö­gern. Die Ent­schei­dung fällt den­noch zum vor­ge­se­he­nen Zeit­punkt. Ich soll der­zeit noch nichts genau­es sagen, wer­de dann aber berichten.

  6. Wird Frau Prof. Cie­sek jetzt auch zum QuerLeugnerAluNaziVerschwörIdiot*Innen? Kurz nach Dros­ten (Virus wird epi­de­misch wie die ande­ren Coro­na­vi­ren, nur leich­te Erkäl­tun­gen: https://​www​.coro​dok​.de/​d​e​r​-​v​i​r​o​l​o​g​e​-​t​r​a​u​e​r​m​a​s​ek/)

    Eigent­lich soll­te es mitt­ler­wei­le jeder Blin­de sehen kön­nen: die­ses Virus ist in den meis­ten Fäl­len völ­lig harm­los, wie die bekann­ten hCov-Viren; kann aber in Ein­zel­fäl­len bei Alten / Kran­ken / Immun­ge­schwäch­ten zu schwe­ren Fäl­len füh­ren, genau wie die klas­si­schen hCov auch.

    Inter­es­sant wäre noch gewe­sen, die­se kran­ken Kin­der auch noch auf ande­re Viren zu tes­ten, viel­leicht hät­te man dann eine neue, noch viel schlim­me­re Seu­che gefunden.

  7. So, so. Wenn man es kli­nisch kaum abgren­zen kann, wo ist eigent­lich dann das angeb­li­che Pro­blem gegen­über ande­ren Viren? Wo ist die beson­de­re Gefähr­lich­keit die­ses Virus kli­nisch kon­kret zu sehen? Also, wofür die Mas­sen­imp­fung? Komisch komisch …
    Wie wäre es zB mal mit einem Mul­ti­plex-Test? Ach, neee … Man will ja Covid-19-Fäl­le »bewei­sen«, damit man gen­ba­sier­te Sprit­zen aus­pro­bie­ren kann.

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