Studie: Spike-Protein schädigt die Zellen

» In den mRNA-Impfstoffen gegen COVID-19 ist eine „Bauanleitung“ für einen ein­zi­gen Baustein des Virus (das soge­nann­te Spikeprotein) enthalten.«

Das erklärt das RKI in sei­nem "Aufklärungsmerkblatt Zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen –".

Am 4.5. ist auf rtl.de zu lesen:

»Spike-Protein hat Schlüsselrolle

Die "Stachel" des Coronavirus, also die soge­nann­ten Spike-Proteine sei­ner Hülle, sind inzwi­schen wohl den meis­ten bekannt. Von ihnen ist vor allem dann die Rede, wenn es um die beson­de­re Ansteckungsgefahr durch das Virus geht. Doch eine neue Studie zeigt nun, dass die­se beson­de­ren Proteine nicht nur bei der Übertragung, son­dern auch bei der durch das Virus aus­ge­lös­ten Covid-19-Erkrankung selbst eine Schlüsselrolle spie­len. Das zei­gen Forscher anhand eines "Pseudovirus", das sie an Tiermodellen tes­te­ten.«

»Aus Sicht der Forscher ist Covid-19 eigentlich eine Gefäßerkrankung

In dem in der Fachzeitschrift "Circulation Research" ver­öf­fent­lich­ten Paper zei­gen Forscher aus den USA und China, dass Sars-CoV‑2 das Gefäßsystem auf zel­lu­lä­rer Ebene schä­digt und angreift. Aus ihrer Sicht ist Covid-19 des­halb eine Gefäßerkrankung. Nur so las­sen sich ihrer Meinung nach die gro­ße Zahl von anschei­nend nicht zusam­men­hän­gen­den Komplikationen nach Corona-Infektionen erklären…

Spike-Protein schädigt die Zellen durch die Bindung des Enzyms ACE2

Für ihre Studie erstell­ten sie ein "Pseudovirus", das von der klas­si­schen Sars-CoV-2-Krone aus Spike-Proteinen umge­ben war, jedoch kein tat­säch­li­ches Virus ent­hielt. Das Pseudovirus führ­te bereits am Tiermodell zu einer Schädigung der Lunge und der Arterien – ein Beweis dafür, dass das Spike-Protein allein aus­reich­te, um eine Krankheit zu ver­ur­sa­chen. Gewebeproben zeig­ten zudem eine Entzündung in den Zellen, die die Wände der Lungenarterie auskleiden.

Das Team wie­der­hol­te die­sen Prozess im Labor und setz­te gesun­de Endothelzellen dem Spike-Protein aus. Dabei zeig­te sich, dass das Spike-Protein die Zellen durch die Bindung des Enzyms ACE2 beschä­dig­te. Dieses Enzym wird haupt­säch­lich von Zellen der Lunge pro­du­ziert, wo es an der Zelloberfläche als Eintrittspforte für das Virus die­nen kann. ACE2 wird aber auch in lös­li­cher Form pro­du­ziert und ver­teilt sich im Serum des Menschen…

Auch ohne Vervielfältigungsfähigkeiten große schädliche Wirkung auf die Gefäßzellen

Frühere Studien zeig­ten einen ähn­li­chen Effekt, wenn Zellen Sars-CoV‑2 aus­ge­setzt waren. Dies ist jedoch die ers­te Studie, die zeigt, dass der Schaden bereits auf­tritt, wenn Zellen ledig­lich dem Spike-Protein aus­ge­setzt sind. Auch ohne Vervielfältigungsfähigkeiten des Virus "hat es immer noch eine gro­ße schäd­li­che Wirkung auf die Gefäßzellen" so Manor. Der Grund dafür sei die Fähigkeit, an die­sen ACE2-Rezeptor, den Spike-Protein-Rezeptor, zu bin­den…«

Es scheint sich um einen Aufsatz vom 31.3. zu han­deln, der nur über die Zahlung von 35 Dollar erhält­lich ist. Update: Eine Leserin hat den Volltext hier gefunden.

Siehe auch Oops! Schon Spike-Protein kann Symptome aus­lö­sen.

Über das Thema ist auch auf n‑tv.de am 3.5. zu lesen. Auch auf fr.de ist es am 5.5. angekommen.

59 Antworten auf „Studie: Spike-Protein schädigt die Zellen“

  1. Es gib 3 ver­schie­de­ne Möglichkeiten einer Immunisierung.

    1. Die Krankheit bricht aus (alle Symptome sind vorhanden),
    2. die Krankheit bleibt latent (kei­ne oder nur unspe­zi­fi­sche Symptome),
    3. Impfung als pas­si­ve Immunisierung.

    2 im Fachjargon ist die soge­nann­te Stille Feiung. Der Körper immu­ni­siert sich selbst vom Menschen unbe­merkt, also ohne daß die Krankheit zum Ausbruch kommt.

    Interessanterweise wird die 2. Möglichkeit, nach nun­mehr über einem Jahr Coronaterror über­haupt nicht erwähnt. Weil sie eben so ganz und gar nicht in die Propaganda passt, wel­che eine Pandemie beglei­tet die es gar nicht gibt.

    1. @erfurt
      Das war frü­her als Vaskulitis bekannt. Ich weiß das, weil es mir ein paar Jahre vor "Covid-19" pas­siert ist.
      https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/knochen-,-gelenk-und-muskelerkrankungen/entz%C3%BCndliche-erkrankungen-der-blutgef%C3%A4%C3%9Fe/%C3%BCbersicht-%C3%BCber-vaskulitis
      Der Erreger muss dazu in den Blutkreislauf und das pas­siert bei ent­zün­de­ten, blu­ten­den Nasenschleimhäuten.
      Thrombose war bei mir auch dabei.

      Ich habe mir also ziem­lich fas­sungs­los die Berichte über "long-covid" ange­se­hen. Ich bin auch ziem­lich sicher, dass das Spike-Protein nicht das ein­zi­ge Protein ist, bei dem eine Autoimmunkrankheit ent­steht , wenn es in den Blutkreislauf gerät, son­dern dass das bei einer Impfung mit so gut wie jedem Protein pas­siert, wenn eine zu gro­ße Menge Protein auf ein schwa­ches Immunsystem trifft.

      Ich kann nur jedem raten, auf gesun­de Nasenschleimhäute zu achten.

      1. Mir scheint, der Schlüssel für das Verständnis der Krankheitsprozesse liegt in den ACE-Rezeptoren, die im Gefäßendothel der Lungenstrombahn eine hohe Dichte haben. An die­sen Rezeptoren wird Angiotensin 1 in sei­ne akti­ve Form Angiotensin 2 umge­wan­delt. Angiotensin 2 wirkt stark gefäß­kon­s­trin­gie­rend. Besetzt nun das Spikeprotein die­se Rezeptoren, dila­tie­ren die gefä­ße. Das Blut zir­ku­liert lang­sa­mer und gleich­zei­tig kommt es durch das geschä­dig­te Endothel zur Freisetzung gerin­nungs­ak­ti­ver Substanzen, wie beim sog. DIC-Syndrom, das jeder Anästhesist aus der Schocktherapie kennt, auch.
        Das hat man rela­tiv früh erkannt und behan­delt Covid-19-Patienten des­halb mit ATIII und Heparin, um der intra­va­sa­len Gerinnung vorzubeugen.
        Wenn das Spikeprotein allein in der Lage ist, eine der­ar­ti­ge Reaktion aus­zu­lö­sen, dann ist eine Impfung gegen das Coronavirus gene­rell pro­ble­ma­tisch. Die Thrombosen, vor allem durch den Imfstoff von AstraZeneca, dürf­ten ver­mut­lich durch den glei­chen Mechanismus aus­ge­löst werden.
        Eine loka­le Vaskulitis, z.B. in der Nasenschleimhaut macht ver­mut­lich kei­ne kle­bens­be­droh­li­chen Thrombosen. Die ent­ste­hen, wenn der Erreger in grö­ße­ren men­gen in die Blutbahn gelangt. das Coronavirus gehört zu den Erkältungsviren. Der Eintrittsort ist die nasen.und Rachenschleimhaut. So komm­te es zuerst zu einem Schnupfen, dann hals­schmer­zen, dan zur Tracheitis und dann zur Bronchitis. Solage der Erreger nicht in die Lunge ein­dringt pasiert nicht viel. Wenn es aller­dings zur Pneumonie kommt, dann wer­den die Lungengefäße befal­len und es kommt nee­ben der Thrombosegefahr auch zu einer Blutumverteilung in der Lungenstrombahn und durch die Endothelschäden zur Kapillarleakage mit Wasseransammlung im interi­ti­el­len Gewebe, wäh­rend der Gasaustausch in den Alveolen funktioniert.
        Greift man dann zur maschi­nel­len Überdruckbeatmung, kommt es auch noch zur ver­di­ckung der Alveolarmembranen und das Unheil nimmt sei­nen Verlauf. Ich plä­die­re des­halb dafür, bei einer ver­schle­che­trung der Blutgase sofort die ECMO anzu­wen­den und auf die Intubation zu verzichten.

        1. War nicht lokal in der Nasenschleimhaut, war auch nicht in der Lunge, son­dern wur­de zur Nierenentzündung.
          Also ein­mal in der Blutbahn, wird es pro­ble­ma­tisch, egal wo. Thrombose (und Schädigung der Nasenschleimheit) war ver­mut­lich, weil ich Idiot zu wenig getrun­ken , plus mit Aspirin die Fibrinolyse aus dem Gleichgewicht gebracht habe. Mein Immunsystem hat mit Schwellung und Verschleimung dann den Rest besorgt, d.h. das Zentralnervensystem im HNO bereich lahm­ge­legt. Das Immunsystem hat das Problem, dass da ein dum­mer Mensch dran­hängt, der han­delt, ver­sucht also einen KO, um in Ruhe arbei­ten zu können.…

          1. Aspirin macht kei­ne Fibrinolyse, son­dern hemmt die Thrombozyten aggre­ga­ti­on. Erst nach der Thrombozyten aggre­ga­ti­on bil­den sich im Thrombus Fibrinfaeden aus, die man durch Fibrinolyse wie­der ver­flüs­si­gen kann. Im Gegenteil: Aspirin bie­tet sogar in nied­ri­ger Dosierung einen Schutz gegen Thrombosen. Wenn es aller­dings zu einer mas­si­ven Schädigung der Gefäßwand kommt, hilft Aspirin auch nicht mehr. Die Thrombin Ausschüttung ist dann so gross, dass es den­noch zur Gerinnung kommt, die man dann aber mit ANtithrombin‑3 und Heparin stop­pen und Thromben sogar wie­der auf­lö­sen kann. Am Aspirin lag es sicher­lich nicht.
            Die Ursachen einer Immunvaskulitis dürf­te in einer Überschüssen den Immunreaktion zu fin­den sein. Anders aus­ge­drückt: es liegt an der indi­vi­du­el­len Beschaffenheit des Immunsystems, das mit bestimm­ten Fremdeiweissen nicht klar kommt. Woher die Fremdeiweisse kom­men, z.b von einem Tiergift, einem Bakterium oder einem Virus ist wahr­schein­lich sekundär.

          2. Ich habe auch Probleme mit kaput­ter Nasenschleimhaut. Nasenöl ist sehr hilf­reich, sorgt ver­mut­lich dafür, dass die Schleimhaut sich beru­higt und dass der ÖLfilm ver­hin­dert, dass Keime ein­drin­gen können.

            Was man die­ser Regierung ganz beson­ders vor­wer­fen muss ist, dass sie durch das Schüren von Angst und Panik das Immunsystem der Menschen geschä­digt hat und dass sie den Eindruck ver­mit­telt hat, dass außer der Impfung nichts hilft.

            Mir ist das ges­tern wie­der­mal auf­ge­fal­len, als ich den Text der Journalistin der Berliner Zeitung über die Covid-Erkrankung ihres Vaters geschrie­ben hat. Tragisch war, dass man bei sei­ner ers­ten Vorstellung im Krankenhaus ihn wie­der nach Hause geschickt hat. Aber in den Tagen davor, wo er nur gerin­ge Symptome hat­te, scheint er nichts unter­nom­men zu haben, um gegen die ver­mu­te­te Infektion vor­zu­ge­hen (zumin­dest hat die Tochter nichts davon erwähnt). Dabei gibt es so vie­les, was man tun kann. Aber vei­el Menschen sind in Angsstarre, weil man ihnen den Eindruck ver­mit­telt hat, hier ist etwas ganz neu­es, super­ge­fähr­li­ches, gegen das es außer Impfen kei­ne Rettung gibt.
            Schande über die­se Regierung und ihre bera­ten­den "Wissenschaftler"!!!!

  2. Lässt sich denn wirk­lich ein­deu­tig iso­liert klä­ren, ob die Viren selbst die Zellen schä­di­gen, oder die­se Zellen durch das Immunsystem gekillt wer­den, weil die Viren oder in dem Fall Virenteile dort gefun­den werden?

    Wie sieht es denn eigent­lich, mit unse­ren Spikeprotein bil­den­den­den Zellen nach einer Cov2 Impfung aus?

    1. Die Spikeprotein bil­den­den Zellen wer­den zum Angriffsziel für Killerzellen aus der T‑Zell-Linie.
      Deswegen ist der Ansatz von Dr Stöcker, näm­lich ein syn­the­tisch her­ge­stell­tes rekom­bi­na­tes Spikeprotein zu imp­fen sinn­vol­ler. Da das Spikeprotein in die­sem Fall nicht von den kör­per­ei­ge­nen Zellen auf deren Oberfläche prä­sen­tiert wird, kön­nen die Zellen auch nicht ange­grif­fen wer­den, wäh­rend das Immunssystem den­noch reagie­ren kann. Solche Impfstoffe wer­den gegen hepa­ti­tis B ein­ge­setzt. Deshalb war­um der Umweg über unse­re Zellen als Spikeproteinfabrik?

      1. Ähnlich wie der Impfstoff von Stöcker ist ja Novavax, rekom­bi­nan­tes Spike. Alternativ Valneva als klas­si­scher Totimpfstoff. Würden Sie die­se Varianten empfehlen?

  3. Wenn in dem mRNA-Medikament eine Anleitung ist, die die kör­per­ei­ge­nen Zellen ver­an­lasst, Spike-Proteine zu pro­du­zie­ren und die­se Spike-Proteine Zellen schä­di­gen durch Bindung der ACE2-Enzyme, was zu Schäden an Lunge und Arterien führt – was ist dann der Zweck der mRNA-"Impfung"?
    Wäre der Zusammenhang die Erklärung für direkt nach der "Impfung" posi­tiv getes­te­te, erkrank­te oder ver­stor­be­ne Menschen?
    Müsste man dann mit dem Experiment nicht sofort aufhören??

    1. cr: sehe ich auch so. Das schäd­li­che Spike Protein soll ja vom Körper pro­du­ziert wer­den. Wer sagt denn, dass die anschlie­ßen­de Beseitigung durch das Immunsystem bei allen rei­bungs­los funk­tio­niert? Da sind zu vie­le Unbekannte.
      lai­en­haft gedacht: Der Körper pro­du­ziert etwas, das er anschlie­ßend ver­nich­ten soll. Im Grunde eine Autoimmunreaktion.
      Wenn er da mal nicht durch­ein­an­der kommt.

    2. Wenn in dem mRNA-Medikament eine Anleitung ist, die die kör­per­ei­ge­nen Zellen ver­an­lasst, Spike-Proteine zu pro­du­zie­ren und die­se Spike-Proteine Zellen schä­di­gen durch Bindung der ACE2-Enzyme, was zu Schäden an Lunge und Arterien führt – was ist dann der Zweck der mRNA-"Impfung"?

      Die Frage haben Sie sich eben schon beantwortet.

      Müsste man mit dem "Experiment" sofort aufhören?
      Ach, wie­so. Der Zweck hei­ligt die Mittel.

      Wäre es mal wie­der an der Zeit für Nürnberger Prozesse ?
      Unbedingt.

    3. Möglich aber nicht zwin­gend. Wenn alte Patienten mit schwe­ren Erkrankungen, ja sogar Palliativpatienten geimpft wer­den, dann kann der nor­ma­le Impfstress rei­chen, um die­sen Menschen den Rest zu geben.
      Da das Spikeprotein in allen Körperzellen nach der Impfung pro­du­ziert wer­den kann, kann es auch von der Nasenschleimhaut pro­du­ziert wer­den. Antigentests könn­ten dadurch posi­tiv wer­den. Die mRNA kann auch auf der Nasenschleimhaut frei­ge­setzt wer­den, ohne dass sie in die Zellen ein­drin­gen muss. In die­sem Fall schlägt auch der PCR-test an, der ja genau die Gensequenz zum Bau des Spikeproteins detektiert.
      Ob das so ist, scheint wohl noch nie­mand unter­sucht zu haben.

  4. Das teu­re Journal ist nicht­mal mehr von mei­ner Uniklinik abonniert.

    Aber das Paper liegt auch hier 

    https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.12.04.409144v1

    Amüsant dann auch die 'Faktecheck-Babos'

    https://faktencheck.afp.com/nein-corona-impfstoffe-koennen-kein-unkontrollierbares-zellsterben-verursachen

    (Entscheidend sind die Quellen in ihrer Darstellung, darunter:
    https://www.cell.com/iscience/pdf/S2589-0042(21)00138–3.pdf?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS2589004221001383%3Fshowall%3Dtrue "Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV‑2 Spike Protein and Fusion-from-Without." )

  5. Weiss man, wie lan­ge die Spike-Proteine nach mRNA-Impfung pro­du­ziert wer­den und ob sie und gege­be­nen­falls auf wel­chem Wege sie von ihren Produzenten an die Umwelt, also auch ihre Mitmenschen, abge­ge­ben wer­den können?

    1. @katharina
      https://www.bpi.de/de/nachrichten/detail/faq-covid-impfstoffe

      Die Impfung soll Antikörper erzeu­gen, korrekt?
      "Erste Antikörper sind nor­ma­ler­wei­se ab ca. andert­halb Wochen nach dem Eintritt der Krankheitserreger im Blut nachweisbar"
      https://www.data4life.care/de/bibliothek/journal/immunitaet-durch-antikoerper/
      Durchschnittliche Inkubationszeit Covid-19 bis zur ers­ten Immunantwort 5–6 Tage
      Abgabe an die Umwelt über die Nieren = Urin, Abwasser
      Dazu fällt mir ein
      https://www.dw.com/de/eu-staaten-sollen-abwasser-auf-coronaviren-untersuchen/a‑57401259

    2. @Katharina

      Das sind die rich­ti­gen Fragen. 

      Zu Beginn "dach­te" ich auch, das Ganze ist (zumin­dest beim der­zei­ti­gen BNTb2 NOCH) eine tem­po­rä­re Geschichte, weil das Zeug "end­lich" ist, also eine unbe­stimm­te (!) Anzahl Zellen mit der Spikeproduktion beauf­tragt und dann wäre Ende Gelände.

      ABER: eigent­lich weiß nie­mand, ob die Immunreaktion alle davon befal­le­nen Zellen aus­löscht. Es weiß auch nie­mand, ob das Zeug irgend­ei­nen Mechanismus hat, sich selbst zu ver­meh­ren. Es weiß auch nie­mand, ob das Immunsystem nicht im Körper funk­tio­na­le Spikes fin­det, die dem künst­li­chen ähneln und die es des­we­gen auto­im­mun bekämpft ODER aber die künst­li­chen Spikes ver­schont, weil es sie für den funk­tio­na­len Teil "hält" und damit für eigen. M.a.W.: falls auch nur eines die­ser unbio­lo­gisch aber logisch wei­ter­ge­dach­ten Dinge tat­säch­lich pas­siert, gibt es wohl neben den unmit­tel­ba­ren Todesfällen noch ein oder zwei Probleme, die nie­mand auf dem Schirm hat.

      Die Pharmaindustrie woll­te das Zeug durch­bo­xen. Die Antwort auf Ihre Frage 1 ist: Nein. 

      Die Antwort auf Ihre Frage 2 ist auch Nein, denn die EU hat aus­drück­lich die­se Stoffe von den Prüfungen aus­ge­nom­men, die sich sonst bei GMO auf die Umwelt beziehen.
      https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32020R1043&from=DE
      (Artikel 2)

      1. Corona-Geimpfte und Blutspende … wel­che Gefahren ent­ste­hen bei einer Bluttransfusion von einem soge­nann­ten coro­na­ge­impf­ten (gen­tech­nisch ver­än­der­ten) Blutspender an einen soge­nann­ten Ungeimpften …? Entsprechend gefragt zur Blutplasmaspende? Zur Thrombozytenspende? Fragen über Fragen. Man könn­te und soll­te hier­zu jah­re­lang for­schen … und die neu­ar­ti­gen Vakzine bis einst­wei­len nicht anwenden.

  6. @cr
    Ich sehe eine gif­ti­ge Spinne auf Ihrem Oberschenkel. Mit mei­ner Magnum pus­te ich sie weg und fah­re Sie dann sofort ins Krankenhaus. Das ist die "Impfung".
    Die Erklärung für nach der Impfung krank Gewordene ist eine ande­re, ist vielschichtiger.

  7. Ich dach­te bis­lang, dass nicht nur SARS-CoV‑2, son­dern alle Coronaviren, also auch die längst bekann­ten, sol­che Spikes haben und eben des­halb Coronaviren hei­ßen. Stimmt das nicht?

      1. Schon komisch:

        "Die im elek­tro­nen­mi­kro­sko­pi­schen Bild grob kugel­för­mi­gen Viren fal­len durch einen Kranz blü­ten­blatt­ar­ti­ger Fortsätze auf, die an eine Sonnenkorona erin­nern und die ihnen ihren Namen gaben. " (Wikiblödia)

        Bei den Bildern aller mög­li­cher Viren fal­len sol­che an Sonnenkorona erin­nern­den Strukturen auf.

        Seh das eigent­lich nur ich bei der Eingabe in eine Bildersuchmaschine "influ­en­za virus"?

    1. @EhrlicherHandwerker

      Klar, Long-Covid fir­mier­te bis­her als Vaskulitis
      https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15857791/
      Ansonsten ist schwe­rer Verlauf von Covid eine Lungenentzündung.
      Alles ande­re ist Schnupfen, Husten, Heiserkeit

      "Die Vaskulitiden sind Erkrankungen mit unbe­kann­ter Ätiologie. Bis vor kur­zem war rela­tiv wenig über ihre Inzidenz und Prävalenz bekannt, aber jetzt gibt es zuneh­mend Daten, vor allem aus Europa. Es han­delt sich um Erkrankungen der extre­men Altersgruppen. Die Kawasaki-Krankheit tritt vor­wie­gend bei asia­ti­schen Kindern auf, mit einer jähr­li­chen Inzidenz von 90/100.000 Kindern im Alter von unter 5 Jahren. Die Henoch-Schonlein-Purpura hat eine Inzidenz von 70/100.000 im Alter von 4–7 Jahren und ist eben­falls häu­fi­ger bei Asiaten anzu­tref­fen. Die pri­mä­re sys­te­mi­sche Vaskulitis hat eine maxi­ma­le Inzidenz von 6/100.000 in der Altersgruppe der 65–74-Jährigen. Riesenzellarteriitis ist am häu­figs­ten bei Kaukasiern im Alter von über 70 Jahren mit einer Inzidenz von 53/100.000.
      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

  8. Allerdings schluss­fol­gern sie, dass die Impfung die­se Effekte verringert:

    https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.12.04.409144v1.full.pdf

    "Diese Schlussfolgerung legt nahe, dass durch die Impfung erzeug­te Antikörper und/oder exo­ge­ne Antikörper gegen das S‑Protein nicht nur den Wirt vor der SARS-CoV-2-Infektiosität schüt­zen, son­dern auch die durch das S‑Protein her­vor­ge­ru­fe­ne Endothelschädigung hem­men und letzt­lich die mit kar­dio­vasku­lä­ren Komplikationen ver­bun­de­ne Mortalität bei COVID-19-Patienten ver­rin­gern. "(deepL)

    1. @Ebsylon
      Ja, das ist das gan­ze Zitat
      "Unsere Daten zei­gen, dass das S‑Protein allein das Endothel schä­di­gen kann, was sich in einer beein­träch­tig­ten mito­chon­dria­len Funktion und eNOS-Aktivität, aber erhöh­ter Glykolyse zeigt. Die S‑Protein-ver­mit­tel­te Endothelschädigung hängt von post­trans­la­tio­na­len ACE2-Modifikationen ab. Es scheint, dass das S‑Protein in ECs den Redox-Stress erhöht, was zur Deaktivierung von AMPK, zur Hochregulierung von MDM2 und schließ­lich zur Destabilisierung von ACE2 füh­ren kann.4 Es scheint para­dox, dass eine ACE2-Reduktion durch das S‑Protein die Virusinfektiosität ver­rin­gern und damit das Endothel schüt­zen wür­de. Allerdings kann ein dys­re­gu­lier­tes Renin-Angiotensin-System auf­grund der ACE2-Reduktion die endo­the­lia­le Dysfunktion ver­schlim­mern und zu Endotheliitis füh­ren. Insgesamt deu­ten unse­re Ergebnisse dar­auf hin, dass die durch das S‑Protein her­vor­ge­ru­fe­ne EC-Schädigung die ver­rin­ger­te Virusinfektiosität über­la­gert. Diese Schlussfolgerung legt nahe, dass durch Impfung erzeug­te Antikörper und/oder exo­ge­ne Antikörper gegen das S‑Protein nicht nur den Wirt vor der SARS-CoV-2-Infektiosität schüt­zen, son­dern auch die durch das S‑Protein her­vor­ge­ru­fe­ne Endothelschädigung hem­men und letzt­lich die mit kar­dio­vasku­lä­ren Komplikationen ver­bun­de­ne Sterblichkeit bei COVID-19-Patienten verringern. "
      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

      Also, du impfst eine mRNA, die in Zellen das Spike-Protein pro­du­ziert und rufst eine Endothelschädigung her­vor, damit sich in der Folge bei einer SARS-COV‑2 Infektion, die in die Blutbahn kommt, die durch das S‑Protein her­vor­ge­ru­fe­ne erneu­te Endothelschädigung gehemmt wird.
      Lieber eine bewuss­te Endothelschädigung durch Impfung als eine zufäl­li­ge durch Sars-Cov‑2 in der Blutbahn, wo es nor­ma­ler­wei­se nicht hingerät?

  9. @ gele­gent­lich: Das mit der Erkrankung nach "Impfung" wür­de mich auch interessieren.
    Meine Frage nach dem "Zweck" war rhe­to­risch, denn der ist offensichtlich

  10. @ Frage an alle :
    Weiß jemand, ob das ge*mpfte Spike-Protein durch Blutspenden / Organspenden wei­ter­ge­ge­ben wer­den kann ? ??
    Diese Frage beschäf­tigt mich schon eini­ge Zeit , habe lei­der in den Weiten des Internets noch nichts dazu gefunden.

    1. "Bitte rich­tet alle Rückfragen oder Kommentare direkt an mich per­sön­lich unter fol­gen­de Email-Adresse: wissenschaftsjournalistin@gmail.com "
      Den Satz habe ich bei Dr Vanessa Schmidt Krueger auf ihrem y‑t Kanal : das Leben der Molekuele gefun­den . Sie muess­te es wis­sen, es ist naem­lich eine wich­ti­ge Frage.

  11. PS: Es gibt RNA und DNA-Viren. Viren sind kei­ne Lebewesen son­dern ein­fach nur RNA- oder DNA-Moleküle die von einer Eiweißhülle umge­ben sind. Genauso, wie die Entstehung von Wasser kein Zufall ist, folgt auch die Entstehung von Viren, DNA und RNA den Grundsätzen der Thermodynamik. Es ist kein Zufall, daß die­je­ni­gen DNA-Ketten die unter nor­ma­len Bedingungen am Stabilsten sind, Enzyme kodie­ren die am häu­figs­ten vor­kom­men und infol­ge­des­sen eben­so lang­zeit­lich sta­bi­le Verbindungen dar­stel­len. So gese­hen fin­den Evolution und natür­li­che Auslese bereits auf che­mi­scher Ebene und nicht auf bio­lo­gi­scher Ebene statt. Die Behauptung, daß sich die­je­ni­gen Viren am Besten aus­brei­ten, die ihre Wirtzelle am Sichersten töten (und damit krank­heits­er­re­gend sind), ist völ­li­ger Unsinn.

  12. Man muss das ein­fach mal ver­ste­hen: wenn die Erwachsenen mer­ken, dass die Impfung ein­fach für zu vie­le Menschen irgend­wie schei­ße ist, sind die total erleich­tert, dass jetzt die Kinder vom PEI und RKI und STIKO ran­ge­zo­gen wer­den zur Verspritzung. Kinder sind der sel­ben Scheiße gegen­über bestimmt viel resistenter!
    Auch ist ja unser aller Wahrnehmung so zer­schrot­tet! jeder kennt schon mehr Leute mit irgend­wie komi­schen Zuständen nach Impfung als er je in letz­ten Jahr an Covid19 erkrank­te Verwandte, Bekannte und Freunde erlebt hat. Da scheint was mit unse­rer Wahrnehmung ein­fach nicht zu stim­men, da müs­sen wir mal die Tagesschau fra­gen – da wer­den uns näm­lich geholfen!

  13. @B.M.Bürger – 4. Mai 2021 um 14:09 Uhr
    Ganz herz­li­chen Dank für Ihre Zeilen. Sie reg­ten mich an ein eige­nes gesund­heit­li­ches Problem aus neu­er Perspektive zu betrach­ten – und too: so mach­te es Sinn. Zeitgeistig: "made my day!"

  14. @some.1
    Na ja. Der hat als Blog-Vandale ver­sucht zu wüten. Jetzt las­se ich ihn nur „mode­riert“ schrei­ben. Man liest mit, also das „wie“ will ich nicht hin­blät­tern. Manchmal muss man auch rich­tig pro­vo­zie­ren. Heute hat das geklappt: hier hat sich ein selbst bezeich­ne­ter ehe­ma­li­ger 68er als anti­de­mo­kra­ti­scher Szientist geoutet:
    https://zahlwort.blogger.de/stories/2805245/#2807771 – ehr­li­che Zahlen nur dann wenn das eige­ne Narrativ nicht gefähr­det wird. Wäre das ein jun­ger Mann der in die Wissenschaft will wür­de alle nach­se­hen ob er sei­nen Konkurs berei­nigt hat.
    @cr – 4. Mai 2021 um 16:05 Uhr
    Jede Impfung ist eine star­ke Provokation des Immunsystems. Das geht erst mal in den Keller. Bisher ver­deckt vor­han­de­ne Keime kön­nen sich nun der Repression durch das Immunsystem ent­zie­hen und infi­zie­ren. Welche das sein wer­den kann nie­mand vor­her sagen. Daher hieß es „die sprit­zen unse­re alte Leute tot!“ als es zahl­rei­che Todesfälle in Altersheimen nach Beginn der Impfungen gab.
    Ich ken­ne einen Fall: älte­rer sport­li­cher Mann, 74 Jahre alt, Nichtraucher, Bergsteiger. Ende September Grippe-Impfung. Nach 4 Tagen lag er kraft­los mit Covid-19 im Bett. Kam erst nach 14 Tagen raus. Eine Blutuntersuchung zeig­te Anti-CoV-2-Antikörper. Der behan­deln­de Arzt hat nicht mal gefragt was denn mit der Frau sei, die ihn gepflegt hat­te. Die hat­te dann auch wel­che! Aber kei­ne Symptome gehabt, nichts. Der Mann hat­te rund 5–6 Wochen das Symptom, kraft­los im Bett zu lie­gen, einen Gedanken nicht län­ger als 2 Sekunden fixie­ren zu kön­nen, zu schlapp um auf­zu­ste­hen und was zu essen.

  15. @Katharina 14:12 Uhr
    "Weiss man, wie lan­ge die Spike-Proteine nach mRNA-Impfung pro­du­ziert wer­den und ob sie und gege­be­nen­falls auf wel­chem Wege sie von ihren Produzenten an die Umwelt, also auch ihre Mitmenschen, abge­ge­ben wer­den kön­nen?"

    Es ist voll­kom­men unklar, ob nach der mRNA-Injektion die Produktion der Spike-Proteine jemals wie­der gestoppt wird.
    Darüber hin­aus kön­nen der­art Geimpfte mög­li­cher­wei­se die Spike-Proteine an ande­re Perspone übertragen.

    Siehe hier­zu das Video (12min) von Dr. Larry Palevsky auf coronadatencheck.com:

    https://coronadatencheck.com/dr-larry-palevsky-erlaeutert-mrna-technik-der-covid-impfstoffe/

    .

    @Pusteblume: 16:27 Uhr
    "Weiß jemand, ob das ge*mpfte Spike-Protein durch Blutspenden / Organspenden wei­ter­ge­ge­ben wer­den kann ?"

    Diese Frage wur­de auch Prof. Hockertz gestellt, und er hat dar­auf kei­ne Antwort.

    Siehe hier­zu Interview 3 bei Minute 2:20, das beglei­tend zu sei­nem neu­en Buch Generation Maske erschien: https://www.generation-maske.com/

  16. Sehr lesen­wer­ter Artikel zur
    Spike-Visualisierung und der Sciencereality 2021.

    "Zu die­sem Zeitpunkt habe ich ange­fan­gen, den LabormitarbeiterInnen kri­ti­sche Fragen zur Methodik stel­len, Fragen zum soge­nann­ten gaps-fil­ling und align­ments. Die haben sich dar­auf­hin sehr bedeckt gehal­ten. Im Nachhinein weiß ich, dass sie mir gegen­über ein­fach nicht zuge­ben woll­ten, dass es ihr täg­lich Brot ist, bei der In-Silico-Herstellung mit die­sen Löchern im Code „her­um­zu­ex­pe­ri­men­tie­ren“.

    Was bedeu­tet „In-Silico-Herstellung“?

    Das ist die theo­re­ti­sche Herstellung von Virenfragmenten und Proteinteilen. Mir kam das Ganze plötz­lich Spanisch vor. Hinzu gesell­te sich das Problem der pri­mä­ren Patienten-Isolate. Das Labor war gera­de damit beschäf­tigt, 1.000 öster­rei­chi­sche Proben zu iso­lie­ren und zu sequen­zie­ren. Dabei kamen immer mehr Mutationen her­aus. Ich habe mich gefragt, wie in einem Länder-Cluster auf ein­mal der­art vie­le Mutationen da sein kön­nen. Das war ziem­lich unrea­lis­tisch. Es kam der Tag, an dem mir eröff­net wur­de, dass mein Arbeitsvertrag nicht mehr ver­län­gert wird (4. Quartal 2020)." 

    https://ayavela.medium.com/wir-befinden-uns-mitten-in-einem-informationskrieg-bbbddda5e28

  17. Bei all den gan­zen Nebenwirkungen, die inzwi­schen auf dem Beipackzettel zu fin­den sind (Verschwöhrungstheoretiker sei Dank), wäre es da nicht lang­sam an der Zeit, die "vor­läu­fi­ge Zulassung" zurückzunehmen?
    Von beden­ken­los unge­fähr­lich ist inzwi­schen nur noch schwer zu reden. Und die Notwendigkeit der Pandemie ist sta­tis­tisch auch nicht mehr zu halten.

  18. Und noch etwas: Coronaviren haben gar kei­ne Spikes. Diese lus­ti­gen Puppelchen die das Fernsehen immer zeigt, haben nur Adenoviren die zu den DNS-Viren gehö­ren. Coronaviren jedoch sind RNS-Viren.

    Diese Spikes sind eine Erfindung der Propaganda!

  19. @ Erfurt
    5. Mai 2021 um 8:51 Uhr

    "Und noch etwas: Coronaviren haben gar kei­ne Spikes.…"

    Gibt es dazu eine belast­ba­re Quelle?

    1. Haben nicht alle Viren Spikes?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Influenzavirus

      https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Flu_und_legende_color_c.jpg

      https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Virus_Replication_large.svg

      https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:2009_H1N1_influenza_virus_genetic-num-de.svg

      Ich habe die Behauptung noch nie ver­stan­den, dass das Corona-Virus sich durch sei­ne "Spikes" aus­zei­che­nen wür­de. Das Netz ist voll von Nicht-Coronaviren-Bilder MIT SPIKES!

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