"Allianz pro Schiene" erntet Shit-Stürmchen von MaskenfetischistInnen

twit​ter​.com (24.11.22)

Wieler-Gläubige ("Die Regeln dür­fen nie hin­ter­fragt wer­den", s.u.) sind empört:

Auch hier noch ein­mal die­se Hinweise:

“Zehn Fraunhofer-Institute haben ihre Kompetenzen gebün­delt”: FFP2-Masken sol­len dem­nächst schützen

Schweizer Gesundheits-Behörde BAG warnt vor Verwendung von FFP2-Masken


Zu Herrn Wieler noch ein­mal der Beitrag Wieler "nutzt Gaben des Heiligen Geistes, um sei­ner Verantwortung nach­zu­kom­men" vom 28.5.22:

Während das Plakat links zwei­fel­los eine Fälschung ist, die sich auf Wielers bekann­tes Zitat bezieht (s.u.), ist das Folgende zwar unglaub­lich, aber wahr. In einem Bericht über den Katholikentag ist am 28.5. auf pro​-medi​en​ma​ga​zin​.de zu lesen:

»… Auch der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI) Lothar Wieler hat zu dem Bibeltext in der Apostelgeschichte einen Impuls gege­ben. Die ers­ten Christen hät­ten durch den Heiligen Geist neue Kraft und Mut bekom­men, der Welt zu begegnen.

In der Pandemie sei der Umgang mit dem Unbekannten eine gewal­ti­ge Herausforderung gewe­sen. Das sei ohne inne­re Stärke schwer zu bewäl­ti­gen. Der wich­tigs­te Aspekt der Arbeit sei­nes Instituts sei es, so vie­le Leben wie mög­lich zu ret­ten und dazu Entscheider in Politik und im Gesundheitswesen zu bera­ten und Empfehlungen zu geben.

Wie er in sei­ner auf­ge­zeich­ne­ten Ansprache sagt, nut­ze er Gaben des Heiligen Geistes, um sei­ner Verantwortung nach­zu­kom­men: Fachwissen, Erfahrung und zunehm­de Erkenntnisse durch die Forschung. Verstand, Erkenntnis, Wissenschaft und Mut hät­ten auch zur Entwicklung von Impfstoffen geführt. Das sei­en „Gaben, die uns als Menschen von Gott geschenkt wur­den, um damit ver­ant­wor­tungs­voll umzugehen“.

Er habe „unvor­stell­ba­ren Hass und Feindseligkeit erlebt gegen mich als Person und das Robert-Koch-Institut erlebt“, sag­te Wieler. Aber er habe „in die­ser schwie­ri­gen Zeit auch sehr viel Liebe und Unterstützung“ erfah­ren. Viele Menschen hät­ten ihn wis­sen las­sen, „dass sie für mich gebe­tet haben und auch wei­ter­hin jeden Tag für mich beten“. Diese „christ­li­che Gemeinschaft, die mir in schwieir­gen Momenten gehol­fen hat“, erin­ne­re ihn an die Gemeinschaft der Christen, die die Apostelgeschichte beschreibe.

Es gebe nach wie vor vie­le offe­ne Fragen über das Virus. „Mit der Weisheit, die Gott uns gege­ben hat, kön­nen wir das Wissen, das wir haben, nut­zen, um ein­an­der zu schüt­zen“, sag­te Wieler und schloss mit dem Wunsch: „Mögen vie­le am Pfingstfest erneu­ert und erneut mit den Gaben des Heiligen Geistes erfüllt wer­den.“..«


"Die Regeln dürfen nie hinterfragt werden"

Quelle: Robert Koch-Institut Update vom 28.07.2020 zur Corona-Krise you​tube​.com (ca. Min. 23 und 27)

6 Antworten auf „"Allianz pro Schiene" erntet Shit-Stürmchen von MaskenfetischistInnen“

  1. Ich den­ke, es ist ver­werf­lich, wenn man ein eigens Zugabteil für Maskenfetischisten for­dert. Im Bus eben­falls her­me­tisch abger­igelt. Hinten im öffent­li­chen Verkehrsmittel die Maskenfetischisten, an Werbung wird nur die Impfpropaganda gezeigt. Vorne ohne Maske. Wer mit Maske vorn ein­steigt, wird schwer bestraft. Erhöhtes Beförderungsentgelt. Wer sagt eigent­lich, dass Maskenrealisten und ‑geg­ner mit Maskierten in einem Abteil sizt­zen möch­ten? Nein, das ist ver­werf­lich, spal­te­risch. Das geht gar nicht. Obwohl, wie war das mit 2G und 3G und 1G und 2G plus? Vielleicht denkt der eine oder ande­re Maskenfetischist ein­mal nach.

  2. Das Problem ist, dass sich in die­sen aso­zia­len Medien wie Twitter & Co. vor­wie­gend die woke Schicht her­um­treibt und die Verantwortlichen größ­ten­teils so dumm sind, die­se Twitter-Kommentare für die Realität zu halten.

    Ich hof­fe nur, dass Pro Allianz Schiene nicht wie­der ein­knickt. Ich hat­te denen vor ein paar Monaten auch eine Mail geschrie­ben und mich über das Ess- und Trinkverbot in der Privatbahn beschwert. Dass mir der Kontrolleur letz­ten Sommer bei über 25 Grad im Zug fast die Wasserflasche aus der Hand geris­sen hät­te. Und dann auch im Jahr 2022 immer noch die zyni­schen Durchsagen wie "auch der Wunsch nach einem Biss in ihr Brötchen, ent­bin­det Sie nicht von der Maskenpflicht".

    Vielleicht habe ich auch mit mei­ner Mail ein klei­nes biss­chen dazu bei­getra­gen. Nur bin ich nicht bei Twitter & Co. und kann nun der Allianz Schiene dort nicht zei­gen, wie dank­bar ich dafür bin, dass sie sich für die Abschaffung des Maskenfetischismus einsetzen.

    Diese aso­zia­len Medien sind eine gro­ße Gefahr und dass so vie­le Verantwortliche vor­wie­gend über die­se Kanäle kommun­zie­ren, ist eine gro­ße Dummheit.

    Wann soll die­ses Deutschland-Ticket kom­men, also wann soll die Maskenpflicht end­lich Vergangenheit sein?
    Ich hör­te nur, es soll 50 Euro kos­ten, damit für mich viel­leicht mal im Sommer für 1 Monat Urlaubsfahrten brauch­bar, aber ansons­ten v iel zu teu­er, um mal spon­tan Bus oder Bahn zu fah­ren. Für 30 Euro (1 Euro pro Tag) hät­te ich es mir über­legt, aber so ganz sicher nicht.
    Eigentlich wird mit dem Ticket nur wie­der die rei­che­re Schicht begüns­tigt, deren Ticket dann nicht mehr 200 Euro im Monat kos­tet, son­dern nur noch 50.

  3. Warum über­haupt noch war­ten mit dem Aufheben die­ser schi­ka­nö­sen Maulkorbpflicht? Nur weil der Lallerbach wie­der etwas dage­gen hat? Wenn es nach dem geht, ste­hen wir immer vor Wellen und gestor­ben wird auch im 1000 Jahren noch. Irgendwann ist mal gut mit dem Zirkus – macht doch auch kaum noch jemand bei die­sem Unfug mit.

    @Getriebesand: "Eigentlich wird mit dem Ticket nur wie­der die rei­che­re Schicht begüns­tigt, deren Ticket dann nicht mehr 200 Euro im Monat kos­tet, son­dern nur noch 50."

    Nein, die Menschen in den Städten mit einem guten Angebot an ÖPNV sind Nutznießer. Der Bürger auf dem Land hat oft gar kei­ne Möglichkeit, den ÖPNV zu nut­zen. Die rei­che­re Schicht fährt stan­des­ge­mäß im eige­nen Wagen und nicht mit dem Bus/Straßenbahn/Nahverkehrszug, der für das Fußvolk verkehrt.

  4. Wie wäre es, wenn die­se Maskenfetischisten gleich ganz zuhau­se blei­ben wür­den? Um damit mich und ande­re vor ihrem Anblick zu schützen. 😉

  5. Das Mai-pos­ting hier war mir ent­gan­gen. Ihm gilt mei­ne Reaktion:

    Langsam wün­sche ich mir, dass die­se gan­zen Christen, vor allem die katho­li­schen, doch recht haben mögen.
    Dann wird Lothar Wieler nach sei­nem Ableben auf ewig nicht im Fegefeuer (das bie­tet ja noch Aussichten), son­dern in der Hölle schmo­ren (muss mal wie­der Dante lesen, bin grad etwas ori­en­tie­rungs­los über den Kreis, in dem er lan­den wird).

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