Charité/BIH sucht Mitarbeiter*in im Bereich Höhere Hirnfunktionen

Das kann sich loh­nen! Hier sind neben Christian Drosten schon eini­ge Stars gecoacht worden.

»Für die CTU am BIH suchen wir zum nächst­mög­li­chen Zeitpunkt befris­tet bis 30.11.2023 eine*n

Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in im Bereich Höhere Hirnfunktionen (w/m/d)

Beiträge zu Neuerungen in Prävention und Therapie zu leis­ten – dafür for­schen jeden Tag rund 3.700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in über 1.000 Projekten, Arbeitsgruppen und Kooperationen. Im Vordergrund steht das Zusammenwirken von expe­ri­men­tel­ler, grund­la­gen­ori­en­tier­ter und anwen­dungs­ori­en­tier­ter, pati­en­ten­na­her Forschung. Klinische Studien stel­len dabei ein zen­tra­les Element dar. Das Klinische Studienzentrum (CSC) der Charité– Universitätsmedizin Berlin und des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung (BIH) betreut Investigator Initiated Trials (IIT), sowie indus­trie­ge­för­der­te Studien, in denen Arzneimittel, Medizinprodukte sowie dia­gnos­ti­sche oder the­ra­peu­ti­sche Verfahren unter­sucht wer­den. Das CSC betreut Studien ein­schließ­lich Phase I‑IV im gesam­ten Spektrum der medi­zi­ni­schen Indikationen. Die Clinical Trial Unit (CTU), als Teil des CSC, hat eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Bereich Höhere Hirnfunktionen zu besetzen.

Ihr Arbeitsgebiet:

Als Mitarbeiter*in der BIH-CTU koor­di­nie­ren, pla­nen und rea­li­sie­ren Sie unter Einbeziehung aller CTU-Standorte den Fachbereich Psychologie und Höhere Hirnfunktionen. Sie ent­wi­ckeln eigen­ver­ant­wort­lich in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern ver­schie­dens­ter Strukturen der Charité, des BIH sowie des MDC Vorschläge/Konzepte zur Lösung kon­kre­ter Fragestellungen, die den Strukturaufbau der CTU för­dern. Die Bewertung ein­ge­hen­der Projekte bzgl. Arbeitsaufwand, Priorität und Durchführbarkeit, sowie die Ausführung der pro­jekt­spe­zi­fi­schen tech­no­lo­gi­schen und metho­do­lo­gi­schen Implementierung und wei­ter­füh­ren­de Begleitung der Projekte gehört zu Ihren Aufgaben, sowie die cam­pus­über­grei­fen­de Supervision von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ver­ant­wor­te­ten Fachbereiches, die Mitarbeit und Unterstützung bei wis­sen­schaft­li­chen Publikationen sowie bei der Einwerbung von Drittmitteln ste­hen im Zentrum der Tätigkeit der zu beset­zen­den Stelle. Zu Ihren Kernaufgaben gehört auch die Mitwirkung an dem für die CTU geplan­ten Zertifizierungsprozess. Eine enge Zusammenarbeit mit dem Bereich Qualitätsmanagement wird vorausgesetzt…

Mailkontakt«
ser​vice​.bund​.de


Über das Berlin Institute of Health der Charité war hier ver­schie­dent­lich zu lesen, etwa in

(Hervorhebungen nicht im Original.)

9 Antworten auf „Charité/BIH sucht Mitarbeiter*in im Bereich Höhere Hirnfunktionen“

  1. Die suchen viel­leicht nur eine neue Autokorrektur da die alte stän­dig CDU mit T schreibt und BH mit i? Vielleicht soll­te es die Charte mal mit dem gehei­men Rechtschreibtool DUDEN probieren …

  2. Die Charité sucht Mitarbeiter mit höhe­ren Hirnfunktionen??? Ist Dr. Osten etwa schon im Knast? Hab' viel geschla­fen die letz­ten Tage und von Freiheit geträumt…

  3. Die 'höhe­ren Hirnfunktionen' hat man dort offen­bar nötig, da man noch nicht mal fähig ist, eine Stellenausschreibung kor­rekt zu for­mu­lie­ren und den wis­sen­schaft­li­chen Bereich, in dem gear­bei­tet wer­den soll, mit Anführungszeichen herauszustellen.
    Aber Hauptsache die Gendersternchen feh­len nicht.
    Junge, und das ist die 'Elite' der wis­sen­schaft­li­chen Bildungseinrichtungen in Deutschland. Ist das armselig.

  4. wis­sen sie denn über­haupt was sie da aus­schrei­ben … haben ihr hirn wohl schon ver­impft … das pas­siert, wenn man nicht rich­tig lesen und ver­ste­hen kann … – back to the roots … mit hirn und ver­stand … gefüh­le sind bereits schwerst diso­zi­iert .. also nicht mehr vorhanden .…

  5. Gerne hät­te ich ja etwas über den Fachbereich "Psychologie und Höhere Hirnfunktionen" erfah­ren aber der Charité scheint es aus­ge­fal­len schwer zu fal­len, ihre Organisation in einem Organigramm ein­schließ­lich aller Klinik- und Fachbereiche dar­zu­stel­len. Schade, scha­de, scha­de, denn der Name "Psychologie und höhe­re Hirnfunktionen" hat mich neu­gie­rig gemacht, deu­tet er doch an, dass 'höhe­re Hirnfunktionen' außer­halb der Psychologie stehen. ?!?

    Edit: Mal wie­der fest­ge­stellt, dass es die Verantwortlichen nicht so genau mit der Sprache neh­men. Der Fachbereich heißt nicht "Psychologie und Höhere Hirnfunktionen" son­dern CTU (cli­ni­cal tri­al unit) und ledig­lich die Inhalte bezie­hen sich auf den 'Bereich (nicht FACHbereich) höhe­re Hirnfunktionen (z. B. Durchführung kogni­ti­ver Tests usw.).
    Gottohgott, da wird also bei den Stellenausschreibungen ein inhalt­li­cher Bereich mit einem orga­ni­sa­to­ri­schen Fachbereich ver­wech­selt.. Spricht für wirk­li­che Präzision bei der Arbeit…

    Ich war nur mal neu­gie­rig dar­auf, an wel­chen Projekten in die­sem Bereich gear­bei­tet wird, weil der Bereich gar so merk­wür­dig for­mu­liert ist. Vielleicht wird er ja auch erst neu gegrün­det, weil man bemerkt hat, dass man zu wenig "höhe­re Hirnfunktionen" in der Organisation hat *lol*

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