40 Antworten auf „Nikolaus Blomes Humor“

  1. Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    ·
    7h
    Einer der weni­gen Fäl­le, in denen es gelun­gen ist #Poli­zei­ge­walt nachzuweisen: 

    „Nur weni­ge Minu­ten ist der Film lang. Anschlie­ßend spricht die Rich­te­rin den Ange­klag­ten sofort…frei. "Was auf dem Video zu sehen ist", sagt sie, "erschreckt mich sehr." 1/4
    zeit​.de
    Poli­zei­ge­walt in Deutsch­land: Der Poli­zist tappt in die Falle
    Poli­zei­ge­walt lan­det fast nie vor Gericht. Auch in Ham­burg ist ein Demons­trant ange­klagt, nicht der Poli­zist. Doch der Beam­te ahnt nicht: Es gibt ein Video sei­ner Tat.
    Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    ·
    7h
    „Viel mehr muss­te wohl nicht gesagt wer­den nach die­sem Film. Denn dar­auf zu sehen ist…ein Fall von #Poli­zei­ge­walt. Aber nicht die Poli­zis­ten, die einen Spa­zier­gän­ger mit dem Schlag­stock zu Boden schlu­gen, die ihn fes­sel­ten & dabei ein Knie auf sei­nen Hals drückten…2/4
    Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    ·
    7h
    saßen auf der Ankla­ge­bank, son­dern der Spa­zier­gän­ger Robert B….Mein Man­dant ist Opfer von schwe­ren Straf­ta­ten gewor­den. Und Sie waren schon auf Ver­ur­tei­lungs­kurs, weil Sie Poli­zei­be­am­ten ein­fach immer alles glau­ben", hält er der Staats­an­wäl­tin vor.“ 3/4
    Jes­si­ca Hamed
    @jeha2019
    „Und die Richterin,
    sicht­lich erschro­cken über das, was sie soeben erlebt hat, 

    wen­det sich mit ihren letz­ten Wor­ten direkt an Robert B. ‚

    Ich fin­de es rich­tig, wie Sie sich ent­schie­den haben’, sagt sie zu ihm. ‚

    Was wir hier gese­hen haben, muss an die Öffentlichkeit.‘“4/4
    10:25 PM · Nov 30, 2022
    https://​twit​ter​.com/​j​e​h​a​2​0​1​9​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​9​8​0​8​0​6​8​3​1​6​7​3​3​0​304

  2. Tim Röhn Retweeted
    Vol­ker Thoms
    @thomsundvolker
    Lau­ter­bach stellt in der BPK die Kam­pa­gne vor,
    nennt Honorar+Agentur.

    @BMG_Bund
    kann 6 Wochen spä­ter nicht erklären,
    auf wel­cher Grund­la­ge es brin­kertlück beauf­tragt hat. 

    Wun­dert mich eher, dass das nicht mehr Medi­en interessiert.
    Geht immer­hin um die Wahl­kampf­agen­tur von Scholz.

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    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    ·
    10h
    "Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te @LINKEPELLI sag­te WELT:
    'Die völ­li­ge Intrans­pa­renz im Ver­ga­be­ver­fah­ren drängt förm­lich den Ver­dacht von Vet­tern­wirt­schaft auf.'"

    Unser Text @welt:

    https://​welt​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​p​l​u​s​2​4​2​4​0​5​8​7​1​/​K​a​r​l​-​L​a​u​t​e​r​b​a​c​h​-​V​e​r​d​a​c​h​t​-​d​e​r​-​V​e​t​t​e​r​n​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​-​A​e​r​g​e​r​-​u​e​b​e​r​-​I​m​p​f​k​a​m​p​a​g​n​e​-​w​a​e​c​h​s​t​.​h​tml
    8:15 PM · Nov 30, 2022
    https://​twit​ter​.com/​t​h​o​m​s​u​n​d​v​o​l​k​e​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​9​8​0​4​8​0​8​9​3​8​1​9​3​3​0​5​6​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​D​Q​2​a​e​R​t​K​0​s​A​AAA

    s.a.
    Tim Röhn
    @Tim_Roehn
    "Der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te @LINKEPELLI
    sag­te WELT: 'Die völ­li­ge Intrans­pa­renz im Ver­ga­be­ver­fah­ren drängt förm­lich den Ver­dacht von Vet­tern­wirt­schaft auf.'"

    Unser Text @welt
    :
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    welt​.de
    Karl Lau­ter­bach: „Ver­dacht der Vet­tern­wirt­schaft“ – Ärger über Impf­kam­pa­gne wächst – WELT
    Im Okto­ber hat­te Gesund­heits­mi­nis­ter Karl Lau­ter­bach die Kam­pa­gne „Ich schüt­ze mich“ vor­ge­stellt. Dahin­ter steck­te die Wer­be­agen­tur „Brin­kertLück“ – doch auf wel­cher Grund­la­ge der Auf­trag an die…
    7:29 PM · Nov 30, 2022
    https://​twit​ter​.com/​T​i​m​_​R​o​e​h​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​9​8​0​3​6​5​6​8​7​4​8​7​2​0​1​2​8​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​I​D​Q​p​d​z​y​r​q​0​s​A​AAA

  3. Nor­bert Häring
    @norberthaering
    Pay­pal, Goog­le und Co. kön­nen auf dem euro­päi­schen Recht her­um­tram­peln, fast wie sie wol­len, weil sie das Zen­sur­re­gime mit­ma­chen. Aber wehe, jemand lässt kri­ti­sche Stim­men unzen­siert zu Wort kommen.
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    Muh
    @MeowMuhCow
    ·
    11h
    Die EU will Twit­ter sper­ren, wenn Twit­ter nicht die Regeln der EU hin­sicht­lich Con­tent-Mode­ra­ti­on befolgt (z.b. Löschen von ver­meint­li­chen fakenews).

    Was Fake, was Wahr­heit ist, wer bestimmt denn das?
    Wie nennt man es, wenn jemand die Wahr­heit moderiert?

    https://ft.com/content/a07ca1ae-9f9a-46ee-9457–27bb30e18ed2
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​i​1​Q​h​l​8​X​0​A​A​0​z​K​P​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all
    10:10 PM · Nov 30, 2022
    https://​twit​ter​.com/​n​o​r​b​e​r​t​h​a​e​r​i​n​g​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​9​8​0​7​7​0​7​8​6​3​7​0​2​3​2​3​2​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​D​U​v​d​q​o​w​a​0​s​A​AAA

  4. Blo­me ist eben der Auf­fas­sung, dass er zu einer Eli­te gehört. Der publi­zis­ti­schen Eli­te. Gut gespons­ort von der Bill & Melin­da Gates Foun­da­ti­on, geför­dert durch ein Regime, das tota­li­tä­re Ideo­lo­gien mit der Brech­stan­ge auf­trags­ge­mäß (und in vie­len Fäl­len ideo­lo­gisch ver­blen­det) für die "Hin­ter­zim­mer­ent­schei­der" durch­zu­set­zen ver­sucht. Tota­li­tä­re Ideo­lo­gien rich­ten sich weder nach "rechts" noch nach "links". Sie sind tota­li­tär oder eben nicht totalitär. 

    Es ist an der Zeit, Blo­me einen Preis im Rah­men der Eli­ten-Preis­ver­lei­hungs-Inzucht zu gewäh­ren. Wie wäre es mit der "Coro­na-Trö­te (Pan­de­mie)". Ein wert­vol­ler Preis in die­sen Zei­ten und das in FFP2 Mas­ken­form mit auf­ge­druck­ter Kanü­le. Wobei der Preis nicht hart erar­bei­tet gewe­sen sein kann.

  5. Exklu­siv: Die Impf­pflicht fällt – aber nicht für Soldaten!
    am 30. Novem­ber 2022
    Von Jani­na Lionello

    Die Coro­na-Impf­pflicht für Gesund­heits­be­ru­fe läuft im Janu­ar end­lich aus
    – doch damit endet der Impf­zwang nicht für alle! Wie Pleit​eti​cker​.de auf Anfra­ge erfuhr,
    bleibt die Impf­pflicht für Sol­da­ten bestehen.

    Die Impf­pflicht gegen das Coro­na­vi­rus gilt für Sol­da­ten auch über das Jahr 2022 hin­aus. Das teil­te die Bun­des­wehr auf eine Anfra­ge von Pleit​eti​cker​.de mit.

    https://​pleit​eti​cker​.de/​e​x​k​l​u​s​i​v​-​d​i​e​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​f​a​e​l​l​t​-​a​b​e​r​-​n​i​c​h​t​-​f​u​e​r​-​s​o​l​d​a​t​en/

  6. Dr. Nor­bert Häring

    Mayo Cli­nic will mit Goog­le welt­weit alle digi­ta­len Gesund­heits­ak­ten ein­sam­meln und auswerten

    30. 11. 2022 | Die US-Gesund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on Mayo Cli­nic strebt an, die Gesund­heits­ak­ten aller Men­schen ein­zu­sam­meln und aus­zu­wer­ten, in Koope­ra­ti­on mit dem Digi­tal­kon­zern Goog­le, der sich sei­ner­seits bereits seit Jah­ren als Gesund­heits-Daten­kra­ke geriert. Ich beschrei­be in die­sem Bei­trag, wie Mayo und Goog­le an unse­re Gesund­heits­ak­ten kom­men kön­nen, war­um das brand­ge­fähr­lich für uns und unse­re Nach­kom­men ist, und war­um der Nut­zen für die Gesund­heits­po­li­tik frag­wür­dig ist.

    Auf dem Welt­ge­sund­heits­gip­fel sag­te am 17. Okto­ber 2022 die Mar­ke­ting­che­fin von Mayo Cli­nic, Mol­ly Biwer, auf dem Panel „Digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on und Prävention“:

    „Wir hof­fen zu errei­chen – und es ist ein sehr hoch gesteck­tes Ziel -, dass wir die Gesund­heits­ak­ten von jedem Men­schen auf der Welt ein­sam­meln, damit wir anfan­gen kön­nen, Vor­aus­sa­gen zu machen, bevor Zustän­de und Krank­hei­ten eintreten.“

    Anders als der Name sug­ge­riert ist Mayo Cli­nic kein ein­zel­nes Kran­ken­haus, son­dern eine gro­ße gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­ti­on in den USA, die eine Rei­he von renom­mier­ten Kran­ken­häu­sern, For­schungs- und Aus­bil­dungs­ein­rich­tun­gen betreibt.

    Im Sep­tem­ber 2019 ver­kün­de­te die Mayo Cli­nic eine zehn­jäh­ri­ge stra­te­gi­sche Part­ner­schaft mit Goog­le, die das Gesund­heits­we­sen neu defi­nie­ren wer­de. Die Mayo Cli­nic will dabei fort­ge­schrit­te­nes Cloud Com­pu­ting, also Daten­ver­wal­tung auf Goog­le Ser­vern, eben­so nut­zen wie Maschi­nen­ler­nen und künst­li­che Intelligenz.

    Zwei Mona­te spä­ter, im Novem­ber 2019, ver­kün­de­te Goog­le das Pro­jekt Night­in­gale. Dabei nutzt Goog­le eine Geset­zes­lü­cke, um in Koope­ra­ti­on mit 2600 medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen in 21 US-Bun­des­staa­ten Zugang zu den Gesund­heits­da­ten von Mil­lio­nen Pati­en­ten zu bekommen.

    Weni­ge Tage vor­her hat­te Goog­le Fit­bit gekauft. Das Unter­neh­men bie­tet Arm­bän­der mit Sen­so­ren an, soge­nann­te Weara­bles, die bei Sport und Bewe­gung Puls und ande­re Kör­per­funk­tio­nen mes­sen und spei­chern. Die­se Vital­da­ten von Aber­mil­lio­nen Men­schen lau­fen jetzt also auf den Ser­vern einer Goog­le-Toch­ter ein und kön­nen mit den Infor­ma­tio­nen ver­knüpft wer­den, die Goog­le über die Nut­zung ande­rer digi­ta­ler Gerä­te durch Fit­bit-Nut­zer sam­melt und auswertet.

    Goog­le ist schon län­ger sehr erpicht dar­auf, Gesund­heits­da­ten ein­zu­sam­meln. Im Jahr 2016 gab der natio­na­le bri­ti­sche Gesund­heits­dienst NHS ohne Ein­wil­li­gung die Daten von 1,6 Mio. Pati­en­ten Daten an Goo­gles AI-Toch­ter Deep Mind. Ein Vor­gang, der sich zu einem gro­ßen Skan­dal aus­wuchs und dem NHS eine Stra­fe ein­brach­te. Im Rah­men die­ser Koope­ra­ti­on soll­te Goog­le den Algo­rith­mus für eine App ent­wi­ckeln, die Ärz­te von Nie­ren­pa­ti­en­ten auf Anzei­chen von aku­tem Nie­ren­ver­sa­gen hin­wei­sen sollte.

    Es wur­de aller­dings bekannt, dass im Rah­men der Ver­ein­ba­rung Deep Mind von den drei teil­neh­men­den Kran­ken­häu­sern die Kran­ken­ak­ten von allen aktu­el­len und in den letz­ten fünf Jah­ren behan­del­ten Pati­en­ten die medi­zi­ni­schen Daten bekam. Pati­en­ten, die die Daten­wei­ter­ga­be nicht woll­ten, muss­ten zunächst von der Ver­ein­ba­rung wis­sen, die der NHS ver­sucht hat­te, geheim zu hal­ten, um dann deren Daten­schutz­be­auf­trag­ten von ihrem „Opt-out“, also ihrem Wider­spruch gegen Daten­wei­ter­ga­be, zu informieren.

    2019 gab es eine neue Ver­ein­ba­rung zwi­schen Goog­le und NHS zur Wei­ter­ga­be der Pati­en­ten­da­ten von neun bri­ti­schen Krankenhäusern.
    War­um sind Gesund­heits­da­ten in der Cloud so gefährlich?

    Daten, die auf mit dem Inter­net ver­bun­de­nen Ser­vern (Cloud) gespei­chert sind, kön­nen grund­sätz­lich gehackt wer­den, wenn nicht heu­te, dann mit bes­se­ren Metho­den und mehr Com­pu­ter-Power in der Zukunft.

    Gesund­heits­da­ten sind für die Betrof­fe­nen sehr lan­ge hoch­sen­si­bel, denn vie­le Krank­hei­ten oder deren Fol­gen blei­ben ein Leben lang. Und bei Erb­krank­hei­ten und gene­ti­scher Dis­po­si­ti­on zu bestimm­ten Krank­hei­ten sind sogar noch Kin­der und Kin­des­kin­der durch Daten­wei­ter­ga­be gefährdet.

    Auch ille­ga­le Nut­zung und Ver­kauf von Daten, zu denen IT-Kon­zer­ne, deren Mit­ar­bei­ter oder Teil­neh­mer des Gesund­heits­sys­tems Zugang haben, gefähr­den bei Digi­ta­li­sie­rung und zen­tra­ler Spei­che­rung die gesund­heit­li­che Pri­vat­sphä­re einer rie­si­gen Anzahl von Men­schen. Es genügt, irgenhttps://norberthaering.de/macht-kontrolle/mayo-clinic/dwo in der EU als Ver­si­che­rer oder Behan­deln­der aner­kannt zu sein, um Daten­zu­gang zu haben. Das lässt sich nicht gegen Miss­brauch absi­chern, auch nicht gegen Miss­brauch in ganz gro­ßem Stil.

    Wenn Ihre poten­ti­el­len Kranken‑, Berufs­un­fä­hig­keits- oder Ren­ten­ver­si­che­rer her­aus­fin­den kön­nen, dass sie eine gene­ti­sche Ver­an­la­gung für eine schwe­re Krank­heit haben, kön­nen Sie sich nicht mehr, oder nur sehr teu­er ver­si­chern. Wenn poten­ti­el­le Arbeit­ge­ber sol­che Infor­ma­tio­nen bekom­men kön­nen, kann es mit der Job­su­che schwie­rig wer­den, ähn­lich mit der Woh­nungs­su­che oder dem Kre­dit­an­trag, wenn Ver­mie­ter oder Ban­ken den Ver­dacht haben könn­ten, dass sie womög­lich dem­nächst berufs­un­fä­hig wer­den, oder wenn sie von einer ver­gan­ge­nen oder gegen­wär­ti­gen Abhän­gig­keit erfah­ren können.

    Wenn die­se Daten ein­mal drau­ßen sind, lässt sich das nicht mehr rück­gän­gig machen oder repa­rie­ren. Pass­wör­ter und Kre­dit­kar­ten­num­mern kann man ändern. Die eige­ne Iden­ti­tät nicht.
    Wie kom­men Goog­le und Mayo an unse­re Daten?

    Dem­nächst wohl leicht. Ärz­ten und The­ra­peu­ten und zuneh­mend deren Pati­en­ten wer­den der­zeit elek­tro­ni­sche Pati­en­ten­ak­ten auf­ge­zwun­gen. Schon bevor es rich­tig los­ging wur­de von Opt-in, also eAk­te nur nach aus­drück­li­cher Zustim­mung, auf Opt-out umge­stellt, also auf eAk­te für alle, die nicht aus­drück­lich widersprechen.

    Nach aktu­el­ler Rechts­la­ge kom­men For­schungs­ein­rich­tun­gen und for­schen­de Unter­neh­men nur an die Daten aus der elek­tro­ni­schen Akte, wenn die Pati­en­ten im Ein­zel­fall der Ver­wen­dung für die­sen Zweck zustim­men. Dage­gen läuft die Bran­che seit eini­gen Mona­ten Sturm.https://​nor​bert​haer​ing​.de/​m​a​c​h​t​-​k​o​n​t​r​o​l​l​e​/​m​a​y​o​-​c​l​i​n​ic/

    Man muss kein Hell­se­her sein, um vor­aus­zu­sa­gen, dass auch hier auf Opt-out umge­stellt wer­den wird, wenn die Akte ein­mal hin­rei­chend eta­bliert ist. Es geht schließ­lich um die Gesund­heit aller und dafür braucht man drin­gend die Daten und sie sind ja ent-per­so­na­li­siert, wird es hei­ßen. Wer kann da schon dage­gen sein?

    „Büro­kra­tie bremst Gesund­heits­for­schung aus“,lautete z.B. schon im Herbst 2021 eine Schlag­zei­le im Ärz­te­blatt. Sol­che Schlag­zei­len und Arti­kel wird man noch eini­ge lesen und dann wird es soweit sein, dass „end­lich Büro­kra­tie abge­baut wird“.

    Das die Daten „ent-iden­ti­fi­ziert“ (deiden­ti­fied) sein sol­len, ist Augen­wi­sche­rei. Bei die­ser Art For­schung geht es dar­um, ganz vie­le Daten über den Gesund­heits­zu­stand, das Genom und die Lebens­um­stän­de einer Per­son zusam­men­zu­brin­gen, um zum Bei­spiel Mus­ter erken­nen zu kön­nen, bei wem bestimm­te Krank­hei­ten auf­tre­ten und bei wem nicht. Mit die­sen Daten ist es Kon­zer­nen wie Goog­le ein Ultra­leich­tes, die ent­spre­chen­den Per­so­nen zu iden­ti­fi­zie­ren. Auch Behör­den dürf­ten damit kein Pro­blem haben, wenn sie Ana­ly­se­fir­men wie Palan­tir benut­zen, was immer mehr von ihnen tun.

    In Groß­bri­tan­ni­en gibt es eine Wider­spruchs-Rege­lung für per­so­na­li­sier­te Pati­en­ten­da­ten. Dort dür­fen also selbst per­so­na­li­sier­te Daten wei­ter­ge­ge­ben wer­den, solan­ge Pati­en­ten nicht aus­drück­lich auf Eigen­in­itia­ti­ve wider­spre­chen. Anony­mi­sier­te oder pseud­ony­mi­sier­te, also mit einer Num­mer statt der per­sön­li­chen Daten ver­se­he­ne Pati­en­ten­da­ten dür­fen gene­rell wei­ter­ge­ge­ben werden.

    Wenn unser anfäng­lich bes­se­rer Daten­schutz den nor­ma­len Gang gegan­gen ist und in Rich­tung bri­ti­sches Modell ver­wäs­sert ist, brau­chen Mayo Cli­nic oder Goog­le nur eine Koope­ra­ti­on mit einer Ein­rich­tung ein­ge­hen, die Zugriff auf die Daten hat, und schon haben sie die Daten. In Anbe­tracht des Schat­zes an Know-How und Daten, die Mayo und Goog­le bereits bie­ten kön­nen, dürf­te es sehr attrak­tiv für deut­sche For­schungs­ein­rich­tun­gen sein, mit ihnen zu kooperieren.

    Außer­dem wer­den alle digi­ta­len Pati­en­ten­ak­ten in der Cloud gespei­chert, in der Regel also auf den Rech­nern der gro­ßen ame­ri­ka­ni­schen IT-Kon­zer­ne. Die US-Hei­mat­schutz­be­hör­de hat dar­auf gene­rell Zugriff. Was die Kon­zer­ne selbst damit machen, weiß kein Mensch.
    Wel­che Rol­le spielt dabei die digi­ta­le Identität?

    Will man Daten zu Gesund­heit und Lebens­um­stän­den des größ­ten Teils der Welt­be­völ­ke­rung oder auch nur eines gro­ßen Lan­des zusam­men­brin­gen, dann ist es wich­tig, ein ein­deu­ti­ges Iden­ti­fi­zie­rungs­merk­mal für die Men­schen zu haben, also eine har­mo­ni­sier­te, digi­ta­le, am bes­ten bio­me­tri­sche Iden­ti­tät. Denn Namen oder Num­mern, die sich dop­peln, geän­dert wer­den kön­nen und über­all unter­schied­li­chen Ord­nungs­prin­zi­pi­en fol­gen, erhö­hen den Auf­wand dra­ma­tisch und sen­ken die Datenqualität.

    Wenn es eine ein­heit­li­che digi­ta­le Iden­ti­tät gibt, die für vie­le Inter­ak­tio­nen und Anwen­dungs­fäl­le genutzt wird, dann kön­nen alle Infor­ma­tio­nen aus die­sen Inter­ak­tio­nen zuver­läs­sig in eine zen­tra­le oder ver­netz­te Daten­bank ein­lau­fen und von dort anhand der digi­ta­len ID abge­ru­fen und ver­knüpft wer­den. Die Inter­dis­zi­pli­nä­re Kom­mis­si­on für Pan­de­mie­for­schung der Deut­schen For­schungs­ge­mein­schaft (DFG) erklärt das so:

    „Gesund­heits­be­zo­ge­ne Fra­gen kön­nen nur durch die Ver­knüp­fung unter­schied­li­cher indi­vi­du­el­ler per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten beant­wor­tet wer­den. In vie­len ande­ren Län­dern der Euro­päi­schen Uni­on gelingt dies durch die Nut­zung einer durch­ge­hen­den und ein­heit­li­chen Bezugs­grö­ße, z. B. einem DSGVO-kon­for­men „uni­que iden­ti­fier“, der eine Inter­ope­ra­bi­li­tät von unter­schied­li­chen per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten­sät­zen ermög­licht und ein Schlüs­sel­ele­ment für die Har­mo­ni­sie­rung und das Zusam­men­füh­ren von Daten­sät­zen dar­stellt. Hier soll­te, stär­ker als bis­her, die Erfah­rung ande­rer Län­der für die Umset­zung genutzt werden.“

    Wie nütz­lich und drin­gend ist die­se daten­ge­trie­be­ne Forschung?

    Es steht außer Zwei­fel, dass sich durch Ver­knüp­fung von Gesund­heits- und Genom­da­ten mit sons­ti­gen Daten zu unse­rem Leben und unse­ren Gewohn­hei­ten vie­le medi­zi­nisch und gesund­heits­po­li­tisch nütz­li­che Zusam­men­hän­ge ent­de­cken las­sen. Aber ist das ein hin­rei­chen­der Grund, den Daten­schutz auf die­sem hoch­sen­si­blen Gebiet zu schlei­fen? Ich fin­de nicht, denn:

    Das Haupt­pro­blem in der Gesund­heits­ver­sor­gung ist nicht feh­len­des Wis­sen, son­dern man­geln­des Geld und manch­mal man­geln­der Wil­le. Für die Behand­lung, für eine gesun­de Lebens­füh­rung und für Vor­sor­ge brau­chen Men­schen und Gesund­heits­sys­te­me Geld. Und das ist knapp. Dass so vie­le Men­schen durch Rau­chen krank wur­den und star­ben, lag nicht dar­an, dass man nicht wuss­te, wie gesund­heits­schäd­lich und süch­tig­ma­chend Rau­chen ist, son­dern am Kotau vor den Geschäfts­in­ter­es­sen der Tabak- und Werbebranchen.

    Ähn­lich ist es mit den Inter­es­sen der Zucker- und Nah­rungs­mit­tel­in­dus­trie und dem gras­sie­ren­den Über­ge­wicht, das der­zeit einer der wich­tigs­ten Lebens­ver­kür­zen­den Fak­to­ren ist.

    Das Anti­bio­ti­ka in der Tier­mast anti­bio­ti­ka­re­sis­ten­te Kei­me her­vor­brin­gen, die für Kran­ken­häu­ser ein Rie­sen­pro­blem dar­stel­len und sehr vie­le Men­schen qual­voll ster­ben las­sen, ist lan­ge bekannt. Getan wird kaum etwas dagegen.

    Dass ärme­re Men­schen viel kür­zer leben als rei­che­re, weiß man. Mas­sen­da­ten­ge­trie­be­ne For­schung wird dar­an nichts ändern, ganz im Gegen­teil. Denn die per­so­na­li­sier­ten Behand­lungs­me­tho­den, die damit vor allem gefun­den wer­den sol­len, sind teu­er und dro­hen bei all­ge­mei­ner Über­nah­me der Kos­ten durch Kran­ken­kas­sen deren Finan­zen zu spren­gen. Doch auf­grund der immer stär­ker wer­den­den Ungleich­heit der Ein­kom­men und Ver­mö­gen lohnt sich die­se For­schung trotz­dem, im Ver­trau­en auf die hohe Zah­lungs­be­reit­schaft einer finanz­kräf­ti­gen Ober­schicht, für auf sie zuge­schnit­te­ne Medi­ka­men­te und Behandlungen.

    Ich will noch ein­mal die DFG-Kom­mis­si­on zur Pan­de­mie­for­schung zitieren,um zu zei­gen, wie heuch­le­risch man­che For­de­run­gen nach weni­ger Daten­schutz im Diens­te der medi­zi­ni­schen For­schung sind:

    „Man­geln­der Zugang zu und erschwer­te Ver­knüpf­bar­keit von Daten sind die zen­tra­len Hemm­nis­se, die drin­gend not­wen­di­ge Fort­schrit­te in der gesund­heits­be­zo­ge­nen For­schung ver­hin­dern. Wäh­rend drän­gen­de aktu­el­le Fra­gen (…) zur Erfas­sung und Bewer­tung von Impf­re­ak­tio­nen in ande­ren euro­päi­schen Län­dern, wie Däne­mark, den Nie­der­lan­den und Groß­bri­tan­ni­en, in der Wis­sen­schaft bereits inten­siv unter­sucht und beant­wor­tet wer­den kön­nen, gelingt dies in Deutsch­land nur ver­zö­gert, mit gro­ßen Auf­wän­den oder ist nicht möglich.“

    Es ist ganz sicher nicht der Daten­schutz, der einer ange­mes­se­nen Erfas­sung von Impf­re­ak­tio­nen in Deutsch­land im Wege steht. Es fehlt sehr offen­kun­dig am Inter­es­se der zustän­di­gen Behör­den, nega­ti­ve Impf­re­ak­tio­nen umfas­send zu erfas­sen und aus­zu­wer­ten, belegt aktu­ell etwa durch den MDR-Bei­trag „Hirn­schä­di­gung nach Imp­fung – Wie Hin­ter­blie­be­ne um Auf­klä­rung kämp­fen“ (Video bei MDR; Youtube-Video)
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    https://​nor​bert​haer​ing​.de/​m​a​c​h​t​-​k​o​n​t​r​o​l​l​e​/​m​a​y​o​-​c​l​i​n​ic/

    1. Das: „Wir hof­fen zu errei­chen – und es ist ein sehr hoch gesteck­tes Ziel -, dass wir die Gesund­heits­ak­ten von jedem Men­schen auf der Welt ein­sam­meln, damit wir anfan­gen kön­nen, Vor­aus­sa­gen zu machen, bevor Zustän­de und Krank­hei­ten eintreten.“
      ist bereits hoch­gra­dig krank im Sin­ne einer Kon­troll­wahn-Bes­ser­wis­ser- und All­machts­psy­cho­se. Der letz­te der das hat­te hieß Gott, aber spä­tes­tens seit der tot ist, hat sich die Krank­heit stark verbreitet.

  7. Nach­rich­ten aus Het­zin­gen-Höh­nisch­heim, ja, die sind rich­tig lus­tig. Jeden­falls für alle, die da woh­nen und immer mittrinken.

  8. heu­te mor­gen im DLF: Papier aus dem Wirtschaftsministerium:

    Wirt­schafts­be­zie­hun­gen zu Chi­na sol­len abge­baut wer­den, mit zahl­rei­chen Kon­se­quen­zen für die Unternehmen.. 

    Wel­ches Land hat sich jemals frei­wil­lig selbst aus "mora­li­scher Über­le­gen­heit" das Was­ser abgegraben?

  9. Blo­me könn­te ent­geg­nen, dass sich die­se Ver­glei­che doch bereits durch die letz­ten 3 Sekun­den ("in den chi­ne­si­schen Nach­rich­ten kein Wort über die Pro­tes­te") als unzu­tref­fend ent­lar­ven, da
    "in den deut­schen Nach­rich­ten" sehr wohl vie­le Wor­te gesagt wor­den sei­en: "Reichs­bür­ger", "Rechts­extre­mis­ten", "Mas­ken­ver­wei­ge­rer", "Coro­na­leug­ner" … .
    Plus schö­ner beweg­ter Bil­der, die genau das "bele­gen", samt Inter­views mit über die Demons­tra­tio­nen empör­ten "Bür­ge­rin­nen und Bür­gern" und vor- oder nach­ge­schal­te­ten gru­se­li­gen Berich­ten aus Intensivstationen.

  10. Sto­ry­ma­kers
    @mz_storymakers
    Schon damals hat­te ich @heribertprantl
    applau­diert! #NoCo­vid #Null­Co­vid #Chi­na #Ser­vusTV
    Trans­la­te Tweet
    Quo­te Tweet
    Prof. Freedom
    @prof_freedom
    ·
    Nov 29
    Gut geal­tert: Heri­bert Prantl im Janu­ar 2021 zu NoCovid.
    1:31 PM · Nov 29, 2022
    https://​twit​ter​.com/​m​z​_​s​t​o​r​y​m​a​k​e​r​s​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​9​7​5​8​4​0​7​0​2​6​2​8​0​0​3​8​7​?​c​x​t​=​H​H​w​W​h​o​C​y​7​e​u​P​4​a​s​s​A​AAA

  11. Mar­kus Zollinger
    @marzollinger
    Atem­not, Herz­ra­sen, häm­mern­de Kopf­schmer­zen. Mona­te­lang. Diagnose:
    Impf­scha­den, Myo­kar­di­tis, Hirnhautentzündung.

    Schwei­zer Fern­se­hen gibt Impf­ge­schä­dig­ten end­lich eine Stimme.
    Und übt lei­se Kri­tik an Swiss­me­dic & BAG.
    Ein Anfang für mehr Aufklärung!
    Trans­la­te Tweet
    srf​.ch
    Rund­schau – Flucht vor dem Mili­tär­dienst, Polit-Dra­ma an WM, Pro­ble­me nach Covid-Imp­fung, Clevere…
    Aus Angst vor dem Mili­tär­dienst ver­las­sen der­zeit vie­le Rus­sen das Land.
    Doch die Chan­cen, des­halb in der Schweiz Asyl zu erhal­ten, sind gering.
    Aus­ser­dem: das Dra­ma der ira­ni­schen Fuss­bal­ler in…
    7:39 AM · Dec 1, 2022

    https://​twit​ter​.com/​m​a​r​z​o​l​l​i​n​g​e​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​9​8​2​2​0​3​0​6​2​8​3​6​3​8​7​8​4​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​D​R​z​d​O​5​g​q​4​s​A​AAA

  12. Thread Rea­der

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    ste­fa­nie Pro­fi­le picture
    stefanie
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    „Franz Kaf­ka und das Paul-Ehrlich-Institut“

    Dr. med. Erich Freis­le­ben, aus „Sie woll­ten alles rich­tig machen“:

    1/ „Das Ver­wirr­spiel um die Bezif­fe­rung der Impf­ne­ben­wir­kun­gen will offen­sicht­lich kein Ende neh­men. Nach­dem wir Ärz­te bis­her ange­hal­ten waren, Neben­wir­kun­gen an …
    2/ … das Paul-Ehr­lich-Insti­tut und die Arz­nei­mit­tel­kom­mis­si­on der Dt. Ärz­te­schaft zu mel­den, gibt es seit eini­gen Mona­ten die Anwei­sung, fort­an an das zustän­di­ge Gesund­heits­amt zu mel­den. Nun beginnt ein undurch­sich­ti­ges Ping-Pong-Spiel, wie es in Kaf­kas Roman ‚Der Prozess‘ …
    3/ … nicht tref­fen­der hät­te beschrie­ben wer­den können!
    Zunächst muss die Amts­zu­stän­dig­keit recher­chiert wer­den. Gesund­heits­äm­ter sind chro­nisch über­las­tet. Was sie prü­fen sol­len, bleibt schlei­er­haft, denn dies erfor­dert eine spe­zi­el­le Kom­pe­tenz. Sie haben ledig­lich die …
    4/ … zusätz­li­che Arbeit, die Mel­dung wei­ter an das PEI zu schi­cken. Die­ses schickt, wie ich erfah­ren muss, mei­ne Mel­dun­gen als ‚unvoll­stän­dig bear­bei­tet‘ an das Gesund­heits­amt zurück. Vom Gesund­heits­amt erhal­te ich einen Brief, in dem mir die mit viel Mühe ver­fass­te Meldung, …
    5/ … die alle wesent­li­chen Infor­ma­tio­nen ent­hält, zurück­ge­schickt wird. Ich wer­de gebe­ten, alle Infor­ma­tio­nen erneut auf ein Form­blatt des PEI ein­zu­tra­gen. Dazu soll ich noch 30 Ein­tra­gun­gen in einen ‚Berichts­bo­gen zur Erst­dia­gno­se eines chro­ni­schen Fati­gue-Syn­droms (ME/DFS) …
    6/ … nach Imp­fun­gen gegen Covid-19‘ täti­gen. Die­se Ein­tra­gung ist sach­lich sinn­los, weil es sich gar nicht um die bekann­te Dia­gno­se ‚chro­ni­sches Fati­gue-Syn­drom‘ han­delt, son­dern um einen Strauß von Sym­pto­men, eben dem neu­en Post-Vak­zin-Syn­drom, zu dem oft unter anderen …
    7/ … Sym­pto­men auch eine dem chro­ni­schen Fati­gue-Syn­drom ähn­li­che Sym­pto­ma­tik gehört.

    Dass einer der weni­gen Ärz­te, der über­haupt zu den 5 Pro­zent Mel­de­be­rei­ten zählt, nach sei­ner ursprüng­li­chen Mel­dung, die ihn schon 40 Minu­ten unver­gü­te­te Arbeits­zeit gekos­tet hat, sich …
    8/ … noch ein­mal hin­setzt und 30 wenig sinn­vol­le Fra­gen beant­wor­tet, grenzt an Unmög­lich­keit! In der Kon­se­quenz fal­len damit, so ist es zu ver­mu­ten, sogar akri­bisch doku­men­tier­te Neben­wir­kungs­mel­dun­gen wegen ver­meint­lich ‚unvoll­stän­di­ger Anga­ben‘ unter den Tisch. …
    9/ Durch das beschrie­be­ne Mel­de-Ping-Pong, das Feh­len einer Ver­gü­tung für die auf­wen­di­ge Mel­de­ar­beit, die zeit­fres­sen­den Nach­fra­gen und die Erfas­sung von Ein­zel­sym­pto­men anstel­le des krank­heits­ty­pi­schen Kom­plex­ge­sche­hens ist end­gül­tig sicher­ge­stellt, dass die tatsächliche …
    10/ … Men­ge an Impf­ne­ben­wir­kun­gen nur in ‚homöo­pa­thi­scher‘ Ver­dün­nung Ein­gang in die offi­zi­el­le Doku­men­ta­ti­on findet.
    Nur so kann erklärt wer­den, dass das für die Arz­nei­mit­tel­si­cher­heit zustän­di­ge Bun­des­in­sti­tut kein Risi­ko­si­gnal wahr­nimmt, obwohl sogar Lai­en, die meine …
    11/ … 34 im Buch und mei­ne 200 auf mei­ner Home­page doku­men­tier­ten Fäl­le über­flie­gen, unschwer die Cha­rak­te­ris­tik der kom­ple­xen Neben­wir­kungs­sym­pto­ma­tik erfas­sen können.
    Wür­de ein Arzt sei­ne Pati­en­ten vor einem Ein­griff so unvoll­stän­dig infor­mie­ren, wür­de er im Schadensfalle …
    12/ … regress­pflich­tig wer­den oder sogar sei­ne Zulas­sung verlieren.

    Wer aber wird für die Fol­gen gera­de­ste­hen, wenn der ver­schlei­ern­de Vor­hang den Blick auf den tat­säch­li­chen Umfang der Neben­wir­kun­gen frei gibt?“/

    Buch, Sei­te 110–113

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    Aya Veláz­quez Pro­fi­le picture
    Aya Velázquez
    @aya_velazquez
    Aug 26, 2021
    1/210: Mar­kus Ker­bers Apollo13 Im März 2020 stell­te das @BMI_Bund eine COVID-19 Taskforce zusam­men, die ein umstrit­te­nes #Stra­te­gie­pa­pier ver­fass­te. Die #Emails der Autoren wur­den per Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz frei­ge­klagt. Hier kommt mei­ne Ana­ly­se der 59 Emails. #MEGATHREAD ⬇️ Image
    2/210: Die @BMI_Bund-Mails sind geschwärzt für die Öffent­lich­keit frei­ge­ge­ben, seit sie durch den Anwalt Niko Här­ting per IFG-Ver­fah­ren erstrit­ten wur­den. Über @fragdenstaat kön­nen sie direkt beim @BMI_Bund @rki_de ange­fragt wer­den. bit​.ly/​3​k​n​o​a6Y bit​.ly/​3​B​d​0​rgj ImageImage
    3/210: Die Emails enstan­den vom 19.–25. März 2020. Sie sind des­halb so bri­sant, weil sie die inne­ren Dis­kur­se der inzwi­schen berüch­tig­ten COVID-19 Taskforce des @BMI_Bund abbil­den, aus der diver­se innen­po­li­ti­sche Doku­men­te her­vor­ge­gan­gen sind. @OttoKolbl bit​.ly/​2​T​T​3​R7O
    oli­ver beige Pro­fi­le picture
    oli­ver beige
    @oliverbeige
    Mar 10
    If you're curious why the Ger­man pan­de­mic respon­se, which star­ted out OK-ish, has des­cen­ded into luna­cy, let's have a look at one of its archi­tects: health minis­ter Prof. Dr. Dr. @Karl_Lauterbach, an MD who also holds a Dr.sci. from @HarvardChanSPC in "health eco­no­mics". /1
    Let's take a clo­ser look at this Har­vard doc­to­ra­te, which he rare­ly ever fails to men­ti­on. It's, well, rough­ly for­ty pages of vague­ly phi­lo­so­phi­cal musings puf­fed up to 100 pages using the old "type­wri­ter font" trick. /2
    The osten­si­ble topic is that health­ca­re is a "spe­cial good" but we don't have a "bot­tom­less pit" to pay for it. That's not fair! Co-advi­sor is Nobe­list Amar­tya Sen. It's also full of folksy wis­dom. /3
    Chris­ti­an Haff­ner Pro­fi­le picture
    Chris­ti­an Haffner
    @Aufdecker
    Aug 31
    „Guten Tag Herr Kol­le­ge @hendrikstreeck nie­mand unter­stellt Ver­de­ckung, es geht viel­mehr dar­um, bzgl.eines für die anste­hen­den poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen hoch rele­van­ten For­schungs­pro­jekts maxi­ma­le Trans­pa­renz her­zu­stel­len. Die Ant­wort des BMBF war dies­be­züg­lich nicht hilfreich.
    Dar­über­hin­aus wun­dert es mich, dass die Daten­ana­ly­se angeb­lich so lan­ge dau­ern soll.Bei Daten/Ergebnissen die von einem so gro­ßen öffent­li­chen Inter­es­se sind und auch noch ein kurz vor Ver­ab­schie­dung ste­hen­des wich­ti­ges Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren (IfSG) wesent­lich infor­mie­ren können
    , soll­te es nach Aus­kunft mir bekann­ter erfah­re­ner Wis­sen­schaft­ler mög­lich sein, feh­ler­freie Ana­ly­sen und ers­te Ergeb­nis­se mit einem durch­schnitt­lich qua­li­fi­zier­ten Team von Bio-Sta­tis­ti­kern inner­halb von einer Woche fer­tig zu stellen.
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    1/ Kei­ne Abstri­che bei der Ent­wick­lung der Covid-Vak­zi­ne? „When our CEO said, ‚get it done befo­re the end of the year‘, I said, ‚This is cra­zy!‘ But money was not an issue – and, then, you can do ama­zing things in an ama­zing amount of time. … natu​re​.com/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​d​4​157…
    2/ We got crea­ti­ve – we couldn’t wait for data, we had to do so much ‚at risk‘. We flew the aero­pla­ne while we were still buil­ding it. … Ano­ther reason the mRNA plat­form came out as the front-run­ner was that we think you can boost as much and as long as you want and not get …
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    https://​thre​ad​rea​der​app​.com/​t​h​r​e​a​d​/​1​5​9​8​0​5​5​0​1​7​9​9​0​4​5​9​3​9​3​.​h​tml

    1. @Franz Kaf­ka und das Paul-Ehrlich-Institut

      Wirk­lich nichts für ungut, aber die "Copy­/­Pas­te-Orgi­en" von Posts auf Twit­ter sind doch sehr anstren­gend zu lesen. Ich wür­de daher eine etwas leser­freund­li­che­re For­ma­tie­rung und viel­leicht auch kür­ze­re Bei­trägs­län­ge oder auch eine kom­pak­te Zusam­men­fas­sung der Inhal­te sehr begrüßen.

      Mit freund­li­chen Grüßen

  13. hen­ning rosenbusch
    @rosenbusch_
    „Twit­ter darf nicht ein­fach wahl­los Nut­zer zurück­ho­len, die von der Platt­form gesperrt wurden.“

    „Mode­ra­to­ren müs­sen Fal­sch­nach­rich­ten „aggres­siv“ verfolgen.“

    (Staat­li­che) ZENSUR ist das Wort, dass der BILD hier nicht ein­fal­len will.

    [ein­ge­fügt
    Kom­mis­sar stellt knall­har­tes Ulti­ma­tu­mEU droht Musk mit Twit­ter-Bann in Europa
    Von: Nils Kottmann
    30.11.2022 – 20:40 Uhr
    Das Twit­ter-Cha­os nimmt ein­fach kein Ende.

    Am Mitt­woch hat die Euro­päi­sche Uni­on dem neu­en Chef der Platt­form, Elon Musk (51), ein knall­har­tes Ulti­ma­tum gesetzt: 

    Ent­we­der Musk setzt bis zum nächs­ten Jahr gel­ten­des EU-Recht um, oder Twit­ter wird aus Euro­pa verbannt! ]

    https://​bild​.de/​g​e​l​d​/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​e​l​o​n​-​m​u​s​k​-​e​u​-​d​r​o​h​t​-​t​w​i​t​t​e​r​-​a​u​s​-​e​u​r​o​p​a​-​z​u​-​v​e​r​b​a​n​n​e​n​-​8​2​1​1​4​7​0​8​.​b​i​l​d​.​h​tml
    Trans­la­te Tweet
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​i​4​b​T​l​f​X​E​A​E​D​F​p​5​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​9​0​0​x​900
    9:17 AM · Dec 1, 2022
    https://​twit​ter​.com/​r​o​s​e​n​b​u​s​c​h​_​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​9​8​2​4​4​9​4​7​5​1​3​4​7​5​0​7​7​?​c​x​t​=​H​H​w​W​i​o​D​U​i​f​v​T​j​a​4​s​A​AAA

  14. Einen wun­der­ba­ren Arti­kel hat tages​schau​.de zum The­ma Chi­na gebracht, dort fragt man sich, ob der Impf­ne­bel die Lösung sei.

    https://​www​.tages​schau​.de/​a​u​s​l​a​n​d​/​a​s​i​e​n​/​c​h​i​n​a​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​1​0​1​.​h​tml

    Neben all dem groß­ar­ti­gen Unsinn, den der Schrei­ber ver­zapft, ist mir eine Stel­le beson­ders posi­tiv aufgefallen.
    >>Er habe bis­lang kei­ne Daten dar­über gese­hen, wie gut der Impf­stoff wirkt, "aber er wird schon ganz gut sein, er wird ja schließ­lich ver­wen­det", so der Epidemiologe. <<

    1. "Er habe bis­lang kei­ne Daten dar­über gese­hen, wie gut der Impf­stoff wirkt, "aber er wird schon ganz gut sein, er wird ja schließ­lich ver­wen­det", so der Epidemiologe. "

      Wis­sen­schaft heute…

      Gut, machen wir künf­tig mit ALLEM so.
      Brennt das neue Toas­ter­mo­dell beim ers­ten Ein­satz die Bude ab?
      Wis­sen wir nicht, dürf­te aber kaum der Fall sein, schließ­lich wur­den ja schon gro­ße Men­gen verkauft!

  15. Das wird noch soweit kom­men dass sich die Toten ein­bil­den sie sei­en so tot wie Jene. Kran­ke wer­den sich ein­bil­den sie sei­en so krank wie Jene. hAch ist das lus­tig!!! – Wer ist eigent­lich Herr Scheiss­furz Blome???

  16. Das SNSA-Verfahren...eröffnet den Arzneimittelentwicklern u Sponsoren frühen Zugang zu regulatorischen Informationen der EU-Mitgliedstaaten sagt:

    Pi­lot­pha­se 2 des Si­mul­ta­neous Na­tio­nal Scien­ti­fic Ad­vi­ce (SN­SA) star­tet ab 2023

    Das SNSA-Ver­fah­ren bietet
    Arz­nei­mit­tel­ent­wick­lern aus Indus­trie und Akademia 

    die Mög­lich­keit, sich gleich­zei­tig und gemein­sam von meh­re­ren EU-Arz­nei­mit­tel­be­hör­den aus ver­schie­de­nen EU-Mit­glied­staa­ten wis­sen­schaft­lich bera­ten zu las­sen (Sci­en­ti­fic Advice). 

    Ziel des For­mats ist es,
    die Kon­sis­tenz natio­na­ler Bera­tun­gen ins­be­son­de­re zur Unter­stüt­zung der

    Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Arz­nei­mit­tel in Euro­pa zu opti­mie­ren und dabei Zeit und Auf­wand für Ent­wick­ler zu reduzieren. 

    Die Pha­se 2 des SNSA-Pilot­pro­jekts wird mit Beginn des Jah­res 2023 für einen Zeit­raum von zwei Jah­ren bis Ende 2024 lau­fen. Der Schwer­punkt der Pha­se 2 liegt auf der wis­sen­schaft­li­chen Bera­tung vor der Bean­tra­gung der Geneh­mi­gung einer mul­ti­na­tio­na­len kli­ni­schen Prü­fung. Mit der zwei­ten Pilot­pha­se wird ein opti­mier­tes SNSA-Ver­fah­ren ein­ge­führt, das sowohl für die Antrag­stel­ler als auch für die betei­lig­ten zustän­di­gen Behör­den den größt­mög­li­chen Nut­zen brin­gen soll. Das Paul-Ehr­lich-Insti­tut, Bun­des­in­sti­tut für Impf­stof­fe und bio­me­di­zi­ni­sche Arz­nei­mit­tel, enga­giert sich bereits seit Febru­ar 2020 feder­füh­rend im SNSA-Pilot­pro­jekt für bi- und mul­ti­na­tio­na­le wis­sen­schaft­li­che Bera­tun­gen mit dem Ziel der För­de­rung der Arzneimittelentwicklung.

    Ziel des Pilot­pro­jek­tes ist es, Arz­nei­mit­tel­ent­wick­ler ver­mehrt auf die Vor­tei­le des SNSA – ins­be­son­de­re im Hin­blick auf inno­va­ti­ve Ent­wick­lun­gen aus dem aka­de­mi­schen und dem indus­tri­el­len Bereich – auf­merk­sam zu machen, den poten­zi­el­len Mehr­wert des gemein­sa­men Bera­tungs­kon­zep­tes auf­zu­zei­gen, um das Pro­jekt auf Basis eines Best-Prac­ti­ce-Modells zu verstetigen.

    Der Schwer­punkt der wis­sen­schaft­li­chen Bera­tun­gen in der Pha­se 2 des SNSA-Pilotprojekts
    liegt auf kli­ni­schen Prü­fun­gen in der EU. 

    Die am SNSA betei­lig­ten natio­na­len Arz­nei­mit­tel­be­hör­den (Natio­nal Com­pe­tent Aut­ho­ri­ty, NCA)
    eröffnen
    den Arzneimittelentwicklern
    und 

    Spon­so­ren

    frü­hen Zugang zu regu­la­to­ri­schen Infor­ma­tio­nen der EU-Mit­glied­staa­ten (MS),

    in denen die kli­ni­schen Prü­fun­gen geplant sind. 

    Die in die­ser Pilot­pha­se gewon­ne­nen Erfah­run­gen wer­den in die Wei­ter­ent­wick­lung des Pro­zes­ses und der Bera­tung zu kli­ni­schen Prü­fun­gen einfließen.
    Die mit dem SNSA gewon­ne­nen Erfah­run­gen unter­stüt­zen auch die Zie­le der ACT EU Prio­ri­ty Action zur För­de­rung kli­ni­scher Prü­fun­gen in Europa.
    Die ACT EU Prio­ri­ty Action
    ist eine Initia­ti­ve der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on (EK),
    der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­agen­tur (EMA) sowie der
    Lei­tun­gen der euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel­be­hör­den (Heads of Medi­ci­nes Agen­ci­es, HMA)
    mit dem Ziel,
    Anrei­ze für die ver­mehr­te Durch­füh­rung kli­ni­scher Prü­fun­gen in Euro­pa zu bieten. 

    Kli­ni­sche Prü­fun­gen zum Zweck der For­schung und der Arz­nei­mit­tel­ent­wick­lung wer­den in Euro­pa von den natio­na­len Arz­nei­mit­tel­be­hör­den der EU-Mit­glied­staa­ten genehmigt.

    Wann kann ein SNSA bean­tragt werden?
    Ein SNSA kann z.B. in fol­gen­den Fäl­len die Arz­nei­mit­tel­ent­wick­lung unterstützen:

    zur Vor­be­rei­tung auf die Antrag­stel­lung kli­ni­scher Prü­fun­gen, die in mehr als einem Mit­glied­staat durch­ge­führt wer­den sollen,
    vor der Bean­tra­gung von För­der­mit­teln zur Unter­stüt­zung nicht­kom­mer­zi­el­ler kli­ni­scher Stu­di­en (aka­de­mi­sche Forschende),
    zur Gewin­nung von Infor­ma­ti­on in der frü­hen Pha­se der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Arz­nei­mit­tel, für die kli­ni­sche Prü­fun­gen geplant sind.

    Hin­ter­grund – SNSA-Pilotprojekt
    Das EU-Inno­va­ti­ons­netz­werk (EU Inno­va­ti­on Net­work, EU-IN) hat das SNSA-Pilot­pro­jekt im Febru­ar 2020 initiiert,
    um die frü­he regu­la­to­ri­sche Unter­stüt­zung für inno­va­ti­ve Arz­nei­mit­tel­ent­wick­lun­gen zu ver­bes­sern und gleich­zei­tig die Kon­sis­tenz der wis­sen­schaft­li­chen Bera­tun­gen zu optimieren.

    Der Antrag­stel­len­de wählt in der Regel bis zu drei natio­na­le Arz­nei­mit­tel­be­hör­den (NCA) aus, in deren Mit­glied­staa­ten eine mul­ti-zen­tri­sche kli­ni­sche Prü­fung durch­ge­führt wer­den soll. In Vor­be­rei­tung auf ein SNSA begut­ach­ten die Exper­tin­nen und Exper­ten der NCAs die ein­ge­reich­ten ein­heit­li­chen Bera­tungs­un­ter­la­gen unab­hän­gig von­ein­an­der. Anschlie­ßend tau­schen sich die natio­na­len Arz­nei­mit­tel­be­hör­den über ihre Sicht­wei­sen aus und kon­so­li­die­ren, soweit mög­lich, ihre wis­sen­schaft­li­che Gui­dance. Der Antrag­stel­len­de erhält im Anschluss an die SNSA ein geprüf­tes Pro­to­koll, das die gemein­sa­men und mög­li­cher­wei­se noch diver­gen­ten Stand­punk­te der betei­lig­ten NCAs darstellt.

    Zu den Haupt­merk­ma­len des opti­mier­ten SNSA-Ver­fah­rens gehören:

    die Teil­nah­me wei­te­rer euro­päi­scher NCAs am SNSA-Verfahren,
    stan­dar­di­sier­te For­mu­la­re für Antrag­stel­lung, Brie­fing Book etc.,
    die zen­tra­le E‑Mail-Adres­se SNSA@pei.de zur Ein­lei­tung des SNSA-Ver­fah­rens mit ver­rin­ger­tem Ver­wal­tungs­auf­wand für Antragstellende,
    ein vor­her­seh­ba­rer Zeit­plan, indi­vi­du­ell ver­ein­bart vor jedem Verfahren,
    die Ein­be­zie­hung zwei­er NCAs pro Ver­fah­ren mit der Mög­lich­keit der Teil­nah­me einer drit­ten NCA mit Beobachterstatus,
    im Bedarfs­fall Teil­nah­me eines Mit­glieds der "Cli­ni­cal Tri­als Coor­di­na­ti­on Group (CTCG)" als Beob­ach­ter an der SNSA-Sitzung,
    mög­li­che Betei­li­gung wei­te­rer Arz­nei­mit­tel­be­hör­den von Mit­glied­staa­ten an einem SNSA-Ver­fah­ren, z.B. bei geplan­ter Bean­tra­gung kli­ni­scher Prü­fun­gen in meh­re­ren MS. 

    Hin­ter­grund – Wis­sen­schaft­li­che Bera­tung des Paul-Ehrlich-Instituts

    Das Paul-Ehr­lich-Insti­tut bie­tet die Mög­lich­keit zur wis­sen­schaft­li­chen und ver­fah­rens­tech­ni­schen Bera­tung, um die kli­ni­sche For­schung und die Arz­nei­mit­tel­ent­wick­lung von der ers­ten Ent­de­ckung oder Gene­ra­ti­on eines Wirk­stoffs über die Durch­füh­rung kli­ni­scher Prü­fun­gen bis zur Zulas­sung und dar­über hin­aus zu unter­stüt­zen. Seit 2018 orga­ni­siert und koor­di­niert das Inno­va­ti­ons­bü­ro die natio­na­len Bera­tun­gen des Paul-Ehrlich-Instituts.
    Kontakt

    SNSA@pei.de
    Wei­te­re Informationen

    SNSA – Paul-Ehr­lich-Insti­tut ver­län­gert bina­tio­na­les wis­sen­schaft­li­ches Beratungsangebot
    Neu­es Bera­tungs­for­mat ab Febru­ar 2020 – bina­tio­na­le wis­sen­schaft­li­che Beratungsgespräche
    HMA – Heads of Medi­ci­nes Agen­ci­es: EU-Inno­va­ti­on Net­work (EU-IN): Launch of Pha­se 2 of the SNSA Pilot
    EMA – Inno­va­ti­on in medicines

    Aktua­li­siert: 23.11.2022

    https://​www​.pei​.de/​D​E​/​n​e​w​s​r​o​o​m​/​h​p​-​m​e​l​d​u​n​g​e​n​/​2​0​2​2​/​2​2​1​1​2​3​-​s​n​s​a​-​p​i​l​o​t​p​h​a​s​e​-​2​-​s​t​a​r​t​e​t​-​a​b​-​2​0​2​3​.​h​t​m​l​?​n​n​=​1​7​0​852

  17. Die­sen Typus gab es schon vor Coro­na: Berufs­zy­ni­ker. (Kein Wun­der, dass der bei der BLÖD war. Da gibt es die seit eh und je scharenweise.)
    Je per­ver­ser der Zynis­mus, des­to höher die Klick­zahl / Ein­schalt­quo­te (s. Dschun­gel­camp etc.) und sons­ti­ge publicity.
    Das ist also weni­ger "ehr­lich" als kal­ku­liert – und wie man sieht, fal­len wir drauf rein.
    Bes­ser: Igno­rie­ren. Gna­den­los. Egal, wie sehr sie mit neu­er­li­chen Per­ver­si­tä­ten in Potenz um Auf­merk­sam­keit winseln.

    Und nie ver­ges­sen, nie zu ver­ges­sen und dafür zu sor­gen, dass die­se gan­zen Blo­mes haft­bar gemacht wer­den: Volks­ver­het­zung, Anstif­tung zu Ver­bre­chen u.s.w. (ich muss mich lang­sam mal ins Straf­ge­setz­buch einlesen). 

    (Aber, wie heu­te schon ein­mal hier von mir geschrie­ben: Ver­mut­lich ist das alles ohne­hin bald völ­lig egal und wird von Asche und Staub bedeckt.)

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