"Von einer ausgeprägten Untererfassung von schwerwiegenden Nebenwirkungen ist nicht auszugehen"

Am 2.5. kommt selbst das Mit­tags­ma­ga­zin der ARD nicht an den "Impf­fol­ge­schä­den" vor­bei (ca. Min. 40). Auch wenn rela­ti­viert wird, Cichutek leug­net und Lau­ter­bach ein Inter­view ver­wei­gert. Statt der vom Paul-Ehr­lich-Insti­tut zuge­ge­be­nen 0,02% schwe­rer Fäl­le gibt es offen­bar 40 Mal so viele:

18 Antworten auf „"Von einer ausgeprägten Untererfassung von schwerwiegenden Nebenwirkungen ist nicht auszugehen"“

  1. Cichutek negiert die eige­nen Anga­ben des PEI und auch dazu ange­stell­te umfang­rei­che empi­ri­sche Forschung.

    Das PEI schreibt 2017 in ihrer Über­sicht mit dem Titel "For­schung im Bereich der uner­wünsch­ten Arz­nei­mit­tel­wir­kun­gen" (1, Sei­te 30):

    "Nur etwa sechs Pro­zent aller UAW und fünf bis zehn Pro­zent der schwe­ren UAW wer­den Schät­zun­gen zufol­ge gemel­det (under­re­port­ing)"

    Im sys­te­ma­ti­schen Review "Under-report­ing of adver­se drug reac­tions : a sys­te­ma­tic review"(2), kommt man zu fol­gen­den Resultaten:

    "The medi­an under-report­ing rate across the 37 stu­dies was 94% (inter­quar­ti­le ran­ge 82–98%)"

    (1) BULLETIN ZUR ARZNEIMITTELSICHERHEIT – Infor­ma­tio­nen aus BfArM und PEI >>> https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/bulletin-arzneimittelsicherheit/2017/1–2017.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    (2) Under-report­ing of adver­se drug reac­tions : a sys­te­ma­tic review >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16689555/#affiliation‑1

  2. Wenn ich den angu­cke .…da kann mir ü…l wer­den. Aber es ist komisch das ich schwer­wie­gen­den Neben­wir­kun­gen bei zu vie­len inzwi­schen ken­ne.…. also frag ich mich ob der kei­ne geimpf­ten kennt .… schon sehr verdächtig.

  3. Eigent­lich müs­sen alle Teil­neh­mer an dem gen­tech­ni­schen Expe­ri­ment eine ordent­li­che Auf­klä­rung, Vor­un­ter­su­chung und Kon­trol­le ihrer Gesund­heit vor und nach dem Spritz­mit­tel­ein­satz erhal­ten. Eine all­um­fas­sen­de Infor­ma­ti­on über das Expe­ri­ment und alle mög­li­chen Fol­gen für die Teil­nah­me ist Vor­aus­set­zung. Alles muss lücken­los und nach­weis­bar doku­men­tiert wer­den. Dies ist ganz offen­sicht­lich nicht gesche­hen. Ansons­ten könn­te das PEI die Doku­men­te lücken­los vor­wei­sen und prü­fen lassen.

    Was Leu­te wie Cichutek vom BMG, PEI und RKI machen, kommt Ver­su­chen an Rat­ten gleich. Aller­dings ste­hen die Ver­suchs­tie­re bes­ser vor dem Gesetz als die Men­schen wäh­rend der Spritzmittelkampagne.

    Die man­gel­haf­te Erfas­sung alle Fol­gen der Expe­ri­men­te ist bekannt. Sie lässt sich auch bzgl. des lau­fen­de Spritz­mit­tel­ein­sat­zes über­prü­fen, bei­spiels­wei­se gegen die Daten von ande­ren Län­dern, den Daten­ban­ken der Kran­ken­kas­sen und den Kran­ken­haus­ab­rech­nun­gen. Geht man für Deutsch­land von einem Anteil der gemel­de­ten Vor­fäl­le von 5 Pro­zent durch das PEI aus, erhält man ein kon­sis­ten­tes Bild. Zumin­dest war das bis­her so. Ich den­ke, dass sich Leu­te wie Herr Lau­sen sich der Sache bestimmt wie­der anneh­men. Ich wür­de dafür sogar spen­den, wenn es zu einem ent­spre­chen­den Auf­ruf kommt.

    Es ist eine aus­ge­mach­te Saue­rei, dass das PEI sowohl für die Zulas­sung von Expe­ri­men­ten und Imp­fun­gen ist, als auch für die Über­wa­chung. Die Äuße­rung von Cichutek kann man näm­lich auch so deu­ten, dass er die "Zulas­sung" des Spritz­mit­tels und die man­gel­haf­te Über­wa­chung des gen­tech­ni­schen Expe­ri­ments nun bewer­tet und die Fol­gen vertuscht.

  4. @André B.:
    Dan­ke für die Links! Im Bul­le­tin zur Arz­nei­mit­tel­si­cher­heit ist auf Sei­te 34 eine kur­ze Mel­dung zu einer Nar­ko­lep­sie-Stu­die zu lesen:
    FALL-KONTROLL-STUDIE DES PEI ZU RISIKOFAKTOREN VON NARKOLEPSIE IN DEUTSCHLAND
    Im Zusam­men­hang mit der Influ­en­za­pan­de­mie 2009/2010 wie­sen eini­ge euro­päi­sche Stu­di­en auf ein erhöh­tes Risi­ko für Narkolepsie
    nach Imp­fung gegen die pan­de­mi­sche Influ­en­za A/H1N1/v mit dem AS03-adju­van­tier­ten Impf­stoff Pan­dem­rix® hin. Das Paul-Ehrlich-In-
    sti­tut hat eine retro­spek­ti­ve mul­ti­zen­tri­sche gematch­te Fall-Kon­troll-Stu­die mit dem Ziel durch­ge­führt, Risi­ko­fak­to­ren für Nar­ko­lep­sie in
    Deutsch­land zu iden­ti­fi­zie­ren. Dazu wur­den 103 vali­dier­te Fäl­le von Nar­ko­lep­sie (Alter Medi­an 18,8 Jah­re, Spann­wei­te 6,0–55,1 Jahre)
    mit 264 popu­la­ti­ons­ba­sier­ten Kon­trol­len (Alter Medi­an 17,3 Jah­re, Spann­wei­te 5,3–55,2 Jah­re) gematcht. Es zeig­te sich, dass Studien-
    teil­neh­mer, die gegen die pan­de­mi­sche Influ­en­za A/H1N1/v geimpft wor­den waren, gegen­über nicht geimpf­ten Stu­di­en­teil­neh­mern ein
    signi­fi­kant höhe­res Risi­ko hat­ten, an Nar­ko­lep­sie zu erkran­ken (rohes Odds Ratio [cOR] 3,9; 95%-Konfidenzintervall, KI: 1,8−8,5; adjus-
    tier­tes Odds Ratio [aOR] 4,5; 95%-KI: 2,0−9,9).1, 2 Die Ergeb­nis­se ste­hen im Ein­klang mit den Resul­ta­ten ande­rer euro­päi­scher Studien.
    Neben der Imp­fung mit Pan­dem­rix ® wur­de kein wei­te­rer Risi­ko­fak­tor für Nar­ko­lep­sie identifiziert.
    1. Ober­le D et al.: Retro­s­pec­ti­ve mul­ti­cen­ter matched case-con­trol stu­dy on the risk fac­tors for nar­co­le­psy with spe­cial focus on vac­ci­na­ti­ons (inclu­ding pan­de­mic influenza
    vac­ci­na­ti­on) and infec­tions in Ger­ma­ny. Sleep Medi­ci­ne. 2017 (in press)
    2. Deutsch­land­wei­te Nar­ko­lep­sie-Stu­die (Zusam­men­fas­sung); http://​www​.pei​.de/​D​E​/​a​r​z​n​e​i​m​i​t​t​e​l​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​-​v​i​g​i​l​a​n​z​/​p​h​a​r​m​a​k​o​v​i​g​i​l​a​n​z​/​f​o​r​s​c​h​u​n​g​/​n​a​r​k​o​l​e​p​s​i​e​-​s​t​u​d​i​e​/​n​a​r​k​o​l​e​p​s​i​e​-​s​tu-
    die-inhalt.html

    Ent­ge­gen die­sen Ergeb­nis­sen, die ein Risi­ko­si­gnal bei Pan­dem­rix bestä­ti­gen, gibt der zwei­te Teil der Stu­die Entwarnung:
    "Schluss­fol­ge­run­gen
    Für die Jah­re 2007–2011 konn­ten vali­de Schät­zer für die Nar­ko­lep­sie-Inzi­denz berech­net wer­den. Für Kin­der und Jugend­li­che wur­de ein signi­fi­kan­ter Anstieg der Nar­ko­lep­sie-Inzi­denz­ra­ten zwi­schen der prä­pan­de­mi­schen und der post­pan­de­mi­schen Peri­ode beob­ach­tet. Eine ähn­li­che Zunah­me war weder bei Erwach­se­nen noch auf Popu­la­ti­ons­ebe­ne zu ver­zeich­nen. Der Anstieg begann im Früh­jahr 2009, ab Novem­ber 2009 (Beginn der Impf­kam­pa­gne) war kein wei­te­rer signi­fi­kant anstei­gen­der Trend festzustellen."
    https://​www​.pei​.de/​D​E​/​a​r​z​n​e​i​m​i​t​t​e​l​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​/​p​h​a​r​m​a​k​o​v​i​g​i​l​a​n​z​/​f​o​r​s​c​h​u​n​g​/​n​a​r​k​o​l​e​p​s​i​e​-​s​t​u​d​i​e​-​i​n​h​a​l​t​-​1​-​l​i​s​t​e​.​h​t​m​l​;​j​s​e​s​s​i​o​n​i​d​=​2​E​0​6​2​6​F​2​2​9​0​1​5​E​4​1​2​D​8​4​F​E​2​7​C​F​2​8​4​E​7​F​.​i​n​t​r​a​n​e​t​211 , Aktua­li­siert: 21.11.2019

    Es wird der Ein­druck ver­mit­telt, als sei der Anstieg der Nar­ko­lep­sie auf das Virus zurückzuführen.

  5. Der Citu­chek oder Cuchi­tek leis­tet Dros­ten und Lau­ter­bach u.a. Gesell­schaft hin­ter schwe­di­schen Gar­di­nen (in mei­nen Träumen).

  6. Zum Mit­tags­ma­ga­zin: Die Regie­rung such­te nach alter­na­ti­ven Gas­quel­len. Da weiss ich was. Zapft die Küh­stäl­le an. Da gäb'*s alter­na­ti­ves Methan das bis­her bloss die Erde unnö­tig erwärmt. Die­se Bera­tung erzeugt kei­ne wei­te­ren Umsät­ze und ist kos­ten­frei. Die Patent­la­ge unbe­rück­sich­tigt. (sie­he Datum)

  7. Indem die For­schung erst so lang­sam ans Licht bringt, wie unvor­her­ge­se­hen kom­pli­ziert und ver­schie­den­ar­tig die Wir­kun­gen sol­cher mRNA-Pro­duk­te auch län­ger­fris­tig aus­fal­len kön­nen, offen­bart sich gleich­zei­tig die dies­be­züg­lich völ­lig feh­len­de oder man­gel­haf­te Beur­tei­lungs-Aus­bil­dung der meis­ten Impf­ärz­te. Und der Cha­rak­ter­man­gel bei denen, die dann mit nichts als ihrer geleug­ne­ten Inkom­pe­tenz und Igno­ranz Kol­le­gen und Pati­en­ten zur Sau machen.

  8. Ja, mit 0,02*40 lie­gen sie bei 0,8 und damit weit über der "Infec­tion Fata­li­ty Rate". Die Imp­fung hät­te schon längst gestoppt wer­den müs­sen, min­des­tens bei den Grup­pen bis 60, für die das Risi­ko gleich Null war.

    Neben Geo­gra­phie beherr­schen Deut­sche anschei­nend auch nicht Sta­tis­tik. "Erd­kun­de" wird in Schu­len zumin­dest gelehrt. Sta­tis­tik offen­bar nicht wirklich.

  9. NB. Offi­zi­ell soll es 2500 Spritz­to­te geben. Wenn die Unte­r­er­fas­sung den Fak­tor 40 hat, kommt man auf 100 Tsd. Spritz­to­te, was in der Grös­sen­ord­nung der an/mit Covid gestor­be­nen liegt…

    1. @Ulf Mar­tin
      Und wenn wir ja davon aus­ge­hen müs­sen, dass die AN SARS-CoV2 Ver­stor­be­nen nur einen Bruch­teil der "doku­men­tier­ten" an und mit SARS-CoV2 Ver­stor­be­nen aus­ma­chen (wie in ande­ren Län­dern schon auf­ge­ar­bei­tet wird) – dann haben wir das, was es durch die Ver­ant­wort­li­chen gilt zu vertuschen:

      Wesent­lich mehr Todes­op­fer durch die­se Injek­tio­nen (genannt Imp­fun­gen) – wobei dabei die­je­ni­gen Ver­stor­be­nen durch die immensen Kol­la­te­ral­schä­den die­ser "Pan­de­mie-Maß­nah­men" (und auch die gibt es ja) noch außen vor­ge­las­sen sind – als Ver­stor­be­ne durch die­se Infek­ti­on mit SARS-CoV2. 

      Eine unvor­stell­ba­re Grau­sam­keit, die hier began­gen wur­de und wei­ter­hin wird (wenn "man" es denn durch­schaut) – und alles der Gier und irgend­wel­chen men­schen­ver­ach­ten­den Ideen / Ideo­lo­gien wegen. 

      Aber genau des­we­gen, aus mei­ner Sicht zumin­dest, weil die­ses Vor­ge­hen, die­ses Lügen, Ver­schlei­ern, Dis­kri­mi­nie­ren so unmensch­lich ist und so ein beträcht­li­ches Aus­maß dar­stellt – und Men­schen das anschei­nend irgend­wie auch spü­ren, wenn auch zum Groß­teil eben nicht den­ken kön­nen, nicht zulas­sen kön­nen – blei­ben so vie­le Men­schen in die­ser Lüge und Bla­se gefangen. 

      Sich ein­zu­ge­ste­hen – über­haupt zuzu­las­sen, so etwas zu den­ken – kön­nen vie­le nicht aus­hal­ten. Da kommt im PC / Gehirn dann ein Error, Error, Error-Warn­si­gnal und die Infor­ma­tio­nen errei­chen gar nicht das Stirnhirn.
      So ist das gute Stück dann bei den­je­ni­gen auch vor Über­hit­zung geschützt :).

      Sor­ry, ich möch­te die Men­schen, die sich das nicht vor­stel­len kön­nen, nicht ver­ur­tei­len – sie kön­nen es viel­fach anschei­nend wirk­lich nicht. Auch das ist menschlich. 

      Aber ich ver­ur­tei­le die, die ganz genau wis­sen, was sie da machen – und dazu gehö­ren auch ärzt­li­che Kol­le­gen und Kol­le­gin­nen von mir.

      1. amne­sie und aus­blen­den von tat­sa­chen und es nicht wahr haben wol­len – kann doch nicht sein … DOOOOOOCCCCCHHHHHHH

  10. @b.m.buerger Bei der 0,02 %-Anga­be des PEI han­delt es sich um schwe­re Impf­ne­ben­wir­kun­gen, also das ist nicht wirk­lich mit der IFR zu ver­glei­chen. Was aber in der Tat plau­si­bel ist, ist, dass die tat­säch­li­che Anzahl schwe­rer Neben­wir­kun­gen um das 40fache höher ist. Das deckt sich sowohl mit den Wer­ten von ca. 0,8 % meh­re­rer Nach­bar­län­der als auch mit den Anga­ben der Charité-Studie.

  11. The Defen­der, 02.05.2022
    Robert F. Ken­ne­dy, Jr. and the Children’s Health Defense

    What Pfi­zer, J&J COVID Vac­ci­ne Ani­mal Tri­als Reve­al About Shots’ Poten­ti­al Impact on Major Organs

    Judi­cial Watch today said docu­ments obtai­ned from the U.S. Depart­ment of Health and Human Ser­vices show lipid nano­par­tic­les from Pfizer’s COVID-19 vac­ci­ne were found in the liver, ova­ries and other organs 48 hours after injec­tion, and John­son & John­son vac­ci­ne par­tic­les were pre­sent in test ani­mals months after injection.

    Tier­ver­su­che mit dem COVID-Impf­stoff von Pfi­zer und J&J zei­gen mög­li­che Aus­wir­kun­gen der Imp­fung auf wich­ti­ge Organe

    Wie Judi­cial Watch heu­te mit­teil­te, zei­gen Doku­men­te des US-Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums, dass Lipid-Nano­par­ti­kel aus dem Impf­stoff COVID-19 von Pfi­zer 48 Stun­den nach der Injek­ti­on in der Leber, den Eier­stö­cken und ande­ren Orga­nen gefun­den wur­den und dass Impf­stoff­par­ti­kel von John­son & John­son noch Mona­te nach der Injek­ti­on in den Ver­suchs­tie­ren vor­han­den waren.

    Judi­cial Watch gab heu­te bekannt, dass es vom US-Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um (HHS) 466 Sei­ten mit Unter­la­gen über Stu­di­en zur bio­lo­gi­schen Ver­tei­lung und damit zusam­men­hän­gen­de Daten für die COVID-19-Impf­stof­fe erhal­ten hat, aus denen her­vor­geht, dass eine Schlüs­sel­kom­po­nen­te der von Pfizer/BioNTech ent­wi­ckel­ten Impf­stof­fe, Lipid-Nano­par­ti­kel (LNPs), acht bis 48 Stun­den nach der Injek­ti­on außer­halb der Injek­ti­ons­stel­le gefun­den wur­den, vor allem in der Leber, den Neben­nie­ren, der Milz und den Eier­stö­cken von Versuchstieren.

    Der mRNA-basier­te Impf­stoff COVID-19 von Pfizer/BioNTech basiert auf LNPs als Trägersystem.
    Pfi­zer sag­te in einer Pres­se­mit­tei­lung vom 10. Janu­ar 2022, dass die LNP-Tech­no­lo­gie von Acui­tas The­ra­peu­tics in Comirna­ty, dem COVID-19-Impf­stoff von Pfizer/BioNTech, ver­wen­det wird.

    Judi­cial Watch erhielt vom HHS auch 663 Sei­ten mit Unter­la­gen über Stu­di­en zur bio­lo­gi­schen Ver­tei­lung und damit zusam­men­hän­gen­de Daten für COVID-19-Impf­stof­fe, aus denen her­vor­geht, dass John­son & John­son sich auf Stu­di­en stütz­te, die zeig­ten, dass die DNA-Par­ti­kel des Impf­stoffs und die inji­zier­ten Virus­par­ti­kel noch Mona­te nach der Injek­ti­on in den Ver­suchs­tie­ren vor­han­den waren.

    Aus den Unter­la­gen geht auch her­vor, dass John­son & John­son im Rah­men der Ein­rei­chung des Antrags auf Zulas­sung des COVID-19-Impf­stoffs bei der US-ame­ri­ka­ni­schen Food and Drug Admi­nis­tra­ti­on (FDA) kei­ne Stu­di­en über das im J&J‑Impfstoff kodier­te Spike-Pro­te­in vor­ge­legt hat.

    Bei der Bio­dis­tri­bu­ti­on han­delt es sich um eine Metho­de zur Ver­fol­gung der Ver­brei­tung von Wirk­stof­fen in einem Ver­suchs­tier oder Menschen.

    Judi­cial Watch erhielt die Unter­la­gen als Ant­wort auf eine Kla­ge nach dem Free­dom of Infor­ma­ti­on Act (FOIA) – Judi­cial Watch gegen das U.S. Depart­ment of Health and Human Ser­vices, Nr. 1:21-cv-02418 – die ein­ge­reicht wur­de, nach­dem die FDA, die Cen­ters for Dise­a­se Con­trol and Pre­ven­ti­on und das Natio­nal Insti­tu­te for Aller­gy and Infec­tious Dise­a­ses auf eine FOIA-Anfra­ge vom 8. Juni 2021 nicht reagiert hatten:

    "Zugang zu Bio­dis­tri­bu­ti­ons­stu­di­en und zuge­hö­ri­gen Daten für die Impf­stof­fe von Pfi­zer, Moder­na und John­son & John­son, die zur Behand­lung und/oder Vor­beu­gung von SARS-CoV‑2 und/oder COVID-19 ver­wen­det werden".

    Die Unter­la­gen von Pfi­zer ent­hal­ten einen im Febru­ar 2021 geneh­mig­ten Bericht über die Ver­su­che mit dem Impf­stoff COVID-19 von Pfi­zer an Ratten.

    In einem Abschnitt mit der Über­schrift "Sicher­heits­phar­ma­ko­lo­gie" stellt der Bericht fest: "Mit BNT162b2 [dem BioNTech-Impf­stoff] wur­den kei­ne sicher­heits­phar­ma­ko­lo­gi­schen Stu­di­en durch­ge­führt, da sie gemäß der WHO-Richt­li­nie [der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on] (WHO, 2005) für die Ent­wick­lung von Impf­stof­fen nicht als not­wen­dig erach­tet werden."

    In ähn­li­cher Wei­se fin­det sich unter "Phar­ma­ko­dy­na­mi­sche Wech­sel­wir­kun­gen mit Arz­nei­mit­teln" die­se Aus­sa­ge: "Nicht­kli­ni­sche Stu­di­en zur Bewer­tung phar­ma­ko­dy­na­mi­scher Arz­nei­mit­tel­wech­sel­wir­kun­gen mit BNT162b2 wur­den nicht durch­ge­führt, da sie im All­ge­mei­nen nicht als not­wen­dig erach­tet wer­den, um die Ent­wick­lung und Zulas­sung von Impf­stoff­pro­duk­ten für Infek­ti­ons­krank­hei­ten zu unter­stüt­zen (WHO, 2005)."

    Die­ser Pfi­zer-Bericht stellt fest, dass bei der Injek­ti­on von Lipid-Nano­par­ti­keln (LNP) "mit einer ver­gleich­ba­ren Zusam­men­set­zung" wie die des Pfi­zer-COVID-Impf­stoffs in Rat­ten "die Gesamt­aus­beu­te (% der inji­zier­ten Dosis) an LNP außer­halb der Injek­ti­ons­stel­le in der Leber am größ­ten und in der Milz, den Neben­nie­ren und den Eier­stö­cken viel gerin­ger war" … "zusam­men­fas­send" … "ver­teilt sich das LNP in der Leber."

    In der detail­lier­ten Ana­ly­se heißt es in dem Bericht:

    "Im Lau­fe von 48 Stun­den ver­teil­te sich das LNP haupt­säch­lich in Leber, Neben­nie­ren, Milz und Eier­stö­cken, wobei maxi­ma­le Kon­zen­tra­tio­nen 8 bis 48 Stun­den nach der Ver­ab­rei­chung beob­ach­tet wurden.

    "Die Gesamt­wie­der­fin­dung (in % der inji­zier­ten Dosis) von LNP war bei männ­li­chen und weib­li­chen Tie­ren außer­halb der Injek­ti­ons­stel­le am größ­ten in der Leber (bis zu 18 %)…"

    Die­sel­be Pfi­zer/­Bi­oNTech-Stu­die stellt fest: "Für BNT162b2 sind kei­ne Geno­to­xi­zi­täts­stu­di­en geplant, da es sich bei den Kom­po­nen­ten der Impf­stoff­kon­struk­te um Lipi­de und RNA han­delt und kein geno­to­xi­sches Poten­zi­al zu erwar­ten ist (WHO, 2005)."

    Eben­so heißt es in dem Bericht: "Kar­zi­no­ge­ni­täts­stu­di­en mit BNT162b2 wur­den nicht durch­ge­führt, da es sich bei den Bestand­tei­len des Impf­stoff­kon­strukts um Lipi­de und RNA han­delt und kein kar­zi­no­ge­nes oder tumo­rig­e­nes Poten­zi­al zu erwar­ten ist."

    Die Schluss­fol­ge­rung der Stu­die beginnt: "Das nicht­kli­ni­sche Pro­gramm zeigt, dass BNT162b2 in Mäu­sen, Rat­ten und nicht­mensch­li­chen Pri­ma­ten immu­no­gen ist, und die Toxi­zi­täts­stu­di­en unter­stüt­zen die Zulas­sung die­ses Impfstoffs."

    In dem Bericht wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass an den Ver­suchs­tie­ren auch "Auf­fri­schungs­imp­fun­gen" getes­tet wur­den und dass: "Impf­stoff­be­ding­te mikro­sko­pi­sche Befun­de am Ende der Ver­ab­rei­chung von BNT162b2 waren in den Injek­ti­ons­stel­len und den umge­ben­den Gewe­ben, in den drai­nie­ren­den ili­a­ka­len Lymph­kno­ten, im Kno­chen­mark, in der Milz und in der Leber zu erkennen."

    In den Unter­la­gen von Pfi­zer ist auch ein im Janu­ar 2021 geneh­mig­ter Bericht mit dem Titel "Phar­ma­co­ki­ne­tics Tabu­la­ted Sum­ma­ry" enthalten.

    Eine Tabel­le in die­sem Bericht zeigt, dass sich die LPNs, die die im Impf­stoff ver­wen­de­te mRNA ent­hal­ten, bei Rat­ten als kli­ni­schen Ver­suchs­per­so­nen nach 48 Stun­den anrei­chern, ins­be­son­de­re in den Lymph­kno­ten, den Eier­stö­cken, dem Dünn­darm und der Milz.

    In einer Zusam­men­fas­sung einer im Novem­ber 2020 geneh­mig­ten Stu­die zur Ver­tei­lung der LNP-mRNA in Rat­ten, die von Acui­tas The­ra­peu­tics gespon­sert wur­de, heißt es, dass die Kon­zen­tra­tio­nen der LNP-mRNA "im Plas­ma 1–4 Stun­den nach der Ver­ab­rei­chung ihren Höhe­punkt erreich­ten und sich inner­halb von 48 Stun­den haupt­säch­lich in Leber, Neben­nie­ren, Milz und Eier­stö­cken verteilten."

    Die Gesamt­wie­der­her­stel­lung der Radio­ak­ti­vi­tät außer­halb der Injek­ti­ons­stel­le war in der Leber am größ­ten, wäh­rend die Gesamt­wie­der­her­stel­lung in der Milz viel gerin­ger war und in den Neben­nie­ren und Eier­stö­cken nur sehr gering ausfiel.

    Die mitt­le­ren Plasma‑, Blut- und Gewe­be­kon­zen­tra­tio­nen sowie die Gewe­be­ver­tei­lungs­mus­ter waren zwi­schen den Geschlech­tern weit­ge­hend ähn­lich und … gin­gen nicht mit den roten Blut­kör­per­chen ein­her, so die Studie.

    In einem "ver­trau­li­chen" Anhang vom Sep­tem­ber 2020 zu den kli­ni­schen Stu­di­en, die für den Impf­stoff Pfizer/BioNTech COVID (BNT162b2) ein­ge­reicht wur­den, heißt es unter "Sicher­heits­phar­ma­ko­lo­gie": "Es wur­den kei­ne sicher­heits­phar­ma­ko­lo­gi­schen Stu­di­en durch­ge­führt, da sie gemäß der WHO-Richt­li­nie (WHO, 2005) nicht als not­wen­dig erach­tet werden."

    Und unter "Phar­ma­ko­dy­na­mi­sche Wech­sel­wir­kun­gen mit Arz­nei­mit­teln" heißt es: "Nicht­kli­ni­sche Stu­di­en zur Bewer­tung phar­ma­ko­dy­na­mi­scher Arz­nei­mit­tel­wech­sel­wir­kun­gen wur­den nicht durch­ge­führt, da sie im All­ge­mei­nen nicht als not­wen­dig erach­tet wer­den, um die Ent­wick­lung und Zulas­sung von Impf­stoff­pro­duk­ten für Infek­ti­ons­krank­hei­ten zu unter­stüt­zen (WHO, 2005)."

    Unter der Über­schrift "Geno­to­xi­zi­tät" heißt es im Anhang: "Für BNT162b2 sind kei­ne Geno­to­xi­zi­täts­stu­di­en geplant, da es sich bei den Bestand­tei­len der Impf­stoff­kon­struk­te um Lipi­de und RNA han­delt, bei denen kein geno­to­xi­sches Poten­zi­al zu erwar­ten ist (WHO, 2005)."

    In einer "ver­trau­li­chen" Pfi­zer-Stu­die, die im April 2020 geneh­migt wur­de und vier COVID-19-Impf­stoff­va­ri­an­ten unter­such­te, tes­te­te das Unter­neh­men einen Impf­stoff mit einem RNA-Strang, "der sich beim Ein­tritt in die Zel­le selbst amplifiziert".
    Er "kodiert für die RNA-abhän­gi­ge RNA-Poly­me­ra­se (RDRP oder Repli­ca­se) des Virus der Vene­zo­la­ni­schen Pfer­de­en­ze­pha­li­tis (VEE)."

    In der­sel­ben Pfi­zer-Stu­die stel­len die Autoren fest: "Obwohl die Leber­funk­ti­ons­tests wäh­rend der kli­ni­schen Ent­wick­lung die­ser Impf­stof­fe sorg­fäl­tig über­wacht wer­den, deu­ten die bis­he­ri­gen kli­ni­schen Erfah­run­gen von BioNTech dar­auf hin, dass die Ver­tei­lung in der Leber kei­ne Sicher­heits­be­den­ken aufwirft."

    Die Autoren der Pfi­zer-Stu­die mer­ken außer­dem an: "Auf der Grund­la­ge frü­he­rer nicht-kli­ni­scher und kli­ni­scher Erfah­run­gen mit den drei RNA-Platt­for­men wird ein vor­teil­haf­tes Sicher­heits­pro­fil erwar­tet, das vor­über­ge­hen­de loka­le Reak­tio­nen (wie Schwellungen/Ödeme oder Rötun­gen) und Erhö­hun­gen der Kör­per­tem­pe­ra­tur umfas­sen kann."

    Die Unter­la­gen von John­son & John­son ent­hal­ten eine Stu­die aus dem Jahr 2007 über die Bio­dis­tri­bu­ti­on eines intra­mus­ku­lär ver­ab­reich­ten vira­len Impf­stoffs auf Ade­no­vek­tor­ba­sis mit wei­ßen neu­see­län­di­schen Kanin­chen, die zeig­te, dass sich der Impf­stoff in "der Milz, dem ili­a­ka­len Lymph­kno­ten und dem Mus­kel an der Injek­ti­ons­stel­le" anreicherte.

    Eine Tabel­le zur bio­lo­gi­schen Ver­tei­lung im Anhang der Kanin­chen­stu­die von 2007 zeigt, dass die DNA-Par­ti­kel des Impf­stoffs 91 Tage nach der Injek­ti­on noch in den Lymph­kno­ten des Darms vor­han­den waren.

    Eine Tabel­le mit phar­ma­ko­ki­ne­ti­schen Daten aus einem Bericht vom Novem­ber 2020 über eine Stu­die zu "VAC31518 JNJ-78436735" (dem Impf­stoff von John­son & John­son) an Kanin­chen zeigt die Ansamm­lung der inji­zier­ten Virus­par­ti­kel in der Milz und den Ili­a­kal­lymph­kno­ten bis zu drei Mona­te spä­ter sowie Par­ti­kel, die in der Haut und im Mus­kel an der Injek­ti­ons­stel­le gefun­den wurden.

    In einem der FDA am 4. Novem­ber 2020 vor­ge­leg­ten Bericht über den COVID-19-Impf­stoff von John­son & John­son gehen die Autoren auf die neu­see­län­di­sche Kanin­chen­stu­die aus dem Jahr 2007 ein, in der der mit Ade­no­vi­ren geimpf­te Impf­stoff getes­tet wur­de. Sie stel­len jedoch fest: "Es wur­den kei­ne phar­ma­ko­ki­ne­ti­schen oder bio­dis­tri­bu­ti­ven Stu­di­en spe­zi­ell mit AD26.COV2.S durchgeführt".

    Der Bericht stellt fest, dass Stoff­wech­sel, Aus­schei­dung und phar­ma­ko­ki­ne­ti­sche Wech­sel­wir­kun­gen mit ande­ren Arz­nei­mit­teln in die­ser Stu­die nicht unter­sucht wur­den, weil sie "nicht auf Impf­stof­fe anwend­bar" sind.

    In dem Bericht heißt es außer­dem, dass mit Ad26.COV2.S kei­ne Bio­dis­tri­bu­ti­ons­stu­di­en durch­ge­führt wurden.

    Aus einer Tabel­le in dem Bericht geht her­vor, dass das Impf­vi­rus 180 Tage nach der Injek­ti­on wei­ter­hin in den Lymph­kno­ten der Kanin­chen zu fin­den war.

    In einer "Schrift­li­chen Zusam­men­fas­sung der Phar­ma­ko­ki­ne­tik" vom Juni 2020 für die COVID-19-Impf­stof­fe von John­son & John­son heißt es:

    "Ad26COVS1 (auch bekannt als VAC31518 oder JNJ-78436735) ist ein mon­o­va­len­ter, rekom­bi­nan­ter, repli­ka­ti­ons­in­kom­pe­ten­ter Ade­no­vi­rus Typ 26 (Ad26) Vek­to­ren­impf­stoff, der für ein schwe­res aku­tes respi­ra­to­ri­sches Syn­drom Coro­na­vi­rus 2 (SARS-CoV‑2) Spike-Pro­te­in kodiert.…
    Es wur­den kei­ne spe­zi­fi­schen phar­ma­ko­ki­ne­ti­schen Stu­di­en mit Ad26COVS1 durchgeführt.

    "Um jedoch die Ver­tei­lung, Per­sis­tenz und Cle­arance des Ad26-Vek­tors (Platt­form) zu bewer­ten, wur­den Bio­dis­tri­bu­ti­ons­stu­di­en an Kanin­chen mit zwei ande­ren Ad26-basier­ten Impf­stof­fen durch­ge­führt, die für die Anti­ge­ne [redi­giert] und [redi­giert] kodie­ren.… [Die vor­lie­gen­den Bio­dis­tri­bu­ti­ons­er­geb­nis­se wer­den als aus­rei­chend ange­se­hen, um über das Bio­dis­tri­bu­ti­ons­pro­fil von Ad26COVS1 zu infor­mie­ren, für das das­sel­be Ad26-Vek­tor-Back­bone ver­wen­det wird."

    "Die­se Doku­men­te zei­gen, war­um vie­le Ame­ri­ka­ner Beden­ken haben, ob die neu­ar­ti­gen COVID-Impf­stof­fe, die in einem der­ar­ti­gen Tem­po ent­wi­ckelt wur­den, ord­nungs­ge­mäß und gründ­lich getes­tet wur­den", sag­te Tom Fit­ton, Prä­si­dent von Judi­cial Watch.

  12. nein, von einer Unte­r­er­fas­sung ist nicht aus­zu­ge­hen und die Imp­fung ist neben­wir­kungs­frei. Nee, iss klar.
    Komisch, dass ich das kom­plett anders wahr­neh­me. Ich arbei­te im Gesund­heits­sek­tor und eine sol­che Häu­fung von Gür­tel­ro­se, neu­ro­lo­gi­schen Schä­den und Krebs­fäl­len ist mir in 30 Jah­ren noch nicht untergekommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.