"Von einer ausgeprägten Untererfassung von schwerwiegenden Nebenwirkungen ist nicht auszugehen"

Am 2.5. kommt selbst das Mittagsmagazin der ARD nicht an den "Impffolgeschäden" vor­bei (ca. Min. 40). Auch wenn rela­ti­viert wird, Cichutek leug­net und Lauterbach ein Interview ver­wei­gert. Statt der vom Paul-Ehrlich-Institut zuge­ge­be­nen 0,02% schwe­rer Fälle gibt es offen­bar 40 Mal so viele:

18 Antworten auf „"Von einer ausgeprägten Untererfassung von schwerwiegenden Nebenwirkungen ist nicht auszugehen"“

  1. Cichutek negiert die eige­nen Angaben des PEI und auch dazu ange­stell­te umfang­rei­che empi­ri­sche Forschung.

    Das PEI schreibt 2017 in ihrer Übersicht mit dem Titel "Forschung im Bereich der uner­wünsch­ten Arzneimittelwirkungen" (1, Seite 30):

    "Nur etwa sechs Prozent aller UAW und fünf bis zehn Prozent der schwe­ren UAW wer­den Schätzungen zufol­ge gemel­det (under­re­por­ting)"

    Im sys­te­ma­ti­schen Review "Under-repor­ting of adver­se drug reac­tions : a sys­te­ma­tic review"(2), kommt man zu fol­gen­den Resultaten:

    "The medi­an under-repor­ting rate across the 37 stu­dies was 94% (inter­quar­ti­le ran­ge 82–98%)"

    (1) BULLETIN ZUR ARZNEIMITTELSICHERHEIT – Informationen aus BfArM und PEI >>> https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/bulletin-arzneimittelsicherheit/2017/1–2017.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    (2) Under-repor­ting of adver­se drug reac­tions : a sys­te­ma­tic review >>> https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16689555/#affiliation‑1

  2. Wenn ich den angu­cke .…da kann mir ü…l wer­den. Aber es ist komisch das ich schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen bei zu vie­len inzwi­schen ken­ne.…. also frag ich mich ob der kei­ne geimpf­ten kennt .… schon sehr verdächtig.

  3. Eigentlich müs­sen alle Teilnehmer an dem gen­tech­ni­schen Experiment eine ordent­li­che Aufklärung, Voruntersuchung und Kontrolle ihrer Gesundheit vor und nach dem Spritzmitteleinsatz erhal­ten. Eine all­um­fas­sen­de Information über das Experiment und alle mög­li­chen Folgen für die Teilnahme ist Voraussetzung. Alles muss lücken­los und nach­weis­bar doku­men­tiert wer­den. Dies ist ganz offen­sicht­lich nicht gesche­hen. Ansonsten könn­te das PEI die Dokumente lücken­los vor­wei­sen und prü­fen lassen.

    Was Leute wie Cichutek vom BMG, PEI und RKI machen, kommt Versuchen an Ratten gleich. Allerdings ste­hen die Versuchstiere bes­ser vor dem Gesetz als die Menschen wäh­rend der Spritzmittelkampagne.

    Die man­gel­haf­te Erfassung alle Folgen der Experimente ist bekannt. Sie lässt sich auch bzgl. des lau­fen­de Spritzmitteleinsatzes über­prü­fen, bei­spiels­wei­se gegen die Daten von ande­ren Ländern, den Datenbanken der Krankenkassen und den Krankenhausabrechnungen. Geht man für Deutschland von einem Anteil der gemel­de­ten Vorfälle von 5 Prozent durch das PEI aus, erhält man ein kon­sis­ten­tes Bild. Zumindest war das bis­her so. Ich den­ke, dass sich Leute wie Herr Lausen sich der Sache bestimmt wie­der anneh­men. Ich wür­de dafür sogar spen­den, wenn es zu einem ent­spre­chen­den Aufruf kommt.

    Es ist eine aus­ge­mach­te Sauerei, dass das PEI sowohl für die Zulassung von Experimenten und Impfungen ist, als auch für die Überwachung. Die Äußerung von Cichutek kann man näm­lich auch so deu­ten, dass er die "Zulassung" des Spritzmittels und die man­gel­haf­te Überwachung des gen­tech­ni­schen Experiments nun bewer­tet und die Folgen vertuscht.

  4. @André B.:
    Danke für die Links! Im Bulletin zur Arzneimittelsicherheit ist auf Seite 34 eine kur­ze Meldung zu einer Narkolepsie-Studie zu lesen:
    FALL-KONTROLL-STUDIE DES PEI ZU RISIKOFAKTOREN VON NARKOLEPSIE IN DEUTSCHLAND
    Im Zusammenhang mit der Influenzapandemie 2009/2010 wie­sen eini­ge euro­päi­sche Studien auf ein erhöh­tes Risiko für Narkolepsie
    nach Impfung gegen die pan­de­mi­sche Influenza A/H1N1/v mit dem AS03-adju­van­tier­ten Impfstoff Pandemrix® hin. Das Paul-Ehrlich-In-
    sti­tut hat eine retro­spek­ti­ve mul­ti­zen­tri­sche gematch­te Fall-Kontroll-Studie mit dem Ziel durch­ge­führt, Risikofaktoren für Narkolepsie in
    Deutschland zu iden­ti­fi­zie­ren. Dazu wur­den 103 vali­dier­te Fälle von Narkolepsie (Alter Median 18,8 Jahre, Spannweite 6,0–55,1 Jahre)
    mit 264 popu­la­ti­ons­ba­sier­ten Kontrollen (Alter Median 17,3 Jahre, Spannweite 5,3–55,2 Jahre) gematcht. Es zeig­te sich, dass Studien-
    teil­neh­mer, die gegen die pan­de­mi­sche Influenza A/H1N1/v geimpft wor­den waren, gegen­über nicht geimpf­ten Studienteilnehmern ein
    signi­fi­kant höhe­res Risiko hat­ten, an Narkolepsie zu erkran­ken (rohes Odds Ratio [cOR] 3,9; 95%-Konfidenzintervall, KI: 1,8−8,5; adjus-
    tier­tes Odds Ratio [aOR] 4,5; 95%-KI: 2,0−9,9).1, 2 Die Ergebnisse ste­hen im Einklang mit den Resultaten ande­rer euro­päi­scher Studien.
    Neben der Impfung mit Pandemrix ® wur­de kein wei­te­rer Risikofaktor für Narkolepsie identifiziert.
    1. Oberle D et al.: Retrospective mul­ti­cen­ter matched case-con­trol stu­dy on the risk fac­tors for nar­cole­psy with spe­cial focus on vac­ci­na­ti­ons (inclu­ding pan­de­mic influenza
    vac­ci­na­ti­on) and infec­tions in Germany. Sleep Medicine. 2017 (in press)
    2. Deutschlandweite Narkolepsie-Studie (Zusammenfassung); http://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit-vigilanz/pharmakovigilanz/forschung/narkolepsie-studie/narkolepsie-stu-
    die-inhalt.html

    Entgegen die­sen Ergebnissen, die ein Risikosignal bei Pandemrix bestä­ti­gen, gibt der zwei­te Teil der Studie Entwarnung:
    "Schlussfolgerungen
    Für die Jahre 2007–2011 konn­ten vali­de Schätzer für die Narkolepsie-Inzidenz berech­net wer­den. Für Kinder und Jugendliche wur­de ein signi­fi­kan­ter Anstieg der Narkolepsie-Inzidenzraten zwi­schen der prä­pan­de­mi­schen und der post­pan­de­mi­schen Periode beob­ach­tet. Eine ähn­li­che Zunahme war weder bei Erwachsenen noch auf Populationsebene zu ver­zeich­nen. Der Anstieg begann im Frühjahr 2009, ab November 2009 (Beginn der Impfkampagne) war kein wei­te­rer signi­fi­kant anstei­gen­der Trend festzustellen."
    https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/forschung/narkolepsie-studie-inhalt-1-liste.html;jsessionid=2E0626F229015E412D84FE27CF284E7F.intranet211 , Aktualisiert: 21.11.2019

    Es wird der Eindruck ver­mit­telt, als sei der Anstieg der Narkolepsie auf das Virus zurückzuführen.

  5. Der Cituchek oder Cuchitek leis­tet Drosten und Lauterbach u.a. Gesellschaft hin­ter schwe­di­schen Gardinen (in mei­nen Träumen).

  6. Zum Mittagsmagazin: Die Regierung such­te nach alter­na­ti­ven Gasquellen. Da weiss ich was. Zapft die Kühställe an. Da gäb'*s alter­na­ti­ves Methan das bis­her bloss die Erde unnö­tig erwärmt. Diese Beratung erzeugt kei­ne wei­te­ren Umsätze und ist kos­ten­frei. Die Patentlage unbe­rück­sich­tigt. (sie­he Datum)

  7. Indem die Forschung erst so lang­sam ans Licht bringt, wie unvor­her­ge­se­hen kom­pli­ziert und ver­schie­den­ar­tig die Wirkungen sol­cher mRNA-Produkte auch län­ger­fris­tig aus­fal­len kön­nen, offen­bart sich gleich­zei­tig die dies­be­züg­lich völ­lig feh­len­de oder man­gel­haf­te Beurteilungs-Ausbildung der meis­ten Impfärzte. Und der Charaktermangel bei denen, die dann mit nichts als ihrer geleug­ne­ten Inkompetenz und Ignoranz Kollegen und Patienten zur Sau machen.

  8. Ja, mit 0,02*40 lie­gen sie bei 0,8 und damit weit über der "Infection Fatality Rate". Die Impfung hät­te schon längst gestoppt wer­den müs­sen, min­des­tens bei den Gruppen bis 60, für die das Risiko gleich Null war.

    Neben Geographie beherr­schen Deutsche anschei­nend auch nicht Statistik. "Erdkunde" wird in Schulen zumin­dest gelehrt. Statistik offen­bar nicht wirklich.

  9. NB. Offiziell soll es 2500 Spritztote geben. Wenn die Untererfassung den Faktor 40 hat, kommt man auf 100 Tsd. Spritztote, was in der Grössenordnung der an/mit Covid gestor­be­nen liegt…

    1. @Ulf Martin
      Und wenn wir ja davon aus­ge­hen müs­sen, dass die AN SARS-CoV2 Verstorbenen nur einen Bruchteil der "doku­men­tier­ten" an und mit SARS-CoV2 Verstorbenen aus­ma­chen (wie in ande­ren Ländern schon auf­ge­ar­bei­tet wird) – dann haben wir das, was es durch die Verantwortlichen gilt zu vertuschen:

      Wesentlich mehr Todesopfer durch die­se Injektionen (genannt Impfungen) – wobei dabei die­je­ni­gen Verstorbenen durch die immensen Kollateralschäden die­ser "Pandemie-Maßnahmen" (und auch die gibt es ja) noch außen vor­ge­las­sen sind – als Verstorbene durch die­se Infektion mit SARS-CoV2. 

      Eine unvor­stell­ba­re Grausamkeit, die hier began­gen wur­de und wei­ter­hin wird (wenn "man" es denn durch­schaut) – und alles der Gier und irgend­wel­chen men­schen­ver­ach­ten­den Ideen / Ideologien wegen. 

      Aber genau des­we­gen, aus mei­ner Sicht zumin­dest, weil die­ses Vorgehen, die­ses Lügen, Verschleiern, Diskriminieren so unmensch­lich ist und so ein beträcht­li­ches Ausmaß dar­stellt – und Menschen das anschei­nend irgend­wie auch spü­ren, wenn auch zum Großteil eben nicht den­ken kön­nen, nicht zulas­sen kön­nen – blei­ben so vie­le Menschen in die­ser Lüge und Blase gefangen. 

      Sich ein­zu­ge­ste­hen – über­haupt zuzu­las­sen, so etwas zu den­ken – kön­nen vie­le nicht aus­hal­ten. Da kommt im PC / Gehirn dann ein Error, Error, Error-Warnsignal und die Informationen errei­chen gar nicht das Stirnhirn.
      So ist das gute Stück dann bei den­je­ni­gen auch vor Überhitzung geschützt :).

      Sorry, ich möch­te die Menschen, die sich das nicht vor­stel­len kön­nen, nicht ver­ur­tei­len – sie kön­nen es viel­fach anschei­nend wirk­lich nicht. Auch das ist menschlich. 

      Aber ich ver­ur­tei­le die, die ganz genau wis­sen, was sie da machen – und dazu gehö­ren auch ärzt­li­che Kollegen und Kolleginnen von mir.

      1. amne­sie und aus­blen­den von tat­sa­chen und es nicht wahr haben wol­len – kann doch nicht sein … DOOOOOOCCCCCHHHHHHH

  10. @b.m.buerger Bei der 0,02 %-Angabe des PEI han­delt es sich um schwe­re Impfnebenwirkungen, also das ist nicht wirk­lich mit der IFR zu ver­glei­chen. Was aber in der Tat plau­si­bel ist, ist, dass die tat­säch­li­che Anzahl schwe­rer Nebenwirkungen um das 40fache höher ist. Das deckt sich sowohl mit den Werten von ca. 0,8 % meh­re­rer Nachbarländer als auch mit den Angaben der Charité-Studie.

  11. The Defender, 02.05.2022
    Robert F. Kennedy, Jr. and the Children’s Health Defense

    What Pfizer, J&J COVID Vaccine Animal Trials Reveal About Shots’ Potential Impact on Major Organs

    Judicial Watch today said docu­ments obtai­ned from the U.S. Department of Health and Human Services show lipid nano­par­ti­cles from Pfizer’s COVID-19 vac­ci­ne were found in the liver, ova­ries and other organs 48 hours after injec­tion, and Johnson & Johnson vac­ci­ne par­ti­cles were pre­sent in test ani­mals mon­ths after injection.

    Tierversuche mit dem COVID-Impfstoff von Pfizer und J&J zei­gen mög­li­che Auswirkungen der Impfung auf wich­ti­ge Organe

    Wie Judicial Watch heu­te mit­teil­te, zei­gen Dokumente des US-Gesundheitsministeriums, dass Lipid-Nanopartikel aus dem Impfstoff COVID-19 von Pfizer 48 Stunden nach der Injektion in der Leber, den Eierstöcken und ande­ren Organen gefun­den wur­den und dass Impfstoffpartikel von Johnson & Johnson noch Monate nach der Injektion in den Versuchstieren vor­han­den waren.

    Judicial Watch gab heu­te bekannt, dass es vom US-Gesundheitsministerium (HHS) 466 Seiten mit Unterlagen über Studien zur bio­lo­gi­schen Verteilung und damit zusam­men­hän­gen­de Daten für die COVID-19-Impfstoffe erhal­ten hat, aus denen her­vor­geht, dass eine Schlüsselkomponente der von Pfizer/BioNTech ent­wi­ckel­ten Impfstoffe, Lipid-Nanopartikel (LNPs), acht bis 48 Stunden nach der Injektion außer­halb der Injektionsstelle gefun­den wur­den, vor allem in der Leber, den Nebennieren, der Milz und den Eierstöcken von Versuchstieren.

    Der mRNA-basier­te Impfstoff COVID-19 von Pfizer/BioNTech basiert auf LNPs als Trägersystem.
    Pfizer sag­te in einer Pressemitteilung vom 10. Januar 2022, dass die LNP-Technologie von Acuitas Therapeutics in Comirnaty, dem COVID-19-Impfstoff von Pfizer/BioNTech, ver­wen­det wird.

    Judicial Watch erhielt vom HHS auch 663 Seiten mit Unterlagen über Studien zur bio­lo­gi­schen Verteilung und damit zusam­men­hän­gen­de Daten für COVID-19-Impfstoffe, aus denen her­vor­geht, dass Johnson & Johnson sich auf Studien stütz­te, die zeig­ten, dass die DNA-Partikel des Impfstoffs und die inji­zier­ten Viruspartikel noch Monate nach der Injektion in den Versuchstieren vor­han­den waren.

    Aus den Unterlagen geht auch her­vor, dass Johnson & Johnson im Rahmen der Einreichung des Antrags auf Zulassung des COVID-19-Impfstoffs bei der US-ame­ri­ka­ni­schen Food and Drug Administration (FDA) kei­ne Studien über das im J&J‑Impfstoff kodier­te Spike-Protein vor­ge­legt hat.

    Bei der Biodistribution han­delt es sich um eine Methode zur Verfolgung der Verbreitung von Wirkstoffen in einem Versuchstier oder Menschen.

    Judicial Watch erhielt die Unterlagen als Antwort auf eine Klage nach dem Freedom of Information Act (FOIA) – Judicial Watch gegen das U.S. Department of Health and Human Services, Nr. 1:21-cv-02418 – die ein­ge­reicht wur­de, nach­dem die FDA, die Centers for Disease Control and Prevention und das National Institute for Allergy and Infectious Diseases auf eine FOIA-Anfrage vom 8. Juni 2021 nicht reagiert hatten:

    "Zugang zu Biodistributionsstudien und zuge­hö­ri­gen Daten für die Impfstoffe von Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson, die zur Behandlung und/oder Vorbeugung von SARS-CoV‑2 und/oder COVID-19 ver­wen­det werden".

    Die Unterlagen von Pfizer ent­hal­ten einen im Februar 2021 geneh­mig­ten Bericht über die Versuche mit dem Impfstoff COVID-19 von Pfizer an Ratten.

    In einem Abschnitt mit der Überschrift "Sicherheitspharmakologie" stellt der Bericht fest: "Mit BNT162b2 [dem BioNTech-Impfstoff] wur­den kei­ne sicher­heits­phar­ma­ko­lo­gi­schen Studien durch­ge­führt, da sie gemäß der WHO-Richtlinie [der Weltgesundheitsorganisation] (WHO, 2005) für die Entwicklung von Impfstoffen nicht als not­wen­dig erach­tet werden."

    In ähn­li­cher Weise fin­det sich unter "Pharmakodynamische Wechselwirkungen mit Arzneimitteln" die­se Aussage: "Nichtklinische Studien zur Bewertung phar­ma­ko­dy­na­mi­scher Arzneimittelwechselwirkungen mit BNT162b2 wur­den nicht durch­ge­führt, da sie im Allgemeinen nicht als not­wen­dig erach­tet wer­den, um die Entwicklung und Zulassung von Impfstoffprodukten für Infektionskrankheiten zu unter­stüt­zen (WHO, 2005)."

    Dieser Pfizer-Bericht stellt fest, dass bei der Injektion von Lipid-Nanopartikeln (LNP) "mit einer ver­gleich­ba­ren Zusammensetzung" wie die des Pfizer-COVID-Impfstoffs in Ratten "die Gesamtausbeute (% der inji­zier­ten Dosis) an LNP außer­halb der Injektionsstelle in der Leber am größ­ten und in der Milz, den Nebennieren und den Eierstöcken viel gerin­ger war" … "zusam­men­fas­send" … "ver­teilt sich das LNP in der Leber."

    In der detail­lier­ten Analyse heißt es in dem Bericht:

    "Im Laufe von 48 Stunden ver­teil­te sich das LNP haupt­säch­lich in Leber, Nebennieren, Milz und Eierstöcken, wobei maxi­ma­le Konzentrationen 8 bis 48 Stunden nach der Verabreichung beob­ach­tet wurden.

    "Die Gesamtwiederfindung (in % der inji­zier­ten Dosis) von LNP war bei männ­li­chen und weib­li­chen Tieren außer­halb der Injektionsstelle am größ­ten in der Leber (bis zu 18 %)…"

    Dieselbe Pfizer/BioNTech-Studie stellt fest: "Für BNT162b2 sind kei­ne Genotoxizitätsstudien geplant, da es sich bei den Komponenten der Impfstoffkonstrukte um Lipide und RNA han­delt und kein geno­to­xi­sches Potenzial zu erwar­ten ist (WHO, 2005)."

    Ebenso heißt es in dem Bericht: "Karzinogenitätsstudien mit BNT162b2 wur­den nicht durch­ge­führt, da es sich bei den Bestandteilen des Impfstoffkonstrukts um Lipide und RNA han­delt und kein kar­zi­no­ge­nes oder tumo­rige­nes Potenzial zu erwar­ten ist."

    Die Schlussfolgerung der Studie beginnt: "Das nicht­kli­ni­sche Programm zeigt, dass BNT162b2 in Mäusen, Ratten und nicht­mensch­li­chen Primaten immu­no­gen ist, und die Toxizitätsstudien unter­stüt­zen die Zulassung die­ses Impfstoffs."

    In dem Bericht wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass an den Versuchstieren auch "Auffrischungsimpfungen" getes­tet wur­den und dass: "Impfstoffbedingte mikro­sko­pi­sche Befunde am Ende der Verabreichung von BNT162b2 waren in den Injektionsstellen und den umge­ben­den Geweben, in den drai­nie­ren­den ilia­ka­len Lymphknoten, im Knochenmark, in der Milz und in der Leber zu erkennen."

    In den Unterlagen von Pfizer ist auch ein im Januar 2021 geneh­mig­ter Bericht mit dem Titel "Pharmacokinetics Tabulated Summary" enthalten.

    Eine Tabelle in die­sem Bericht zeigt, dass sich die LPNs, die die im Impfstoff ver­wen­de­te mRNA ent­hal­ten, bei Ratten als kli­ni­schen Versuchspersonen nach 48 Stunden anrei­chern, ins­be­son­de­re in den Lymphknoten, den Eierstöcken, dem Dünndarm und der Milz.

    In einer Zusammenfassung einer im November 2020 geneh­mig­ten Studie zur Verteilung der LNP-mRNA in Ratten, die von Acuitas Therapeutics gespon­sert wur­de, heißt es, dass die Konzentrationen der LNP-mRNA "im Plasma 1–4 Stunden nach der Verabreichung ihren Höhepunkt erreich­ten und sich inner­halb von 48 Stunden haupt­säch­lich in Leber, Nebennieren, Milz und Eierstöcken verteilten."

    Die Gesamtwiederherstellung der Radioaktivität außer­halb der Injektionsstelle war in der Leber am größ­ten, wäh­rend die Gesamtwiederherstellung in der Milz viel gerin­ger war und in den Nebennieren und Eierstöcken nur sehr gering ausfiel.

    Die mitt­le­ren Plasma‑, Blut- und Gewebekonzentrationen sowie die Gewebeverteilungsmuster waren zwi­schen den Geschlechtern weit­ge­hend ähn­lich und … gin­gen nicht mit den roten Blutkörperchen ein­her, so die Studie.

    In einem "ver­trau­li­chen" Anhang vom September 2020 zu den kli­ni­schen Studien, die für den Impfstoff Pfizer/BioNTech COVID (BNT162b2) ein­ge­reicht wur­den, heißt es unter "Sicherheitspharmakologie": "Es wur­den kei­ne sicher­heits­phar­ma­ko­lo­gi­schen Studien durch­ge­führt, da sie gemäß der WHO-Richtlinie (WHO, 2005) nicht als not­wen­dig erach­tet werden."

    Und unter "Pharmakodynamische Wechselwirkungen mit Arzneimitteln" heißt es: "Nichtklinische Studien zur Bewertung phar­ma­ko­dy­na­mi­scher Arzneimittelwechselwirkungen wur­den nicht durch­ge­führt, da sie im Allgemeinen nicht als not­wen­dig erach­tet wer­den, um die Entwicklung und Zulassung von Impfstoffprodukten für Infektionskrankheiten zu unter­stüt­zen (WHO, 2005)."

    Unter der Überschrift "Genotoxizität" heißt es im Anhang: "Für BNT162b2 sind kei­ne Genotoxizitätsstudien geplant, da es sich bei den Bestandteilen der Impfstoffkonstrukte um Lipide und RNA han­delt, bei denen kein geno­to­xi­sches Potenzial zu erwar­ten ist (WHO, 2005)."

    In einer "ver­trau­li­chen" Pfizer-Studie, die im April 2020 geneh­migt wur­de und vier COVID-19-Impfstoffvarianten unter­such­te, tes­te­te das Unternehmen einen Impfstoff mit einem RNA-Strang, "der sich beim Eintritt in die Zelle selbst amplifiziert".
    Er "kodiert für die RNA-abhän­gi­ge RNA-Polymerase (RDRP oder Replicase) des Virus der Venezolanischen Pferdeenzephalitis (VEE)."

    In der­sel­ben Pfizer-Studie stel­len die Autoren fest: "Obwohl die Leberfunktionstests wäh­rend der kli­ni­schen Entwicklung die­ser Impfstoffe sorg­fäl­tig über­wacht wer­den, deu­ten die bis­he­ri­gen kli­ni­schen Erfahrungen von BioNTech dar­auf hin, dass die Verteilung in der Leber kei­ne Sicherheitsbedenken aufwirft."

    Die Autoren der Pfizer-Studie mer­ken außer­dem an: "Auf der Grundlage frü­he­rer nicht-kli­ni­scher und kli­ni­scher Erfahrungen mit den drei RNA-Plattformen wird ein vor­teil­haf­tes Sicherheitsprofil erwar­tet, das vor­über­ge­hen­de loka­le Reaktionen (wie Schwellungen/Ödeme oder Rötungen) und Erhöhungen der Körpertemperatur umfas­sen kann."

    Die Unterlagen von Johnson & Johnson ent­hal­ten eine Studie aus dem Jahr 2007 über die Biodistribution eines intra­mus­ku­lär ver­ab­reich­ten vira­len Impfstoffs auf Adenovektorbasis mit wei­ßen neu­see­län­di­schen Kaninchen, die zeig­te, dass sich der Impfstoff in "der Milz, dem ilia­ka­len Lymphknoten und dem Muskel an der Injektionsstelle" anreicherte.

    Eine Tabelle zur bio­lo­gi­schen Verteilung im Anhang der Kaninchenstudie von 2007 zeigt, dass die DNA-Partikel des Impfstoffs 91 Tage nach der Injektion noch in den Lymphknoten des Darms vor­han­den waren.

    Eine Tabelle mit phar­ma­ko­ki­ne­ti­schen Daten aus einem Bericht vom November 2020 über eine Studie zu "VAC31518 JNJ-78436735" (dem Impfstoff von Johnson & Johnson) an Kaninchen zeigt die Ansammlung der inji­zier­ten Viruspartikel in der Milz und den Iliakallymphknoten bis zu drei Monate spä­ter sowie Partikel, die in der Haut und im Muskel an der Injektionsstelle gefun­den wurden.

    In einem der FDA am 4. November 2020 vor­ge­leg­ten Bericht über den COVID-19-Impfstoff von Johnson & Johnson gehen die Autoren auf die neu­see­län­di­sche Kaninchenstudie aus dem Jahr 2007 ein, in der der mit Adenoviren geimpf­te Impfstoff getes­tet wur­de. Sie stel­len jedoch fest: "Es wur­den kei­ne phar­ma­ko­ki­ne­ti­schen oder bio­dis­tri­bu­ti­ven Studien spe­zi­ell mit AD26.COV2.S durchgeführt".

    Der Bericht stellt fest, dass Stoffwechsel, Ausscheidung und phar­ma­ko­ki­ne­ti­sche Wechselwirkungen mit ande­ren Arzneimitteln in die­ser Studie nicht unter­sucht wur­den, weil sie "nicht auf Impfstoffe anwend­bar" sind.

    In dem Bericht heißt es außer­dem, dass mit Ad26.COV2.S kei­ne Biodistributionsstudien durch­ge­führt wurden.

    Aus einer Tabelle in dem Bericht geht her­vor, dass das Impfvirus 180 Tage nach der Injektion wei­ter­hin in den Lymphknoten der Kaninchen zu fin­den war.

    In einer "Schriftlichen Zusammenfassung der Pharmakokinetik" vom Juni 2020 für die COVID-19-Impfstoffe von Johnson & Johnson heißt es:

    "Ad26COVS1 (auch bekannt als VAC31518 oder JNJ-78436735) ist ein mono­va­len­ter, rekom­bi­nan­ter, repli­ka­ti­ons­in­kom­pe­ten­ter Adenovirus Typ 26 (Ad26) Vektorenimpfstoff, der für ein schwe­res aku­tes respi­ra­to­ri­sches Syndrom Coronavirus 2 (SARS-CoV‑2) Spike-Protein kodiert.…
    Es wur­den kei­ne spe­zi­fi­schen phar­ma­ko­ki­ne­ti­schen Studien mit Ad26COVS1 durchgeführt.

    "Um jedoch die Verteilung, Persistenz und Clearance des Ad26-Vektors (Plattform) zu bewer­ten, wur­den Biodistributionsstudien an Kaninchen mit zwei ande­ren Ad26-basier­ten Impfstoffen durch­ge­führt, die für die Antigene [redi­giert] und [redi­giert] kodie­ren.… [Die vor­lie­gen­den Biodistributionsergebnisse wer­den als aus­rei­chend ange­se­hen, um über das Biodistributionsprofil von Ad26COVS1 zu infor­mie­ren, für das das­sel­be Ad26-Vektor-Backbone ver­wen­det wird."

    "Diese Dokumente zei­gen, war­um vie­le Amerikaner Bedenken haben, ob die neu­ar­ti­gen COVID-Impfstoffe, die in einem der­ar­ti­gen Tempo ent­wi­ckelt wur­den, ord­nungs­ge­mäß und gründ­lich getes­tet wur­den", sag­te Tom Fitton, Präsident von Judicial Watch.

  12. nein, von einer Untererfassung ist nicht aus­zu­ge­hen und die Impfung ist neben­wir­kungs­frei. Nee, iss klar.
    Komisch, dass ich das kom­plett anders wahr­neh­me. Ich arbei­te im Gesundheitssektor und eine sol­che Häufung von Gürtelrose, neu­ro­lo­gi­schen Schäden und Krebsfällen ist mir in 30 Jahren noch nicht untergekommen.

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