Folge der Spur der Aktien

Ende Mai 2021 begann der Leiter des Office of Science and Technology Policy der US-Regierung mit sei­ner Arbeit. Eric Lander soll­te das Klima ret­ten, den Krebs besie­gen und vor allem die „Impfungen“ in die Leute bekom­men, doch nach nicht ein­mal einem Jahr ist er zurück­ge­tre­ten, sei es nun, weil er sei­ne Mitarbeiter gemobbt hat oder selbst weg­ge­mobbt wur­de. Kein Trennungsgrund dage­gen war sein offen­sicht­li­cher Interessenkonflikt, denn „er hat­te zwi­schen 500.000 und 1 Million Dollar in BioNTech-Aktien, als er im Weißen Haus für Impfstoffe warb“. [1] Andere Pharma-Wertpapiere hat­te Lander im Juni ver­äu­ßert, doch die BioNTech-Aktien behielt er bis zum 5. August und ver­kauf­te sie weit vor dem Termin, an dem er dazu ver­pflich­tet war.

„Als Mitglied des Kabinetts des Präsidenten war es Teil von Landers Aufgabe, die Impfbemühungen der Regierung im Kampf gegen die Covid-Pandemie zu för­dern. Und in den Wochen vor der Transaktion am 5. August tat er genau das und traf sich mit Biden, um sei­nen mil­li­ar­den­schwe­ren Plan zur Vorbereitung auf die nächs­te Pandemie zu besprechen.
‚Und wir müs­sen den Druck auf­recht­erhal­ten, um die Pandemie wirk­lich zu besie­gen, indem wir sicher­stel­len, dass jeder geimpft ist‘, schrieb Lander am 29. Juni in einem Artikel im Boston Globe. […]
Am 4. August, einen Tag bevor er die Aktie ver­kauf­te, schrieb Lander einen Meinungsartikel in der Washington Post über Investitionen in eine neue Infrastruktur zur Bekämpfung künf­ti­ger Pandemien, der wie folgt begann ‚Coronavirus-Impfstoffe kön­nen die der­zei­ti­ge Pandemie been­den, wenn sich genü­gend Menschen dafür ent­schei­den, sich selbst und ihre Angehörigen zu schüt­zen, indem sie sich imp­fen las­sen.‘“ [2]

Am Donnerstag, dem 5. August stand die BioNTech-Aktie kurz vor ihrem Allzeithoch ($447,23 / 371,50 € am 9.8.) und dem Absturz Mitte der fol­gen­den Woche ($359,19 / 309,60 € am 11.8.). Gutes Timing.

Am Tag von Landers Aktienverkauf ver­pflich­te­te sich die Europäische Kommission zum Kauf von bis zu 100 Millionen Dosen des Konkurrenzprodukts von Novavax und am Sonntag, dem 8. August berich­te­te Reuters mit Bezug auf Preprint-Artikel vom glei­chen Tag: „Der Impfstoff von Moderna (MRNA.O) ist mög­li­cher­wei­se der bes­te gegen Delta“ und „eine Moderna-Auffrischungsimpfung könn­te bald für alle erfor­der­lich sein, die zu Beginn die­ses Jahres den Impfstoff von Pfizer oder Moderna erhal­ten haben“. [3] Am 11. August wur­de die Lieferung von Moderna-„Impfstoffen“ beschlos­sen: „Gemäß die­ser Vereinbarung wür­de die [US-]Regierung 1,525 Milliarden Dollar für 100 Millionen Dosen zah­len, mit der Option, in Zukunft wei­te­re 400 Millionen Dosen zu kau­fen, die sie inzwi­schen alle erwor­ben hat. Gemäß der Pressemitteilung von Moderna bedeu­te­te die Vereinbarung, dass die US-Regierung zu die­sem Zeitpunkt 2,48 Mrd. USD für den ‚frü­hen Zugang‘ zum COVID-19-Impfstoff von Moderna gezahlt hat­te.“ [4]

Solche für die BioNTech-Aktie ungüns­ti­gen Nachrichten dürf­ten schon vor­ab den­je­ni­gen, die es wis­sen konn­ten und woll­ten, bekannt gewe­sen sein. Dass Lander nicht ein­mal die bevor­ste­hen­den Zulassung von Comirnaty in den USA am 23. August durch die Federal Drug Administration (FDA) FDA abwar­te­te, ist so bemer­kens­wert wie wei­se, denn außer einem sehr kurz­zei­ti­gen Anstieg der Aktie hat­te die­ses Ereignis kei­ne Auswirkung auf den ste­ti­gen Abstieg des BioNTech-Kurses. Vielleicht war Insidern klar, dass es in den USA kein Comirnaty geben wür­de, da Pfizer sei­nen „Impfstoff“, der über die Notfallzulassung einen Haftungsschutz besitzt, dort wei­ter ver­trei­ben konn­te. [5] Dass min­des­tens ein Teil der dort „Geimpften“ der irri­gen Meinung ist, den zuge­las­se­nen und ver­meint­lich siche­re­ren „Impfstoff“ Comirnaty erhal­ten zu haben, beflü­gelt ledig­lich Pfizer, nicht BioNTech.

Und unse­re Landers?

Es wäre ein Wunder, wenn es woan­ders sol­che Aktiengeschäfte mit gutem Timing nicht auch gege­ben hat und wei­ter gibt. In der Schweiz zumin­dest sind schon ent­spre­chen­de Gerüchte aufgetaucht:

Höchste Kreise in der Berner Administration haben über UBS-Konten Aktien von Impf-Firmen erwor­ben. Dies jeweils weni­ge Tage, bevor die Schweizer Regierung Impf-Weichen stellte.
Das sagt ein Insider aus der Finanzbranche. Das Muster sei inner­halb der UBS auf­ge­fal­len. Bisher gebe es kei­ne Untersuchungen, weder in der Grossbank noch bei der Schweizer Börse.
Welcher Impfstoff ein Land für sei­ne Bevölkerung bewil­ligt und bei wel­chem Hersteller eine Regierung das Vakzine bestellt, sind Informationen, die Gold wert sind.
Wer früh­zei­tig davon erfährt, der kann ein Vermögen mit den Hinweisen machen. […]
Hinter den mög­li­chen Insider-Deals sol­len höchs­te Beamte und Beauftragte der Schweizer Regierung ste­cken, sagt die Quelle. Würden die Namen bekannt, dann käme es zu einem Aufschrei.“ [6]

Hierzulande ist es noch ruhi­ger, was „höchs­te Kreise“ angeht und die Bundestagsabgeordneten, die seit zwei Jahren gna­den­los alles durch­win­ken, was COVID-19 betrifft, haben ganz lega­le Möglichkeiten, uner­kannt eini­ge schnel­le Euros neben­bei zu machen.

bb) Beteiligungen an Personen- oder Kapitalgesellschaften
(§ 45 Absatz 2 Satz 1 Nummer 6 AbgG)
Während der Mitgliedschaft im Bundestag gehal­te­ne Beteiligungen an Kapital- oder Personengesellschaften müs­sen anders als bis­her bereits dann ange­zeigt wer­den, wenn der Stimmrechtsanteil mehr als 5 Prozent beträgt. [37] Ausgenommen von die­ser Anzeigepflicht sind nur sol­che Personengesellschaften, deren Tätigkeit aus­schließ­lich die Vermietung und Verpachtung im Rahmen der pri­va­ten Vermögensverwaltung betrifft. [ 38] Im Falle einer anzei­ge­pflich­ti­gen Beteiligung an einer Beteiligungsgesellschaft von mehr als 5 Prozent hat das Mitglied des Bundestages nach der Gesetzesnovelle erst­mals auch alle Beteiligungen die­ser Beteiligungsgesellschaft anzu­zei­gen, die jeweils mehr als 5 Prozent betra­gen (sog. indirekte/mittelbare Beteiligungen).
Für Beteiligungen, die bei Inkrafttreten der Gesetzesnovelle am 19. Oktober 2021 bereits gehal­ten wur­den und für die nach bis­he­ri­gem Recht kei­ne Anzeigepflicht bestand (d. h. Beteiligungen mit bis zu 25 Prozent Stimmrechtsanteil) ent­hält § 52a AbgG eine dem Vertrauensschutz die­nen­de Übergangsregelung: Für die­se Beteiligungen ent­steht eine Anzeigepflicht erst­mals 12 Monate nach dem Inkrafttreten der Gesetzesnovelle, d. h. am 19. Oktober 2022.“ [7]

Wer als Bundestagsabgeordneter in der Zeit der ganz gro­ßen „Impfstoff“-Rallye ein­ge­stie­gen ist, kann also gelas­sen sein Geld zäh­len und wei­ter dabei mit­wir­ken, die „Corona-Krise“ auf Kosten der Bevölkerung und für den eige­nen Profit am Laufen zu hal­ten, sei es nun mit BioNTech oder Moderna.

„Moderna fährt zur Hölle“

Der rela­ti­ve Vorteil von Moderna gegen­über Pfizer/BioNTech war trotz unter­schied­li­cher Nachrichten im August 2021 so gering, dass der gro­be Verlauf der Aktienkurse ein­schließ­lich des Allzeithochs und des dar­auf fol­gen­den Absturzes bemer­kens­wert par­al­lel ver­lief. Daraus erkann­ten Kenner offen­bar schon schnell, was kom­men wür­de: „Moderna fährt zur Hölle“. [8]

Der Finanzanalyst Louis Gave aus Kanada erklär­te dies im Interview mit Freddie Sayers von unherd so:

„Wenn Sie vor der Markteinführung des Impfstoffs in Moderna inves­tiert haben, haben Sie offen­sicht­lich ein gutes Geschäft gemacht. Die Aktie ist dra­ma­tisch gestie­gen. Aber seit die­sem Sommer [2021] ist sie um 75% gesun­ken, im Grunde auf das glei­che Niveau, auf dem sie war, als es noch ein Unternehmen mit 800 Millionen Dollar Umsatz und Verlusten war. […] Jetzt könn­te man wohl sagen, dass das bei einer Art von Ein-Produkt-Unternehmen pas­siert, oder? […] Ich möch­te noch etwas hin­zu­fü­gen: Der Rollover begann schon vor Omicron. […] Das Interessante an den Impfstoffen ist, dass sie im Sommer auf­hör­ten zu stei­gen und anfin­gen zu kol­la­bie­ren. Vielleicht began­nen die Märkte zu erken­nen, dass die­se Impfstoffe nicht ganz so effi­zi­ent sind, wie wir gehofft hat­ten. […]
Und das könn­te den Rückgang des Aktienkurses erklä­ren. Sie wis­sen, dass Occams Razor uns eher sagen wür­de, dass der Aktienkurs fällt, wenn das Unternehmen uns ein Produkt ver­spricht und die­ses Produkt nicht ganz hält. Auf den Finanzmärkten ist es nicht unge­wöhn­lich, dass die Unternehmensleitungen zu viel ver­spre­chen und zu wenig hal­ten. Und wenn das Management dies tut, wenn es zu viel ver­spricht und zu wenig lie­fert, kommt es zu einer Verschiebung der Zielpfosten. Es endet damit, dass das Management sagt: ‚Wir haben dies ver­spro­chen und nicht gelie­fert, also lie­fern wir statt­des­sen das und das ist genau­so gut.‘ Aber wis­sen Sie, ich glau­be, so sieht es heu­te aus, gera­de wenn es um die Impfstoffe geht." [9]

Die Verschiebung der Zielpfosten hat der Ökonom Stefan Homburg bei den Behauptungen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) im Wandel der Zeit doku­men­tiert [10]:


Der letz­te Stand ist immer noch aktu­ell, er ent­spricht dem, was die "Impfstoff"-Hersteller selbst über ihre Produkte aus­sa­gen. Davon aus­ge­hend könn­te man ablei­ten: "Vitamin C und D sind ange­zeigt zur Vorbeugung von C19, Grippe und Erkältung." Eine Vitamin-Pflicht ist offen­bar eben­so Nonsens wie eine "Impfpflicht" – wenn auch ungleich gesünder.

„Es gibt Datenbetrug bei Pfizer“

Ein wei­te­rer Finanzanalyst mit beson­ders kla­rem Blick auch auf die medi­zi­ni­schen Zusammenhänge ist der US-Amerikaner Edward Dowd. Er sag­te im Interview mit Naomi Wolf:

„Ich war sehr miss­trau­isch, mich imp­fen zu las­sen, weil ich zwei Dinge wuß­te […] Operation Warp irgend­was [Operation Warp Speed = "Impfstoff"-Programm von Trump] scheint mir eine Katastrophe zu sein, ein­fach aus dem Verständnis her­aus, wie die Dinge funk­tio­nie­ren […] und dann weiß ich auch aus mei­ner Erfahrung an der Wall Street, dass Impfstoffe in der Regel sie­ben bis zehn Jahre für die Erfassung der Sicherheitsdaten benö­ti­gen, bevor sie auf den Markt kom­men. Angesichts die­ser bei­den Tatsachen sag­te ich mir und ein paar ande­ren an der Wall Street, dass wir abwar­ten und sehen wer­den, was pas­siert, und ziem­lich früh – im April, Mai, Juni 2021 – began­nen wir, Anekdoten zu hören. […]
Ich wuss­te, dass etwas nicht stimm­te, aber ich konn­te es nicht genau benen­nen. Dann kam im Herbst her­aus […], dass Pfizer den Endpunkt der Gesamtmortalität in sei­ner ers­ten Studie ver­fehlt hat­te, […] sie beton­ten ande­re Datenpunkte sozu­sa­gen als Endpunkte […]. Die Gesamtmortalität ist der Goldstandard in jeder Medikamentenstudie, wenn die Daten für die FDA die­sen Endpunkt nicht ein­be­zie­hen, wird das Medikament nicht zuge­las­sen. Was haben wir also her­aus­ge­fun­den? […] In der Impfstoffgruppe tra­ten mehr Todesfälle auf als in der Placebogruppe, und das kam erst nach einer FOIA-Anfrage [Freedom of Information Act = Informationsfreiheitsgesetz] und einem Daten-Dump Ende November her­aus […] Und da begann ich wirk­lich zu sagen, dass Betrug began­gen wur­de. Ich wur­de noch lau­ter, als die FDA beschloss, die kli­ni­schen Daten 75 Jahre lang unter Verschluß zu hal­ten […] Ich sag­te also, das ist Vertuschung, das ist Betrug.
Und dann habe ich die Analogie zur gro­ßen Finanzkrise gezo­gen. Der Betrug in der gro­ßen Finanzkrise, der Immobilienbetrug, wur­de nicht nur von den Banken ver­übt. Sie brauch­ten dazu eine drit­te, ver­trau­ens­wür­di­ge Institution, und das waren die Rating-Agenturen. Die Menschen, die die­se Anleihen in der gro­ßen Finanzkrise kauf­ten, ver­trau­ten den Rating-Agenturen und schau­ten sich des­halb die Anleihen, die ihnen von der Wall Street ver­kauft wur­den, nicht all­zu genau oder lan­ge an. Ich habe eine Analogie gezo­gen, und es sieht so aus, als ob sie sich bewahr­hei­tet, dass die FDA die drit­te ver­trau­ens­wür­di­ge Institution ist, ein Berater, den sie brau­chen, um die­sen Betrug zu bege­hen." [11]

Das Pendant zur FDA wäre bei­spiels­wei­se das deut­sche PEI, die öster­rei­chi­sche Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), die schwei­zer Swissmedic und für die EU die EMA (European Medicines Agency). Sie alle ver­tu­schen, wenn es um die Meldungen der Impfkomplikationen geht und auch die Informationen über mas­si­ve Manipulationen wäh­rend der Zulassungsstudien wur­den igno­riert. Öffentlich wur­den die durch Brook Jackson, die – inzwi­schen ent­las­se­ne – Regional-Direktorin für zwei der drei Standorte für kli­ni­sche Studien in Texas, wo Studien zur Zulassung von Pfizers „Impfstoff“ durch­ge­führt wur­den [12]. Der Kontakt zu ihr bestärk­te Dowd weiter.

„Ich sage, wo Rauch ist, ist auch Feuer, und das stellt den gan­zen Prozess in Frage. Also habe ich ange­fan­gen, Betrug zu schrei­en. […] Die Wall Street hört mir jetzt zu, weil sie ner­vös ist, vie­le dort sind auch erschüt­tert, und wenn man sich die Aktien von Moderna und Pfizer ansieht: Moderna ist um 70 Prozent gefal­len und Pfizer ist um mehr als 20 Prozent gefal­len […]. Sehen Sie, hier ist das Problem: der Beweis für den Betrug zeigt sich in den Ergebnissen des wirk­li­chen Lebens, und das wird unbe­streit­bar und ist unmög­lich zu ver­ber­gen, und es gibt jetzt ande­re Akteure, die betei­ligt sind, Versicherungsgesellschaften und ihre Aktien sind in letz­ter Zeit nicht gut gelau­fen […]. [11]

In Deutschland hat der – inzwi­schen ent­las­se­ne – Leiter der Krankenversicherung BKK-ProVita auf Basis der fast 11 Millionen Betriebskrankenkassen-Versicherten die Zahlen über Impfkomplikationen ana­ly­sie­ren las­sen und erkann­te ein „hef­ti­ges Warnsignal“. [13] Das wur­de wohl schon vor­her bei Pfizer wahr­ge­nom­men:

„Irgendwann in die­sem Sommer, Frühherbst [2021] fin­gen das Erschrecken an, und Sie wis­sen, dass der CFO [Chief Financial Officer] von Pfizer, Lou D'Amelio, bei Lucent war. Er war der CFO von Lucent wäh­rend die­ser Zeit, als die Aktie auf 56 Cent fiel. Irgendwie wur­de Lou zum CFO von Pfizer unjd nun ist Lou […] der Mann für die Zahlen. Es gibt kei­nen Buchhaltungsbetrug bei Pfizer, es gibt Datenbetrug bei Pfizer, aber Lou, der sah, was vor sich ging, sag­te sich, ich habe die­sen Film schon ein­mal gese­hen und ich wer­de gehen. Er ging im November." [11]

Und BioNTech?

Der Sicht aus Nordamerika ist auf die bei­den US-ame­ri­ka­ni­schen Konzerne Pfizer und Moderna gerich­tet, doch auch immer ist BioNTech damit ver­bun­den. Die Verbindung mit Pfizer besteht direkt über den gemein­sa­men „Impfstoff“ ein­schließ­lich der kata­stro­pha­len kli­ni­schen Daten bei den Zulassungsversuchen (trotz aller Manipulationen) und nach der vor­läu­fi­gen Zulassung. Die Phantasie ewig spru­deln­der Einnahmen – ger­ne auch mit staat­li­chem Zwang im Sinne des Konzerns – ist wohl auch in der Mainzer Goldgrube anzutreffen.

„Es ent­wi­ckelt sich eine Eigendynamik, und dann fin­gen sie an, sich zu berau­schen, […] wenn das welt­weit vor­ge­schrie­ben wird […] und fin­gen an, im Kopf zu rech­nen […]: fünf Milliarden von den sie­ben Milliarden auf dem Planeten mit die­sem Schema der vier­tel­jähr­li­chen Injektionen, das wären 350 Milliarden Umsatz für Pfizer – ihr aktu­el­ler Umsatz ist 52 Milliarden. Es geht also um die gute alte Gier und Macht.“ [11]

Genau wie Moderna ist BioNTech ein One Trick Pony und bei­de haben nur die mRNA, mit der die Zukunft des Unternehmens steht oder fällt:

„Moderna ist ein Unternehmen, das nur ein ein­zi­ges Produkt her­stellt, alle sei­ne Einnahmen stam­men aus dem mRNA-Impfstoff. Die Beweise wer­den immer deut­li­cher, dass es ein Desaster ist, und schließ­lich wird es zurück­ge­zo­gen wer­den, und ihre mRNA-Technologie wird dis­kre­di­tiert, weil ein Teil der Geschichte war, dass sie in der Lage sein wer­den, die­se Technologie auf alle mög­li­chen ande­ren Krankheiten anzu­wen­den, und dass man Impfstoffe gegen Krankheiten neh­men wird. Es macht kei­nen Sinn, aber das war der Plan. […] Ich weiß nichts über die kli­ni­schen Studien von Moderna, aber wenn Pfizer fällt, kann man davon aus­ge­hen, dass Moderna die glei­chen Probleme hat­te. […] Moderna wird dar­in ver­wi­ckelt sein und es geht gegen Null, weil nie­mand jemals wie­der einen mRNA-Impfstoff neh­men wird, also ist das ein Donut […], eine Null.“ [11]

Und das wird dann BioNTech, Pfizer und Moderna betreffen:

„Die Wall Street ist immer frü­her dran als die meis­ten ande­ren, weil es dort eine kol­lek­ti­ve Klugheit vie­ler Leute gibt. Jetzt ist es so, dass es genug Dinge gibt, die Portfoliomanager beun­ru­hi­gen. Sie glau­ben viel­leicht nicht, was ich glau­be und dass es Betrug ist, aber sie sehen Dinge und ver­kau­fen ein biss­chen, so dass Druck auf die­sen Aktien liegt. Irgendwann wer­den die Enthüllungen ans Licht kom­men, und dann wer­den wir sehen, wie der Wasserfall bei die­sen Aktien beginnt, dass es lang­sam anfängt zu gesche­hen. […] Also, nor­ma­ler­wei­se geht es mit einer Aktie abwärts, dann kom­men ein paar gro­ße Nachrichten, und dann pas­siert das [er beschreibt mit sei­ner Hand eine senk­rech­te Linie], das ist der Wasserfall. Im Moment befin­den sie sich also in einem Abwärtstrend, weil die Leute anfan­gen zu ver­ste­hen, dass etwas nicht stimmt. Vielleicht glaubt nicht jeder das, was ich glau­be oder was Sie glau­ben, aber sie fan­gen an zu sagen: Vielleicht ist die­ser Ed an etwas dran, lasst uns dem nachgehen. […]
Das ist es, was ich glau­be: Wir brau­chen kei­ne Medien, wir brau­chen kei­ne staat­li­chen Regulierungsbehörden, um uns zu ret­ten, das wird durch Mundpropaganda gesche­hen, es wird durch die unab­hän­gi­gen Medien gesche­hen, das Traurige ist, dass sie die Leichen nicht ver­ste­cken kön­nen. Und dann wer­den die Leute dar­über reden, und es wird sich wie ein Lauffeuer ver­brei­ten, und des­halb brau­chen sie Ablenkungen. […] Es wird eine Graswurzelbemühung sein, aber das Wort wird sich ver­brei­ten, die Mundpropaganda wird sich ver­brei­ten.“ [11]

In die­sem Sinne spricht Dowd mit der (zumin­dest vor der „Corona-Krise“) den Demokraten nahe­ste­hen­de Feministin Naomi Wolf von Daily Clout genau­so wie mit dem ehe­ma­li­gen Trump-Berater Steve Bannon im War Room, auch im Corona-Ausschuß Folge 93 (Konzentrische Kreise) war er schon Gast und auf die­se Weise kann er ein gro­ßes und diver­ses Publikum errei­chen. Die Zeit drängt, denn das, was er sagt, geht weit über die USA hin­aus: „Die Regierung hat Menschen getö­tet. Was wir ent­deckt haben, ist scho­ckie­rend.“ [14]

- Hervorhebungen in blau von mir -

[1] Morgan Phillips, Elizabeth Elkind: REVEALED: Biden sci­ence advi­sor Eric Lander, who resi­gned for bul­ly­ing staff, had bet­ween $500,000 to $1million in BioNTech stock when he was in the White House pro­mo­ting vac­ci­nes (Daily Mail 9.2.2022)
https://www.dailymail.co.uk/news/article-10494115/Eric-Lander-500–000-1million-BioNTech-stock-promoting-vaccines.html

[2] Alex Thompson: Lander held on to vac­ci­ne maker stock mon­ths into ten­u­re (Politico 9.2.2022)
https://www.politico.com/news/2022/02/09/lander-vaccine-stock-ethics-00007100

[3] Nancy Lapid: Moderna may be supe­ri­or to Pfizer against Delta; bre­akthrough odds rise with time (Reuters 9.8.2021)
https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/moderna-may-be-superior-pfizer-against-delta-breakthrough-odds-rise-with-time-2021–08-09/

[4] Whitney Webb: COVID-19: Moderna Gets Its Miracle (Unlimited Hangout 28.10.2021)
https://unlimitedhangout.com/2021/10/investigative-reports/covid-19-moderna-gets-its-miracle/

[5] Zwei Dinge, die Ihnen die Mainstream-Medien über die FDA-Zulassung des Pfizer-Impfstoffs nicht berich­tet haben (The Defender 24.8.2021)
https://childrenshealthdefense.org/defender/zwei-dinge-die-ihnen-die-mainstream-medien-ueber-die-fda-zulassung-des-pfizer-impfstoffs-nicht-berichtet-haben/?lang=de

[6] Lukas Hässig: Topbeamte kauf­ten Impf-Aktien kurz vor Hot News (Inside Paradeplatz 12.2.2021)
https://insideparadeplatz.ch/2021/03/12/topbeamte-kaufen-impf-aktien-kurz-vor-hot-news/?utm_source=pocket_mylist

[7] Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestages https://www.bundestag.de/resource/blob/194754/587380ffe13174071810677313667ea0/web_Verhaltensregeln_2021-data.pdf

[8] https://twitter.com/search?q=%24MRNA&src=cashtag_click

[9] Louis Gave: What the Moderna share pri­ce reve­als about vac­ci­nes The finan­cial mar­kets have been under­whel­med by the data (Interview mit Freddie Sayers auf unherd am 15.2.2022)
https://unherd.com/thepost/louis-gave-what-the-moderna-share-price-reveals-about-vaccines/

[10] https://twitter.com/SHomburg/status/1460291889706450949

[11] Edward Dowd Explains Bombshell ‘Fraud’ Charge re Pfizer Hiding Deaths Data (Interview mit Naomi Wolf auf Daily Clout am 7.3.2022)
https://dailyclout.io/edward-dowd-explains-bombshell-fraud-charge-re-pfizer-hiding-deaths-data/

[12] Dazu mehr auf die­sem Blog:
Mitherausgeber des "British Medical Journal" skep­tisch zu Daten von Pfizer und Moderna (6.1.2021)
https://www.corodok.de/mitherausgeber-british-medical/
RKI-Chef Wieler zu Pfizer-Leak: "Wenn das stimmt, ist das inakzeptabel"
https://www.corodok.de/rki-chef-wieler/
Offener Brief des Wissenschaftsjournals BMJ an Mark Zuckerberg (18.12.2021)
https://www.corodok.de/offener-brief-wissenschaftsjournals/
Sehr lesens­wert ist auch das über­setz­te Transkript eines Gesprächs mit Brook Jackson und Edward Dowd auf Alschner Klartext:
»Das ist mehr als kri­mi­nell« (21.2.2022)
https://alschner-klartext.de/2022/02/21/das-ist-mehr-als-kriminell/
»Ich hat­te ein­fach Angst!« (21.2.20229)
https://alschner-klartext.de/2022/02/21/ich-hatte-einfach-angst/
»Ich wür­de es wie­der tun«
https://alschner-klartext.de/2022/02/23/ich-wuerde-es-wieder-tun/
I am Brook Jackson
https://www.iambrookjackson.com/

[13] Dazu mehr auf die­sem Blog:
„HEFTIGES WARNSIGNAL“ Mehr Impf-Nebenwirkungen als bis­her bekannt (23.2.2022)
https://www.corodok.de/heftiges-warnsignal-mehr/
Antwort des Paul-Ehrlich-Instituts zur Analyse der BKK ProVita (24.2.2022)
https://www.corodok.de/antwort-paul-ehrlich/
Heinrich! Mir graut's vor dir. (25.2.2022)
https://www.corodok.de/heinrich-mir-grauts-vor-dir/
Vorstand der BKK-ProVita ist frist­los gekün­digt (1.3.2022)
https://www.corodok.de/vorstand-bkk-provita/
Macht BKK ProVita Tabula Rasa? (2.3.2022)
https://www.corodok.de/macht-bkk-provita/
"Dass die Nebenwirkungs-Statistik des PEI die Wirklichkeit getreu abbil­det, scheint mehr als frag­lich." (3.3.2022)
https://www.corodok.de/dass-nebenwirkungs-statistik/
EXKLUSIV. BKK Provita-Bericht zu Impfungen. Analyst steht "Querdenkern" nahe (3.3.2022)
https://www.corodok.de/exklusiv-bkk-provita/
BKK-ProVita unter "Verdacht der Beihilfe zur Körperverletzung in mil­lio­nen­fa­cher Höhe" (8.3.2022)
https://www.corodok.de/bkk-provita-verdacht/
"Aufgrund per­so­nel­ler Veränderungen wird aktu­ell über den Fortbestand unse­res Wissenschaftlichen Beirats entschieden."
https://www.corodok.de/aufgrund-veraenderungen-fortbestand/

[14] Edward Dowd auf Twitter: https://twitter.com/DowdEdward
und auf Gettr: https://gettr.com/user/edwarddowd
Brook Jackson auf Twitter: https://twitter.com/IamBrookJackson
Naomi Wolf auf Gettr: https://gettr.com/user/drnaomirwolf

17 Antworten auf „Folge der Spur der Aktien“

    1. "Zeigt mei­ne äuße­re Gestalt,
      mein wahr­haft inners­tes Gemüt,
      so wär's ich würd
      mein Herz am Ärmel tragen,
      als Fraß für Raben."
      W. S. Othello

  1. Ja, ich habe eine Verschwörungstheorie und wun­de­re mich nicht, wenn Verschwörungstheorien von Verschwörungsbeteiligten dif­fa­miert wer­den. Ihre Möglichkeiten zu finan­zi­el­len Verstrickungen und ihre Neigungen zu wis­sen­schaft­li­chen Unkorrektheiten sind für Fachleute ein­fach zu offensichtlich …

  2. Mr. Lander "kannte" ich noch nicht. Dabei hat er viel "zu bieten":

    Leben
    Lander wurde in eine jüdische Familie[2] in New York geboren. Er erwarb 1978 einen Bachelor in Mathematik an der Princeton University in Princeton, New Jersey und 1981 einen Ph.D. in Mathematik an der University of Oxford im Vereinigten Königreich. 1981 erhielt er eine Juniorprofessur (Assistant Professor, später Associate Professor) für managerial economics an der Harvard Business School in Cambridge, Massachusetts.

    1986 wurde Lander zusätzlich Mitglied des dortigen Whitehead Institute und wechselte 1990 als Professor für Biologie an das Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er das Whitehead/MIT Center for Human Genome Research gründete, aus dem wiederum 2003 das Broad Institute als Gemeinschaftsprojekt der Harvard University und des MIT hervorging. Lander hat zusätzlich eine Professur für Systembiologie an der Harvard Medical School inne.

    2008 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des United States President’s Council of Advisors on Science and Technology berufen, einer Abteilung des Executive Office des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

    Im Mai 2020 berief ihn Papst Franziskus zum Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften.[3]

    Im Januar 2021 nominierte ihn der designierte US-Präsident Joe Biden als wissenschaftlichen Berater der US-Regierung und Direktor des Office of Science and Technology Policy (OSTP) der USA. In diesen Positionen hatte er einen Kabinettsrang inne.[4] Seine Bestätigung vor dem US-Senat Ende April war von Kritik überschattet: So warf Senatorin Tammy Duckworth ihm vor, die wissenschaftlichen Beiträge seiner Kolleginnen Jennifer A. Doudna und Emmanuelle Charpentier heruntergespielt und Verbindungen zu Jeffrey Epstein und James Watson unterhalten zu haben.[5] Lander entschuldigte sich.[6] Im Mai 2021 erfolgte die Senatsbestätigung. Am 2. Juni 2021 wurde er von Vizepräsidentin Kamala Harris vereidigt.

    Anfang Februar 2022 wurde Vorwürfe laut, nach denen Lander Rachel Wallace, seine Chefberaterin im OSTP, über längere Zeit respektlos behandelt und sie gemobbt habe. In der Folge meldeten sich 14 weitere Mitarbeiter im Stab des OSTP und äußerten die Ansicht, dass Lander ein toxisches Arbeitsklima geschaffen habe und er insbesondere Frauen in seinem Stab verächtlich behandele. Daraufhin trat Eric Lander am 7. Februar 2022 als wissenschaftlichen Berater der US-Regierung und Direktor des OSTP zurück.[7]

    Wirken
    Lander hat zur „Revolution in der Genomforschung“ entscheidend beigetragen. So entwickelte er mit seiner Arbeitsgruppe Genomkarten zur Kartierung von Genen im Genom und Automatisierungstechniken für die Genanalyse.[8] Das von ihm mitgegründete und geleitete Whitehead Institute Center for Genome Research am Whitehead-Institut für biomedizinische Forschung hat zahlreiche menschliche Gene identifiziert und die Daten der weltweiten wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Verfügung gestellt.[9] Lander und sein Institut hatten weltweit führend Anteil am Humangenomprojekt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Lander

    Eine vielschichtige Persönlichkeit.

  3. Dank!

    Aus China. Gerade teil­te mir mei­ne Adjutantin mit, es wür­den die "Fälle" "anwach­sen". Ich möge doch bit­te die Freundlichkeit haben, den Schuldirektor um Erlaubnis zu bit­ten, wenn ich in eine ande­re Stadt auf­zu­bre­chen gedenke.
    Die Rotte macht ein­fach wei­ter. Man müss­te ihnen (in Deutschland) die Rechtsanwälte auf den Hals setzen.

    Und hier noch ein schö­nen Karl Valentin-Zitat:

    "Des is wia bei jeda Wissenschaft, am Schluss stellt sich dann her­aus, dass alles ganz anders war." 

    http://www.karl-valentin.de/zitate/zitatedatenbank.htm

  4. Es war mal zu lesen das eine Politikerin auf Zypern nicht erklä­ren konn­te war­um sie kurz vor Beschluss der Massnahmen paar Milillionen Euro über­wie­sen bekam.…

  5. Ich wun­de­re mich nur noch, dass man sich über das alles auf­re­gen kann. Das ist doch das System. Jeder sucht nur sei­nen Vorteil. Was ist ande­res tag­ein­tag­aus in allen Medien und Zeitschriften und auf Podiums-Gesprächen und in Schwätz-Schaus zu hören: Lesitung, Erfolg, Karriere, Geld, Geld, Geld. Geld ist Macht. Geld ist Ansehen. Geld ist Erfolg. Und Geld muss her für die Frau ("PartnerIn"), die Kinder, die Yacht, den SUV, die Ferien-Villa.

    Manager von AGs sind sogar VERPFLICHTET Gewinnchancen zu rea­li­sie­ren, mit­zu­neh­men. Dass manch­mal dazu etwas "Greenwashing" oder "Whitewashing" erfor­der­lich ist – was soll's, so lan­ge es sich ins­ge­samt rech­net. Leichen? Egal. Wenn sonst einen die Aktienbesitzer ver­kla­gen könn­ten. (Später in Prozessen gegen unbe­darf­te Ottonormalbürger kann mit Star-Anwälten und mit inter­na­tio­na­len Kanzlei-Unterstüzungen ein biss­chen Wiedergutmachung gezahlt wer­den, die dann sogar zT noch vom Staat auf­ge­bracht wird, zB Contergan. So etwas "to big to fail"-artiges wie ein gro­ßes Pharma-Unternehmen kann der Staat ja nicht fal­len lassen.)

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