In Österreich heißt der Corona-Chip jetzt Hydrogel

Am 8.5. wur­de hier in USA: Pentagon ent­wi­ckelt Chip zur Erkennung von Covid-19 über einen Artikel auf waz.de berich­tet. Der öster­rei­chi­sche "Standard" hat­te dar­über schon am 13.4. infor­miert. Irgendwer hat hat dem Blatt dann einen Hinweis gege­ben. Es mel­de­te dann:

Es heißt dort nun:

Wieder ein­mal spurt die Bildredaktion nicht. Auch der Link heißt nach wie vor "pen­ta­gon-stellt-implan­tier­ba­ren-mikro­chip-vor-der-covid-19-erkennt".

Der Link zu CBS ver­weist auf ein Interview mit Matt Hepburn, Armeearzt für Infektionskrankheiten, über das aus­führ­lich hier am 15.4. berich­tet wur­de in Es wird kein Chip ein­ge­pflanzt. Es ist ein Sensor.

Siehe auch:
Der Impfpass der Zukunft geht unter die Haut
und Computerchips sol­len Kinder über­wa­chen.

11 Antworten auf „In Österreich heißt der Corona-Chip jetzt Hydrogel“

  1. Sucharit Bhakdi in einem kur­zen aktu­el­len Interview mit Bittel:
    https://www.wiki-tube.de/videos/watch/602c6267-8a84-41cd-9e5b-1fd3fed17634

    Kurzzusammenfassung:

    1. Er wider­spricht der Mutationsthese von vandenBossche – sei­ner Auffassung nach "begeg­nen" sich die Antikörper und das Virus nicht, da es über die Atmung ein­dringt. (Ich bin nicht ganz sei­ner Meinung, denn im Blutkreislauf begeg­nen sie sich womög­lich doch)
    2. Er hält die Übertragung durch Geimpfte aus dem­sel­ben Grund für unwahrscheinlich.
    ABER: bei Adenoviren hält er es ggf. für mög­lich … bei Verunreinigung (mein Einwand wäre, dass mRNA Stoffe mit­tels DNA her­ge­stellt wer­den und Verunreinigungen auch dort (!) vor­kom­men und vor­kom­men kön­nen – m.W. hat das sogar die EMA bei Pfizer moniert)
    3. Statement von Bhakdi gegen die­se Impfungen:
    a. u70 sinn­los, da die­se Altersgruppe kaum betrof­fen sei;
    b. die­se Impfung kann nicht wir­ken, weil AK nicht dort, wo das Virus ankommt (sie­he 1. und 2. samt mei­ner "Bedenken"; gem. Püschel schä­digt das Virus zwar über­wie­gend die Lunge, aber auch ande­re Organe, daher …?)
    c. gen­ba­sier­te Impfstoffe sind lebens­ge­fähr­lich wegen der Wirkungen auf die Blutgerinnung!! – Grund für gericht­li­che Intervention, die er betreibt
    d. für Kinder ein Verbrechen!

    Bhakdi ist in die­sem Jahr um min­des­tens 5 Jahre geal­tert. Es ist ihm deut­lich anzu­mer­ken, wie ihn die Sache zermürbt.

  2. Hydrogel…Test"tupfer"

    Hier ist jemand der Meinung, dass die Hydrogelisierung bereits in Serie ist:
    https://michael-mannheimer.net/2021/05/08/eine-analyse-von-teststaebchen-aus-covid-pcr-tests-eines-krankenhauses-in-der-slowakei-bestaetigt-genozid/

    Mannheimer ist ein "hef­ti­ger" Thread, aber mir ist auch das wie­der ein­ge­fal­len.. Prof. Gatti hat sich eben­falls über selt­sa­me Bestandteile der "Tupfer" gewun­dert und dar­über, dass sie zu Verletzungen füh­ren kön­nen / werden:
    https://2020news.de/pcr-teststaebchen-partikel-wirken-wie-asbest-im-koerper/

    Hydrogel bei DARPA, Verletzungen durch "Tupfer" – man soll­te die­sen Aspekt nicht aus den Augen ver­lie­ren, fin­de ich – auch dann nicht, wenn man es nicht wie Mannheimer annimmt, dass DARPA-Hydrogel bereits in der Vermarktung ist. 

    VT heu­te hat sich im ver­gan­ge­nen Jahr schon häu­fig als Realität dem­nächst erwiesen …

  3. @ some1 – 11. Mai 2021 um 2:11 Uhr
    Habe das vor eini­gen Tagen gese­hen. Mein spon­ta­ner Eindruck war: wenn ich Zeit hät­te wäre ich sofort in die Slowakei gefah­ren um dem Autor vor­zug­schla­gen: kön­nen wir die­se Versuche zusam­men gera­de mal wiederholen?
    Das sieht so aus ald ob Jeder, dem man es zeigt, einen des­halb sofort für einen kom­plet­ten Idioten hält. Die Erfahrung zeigt: das ist kein ernst­haf­ter Einwand. Würde man die Vernunft als Maßstab geben könn­te es die­sen Corona-Betrug über­haupt nicht geben.

  4. some1 – 11. Mai 2021 um 0:56 Uhr
    Damit Mannheimer recht hat muss außer­dem noch Folgendes gege­ben sein: es muss zen­tral eine Fabrik irgend­wo geben die mit Hydrogel gefüll­te hoh­le Nylonfäden für spe­zi­ell die­se "Testbäuschchen" für alle wei­te­ren Hersteller lie­fert. Ich habe weder die Mittel noch die Zeit dem nach­zu­ge­hen. Testbüschchen mit oder ohne die­sem Spezialmaterial wären nach sei­ner Ansich offen­bar sinnlos.

    1. gele­gent­lich – 11. MAI 2021 UM 17:55 UHR

      Ich den­ke auch, dass die schie­re Logistik / Herstellung noch ein Hinderungsgrund ist. In die­sen Mengen über zig Hersteller ohne geprüf­te Standards dürf­te das (noch) nicht funk­tio­nie­ren, obgleich es grund­sätz­lich mach­bar ist.

      1. Fundstück:

        Die Integration der Mikrofluidik in die biomedizinische Forschung stößt aufgrund der Körpermaterialien auf erhebliche Einschränkungen. Mit ihrem hohen Wasseranteil besitzen Hydrogele eine überlegene Biokompatibilität und Abbaubarkeit. Können Hydrogele eine weitere Materialwahl für den Bau von mikrofluidischen Chips, insbesondere in der Biofluidik, werden? Die vorliegende Übersichtsarbeit zielt darauf ab, das Konzept der Hydrogel-basierten mikrofluidischen Chips (HMCs) systematisch zu etablieren und drei Hauptanliegen zu adressieren: i) warum sollte man sich für Hydrogele entscheiden? ii) wie stellt man HMCs her? und iii) in welchen Bereichen kann man HMCs einsetzen? Es wird davon ausgegangen, dass Hydrogele zunehmend als Ersatz für herkömmliche Materialien verwendet werden und allmählich als Körpermaterial für mikrofluidische Chips dienen können. Die Modifikationen der konventionellen Verfahren werden hervorgehoben, um Probleme zu überwinden, die sich aus der Inkompatibilität zwischen den Konstruktionsmethoden und den Hydrogelmaterialien ergeben. Speziell für "weiche und nasse" Hydrogele wird ein effizientes Flussdiagramm aus "i) hochauflösendem Schablonendruck; ii) beschädigungsfreiem Entformen; iii) doppelt-vernetzendem Bonding" vorgeschlagen. Dementsprechend wird ein breiteres mikrofluidisches Chipkonzept in Bezug auf Form und Funktion vorgeschlagen. Potenzielle biomedizinische Anwendungen von HMCs werden diskutiert. Diese Übersicht zeigt auch die Herausforderungen auf, die sich aus dem Materialaustausch ergeben, sowie die zukünftigen Richtungen des vorgeschlagenen Konzepts. Abschließend werden die Standpunkte und Perspektiven der Autoren für dieses aufstrebende Feld diskutiert.

        Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
        https://doi.org/10.1002/smll.202003797
        (Studie vom Oktober 2020, Volltext leider kostenpflichtig)

  5. @ some1 – 11. Mai 2021 um 21:51 Uhr
    Meine Frage war ein Teil einer Art gedank­li­cher Prüfung ob der Mannheimer-Teil wahr sein könn­te. Technisch mög­lich wäre es wohl sol­che Bäuschchen mit die­sen mit Hydrogel gefüll­ten Nylonfädchen zu machen. Als poli­ti­sche Waffe aber wäre es nötig dass alle welt­weit her­ge­stell­ten Bäuschchen die­ser Art die­se Fädchen von eini­gen weni­gen, den Verursachern des Komplotts bekann­ten Produzenten gemacht und dann ver­teilt wer­den müß­ten. Dass die die­ses ultrag­mei­ne Material an Hinz und Kunz lie­fern kann man sich nicht vorstellen.
    (Das alles unab­hän­gig davon wer Mannheimer ist. Ich hat­te den Inhalt vor­her aus ande­rer Quelle mitbekommen)

    1. @gelegentlich

      Ja. Die Herstellung ist (der­zeit noch) unwahr­schein­lich – genau das sage ich oben ja.

      Wer Mannheimer ist, weiß ich nicht, und es lohnt sich für mich auch nicht, dem nach­zu­for­schen. Seine Seite macht einen auf­ge­dreht-para­no­iden Eindruck, und im Fall von Attali schlägt er unrich­ti­ger­wei­se den Boten, nicht einen Schuldigen. Dennoch hät­te ich das, was wir heu­te erle­ben, vor einem Jahr auch noch für para­no­id gehalten. 

      Vielleicht haben Paranoiker ja fei­ne­re Sensoren für Gefahren – nach dem Motto: "dass jemand para­no­id ist, bedeu­tet nicht, dass ihn kei­ner verfolgt."

      In die­sem Sinne 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.