Sandra Ciesek auch von Biontech geschmiert

Durch einen Tweet von Ste­fan Hom­burg wur­de ich auf einen Arti­kel auf ash​pu​bli​ca​ti​ons​.org (heißt halt so) vom 17.10. auf­merk­sam. Er trägt den Titel "Seve­re impair­ment of T‑cell respon­ses to BNT162b2 immu­niza­ti­on in mul­ti­ple mye­lo­ma pati­ents". Ohne auf den Inhalt ein­zu­ge­hen, sei hier die­ser Pas­sus zitiert:

Danach hat Frau Cie­sek Bera­tungs­ho­no­ra­re direkt von Pfi­zer erhal­ten. Die feder­füh­ren­de Iva­na Metz­ler, eben­falls von der Goe­the-Uni­ver­si­tät, ist dies­be­züg­lich ein Allround-Talent.

Doch darf man das böse Wort "geschmiert" verwenden?

Unter einem Tweet von Cie­sek zu die­sem Auf­satz fin­den sich sol­che Ant­wor­ten, die bei­lei­be nicht als Haß-Äuße­run­gen zu ver­ste­hen sind:

twit​ter​.com

Unter dem Tweet von Homburg:

twit​ter​.com

Zuge­ge­ben, auch die Ant­wor­ten, die Hom­burg zustim­men, sind wenig intel­li­gent, ist halt Twitter.

Zurück zu der Fra­ge. Anders als in den genann­ten und ande­ren Tweets ver­mu­tet, geht es hier nicht um Rei­se­kos­ten, mit denen man ärzt­li­ches Per­so­nal zu beein­flus­sen ver­sucht. Bera­tungs­ho­no­ra­re sind von der Höhe her in einer ganz ande­ren Liga ange­sie­delt und ver­fol­gen einen ande­ren Zweck als das Ein­lul­len von Praxis-BesitzerInnen.

Die Fra­ge, ob Cie­sek im Rah­men der Ent­wick­lung die­ses "Impfstoffs"für den Kon­zern tätig war, kann ver­nach­läs­sigt wer­den. (Aller­dings ist er das ein­zi­ge Pro­dukt, das Biontech jemals auf den Markt gebracht hat.) Allei­ne, daß sie seit Mona­ten ohne Erwäh­nung die­ser finan­zi­el­len Liai­son als ver­meint­lich unab­hän­gi­ge Exper­tin in den Medi­en all­ge­gen­wär­tig ist, recht­fer­tigt das böse Wort "geschmiert". Gemein­sam mit Chris­ti­an Dros­ten war sie füh­rend betei­ligt an der Schaf­fung einer gesell­schaft­li­chen Angst vor einer schlim­men Krank­heit, die zu über­win­den nur "Imp­fun­gen" in der Lage sei­en. Bis heu­te wird sie nicht müde, die Pro­duk­te ihres Part­ner­un­ter­neh­mens selbst für Kin­der immer und immer wie­der zu empfehlen.

Dabei ist die Pro­fes­so­rin nicht nur einem ein­zel­nen Kon­zern ver­pflich­tet. Sie nimmt die Mil­lio­nen, woher sie auch kom­men mögen. Sie­he neben vie­len ande­ren Beiträgen

16 Antworten auf „Sandra Ciesek auch von Biontech geschmiert“

  1. Da ist ja wie­der die geis­ti­ge Eli­te unter­wegs, staats­treu und obrig­keits­hö­rig, aber voll­kom­men ahnungs­los oder bewusst lügend.

    Sehr gut fin­de ich, dass die geis­ti­gen Über­flie­ger erst behaup­ten, dass Cie­sek die Bera­ter­ho­no­ra­re nicht per­sön­lich ein­strei­chen dür­fe, was falsch ist, weil jeder Hoch­schul­leh­rer im Rah­men einer ange­mel­de­ten Neben­tä­tig­keit auch Neben­ein­künf­te haben darf (die hei­ßen übri­gens nur so und machen gera­de bei Juris­ten und Medi­zi­nern bis­wei­len die Haupt­ein­nah­me­quel­le aus), um dann dar­auf hin­zu­wei­sen, dass das wahr­schein­lich nur eine Ent­schä­di­gung wegen Ver­dienst­aus­falls sei, was ers­tens pure Spe­ku­la­ti­on und zwei­tens inso­fern rei­ner Unsinn ist, als Hoch­schul­leh­rer natür­lich nicht ihre Bezü­ge gekürzt bekom­men, weil sie eine Dienst­rei­se antre­ten oder einen Vor­trag hal­ten. Wenn über­haupt ist das ein Zuver­dienst, das von wei­te­ren Zuwen­dun­gen ans Insti­tut, die man natür­lich auch immer ger­ne mit­nimmt, unab­hän­gig ist.

  2. Kein Inter­es­sen­kon­flikt, da es sich ja "nur" um "Dritt­mit­tel" han­delt, die die Frau Pro­fes­so­rin ein­ge­sam­melt hat?
    Nun denn:
    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​I​n​t​e​r​e​s​s​e​n​k​o​n​f​l​ikt
    "Ein ein­heit­li­ches Ver­ständ­nis des Begriffs „Inter­es­sen­kon­flikt“ hat sich bis­her noch nicht entwickelt.[3] Selbst das durch EU-Richt­li­ni­en kodi­fi­zier­te Gesell­schafts- und Kapi­tal­markt­recht, die umfang­rei­che Rege­lun­gen für den Umgang mit Inter­es­sen­kon­flik­ten ent­hal­ten, defi­nie­ren den Begriff nicht. "

    Man benö­tigt kei­ne beson­de­ren Kennt­nis­se des Wis­sen­schafts­be­triebs, um sich vor­stel­len zu kön­nen, dass es bei "Inter­es­sen­kon­flikt" nicht (nur) um direk­te Zuwen­dun­gen geht, son­dern um Gel­tungs­drang, Repu­ta­ti­on etc. etc..
    Kann auch jeder bestä­ti­gen, der z.B. Lokal­po­li­ti­ke­rIn­nen kennt, die genü­gend Zeit haben, ganz neben­bei zahl­rei­che "Ehren­äm­ter" aus­zu­fül­len und sich über jeden Lokal­zei­tungs­ar­ti­kel freu­en, in dem sie lobend erwähnt werden.

    1. Kor­rup­ti­on
      .
      [latei­nisch] die, ein wei­ter Bereich mora­lisch ver­werf­li­cher Sach­ver­hal­te, die von Amts­miss­brauch bis zum all­ge­mei­nen gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Sit­ten­ver­fall rei­chen. Kor­rup­ti­on ist als Ursa­che der Insta­bi­li­tät zahl­rei­cher Staa­ten erkannt wor­den. Zu den meist­ge­nann­ten Erschei­nungs­for­men der Kor­rup­ti­on gehö­ren: Unter­schla­gung, akti­ve und pas­si­ve Bestechung (Bestech­lich­keit), Vor­teils­an­nah­me und ‑gewäh­rung, Ämter­kauf, Rich­ter- und Abge­ord­ne­ten­be­stechung, poli­ti­scher Betrug, poli­ti­sche Erpres­sung. Neben den klas­si­schen For­men der Kor­rup­ti­on haben sich drei neue Erschei­nungs­wei­sen ent­wi­ckelt: 1) die trans­na­tio­na­le Kor­rup­ti­on, die den natio­nal­staat­li­chen Rah­men über­schrei­tet, 2) die Kor­rup­ti­on durch trans­na­tio­na­le Kon­zer­ne, in der sich Loya­li­tä­ten vom Staat auf den Kon­zern ver­la­gern, und 3) die Kor­rup­ti­on als Fol­ge des Macht- und Wohl­stands­ge­fäl­les zwi­schen Indus­trie­staa­ten und Ent­wick­lungs­län­dern. Trans­pa­ren­cy Inter­na­tio­nal defi­niert Kor­rup­ti­on als den Miss­brauch anver­trau­ter Macht zu pri­va­tem Nutzen. […]
      .
      Quel­le: Das gro­ße Welt­le­xi­kon 2008
      .

      Microsoft-Urteil,
      .
      im Früh­jahr 2000 gegen den US-ame­ri­ka­ni­schen Soft­ware-Kon­zern Micro­soft ver­kün­de­tes Urteil, wor­in das Unter­neh­men für schul­dig befun­den wur­de, gegen das Kar­tell­ge­setz ver­sto­ßen zu haben. […]
      Micro­soft leg­te sofort Beru­fung ein mit dem Ergeb­nis, dass das Zer­schla­gungs­ur­teil im Juni 2001 auf­ge­ho­ben wur­de. Im November/Dezember 2001 kam es schließ­lich zur außer­ge­richt­li­chen Einigung […]
      An der Ver­stän­di­gung zwi­schen Micro­soft und US-Regie­rung hat­te der Regie­rungs­wech­sel im Janu­ar 2001 nicht uner­heb­li­chen Anteil, da die Bush-Admi­nis­tra­ti­on deut­lich mehr Ver­ständ­nis für Micro­softs Posi­ti­on auf­bringt als ihre Vor­gän­ge­rin (ein Bera­ter von Geor­ge W. Bush, Ralph Reed, hat lan­ge Jah­re für Micro­soft Lob­by-Arbeit betrieben). […]
      .
      Quel­le: Das gro­ße Welt­le­xi­kon 2008
      .
      .
      Lob­by-Arbeit?, Lob­by-Arbeit?, was waren noch­mal die Qua­li­fi­ka­tio­nen von Herrn Spahn?
      Pharma-Lobbist+WEF Young Leader.….

  3. Buch "Impf-Fried­hof" (1912) (PDF)

    Was das Volk, die Sachverständigen
    und die Regie­run­gen vom
    "Segen der Impfung"
    wissen.

    "..Die Erfah­rung des Arz­tes spricht dafür, dass Impf­krank­hei­ten, iso­liert und in Grup­pen, wesent­lich häu­fi­ger vor­kom­men, als man gewöhn­lich annimmt.

    Es ist auch dem prak­ti­schen Arzte kei­nes­wegs zu ver­den­ken, wenn er mit der Ver­öf­fent­li­chung sol­cher Vor­komm­nis­se, die ihm selbst höchst uner­wünscht und pein­lich sind und die das Publi­kum unnö­tig alar­mie­ren wür­den, sehr spar­sam ist.

    Das darf uns aber nicht abhal­ten, fest­zu­stel­len, dass abnor­me und patho­lo­gi­sche Erschei­nun­gen häu­fi­ge Beglei­ter der Imp­fung sind.

    Impf­arzt Dr. med. Fürst. .."

    https://​imp​fen​-nein​-dan​ke​.de/​u​/​I​m​p​f​-​F​r​i​e​d​h​o​f​.​pdf

    1. @info, vie­len Dank!
      .
      Das Buch ist von 1912, aus der Einleitung
      —————————————–
      In der preu­si­schen Ver­fas­sung heißt es: "Die Wis­sen­schaft und ihre Leh­re ist frei" Das betrach­te­te vor bald 100 Jah­ren der her­vor­ra­gen­de, berühmt gewor­de­ne Leib­arzt des Königs von Preu­ßen, Pro­fes­sor für Patho­lo­gie und The­ra­pie an der ber­li­ner Uni­ver­si­tät, Staats­rat und Ober­me­di­zin­rat Dr. Hufe­land mit den Wor­ten zum Ausdruck:

      "Frei­heit des Den­kens – Frei­heit der Wis­sen­schaft, dies ist unser höchs­tes Pal­la­di­um und muß es blei­ben, wenn wir wei­ter kom­men wol­len! Kei­ne Art der Des­po­tie, kei­ne Allein­herr­schaft, kein Druck von Glau­bens­zwang. Selbst die Regie­rung darf in wis­sen­schaft­li­che Gegen­stän­de nicht ein­grei­fen, weder hem­mend, noch e i n e Mei­nung aus­schliß­lich begüns­tig­tend. Denn bei­des hat, wie die Erfah­rung lehrt, immer nur der Wis­sen­schaft Scha­den getan. Nur Prü­fung durch Erfah­rung, durch Rede und Gegen­re­de, durch fort­ge­setz­tes fei­mü­ti­ges Unter­su­chen; also nur­die Zeit kann und wird sicher das Wah­re von dem Fal­schen, das Brauch­ba­re von dem Unbrauch­ba­ren sondern!"
      —————————-
      Hinweis:
      Pal·la·di·um, das; ‑s, …ien [1: lat. Pal­la­di­um, nach dem Namen der alt­griech. Göt­tin Pal­las Athe­ne; 3: engl. pal­la­di­um, nach dem 1 Jahr zuvor (1802) ent­deck­ten Pla­ne­to­iden Pal­las]: 1. Dar­stel­lung der Göt­tin Pal­las Athe­ne als Kult­bild, als schüt­zen­des Hei­lig­tum [eines Hau­ses od. einer Stadt]. 2. (bil­dungsspr. sel­ten) etw. hei­lig zu Hal­ten­des, Unan­tast­ba­res: Nie­der­la­gen die­ser Art kann sich die Jus­tiz nicht leis­ten, wenn sie als P. des Rechts­staats ver­stan­den wer­den will (Spie­gel 8,1980, 9). 3. sil­ber­wei­ßes Edel­me­tall (che­mi­sches Ele­ment; Zei­chen: Pd).
      Quel­le: Duden Das gro­ße Wör­ter­buch der deut­schen Spra­che, 10 Bän­de, 2005
      —————————-
      .
      .
      Als Rhein­län­der muss ich sagen, Preu­ßen hat­ten gute Aspekte!
      Und heu­te? Wir erle­ben eine Gegenaufklärung:
      https://​www​.coro​dok​.de/​e​s​-​t​e​i​l​e​-​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​ft/

    2. @Info, Dan­ke

      Von die­ser bes­tens auf­be­rei­te­ten Hor­ror-Doku­men­ta­ti­on über Impf­schä­den wer­de ich ger­ne ein PDF-Exem­plar dem öster­rei­chi­schen Krank­mach­mi­nis­ter "Mücke" via e‑mail zukom­men las­sen – sobald ich die mail-adres­se aus­fin­dig gemacht habe.

      Wie auch immer
      MfG

  4. Mal schau­en:
    .
    1.) Posi­ti­ve Anrei­ze (Bera­tungs­ho­no­ra­re)
    2.) für Men­schen die Ver­trau­en genie­ßen (Pro­fes­so­ren) und für Imp­fung sprechen
    3.) wie auch gegen abwei­chen­de Infor­ma­tio­nen zum Imp­fen vorgehen
    .
    zu 2.) Mög­lichst eine __kleine__Gruppe__ die omni­prä­sent ist
    ——————————————————————
    da war doch was, der SWR Aktu­ell sorgt sich, was die Regie­rung bes­ser machen kann:
    ———-
    16.10.2021
    SWR Aktu­ell: Was müss­te die Poli­tik bes­ser machen?
    .
    Walt­her: Aus psy­cho­lo­gi­scher Sicht wür­de ich emp­feh­len, erst­mal den Druck raus­zu­neh­men. Also mit __positiven__ Anreizen__ die Men­schen für Coro­na-Imp­fun­gen gewin­nen. Dann ist es wich­tig, dass Men­schen, die __Vertrauen__ __genießen__ – das kön­nen jun­ge Influen­ce­rin­nen und Influen­cer sein – von ihren Impf­erfah­run­gen erzäh­len. Als drit­tes müs­sen Fake News im Inter­net sehr streng gehand­habt und abge­schal­tet wer­den. Es muss ver­hin­dert wer­den, dass sol­che Falsch­mel­dun­gen über das Imp­fen ver­brei­tet werden.
    .
    .
    WR Aktu­ell: Aber das Pro­blem ist doch auch, dass es Influen­cer gibt, Schau­spie­ler, Musi­ke­rin­nen und Ärz­te, die Zwei­fel säen?
    .
    Walt­her: Ja, das ist rich­tig. ___Da___ muss man ___sehr___genau___ hin­schau­en. Aber ich wür­de doch nicht einer klei­nen Grup­pe von Schau­spie­lern oder Ärz­ten, die eine abso­lu­te Mino­ri­täts-Mei­nung ver­tre­ten, mei­ne Gesund­heit anvertrauen.
    ——————————————————————-
    Eva Walt­her ist Pro­fes­so­rin an der Uni­ver­si­tät Trier. Sie lei­tet die Abtei­lung Sozi­al­psy­cho­lo­gie im Fach­be­reich Psychologie.
    Sie­he coro­dok Meldung+Diskussion:
    https://​www​.coro​dok​.de/​e​s​-​t​e​i​l​e​-​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​ft/
    .
    .
    BINGO!!!
    .
    .
    Altes Mus­ter: >>Der Dieb ruft selbst: Hal­tet den Dieb!<<
    .
    .
    SWR Titel
    'Impf­geg­ner bekom­men zu viel media­le Aufmerksamkeit'
    was fehlt:
    'Impf­lo­bis­ten bekom­men zu viel media­le Aufmerksamkeit'!!!!

  5. Für die, mir Anders­den­ken­den, ist eine Empa­thie ent­stan­den. Es geht nicht um Argu­ment gegen Argu­ment, Sta­tis­tik gegen Sta­tis­tik, Weit­blick gegen Weit­blick. Es ist soweit, es geht um Gehör.
    Wie so oft ver­mu­tet wird doch das Gehör gelenkt. Also reden wir in unse­rer klei­nen Bla­se und die Ande­ren in ihrer gro­ßen Bla­se ( Wir und Die, ist auch vollendet).

    Opti­mis­mus ist doch gequatscht.
    Die Wahr­heit wird schon rich­ten und so.
    Nichts wird sich rich­ten, und nie­mand wird doch zur Rechen­schaft gezo­gen die offen­sicht­lich falsch aber oft gehört werden.
    Pes­si­mis­tisch kann doch nur sein den Fokus auf den Men­schen­zu legen. Wir sind seit vie­len Jah­ren verkümmert.
    Das biß­chen an Mensch­sein, dass wir, in der Gesamt­heit, noch haben reicht gera­de nicht aus.
    Vom Fehrn­se­hen zum Inter­net und der Selbst­dar­stel­lung im sel­bi­gen ist eine geis­ti­ge Dege­ne­ra­ti­on voll­zo­gen wor­den die wir nicht weg argu­men­tie­ren können.
    Auch wenn ich Ihre, aa, posi­ti­ven Pro­gno­sen der Ent­lar­vung der Mit­spie­ler die­ser Per­ver­si­on erhof­fen will, sagt mir mein gesun­der Men­schen­ver­stand,,, NÖ.
    Nö, NÖ.
    Wie läuft es hin­aus? Auf Vernichtung!

  6. Hier ein lesen­wer­ter Arti­kel auf Off­guar­di­an mit Anga­be ande­rer Medi­en, auf wel­chen der Autor publiziert.

    https://​off​-guar​di​an​.org/​2​0​2​1​/​1​0​/​2​0​/​w​h​a​t​-​i​s​-​t​h​e​-​g​l​o​b​a​l​-​p​u​b​l​i​c​-​p​r​i​v​a​t​e​-​p​a​r​t​n​e​r​s​h​ip/

    'GPPP' – Aus­zü­ge (ein­zel­ne Absät­ze 'her­aus­ge­pickt', Fett­schrift von mir):

    Was ist die "Glo­ba­le öffent­lich-pri­va­te Partnerschaft"?

    Die­ses Kol­lek­tiv von Akteu­ren (die Kapi­ta­lis­ten und ihre Part­ner) umfasst glo­ba­le Unter­neh­men (ein­schließ­lich Zen­tral­ban­ken), phil­an­thro­pi­sche Stif­tun­gen (mil­li­ar­den­schwe­re Phil­an­thro­pen), poli­ti­sche Denk­fa­bri­ken, Regie­run­gen (und ihre Behör­den), Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen, aus­ge­wähl­te aka­de­mi­sche und wis­sen­schaft­li­che Ein­rich­tun­gen, glo­ba­le Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tio­nen, die Gewerk­schaf­ten und ande­re aus­ge­wähl­te "Vor­den­ker".

    Im Rah­men unse­res der­zei­ti­gen Modells der west­fä­li­schen natio­na­len Sou­ve­rä­ni­tät kann die Regie­rung eines Lan­des in einem ande­ren Land kei­ne Geset­ze oder Vor­schrif­ten erlas­sen. Durch die Glo­bal Gover­nan­ce schaf­fen die GPPP jedoch poli­ti­sche Initia­ti­ven auf glo­ba­ler Ebe­ne, die dann kas­ka­den­ar­tig auf die Men­schen in jeder Nati­on über­grei­fen. Dies geschieht in der Regel über einen zwi­schen­ge­schal­te­ten poli­ti­schen Ver­tei­ler wie den IWF oder den IPCC, und die natio­na­len Regie­run­gen set­zen dann die emp­foh­le­nen Maß­nah­men um.

    Die geän­der­te Rol­le der Regie­run­gen bedeu­te­te, dass sie nicht mehr die Vor­rei­ter­rol­le spiel­ten. Die tra­di­tio­nel­len poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­ger mach­ten nicht mehr die Poli­tik, son­dern ande­re GPPP-Part­ner. Die natio­na­le Regie­rung wur­de dar­auf ver­wie­sen, die Rah­men­be­din­gun­gen für das GPPP zu schaf­fen, indem sie die Öffent­lich­keit besteu­ert und die Staats­ver­schul­dung erhöht.

    Dies ist eine Schuld, die den Seni­or­part­nern des GPPP geschul­det wird. Sie sind auch die Nutz­nie­ßer der Kre­di­te und nut­zen die­se komi­scher­wei­se falsch bezeich­ne­ten "öffent­li­chen Inves­ti­tio­nen", um Märk­te für sich und die GPPP im wei­te­ren Sin­ne zu schaffen.

    Um nur ein Bei­spiel zu nen­nen: 2019 kün­dig­te die bri­ti­sche Regie­rung ihre Part­ner­schaft mit dem WEF an, um zukünf­ti­ge Geschäfts‑, Wirt­schafts- und Indus­trie­vor­schrif­ten zu ent­wi­ckeln. Die bri­ti­sche Regie­rung hat sich ver­pflich­tet, ein regu­la­to­ri­sches Umfeld zu unter­stüt­zen, das von den glo­ba­len Kon­zer­nen geschaf­fen wur­de, die dann durch die­sel­ben Vor­schrif­ten regu­liert wer­den, die sie ent­wor­fen haben.

    Das WEF hat kein Wahl­man­dat. Nie­mand von uns hat die Mög­lich­keit, ihre Ent­schei­dun­gen zu beein­flus­sen oder auch nur in Fra­ge zu stel­len, und doch arbei­ten sie in Part­ner­schaft mit unse­ren angeb­lich demo­kra­tisch gewähl­ten Regie­run­gen und ande­ren GPPP-Akteu­ren an der Umge­stal­tung des Pla­ne­ten, auf dem wir alle leben.

    Über­setzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)

  7. Vol­ker Birk weist in sei­nem Blog auf einen Fund von Zufäl­len hin.
    Der Hin­weis ist gut und wich­tig. Man muss regel­mä­ßig auf die Kor­rup­ti­on hin­wei­sen, damit mehr Men­schen ver­ste­hen, wie tief wir im Morast ste­cken. Dann und erst dann kom­men wir viel­leicht wie­der raus. Wenn nicht, dann wird es nur schlimmer.

    Ja, so ein Zufall
    https://blog.fdik.org/2021–10/s1634774709

  8. Hier Neu­ig­kei­ten aus dem "Herz der Fins­ter­nis" – oder war es doch eher der Enddarm?

    "Uni­kli­nik Frank­furt: Stu­die­ren nur mit 2G

    Die Uni­ver­si­täts­kli­nik Frank­furt star­tet das neue Semes­ter mit stren­gen Coro­na-Regeln. Wer nicht geimpft oder nicht gene­sen ist, muss drau­ßen bleiben.

    Frank­furt am Main – Ohne Coro­na-Imp­fung nicht in den Vor­le­sungs­saal: Wie an allen hes­si­schen Hoch­schu­len, so gibt es auch an der Frank­fur­ter Uni­ver­si­täts­kli­nik wie­der Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen. Doch hier sind die Regeln beson­ders streng. Wer weder geimpft noch gene­sen ist, darf nicht auf den Cam­pus. Damit setzt die Kli­nik­lei­tung ihren strik­ten Kurs fort, der im Früh­jahr ver­gan­ge­nen Jah­res mit einem abso­lu­ten Besuchs­ver­bot begann. Auch für Besu­che­rin­nen und Besu­cher von Patient:innen hat sie vor eini­gen Wochen 2G ein­ge­führt. Nur weni­ge ande­re Kran­ken­häu­ser in Hes­sen fol­gen bis­lang die­sem Bei­spiel. An der zwei­ten hes­si­schen Uni­ver­si­täts­kli­nik, der pri­va­ti­sier­ten in Gie­ßen-Mar­burg, gilt ledig­lich 3G – auch Getes­te­te haben Zutritt.

    Das ist Jür­gen Graf ange­sichts der unsi­che­ren Ergeb­nis­se der Schnell­tests zu ris­kant. Obers­tes Gebot, sagt der ärzt­li­che Direk­tor und Vor­stands­vor­sit­zen­de der Frank­fur­ter Uni­ver­si­täts­kli­nik, sei der Pati­en­ten­schutz und der Erhalt der Funk­ti­ons­fä­hig­keit des Hau­ses. Alles ande­re sei dem unterzuordnen."

    https://​www​.fr​.de/​f​r​a​n​k​f​u​r​t​/​u​n​i​k​l​i​n​i​k​-​f​r​a​n​k​f​u​r​t​-​s​t​u​d​i​e​r​e​n​-​n​u​r​-​m​i​t​-​2​g​-​9​1​0​6​2​5​9​4​.​h​tml

    Weil die "Imp­fung" – wie wir wis­sen – ste­ril immu­ni­sie­rend wirkt. Kann der ärzt­li­che Direk­tor so eine Fla­sche sein oder ist er fach­lich kom­pe­tent, aber ein­fach ein faschis­to­ider Rad­fah­rer und Spei­chel­le­cker – oder: all of the above?

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