Berliner Senat: PCR-Test untauglich

Heu­te in der "Ber­li­ner Zei­tung"

»Die Senats­ver­wal­tung für Gesund­heit hat bestä­tigt, dass PCR-Tests eigent­lich nicht in der Lage sind, eine Infek­ti­on im Sin­ne des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes fest­zu­stel­len. Das geht aus der Ant­wort auf eine Anfra­ge des Ein­zel­ab­ge­ord­ne­ten Mar­cel Luthe her­vor. Die Senats­ver­wal­tung erklär­te, dass es sich im Zusam­men­hang mit dem Gesetz um ein „ver­meh­rungs­fä­hi­ges Agens (Virus, Bak­te­ri­um, Pilz, Para­sit) oder ein sons­ti­ges bio­lo­gi­sches trans­mis­si­bles Agens, das bei Men­schen eine Infek­ti­on oder über­trag­ba­re Krank­heit ver­ur­sa­chen kann“ han­deln müs­se, damit von einem „Krank­heits­er­re­ger“ gespro­chen wer­den kön­ne. Auf die Fra­ge des Abge­ord­ne­ten, ob „ein soge­nann­ter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwi­schen einem ,ver­meh­rungs­fä­hi­gen‘ und einem ,nicht-ver­meh­rungs­fä­hi­gen‘ Virus zu unter­schei­den“, ant­wor­te­te die Senats­ver­wal­tung mit einem „Nein“.

Zur Begrün­dung, war­um der Senat sei­ne Über­le­gun­gen und Maß­nah­men zum Infek­ti­ons­schutz den­noch auf PCR-Test-Ergeb­nis­se stüt­ze, ant­wor­tet der Senat: „Weil mit dem PCR-Test das Vor­han­den­sein von SARS-CoV‑2 Viren nach­ge­wie­sen wird. Das Vor­han­den­sein die­ser Viren kor­re­liert mit einer Infek­ti­on mit die­sen Viren. Die­se Infek­ti­on ist rele­vant für die Über­le­gun­gen zum Infek­ti­ons­schutz.“ Des­halb kön­ne auch beur­teilt wer­den, in wel­cher Wei­se sich die SARS-CoV-2-„Infektionen“ ent­wi­ckelt hätte.

Luthe über­zeu­gen die­se Ant­wor­ten nicht. Er sagt der Ber­li­ner Zei­tung: „Es wird nun drin­gend Zeit, wie­der ratio­nal und rechts­staat­lich zu han­deln. Wenn sogar der Senat ein­räu­men muss, dass die täg­lich gemel­de­ten Test­zah­len nichts über eine Infek­ti­on im Sin­ne des Geset­zes aus­sa­gen, fehlt auch den Ver­ord­nun­gen die Grund­la­ge. Denn nie­mand kann aktu­ell sagen, ob und wie vie­le Infek­tio­nen tat­säch­lich vor­lie­gen. Die Tests kos­ten immense Mit­tel, sind für die Her­stel­ler ein Mil­li­ar­den­ge­schäft, aber für die Infek­ti­ons­be­kämp­fung nutz­los.“«

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10 Antworten auf „Berliner Senat: PCR-Test untauglich“

  1. Damit sind auch die Mass­nah­men rechts­wid­rig, denn die Zah­len auf wel­che man sich beruft sind nicht auf der Grund­la­ge einer ärzt­li­chen Dia­gno­se erstellt worden.

  2. Legal – ille­gal – scheiß­egal. Das wur­de seit März Devi­se der Regie­run­gen und ihres Beam­ten­ap­pa­ra­tes. Zahl­rei­che Grund­rech­te wer­den aus­ge­he­belt bis hin zur Kör­per­ver­let­zung durch Mas­ken­pflicht in Schu­len. Anders­den­ken­de wer­den dif­fa­miert, iso­liert, zwangsversetzt.

  3. Das Spiel der Macht nicht mehr nur ein J.Bond Aben­teu­er wenn ich den Knopf drue­cke, das hat ein Teil des Volks noch nicht begrif­fen. Leip­zig zeigt aber das .…wie sagt man so schoen…es weht ein eis­kal­ter Wind… was vor­an geht…

  4. Wenn man auf Basis des Dros­ten-Test 1, also ein Virus­be­stand­teil fin­det und die­ses eine virus­frag­ment 45x ver­dop­pelt, wie im Dros­ten-Test vor­ge­se­hen, dann gibt der Dros­ten-Test an,
    1 Tril­li­on Virus­bestnd­tei­le gefun­den zu haben. Ich schrei­be es mal aus: Es ist eine Zahl mit vie­len, vie­len Nul­len, sogar mehr Nul­len, als in der deut­schen Regie­rung und im Par­la­ment (gele­gent­lich) anwe­send sind: Die­se Zahl siegt so aus:
    1000 000 000 000 000 000.
    Wenn Trump, die ame­ri­ka­ni­sche Ent­spre­chung der deut­schen Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung so vie­le Dol­la­res hät­te, bräuch­te er sich kei­ne Sor­gen um die Rück­zah­lung sei­ner Wahl­schul­den zu machen!

  5. weckt Zweifel.….so lang­sam kommt es an .…wow.….ich bin erschuet­tert ueber die man­geln­de Gehirn­zel­len­ein­satz­fae­hig­keit von ach so vielen…koennte ein­fach nur vor Wut bruel­len oder mich in die Ecke setz­ten und heulen…habe mich noch nicht ent­schlos­sen was ich gleich tue.….sad bad mad.…

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