Traut Biontech-Chef eigenem Impfstoff nicht?

"Unsere Mitarbeiter dür­fen nicht aus­fal­len", meint Herr Sahin:

»SWR: Sie selbst haben sich noch nicht geimpft. Wäre das nicht ein star­kes Signal an die, die jetzt noch zögern, die noch nicht so ganz bereit sind, sich imp­fen zu las­sen, wenn Sie sich sel­ber imp­fen wür­den – so nach dem Motto: Schaut her, ich der Entwickler bin bereit, mich selbst zu imp­fen. Damit könnt ihr alle sehen, wie sehr ich mei­ner Entwicklung vertraue.

Sahin: Ich möch­te mich natür­lich lie­bend ger­ne imp­fen las­sen. Wir müs­sen ein­fach sehen, dass wir die recht­li­chen Grundlagen dabei befol­gen. Es ist für uns als Unternehmen wich­tig, unse­re Mitarbeiter zu schüt­zen. Wir wer­den in den nächs­ten zwölf Monaten über 1,3 Milliarden Impfstoffdosen her­stel­len müs­sen. Es ist wich­tig, dass da kei­ne Mitarbeiter aus­fal­len und dem­entspre­chend den­ken wir dar­über nach, dass wir die Möglichkeit fin­den, die recht­lich uns erlaubt, unse­re Mitarbeiter zu schüt­zen. Aber das ist momen­tan noch in der Abklärung.«

Quelle und gan­zes Video: swr.de.

Update: Auf Anregung eines Kommentators wur­de die Überschrift des Beitrags in die Frageform geändert.

14 Antworten auf „Traut Biontech-Chef eigenem Impfstoff nicht?“

    1. Danke!

      Erinnert mich an das alter Impfversprechen (Masern, ..) wie es haelt
      – ein leben lang
      – 12 jah­re mindestens
      – 7 jahre
      – 3 jahre 

      .. und nun sind wir bei gan­zen 12 mona­ten angekommen 🙂

      Schon fast so wie eine soll­bruch­stel­le nach der gewaehrleistung.
      Genial fuer den Kapitalismus jetzt. Stell Dir nur vor eine Impfung fuer fast ein gan­zes Leben. Gibts das? Aber ja, die natu­er­li­che Immunisierung – sogar von der Mama zu den Babies.

  1. Ich kann mir gut vor­stel­len das hier wie­der ein Interpretationsspielraum ist.
    Vermutlich meint er eher, dass er sei­ne Mitarbeiter durch eine Impfung schüt­zen möch­te und nicht vor der Impfung.
    Ob ein Hersteller jetzt eine Rechtsgrundlage benö­tigt sei­ne eige­nen Mitarbeiter mit dem eige­nen Impfstoff zu imp­fen weiß ich nicht, aber zumin­dest soll­te er per­sön­lich doch sagen kön­nen, das er einer der Ersten ist die das tun.

    Also: nein, er möch­te sei­ne Mitarbeiter ver­mut­lich nicht vor dem Impfstoff schüt­zen und ja, er soll­te doch der ers­te sein der sich imp­fen lässt.

    Zumindest klingt es sehr merkwürdig.

    1. Hallo Thomas,

      ich wür­de das eben­so inter­pre­tie­ren wie du. Allerdings schei­nen zumin­dest die Mitarbeiter sich ja nicht gera­de um die Impfung zu rei­ßen, wenn erst "recht­li­che Grundlagen" zur Motivation benö­tigt wer­den, die über die Zulassung hinausgehen.

  2. Man kann immer irgend­ei­ne Impfung fil­men, und sei es nur mit einem Placebo, um Propaganda für sein Produkt zu machen. Wenn das bis­her nicht getan wur­de, ist das weder ein Argument dafür noch dage­gen, dass die Impfung sicher oder unsi­cher ist.
    Vielleicht wur­de der Herr Sahin nun erst auf die­se Idee gebracht, die aber über­haupt nichts aus­sagt. Die Produkt- Werbung ist genau­so eine Illusion wie alle Hollywoodfilme.…
    Sie erwe­cken den schö­nen Schein. Wer's glaubt, wird selig!

  3. Kanonengießer muss­ten die ers­ten Schüsse zur "Zertifizierung" auch per­sön­lich abfeuern …
    Der dar­aus resul­tie­ren­de Qualitätszuwachs in der Kannonenentwicklung war enorm.
    Wahlweise wür­de sich Thomas Strobl als Role-Model anbieten.(täglich 3 Dosen über 30 Tage verteilt).
    Dies als tele­sko­pi­scher Ersatz für feh­len­de toxi­ko­lo­gi­sche Gutachten sowie feh­len­de Daten der prä­kli­ni­schen Versuche.
    Für den wei­sungs­be­fug­ten Vorgesetzten von Tausenden durch­zu­imp­fen­der Beamter ist das sicher­lich Ehrensache …

  4. @Alle
    Da gab es doch die­sen Vorstoß von Wodarg, Yeadon und ande­ren in Brüssel um die­sen Impfstoff zu stop­pen weil er PEG ent­hält. Weiß jemand was draus gewor­den ist?

  5. 18.1.21: "Ein Meinungsbeitrag bei Facebook hat Uwe Mentrup ein unru­hi­ges Wochenende ver­schafft: Der Unternehmer aus Nordrhein-Westfalen schrieb zunächst, dass er kei­ne Mitarbeiter haben wol­le, die sich gegen Corona imp­fen las­sen. Später ruder­te er zurück." Und schrieb: "Hier mei­ne Stellungnahme zu dem Post!
    Ich möch­te mich hier­mit ganz herz­lich bedan­ken und das mei­ne ich voll­kom­men Ernst! Wir leben gera­de in einer Zeit,wo alles ohne zu hin­ter­fra­gen hin­ge­nom­men wird. Alte und wehr­lo­se Menschen wer­den teil­wei­se ohne fach­li­che Aufklärung geimpft und das,ohne wirk­lich zu wis­sen was die­ses mit dem Menschen macht. Es wird hingenommen,das Minister ein­fach über Berufszweige entscheiden,sich imp­fen las­sen zu müs­sen oder ihren Job verlieren…
    Ich habe die bes­ten Mitarbeiter die sich ein Arbeitgeber wün­schen kann. Keinen von denen habe ich die Impfung unter­sagt (was bei Allen auch nicht nötig wäre)oder die­se vor­ge­schrie­ben. Das wer­de ich auch in Zukunft nicht machen,da die­ses mir in keins­ter­wei­se zuste­hen wür­de. Diese Aktion wur­de am Freitag Mittag mit mei­nen Angestellten abge­spro­chen und der Zweck die­ses Postet erläutert!
    Es ist wich­tig, in die­sen Zeiten zu wis­sen, wie ehr­lich und ver­trau­ens­voll wir alle mit­ein­an­der umgehen!
    Niemand von den Hatern hier hat sich bis­her noch nie­mals zu den geplan­ten Zwangsimpfungen bei dem Pflegepersonal kri­tisch geäu­ßert, was ich wirk­lich sehr bedenk­lich finde!
    Ich habe vie­le Freunde und Bekannte, die in der Pflege arbei­ten und gera­de ver­dammt gro­ße Angst haben und denen möch­te ich ein­fach Mut machen! NIEMAND HAT DAS RECHT JEMANDEN GEGEN SEINEN WILLEN EINE IMPFUNG ZU VERWEHREN UND SCHON GAR NICHT EINE IMPFUNG ZU ERZWINGEN! Aber wenn sich nie­mand traut,sein Mund auf zumachen,dann mache ich es ebend für Sie! Denkt mal drü­ber nach,was ihr mit Euren Kommentaren anrich­ten könnt,wenn ihr die ande­re Seite nicht seht! Hab Euch lieb! Uwe"
    https://www.welt.de/vermischtes/article224537888/Dachdecker-drohte-Mitarbeitern-mit-Kuendigung-wenn-sie-sich-impfen-lassen.html

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