Biontech testet Corona-Impfstoff an Schwangeren

Wie kön­nen die Impfempfehlungen für Schwangere der Cieseks und Mertens und ihrer PropagandistInnen in den Medien ver­ant­wor­tungs­voll sein, wenn erst jetzt Tests statt­fin­den (s. dazu unten mehr)? swr.de berich­tet am 19.2.:

»Das Mainzer Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer tes­ten ihren Corona-Impfstoff nun auch an Schwangeren. Werdende Mütter und Kinder waren bei den bis­he­ri­gen Impfempfehlungen meist außen vor gelas­sen wor­den, weil es kei­ne gesi­cher­ten Daten gibt.

Der Impfstoff soll nun im Rahmen einer kli­ni­schen Studie bei rund 4.000 gesun­den schwan­ge­ren Frauen ab 18 Jahren erprobt wer­den. Damit wol­le man die Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffs für wer­den­de Mütter klä­ren, teil­ten die bei­den Unternehmen mit.

Zur Impfverträglichkeit bei Schwangeren und Kindern gibt es bis­lang man­gels ent­spre­chen­der Studien kei­ne gesi­cher­ten Daten. Die Impfungen sol­len zwi­schen der 24. und 34. Schwangerschaftswoche erfol­gen, wie es hieß. Die Teilnehmerinnen wer­den dabei zufäl­lig in zwei Gruppen unter­teilt: Eine Gruppe bekommt den ech­ten Impfstoff, die zwei­te nur eine Placebo-Impfung. Die Schwangeren wer­den im Rahmen der Studie bis zu zehn Monate beob­ach­tet. Dabei soll auch die Sicherheit der Impfung für die Babys sowie die Übertragung poten­zi­ell schüt­zen­der Antikörper auf die Kinder unter­sucht wer­den.«

Selbstredend geht es der Multimilliardärin und Firmenbesitzerin nicht etwa um Geld, wenn sie vom öffent­lich-recht­li­chen Sender so zitiert wird:

»Studie zu Teenagern läuft, Test an Kindern demnächst

"Unser Ziel ist es, einen brei­ten Zugang zu unse­rem hoch­wirk­sa­men Covid-19-Impfstoff zu ermög­li­chen", erklär­te die medi­zi­ni­sche Geschäftsführerin und Biontech-Mitgründerin Özlem Türeci. Nach dem Anlaufen der Impfkampagnen sei es Zeit, die­se auch auf wei­te­re gefähr­de­te Bevölkerungsgruppen wie schwan­ge­re Frauen zu erweitern.

Biontech und Pfizer erpro­ben den Impfstoff bereits in einer Studie mit Teenagern. Zudem wer­de in den nächs­ten Monaten eine Studie mit Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren begon­nen, hieß es. Klinische Studien zu Impfungen beson­ders schutz­be­dürf­ti­ger Gruppen wie Schwangeren und Kindern begin­nen in der Regel erst nach dem erfolg­rei­chen Abschluss ver­gleich­ba­rer Studien mit Erwachsenen.«


Zu den Impfempfehlungen trotz voll­stän­dig feh­len­der Daten siehe

Virologin Ciesek: Corona-Impfung auch bei Schwangerschaft oder Kinderwunsch
Vortests an Tieren: Keine Hinweise, daß Schwangere oder Ungeborene durch die Impfung gefähr­det sein könnten
Schwangere mit Vorerkrankungen sol­len sich doch imp­fen lassen
Nach Corona-Impfung: Schwangerschaft vermeiden
GB: Über 30.000 uner­wünsch­te Impfreaktionen
Doc Mertens urteilt nach Belieben und wei­te­re dort ver­link­te Beiträge.

12 Antworten auf „Biontech testet Corona-Impfstoff an Schwangeren“

  1. Es ist mir schon ein Rätsel, wie sich Schwangere zu der arti­gen Tests hin­rei­ßen las­sen. Ich kann das gar nicht glau­ben. Ebenso ist es für mich nicht nach­voll­zieh­bar, dass Eltern ihre Kinder als Versuchskaninchen hergeben.

    1. Wahrscheinlich wird Geld flie­ßen. Junge Schwangere, wo "der Macker" weg­ge­lau­fen ist, um sei­nen "Bros" zu bewei­sen, dass er "ein rich­ti­ger Macker" ist, wer­den jeden Euro brau­chen. Und die­se Notsituation wird dann aus­ge­nutzt. Es ist zum heu­len. Genau aus die­sen Gründen sind wir in Deutschland sehr restrik­tiv bei Organspende und bei Leihmutterschaft.

  2. Herr Dr. Wieler schwächelt:
    https://www.merkur.de/politik/coronavirus-impfungen-gesundheitsminister-jens-spahn-rki-praesident-lothar-wieler-live-90212355.html
    "Die Frage ist: Wie wol­len wir die Grundimmunität bekom­men? Wir haben genau zwei Optionen“, führt der 60-Jährige aus. Die eine Möglichkeit sei eine Infektion, die ande­re die Impfung. Auf eine die­ser Möglichkeiten wür­de es hin­aus­lau­fen, denn das „Virus wird uns nicht verlassen.“
    Spahn lügt oder ist nicht informiert
    "„Natürlich gab es auch Nebenwirkungen“, sagt Spahn. Dabei müs­se man aber unter­schie­den: „Bei Impfreaktionen, wie dem Schmerz an der Einstichstelle, springt ja das Immunsystem an, was eine gute Reaktion ist.“
    „Kein Einziger ist nach einer Impfung im Krankenhaus“, nimmt Spahn die Sorgen und betont, wie wich­tig Transparenz und Vertrauen bei der Impfung gegen Covid-19 seien."
    Krankenhaus nach Astra Zeneca kann man hier sehen:
    "Die nega­ti­ven Folgen mei­ner Impfung mit AstraZeneca"
    https://www.youtube.com/watch?v=hwUnDGUQ2aU
    Ein Rettungsdienstler. Bewundernswert gefasst. Eigentlich Pro Impfung. Rechte Seite gelähmt. Zentralnervensystem betroffen.

    1. Nur 3 Sätze aber damit ist alles gesagt. Danke dafür. So kann es nicht wei­ter­ge­hen. Ich bin eine von den "Unermüdlichen" und habe bis jetzt die Hoffnung auf Einsicht der Menschen (incl. der Regierenden) gehabt. Aber eine Impfstofftestung an Schwangeren mit deren Einwilligung? Sind das Frauen, die ver­ges­sen haben ihr Baby abtrei­ben zu las­sen um es in die Impfstoffproduktion zu geben? Das kann doch alles nicht wahr sein. Das macht wirk­lich sprachlos.

  3. Das ist so abar­tig! Wie ver­zwei­felt müs­sen die Mütter sein. Wo fin­den die Studien an Kindern und Schwangeren eigent­lich statt? Das ist so der­ma­ßen menschenverachtend…ich weiß jetzt auch nicht, was ich dazu noch schrei­ben soll.

  4. Solch ein Unfug gehört verboten!
    Das Ungeborene sowie Kinder und Jugendliche kön­nen sich noch nicht selbst hin­läng­lich infor­mie­ren und dar­über ent­schei­den, ob sie die hohen Risiken die­ser Impfung gegen­über den für sie gerin­ge­ren Risiken einer Cov'19- Infektion ein­tau­schen wollen.
    Diese Faktenlage ist doch erwie­sen und soll­te respek­tiert wer­den, statt die nächs­te Generation u.U. für ihr gesam­tes Leben zu schädigen.
    Hände weg von den Kindern!!!! Was sagt der Kinderschutzbund?
    Was sagt die Verbraucherzentrale?

  5. So trau­rig es ist, aber jeder hat die Freiheit und das Recht, sich zu infor­mie­ren, Für und Wider abzu­wä­gen und sich dann zu ent­schei­den, wel­ches Leid er sich und sei­nen Nachkommen zufü­gen will.

  6. Als Mutter und Großmutter kom­men mir da die Tränen. Korrupter geht’s nicht!
    Keine Langzeitstudien und trotz­dem Schwangere als Versuchskaninchen benüt­zen. Ich ver­mu­te es wer­den arme Frauen in armen Ländern mit wenig Geld und ver­lo­ge­ner Minimalaufklärung gelockt! Menschenverachtend!

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