Corona-Antikörper-Medikament in Klinik eingesetzt, obwohl es noch nicht zugelassen ist

Gestern wur­de hier berich­tet, daß Jens Spahn 400 Millionen Euro aus­gibt für ein Medikament, das "mög­li­cher­wei­se dabei hel­fen [kann], die Virusmenge im Körper zu begren­zen". Es soll bereits ein­ge­setzt wer­den. Es han­delt sich um eine Wirksamkeitsstudie, deren Kosten statt der Hersteller die Öffentliche Hand trägt. Die Studienleiterin Prof. Addo ist hin­rei­chend bekannt für ihre Industrienähe (s. u.).

»Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird die zwei vom Bund gekauf­ten neu­en Corona-Antikörper-Medikamente ein­set­zen. Das sag­te die Leiterin der Infektiologie Marylyn Addo gegen­über dem NDR. Das UKE ist damit laut eige­nen Angaben eine der ers­ten Kliniken in Deutschland, die das Medikament bei der Behandlung von Covid-19-Patientinnen und ‑Patienten ver­ab­rei­chen wird. Es han­delt sich dabei um Antikörper-Medikamente der Hersteller Eli Lilly und Regeneron. Die Verabreichung wird das UKE wis­sen­schaft­lich begleiten.

"Es ist ange­kün­digt, dass die Medikamente in den nächs­ten Wochen im UKE ankom­men wer­den. Wie vie­le Dosen und wann genau ist bis­lang noch unklar", sag­te Marylyn Addo gegen­über dem NDR… 

Marylyn Addo warnt jedoch vor zu hohen Erwartungen: "Die Daten sind viel­ver­spre­chend, aber momen­tan geht kei­ner in der Expertengemeinschaft davon aus, dass das nun das Medikament ist, dass den Schalter in der Pandemie umlegt und das nun das heils­brin­gen­de Medikament ist". Das Arzneimittel kön­ne ein wei­te­rer Baustein sein in der Bekämpfung der Pandemie und viel­leicht für bestimm­te Patienten geeig­net, aber das müs­se nun noch genau­er erar­bei­tet werden.

Die bei­den Medikamente, die im UKE zum Einsatz kom­men sol­len, sind in den USA bereits not­fall­zu­ge­las­sen. Das von Eli Lilly ent­wi­ckel­te Medikament wur­de bei einer Studie auch pro­phy­lak­tisch in einem Pflegeheim ein­ge­setzt. Es soll das Risiko der Bewohnerinnen und Bewohner, an Covid-19 zu erkran­ken, gesenkt haben. Marylyn Addo: "Vielleicht ist das der Ort, an dem die­se Substanzen den meis­ten Benefit brin­gen kön­nen".«

Zu dem Medikament von Eli Lilly ist eine sehr klei­ne und dubio­se Studie bekannt. In einem Artikel dazu heiß es:

»[Eli Lilly’s chief sci­en­ti­fic office] Skovronsky sag­te, er hof­fe, dass die Ergebnisse auch Menschen, die an Covid erkrankt sind, zu einer Antikörperbehandlung ermu­ti­gen wür­den. Der Einsatz der mono­k­lo­na­len Antikörper ist spo­ra­di­scher als erwar­tet, zum Teil auf­grund von Verteilungsproblemen und zum Teil, weil Ärzte und Patienten nicht wis­sen, dass sie danach fra­gen sol­len. Die Regierung hat gro­ße Bestände an Antikörpern sowohl von Lilly als auch von Regeneron gekauft; ob die Medikamente mehr ver­wen­det wer­den, nach­dem die Regierungen sie gekauft haben, macht für die Unternehmen kei­nen Unterschied.«


Zu Prof. Addo sie­he u.a.

Warner aus Hamburg-Eppendorf bas­teln seit März an Impfstoff
Proaktiv Impfstoffe ent­wi­ckeln". Explosives von Prof. Addo
Zu Risiken und Nebenwirkungen fra­gen Sie den Hersteller
Millionen für Impfstoffe an Maßnahme-Propagandisten in Eppendorf / Dessau

17 Antworten auf „Corona-Antikörper-Medikament in Klinik eingesetzt, obwohl es noch nicht zugelassen ist“

    1. @Albrecht Storz
      Ich glau­be, dass unse­re Lenker das wol­len. Deshalb die­ses stän­di­ge unsin­ni­ge Anziehen der Schraube mit den Masken und das Unterbinden per­sön­li­cher Kontakte. Was im Internet an Kommunikation statt­fin­det, kann über­wacht werden.

      Das zwei­te Standbein von Industrie 4.0 ist künst­li­che Intelligenz und Überwachung.

      Auf Multipolar fin­det eine Diskussion zu den "schwar­zen Wahrheiten" statt. Ehrlich gesagt, wir soll­ten Karneval nut­zen. Straßentreiben mit Karnevalsmasken und Kostümen. Wenn die Polizei moniert, dass es kei­ne medi­zi­ni­schen sind und dass Alkoholverbot besteht, sol­len sie auf­schrei­ben. Selbst medi­zi­ni­sche Masken kann ein Karnevalist umfunktionieren.

      Karnevalsreden mit Tärä.

      In den Karnevalsvereinen sitzt der Mittelstand, dem gera­de das Geschäft gelegt wird.

      1. ClO2-Lösung ist ein Desinfektionsmittel. Und sonst nichts!

        Ich wür­de den ClO2-Fan raten, es mal mit Domestos zu ver­su­chen. Garantiert dop­pelt wirk­sam. Insbesondere intravenös.

        ;-(

  1. Hier noch­mal ein Ivermectin update:

    https://swprs.org/why-ivermectin-works-and-where-to-buy-it/

    100 tablets of 12mg iver­mec­tin, enough to tre­at up to 50 peop­le, cost about $50. And even if the coro­na­vi­rus con­ti­nues to muta­te, iver­mec­tin, tar­ge­ting its repli­ca­ti­on, will remain effec­ti­ve. The same app­lies to other ear­ly tre­at­ment opti­ons tar­ge­ting virus ent­ry, repli­ca­ti­on, or dise­a­se progression.

    Mit http://www.DeepL.com:
    100 Tabletten mit 12 mg Ivermectin, genug um bis zu 50 Personen zu behan­deln, kos­ten etwa 50 Dollar. Und selbst wenn das Coronavirus wei­ter mutiert, wird Ivermectin, das auf sei­ne Replikation abzielt, wirk­sam blei­ben. Das Gleiche gilt für ande­re frü­he Behandlungsmöglichkeiten, die auf den Eintritt des Virus, die Replikation oder das Fortschreiten der Krankheit abzielen.

    Daraus auch der Link auf die nun vor­ver­öf­fent­lich­te von der WHO gespon­ser­te Meta-Studie: https://www.researchsquare.com/article/rs-148845/v1

    Zudem im Link/Artikel oben von swprs auch ein Link zu einer Studie, die den wahr­schein­li­chen Wirkmechanismus von Invermectin bei Covid nun beschrei­ben konnte.

    Wofür die 400 Millionen aus DE Staatshaushalt für ver­kapp­te Studien an US Präparaten, wel­che teils für hos­pi­ta­li­sier­te Patienten schon die US Studie nicht über­stan­den haben? Eine USA-Steuer?

  2. Hier noch ein paar Infos aus ers­ter Hand von Lilly:

    https://investor.lilly.com/news-releases/news-release-details/lillys-neutralizing-antibody-bamlanivimab-ly-cov555-receives-fda

    Globale Herstellung und Lieferung von Bamlanivimab
    Um einen schnel­len Zugang zu die­ser Behandlung für Patienten auf der gan­zen Welt zu gewähr­leis­ten, hat Lilly in die Herstellung von Bamlanivimab im gro­ßen Maßstab inves­tiert – noch bevor Daten das Potenzial des Medikaments als sinn­vol­le Therapieoption für COVID-19 beleg­ten. Lilly ver­fügt über eine robus­te, glo­ba­le Lieferkette zur Herstellung von Bamlanivimab, mit zahl­rei­chen Produktionsstandorten weltweit.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

    -> mein Kommentar: da es für hos­pi­ta­li­sier­te Patienten die US Studie nicht über­stan­den hat und die Nachfrage nicht da war, nimmt man gern das Geld des US und DE Staates scheint's mir…

    'Die US-Regierung hat 300.000 Dosen von Bamlanivimab gekauft und zuge­sagt, dass die Amerikaner kei­ne Kosten für das Medikament zu tra­gen haben, obwohl Gesundheitseinrichtungen eine Gebühr für die Verabreichung des Produkts erhe­ben können.'

    Aber wei­ter:

    Wichtige Informationen über Bamlanivimab
    Bamlanivimab wur­de von der FDA nicht für eine bestimm­te Anwendung zuge­las­sen. Es ist nicht bekannt, ob Bamlanivimab sicher und wirk­sam für die Behandlung von COVID-19 ist. 

    Bamlanivimab ist im Rahmen einer Notfallzulassung nur für die Dauer der Erklärung zuge­las­sen, dass Umstände vor­lie­gen, die die Zulassung der Notfallverwendung von Bamlanivimab gemäß Abschnitt 564(b)(1) des Gesetzes, 21 U.S.C. § 360bbb‑3(b)(1), recht­fer­ti­gen, sofern die Zulassung nicht frü­her been­det oder wider­ru­fen wird.

    Zugelassene Anwendung und wich­ti­ge Sicherheitsinformationen
    Bamlanivimab ist im Rahmen einer EUA für die Behandlung von leich­ter bis mit­tel­schwe­rer COVID-19 bei erwach­se­nen und päd­ia­tri­schen Patienten mit posi­ti­vem Ergebnis eines direk­ten SARS-CoV-2-Virustests zuge­las­sen, die 12 Jahre und älter sind und min­des­tens 40 kg wie­gen und bei denen ein hohes Risiko für das Fortschreiten zu schwe­rer COVID-19 und/oder für eine Hospitalisierung besteht.

    Beschränkungen der zuläs­si­gen Verwendung

    -Bamlanivimab ist nicht für die Anwendung bei Patienten zugelassen:
    ◦die auf­grund von COVID-19 hos­pi­ta­li­siert sind, ODER
    ◦die auf­grund von COVID-19 eine Sauerstofftherapie benö­ti­gen, ODER
    ◦die auf­grund von COVID-19 eine Erhöhung der Basis-Sauerstoffflussrate bei Patienten benö­ti­gen, die auf­grund einer zugrun­de lie­gen­den, nicht mit COVID-19 zusam­men­hän­gen­den Komorbidität eine chro­ni­sche Sauerstofftherapie erhalten.
    ‑Bei Patienten, die auf­grund von COVID-19 hos­pi­ta­li­siert wur­den, wur­de kein Nutzen der Behandlung mit Bamlanivimab beob­ach­tet. Monoklonale Antikörper, wie z. B. Bamlanivimab, kön­nen mit schlech­te­ren kli­ni­schen Ergebnissen ver­bun­den sein, wenn sie an hos­pi­ta­li­sier­te Patienten ver­ab­reicht wer­den, die mit COVID-19 einen hohen Sauerstofffluss oder mecha­ni­sche Beatmung benötigen.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

    Zu den bekann­ten oder erwarteten/möglichen Nebenwirkungen sie­he selbst das oben ange­ge­be­ne Link zu Lilly…

  3. Die 400 Mio gehen ja an zwei Firmen, eine Eli Lilly, wem gibt man denn da das Geld?

    https://fortune.com/company/eli-lilly/fortune500/

    Hatten wohl schein­bar 2020 ein Rekordgewinnjahr mit 8 Mrd. USD, was 37.3% Umsatzrendite, 21.2% Anlagerendite und 319% Gewinn bezo­gen auf das Aktionärskapital bedeute…

    Und mit den rich­ti­gen Kontakten zu US und DE Regierung, ver­dient man auch mit einer nicht gera­de geglück­ten Covid Medikamententwicklung noch richtig…

    Ja ja 'wir kön­nen mehr tun als hoffen…'
    https://twitter.com/LillyPad/status/1353017167856496641?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Etweet

  4. Zu Regeneron und grundsätzlich:

    "Die Verwendung von mono­k­lo­na­len Antikörpern ist lang­sam, selbst wäh­rend des anhal­ten­den Anstiegs", schrieb er. "Angesichts unse­rer Erwartung, dass der brei­te­re Fokus wei­ter­hin auf der Ausweitung des Impfstoffvertriebs liegt, erwar­ten wir, dass die Nachfrage im Verlauf von 2H21 deut­lich zurück­ge­hen wird."

    'Ein Großteil der Volatilität der Aktie in den letz­ten 12 Monaten ist auf die Aufregung um die Covid-19-Antikörpertherapie des Unternehmens zurück­zu­füh­ren, die im November von der Food and Drug Administration für den Notfall zuge­las­sen wur­de. Anfang die­ses Monats unter­zeich­ne­te Regeneron einen Vertrag im Wert von bis zu 2,6 Mrd. USD für bis zu 1,25 Millionen Dosen der Therapie.'

    mit DeepL über­setzt: https://www.barrons.com/articles/why-now-could-be-a-good-time-to-buy-regeneron-stock-51611585017

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117912/Regeneron-schraenkt-Einsatz-von-REGN-COV2-ein

    Die Einschränkung bezieht sich nur auf die beson­ders stark von SARS-CoV‑2 betrof­fe­nen Patienten, die auf eine inten­si­ve Sauerstoffbeatmung ange­wie­sen sind. Zum gegenwärti­gen Zeitpunkt lie­ge ledig­lich ein „mög­li­cher Sicherheitshinweis“ des Expertengremiums über ein ungüns­ti­ges Verhältnis zwi­schen Nutzen und Risiko des Mittels vor, erklär­te das Unternehmen.

    „Die Gabe von neu­tra­li­sie­ren­den Antikörpern ist mecha­nis­tisch betrach­tet eigent­lich nur in der Frühphase der Infektion, in der noch eine hohe Virusvermehrung statt­fin­det, sinn­voll“ erklär­te Leif-Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe Infektionsimmunologie und Impfstoffforschung an der Berliner Charité. In der spä­te­ren Phase wer­de die Erkrankung vor allem durch eine fehl­ge­lei­te­te Immunreaktion befeuert.

    „Es gibt vor­läu­fi­ge Ergebnisse, die zei­gen, dass neu­tra­li­sie­ren­de Antikörper bei ambulan­ten COVID-19-Patienten mit nur mil­den bis mode­ra­ten Beschwerden zumin­dest die Virus­konzentration sen­ken kön­nen“, bestä­tig­te Sander.

    -> also da ist es ver­ständ­lich, dass auch Frau Prof. Addo vor hohen Erwartungen warnt…

    Warum wur­den da jetzt aus der deut­schen Staatskasse noch­mal hun­der­te von Millionen nachgeworfen?

    Wie war das noch­mal hier? Abnahme der Viruslast um 90% mit Mundspülung…

    https://www.corodok.de/evangelisches-klinikum-bethel/

  5. Hier noch­mal 'Bielefelder Gurgelwasser' Linola ab 11.01.2020 (sic! wohl 2021) in der Apotheke für UVP 11,47 EUR:

    https://www.lifepr.de/inaktiv/dr-kurt-wolff-gmbh-co-kg-bielefeld/Erste-medizinische-Anti-COVID-19-Mund-und-Rachenspuelung-mit-Labor-und-Klinik-Daten/boxid/830150

    (lifePR)(Bielefeld, 08.01.21 )
    Linola® sept baut Corona-Prophylaxe aus
    Ergebnisse an Patienten bestätigt

    'mit der Linola® sept Mund- und Rachenspülung erst­ma­lig ein Produkt, wel­ches in meh­re­ren Labor- und zusätz­lich kli­ni­schen Untersuchungsergebnissen in sei­ner Corona-Prophylaxe bestä­tigt wur­de. Seit März 2020 unter­sucht die Dr. Wolff-Forschung Labor- und Klinikdaten zum phy­si­ka­li­schen Corona-Schutz durch medi­zi­ni­sche Mund- und Rachenreinigung mit der Linola® sept Mund- und Rachenspülung.

    Die Auswertung der Untersuchungen ergab eine signi­fi­kan­te Abnahme der Viruslast (90%) nach Verwendung…Den Ergebnissen zu Folge, sinkt nicht nur eine bestehen­de Viruslast, son­dern auch das Risiko einer Übertragung der Viren. Da es um die phy­si­ka­li­sche Maskierung (Blockade) von Corona-Viren geht, ist davon aus­zu­ge­hen, dass die neue Linola® sept Mund- und Rachenspülung unab­hän­gig vom Mutationsgrad bei sämt­li­chen Mutationsausprägungen wirkt.

    Beim Sprechen, Husten, Lachen oder Singen ver­tei­len sich Viren über Aerosole in der Luft und kön­nen so über­tra­gen wer­den. Auch Gesundheitsminister Jens Spahn und der Facharzt für Hygiene, Klaus-Dieter Zastrow lie­ßen in den Medien ver­lau­ten, wel­che Bedeutung sie der Mund- und Rachenspülung bei­mes­sen. Die Linola® sept Mund- und Rachenspülung ent­hält ober­flä­chen­ak­ti­ve Substanzen. Diese lagern sich an der Virusoberfläche an und das Eindringen des Virus in die Wirtszelle in der ora­len Schleimhaut wird ver­hin­dert. Corona-Viren wer­den im Mund- und Rachenraum inak­ti­viert. Zudem wird durch Spülen und anschlie­ßen­des Ausspucken die Viruslast auf phy­si­ka­li­sche Weise im Mund signi­fi­kant redu­ziert, wodurch Übertragungsrisiken sinken.

    Einfache Anwendung: 

    Die Linola® sept Mund- und Rachenspülung lässt sich dank der Dosierkappe leicht abmes­sen: Einfach 10 – 20 ml der Mund- und Rachenspülung abfül­len und cir­ca 60 Sekunden mit der Lösung Mund spü­len und gur­geln, sodass auch der Rachenraum erreicht wer­den kann. Danach die Lösung aus­spu­cken. Experten raten, das Produkt zwei- bis drei­mal täg­lich anzu­wen­den. Besonders emp­feh­lens­wert ist die Verwendung nach sozia­len Kontakten. Die Linola® sept Mund- und Rachenspülung ist auch für Kinder ab sechs Jahren geeig­net, da sie alko­hol­frei ist.

    -> So und war­um noch­mal wer­den hun­der­te Millionen and ein US Unternehmen für eine expe­ri­men­tel­le Behandlung zur mög­li­chen Senkung der Virenlast auf Deutsche Staatskosten zugebuttert?

  6. Meine Mutter hat am Donnerstag, 21.01.2021 mit ihren 86 Jahren im Heim ihre zwei­te Impfung erhal­ten. Sonntag, 24.01. hat sie mir berich­tet, dass sie in der Nacht dach­te, sie wür­de ster­ben. Sie hat­te die gan­ze Nacht Schüttelfrost wie noch nie in ihrem Leben. Zum Glück ging es ihr Sonntag wie­der gut. Ich hof­fe, sie hat kei­ne wei­te­re Nebenwirkungen.

  7. Her noch direkt von der Regeneron Website, mehr Info und Quellen als in der Presse von BMG/RKI.

    https://investor.regeneron.com/news-releases/news-release-details/regeneron-announces-us-government-agreement-purchase-additional

    Sie haben einen Deal mit Roche für Belieferung aus­ser­halb der USA. Es sind öffent­li­che Links ange­ge­ben, wo die Therapie und die von Eli Lilly in den USA erhält­lich sind, und das sind vie­le Orte, es wird dort nicht für Personen im Krankenhaus eingesetzt.

    200.000 Dosen für Krankenhauspatienten in Deutschland in nur weni­gen Unikliniken und es müs­sen sol­che sein, die nicht wegen Covid ein­ge­lie­fert sind und (in den USA) posi­tiv Covid getes­tet wur­den (selbst dann bringt es nicht so viel, mein Kommentar)?

    Die US Regierung hat für 2.6 Mrd gekauft und auch dort wird es 'für lau' zur Verfügung gestellt, im Rahmen des warp-speed Programms…

    Wofür das Geld da ist und raus­ge­wor­fen wird in US und DE und wofür nicht…

  8. @Allerweltsname
    26. Januar 2021 um 11:44 Uhr 

    Das vene­zo­la­ni­sche Mittel ist eine Art „Gurgelwasser“. Es blo­ckiert irrever­si­bel bio­che­misch, nicht phy­si­ka­lisch, die Eiweißhülle der Bakterien so dass die­se nicht in Zellen ein­drin­gen kön­nen. Geht mit unzäh­li­gen Mitteln auch. Hätten wir Bildung und nicht die­se infan­ti­li­sie­ren­de Digitalisierung wäre das ein alter Hut. Ja, Chlordioxid-in-wäss­ri­ger-Lösung geht genau­so gut. 

    Der Hammer heu­te ist ein anderer:
    FakeNews im ZDF.
    https://checkerchecken.blogger.de/stories/2778641/#2794846
    Ein Professor aus Braunschweig will eige­ne Antikörper ver­kau­fen, dafür Geld vom Staat und behaup­tet sei­ne Antikörper hät­ten die­ses ADE – Problem nicht. Und dann kommt raus:
    „Die in Braunschweig ent­wi­ckel­te Antikörper-Variante habe etwa bestimm­te Eigenschaften, die das Überschießen des mensch­li­chen Immunsystems ver­hin­dern sol­le, so Dübel. "Ob die­ses Konzept bes­ser ist, das wis­sen wir erst nach der kli­ni­schen Studie."
    Irre. Eine Behauptung. Im nächs­ten Satz: vor der Prüfung weiß man nicht ob die Behauptung rich­tig ist. Und das traut man sich dem Publikum vorzusetzen.
    Das ADE – Problem macht „eigent­lich“ die Verabreichung aller die­ser Impfstoffe und Antikörper zur Straftat. Eine irrever­si­ble Beschädigung des Immunsystem im Ausmaß einer Todesgefahr durch den Cytokin-Sturm.

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