Kann schon mal passieren bei einer Inzidenz von 0,0

Auf nordkurier.de ist am 29.6. zu erfahren:

»Achtung Meldefehler! Fünf neue Corona-Infektionen in MV
SCHWERIN · Die Statistik des Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lagus) hat am Dienstag fünf tat­säch­li­che Corona-Neuinfektionen aus­ge­wie­sen. Im Datenblatt ste­hen aber zehn Neuinfektionen, teil­te das Lagus in Rostock mit.

Die Differenz sei auf fünf Meldefehler im Landkreis Rostock von vor mehr als einer Woche zurück­zu­füh­ren. Diese sei­en für die Gesamtzahl der Infektionen wich­tig, aber nicht für die aktu­el­le Situation. So kom­me es, dass die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner bin­nen sie­ben Tagen des Landkreises wei­ter mit einem Wert von 0,0 ange­ge­ben wer­den kann.

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… Die lan­des­wei­te Sieben-Tage-Inzidenz sank im Vergleich zum Vortag um 0,5 Punkte, sie liegt nun bei 1,6…«

3 Antworten auf „Kann schon mal passieren bei einer Inzidenz von 0,0“

  1. Supi, noch minus 1,7 und wir sind nahe dran!
    Wird die Schwindligenz eigent­lich von den Propaganda-Lautsprechern tot­ge­schwie­gen? Ich bin da kom­plett off­line und weiß es echt nicht. Wenn das aber die Heuchler des MSM tat­säch­lich mit „ech­ten“ Werten berich­ten würden…..was mag da in der Hirnwindung der Schlafschafe ablaufen?
    Ich werd’s in Hundert Jahren nicht ver­ste­hen, was hier abläuft….

    @Dr. Osten: Wir brau­chen einen neu­en Test!

  2. Falls es hier noch nie­mand gepos­tet hat: es gibt ein aktu­el­les Video von einem Vortrag von Prof. John Ioannidis an der Universität Salzburg vom 26.6.21.

    Gastgeber: Univ.-Prof. Dr. Manuel Schabus, University of Salzburg 

    Das Intro auf you­tube hab ich mal übersetzt:
    ——————- Übersetzung

    Ich habe das Vergnügen, Sie zu einem Vortrag von Prof. Dr. John P.A. Ioannidis (Biographie sie­he hier: https://profiles.stanford.edu/john-ioannidis) am 26. Juni 2021 (10 Uhr) ein­zu­la­den. John ist Professor für Medizin, Epidemiologie und Bevölkerungsgesundheit und (mit freund­li­cher Genehmigung) für Biomedical Data Science, Statistik und Co-Direktor des Meta-Research Innovation Center an der Universität Stanford (METRICS). USA. Prof. Ioannidis ist einer der 10 der­zeit meist­zi­tier­ten Wissenschaftler über alle Disziplinen hin­weg (aktu­el­le Zitationsrate über 6000 pro Monat) und hat einen h‑Index von 213. Er hat umfang­reich zur COVID-19-Pandemie publi­ziert und wird von Prof. Manuel Schabus vom Doktorandenkolleg IM & Centre for Cognitive Neuroscience (CCNS) betreut.

    Abstract:
    COVID-19 war welt­weit eine gro­ße Krise mit schwer­wie­gen­den Auswirkungen durch die Pandemie selbst, die Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme (ins­be­son­de­re für gefähr­de­te Länder) sowie die Maßnahmen, die zur Bewältigung der Pandemie getrof­fen wur­den. Dies hat zu einem unnö­ti­gen Überschuss an Todesfällen geführt, mit schwer­wie­gen­den Schäden für alle Aspekte der Gesundheit (ein­schließ­lich der psy­chi­schen Gesundheit) und des gesell­schaft­li­chen Wohlbefindens. Der Vortrag von Prof. Ioannidis wird sich dar­auf kon­zen­trie­ren, was wir über die Epidemiologie von COVID-19 gelernt haben, mit Schwerpunkt auf der extre­men Risikostratifizierung, den Debatten über die Todesrate der Infektion und das Ausmaß der Ausbreitung der Infektion in der Bevölkerung, der Notwendigkeit, gefähr­de­te Bevölkerungsgruppen und Settings zu schüt­zen, und der schlech­ten Evidenzbasis für die meis­ten der ergrif­fe­nen hori­zon­ta­len Maßnahmen. Der Vortrag wird auch den aktu­el­len Status und die Aussichten auf ein Ende der Pandemie und den Eintritt in eine ende­mi­sche Phase bewer­ten, ange­sichts der wei­ten Verbreitung des Virus und dem Aufkommen wirk­sa­mer Impfstoffe.

    ——————- Ende Übersetzung deepl

    Höchst inter­es­sant wird's ab Minute 38:32! Da geht er auf die – salopp aus­ge­drückt – Beklopptheit eines gro­ßen Teils der Menschheit ein.
    Natürlich alles in Englisch. Aber der Mann spricht gut ver­ständ­li­ches Englisch.
    Hier nur der Anfang:
    ———————- Zitat

    "Mental health… well… aahm… peop­le in the audi­ence pro­bab­ly don't face men­tal pro­blems. This is why they are here. BUT most peop­le faced men­tal health pro­blems during the pan­de­mic. We have mul­ti­ple sur­veys around the world [unver­ständ­lich] of doub­ling and tripling of the rate of men­tal health pro­blems during the pan­de­mic. […] Overall we had a major, major problem!"

    ————————- Ende Zitat

    Er hat mir schon vor einem Jahr im März 2020 in ein­fa­chen Sätzen erklä­ren kön­nen, wes­halb die "Pandemie" kei­ne sol­che ist. Er ging damals in sei­nem ers­ten Interview auch auf Bergamo ein, und was es mit den Toten dort auf sich hat. Für mich war dann da schon klar, daß die Sache ganz gewal­tig stinkt! Da hat­te ich Wodarg und Baghdi noch gar nicht gesehen. 

    Und nun – Ende Juni 2021 – sein Resümee zu die­sem Panik-Porno, der nie­man­dem ande­ren dient als der Organisierten Kriminalität (Politik, Pharma, Banken, Tech-Industrie). Und Schwab & Konsorten holen sich dazu noch einen run­ter, wäh­rend sie das Geschwurbel im 'Great Reset' lesen.

    1. Ioannidis scheint umge­schwenkt (umge­dreht?) zu sein.

      Leider muss man mit sowas immer und bei jedem rech­nen. Die Methoden der Gegenseite sind nicht nur auf Geldgaben und Schmeicheleien beschränkt …

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