Lagebericht des RKI vom 2.12.: Die Hälfte aller "symptomatischen Fälle" ist "vollständig geimpft". 50.000 "Impfdurchbrüche" in einer Woche

Aus dem Wochenbericht geht her­vor, daß die "Impfquote" seit Wochen verharrt:

»Bis zum 30.11.2021 waren wei­ter­hin 71 % der Bevölkerung min­de­stens ein­mal und 69 % voll­stän­dig geimpft. Darüber hin­aus erhiel­ten 12 % der Bevölkerung eine Auffrischimpfung.«

Lediglich das Boostern läuft, aller­dings bei wei­tem nicht so, wie das RKI es für nötig hält. Die Werte aus der Vorwoche lagen bei 71, 68 und 8 Prozent (zum letz­ten Bericht sie­he hier).

Erneut ist der Anteil der "geimpf­ten" älte­ren Personengruppen an den Hospitalisierungen deut­lich gestiegen:

» Die mit Abstand höch­ste Inzidenz von 43 hos­pi­ta­li­sier­ten Fällen / 100.000 Einwohnern wur­de in Meldewoche (MW) 46 in der Altersgruppe der ab 80-Jährigen ver­zeich­net, gefolgt von der Altersgruppe der 60- bis 79- Jährigen.«

Die erst­ge­nann­te Rate betrug in der letz­ten Woche noch 33.

»Ausbrüche in medizinischen Behandlungseinrichtungen und Alten- und Pflegeheimen

… Es wur­den dem RKI 1.045 neue COVID-19-Fälle in MW 47/2021 in Ausbrüchen in medi­zi­ni­schen Behandlungs­einrichtungen und 1.829 Fälle in Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen über­mit­telt…«

Während die erste Zahl gestie­gen ist (Vorwoche 835), sank die zwei­te (2.069). Allerdings stieg die Zahl der Todesfälle in Alten-/Pflegeheimen in der KW 47 von 161 auf 176.

Datenbasis zu klinischen Informationen erneut verkleinert

Im letz­ten Bericht gab es noch zu 71 Prozent der über­mit­tel­ten "Fälle" die­se Daten, inzwi­schen heißt es:

»Für 4.064.137 (69 %) der über­mit­tel­ten Fälle lagen kli­ni­sche Informationen vor. Aufgrund der unvoll­stän­di­gen Erfassung kli­ni­scher Daten, z. B. zur Hospitalisierung stel­len die nach­fol­gend auf­ge­führ­ten Fallzahlen eine Mindestangabe dar.«

Waren es in der letz­ten Woche noch 1,1 Millionen "Fälle", zu denen das RKI kei­ner­lei Informationen zu Erkrankungen hat­te, so sind es inzwi­schen mehr als 1,8 Millionen.

Reale Zahlen und "adjustierte" fallen immer mehr auseinander

Um das zu ver­schlei­ern, hat das RKI wie­der ein­mal eine ande­re Darstellung gewählt und auch die Wortwahl geändert.

»Die schwar­ze Linie stellt den Verlauf der bereits berich­te­ten Hospitalisierungen und der 7‑TageHospitalisierungsinzidenz dar (Abbildung 10). Die dun­kel­graue gestri­chel­te Linie und der grü­ne Schätzbereich stel­len den geschätz­ten Verlauf dar, der auch die noch zu erwar­ten­den Hospitalisierungen ent­hält. Die tages­ak­tu­ell berich­te­te Hospitalisierungsinzidenz wird durch die blaue Linie dar­ge­stellt (fixier­te Werte).«

In der Woche zuvor sah die Grafik noch so aus:

Grafik der Vorwoche

Entgegen der über­wie­gen­den Mediendarstellung hat sich der Trend in allen Altersgruppen nach unten bewegt, wobei nach wie vor die Gruppe der fast "durch­ge­impf­ten" über 80-Jährigen den höch­sten Anteil hat:

Daten aus dem Intensivregister

Die Zahl der posi­tiv Getesteten auf den Intensivstationen steigt wei­ter an. Sie erreicht etwa 80 Prozent des Standes zum Jahreswechsel. Allerdings wird dar­auf hin­ge­wie­sen: "Generell kann sich die zugrun­de­lie­gen­de Gruppe der COVID-19-Intensivpatientinnen und ‑pati­en­ten von Tag zu Tag ver­än­dern (Verlegungen und Neuaufnahmen), wäh­rend die Fallzahl ggf. gleich bleibt". In jedem Fall han­delt es sich um posi­tiv Getestete, bei denen der Grund der Hospitalisierung unbe­kannt ist.

Wie üblich sei­en hier die Daten des DIVI-Intensivregisters ergänzt:

inten​siv​re​gi​ster​.de (3.12.)

Gut erkenn­bar ist die kon­stan­te Auslastung seit dem Sommer 2020, wäh­rend gleich­zei­tig die Zahl der frei­en Betten dra­stisch redu­ziert wurde.

Todesfälle

Wieder läßt sich bei der Altersstruktur fest­zu­stel­len, daß wie im Vorjahr vor allem die über 80-Jährigen betrof­fen sind, die nun aller­dings über­wie­gend als "voll­stän­dig geimpft" gel­ten müssen:

"Impfen"…

»Bis zum Impftag 30.11.2021 (Datenstand 01.12.2021) wur­den ins­ge­samt 123.348.281 COVID-19-Impfungen in Deutschland ver­ab­reicht; 59.407.188 Menschen (71,4 % der Bevölkerung) sind min­de­stens ein­mal geimpft und 57.024.545 Menschen (68,6 %) sind voll­stän­dig geimpft. Darüber hin­aus erhiel­ten bis­her 10.377.200 Menschen (12,5 %) eine Auffrischimpfung.«

In der Vorwoche lau­te­ten die Zahlen 70,7, 68,1 und 8,0 Prozent.

… und Tricksen

»Zur Darstellung des Effekts der Impfung auf die COVID-19-Krankheitslast in der Bevölkerung wur­de die Inzidenz sowohl der symptomatischen1 als auch der hospitalisierten2 COVID-19-Fälle unter voll­stän­dig Geimpften und Ungeimpften getrennt berechnet…

Fälle, für die Angaben zum Impfstatus unvoll­stän­dig waren bzw. für die eine unvoll­stän­di­ge Impfung ange­ge­ben wur­de, wur­den aus­ge­schlos­sen

Für 706.863 der 836.135 (85 %) über­mit­tel­ten sym­pto­ma­ti­schen COVID-19-Fälle bzw. für 41.745 der 60.387 (69 %) über­mit­tel­ten hos­pi­ta­li­sier­ten COVID-19-Fälle [lagen] aus­rei­chen­de Angaben zum Impfstatus vor…«

Nur für 7 von 10 hos­pi­ta­li­sier­ten PatientInnen hat das RKI Angaben zum "Impfstatus", "unvoll­stän­dig Geimpfte" wur­den gar nicht erst in die Analyse auf­ge­nom­men. Mit gro­ßer Vorsicht sind des­halb sol­che Gegenüberstellungen zu betrach­ten, bei denen das RKI inter­es­san­ter­wei­se nicht dif­fe­ren­ziert nach unter und über 80-Jährigen:

Mehr als 50.000 "Impfdurchbrüche" in einer Woche

Erneut muß man die Zahl selbst errechnen.

»Im gesam­ten Zeitraum von MW 5 bis 47/2021 war aus den über­mit­tel­ten Angaben für 83 % der sym­pto­ma­ti­schen COVID-19-Fälle der Impfstatus bekannt. In die­sem Zeitraum wur­den ins­ge­samt 312.502 Impfdurchbrüche iden­ti­fi­ziert: 4.271 bei 12- bis 17-Jährigen, 231.138 bei 18- bis 59-Jährigen und 77.093 bei Personen ab 60 Jahre.«

Das sind 50.767 mehr, als die Gesamtzahl in der Vorwoche betrug (261.735).

Die Hälfte aller "symptomatischen Fälle" ist "vollständig geimpft"

Bei den Hospitalisierten beträgt der Anteil 44 Prozent. Bei den Verstorbenen machen die "Geimpften" 46 Prozent aus. Mit 34 Prozent auf den Intensivstationen ist ihr Anteil weit grö­ßer als in den Medien behauptet.

Auch an die­ser Stelle ist der Hinweis wich­tig, was das RKI als einen "Impfdurchbruch" sieht:

»Von einem Impfdurchbruch spricht man, wenn eine voll­stän­dig geimpf­te Person trotz der Impfung erkrankt.«

Darüber hin­aus ist die Ermittlung von "Fällen" stets an den PCR-Tests gekop­pelt, der zu kei­nem Zeitpunkt stan­dar­di­siert wur­de und höchst umstrit­ten ist.

Wieder falscher Textbaustein

Schon in der Vorwoche war die­se Formulierung irreführend:

»Im Rahmen der Impfdurchbruch-Surveillance ist der Anteil voll­stän­dig Geimpfter unter den über­mit­tel­ten sym­pto­ma­ti­schen COVID-19-Fällen erwar­tungs­ge­mäß im Verlauf der Impfkampagne kon­ti­nu­ier­lich gestie­gen und liegt mitt­ler­wei­le in der Altersgruppe ab 60 Jahre für die ver­gan­ge­nen 4 Kalenderwochen bei über 60 % (s. Tabelle 3).«

Er liegt bei 71,3 Prozent.

»Limitationen und Fazit 

… Da für einen Teil der COVID-19-Fälle die Angaben zum Impfstatus feh­len oder unvoll­stän­dig sind, kön­nen damit nicht alle COVID-19-Fälle in die Analysen ein­be­zo­gen wer­den. Die Nichtberücksichtigung von Fällen mit feh­len­den Angaben zum Impfstatus führt zu einer Unterschätzung der Inzidenzen der Fälle sowohl in der voll­stän­dig geimpf­ten wie auch in der unge­impf­ten Bevölkerung. Auf die Schätzung der Impfeffektivität hät­te die­se Unvollständigkeit der Daten nur dann einen Einfluss, wenn der Anteil der Geimpften unter den Fällen mit unbe­kann­tem Impfstatus höher oder nied­ri­ger wäre als unter den Fällen mit bekann­tem Impfstatus. Zudem kann ein zumin­dest im ambu­lan­ten Bereich mög­li­cher­wei­se unter­schied­li­ches Testverhalten bei Geimpften und Ungeimpften zu Verzerrungen füh­ren. Für einen Teil der Fälle feh­len zudem Angaben zu Symptomen, Hospitalisierung und Betreuung auf Intensivstation, eben­so wird nicht nach Grund für die Hospitalisierung und Tod dif­fe­ren­ziert.

Die hier auf­ge­führ­ten Werte müs­sen aus den oben genann­ten Gründen mit Vorsicht inter­pre­tiert wer­den und die­nen vor allem der Einordnung der Impfdurchbrüche und einer ersten Abschätzung der Impfeffektivität…«

(Hervorhebungen nicht im Original.)

13 Antworten auf „Lagebericht des RKI vom 2.12.: Die Hälfte aller "symptomatischen Fälle" ist "vollständig geimpft". 50.000 "Impfdurchbrüche" in einer Woche“

  1. Im WDR 5 Tagesgespräch bemüh­te der zuge­schal­te­te Experte die längst wider­leg­te Mär der Pandemie der Ungeimpften.
    Allerdings war die erste Anruferin aus Köln, eine Altenpflegerin im Seniorenheim, die "wie die mei­sten" ihrer Kollegen und "sehr vie­le" ihrer befreun­de­ten Kollegen auf einer Intensivstation sich nicht gegen Corona "imp­fen" las­sen will, und die jetzt wie ihre Kollegen in einer zwei Klassengesellschaft durch 2G gelan­det sind und nicht mehr in ein Restaurant können.
    Sie hat kein Vertrauen in die "Impfung" und wenn die Impfpflicht kommt wird sie ihre Pflegetätigkeit aufgeben!
    Mit ihr wer­den bei einer Impfpflicht wohl sehr vie­le in der Pflege die Arbeit hinschmeißen.

    https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-tagesgespraech/audio-corona-massnahmen–wie-erleben-sie-die-umsetzung-100.html

    1. Bitte, bit­te nicht kün­di­gen, son­dern zur Arbeit gehen und bei "Freistellung" auf Verzug kla­gen und Gleichwohlstellung bei AA bean­tra­gen, der AG soll doch bit­te eine Impfung mit Transmissionsschutz benen­nen (Voraussetzung für Impfpflicht), denn die­se gibt es nicht (Impfe anklicken und auf redu­ce trans­mis­si­on gehen):
      https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2021/07/12/a‑globally-connected-europe-council-approves-conclusions/

  2. Klinikpersonal hat berich­tet, laut RKI sol­len Personen mit Kreuzimpfungen (von ver­schie­de­nen Herstellern) nicht als voll­stän­dig Geimpfte gewer­tet wer­den. Das wür­de dann auch die hohe Anzahl Hospitalisierter mit "unbe­kann­ter Impfstatus" erklä­ren. Letztlich ein sta­ti­sti­scher Fälschungsversuch oder Irreführung mit der Begründung, man kön­ne die Erkrankung nicht ein­deu­tig einem Präparat zuordnen.

  3. Logisch, die­ses Dreckszeugs macht die Menschen krank. Eine Bekannte von mir, sie ist 85 Jahr alt, konn­te sich nach der 3. Spritze zwei Wochen lang nicht mehr auf den Beinen hal­ten. Das sind typi­sche Symptome einer Sauerstoffunterversorgung!

  4. Wann stürzt die­ses Lügengebäude end­lich ein und begräbt die­se wider­li­chen Menschenschinder unter sich? Gerne mit einem Ausgang, von dem ich hier nicht schrei­ben kann, dass ich ihn mir wün­sche, weil aa das dann nicht ver­öf­fent­li­chen würde.

    Ende November zähl­te Bayern angeb­lich 81.782 neue Fälle. Davon 9.641 dop­pelt "geimpft" und 14.652 nicht.

    Weitere 57.489 mit unbe­kann­tem Status wur­den zu den Ungeimpften addiert.

    "Am 18. November wand­te sich Markus Söder via Twitter an die Bevölkerung. Der baye­ri­sche Ministerpräsident schrieb: „Leider neh­men die Corona-Infektionen gera­de bei Ungeimpften dra­ma­tisch zu. Es gibt einen direk­ten Zusammenhang von nied­ri­gen Impfquoten und hohen Infektionsraten. Lassen Sie sich daher bit­te imp­fen. Nur Impfen hilft.“ Dazu poste­te er eine Grafik, wonach die Sieben-Tage-Inzidenz der Ungeimpften bei 1469 lag und jene der Geimpften bei gera­de mal 110.

    Bloß: Jene Behörde, die die­se Daten erfasst, das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), kennt offen­bar oft gar nicht den Impfstatus der Infizierten."

    https://​www​.welt​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​p​l​u​s​2​3​5​4​4​2​2​5​2​/​F​a​k​t​e​n​-​z​u​-​I​n​z​i​d​e​n​z​e​n​-​u​n​d​-​P​a​t​i​e​n​t​e​n​-​P​a​n​d​e​m​i​e​-​d​e​r​-​U​n​w​i​s​s​e​n​h​e​i​t​.​h​tml

    Abgesehen davon, dass der PCR-Test nichts besagt, wird der Status "geimpf­ter" Über- bezie­hungs­wei­se nicht "geimpf­ter" Untermensch auf ITS gar nicht erho­ben, wie Gernot Marx noch unlängst im Reichstag angab.

    1. @FS

      spon­tan wird die­ses Lügengebäude nicht zusam­men­stür­zen. Es wer­den jedoch immer mehr Menschen die begrei­fen daß Corona erst vor­bei ist wenn wir den Kapitalismus über­wun­den haben.

      MFG

  5. Verständliches Video, wel­ches die aktu­el­le Corona-Entwicklung aus Sicht eines Labormediziners und zugleich sehr guten Arztes beleuch­tet. Wahrscheinlich auch für Bundes- und Landtagsabgeordnete verständlich.

    Sicherlich freut sich Ihr/e zuständige/r Abgeordnete/r sehr über den link. Hilft den eige­nen Corona-Standpunkt neu zu justieren.

    CORONA -
    Insider spricht Klartext! (PCR, Inzidenzen, Impfungen)

    718.535 Aufrufe 28.11.2021

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​Q​s​y​Y​P​2​_​z​BYI

  6. Lieber Arthur,
    bit­te stell doch auch eine Kommentierung zur 14. STIKO Empfehlung ein.
    Schwangere, Organimplantierte, MS-Kranke etc. alle sol­len geimpft wer­den, wobei: Kinder wegen Diskriminierung nicht – dann wie­der doch usw.
    Der feh­len­de Transmissionsschutz (nicht zuge­las­sen von EMA, aber Voraussetzung für die Impfpflicht) wird jetzt in die Zukunft MODELLIERT – es wer­den zahl­rei­che Studien bemüht, die selbst auch wie­der model­liert wur­den, um die 50%Hürde zu knacken!

    Herr Wieler und Herr Spahn brau­chen die STIKO und Hausärzte nicht für die Liebesspritze. Min 48:37 und 59:40
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​F​S​1​Y​F​b​u​L​6SM

    Die Natur und der Mensch wer­den in ihrer Schöpfung und Würde ein­fach weg­mo­del­liert und als smar­ter QR-Code umpro­gram­miert – Freischaltregeln dik­tiert die Privat Global Governance in den Pandemieverträgen zum Katastrophenschutz.
    Wer vor HERA mit den schnel­len mobi­len Impfkommandos und den umge­rü­ste­ten Schulbussen davon läuft ist ein gemein­wohl­schäd­li­cher Bioterrorist und Staatsfeind.

    Herr Scholz & Friends ver­kau­fen unse­re Souveränität an die Multisteakholder für eine markt­kon­for­me Demokratie.
    https://​www​.umb​.edu/​gri
    https://​www​.noe​ma​mag​.com/​n​e​t​w​o​r​k​e​d​-​p​l​a​n​e​t​a​r​y​-​g​o​v​e​r​n​a​n​ce/
    https://​www​.berg​gruen​.org/​w​o​r​k​/​t​h​e​-​f​u​t​u​r​e​-​o​f​-​d​e​m​o​c​r​a​c​y​/​f​u​t​u​r​e​-​o​f​-​d​e​m​o​c​r​a​c​y​-​p​r​o​j​e​ct/
    https://​www​.tni​.org/​e​n​/​a​r​t​i​c​l​e​/​t​h​e​-​u​n​-​i​s​-​b​e​i​n​g​-​t​u​r​n​e​d​-​i​n​t​o​-​a​-​p​u​b​l​i​c​-​p​r​i​v​a​t​e​-​p​a​r​t​n​e​r​s​hip

  7. Letzte Woche ist mir auf­ge­fal­len, dass 1700+ x Delta zum Vergleich mit 3000+ in den Vorwochen gab. Dachte schon das hät­te was mit Moronic zu tun.
    War des­halb neu­gie­rig, was die­se woche dies­be­züg­lich publi­ziert wird: Nanu! Überraschung es waren nicht 1700 + Delta in KW 45, son­derm über 4000.
    Ups? ´!
    Müßig ver­mut­lich, dafür Erklärungen zu fin­den, außer bla­bla blupp!f

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