Science & fiction. Portal warnt vor 1,3 Millionen möglichen Mißbildungen – und wirbt für "Impfungen"

Neben die­ser alar­mie­ren­den Information fin­den sich auf dem glei­chen Portal zahl­lo­se PR-Artikel für Scheinimpfungen, die an Schwangeren nicht stu­diert wurden.

gesund​heits​stadt​-ber​lin​.de (29.9.)

»60 Jahre nach dem Contergan-Skandal wer­den die Risiken von bestimm­ten Arzneimitteln für unge­bo­re­ne Kinder offen­bar noch immer igno­riert. Das geht aus dem Barmer-Arzneimittelreport 2021 her­vor. Demnach wur­den im Jahr 2018 allein in Berlin rund 46.000 Frauen im gebär­fä­hi­gen Alter Arzneimittel ver­ord­net, die ein poten­zi­el­les Missbildungsrisiko für Säuglinge in sich ber­gen. Laut Berechnungen der Barmer sind das 5,3 Prozent der Frauen die­ser Altersgruppe. Bundesweit sind dem­nach rund 1,3 Millionen Frauen betroffen…

Frauen erfahren erst nach Wochen von der Schwangerschaft – und nahmen zuvor nichtsahnend Medikamente

Die Abklärung, ob ris­kan­te Arzneimittelverordnungen bei der Schwangeren vor­lie­gen, erfolgt nach Einschätzung der Barmer jedoch meist zu spät. Die meis­ten Frauen erfah­ren erst in der fünf­ten Schwangerschaftswoche von ihrer Schwangerschaft. In der sieb­ten erfolgt im Mittel die ers­te Besprechung der Arzneimitteltherapie beim Gynäkologen. Die Organe des Embryos sind jedoch schon in der ach­ten Schwangerschaftswoche ange­legt. Deshalb heißt es bei der Barmer: „Folglich muss die Sicherheit der Arzneimitteltherapie schon vor der Schwangerschaft gewähr­leis­tet sein – zumal laut einer Studie der Bundeszentrale für gesund­heit­li­che Aufklärung jede drit­te Schwangerschaft unge­plant oder zeit­lich unge­wollt ist.“…«


Schwangere und Stillende soll­ten nicht “geimpft” wer­den – in Großbritannien

Berlin impft Schwangere und Menschen unter 30 wei­ter mit Moderna

Hat Chef der Impfkommission gelogen?


Einige Falschinformationen der letz­ten Wochen auf gesund​heits​stadt​-ber​lin​.de:

10 Antworten auf „Science & fiction. Portal warnt vor 1,3 Millionen möglichen Mißbildungen – und wirbt für "Impfungen"“

  1. Einfach die Schulen zu schlie­ßen und den Kindern ver­ant­wort­lich für die Virenübertragung zu machen ist doch so viel einfacher.

    "Die Autoren schluss­fol­gern, dass das Risiko für ME/CFS durch eine SARS-CoV-2-Infektion bei Kindern und Jugendlichen „wahr­schein­lich sehr klein ist“."

    "Es sei mög­lich, dass die­se Probleme in Folge von Infektionen mit SARS-CoV‑2 auf­trä­ten, so die Wissenschaftler. Sie könn­ten aber auch mit den Pandemieein­däm­mungsmaßnahmen wie Social Distancing, Schulschließungen und einge­schränk­ten sozia­le Aktivitäten zusammenhängen."

    "„Für kom­ple­xe, unspezi­fische Symptome, die wäh­rend der COVID-19-Pandemie bei Kindern auf­ge­tre­ten sind, soll­ten alter­na­ti­ve Erklärungen in Betracht gezo­gen wer­den, etwa die lan­gen Phasen des Lockdowns“, beto­nen sie. "

    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​3​7​7​7​4​/​N​a​c​h​-​C​o​r​o​n​a​i​n​f​e​k​t​i​o​n​-​n​u​r​-​s​e​h​r​-​g​e​r​i​n​g​e​s​-​M​E​-​C​F​S​-​R​i​s​i​k​o​-​b​e​i​-​K​i​n​d​e​r​n​-​u​n​d​-​J​u​g​e​n​d​l​i​c​hen

  2. "COVID-19: Impfung schützt vor schweren Verläufen in der Schwangerschaft" - Und was ist mit der mRNA in der Muttermilch? sagt:
    1. Die oft unge­fil­ter­te Propag.… im Ärzteblatt ist schon auffällig,
      aber seit Monaten :

      Die Kommentarfunktion steht zur Zeit nicht zur Verfügung.

  3. Gibt es eigent­lich irgend­ei­ne Kontraindikation für die Impfung? Mir ist nie­mand bekannt, dem auf­grund sei­nes kör­per­li­chen, geis­ti­gen, see­li­schen Zustands ( akut oder chro­nisch krank, schwan­ger, stil­lend, unter Medikamentengabe, Alkohol- und Drogenabhängikeit oder was sonst noch auf Beipackzetteln so steht) von der Impfung abge­ra­ten wurde.
    Dem Problem des Überangebots an Impfstoffen könn­te doch auch anders abge­hol­fen wer­den, z. Bsp. durch Impfung post mortem.

    1. @Irene:
      Nein. Lustigerweise nicht ein­mal eine aku­te Corona-Erkrankung. Da man die ja jeder­zeit gemäss unse­rer Wissen*hust*schaftler und Scheinärzte haben kann, ohne davon etwas zu mer­ken, müss­ten eigent­lich – wenn es ansatz­wei­se seri­ös zuge­hen wür­de – alle Impfempfänger*Innen und Aussen vor Empfang der mRNA-Hostie getes­tet bzw. unter­sucht werden.

  4. Ihr Lieben,

    zwei mei­ner Kolleginnen hat­ten Haarausfall nach Corona. Diese Aussage stimmt und Ärzte beti­teln es als Long Covid. 

    In Wirklichkeit han­del­te es sich "nur" um kras­sen Eisenmangel (Wert 5 im Blut) 

    Also so ein "Fake" ist es nicht.

  5. Man pro­biert das Zeug wäh­rend der Studien eben nicht an Schwangeren aus. Hat man ja bei den "Impfstoffen" auch so gemacht.

    Und nach Zulassung hat man dann auch Schwangeren die Spritze emp­foh­len und behaup­tet, es lägen kei­ne Erkenntnisse vor, dass das "Impfen" wäh­rend der Schwangerschaft ein Risiko darstellt. 

    Genau, es lagen kei­ne Erkenntnisse dazu vor. Eben weil Schwangere gar nicht der Teil der Studien waren. Man hat also genau genom­men nicht mal gelo­gen. Dass es aber auch kei­ner­lei Erkenntnisse gab, dass die­se "Impfungen" in der Schwangerschaft KEIN Risiko dar­stel­len, hat man ein­fach ver­schwie­gen. Man kann eben auch lügen, in dem man einen ent­schei­den­den Teil der Wahrheit ein­fach für sich behält.

  6. " Das geht aus dem Barmer-Arzneimittelreport 2021 her­vor. Demnach wur­den im Jahr 2018 allein in Berlin rund 46.000 Frauen im gebär­fä­hi­gen Alter Arzneimittel ver­ord­net, die ein poten­zi­el­les Missbildungsrisiko für Säuglinge in sich bergen."

    Was ist mit den Jahren 2019 und 2020?
    Wieso tau­chen die im Report nicht auf?
    Vergessen?

    Jedenfalls ist die "Schei..-egal"-Haltung der Ärzte in 2018 schon zu erken­nen, setzt sich mit der Propagierung der Covid-Impfung nur fort

    https://​www​.coro​dok​.de/​n​a​c​h​w​e​i​s​-​m​e​s​s​e​n​g​e​r​-​r​na/

    haben wir schon

    Was kommt als nächstes?

  7. Der Verkäufer denkt "kei­ne Studien bedeu­tet kei­ne geschä­dig­ten Frauen und Embrios" – Prima! Die besorg­te Patientin frägt "Kann es mei­nem Baby scha­den?". Darauf Verkäufer: "Nein! Studien bele­gen dass kei­ne Schwangerschaften beein­träch­tigt wur­den". Also kon­su­miert Frau und Patientin. Beeinträchtigen dann eine von 1000 die Schwangerschaft und schä­di­gen das Kind, hat der Verkäufer zunächst 999 gute Deals abge­schlos­sen. Die Eine, kann viel­eicht gar nicht bewei­sen dass die Schädigung durch die Impfung gekom­men ist. Somit ist die Wahrscheinlichkeit für den Verkäufer in Regress genom­men zu wer­den gleich Null. Wird er nur in jedem zehn­ten Fall "ver­knackt", hat er 9999 Deals "erfolg­reich" abge­schlos­sen, in die die Kosten für even­tu­el­len Regress vor­ab mit ein­ge­rech­net wur­den. So funk­tio­nie­ren Kalkulationen.
    Im Falle von "Corona" wur­den die Unternehmen ent­bun­den, die "Verkäufer" vom Staat bezahlt – näm­lich unse­re soge­nann­ten "Politiker" – und tat­säch­li­che Schäden bezahlt der Steuerzahler und ggf. die Versicherten der Krankenkassen.
    Manchmal habe ich lei­der den Eindruck dass es man­che noch nicht ver­stan­den haben. Achja, Eins ver­ges­sen: Der Nutzen des Ganzen ist auch nicht so rich­tig beweis­bar. Schon gar nicht in "Korelation" zum lei­der nur ver­mut­ba­ren Schaden. Denn vor allem Letzteren will nie­mand (aus­ser ein paar "Schwurblern") mal etwas genau­er beob­ach­ten. So scheint's.

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