"Verlauf der Covid-19-Erkrankung bei den Geimpften ähnlich mit denen der Ungeimpften"

Es soll bei die­ser auf merkur.de am 27.7. ver­öf­fent­lich­ten Erkenntnis nicht um Grammatik gehen. Sie fin­det sich in einem Artikel mit der Überschrift "Israelische Studie: Schwere Corona-Erkrankung trotz voll­stän­di­ger Impfung – Diese Menschen trifft es". Wir lesen:

»Wer geimpft ist, ist nur sel­ten von schwe­ren Corona-Verläufen betrof­fen. Eine israe­li­sche Studie hat nun unter­sucht, wel­che Gruppen es trotz­dem tref­fen kann.

Ashdod – Viele Länder wer­den gera­de von einer vier­ten Corona-Welle getrof­fen, auch in Deutschland stei­gen die Zahlen wie­der. Doch in den Ländern mit einer hohen Impfquote blei­ben die Hospitalisierung und auch die Todeszahlen auf einem nied­ri­gen Niveau, das nicht mit den letz­ten Wellen ver­gleich­bar ist. Die Impfungen wir­ken also.«

Wieder so ein Glaubenssatz, der nicht hin­ter­fragt wer­den darf. Wie ist das Niveau der Hospitalisierung und der Todeszahlen bei nied­ri­gen "Impfquoten"? Uninteressant. In wel­chem Verhältnis ste­hen die­se Niveaus bei "Geimpften" und "Ungeimpften"? Egal.


Außerdem hat ja auch nie­mand ver­spro­chen, daß die Spritze schwe­re Verläufe ver­hin­dert. Oder?

»"Alle drei, die jetzt zuge­las­sen sind, schüt­zen laut den Studien zu 100 Prozent davor, dass man ins Krankenhaus muss, dass man beatmet wer­den muss, dass man einen schwe­ren Verlauf hat."

Clemens Haug, Redakteur bei MDR Wissen
Egal also, ob AstraZeneca, Biontech oder Moderna. Da wo es ankommt, wir­ken die Impfstoffe alle.«
mdr.de, 3.3.

"32.000 Probanden. AstraZeneca Impfstoff ver­hin­dert schwe­re Verläufe hun­dert­pro­zen­tig", hieß es am 22.3. auf forschung-und-wissen.de. Am 15.6. war auf rnd.de zu lesen "Britische Analyse: Vollständige Impfung ver­hin­dert schwe­re Verläufe bei Delta-Variante". Wir erin­nern uns, das waren sel­te­ne Einzelmeinungen. So sel­ten wie die jetzt auf­tre­ten­den schwe­ren Fälle und Todesopfer:


»Meldungen über Menschen, die trotz voll­stän­di­ger Impfung in Krankenhäuser ein­ge­lie­fert wer­den müs­sen, [berei­ten] Sorgen. Doch das muss nicht beun­ru­hi­gen, denn die Fälle sind sehr ver­ein­zelt. Die meis­ten sind nach ihrer Impfung vor schwe­ren Verläufen und dem Tod durch Corona geschützt. Eine israe­li­sche Studie hat nun erforscht, wel­che Gruppen es aber nach der zwei­ten Impfung trotz­dem tref­fen kann.

Das Team um Tal Brosh-Nissimov vom Samson Assuta Ashdod University Hospital unter­such­te in ihrer Studie, die in der Fachzeitschrift „Clinical Microbiology and Infection“ ver­öf­fent­licht wur­de, 152 Covid-19-Patienten, die in 17 ver­schie­de­nen Krankenhäusern behan­delt wur­den. Alle Teilnehmer hat­ten eine zwei­fa­che Impfung mit dem Biontech-Impfstoff und erkrank­ten frü­hes­tens acht Tage nach der zwei­ten Impfung. Im Mittel lagen zwi­schen der zwei­ten Impfung und Hospitalisierung knapp 40 Tage.«

Das ist der zwei­te Satz des Glaubensbekenntnisses: "Das muss nicht beun­ru­hi­gen".

»Corona-Studie: Großteil der infizierten Geimpften leidet an Vorerkrankungen

Von den 152 Menschen, die trotz Impfung schwer an Corona erkrank­ten, waren nur sechs zuvor gesund. Bei den rest­li­chen 146 Betroffenen wur­de min­des­tens eine Grunderkrankung dia­gnos­ti­ziert. Die meis­ten waren von Bluthochdruck (71 Prozent der Erkrankten) betrof­fen, gefolgt von Diabetes (48 Prozent) und chro­ni­schem Nierenversagen (32 Prozent). Weitere Vorerkrankungen waren Herzleiden (28 Prozent), Lungenleiden (24 Prozent), Krebs (24 Prozent) und Demenz (19 Prozent).

Ein wei­te­rer Faktor spiel­ten wohl lang­fris­ti­ge Kortison-Behandlungen, Chemotherapien oder Organtransplantationen. Bei etwa 40 Prozent der Betroffenen war das Immunsystem des­we­gen her­un­ter­re­gu­liert. Wenn das Immunsystem durch eine sol­che Behandlung beein­träch­tigt ist, kann es bei einer Impfung nur einen ein­ge­schränk­ten Schutz auf­bau­en, wie spiegel.de berichtet.

Die Forschenden ent­deck­ten bei der Studie auch Gemeinsamkeiten mit Menschen, die 2020 ohne Impfschutz schwer erkrank­ten. Betroffene waren bei den Geimpften aus der aktu­el­len Studie, genau­so wie bei den Ungeimpfte, vor allem Männer. Das mitt­le­re Alter lag bei 71 Jahren. Allerdings hat­ten die Geimpften noch häu­fi­ger Vorerkrankungen als die Ungeimpften, die schwer an Covid-19 erkrankten.

Der Verlauf der Covid-19-Erkrankung bei den Geimpften in der Studie war eben­falls ähn­lich mit denen der Ungeimpften. Die meis­ten (61 Prozent) ent­wi­ckel­ten einen schwe­ren Krankheitsverlauf, 22 Prozent star­ben an den Folgen.«

Es ist schon ermü­dend, immer wie­der fra­gen zu müs­sen, wie vie­le "Ungeimpfte" schwer erkran­ken, die "zuvor gesund" waren. Oder ob es eine gute Idee sein kann, Menschen zu "imp­fen", bei denen "das Immunsystem her­un­ter­re­gu­liert" ist.

Im "Merkur" will man das alles nicht wis­sen. Denn was folgt aus den "Impfschäden"? Weiter "imp­fen", bis der Arzt kommt oder Gevatter Tod:

»In ihrem Fazit schrei­ben die israe­li­schen Forscher: „Zusätzliche Studien sind drin­gend erfor­der­lich, um Prädiktoren für eine Impfstoffdurchbruchinfektion und ein­fa­che Korrelate des Impfschutzes zu iden­ti­fi­zie­ren.“ Auch um Personen mit höhe­rem Risiko zu iden­ti­fi­zie­ren. Für die­se müss­ten womög­li­che wei­ter­hin stren­ge Vorsichtsmaßnahmen gel­ten und mög­li­cher­wei­se müss­ten wei­te­re Impfungen durch­ge­führt wer­den. „Darüber hin­aus wird ein indi­rek­ter Schutz gefähr­de­ter Personen am bes­ten durch Massenimpfungen erreicht, die zu einer Herdenimmunität füh­ren.“ Israel hat schon Anfang Juli damit begon­nen, Patienten mit einem geschwäch­ten Immunsystem Auffrischimpfungen anzubieten.

Die Studie lie­fert jedoch kei­ne Antwort auf die Frage, wie häu­fig Geimpfte an Corona erkran­ken. Es ist außer­dem noch unklar, ob es sich über­haupt bei allen Fällen um Impfdurchbrüche gehan­delt hat. Zwei Drittel der Studienteilnehmer wur­den zwar auf­grund ihrer Covid-19-Erkrankung in der Klinik auf­ge­nom­men. Bei mehr als einem Drittel war aber auch die Grunderkrankung die Ursache. Auch ande­re Studien beschäf­ti­gen sich mit Geimpften, die an Corona erkran­ken. (md)«

34 Antworten auf „"Verlauf der Covid-19-Erkrankung bei den Geimpften ähnlich mit denen der Ungeimpften"“

  1. Heute erst ein ganz schlim­mes Erlebnis: Hochbetagtes Ehepaar das in der Annahme die Corona Impfung wür­de alles bes­ser machen, ist am Leben zerbrochen!

    Für sie hat sich gar nichts geän­dert! Weiterhin die­se men­schen­ver­ach­ten­de Maske tra­gen beim Einkaufen und was ihnen am meis­ten zusetzt der Psychoterror aus dem Fernsehen!
    Hochbetagte haben nun mal kaum ande­re Möglichkeiten sich zu zer­streu­en und mal etwas ande­res zu sehen oder zu hören. Mittlerweile hat die Frau Magengeschwüre weil sie die Nachrichten auf allen Kanälen nicht mehr ertra­gen kann und wenn was im Fernsehen läuft dann Krimis oder die­se blö­den Rateshows wo kein nor­ma­ler Mensch drü­ber lachen kann, als wenn die Welt nicht ande­re Probleme hat!
    Wenn dann, wie vor­aus­ge­sagt, Geimpfte inner­halb der nächs­ten 3 Jahre im gro­ßen Stil weg­ster­ben, wird das ganz schlimm! Dann dürf­te es kei­nen Haushalt mehr geben, der kei­nen Toten (tot­ge­spritz­ten) zu bekla­gen hat.
    Leider sind vie­le, ob jung oder alt, eben nicht zu über­zeu­gen, dass was hier pas­siert ein Krieg gegen die Menschen ist!
    Wahrscheinlich wer­den sich die Dinge wei­ter­hin, vom Schlimmen zum Schlimmeren hin ent­wi­ckeln, ohne das all unse­re Aufklärungsarbeit auch nur etwas dar­an ändert; denn wenn es sich hät­te zum Besseren Wenden hin kön­nen, wäre im letz­ten Jahr genug Zeit gewe­sen, bevor die Impfpropaganda voll zuge­schla­gen hat.
    Wollte nur sagen, küm­mert Euch um Eure Kinder, Euren alten Eltern und Großeltern und ver­bringt noch soviel Zeit wie mög­lich mit Ihnen! Jeder Tag kann der letz­te sein! So deut­lich habe ich das noch nie erlebt, wie heu­te als ich die­ses älte­re Ehepaar besucht habe! Was für Dramen mögen sich da erst in den Heimen abspie­len, still und von der Gesellschaft unbe­merkt lei­den die Alten still vor sich hin! Und wie vie­le Kinder wer­den um Ihre Kindheit betro­gen und belogen.
    Bitte, lie­be Mitleser macht den gan­zen Affenzirkus nicht mehr mit – kei­ne Testung, kei­ne Maske, kei­ne Impfung.
    Ja es ist evtl. mit Repressalien zu rech­nen, aber glaubt mir, sich im Spiegel anschau­en kön­nen und wis­sen man hat Charakter bewie­sen und man lässt sich nicht von der Politik für völ­lig ver­blö­det hin­stel­len, könn­te auch eine gute Möglichkeit sein, nicht nur Gesicht zu zei­gen, son­dern auch sich zum Menschsein, der Krone der Schöpfung, zu beken­nen! Wir sind kein Nutzvieh, wie in dem Nena Konzert zu sehen, Menschen in Käfighaltung und regel­mä­ßig abge­spritzt! Betet, das der Kelch an uns vor­bei­ge­hen möge!
    Alles Liebe für Euch!

    1. Wer sagt denn vor­aus, dass "Geimpfte inner­halb der nächs­ten 3 Jahre im gro­ßen Stil weg­ster­ben"? Das ist doch nur Spekulation auf dem Niveau von Astro-TV, auch wenn man es nicht aus­schlie­ßen kann.
      Die Berichterstattung der soge­nann­ten Leitmedien wür­de sich ver­mut­lich auch dann nicht ändern, sie wür­den nur noch mehr Panik ver­brei­ten für neue Pharmaprodukte. Da müss­ten schon die Chefredaktionen aus­ge­wech­selt werden.

  2. Und noch so ein Glaubensbekenntnis:
    " Darüber hin­aus wird ein indi­rek­ter Schutz gefähr­de­ter Personen am bes­ten durch Massenimpfungen erreicht, die zu einer Herdenimmunität führen.“ "

    Erstens ver­hin­dert die Impfung kei­ne Erkrankung und damit kei­ne Infektiösität. Interessiert aber keinen.

    Und zwei­tens will ich nicht mei­ne Gesundheit gefähr­den, nur damit ein unver­ant­wort­li­cher Fettsack wie Helge Braun sich vor Corona geschützt füh­len kann.

      1. genau, das heißt bit­te ein unver­ant­wort­li­cher, kor­pu­len­ter Sack.…
        Sicherlich wären Zwangsmaßnahmen ab einem BMI >35 ver­pflich­tend sinnvoll…

    1. @Chrissie: Der Dicke muss das sagen, weil im sonst die Strippenzieher die Futter-Ration verringern.
      Aber über­rascht dürf­te kei­ner sein – „kei­ner hat die Absicht, eine Mauer zu bauen“ 🙂

  3. Wie errech­net man eigent­lich die Schutzwirkung außer­halb von kli­ni­schen Tests?

    Bei einer Erkrankung, die auf alle Altersklassen gerech­net nach Infektion 99.x% über­le­ben, und unter den Hochbetagten weit über 70%, und bei der eben nicht jeden Tag mehr­mals alle Bürger getes­tet wer­den, kann man ja über­haupt kein kor­rek­tes Abbild der Infektionen haben. 

    Ohne zu wis­sen, wer alles aktu­ell infi­ziert ist (wie man es in einer kli­ni­schen Studie macht) lässt sich doch beim lau­fen­den Menschenversuch über­haupt kei­ne Wirkung errech­nen, die über blo­ßes raten hinausgeht. 

    Wenn dann aber voll geimpf­te erkan­ken und ster­ben, kann die Schutzwirkung real nur bei null Prozent für den Einzelnen lie­gen. Es krie­gen ja alle die glei­chen Präparate, es gibt kei­nen Grund, war­um sie bei eini­gen nicht wir­ken, wenn sie denn wirken. 

    Bei Masernimpfungen oder Kinderlähmung funk­tio­niert es ja auch bei 99–100% der Geimpften.

  4. Langsam wird es undurch­sich­tig. Jedenfalls für mich. Wichtig scheint mir, dass dar­auf hin­ge­wie­sen wird, dass die Covid-Totenzahlen von Anfang an nicht stim­men, es wird mehr oder weni­ger so gestor­ben wie sonst auch. DAS müs­sen die Leute wis­sen, dann ver­geht die Angst und die Fragen nach dem Warum kom­men von ganz alleine.

    1. Das PEI unter­lässt bewusst die Aufklärung der Todesursachen nach der Impfung! 🙁
      Und das tut es, obwohl die Impfstoffstudien noch längst nicht abge­schlos­sen sind und jeder Geimpfte qua­si ein streng zu beob­ach­ten­des "Versuchskaninchen" ist!
      Da soll­te doch jeder Todesfall in zeit­li­chem Zusammenhang mit einer Corona- Impfung ernst genom­men und akri­bisch unter­sucht wer­den, um das kon­kre­te Impf-Risiko für die gesam­te Bevölkerung aus­zu­wer­ten. Die Vakzin-Produzenten haben dar­an natür­lich kein Interesse, sie haf­ten ja nicht ein­mal für schwe­re Impf- Nebenwirkungen und Todesfälle. Die genaue Erfassung soll sogar lie­ber weit­ge­hend ver­hin­dert wer­den, um das gute Geschäft nicht zu stören!
      Der Staat setzt aber seit lan­gem gene­rell auf indus­tri­el­le Selbstkontrolle, das spart die staat­li­chen Kontrollen. Außerdem wür­de man sich doch poli­tisch das eige­ne Grab schau­feln, wenn raus käme, dass alle staat­li­chen Freiheitsbeschränkungen sowie die ohne Evidenz als sicher + wirk­sam geprie­se­nen Vakzine "für die Katz" waren! 🙁

      https://corona-blog.net/2021/07/26/pei-unterlaesst-bewusst-aufklaerung-der-todesursachen-nach-der-impfung/

      1. Es geht ja sogar noch viel wei­ter: das CDC in USA hat Anweisung gege­ben Geimpfte nicht mehr PCR-zu tes­ten. Das wird die Statistiken krass ver­fäl­schen zuguns­ten der Corona-Hysteriker.

  5. Willkommen zum grö­ßen medi­zi­ni­schen Experiment. Erprobung neu­er Impfstofftechnologien in welt­wei­ter Dimension. Die Träume von Big Pharma wer­den wahr!

    Nutzen für den Einzelnen: Offenbar eher beschränkt bis nicht vor­han­den. Zumindest dies­mal noch nicht. Aber dafür ein gewal­ti­ger Nutzen für die Pharmaindustrie: Milliarden frei­wil­li­ge (oder nicht ganz frei­wil­li­ge) Probanden, kei­ne nen­nens­wer­ten Studienkosten, Panel über alle Altersklassen und Vorerkrankungen, Studienergebnisse zu den Nebenwirkungen und Langzeitfolgen, die man sonst nie in die­ser Form "gelie­fert" bekommt. Und dazu ein gigan­ti­scher Profit über die nächs­ten Jahre bei qua­si kei­nem nen­nen­wer­ten finan­zi­el­len Risiko. Und auch die Impfwerbung wird staat­li­cher­seits über­nom­men. Ebenso kommt die Logistik über Steuern und Abgaben und Versicherungsbeiträge durch die Probanden selbst. Und finan­zi­el­le Folgen bei uner­wünsch­ten Impfnebenwirkungen zah­len die Probanden selbst oder die Solidargemeinschaft über Steuern, Abgaben und Versicherungen.

  6. Das Wort Studie hat­te für mich bis­her eine posi­ti­ve Bedeutung. Gerade kann ich es aber nicht mehr hören. So als Herr Drosten vor Monaten im NDR den Umfang sei­ner Kinderstudie bekannt gab, muss­te ich laut lachen, was für ein Niveau! Multiple Choice im ver­schul­ten Studium, eli­tä­res Gefühl und Gehalt, den Doktor ohne­hin geschenkt. So wur­de das nichts mit der Schul-Medizin. 

    Zeit, dass sich was dreht.

  7. … eine Zwitscher Anal-üse einer dazu pas­sen­den Modellrechnung nach eini­gen Reagenzgläsern Johnnie Walker :

    ,, Sehr gute Modellrechnung wes­halb der Anteil der Geimpften an den Krankenhaus-Covid Fällen eher hoch sein soll­te. 40% eher gute Nachricht. Beachte: wären alle geimpft läge der Anteil bei 100%. " ( K.L. – wer sonst ? )

    https://nitter.unixfox.eu/Karl_Lauterbach/status/1419708085845823489#m

    (… auf jeden Fall ist die­se Modellierung auch ohne die Reagenzien schön bunt …)

    1. @Katharina: Das mag so rich­tig sein. Ein Tweet, in dem eine Studie über 6 Personen nur ange­kün­digt wird, ist aber noch nicht sehr überzeugend.

  8. > Wie ist das Niveau der Hospitalisierung und der Todeszahlen bei nied­ri­gen "Impfquoten"?

    Dazu muss man sich nur die Zahlen aus Russland anse­hen. Aktuell ca. 23.000 Fälle pro Tag und 770 Tote im Durchschnitt der letz­ten sie­ben Tage. Im Vergleich dazu UK: ca. 36.000 Fälle pro Tag und 65 Tote. Es möge jeder sei­ne eige­nen Schlüsse dar­aus ziehen.

    1. @NW: „Offiziell gemel­de­te Zahlen und Statistiken sind in die­sen Zeiten nichts, wor­auf ich mich ver­las­sen würde…!
      Raphael Bonelli hat ges­tern eine über­aus inter­es­san­te (unwis­sen­schaft­li­che) Frage in den Raum gestellt: Wie vie­le Menschen in ihrem Umfeld sind an oder mit C gestor­ben und wie vie­le Menschen ken­nen Sie, die durch die Vakzine geschä­digt wurden/verstorben sind. Er bat in sei­nem YouTube Video dar­um, dies in den Kommentaren zu hinterlegen.
      Ich emp­feh­le Ihnen, die bis­her über 4000 Kommentare „zu überfliegen“.
      Das zum Thema offi­zi­el­le Zahlen.
      https://m.youtube.com/watch?v=YlmEMl1-r‑o

    2. Absolute Zahlen bedeu­ten nichts. Bitte auf die Bevölkerungszahl und die jewei­li­gen Altersgruppen/Vorerkrankungen etc abstel­len. Dann erhält man ggf Daten über die wir spre­chen können.
      @ aa: war das höf­lich genug?!

  9. Wieder so eine unsin­ni­ge Studie, fuer die irgend­je­mand dafu­er viel Geld kas­siert haben wird, dass er ent­ge­gen bes­se­ren Wissens behaup­tet "Die Impfung ist wirk­sam! Zwar koen­nen wir es mit der Studie nicht bewei­sen, aber es sieht doch sehr danach aus. Grosses Indianerehrenwort!!!"
    Wie vie­le Daten, unsin­ni­ge Studien und Versprechungen der Impfstoffhersteller bzgl. der angeb­li­chen Ungefaehrlichkeit brau­chen wir den noch, um zu erken­nen, dass wir nach Strich und Faden belo­gen und um unse­re Grundrechte betro­gen werden?

  10. Wirksamkeitsbeurteilung der "Impfstoffe" gegen Sars-CoV‑2

    Staaten mit den höchs­ten Doppelimpfrate und deren aktu­el­le Inzidenzen (abstei­gend):

    Gibraltar – Impfquote: 100 % – Inzidenz > 489,8
    Malta – Impfquote: 83,67 % – Inzidenz > 271,3
    Island – Impfquote: 74,33 % – Inzidenz > 150,9
    Seychellen – Impfquote: 74,11 % – Inzidenz > 521,7
    Kaimaninseln ‑Impfquote: 71,58 % – Inzidenz > 9,1
    Vereinigte Arabische Emirate – Impfquote: 68,40 % – Inzidenz > 107,8
    Insel Man – Impfquote: 66,56 % – Inzidenz > 303,4
    Bermuda – Impfquote: 66,55 % – Inzidenz > 14,5
    Chile – Impfquote: 63,07 % – Inzidenz > 48,06
    Jersey (Kanalinsel) – Impfquote 61,55 % – Inzidenz > 1.630,9
    Bahrain – Impfquote: 61,36 % – Inzidenz > 38,7
    Israel – Impfquote: 61,33 % – Inzidenz > 103,2
    Uruguay – Impfquote: 61,26 % – Inzidenz > 44,8
    Aruba – Impfquote: 59,57 % – Inzidenz > 53,4
    Mongolei – Impfquote: 58,87 % – Inzidenz > 291,3
    Katar – Impfquote: 58,65 % – Inzidenz > 31,9

    Vergleich zwi­schen euro­päi­schen Industrienationen nach Doppelimpfrate (abstei­gend):

    Vereinigtes Königreich (UK) – Impfquote: 54,74 % – Inzidenz > 395,0
    Spanien – Impfquote: 54,32 % – Inzidenz > 385,4
    Belgien – Impfquote: 53,51 % – Inzidenz > 86,7
    Deutschland – Impfquote: 49,39 % – Inzidenz > 14,3
    Niederlande – Impfquote 48,43 % – Inzidenz >266,4
    Östereich – Impfquote: 48,37 % – Inzidenz > 28,1
    Italien – Impfquote: 48,34 % – Inzidenz > 49,5
    Frankreich – Impfquote: 44,07 % – Inzidenz > 187,2
    Schweden – Impfquote: 39,03 % – Inzidenz > 24,9
    Norwegen – Impfquote: 31,89 % – Inzidenz > 26,3
    Finnland – Impfquote: 31,57 % – Inzidenz > 50,8

    >>> https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/

    Abgesehen davon, dass natür­lich die jewei­li­ge Teststrategie einen signi­fi­kan­ten Einfluß auf die Inzidenz nimmt, so kann ich jedoch in den aktu­el­len Bezugsdaten wahr­lich kei­ne posi­ti­ven Wirkungen der Impfungen aus­ma­chen. Ganz im Gegenteil scheint es eher so zu sein, dass in der Gesamtheit höhe­re Impfquoten auch mit einer deut­lich erhöh­ten Inzidenz ein­her­ge­hen. Wenn man die die Anzahl der Hospitalisierungen, ICU Belegungen und Testpositiven bzw. Todesfälle mit denen im glei­chen Zeitraum des let­zen Jahres (ohne "Impfungen") ver­gleicht, so zei­gen sich glo­bal und jeweils bezo­gen auf 1 Million Einwohner auch hier deut­li­che Verschlechterungen. Bei "Our World in Data" las­sen sich ent­spre­chen­de Vergleiche leicht anstel­len. Dort kön­nen eben­falls die jewei­li­gen Statistiken von Ländern mit nied­ri­ge­ren Impfquoten ver­gli­chen werden.

    >>> https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?tab=map&zoomToSelection=true&pickerSort=asc&pickerMetric=location&hideControls=true&Interval=New+per+day&Relative+to+Population=true&Align+outbreaks=false&Metric=Confirmed+cases

    1. Darauf ant­wor­ten die Politiklügner: "Wir haben nie behaup­tet dass Infektionen ver­hin­dert wer­den, son­dern nur die schwe­ren Verläufe!"

    1. ich fin­de es aber super, dass der Sender hier den jun­gen Mann mit der (für mich) bes­ten Antwort des Beitrages hat schlies­sen lassen.

  11. Alles klar? Ernsthaft kran­ke geimpf­te "Coronavirus-Patienten" in Israel sind im Allgemeinen jetzt weni­ger ernst­haft krank als bei frü­he­ren Ausbrüchen, so Haaretz am 27.7.. Im Wortlaut: "Prof. Balicer also noted that 'serious' coro­na­vi­rus pati­ents are gene­ral­ly less ill now than in pre­vious COVID out­breaks in Israel.
    https://www.haaretz.com/israel-news/covid-in-israel-new-cases-top‑2–000-for-first-time-in-four-months‑1.10038595

  12. Der Artikel von merkur.de besteht aus voll­kom­men unbe­leg­ten Behauptungen, einer unge­nü­gen­den Quellenangabe "spiegel.de", einer unvoll­stän­di­gen und in abseh­ba­rer Zukunft unbrauch­ba­ren Quellenangabe zum Artikel um den es geht (es feh­len Titel und Veröffentlichungsdatum, DOI Nummer und URL zum Artikel feh­len natür­lich eben­so) und ansons­ten fin­det man indem Artikel nur Referenzen auf ande­re genau­so ver­fass­te Artikel von merkur.de.

    Das ist kein Journalismus, das ist Lügenpresse.

    Beim Lesen von Nachrichten und sons­ti­gen Veröffentlichungen soll­te man zuerst über­prü­fen, wie vie­le Aussagen ohne Quellenangaben gemacht wer­den und von wel­cher Art die gege­be­ne Quellenangaben sind (Selbstzitate, Derivate oder Primärquellen).
    Werden namen­lo­se "Experten" oder gro­ße Organisationen wie UN, WHO genannt, sind das kei­ne Quellenangaben, son­dern der Versuch der Täuschung. Werden unbe­kann­te "Experten" genannt ohne deren Funktion in Organisationen und Unternehmen oder stel­len sich Widersprüche mit ande­ren Veröffentlichungen ein, so han­delt es sich höchst­wahr­schein­lich um eine Lobbyhure (Ulrich Gellermann zeigt die­ses Vorgehen der Tagesschau in sei­ner Sendung die "Macht um Acht" auf).
    Dann schreibt man alle Stichworte aus dem Artikel ohne Füllmaterial unter­ein­an­der. Wiederholungen und regel­mä­ßi­ge Zuordnungen von Begriffen wer­den so erkenn­bar. Man erkennt so, was man vom Schreiberling ein­ge­trich­tert bekom­men soll.
    Mit news.google.com sucht man nach Stichworten aus dem Artikel. Damit wer­den Propagandakampagnen erkenn­bar. So agie­ren das dem Propagandaunternehmen Ströer gehö­ren­de Sprachrohr t‑online (nix Telekom) und das "RedaktionsNetzwerk Deutschland" der SPD oft als Koordinatoren.
    Fehlendes Hinterfragen von Aussagen, "Fakten" statt Verständnis, Wiederholungen des­sel­ben Tenors über Tage und Wochen deu­ten auf Propaganda.
    Inzuchtreferenzen inner­halb eines Mediennetzwerks ohne Bezug zu Primärquellen wer­den zum Täuschen eingesetzt.

  13. "…waren nur sechs zuvor gesund. Bei den rest­li­chen 146 Betroffenen wur­de min­des­tens eine Grunderkrankung dia­gnos­ti­ziert. Die meis­ten waren von Bluthochdruck (71 Prozent der Erkrankten) betrof­fen, gefolgt von Diabetes (48 Prozent) und chro­ni­schem Nierenversagen (32 Prozent). Weitere Vorerkrankungen waren Herzleiden (28 Prozent), Lungenleiden (24 Prozent), Krebs (24 Prozent) und Demenz (19 Prozent)."

    Mir ist ein biss­chen übel. Sind das die­je­ni­gen von denen es heu­te heißt sie könn­ten nicht geimpft wer­den, die jetzt die gesun­den unge­impf­ten angeb­lich vor­sätz­lich gefähr­den? Wäre noch inter­es­sant zu erfah­ren, wann sie die Covid Diagnose beka­men. Erst im Krankenhaus? Welcher Test? usw…

  14. Das RKI stellt jetzt fest dass auf­grund der Massnahmen eine ver­stärk­te Welle von nicht-covid-Krankheiten wie Influenza in die­sem Winter zu erwar­ten sind. Deshalb: noch mehr Massnahmen.
    Original RKI paper: https://t.co/qhDtQaHU9R?amp=1

    "Empfohlen ist auch hier die früh­zei­ti­ge Vorbereitung auf ein verstärktes
    Krankheitsgeschehen, auch ange­sichts der zusätz­lich zu erwar­ten­den Belastung durch akute
    Atemwegsinfektionen, die in der Saison 2020/21 auf­grund der kontaktreduzierenden
    Maßnahmen in der letz­ten Saison nicht in der Bevölkerung zir­ku­lier­ten, wie z. B. Influenza
    und RSV. Hier ist mit einer grö­ße­ren Zahl von Suszeptiblen zu rechnen. "

    Ausserdem, wie sind denn die "Suszeptiblen" defi­niert? Gehe ich recht in der Annahme dass "Suszeptible" = "Ungeimpfte"?

    "Je nach Lage im Herbst / Winter kann eine indi­vi­du­ell ver­ant­wor­te­te Reduktion der Kontakte
    (ins­be­son­de­re für Suszeptible) nötig sein, wobei durch die gesamtgesellschaftliche
    Umsetzung der Basismaßnahmen eine mög­lichst gro­ße Teilhabe die­ser Personengruppen ange­strebt wer­den sollte."

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