Anleger besorgt: Trotz Bundesverdienstkreuz sinkt Kurs der Biontech-Aktie.
Kinderarzt-Präsident hilft

Auf deraktionaer.de ist am 28.9. zu erfahren:

»Die Aktie von BioNTech ist am Montag im US-Handel deut­lich unter Druck gera­ten und dabei auch unter die Unterstützung bei 320 Dollar gefal­len. Nun rückt die psy­cho­lo­gisch wich­ti­ge 300-Dollar-Marke in den Fokus…

Eine aus­ge­dehn­te Verschnaufpause nach der Rallye der ver­gan­ge­nen Monate ist aber abso­lut nicht unge­wöhn­lich. Für noch nicht inves­tier­te Anleger könn­te sich damit sogar noch ein­mal die Chance zu einem attrak­ti­ven Einstieg ergeben.

Welche Bedeutung der mRNA-Technologie bei­gemes­sen wird, zei­gen auch die zahl­rei­chen Preise, die ver­lie­hen wur­den. Bereits im Frühjahr haben die bei­den BioNTech-Gründer Özlem Türeci und Ugur Sahin das Bundesverdientskreuz erhal­ten. Zuletzt sind bei­de sowie die Biochemikerin Katalin Karikó mit dem Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis aus­ge­zeich­net worden.

Investierte Anleger soll­ten die jüngs­ten Gewinnmitnahmen nicht über­be­wer­ten. Die Pipeline von BioNTech ist prall gefüllt, die Möglichkeiten der mRNA-Technologie nach dem Durchbruch mit dem Corona-Impfstoff Comirnaty sind enorm. DER AKTIONÄR bleibt lang­fris­tig für den deut­schen Biotech-Wert sehr posi­tiv gestimmt, kurz­fris­tig könn­te die Korrekturbewegung noch etwas anhalten.«

In erfreu­li­cher Offenheit ist in einem wei­te­ren Artikel am 27.9. dort zu lesen:

»BioNTech und Moderna mit üblen Verlusten – wie tief geht es?

Hakt die Börse die Pandemie ab? Am Montag gehö­ren nicht nur E‑Commerce-Unternehmen wie Zalando, Essenslieferanten wie HelloFresh und Gesundheitszulieferer wie Sartorius zu den Verlierern, auch die Impfstoffproduzenten BioNTech und Moderna ver­lie­ren deut­lich. Vor allem der BioNTech-Chart ist angeschlagen.

Eigentlich könn­ten die Anleger posi­tiv gestimmt sein, denn das Thema Impfen gegen Corona ist auf abseh­ba­re Zeit nicht vom Tisch. Vielmehr gera­ten aktu­ell die Booster-Impfungen in den Fokus. US-Präsident Joe Biden ließ sich am Montag die drit­te Impfung ver­ab­rei­chen und sag­te, der Booster kön­ne Leben ret­ten: „Und zwar nicht nur Ihres, son­dern auch das der Menschen in Ihrem Umfeld.“

Derweil prüft die euro­päi­sche Arzneimittelagentur EMA einen Antrag von Moderna auf Zulassung einer drit­ten Dosis. Die vor­ge­leg­ten Daten soll­ten nach einem beschleu­nig­ten Verfahren bewer­tet wer­den, so die Behörde…

BioNTech und Moderna bie­ten dank dem Durchbruch der mRNA-Technik tol­le Investmentstorys mit gro­ßem Langfrist-Potenzial. Doch kurz­fris­tig könn­te es unge­müt­lich bleiben…«

Damit die Kurse sta­bil bleiben:

»Kinder- und Jugendärztepräsident fordert Impfpflicht für Erzieher, Lehrer und Pflegekräfte

Osnabrück. Kinder- und Jugendärztepräsident Thomas Fischbach hat sich für eine Corona-Impfpflicht von Erziehern, Lehrern und Mitarbeitern in den Gesundheitsberufen und der Pflege aus­ge­spro­chen. "Wenn vie­le Beschäftigte in Kitas, Schulen und Kliniken Impfungen wei­ter ver­wei­gern, soll­te der Gesetzgeber ernst­haft über eine Impfpflicht in die­sen sen­si­blen Bereichen nach­den­ken", sag­te der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Wer mit vul­nerablen Gruppen zu tun hat und die eige­ne Immunisierung ablehnt, hat sei­nen Verstand aus­ge­schal­tet", sag­te Fischbach.

Neben der Politik sieht der BVKJ-Präsident auch Betriebsärzte von Kliniken in der Verantwortung: "Sie müs­sen auf­klä­ren und das medi­zi­ni­sche Personal an sei­ne Pflicht erin­nern, kran­ken Menschen zu hel­fen und sie vor Ansteckungen zu schüt­zen." Wer sich dem ver­wei­ge­re, der müs­se Konsequenzen spü­ren, "die weh­tun", for­der­te Fischbach in der "NOZ".

Er ver­wies auch auf die grund­sätz­lich durch das Infektionsschutzgesetz gedeck­te Möglichkeit von Krankenhäusern oder Pflegeheimen, Impfverweigerer zu ent­las­sen. "Wenn es nach Monaten des Impfstoffüberschusses noch Ausbrüche in Pflegeheimen gibt, muss man die Zügel anzie­hen, und da darf Fachkräftemangel kein Gegenargument sein", sag­te der Kinder- und Jugendärztepräsident.«
presseportal.de (28.9.)

Zu die­sem Vertreter eines Berufsstandes, der "sei­nen Verstand aus­ge­schal­tet" hat und der ganz offen­sicht­lich einen Sprung in der Schüssel hat, sie­he auch Gott sei Dank.

28 Antworten auf „Anleger besorgt: Trotz Bundesverdienstkreuz sinkt Kurs der Biontech-Aktie.
Kinderarzt-Präsident hilft“

  1. Andererseits outen sich Amtsträger auf dem Weg in den Ruhestand als Querdenker
    https://www.berliner-zeitung.de/lernen-arbeiten/senat-bestaetigt-maskenpflicht-an-berlins-grundschulen-faellt-li.185548
    "Die schei­den­de Bildungssenatorin äußer­te sich zufrie­den: „Das hat mir näm­lich immer das Herz zer­ris­sen. Weil ich wuss­te, wie wich­tig es für die Kleinen ist, dass sie die Mimik sehen kön­nen der Lehrer und der Mitschüler. Es gibt Kinder die jetzt seit andert­halb Jahre Maske getra­gen und Schule nie anders erlebt haben“.
    Sprachentwicklung der Grundschüler wird durch Maske gehemmt

    Scheeres folgt damit den Empfehlungen des Hygienebeirats. Zahlreiche Verbände, Psychologen und Kinderärzte hat­ten betont, dass die Sprachentwicklung der Grundschüler durch die Maske gehemmt wur­de, auch Rechtschreibung und Lesefähigkeit hät­ten gelit­ten. „Wer will, darf die Maske wei­ter tra­gen“, sag­te Scheeres. „Aber es besteht kei­ne Pflicht mehr.“
    Was die Schüler an den wei­ter­füh­ren­den Schulen ange­he, so wol­le man die Situation genau im Blick behal­ten und auch mög­lichst rasch eine Maskenpflicht ver­zich­ten, so Scheeres. Im Moment sän­ken ja die Inzidenzen, und wenn sich die­ser Trend ver­ste­ti­ge, kön­nen die Schüler an wei­ter­ge­hen­den Schulen auch bald aufatmen."

    1. 🙂 Wunderbar, Berlin macht es vor!!

      Ich habe seit einem Jahr schon an so viel Behörden und Pressestellen geschrie­ben: Bitte spre­chen Sie nur eine Masken-Empfehlung anstel­le der Maskenpflicht aus.

      Ich fin­de, wer gern Masken trägt, der soll das tun. Unbedingt! Er oder sie kann gern zwei oder drei FFP2-Masken über­ein­an­der zie­hen, nur zu! Dazu noch ein kom­plet­tes Gesichts-Visier drü­ber und drei Lagen Tücher vor das Gesicht. Wer sich damit gut fühlt – ich habe nichts dagegen.

      Aber sich mit einer Maske zu ver­klei­den, muss FREIWILLIG sein, über­all wie­der FREIWILLIG wer­den und für immer FREIWILLIG bleiben.

      ~~~

  2. Der "mit dem Sprung in der Schüssel" nötigt Pädagogen und Pflegekräften die "Impfung" auf. Wie hoch ist für jeden Corona-Schuss die Provision für die­sen Polit-Geisterfahrer, des­sen Geschichtskenntnisse der jün­ge­ren deut­schen Geschichte (Stichwort: Nürnberger Prozesse, Genfer Gelöbnis , die Bioethikkonvention des Europarates, Nürnberger Kodex, die Menschenversuche in Dachau – sie­he Ausführungen von Ernst Klee – und die Morde an den Behinderten in den Mordanstalten Brandenburg an der Havel, Hadamar, Pirna-Sonnenstein und anders­wo in Deutschland) gen Null zu ten­die­ren schei­nen oder sich tat­säch­lich auf dem Nullpunkt befinden.
    Die Nötigung zum "Geimpft"-Werden kommt min­des­tens Vergewaltigungen ande­rer Weise gleich.

  3. was Politik Präsidenten und Professoren seit nun fast 2 Jahren for­dern, gehört in die Müll Tonne, Geld Sperre, für die­se Institutionen, des Dumm Geschnatter

    1. -:)
      Nicht nur Geldsperren für die Institutionen der Dummschwätzer. Für die Dummschwätzer eben­so Wegnahme der Gelder, die die von der Gates-Geldwaschanlage oder Rockefeller-/ Gates-Geldwaschanlage (aka Stiftung) erhal­ten (haben).
      Schnell wäre der Spuk, man­gels Geldmangel, bei den Dummschwätzern, beendet.

  4. Biden soll­te auf­pas­sen: ob so viel Salzlake in sei­nem Alter bekömm­lich ist? 

    Eine frü­he­re Studie der Cornell-Universität in New York unter der Leitung von Dr. Constantino Iadecola hat­te gezeigt, dass Mäuse, die eine salz­rei­che Nahrung gefres­sen hat­ten, Anzeichen für Demenz zeig­ten. Zudem bewirk­te die­se Nahrung einen Abfall des Blutflusses zum Gehirn. Die Forscher*innen ver­mu­te­ten, dass dies die Ursache für die Demenz-Symptome sein könnte.
    https://digidem-bayern.de/salzreiche-ernaehrung-und-demenz/

  5. Hallo Fischbach! Ich dach­te, du hät­test stu­diert. Wenn Erzieher, Lehrer und Mitarbeiter die "Impfung" ver­wei­gern, haben die­se dann Angst vor eurem Virus? Fischbach, hast du Angst vor dem Virus? Wenn ja, war­um? Monetäre oder Karriereanreize oder ech­te Überzeugung? Die Leichen müs­sen sich ja echt vor eurem Quartier stapeln.

  6. Der Handel mit Impstoffen hat mit dem Kurs von Aktien nichts zu tun (*). Preisverleihungen wie Bundeskreuz die­nen ein­mal der Propaganda und zum Anderen der Preismanipulation. Genauso wie das Sappern vom Fachkräftemangel. 

    * Es gibt jedoch eine Reihe von Pseudowissenschaftlern, Quacksalbern, Alchemisten, Wirtschaftsweisen u.a. Scharlatanen die uns weis­ma­chen wol­len daß es da einen Zusammenhang gibt.

    1. @Erfurt: Zu * – Genau! – Weil Sie davon leben – mehr oder weni­ger. Einem alten Verkäuferspruch zufol­ge steht jeden Tag ein Dummer auf. Du musst ihn nur finden.
      Was die Aktienkurse angeht bedeu­tet ein gestei­ger­ter Umsatz i.d.R. das Steigen der Aktie und somit eine ver­stärk­te Investition. (Kauf von Aktien) D. h. dass die Bundesregierung nicht bloß den Aufbau der Produktion bezahlt, son­dern damit auch den Kurs direkt in die Höhe getrie­ben hat, weil sie sogar den zukünf­ti­gen Absatz garan­tiert hat. D.h. dass sie die Produktion selbst vor­be­stellt und bezahlt hat. Das nennt man Wettbewerbsverzerrung – es sei denn es trä­te eine Notlage ein! Soweit klar, ne?
      Die Aktionäre bekom­men Ausschüttungen nach Vereinbarung und je nach­dem auch mehr. D.h. daß jeder Investor im Fall von Biontech angeb­lich an die 200% Gewinne erzielt hat. Der bes­te Moment zu ver­kau­fen, die Kredite zurück­zu­zah­len und das fri­sche Geld in ande­re star­ke Werte zu inves­tie­ren. Was weiss ich, Masken- oder Impfstoffrecycling, Medikamente gegen Impfschäden oder ganz was ande­res. Scheisse zu Geld ebent .…
      Wenn ich aber ver­kau­fen will, muss ich einen geeig­ne­ten Moment abwar­ten. Zum Beispiel wenn in naher Zukunft wie­der neue gro­ße Mengen an Impfstoffen ver­kauft wer­den. Also wenn in naher Zukunft zum Beispiel wie­der vie­le Impfungen ange­sagt wer­den. Das wäre auch der Fall wenn die Impfpflicht für Pflegekräfte, Lehrer, Erzieher, Teens und Twens ver­ord­net wer­den würde.
      Wie Du ver­mut­lich bereits gemerkt hast fehlt mir das Geld zum inves­tie­ren. 😉 Aber man ist ja stets hilfs­be­reit, unter unser Einem. Oder etwa nicht? HäHä
      Politik ist ebent doch zu ver­ste­hen, vor allem wenn sie eigent­lich gar kei­ne ist.

  7. Ja, und wer nach dem Studium der umfang­rei­chen inter­na­tio­na­len Studienlage, bei dem auch sämt­li­che Studiendesigns kri­tisch bedacht aus aus­wer­tend erör­tert wer­den, eine Zwangsimpfung für gleich wel­che Menschengruppe emp­fieh­tl, hat mitt­ler­wei­le ein­deu­tig sein Gewissen aus­ge­schal­tet. Vor allem, wenn es sich bei dem Studien-Vergleichs-Verweigerer um einen Mediziner – gleich für wel­che Art von Medizin – han­delt. Oder er hat­te nie einen Verstand, sodass er auch kei­nen aus­schal­ten kann, das ist natür­lich auch möglich…

  8. Der Ärztevertreter hat kei­nen Sprung in der Schüssel. Er tut ein­fach, was Ärzte im Westen seit je getan haben:

    "Wenn Medizin in der gesam­ten Geschichte weit mehr gescha­det als genützt hat, dann lässt sich dies nicht nur mit der Unzulänglichkeit von Ärzten und deren Behandlungen erklä­ren. Es hat­te immer Methode. … Seit dem 20. Jahrhundert lässt der medi­zi­nisch-indus­tri­el­le Komplex Heilungen nur in Ausnahmefällen zu, weil Gesundheit ein schlech­te­res Geschäft als Krankheit ist. Statt kle­ri­ka­ler Irrlehren beherr­schen heu­te phar­ma­zeu­ti­sche, mit Nobelpreisen ein­ze­men­tier­te und als Paradigmenwechsel ver­klär­te Dogmen die Medizin. Ziel ist ein Heer chro­nisch Kranker – zu gesund, um zu ster­ben, aber zu krank, um unbe­schwert medi­zin­frei zu leben."

    Dr. med. Gerd Reuther, Heilung Nebensache: Eine kri­ti­sche Geschchte der euro­päi­schen Medizin von Hippokrates bis Corona, Riva-Verlag 2021, S. 331. Zu erwer­ben in jedem gut­sor­tier­ten Buchgeschäft.

  9. Der schon wieder…..

    "Wenn es nach Monaten des Impfstoffüberschusses noch Ausbrüche in Pflegeheimen gibt, muss man die Zügel anzie­hen, und da darf Fachkräftemangel kein Gegenargument sein" — wer­den dann auch die Gesumpften mit „Impfdurchbrüchen“ rausgeschmissen?
    Dann wäre Fachkräftemangel tat­säch­lich irrele­vant. Der Fischbach dür­fe zu die­ser Gruppe eh nicht gehö­ren, außer Agitation und Korruption dürf­te der nicht viel können.
    Solches Gesocks ist wie ein Geschwür bzw. die unsäg­li­che ÖRR-Zwangsabgaben oder auch kath. Kirchensteuer. Braucht kein Mensch. Den Pfaffen kann man wenigs­tens kündigen.
    Können wir bit­te alle die­ser Scharfmacher auf die Gefängnisinsel zu den NWO Freaks schicken?

  10. Ich kann mir nicht vor­stel­len, dass es zu einer Form von gesetz­li­cher Impfpflicht kommt. Und wenn doch bin ich gespannt auf die juris­ti­sche Klärung, war­um Ungeimpfte für Geimpfte gefähr­lich sein sollten.

    1. Soweit ich weiß, muss bei einer Impfpflicht auch die Haftungsfrage bei Impfschäden und Todesfällen geklärt sein. Im Falle des mRNA-Experimentes haf­tet bekannt­lich nie­mand. Und das dürf­te auch der Grund sein, dass alle nega­ti­ven Ergebnisse mit dem Bagger unter den Teppich geschau­felt wer­den, und man den Weg des indi­rek­ten Impfzwangs gewählt hat.

  11. Tja, lie­be Lehrer und Kindergärtner. Nachdem Ihr über 1 1/2 Jahre hin­weg die Kinder ter­ro­ri­siert habt, kommt Ihr jetzt lebens­lang an die Nadel. Oder glaubt noch jemand, dass das mit "Corona" aufhört?

    Ihr Ärzte, die das übli­che Spiel sogar unter­stützt habt, kommt nun eben­falls an die Nadel. Lebenslang. So ist das eben, wenn man aus Gier Patientendaten wei­ter­lei­tet und Spritzmittel ver­ab­reicht, von dem jeder wis­sen konn­te, was es damit auf sich hat.

    Die Pfleger, die wer­den noch streiken.

    Wer so rück­sichts­los ist wie Ihr, lie­be Lehrer, Kindergärtner und Ärzte, ver­dient es.

  12. https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/impfung-durchbruch-krankenhaus-101.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
    "
    Ein Pfleger steht an einem Bett auf einer Intensivstation in Braunschweig. | dpa
    FAQ
    Impfdurchbrüche Krank trotz Impfung – warum?

    Stand: 24.09.2021 14:56 Uhr

    Impfdurchbrüche – so nennt man es, wenn Menschen trotz eines voll­stän­di­gen Impfschutzes an Covid erkran­ken. Woran liegt das? Wie gut schützt die Impfung? Hier die wich­tigs­ten Fragen und Antworten.
    Von Veronika Simon, SWR
    Wie vie­le Menschen sind von Impfdurchbrüchen betroffen?

    Das Robert Koch-Institut sam­melt alle Fälle von Menschen, die trotz Impfung an Covid erkran­ken. Seit Beginn der Impfkampagne gab es nach die­sen Daten in Deutschland 47.753 wahr­schein­li­che Impfdurchbrüche. Das RKI schätzt auf Grund die­ser Zahl die Effektivität des Impfstoffs für die ver­gan­ge­nen vier Wochen auf 84 Prozent für die Altersgruppe unter 60 Jahren und auf 83 Prozent für Menschen über 60 Jahren. 

    Im aktu­el­len Bericht des RKI ist auch ange­ge­ben, dass die Delta-Variante des Virus mitt­ler­wei­le für 99,9 Prozent der Infektionen in Deutschland ver­ant­wort­lich ist. Der hohe Anteil der Delta-Variante erhöht auch die Anzahl der Impfdurchbrüche, da die­se Variante des Virus deut­lich anste­cken­der ist als die ursprüng­li­che Form.
    Warum gibt es Impfdurchbrüche überhaupt?

    Dass sich Menschen anste­cken wür­den, obwohl sie geimpft sind, wuss­te man bereits nach den Zulassungsstudien. Diese zeig­ten zwar, dass die Impfstoffe sehr gut wirk­ten, doch auch in den Studien hat­te kei­ner der Impfstoffe eine Wirksamkeit von 100 Prozent. Solche Impfdurchbrüche sind also nor­mal, man kennt sie auch von ande­ren Impfstoffen.

    Dass aktu­ell die Anzahl sol­cher Impfdurchbrüche nach der Covid-Impfung steigt, lie­ge auch dar­an, dass vie­le sich nicht mehr so streng an Hygieneregeln hal­ten, sagt Katherine O’Brien. Sie ist Immunologin und lei­tet die Abteilung für Immunisierungen und Impfungen der WHO. Die Sicherheitsvorkehrungen sei­en jedoch wich­tig, um die Verbreitung des Virus in Schach zu hal­ten: "Wenn sich das Virus immer schnel­ler und wei­ter ver­brei­tet, dann kom­men wir auch stär­ker damit in Kontakt – das betrifft auch Geimpfte." In sel­te­nen Fällen könn­ten die­se dann erkranken.

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    Wie lan­ge hält der Impfschutz?

    Dazu kommt, dass der Impfschutz mit der Zeit abnimmt. Je län­ger die voll­stän­di­ge Immunisierung zurück­lie­ge, des­to höher sei die Wahrscheinlichkeit, trotz Impfung zu erkran­ken, so eine bri­ti­sche Studie. Denn der Antikörperspiegel, den der Körper gegen das Coronavirus auf­ge­baut hat, sinkt eini­ge Zeit nach der Impfung ab. Damit bleibt der Körper jedoch nicht wehr­los zurück. Denn das Immunsystem besteht noch aus wei­te­ren Abwehrzellen, die durch die Impfung akti­viert wer­den. So kann die Immunabwehr rela­tiv schnell wie­der akti­viert wer­den, auch wenn die Antikörper nach eini­gen Monaten kaum noch mess­bar sind.

    Wahrscheinlich kön­nen Menschen, die sich trotz Impfung mit dem Coronavirus anste­cken, auch ande­re infi­zie­ren – zumin­dest wur­de in sol­chen Fällen Viren-Erbgut in den Abstrichen gefun­den. Wie lan­ge man bei einem Impfdurchbruch anste­ckend ist, ist aber noch nicht end­gül­tig geklärt.
    Karte mit Covid-19-Infektionen in den Landkreisen

    Hintergrund
    28.09.2021
    Situation in Deutschland Die Corona-Lage im Überblick

    Wie ist die Corona-Lage auf Kreisebene, beim Impfen und auf den Intensivstationen? Ein Überblick.
    Wer ist beson­ders betroffen?

    Nicht alle Menschen haben das glei­che Risiko, trotz Impfung an Covid zu erkran­ken. Besonders betrof­fen sei­en Menschen mit einem geschwäch­ten Immunsystem, erklärt O’Brien. Das kann zum Beispiel nach einer Organtransplantation der Fall sein oder wäh­rend einer Krebsbehandlung. Doch auch mit stei­gen­dem Alter wächst die Gefahr eines Impfdurchbruchs. Denn das Immunsystem wird mit dem Alter unfle­xi­bler – vor allem, wenn es ler­nen soll, wie bis­her unbe­kann­te Erreger abge­wehrt wer­den kön­nen. Die Folge: Die Impfung schlägt zum Teil nicht so gut oder gar nicht an, es kann kein lang anhal­ten­der Schutz auf­ge­baut werden.

    Das sieht man auch an den aktu­el­len Zahlen des Robert Koch-Instituts: In der Altersgruppe der über 60-Jährigen liegt der Anteil der Impfdurchbrüche in den ver­gan­ge­nen vier Wochen unter den sym­pto­ma­ti­schen Covid-19-Fällen bei fast 45 Prozent. Bei jün­ge­ren Erwachsenen liegt die­ser Wert bei 21,3 Prozent, bei Jugendlichen bei 1,4 Prozent. Allerdings ist die Impfquote bei den Menschen über 60 auch deut­lich höher als bei den jün­ge­ren Altersgruppen.
    Wie funk­tio­niert eine Immunantwort?

    Durch die Impfung wird der Körper dazu ange­regt, Antikörper zu bil­den. Sie ent­ste­hen inner­halb von Tagen und Wochen durch spe­zia­li­sier­te Blutzellen. Immunologe Carsten Watzl nennt die Antikörper eine "Armee", die durch Zellteilung mög­lichst schnell anwach­sen müs­se. Wenn der ech­te Erreger erneut in den Körper ein­dringt, sei die­ser gewapp­net. Die Antikörper blo­ckier­ten die Bindestelle des Virus, und dann kön­ne die­ses die Körperzellen nicht mehr infizieren.

    Bereits infi­zier­te Zellen wer­den durch T‑Zellen, umgangs­sprach­lich auch T‑Killerzellen, ein­fach zer­stört. Eine Ausbreitung der Krankheit im Körper wird verhindert.

    Der zwei­te wich­ti­ge Teil der Immunreaktion sind soge­nann­te Gedächtniszellen. Solche gibt es sowohl bei den für Antikörperbildung ver­ant­wort­li­chen B‑Zellen als auch bei den T‑Zellen. Nach einer Infektion bil­det der Körper die­se Gedächtniszellen, die Information über einen Erreger wie SARS-CoV‑2 in sich tra­gen. Bei einer erneu­ten Infektion kön­nen sie inner­halb eines Tages die Immunreaktion star­ten, Antikörper pro­du­zie­ren und spe­zi­fi­sche T‑Zellen bil­den. So kann das Virus schnell bekämpft wer­den. Auch bei SARS-CoV‑2 scheint das so zu sein, ver­mu­ten Forscherinnen und Forscher. Sie konn­ten zei­gen, dass Genesene T‑Gedächtniszellen bil­den, die lan­ge im Körper verbleiben.
    Wie sind die Krankheitsverläufe?

    Geimpfte haben einen kla­ren Vorteil – selbst im Fall einer Infektion. Denn sie erkrank­ten im Schnitt nicht mehr so stark, erklärt die Immunologin O’Brien. Viele dürf­ten eine Infektion kaum wahr­neh­men oder nur mil­de Symptome entwickeln.

    Doch auch hier sind nicht alle Altersgruppen gleich betrof­fen: In einer Untersuchung von der Yale School of Medicine in den USA wur­den die Daten von fast 1000 Covid-Patienten ana­ly­siert. Die Gruppe der Menschen, die trotz Impfung schwer erkrank­ten und im Krankenhaus behan­delt wer­den muss­ten, war im Mittel 80,5 Jahre alt. Viele hat­ten chro­ni­sche Vorerkrankungen. In Deutschland sind bis­her 585 Menschen über 60 trotz Impfung an einer Corona-Infektion ver­stor­ben. In der Altersgruppe unter 60 Jahren waren es bis­her drei.
    Wie gut ist der Schutz vor einem schwe­ren Verlauf?

    Doch auch für älte­re Menschen gilt: Insgesamt schützt die Impfung wei­ter­hin gut vor einem schwe­ren oder töd­li­chen Verlauf. Zwar sinkt in der älte­ren Gruppe die Effektivität der Impfungen mit der Zeit – doch wenn es dar­um geht, schwe­re Verläufe zu ver­hin­dern, liegt der Schutz laut aktu­el­len israe­li­schen Daten in allen Altersgruppen bei über 80 Prozent.
    Nach Einschätzung des Robert Koch-Instituts sind mit einer voll­stän­di­gen Impfung in Deutschland auch Menschen über 60 Jahren noch zu ca. 95 Prozent vor einer Einlieferung ins Krankenhaus geschützt, zu 96 Prozent vor einer Behandlung auf der Intensivstation und zu ca. 93 Prozent vor einem töd­li­chen Verlauf. Diese Zahlen bezie­hen sich auf die gemel­de­ten Impfdurchbrüche der letz­ten vier Wochen."
    Jetzt müs­sen wir nur noch wis­sen, wie­vie­le Menschen ohne Impfung vor einem schwe­ren Verlauf geschützt sind. Die Zahlen dürf­ten iden­tisch sein.

  13. Wie Du schon schriebst, aa, hat auch aus mei­ner Sicht der Kollege "sei­nen Verstand aus­ge­schal­tet", "einen Sprung in der Schüssel", "nicht mehr alle Tassen im Schrank" usw. 

    Er ist und bleibt auf jeden Fall eine Schande für mei­nen Berufsstand – spielt er doch der Politik und der sich durch die­se "Pandemie" berei­chern­den Pharma-Firmen und auch ande­rer Wirtschaftszweige (Masken etc.) damit ganz öffent­lich voll in die Hände. 

    Anscheinend hat Herr Fischbach immer noch nicht begrif­fen – bzw. er gehört mit sei­ner Aussage ja zwei­fels­oh­ne zu den Wissenschaftsleugnern – dass die­se so genann­ten "Impfungen" kei­nen wirk­li­chen Eigenschutz bie­ten (Geimpfte kön­nen sich infi­zie­ren), die geimpf­ten Infizierten kön­nen ande­re anste­cken (also kei­nen Nutzen für ande­re oder gar eine ehe­mals pos­tu­lier­te Herdenimmunität), Geimpfte haben häu­fig sogar eine höhe­re Viruslast als Ungeimpfte und auch Geimpfte kön­nen an einer Infektion mit SARS-CoV2 versterben.
    Aber nur Geimpfte haben das Risiko der aku­ten und z. T. schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen und des Versterbens an der "Impfung" sowie der noch nicht abschätz­ba­ren Langzeitfolgen.
    Haben die Ungeimpften ja zum Glück nicht.

    Fischbach – "Sie (die Kliniken) müs­sen auf­klä­ren und das medi­zi­ni­sche Personal an sei­ne Pflicht erin­nern, kran­ken Menschen zu hel­fen und sie vor Ansteckungen zu schüt­zen." – Wie bit­te schön soll jemand, der geimpft ist jeman­den vor Ansteckung schüt­zen, wenn er selbst als Geimpfter nicht geschützt ist und jeman­den anste­cken kann – das muss mir mal jemand erklären.
    Nein, muss natür­lich kei­ner – mir ist die­ser argu­men­ta­ti­ve "Bullshit" schon klar. 

    Fischbach – "Wenn es nach Monaten des Impfstoffüberschusses noch Ausbrüche in Pflegeheimen gibt, muss man die Zügel anzie­hen, und da darf Fachkräftemangel kein Gegenargument sein".
    Wenn es Ausbrüche in Pflegeheimen gibt, ist das
    a) ein Hinweis auf die man­geln­de Wirkung die­ser "Impfstoffe" sowohl bei den Bewohnern als auch bei den Pflegekräften und / oder
    b) auch des feh­len­den Ansprechens alter Immunsysteme (denn alte und kran­ke Menschen haben in der Regel auch alte und häu­fig min­der effi­zi­ent arbei­ten­de Immunsysteme – so ist das eben mit dem Altern).

    Wenn jetzt noch mehr "geimpft" wird, dann haben wir dann irgend­wann kei­ne Ausbrüche mehr, ist es das was er damit meint?
    Nein – wir wer­den sie natür­lich wei­ter­hin haben, immer wie­der Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen – selbst mit 100% der Bewohner, die "geimpft" sind und 100% der Pflegekräfte.

    Wie z. B. in Bremen – "die Stadt mit der höchs­ten Impf- und gleich­zei­tig der höchs­ten Infektionsquote in Deutschland – wir sind beeindruckt.…" .
    https://www.impf-info.de/coronoia.html#covid-statt-fu%C3%9Fball-bremen-schafft-das-double-28–09-2021

    Und was will Fischbach dann machen? Jeden Einzelnen in ein Ganzkörperkondom stecken?

    Was ist mit dem Aufruf auf der KBV-Vertreter­versammlung: Hofmeister for­dert „Schluss mit Gruselrhetorik und Panikpolitik“ in Bezug auf Corona (von Freitag, 17. September 2021)?

    Aber auch bei den ärzt­li­chen Kollegen und Kolleginnen hat die psy­cho­lo­gi­sche Manipulation der Politik über die vie­len Monate, die Angst- und Panikmache, gut gegrif­fen. Ein Großteil ist wie gelähmt und hat jeg­li­ches medi­zi­nisch logi­sches und evi­denz­ba­sier­tes Wissen ein­fach irgend­wie in dem Wirrwarr der vie­len, vie­len Hirnwindungen (sofern denn so vie­le, vie­le vor­han­den sind :)) ver­lo­ren – scha­de eigent­lich, und trau­rig, und zu tiefst beängstigend.

  14. Endlich fällt die Aktie. Prima! Jetzt schnell wel­che holen bevor die Impfpflicht für Lehrer, Erzieher, Twens, Teens und Pflegerlis ohne mich anfängt. Dann steigt sie näm­lich wie­der. Bar des Wertes gewinnst oder ver­lierst Du bei Aktien schliess­lich erst durch die Differenzen. Was war noch­mal Corona? 😉

  15. Erfahrungsbericht zum Thema Schulpflicht vs. Widerspruch PCR-Test

    "..Dort haben wir nach dem Gespräch in der Schule ange­ru­fen und die Dame war sehr nett und schick­te uns sogar per Mail noch­mal ent­spre­chen­de Infoschreiben und den Hinweis, dass ein Test Widerspruch KEINE Schulpflichtverletzung darstellt. .." 🙂

    https://t.me/s/eltern_stehen_auf/2832

  16. A Self-Fulfilling Prophecy: Systemic
    > Collapse and Pandemic Simulation
    > VON FABIO VIGHI
    https://thephilosophicalsalon.com/a‑self-fulfilling-prophecy-systemic-collapse-and-pandemic-simulation/
    Follow the money
    "[…]15./16. SEPTEMBER 2019: … Ein Mangel an Liquidität auf
    > dem Repo-Markt kann einen ver­hee­ren­den Dominoeffekt auf alle wich­ti­gen Finanzsektoren haben. / ‘Repo’ ist die Abkürzung für ‘Repurchase Agreement’, einen Vertrag, bei dem Investmentfonds Geld gegen Sicherheiten (in der Regel Staatsanleihen) verleihen. /
    > Die Punkte zu ver­bin­den ist eine ein­fa­che Übung. Wenn wir dies tun,
    > könn­ten wir ein per­fekt aus­ge­ar­bei­te­tes Narrativ erken­nen, dessen
    > Zusammenfassung in Kurzform wie folgt lautet:
    Die Lockdowns und die
    > welt­wei­te Aussetzung wirt­schaft­li­cher Transaktionen [güter­ver­kehr] soll­ten 1) es der
    > Fed ermög­li­chen, die maro­den Finanzmärkte mit frisch gedruck­tem Geld
    > zu flu­ten und gleich­zei­tig die Hyperinflation hin­aus­zu­zö­gern; und
    > Massenimpfungsprogramme und Gesundheitspässe als Pfeiler eines
    > neo­feu­da­len Regimes der kapi­ta­lis­ti­schen Akkumulation einzuführen. …
    > Im Jahr 2019 wur­de die Weltwirtschaft von der­sel­ben Krankheit geplagt,
    > die 2008 die Kreditkrise ver­ur­sacht hat­te. Sie erstick­te unter einem
    > unhalt­ba­ren Schuldenberg.
    Der Zusammenbruch des Repo-Marktes im September 2019
    > muss in die­sen fra­gi­len wirt­schaft­li­chen Kontext ein­ge­ord­net werden.
    Wenn die Geldpolitik erschöpft ist und
    > Konjunkturpolitik allein nicht aus­reicht, ist eine beispiellose
    > Reaktion erfor­der­lich. Diese Antwort wird wahr­schein­lich ein
    > ‘direk­tes Vorgehen’ [_Going Direct_] beinhal­ten”: “Wege zu
    > fin­den, um das Geld der Zentralbank direkt in die Hände der
    > öffent­li­chen und pri­va­ten Geldgeber zu brin­gen” und gleichzeitig
    > eine “Hyperinflation zu vermeiden."
    jeder­mann, der eigen­tum als ein­kom­mens­quel­le hat, ist dar­an inter­es­siert, das sys­tem zu ret­ten. wenn das geld kaputt ist, ist alles nichts. wenn die imp­fung das sys­tem erhält, dann sol­len sich die leu­te imp­fen, ver­dammt! der staat macht schul­den, für einen rea­len gegen­wert, die impf­stof­fe. die imp­fung muß gesetz wer­den, damit wei­ter­hin kon­su­men­ten kos­ten produzieren.

  17. Falls Fischbach tat­säch­lich die­se Merkwürdigkeiten von sich gege­ben hat, ist er der leben­de Beweis dafür, dass die Impfe die Blut-Hirn-Barriere tat­säch­lich über­springt, und die klei­nen grau­en Zellen zu „brain fog“ verarbeitet.

  18. Ach Fischbach, du Amateur. Da gibt es noch ganz ande­re Kaliber, nicht kle­ckern, son­dern klotzen: 

    "Dmitri Kulisch, ein Professor am Zentrum für Unternehmertum und Innovation am Moskauer Skolkowo-Institut für Wissenschaft und Technik, hat im Frühjahr vor­ge­schla­gen, dass unge­impf­te Bürger an U‑Bahn-Eingängen geta­sert wer­den soll­ten. Kulisch wörtlich:

    "Ich wür­de eine Bestrafung mit einem Elektroschocker für die­je­ni­gen ein­füh­ren, die nicht geimpft sind."

    Dies erklär­te der Professor in einem Interview mit der rus­si­schen Zeitung Sawtra. Ihm zufol­ge wür­de eine sol­che Maßnahme die Bürger dazu ermu­ti­gen, sich imp­fen zu las­sen, was wie­der­um zu einer Herdenimmunität füh­ren würde.

    Die rus­si­schen Behörden befolg­ten den Rat nicht, den­noch fand die Aussage Beachtung in der Bevölkerung: Kulisch wur­de bei der Polizei ange­zeigt. Nun wird gegen ihn wegen Anstiftung zu Hass und Feindschaft ermittelt."

    Ein ganz getreu­er Pharma-Hardliner, der Professor: https://faculty.skoltech.ru/people/dmitrykulish

    "Professor der Praxis
    Zentrum für Unternehmertum und Innovation 

    Professor Kulishs Fachwissen erstreckt sich auf stra­te­gi­sche, orga­ni­sa­to­ri­sche und tech­no­lo­gi­sche Themen in der rus­si­schen und glo­ba­len Pharma- und Biotechnologiebranche sowie auf Innovation im Allgemeinen. Dmitry Kulish hat Unternehmen und Teams mit den Schwerpunkten phar­ma­zeu­ti­sche Innovation, Venture-Entwicklung, Produktentwicklung und Produktion gelei­tet und geführt. Er war in lei­ten­den Positionen bei R‑Pharm, Nanolek, Bioprocess/Pharmapark, Fresenius Kabi sowie bei zahl­rei­chen Biotech-Start-ups tätig. Bei Intel Capital tätig­te Dmitry Venture-Investitionen in IT‑, Internet- und digi­ta­le Medizinunternehmen. Nach Beendigung sei­ner unter­neh­me­ri­schen Laufbahn im Jahr 2014 grün­de­te Professor Kulish das Beratungsunternehmen "DrugDevelopment.Ru", das Pharma- und Investmentunternehmen in einem brei­ten Spektrum stra­te­gi­scher und ope­ra­ti­ver Fragen im Zusammenhang mit der rus­si­schen und glo­ba­len Gesundheitsbranche berät.

    An der Skoltech ist Professor Kulish Direktor des Innovationsworkshops, des Ankerkurses des Lehrplans für Unternehmertum und Innovation, der die gesam­te neue Skoltech-Klasse in einen ein­mo­na­ti­gen Strudel von Innovationsherausforderungen, Kultur und Gemeinschaftsbildung ver­setzt. Dmitry unter­rich­tet auch die Kurse "Industrial Applications of Biomedical Sceince" und "Leadership for Innovators" und ist bestrebt, die­se Bildungs- und Studentenaktivitäten zu Veranstaltungen aus­zu­bau­en, die Skoltech zu einem Zentrum für Unternehmertum und Innovation auf natio­na­ler Ebene machen. Am CEI lei­tet Dmitry Kulish den Bereich Pharmazeutische Praxis, der eige­ne gemein­nüt­zi­ge Forschungsarbeiten im Zusammenhang mit der Infrastruktur und den wirt­schaft­li­chen Aspekten der rus­si­schen und glo­ba­len phar­ma­zeu­ti­schen Innovation und Produktentwicklung durchführt.

    Professor Kulish hat einen Doktortitel in Biochemie vom Moskauer Institut für Molekulargenetik, einen MBA in Unternehmensstrategie von der Wharton School of Business und einen MA in Biotechnologie vom Moskauer Institut für fein­che­mi­sche Technologie. Dmitry Kulish war Postdoctoral Fellow in Molekularpharmakologie an der Harvard University und ist Autor von 11 von Experten begut­ach­te­ten Veröffentlichungen und 2 Patenten.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)"

    Irre. Wir haben es nur noch mit Wahnsinnigen zu tun. 

    Passt jetzt nicht zum Thema, aber es wird zuneh­mend schwie­ri­ger, sich umfas­send zu infor­mie­ren. Ich woll­te auf Youtube bei den Videos von RT de nach­schau­en, und fin­de den Kanal nicht mehr. Auf der Website nach­ge­guckt und:
    https://de.rt.com/inland/124950-youtube-sperrt-kanale-von-rt/

    Man kann zu dem Kanalbetreiber ste­hen wie man will, aber das sind ja nicht irgend­wel­che daher­ge­lau­fe­nen Aluhut-Heiopeis. Schon krass, was hier mitt­ler­wei­le abläuft.

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