9 Antworten auf „Ausgerechnet! Teststelle im König-Karls-Bad macht Urlaub“

  1. Hier, weil es ein biss­chen lus­tig ist, was für die Freun­de des sog. Bin­nen-Is. Let's say first Sahne.

    Frau Baer­bock, wie sie "Mit­glieds­stän­der" statt Mit­glieds­län­der sagt:

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​q​k​T​z​4​g​e​E​-Ks

    Ansons­ten Innen­an­sich­ten aus Chi­na. "Test­s­cen­ter" ever­y­whe­re, but not only this:

    'Chi­na insights':

    https://​www​.you​tube​.com/​c​h​a​n​n​e​l​/​U​C​w​j​v​v​g​G​X​6​o​b​y​5​m​Z​3​g​b​D​e​8Ug

    Sowie 'Chi­na Observer':

    https://​www​.you​tube​.com/​c​/​C​h​i​n​a​O​b​s​e​r​v​er0

    1. Mer­ke:

      Chi­na ist das Land mit Ham­mer und Sichel. Respek­ti­ve für die Freun­de des sog. Kom­mu­nis­mus, unse­re Sowjet­ideo­lo­gen. Die "Arbei­ter­klas­se" (Dr. Asch­mon­eit, wenn er an Ham­mer- und Sichel­sta­lin remi­nis­zie­ren will) hat dort aber viel zu tun, let's say. Wochen­en­de ist ziem­lich vie­len Chi­ne­sen unbe­kannt. Die Arbeits­zei­ten zie­hen sich auch ziem­lich weit über den Tag. Die Schü­ler in den Schu­len haben um 6.50 Uhr im Klas­sen­raum zu sit­zen und kön­nen die­sen um 22 Uhr wie­der ver­las­sen (Grund­schü­ler um 19 Uhr, Mit­tel­schü­ler 21 Uhr). Per­ma­nen­ter Schlaf­ent­zug die Fol­ge. "Wochen­en­de" ein Tag. Die Schü­ler ler­nen des­halb zwar nicht viel, wer­den aber an das Arbei­ter­pa­ra­dies gewöhnt.

      Außer­dem ist Schi­schi (der Spe­zi auf Lebens­zeit) ein Freund von Test­zen­tren, Lagern zur Ein­pferch­ung von "Infi­zier­ten" und neben­her noch von Labors, in denen an sog. Viren her­um­ge­pfuscht wird. Die lässt er sich dann aber von Ame­ri­ka finanzieren.

      Ich hör­te jetzt davon spre­chen, dass man vom ande­ren Ham­mer- und Sichel­land, Nord­ko­rea, erzählt, es habe jetzt sog. "Fäl­le", und dass der ande­re Lebens­zeit-Spezl dort aber nicht "imp­fen" las­sen wol­le. Immer­hin bie­tet der Ham­mer- und Sichelm­ann damit aber eine gute Kon­troll­grup­pe auf.

        1. @aa

          Nein, zum Glück nicht.

          Der Poin­te wegen möch­te ich aber erwäh­nen, dass die meis­ten Men­schen in den Län­dern, in denen das Kapi­tal (und mit­hin der bür­ger­li­che Rechts­staat) sich nicht oder nur unter der Total­kon­trol­le des gro­ßen Bru­ders ent­wi­ckeln konn­te – nicht sel­ten, weil Sowjet­ideo­lo­gen hin­ein­grätsch­ten – die Ver­hält­nis­se in den Län­dern des Kapi­tals loben. Und eben gera­de nicht despek­tier­lich ver­ach­ten. Das gilt nicht zuletzt für die Chi­ne­sen, die jetzt nicht wenig mutig gegen die Zäu­ne von Schi­schis Weiß­ver­mumm­ten anren­nen und Spott­lie­der auf die Ham­mer- und Sichelideo­lo­gie sin­gen und nichts sehn­li­cher als ein demo­kra­ti­sches Chi­na wünschen.

          1. Mit Sicher­heit (!) wäre Chi­na ohne die Sowjet­ideo­lo­gen heu­te das reichs­te Land der Welt und hät­te auch kei­ne 1,4 Mil­li­ar­den Men­schen zu ernähren.

            1. Hmmm.…. ich den­ke das nicht die­se inter. natio­na­len Mord-Sozia­lis­ten, die sich ua. auf MARX beru­fen, allei­ne dafür ver­ant­wort­lich sind, son­dern daß ein durch Büro­kra­tie, Kor­rup­ti­on und polit­sch wie tech­nisch etwick­lungs­un­fä­hi­ges und geschwäch­tes Chi­na durch die größ­ten Dro­gen­händ­ler der Welt­ge­schich­te, näm­lich Eng­land, begon­nen mit und durch die NGO Raub­tier­ka­pi­ta­lis­ten der "EAST INDIA COMPANY" seit dem 16.JH., sturm­reif vergiftet(sic!) wur­de, die auch den gan­zen Sub­kon­ti­nent Indi­en uva. Län­der zT. unter­wor­fen und zgT. aus­ge­plün­dert haben.……

  2. Gera­de teilt mir eine chi­ne­si­sche Freun­din mit, es sei in Chi­na jetzt zu "Fäl­len" einer sog. "Mon­key­pox" gekommen. 

    Sie schick­te mir hier­zu einen Arti­kel, den ich hier, nach Mühen, unten­ste­hend ver­lin­ke. Ohne Gewähr jedoch, die­sen öff­nen zu kön­nen, denn Schi­schi macht es nicht so ein­fach, dass Infor­ma­tio­nen aus sei­nem Arbei­ter­pa­ra­dies nach drau­ßen gelan­gen können. 

    Ich hör­te davon, dass in Euro­pa gera­de die "Leo­par­den­po­cken-Pan­de­mie" unter Betei­li­gung der Pest­beu­le Lau­ter­bach geprobt wurde.

    Ich sprach in einem Arti­kel, den ich am 19. Febru­ar 2020, in Chi­na schrei­bend, in Face­book ver­an­ker­te, sowie­so schon von Xis Affen­grip­pe. Ich hat­te in einer Shang­hai­er Gale­rie im Janu­ar 2020 ein Gemäl­de gese­hen, auf dem ein sehr gro­ßer Affe mit sehr klei­nem Kopf, in der Far­be der KPCh, ein Gebil­de in den Umris­sen Chi­nas auf der Schul­ter davonträgt.

    https://​mp​.wei​xin​.qq​.com/​s​/​9​F​b​e​y​3​t​N​_​_​M​a​E​_​c​y​n​d​M​gJw

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