96 Corona-Impfungen je Tag, gerne durch Studierende

aerz​te​zei​tung​.de berich­tet am 17.11.:

»Strategiepapier
Regierung erwar­tet von Ärzten 96 Corona-Impfungen je Tag
Die Vorbereitungen für Massenimpfungen gegen das Coronavirus lau­fen an. Ein Strategiepapier der Bundesregierung zeigt nun eine gro­be Richtung: Niedergelassene Ärzte spie­len dar­in eine ent­schei­den­de Rolle…

Dafür sei eine „schnel­le und fle­xi­ble Personalgewinnung“ not­wen­dig, schrei­ben die Autoren des 24-sei­ti­gen Dokuments. Niedergelassene Ärzte, die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zäh­len dem­nach zu den Partnerorganisationen, die das Ministerium für die Umsetzung der Impfkampagne gewin­nen will.

Auch Krankenhäuser, Medizinstudenten, die Sanitätsdienste der Bundeswehr, Hilfsorganisationen wie Rotes Kreuz, THW, ASB, Johanniter und Malteser, die Logistikbranche und die kom­mu­na­len Verwaltungen sind danach auf­ge­for­dert zu helfen.

15 Minuten je Impfling
Die „Empfehlungen für die Organisation und Durchführung von Impfungen gegen SARS-CoV‑2 in Impfzentren und mit mobi­len Teams“ wer­den von Fachleuten nicht als ver­pflich­tend ange­se­hen. Die Zuständigkeit lie­ge bei den Ländern, hieß es dazu am Dienstag…

Gruppen- statt Einzelaufklärung
Die Impfaufklärung von etwa fünf Minuten sei zwin­gend von Ärzten vor­zu­neh­men, die Impfung an sich kön­ne an medi­zi­ni­sches Assistenzpersonal dele­giert wer­den. Zeit gespart wer­den kön­ne even­tu­ell durch Aufklärung gan­zer Gruppen, die zum Beispiel nach den Impfstoffen geclus­tert wer­den könnten.

Sieben Impfstoffe füh­ren die „Empfehlungen“ der­zeit auf, dar­un­ter auch die mRNA-Impfstoffe des Mainzer Unternehmens BioNTech und des US-Herstellers Moderna.

Auch mobi­le Impfteams sol­len zum Einsatz kom­men. Die Teams soll­ten jeweils an ein Impfzentrum ange­bun­den sein, um des­sen Lagerkapazitäten nut­zen zu kön­nen. Für die Teams sol­len nie­der­ge­las­se­ne Ärzte, Ärzte im Ruhestand und Medizinstudenten rekru­tiert wer­den, heißt es in dem Papier…«

4 Antworten auf „96 Corona-Impfungen je Tag, gerne durch Studierende“

  1. Ich for­de­re, dass sich alle Politiker, die die Maßnahmen befür­wor­ten, als ers­te frei­wil­lig imp­fen las­sen und wir dann die Daten erhe­ben, wel­che Nebenwirkungen und wel­chen Nutzen die Impfung hat.

  2. Tolle Message ist „schnel­le und fle­xi­ble Personalgewinnung“, weil das ja dies­mal gaanz sicher funk­tio­niert, weil das Volk nach Impfung hechelt bis röchelt. Ansonsten haben wir an dau­er­bren­nen­den Personalengpässen z.B. Alten- und KrankenpflegerInnen, LehrerInnen und manch­mal auch ÄrztInnen anzu­bie­ten. Eigentlich aber ver­langt Technokratie doch nach RoboterInnen, die gleich- und uner­müd­lich alle Aufgabenstellungen über­neh­men. Könnte man dafür nicht noch ein paar Subventilisationsbillionen locker machen?

  3. Ich bin auch dafür, dass die Politiker als ers­te dran kom­men müs­sen – und zwar unter Beisein von ech­ten Zeugen. Ansonsten ist das eh wie­der nur so ne Lügenkampagne. Spahn und Merkel bit­te als aller­ers­te, gemein­sam mit dem Volldrosten und dem wheeler-dealer..

    Ich wün­sche nor­ma­ler­wei­se ande­ren Menschen nichts schlechtes…aber denen und ihren Führern im Hintergrund wün­sche ich die Pest an den Hals.

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