Enrichissez-vous!

Die Regierung ver­fügt ein­ge­stan­de­ner­ma­ßen über kei­ner­lei Daten, mit denen sie ihre "Pandemiepolitik" wis­sen­schaft­lich begrün­den kann. Ausgerechnet für das völ­lig unspe­zi­fi­sche Phänomen "Long Covid" wer­den enor­me Geldsummen bereitgestellt:

"2,5 Millionen Euro für Long-Covid-Studie an Leipziger Uni 
Dresden (dpa/sn) – Mit 2,5 Millionen Euro för­dert Sachsen eine Forschungsstudie zur Long-Covid-Erkrankung an der Leipziger Universität. Der Vergleich von Patienten mit nicht betrof­fe­nen Probanden las­se genaue­re Einsichten zu Erkrankungsrisiken und Prognose erwar­ten, teil­te das Wissenschaftsministerium in Dresden am
Dienstag mit..."
krankenkassen.de (5.7.)

»Enrichissez-vous [ɑ̃ʀiʃiseˈvu] (dt. berei­chert euch!) ist ein dem fran­zö­si­schen Minister François Guizot zuge­schrie­be­nes Zitat. Es taucht in der poli­ti­schen Geschichtsschreibung als zyni­sches Credo der mate­ria­lis­ti­schen Herrschaft Louis Philippes und des ihn nach der Julirevolution von 1830 tra­gen­den Juste Milieu auf.«
de.wikipedia.org

10 Antworten auf „Enrichissez-vous!“

  1. Hier berei­chert ein bekann­ter Narzisst sich eben­falls… weil er wohl Angst zu haben scheint, nicht gese­hen zu wer­den, zwit­schert er um 21.45 Uhr den Hinweis auf die Sendung mit ihm um 22.45 Uhr…

    … unter den Kommentaren dadrun­ter ist jemand mit einem T‑Shirt abge­bil­det mit dem Aufdruck "Karl Lauterbach "warnt" TV-Tour 2020/21".

    "Heute Abend bin ich bei Markus #Lanz zu sehen mit Svenja Flaßpöhler und Hendrik Streeck. Geht um das Gutachten zur Pandemie und die Vorbereitungen auf den Herbst. Kommentare willkommen."

    https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1544402983517134848?cxt=HHwWgIC96ZaV6e4qAAAA

  2. Was soll denn die Long Covid-Erkrankung sein? Es ist voll­ko­men nor­mal, dass man nach einer Erkrankung eine Erholungszeit braucht. Unspezifische Symptome, die alles und nichts sein kön­nen. Und für die­se Studie gibt es 2,5 Mio. Euro? Was in der Studie, deren Überschrift Kalle L. selbst­ver­ständ­lich zwit­schern wird, ste­hen dürf­te ist doch egal. Long Covid wird solan­ge gebo­gen, bis es als Begründung für das Impfen benutzt wer­den kann. 

    Was löst Long Covid aus? Hirnnebel? Er ver­ne­belt das Hirn vor kla­ren Gedanken. Und es braucht kein Corona dazu, son­dern ein­zig die rich­ti­ge Ideologie, die mit­tels Brechstangenpropaganda in die zu ver­ne­beln­den Hirne gehäm­mert wird bei vor­lie­gen­der Dysfunktionalität von Wissenschaft, Gewaltenteilung und Föderalismus. Was fehlt, ist ein Corona-Nebelhorn. Vielleicht lässt sich damit noch grö­ße­res Unheil vermeiden.

  3. Rockefeller Foundation: Reset the table
    https://tkp.at/2022/07/04/reset-the-table-als-teil-des-great-reset-drohende-nahrungsmittelknappheit-ist-kein-zufall/

    "Dieses Dokument ent­hält eini­ge inter­es­san­te Leckerbissen. So heißt es zum Beispiel auf Seite drei, dass 94 Prozent der Todesfälle durch COVID-19 bei Personen mit einer Grunderkrankung auf­tre­ten, von denen die meis­ten ernäh­rungs­be­dingt sind. Dies ist über­ra­schend, wenn man bedenkt, dass die Themen Diät und Ernährung in den öffent­li­chen Diskussionen und Berichten über die Infektion prak­tisch nicht vorkamen. "
    Betroffen waren vor allem Menschen mit Übergewicht und Diabetes.
    Weiter zur Rockefeller Foundation
    "„Reset the Table“ beschreibt im Wesentlichen, wie sie unter dem Deckmantel der „Gerechtigkeit“, der „Fairness“ und des „Umweltschutzes“ die Kontrolle über die Lebensmittelversorgung und die Lieferkette über­neh­men wol­len. Ein Schlüssel zu die­sem Vorhaben ist die Datenerfassung. Sie wol­len Daten über die Ausgaben und Essgewohnheiten aller Menschen sam­meln. Die Ausweitung des Breitbandzugangs ist ein Teil davon.

    „Zweiundvierzig Millionen Amerikaner haben kei­nen Breitbandzugang, der für die Umstellung auf Online-Anmeldungen, den Online-Einkauf von Lebensmitteln, den Direkteinkauf vom Bauernhof zum Verbraucher, Telemedizin, Telekonsultationen sowie Bildung, Finanzen und Beschäftigung uner­läss­lich ist“, heißt es in dem Papier, und wei­ter: „Dies ist eine grund­le­gen­de Lücke in Bezug auf Belastbarkeit und Gerechtigkeit, die wir drin­gend schlie­ßen müssen.“ "

  4. Sachstand Entwicklung des digi­ta­len Avatars eines jeden Bundesbürgers:

    "In Zukunft sol­len digi­ta­le Identitäten die Gesundheitskarten von Patienten erset­zen, um die Authentifizierung bei ver­schie­de­nen digi­ta­len Gesundheitsdiensten der Telematikinfrastruktur (TI) zu vereinfachen.

    Auch die AOK arbei­tet an ein­deu­ti­gen Identitäten ihrer Versicherten. Dabei spie­le die Sicherheit der Anwendung eine gro­ße Rolle, "da die Identität im Kontext von Gesundheitsdaten eine der sen­si­bels­ten Informationen über­haupt dar­stellt", so ein Pressesprecher des Bundesverbands."

    https://www.heise.de/news/eHealth-Digitale-Identitaeten-fuer-Gesundheitsanwendungen-kommen-2023–7081367.html

    "Ulrich Kelber@UlrichKelber
    2. Juli

    Wer inter­es­siert sich denn außer denen, die Anzeigen schal­ten, schon für Daten, die von Apps gesam­melt und wei­ter­ver­kauft wer­den? Diese nai­ve Vorstellung von Daten soll­te ein Ende haben. Datenminimierung und Zweckbindung schüt­zen Menschen"

    https://twitter.com/UlrichKelber/

  5. Zum Glück wäre das in einen digi­ta­lem high-tech-Land wie der BRD völ­lig unmöglich…

    "Ich erwäh­ne hier seit einer Weile kei­ne Fälle von Datenreichtum mehr, weil das jetzt so häu­fig statt­fin­det, aber für den hier mache ich eine Ausnahme.
    Bei der Polizei von Shanghai wur­de angeb­lich ein­mal die Datenbank raus­ge­tra­gen, mit Daten über eine Milliarde (!) Chinesen.

    Sportlich!"

    https://blog.fefe.de/?ts=9c3addf9

  6. Die Regierung ver­fügt ein­ge­stan­de­ner­ma­ßen über kei­ner­lei Daten, mit der sie ihre "Pandemiepolitik" wis­sen­schaft­lich begrün­den kann.

    Brauchen die auch nicht. Funktioniert auch alles ohne Begründung.

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