Erneute Untersuchung der steigenden Zahl von Todesfällen bei Neugeborenen in Schottland

Laut dem Bericht auf bbc.com unter die­sem Titel vom 15.5. rät­seln die Fachleute. Es ist nicht Covid, aber auch nicht die "Impfung", mei­nen sie*:

»Nachdem in Schottland zum zwei­ten Mal inner­halb von sechs Monaten ein sprung­haf­ter Anstieg der Todesfälle bei Neugeborenen zu ver­zeich­nen war, wur­de eine Untersuchung eingeleitet.

Im März star­ben min­des­tens 18 Säuglinge im Alter von unter vier Wochen, was einer Rate von 4,6 pro 1.000 Geburten entspricht.

Die Sterbeziffern für Säuglinge schwan­ken zwar von Monat zu Monat stark, aber der Anstieg ist grö­ßer, als allein durch Zufall zu erwar­ten wäre.

Zuvor waren im September min­des­tens 21 Babys im Alter von unter vier Wochen gestor­ben, was einer Rate von 4,9 pro 1.000 Geburten ent­spricht...

Verbindung zu Covid?

Dr. Sarah Stock, Expertin für Mütter- und Fötalmedizin an der Universität Edinburgh, sag­te der Zeitung: "Ich den­ke, die Zahlen sind wirk­lich beun­ru­hi­gend, und ich glau­be nicht, dass wir die Gründe dafür schon kennen.

"Wir wis­sen, dass es sich nicht um neo­na­ta­les Covid han­delt – die Infektionsraten von Covid-19 bei Säuglingen sind sehr nied­rig und die Todesfälle durch Covid sind glück­li­cher­wei­se sehr, sehr gering, so dass es sich nicht um Covid han­delt, das Säuglinge betrifft.

Dr. Stock, die die Studie Covid-19 in Pregnancy Scotland (COPS) mit gelei­tet hat, sag­te, es sei bekannt, dass das Virus schwan­ge­re Frauen befal­len und Komplikationen wie Frühgeburten ver­ur­sa­chen kön­ne, wes­halb wei­te­re Untersuchungen erfor­der­lich seien.

Sie beton­te, dass der Covid-Impfstoff*, des­sen Unbedenklichkeit in der Schwangerschaft in Studien immer wie­der nach­ge­wie­sen wur­de, kei­ne Rolle spiele.

Sie sag­te jedoch, dass die wei­ter­rei­chen­den Auswirkungen der Pandemie auf den NHS, ein­schließ­lich des Personalbedarfs, berück­sich­tigt wer­den müssen.

Steve Turner, Facharzt für Kinderheilkunde am Royal Aberdeen Children's Hospital, sag­te, Todesfälle inner­halb der ers­ten vier Wochen in Schottland und im Vereinigten Königreich sei­en "rela­tiv ungewöhnlich".

Er glaubt, dass der Anstieg nicht durch Covid ver­ur­sacht wur­de, da er Dutzende von Kindern mit dem Virus gese­hen hat, die alle gesund waren.

Turner erklär­te gegen­über BBC Scotland, es sei "höchst unwahr­schein­lich", dass der pan­de­mie­be­ding­te Druck auf den NHS dafür ver­ant­wort­lich sei…«

* Hier stand ursprüng­lich falsch "Impfstoff Covid".

Update:

Fully funded by Pfizer

Das Tolle an die­sem Blog ist die Kooperation! @Der sprin­gen­de Punkt hat her­aus­ge­fun­den, daß Dr. Stock, die betont, an den "Impfstoffen" kön­ne es nicht lie­gen, eine ent­spre­chen­de Studie im Auftrag des Herstellers durch­ge­führt hat.

Am 4.6.21 ist auf der Seite der University of Edinburgh zu lesen:

»Covid-19-Impfstoffstudie für Schwangere läuft an
Die ers­te Covid-19-Impfstoffstudie für schwan­ge­re Frauen wur­de im gesam­ten Vereinigten Königreich gestar­tet – und Edinburgh spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Die Studie soll die Sicherheit und Verträglichkeit des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech bei schwan­ge­ren und gesun­den Frauen untersuchen…

In den USA wur­den Daten über mehr als 100 000 schwan­ge­re Frauen gesam­melt, die geimpft wur­den, und es wur­den kei­ne Sicherheitsbedenken geäu­ßert. Die Studie begann im Februar 2021.

Empfehlungen für die Studie

Potenzielle Studienteilnehmerinnen wer­den von ihrer Hebamme oder ihrem Arzt an das Studienteam ver­wie­sen. Das Studienteam ver­ge­wis­sert sich, dass die schwan­ge­re Frau für die Teilnahme an der Studie geeig­net ist.

Die Teilnahme an der Studie ist frei­wil­lig, und die Teilnehmerinnen kön­nen die Studie jeder­zeit ver­las­sen. Die Studie wird voll­stän­dig von Pfizer finanziert.

Dr. Sarah Stock, Dozentin für müt­ter­li­che und föta­le Gesundheit im MRC Centre for Reproductive Health der Universität, sag­te: "Wenn man sich in der Schwangerschaft mit Covid-19 infi­ziert, kann das schwer­wie­gen­de Folgen für Mütter und ihre Babys haben.

Dies ist eine wich­ti­ge Studie, denn sie wird uns nicht nur hel­fen zu ver­ste­hen, wie wir die Mütter und Babys von heu­te am bes­ten schüt­zen kön­nen, son­dern auch, wie wir uns dar­auf vor­be­rei­ten kön­nen, sie in Zukunft zu schützen."

Weiterführende Links
MRC-Zentrum für Reproduktionsgesundheit«

31 Antworten auf „Erneute Untersuchung der steigenden Zahl von Todesfällen bei Neugeborenen in Schottland“

  1. Was soll denn die­se Meldung? Haben die sich jemals für ster­ben­de Kinder inter­es­siert? Na wer weiß was da wie­der dahintersteckt.

  2. Irgendwann ist es ein­fach nur noch der Faschismus der uns umbringt. Da lohnt es sich kaum noch näher zu schau­en wor­an wir kon­kret sterben. 😀

    PS: Ich kann nur noch­mal beto­nen, die Sterblichkeit ist welt­weit immer­noch stark erhöht. Ich habe nicht genau geschaut, was die WHO da gepos­tet hat­te (bit­te um Entschuldigung), aber was ich sehe ist mas­siv erhöh­te Sterblichkeit fast über­all, vor allem in Südamerika (fast alle 20–40% erhöht, Peru über 100%, für 2022 sogar 128%), aber auch in den USA mit über 20% beacht­lich. Deutschland kommt gut weg mit 9% oder so für 2021 wenn ich mich recht ent­sin­ne. Länder wie Barbados, Liechtenstein und Luxemburg natür­lich auch. Und wo es sonst noch kein "inef­fi­zi­en­tes Pack" oder gar "Ureinwohner" gibt.

  3. Man scheint sich dar­auf zu ver­le­gen, im Trüben zu sto­chern (kei­ne neue Strategie) und wei­ter­hin tote Babys in Kauf zu neh­men, all­die­weil die grot­ten­schlech­ten, mut­maß­lich von der Pharma-Industrie gespon­ser­ten "Studien" als ver­läss­lich dar­ge­stellt wer­den. Wie for­dert Frau Schmidt von der "FAZ" so schön: »Man muss den Fakten – ob posi­tiv oder nega­tiv – wei­ter ins Auge sehen, die wich­ti­gen Fragen stel­len und klu­ge Schlüsse zie­hen.« (Stichwort: "fil­ter bub­ble" und "con­fir­ma­ti­on bias")

    (Die besag­ten Studien waren kürz­lich auf dem "Corona-Blog" Thema:
    https://corona-blog.net/2022/05/14/empfehlung-zur-impfung-in-der-schwangerschaft-von-stiko-und-rki-bezieht-sich-auf-fehlerhafte-studien-von-der-cdc/)

  4. Also nur zur Information. Falls das hier nicht jedem klar ist. Die Unbedenklichkeit die­ser Impfstoffe wur­de für Schwangere noch weni­ger gar nicht nach­ge­wie­sen als gar nicht nach­ge­wie­sen. Diese Behauptungen sind ein­fach lächer­lich. Alles wird nach­ge­plap­pert wenn die Kohle stimmt. Was da an Daten ver­wen­det wird ist so schwer lücken­haft, dass es blo­ße Zeitverschwendung ist dar­in irgend­wel­che Muster zu erken­nen. Das wäre dann wirk­lich wahnsinnig. 😀

  5. Was wir brau­chen ist eine voll­stän­di­ge und Unabhängige Analyse der Impfstoffe.

    Dann wür­de man wirk­lich her­aus­fin­den was da drin ist.

    Und ja es gibt schon Leute die das gemacht haben und was für Dinge die­se dar­in gefun­den haben ist sehr erstaun­lich. Dinge die eine Neuromodulation bei geimpf­ten Menschen ermög­li­chen würde.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Neuromodulation

    Und das da Kinder ster­ben ist gewollt, das ist VORSATZ!! Die Injektionen sol­len mei­ner Ansicht nach fol­gen­des bewirken:
    1.) Langfristige Unfruchtbarkeit
    2.) Dämpfung des frei­en Denkenes
    3.) Kontrollmöglichkeiten via Neuromodulation
    4.) Genetische Manipulation (zur Besserung Kontrolle, Senkung des IQ)
    5.) Abtötung unnüt­zer Menschen

  6. "…dass der Impfstoff Covid, des­sen Unbedenklichkeit in der Schwangerschaft in Studien immer wie­der nach­ge­wie­sen wur­de, kei­ne Rolle spiele."

    Immer wie­der?
    Soweit ich weiß, exis­tiert hier­zu nichts, das man "Studie" nen­nen dürfte!

    Ein Link zu die­sem Thema:

    https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2022/01/25/covid-vaccine-affect-menstrual-cycle.aspx

    Auszüge:
    Frauen, die schwan­ger oder im gebär­fä­hi­gen Alter sind, wird drin­gend emp­foh­len, sich COVID-19 sprit­zen zu las­sen, auch wenn die Daten die Sicherheit nicht belegen.
    Schwangere Frauen waren von den kli­ni­schen Studien zur mRNA-Injektion aus­ge­schlos­sen, aber eine Studie von Pfizer-BioNTech an Ratten ergab, dass die Injektion die Häufigkeit von Präimplantationsverlusten mehr als ver­dop­pel­te und außer­dem zu einer gerin­gen Häufigkeit von Mund-Kiefer-Fehlbildungen, Gastroschisis (einem Geburtsfehler der Bauchdecke) und Anomalien des rechts­sei­ti­gen Aortenbogens und der Halswirbel bei den Föten führte.
    .
    Die Biodistributionsstudie von Pfizer, mit der ermit­telt wur­de, wohin die inji­zier­ten Substanzen im Körper gelan­gen, zeig­te auch, dass sich das COVID-Spike-Protein aus den Spritzen in „recht hohen Konzentrationen“ in den Eierstöcken anreicherte.
    Eine japa­ni­sche Biodistributionsstudie für die Impfung von Pfizer ergab eben­falls, dass sich die Impfstoffpartikel von der Injektionsstelle ins Blut bewe­gen, wor­auf­hin die zir­ku­lie­ren­den Spike-Proteine frei im Körper ver­teilt wer­den kön­nen, unter ande­rem in den Eierstöcken, der Leber, dem neu­ro­lo­gi­schen Gewebe und ande­ren Organen.
    .
    Zu den zahl­rei­chen Bedenken im Zusammenhang mit mRNA-COVID-19-Injektionen wäh­rend der Schwangerschaft und des Stillens gehö­ren die Hemmung von Synctyin‑1, einem Protein, das für die Zellfusion und die Entwicklung der Plazenta uner­läss­lich ist, sowie die Übertragung von mRNA und Spike-Protein über die Plazenta und durch die Muttermilch.

    1. @JJPershing: Ich wüß­te ger­ne etwas über die­se "Biodistributionsstudie von Pfizer", habe aber kei­ne Lust, mei­ne Mailadresse dafür zu opfern.

          1. Hier wird man hin­sicht­lich Schwangerschaft fün­dig. Pfizer klas­si­fi­ziert im Februar 2021 mit "Missing infor­ma­ti­on" "Use in pregnan­cy and lactation".

            Seite 12:

            https://drtrozzi.org/wp-content/uploads/2022/01/Pfizer-Cumulative-Analysis-of-Post-authorization-Adverse-Event-Reports.pdf

            (via https://expose-news.com/2022/02/02/hidden-pfizer-covid-19-vaccine-trial-data-shows-all-pregnant-vaccinated-women-miscarried/)

            Pfizer weiß ganz genau, dass sei­ne Spritzbrühe gemein­ge­fähr­lich ist. Und weil das so ist: Pfizer und all die ande­ren von der "Pandemie" gehen offen­sicht­lich über Leichen.

            "… . Anzahl der Fälle: 413a(0,98% des gesam­ten PM-Datensatzes); 84 schwer­wie­gen­de und 329 nicht schwer­wie­gen­de; – Land des Auftretens: USA (205), Vereinigtes Königreich (64), Kanada (31), Deutschland (30), Polen (13), Israel (11); Italien (9), Portugal (8), Mexiko (6), Estland, Ungarn und Irland (je 5), Rumänien (4), Spanien (3), Tschechische Republik und Frankreich (je 2), die rest­li­chen 10 Fälle ver­teil­ten sich auf 10 wei­te­re Länder. Schwangerschaftsfälle: 274 Fälle, darunter:-270 Fälle von Müttern und 4 Fälle von Föten/Babys, die 270 ein­deu­ti­ge Schwangerschaften reprä­sen­tie­ren (die 4 Fälle von Föten/Babys waren mit 3 Fällen von Müttern ver­knüpft; bei einem Fall von Müttern han­del­te es sich um Zwillinge). 270 Schwangerschaften wur­den mit fol­gen­den Ergebnissen gemel­det: Spontanabort (23), aus­ste­hen­des Ergebnis (5), Frühgeburt mit neo­na­ta­lem Tod, Spontanabort mit intrau­te­ri­nem Tod (jeweils 2), Spontanabort mit neo­na­ta­lem Tod und nor­ma­les Ergebnis (jeweils 1). Für 238 Schwangerschaften wur­de kein Ergebnis ange­ge­ben (beach­ten Sie, dass für jeden Zwilling zwei ver­schie­de­ne Ergebnisse gemel­det wur­den, die bei­de gezählt wur­den). ‑146 nicht schwer­wie­gen­de Fälle von Müttern berich­te­ten über eine Exposition gegen­über dem Impfstoff in ute­ro, ohne dass ein kli­ni­sches uner­wünsch­tes Ereignis auf­trat. Die Expositions-PTs wur­den mit den PTs Mütterliche Exposition wäh­rend der Schwangerschaft (111), Exposition wäh­rend der Schwangerschaft (29) und Mütterlicher Expositionszeitpunkt nicht spe­zi­fi­ziert (6) kodiert. Das Trimester der Exposition wur­de in 21 die­ser Fälle ange­ge­ben: Trimester (15 Fälle), 2. Trimester (7) und 3. Trimester (2). 124 Mütter, 49 nicht schwer­wie­gen­de und 75 schwer­wie­gen­de, berich­te­ten über kli­ni­sche Ereignisse, die bei den geimpf­ten Müttern auf­tra­ten. Die in die­sen Fällen gemel­de­ten schwan­ger­schafts­be­zo­ge­nen Ereignisse wur­den den PTs Spontanabort (25), Uteruskontraktion wäh­rend der Schwangerschaft, vor­zei­ti­ger Blasensprung, Abort, ver­pass­ter Abort und föta­ler Tod (jeweils 1) zuge­ord­net. Andere kli­ni­sche Ereignisse, die in mehr als 5 Fällen auf­tra­ten, wur­den den PTs Kopfschmerzen (33), Schmerzen an der Impfstelle (24), Schmerzen in den Extremitäten und Müdigkeit (je 22), Myalgie und Pyrexie (je 16), Schüttelfrost (13), Übelkeit (12), Schmerzen (11), Arthralgie (9), Lymphadenopathie und Medikamentenunwirksamkeit (je 7), Brustschmerzen, Schwindel und Asthenie (je 6), Unwohlsein und COVID-19 (je 5) zuge­ord­net. Das Trimester der Exposition wur­de in 22 die­ser Fälle ange­ge­ben: Trimester (19 Fälle), 2. Trimester (1 Fall), 3. Trimester (2 Fälle).-4 schwer­wie­gen­de Fötus/Baby-Fälle mel­de­ten die PTs Exposition wäh­rend der Schwangerschaft, föta­le Wachstumsrestriktion, müt­ter­li­che Exposition wäh­rend der Schwangerschaft, Frühgeburt (je 2) und Tod des Neugeborenen (1). Das Trimester der Exposition wur­de für 2 Fälle (Zwillinge) als im ers­ten Trimester auf­ge­tre­ten ange­ge­ben. Fälle von gestill­ten Babys: 133, davon:-116 Fälle berich­te­ten über eine Exposition gegen­über dem Impfstoff wäh­rend des Stillens (PT Exposition über die Muttermilch), ohne dass kli­ni­sche uner­wünsch­te Ereignisse auftraten;-17 Fälle, 3 schwer­wie­gen­de und 14 nicht schwer­wie­gen­de, berich­te­ten über die fol­gen­den kli­ni­schen Ereignisse, die bei dem Säugling/Kind auf­tra­ten, das dem Impfstoff über das Stillen aus­ge­setzt war Pyrexie (5), Hautausschlag (4), Reizbarkeit des Säuglings (3), kind­li­ches Erbrechen, Durchfall, Schlaflosigkeit und Unwohlsein (je 2), schlech­tes Füttern des Säuglings, Lethargie, Bauchbeschwerden, Erbrechen, Allergie gegen den Impfstoff, gestei­ger­ter Appetit, Angst, Weinen, schlech­te Schlafqualität, Eruktation, Unruhe, Schmerzen und Urtikaria (je 1). … ."

            Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

        1. "… . Toxicity fin­dings indi­ca­ting liver dama­ge were obser­ved in the rat repeated-dose toxi­ci­ty test. Not avail­ab­le ( M2.6.6.3 ). …"

          Seite 5

          Immer wie­der kom­men die Substanzen "ALC-0315 and ALC-0159" zur Sprache. Das sind die, die eine spe­zi­el­le Firma herstellt.

          1. Die Firma heißt 'Echelon'.

            Echelon gibt oder gab über die­se bei­den Substanzen fol­gen­de Auskunft: ‘for rese­arch only and not for human use'

            Die Anfrage bei der sog. Europäischen Kommission vom 22. Dezember 2021 blieb bis­lang unbeantwortet.

            https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/P‑9–2021-005690_EN.html

            Lustigerweise heißt ein welt­wei­tes Spionagenetz auch 'Echelon', das Wort ent­stammt wohl dem Wort 'Echo':
            https://de.wikipedia.org/wiki/Echelon

            Hier die illus­tre Firma 'Echelon Biosciences': 

            https://www.echelon-inc.com/product/alc-0159/

  7. Man muess­te nun eigent­lich ermit­teln, ab wann die erhoeh­te ‑saeuglic´ngssterblichkeit begann. War es vor Beginn der Impfkampagne, koenn­te man die Impfung aus­schlies­sen. Wenn sie jedoch zusam­men mit der Zahl der Impfungen nach oben ging, ist das ein sehr starles Indiz dafu­wer, dass die Impfung in der Schwangerschaft viel­leicht doch nicht so harm­los ist, wie von den Herstellern die­ser Praeparate gern behaup­tet wird. Gab es dazu eigent­lich schon irgend­wo irgend eine *unabha­en­gi­ge* Studie, oder macht man ess sich hier genau­so ein­facch wie bei der Pruefung der Impfstoffchargen: "Da der Hersteller das bereits gepru­eft hat, besteht kein Grund fuer eine erne­te Pruefung " …

    1. In Schottland wur­de die auf­fäl­li­ge Neugeborenensterblichkeit erst­mals im September 2021 fest­ge­stellt (also 9 Monate (!) nach Beginn der Impfkampagne im Januar 2021), im November berich­te­ten Zeitungen dann darüber.
      https://www.heraldscotland.com/news/19726487.investigation-launched-abnormal-spike-newborn-baby-deaths-scotland/

      Womöglich ist das aber "nur" (grau­sam genug) die Spitze des Eisbergs. Die Zahlen zu evtl. (deut­lich) ver­mehr­ten Fehlgeburten, ange­bo­re­nen Missbildungen etc. lie­gen nicht vor. Entweder ist nichts Ungewöhnliches zu ver­zeich­nen, oder man will die Öffentlichkeit dar­über nicht infor­mie­ren. Sie könn­te sich "ver­un­si­chert" zei­gen, und man steckt doch schließ­lich noch in der Booster 1, 2 , 3 und 4‑Kampagne. Nummer 5, 6 und 7 sind bestimmt schon in Vorbereitung. 

      Hier was zum Contergan-Skandal (das Beispiel drängt sich auf). Ganze 3 Jahre ver­gin­gen, ehe man sich ver­an­lasst sah, genau­er hin­zu­gu­cken – trotz vor­he­ri­ger Anfragen und Hinweise. Und da hat­te der Bundestag noch nicht mal offi­zi­ell Typen wie den von staat­li­cher Seite viel­fach deko­rier­ten Sahin auf dem Schoß sitzen):

      "(…) 1958 wur­den Fehlbildungen bei Neugeborenen erst­mals im Bundestag dis­ku­tiert. Damals wur­de ein mög­li­cher Zusammenhang mit Kernwaffentests ver­mu­tet. Die Häufung wur­de jedoch zunächst auf­grund der in Westdeutschland nach der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Vergangenheit gelo­cker­ten Meldepflichten, man­geln­der Koordination der staat­li­chen Stellen und der Forschung sowie wei­te­rer Probleme bei der sta­tis­ti­schen Erfassung nicht ernst genom­men. Erst Ende 1961 wur­de der Zusammenhang zwi­schen Contergan und den Fehlbildungen erkannt und das Medikament vom Hersteller, der Grünenthal GmbH in Stolberg, vom Markt genommen."

      https://de.wikipedia.org/wiki/Contergan-Skandal

    2. Dazu bräuch­te es noch nicht ein­mal Studien, wel­che ohne­hin oft so gestal­tet wer­den, bis das gewünsch­te Ergebnis erreicht wird. Ergiebiger wären hier sicher­lich wie­der ein­mal die Abrechnungsdaten der Krankenhäuser bzw. Krankenkassen, um even­tu­ell zeit­li­che Zusammenhänge zu erken­nen. Herr Lausen, lesen Sie mit? Gibt es eine Häufung von Früh- und Spätaborten, stil­len Geburten, eine höhe­re Säuglingssterblichkeit und Missbildungen bei Säuglingen seit Beginn der Kampagne mit den expe­ri­men­tel­len Injektionen? Gibt es seit­dem mehr Behandlungen wegen unge­woll­ter Kinderlosigkeit?

      1. "Ergiebiger wären hier sicher­lich wie­der ein­mal die Abrechnungsdaten der Krankenhäuser bzw. Krankenkassen, um even­tu­ell zeit­li­che Zusammenhänge zu erkennen."

        Ja, das stimmt. Das wäre ein sehr gang­ba­rer Weg.

  8. Zunächst möch­te ich sagen dass ich JJPershing zustim­men möch­te. Das scheint zu passen.

    Zitat:
    "Sie beton­te, dass der Covid-Impfstoff*, des­sen Unbedenklichkeit in der Schwangerschaft in Studien immer wie­der nach­ge­wie­sen wur­de, kei­ne Rolle spiele"

    Laienhaft, aus der Erinnerung her­aus ange­merkt. Es gibt meh­re­re Anbieter von mRNA-Impfstoffen. Bereits vor vie­len Monaten ver­wies Dr. Wodarg dar­auf dass Studien schwan­ge­re expli­zit aus­schlos­sen. Vorab also!
    Mehrfach ver­wie­sen Befragte über ÖR-Befragungen auf das Fehlen von "Nebenwirkungen" im mil­lio­nen­fa­chen prak­ti­schen Gebrauch.
    Das Zitat ist also ver­mut­lich inhalt­lich falsch, zumin­dest aber über­trie­ben aus­ge­legt. Das kön­nen so vie­le Studien gar nicht belegt haben. Zudem dau­ert eine Schwangerschaft mei­nes Wissens immer noch neun Monate. Es sei denn die wur­de auch schon "tele­sko­piert". Aber ich bin ja nur ein Mann. Vieleicht bin ich ein­fach bloss nicht gut genug informiert.
    Konservativ betrach­tet blie­ben für "imense Studien" zum Thema also zwei mal Neun Monate plus Auswertungszeiten. Dann käme ich auf eine aus­ge­reif­te Studienlage bereits zum November 2020, also dem Beginn der dre­cki­gen Spritzerei. War das so? Klingt eher unplau­si­bel. Bei mir ist's jetzt jeden­falls Mai 2022, unteleskopiert.
    Im November '20 wur­de bereits gespritzt – ohne umfas­sen­des Grundlagenwissen zu Schwangerschaften. Dann ver­gin­gen ver­mut­lich Schwangerschaften geimpf­ter Patientinnen (war­um auch immer), und dann erst waren Schlüsse zu zie­hen. Ganz schön knapp. Siehe corona-ausschuss.de zu tele­sko­pier­ter Zulassungsstudie, Vorträge Dr. Wodarg und Andere. Ob mög­li­cher­wei­se hier eine so genann­te Schutzbehauptung auf­ge­stellt wurde?
    Auch Dr. Bhakdi erklär­te im Fachvortrag dass schäd­li­che Auswirkungen auf Schwangerschaften zu erwar­ten sind. Ausserdem stellt sich die Frage war­um schwan­ge­re sich imp­fen las­sen. Ü50 sind die wohl eher in Ausnahmefällen. Hier müs­sen die Ärzte anzu­spre­chen sein die Schwangere impf­ten, genau­so wie jene die Kinder impften.
    Was haben die eigent­lich gelernt auf ihren Universitäten.

    1. nach­ge­reicht: Weil ich mich nicht scheue, mich selbst zu kor­ri­gie­ren, möch­te ich dar­auf ver­wei­sen dass "Schwangere" groß geschrie­ben wer­den muss. Es ist ein Substantiv. Wäre ich Politiker wür­de ich auf der Kleinschreibweise behar­ren müs­sen. Was für ein Glück? 🙂

      Ohje, Menschen wer­den ster­ben. (wie immer!)

  9. "Sie beton­te, dass der Covid-Impfstoff*, des­sen Unbedenklichkeit in der Schwangerschaft in Studien immer wie­der nach­ge­wie­sen wur­de, kei­ne Rolle spiele."

    Habe gera­de nach­ge­se­hen und es ja schon ver­mu­tet: Diese Dr. Sarah Stock von der Uni Edinburgh hängt voll mit drin im Kartell:

    "Covid-19 vac­ci­ne stu­dy for pregnant women launches

    The stu­dy is ful­ly fun­ded by Pfizer

    Dr Sarah Stock, a Reader in Maternal and Fetal Health in the University’s MRC Centre for Reproductive Health, said: “Catching Covid-19 in pregnan­cy can have serious con­se­quen­ces for mothers and their babies."

    https://www.ed.ac.uk/news/2021/covid-19-vaccine-study-for-pregnant-women-launches

    Mit Sicherheit gaa­anz objek­tiv, das alles…

    1. Und, am 4. Juni '21 wur­de bereits auf's hef­tigs­te geimpft! Diese Studie folg­te also auf die bereits vor­han­de­ne (unter­drück­te) Kritik am Missstand. Das Problem war bekannt und bahn­te sich gera­de sei­nen Weg in die Öffentlichkeit.
      So geht die Pharmaindustrie schein­bar vor. Den Kritikern wird soviel Freiraum gelas­sen, dass sie die Fehleranalyse zum Nullkostenpunkt (für die Industrie) lie­fern. Die Juristen schau­en zu. Dieses "System" wird nicht erst seit "Covid" ange­wen­det. Deswegen hal­te ich die Covidcampagnen (gegen das Narrativ) zwar für "Präzisionsschläge", sys­te­misch aller­dings für viel zu ein­ge­ker­kert. Die Plandemie folgt einem gar nicht neu­en Muster. Tatsächlich neu ist ledig­lich der inter­na­tio­na­le Aspekt.

      Somit hal­te ich den "Widerstand" – objek­tiv gese­hen – für sys­te­misch-unge­fähr­lich und kana­li­siert. Das bedeu­tet dass der Widerstand "kon­trol­lier­te Bahnen" begeht und frei­raus ein "Troubleshooting" ermöglicht.

      Im Übrigen soll Russland n. "Welt.de" , das Artomarsenal "schär­fen". Es soll zu Startsimulationen gekom­men sein, was nach "NATO" als stra­te­gi­scher Akt gekenn­zeich­net wird. Damit ist nicht das Geseiere des ehe­ma­li­gen "Arbeiterführers" Stoltenberg gemeint, das für die Öffentlichkeit bestimmt ist.

      Im Übrigen wür­de ich einem Land wel­ches das deut­sche Militär beschimp­fen lässt weder Waffen lie­fern noch spen­die­ren. Sommer und Ukrainekrise wer­den dazu genutzt oder miss­braucht um die "Plandemie-empö­rung" wel­che die Öffentlichkeit nun erreicht haben dürf­te, pro­pa­gan­ds­tisch platt­zu­quat­schen. Quantitativ! Und – die "Investoren" ver­die­nen schon wie­der, nun mit Waffen-akti­en auf Steuerbasis.

  10. Die Studien an Schwangeren lau­fen doch noch. Und zwar über­all dort, wo Schwangeren zu einer „Impfung“ gera­ten wird.

    Jeder, der sich mit die­sen Injektionen behan­deln lässt, ist Proband für die Pharmaindustrie. Wann kapie­ren die Leute das endlich?

  11. PFIZER CONFIDENTIAL

    BNT162b2 Risk Management Plan 

    February 2022

    COMIRNATY (COVID-19 mRNA VACCINE) RISK MANAGEMENT PLAN 

    (…)

    Ongoing Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA vac­ci­ne inter­ven­tio­nal cli­ni­cal stu­dies also include 

    (…) C4591015 (…) (BNT162b2) against COVID-19 in healt­hy pregnant women 18 years of age and older. (…) 

    ( Enrolment of par­ti­ci­pants into stu­dy C4591015 was stop­ped on 25 October 2021 due to recruit­ment chal­len­ges as a result of glo­bal recom­men­da­ti­ons for COVID-19 vac­ci­na­ti­on in pregnant women and the incre­a­sed avai­la­bi­li­ty of COVID-19 vac­ci­nes. Participants alrea­dy enrol­led will con­ti­nue fol­low up eva­lua­tions until stu­dy end as planned. ) 

    (…)

    Table 11. Key Safety Findings and Relevance to Human Usage 

    Developmental and Reproductive Toxicity 

    No vac­ci­ne-rela­ted effects on fema­le fer­ti­li­ty or the deve­lo­p­ment of fetu­ses or off­spring were obser­ved in a DART stu­dy of COVID-19 mRNA vac­ci­ne in rats. 

    No effects are anti­ci­pa­ted in WOCBP, pregnant women or their offspring. 

    (…)

    Table 62. Additional Pharmacovigilance Activities 

    C4591015
    Global 

    Healthy pregnant women 18 years of age or older vac­ci­na­ted during their 24 to 34 weeks of gestation. 

    Final CSR sub­mis­si­on: 30-Apr-2023

    (…)

    C4591022
    US/Canada

    Pregnant women and infant out­co­mes

    Final CSR sub­mis­si­on: 31-Dec-2024

    https://www.ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf

    There is no pan­de­mic, the­re is COVAX, a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime. “STOP COVAX”.

  12. So weit ich weiß, wur­den bei den Studiendesigns von Anfang an und über zwei Jahre lang (wie es mitt­ler­wei­le aus­sieht, weiß ich nicht) Schwangere GEZIELT AUSGESCHLOSSEN!!! Es lie­gen somit in Hinblick auf die Notfallzulassung KEINE ERKENNTNISSE vor, wie sich der "Impfstoff" bei Schwangeren ver­hält. Ich wür­de den Teufel tun und mich als Schwangere imp­fen las­sen, zumal immer wie­der von mas­si­ven Fehlblutungen, Fehlgeburten und nun auch Kindestod kurz nach der Geburt zu lesen ist. Es gibt mas­sen­haft Hinweise auf die Wirkmechanismen der spike-Proteine, dass es zu Blutverklumpungen usw. kommt. Es reicht, wenn man etwas Demut gege­gen­über sei­nem eige­nen unge­bo­re­nen Kind emp­fin­det, um sich solch unsi­che­ren Zuständen NICHT aus­zu­set­zen!!! Wenn man Schwanger ist, raucht man doch nor­ma­ler­wei­se auch kei­ne Zigaretten, trinkt kei­nen Alkohol, wür­de kei­ne Risikosportart betrei­ben und ver­su­chen, allen mög­li­chen Gefahren aus­zu­wei­chen. Aber aus­ge­rech­net die Spritze, die nicht ein­mal an Schwangeren "getes­tet" wur­de, lässt man sich geben.
    Das ist für mich die Krönung der Selbstentfremdung, wenn man den eige­nen poten­ti­el­len Nachwuchs bewusst dem Tod aus­setzt – aus Hörigkeit, Selbstentfremdung und Angst. So kann man sich auch selbst aus­rot­ten als Gesellschaft. Aber Hauptsache Biontech & Co. ver­die­nen damit und die Machtinhaber kön­nen sich über lenk­ba­re Menschen freuen..

    1. @Getriebesand, liebe/r: "GEZIELT AUSGESCHLOSSEN!!!" – Genau das war's. Jetzt erin­ne­re ich mich wie­der. Vielen Dank für die klei­ne "Gedankenkrücke". Bei mir rie­selt so lang­sam der Kalk, fürch­te ich.
      Aber das hier ist gut für die Neuronen! Klasse Blog, auch gesund­heit­lich. 🙂 (strahl) – Mit Corodok.de eine Front für die Alzheimer.prophylaxe! (vor allem bei poli­ti­ci­ans, hehe)

      [siehs­te, geht doch, die "kon­ser­va­ti­ve" Form der Komunikation – jetzt noch in "real" und dann Hamm'was im Kern – in der Technik bedeu­tet "imp­fen" auch eine Gefügebildung pro­vo­zie­ren, ehwa­tisn­dat­jetzt? – anyway]

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