Hamburgische Pflegegesellschaft fordert Ende der Impfpflicht

»Wer im Krankenhaus, in einer Arztpraxis oder im Pflegeheim arbei­tet, muss geimpft sein – die Gesundheitsämter in Deutschland sol­len das über­prü­fen. Aber die Front gegen die­se Impfpflicht wächst. Die Hamburgische Pflegegesellschaft for­dert nun, dass die Stadt damit Schluss machen soll.

Das bringt doch alles nichts mehr mit der Impfpflicht – so lässt sich die Pressemitteilung der Hamburgischen Pflegegesellschaft (HPG) lesen. Die HPG ist ein Dachverband, hin­ter dem alle Wohlfahrtsverbände der Stadt Hamburg stehen.

Impfstatus muss bald erneut überprüft werden

Ein Argument der HPG: Ab 1. Oktober gel­ten für die Beschäftigten in den Gesundheits- und Pflegeberufen schon wie­der neue Regeln. Dann gel­ten nur noch die­je­ni­gen als voll­stän­dig geimpft, die schon die Booster-Impfung bekom­men haben. Bisher reicht für die­sen Status die zwei­fa­che Impfung. Dann müss­ten die Prüfungen der Gesundheitsämter also wie­der los­ge­hen, obwohl die Impfpflicht Ende des Jahres wohl schon wie­der aus­lau­fen soll.

Sozialbehörde: Bundesgesetz muss umgesetzt werden

Die Hamburger Politik soll­te aus Sicht der HPG den Mut haben, die Umsetzung der Impfpflicht zu stop­pen. Eine Forderung, mit der die Sozialbehörde wenig anfan­gen kann. Die Behörde set­ze ein Bundesgesetz um, dem gefolgt wer­den müsse.

Zuletzt hat­te auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft einen Stopp der Impfpflicht für Beschäftigte des Gesundheitswesens gefor­dert.«
ndr.de (29.7.)

2 Antworten auf „Hamburgische Pflegegesellschaft fordert Ende der Impfpflicht“

  1. "John McAfee@officialmcafee

    5 Feb 2020

    Replying to @whotookmaname
    Do NOT, under any cir­cum­s­tan­ces, take the vaccine!!!

    Feb 5, 2020 · 10:00 AM UTC · Twitter for Android"

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