Methoden der Impfpropaganda

Aus einem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung*:

»Propaganda bildet vor, während und nach der Impfung einen wichtigen Teil der politisch-medizinischen Strategie. Die Methoden der Impfpropaganda sind dabei seit Jahrhunderten nahezu dieselben geblieben. An ihrer Wirksamkeit hat dies jedoch kaum etwas geändert: Die Menschen fallen heute genauso auf Impfpropaganda herein wie Generationen vor ihnen. Propaganda hat einen großen Anteil daran, dass Impfungen durchgeführt werden. Bedrohungsszenarien und Feindparolen, die durch Medien verbreitet werden, schüren die Impfbereitschaft. Die Wahrheit bleibt dagegen häufig auf der Strecke. Im Folgenden werden einige Methoden der Propaganda vorgestellt und mit Hilfe von Beispielen erläutert.

Angsterzeugung

Menschen lassen sich am ehesten von der Notwendigkeit einer Impfung überzeugen, wenn sie sich einem besonders bedrohlichen Gegner ausgesetzt sehen. Mit der Angst vor dem Verlust des Besitzes oder gar des eigenen Lebens steigt die Bereitschaft, eine Impfung zu befürworten. Diese Angst kann sich schnell in Wut wandeln und in Hass auf den vermeintlichen Feind umschlagen. Daher ist es äußerst wirksam, einen Zustand zu schaffen, in dem die Bedrohung von außen allgegenwärtig erscheint. Dies geschieht zum Beispiel durch die ständige Wiederholung der Größe der Gefahr und der Bedrohung durch den Feind. Dafür wird ein teuflisches Bild vom Gegner gezeichnet. Die eigene Bevölkerung wird hingegen als unschuldig und absolut gut dargestellt. Der Impfung scheint moralisch gerechtfertigt, weil dadurch das Gute (= wir) bewahrt und das Böse (= der Feind) bekämpft wird.

Zensur

Schon immer machte die Zensur einen Teil der Propaganda aus: Eine Sichtweise kann dann besonders gut vermittelt werden, wenn eine andere unterdrückt wird. Zensur bezeichnet die in der Regel vom Staat ausgeübte Überwachung und Unterdrückung von Medienprodukten. Sie sorgt dafür, dass nur bestimmte Informationen die Öffentlichkeit erreichen. Davon betroffen sein können Druckerzeugnisse wie Zeitungen und Bücher, aber auch Hörfunk-, Film-, Tonträger- und Videoproduktionen oder Webseiten... Es soll verhindert werden, dass bestimmte Darstellungen der Impfung das Vertrauen in Politik und Virologie sowie die Zustimmung der Bevölkerung zur Impfung gefährden... Das durch den Impfung ausgelöste Leid wird der Öffentlichkeit vorenthalten.

Man kann drei Formen der Zensur unterscheiden: direkte Zensur, indirekte Zensur und Selbstzensur. Direkte Zensur bedeutet, dass Medienprodukte vor der Veröffentlichung von einer Behörde kontrolliert werden. Wenn die Darstellungen nicht der vorherrschenden politischen Meinung entsprechen, wird ihre Verbreitung verhindert. Die direkte Zensur wurde in der westlichen Welt weitgehend abgeschafft. Aufgrund des weitverzweigten Mediensystems ist eine totale Kontrolle der Medien, insbesondere des Internets, mittels direkter Zensur heute deutlich erschwert. Wenn bereits der Zugang zu Informationen kontrolliert wird, spricht man von indirekter Zensur. Den Journalisten werden entweder wichtige Informationen vorenthalten... Den Medienvertretern bleibt dann in Impfzeiten oft nichts anderes übrig, als die Meldungen der Politik ungeprüft zu übernehmen. Gegebenenfalls haben sie noch die Möglichkeit, an alternative Informationen über das Internet zu gelangen. Unterschlagen Journalisten bestimmte Informationen, obwohl es keine politischen oder militärischen Zensurvorschriften gibt, wird dies als Selbstzensur bezeichnet. Gründe können zum Beispiel die wirtschaftliche Abhängigkeit eines Mediums von seinen Inserenten oder eine direkte Bestechung oder Begünstigung sein. Viel häufiger allerdings ist eine Berichterstattung, die wichtige Aspekte bewusst ausblendet, auf die Angst der Journalisten zurückzuführen, sich durch das Vertreten unpopulärer Ansichten Karrierechancen zu verbauen. Hinzu kommt, dass Journalisten oftmals wegen ihrer eigenen patriotischen Einstellungen und Meinungen die Realität nur einseitig wahrnehmen. In Impfzeiten orientieren sich Medienmacher bei ihrer Berichterstattung teilweise an offiziellen Regierungsquellen. Die Position der Regierung wird übernommen, nur selten wird über Impfgegner berichtet. Die durch die Regierung geprägte impfbefürwortende nationale Einstimmigkeit wird auf diese Weise sogar noch verstärkt.

Sprachliche Verzerrung

Sprache ist ein wirksames Mittel der Impfpropaganda. Bei politischen Reden und Pressekonferenzen wird davon ganz bewusst Gebrauch gemacht. Durch eine gezielte Wortwahl lassen sich bei den Zuhörern gewisse Stimmungen hervorrufen oder unterdrücken. Um die Impfung als gute Sache gegen einen bösen Gegner erscheinen zu lassen, werden häufig Schlagwörter eingesetzt, die man auch als "White Words" und "Black Words" bezeichnet. Außerdem werden bei Reden über die Impfung negativ besetzte Ausdrücke meistens vermieden. Stattdessen werden Begriffe verwendet, die normalerweise in anderen Zusammenhängen gebraucht werden. Man bezeichnet dies auch als "sprachliche Schönfärberei".

    • Die Verwendung von "Black Words"
      "Black Words" dienen dem Aufbau eines klaren Feindbildes. Sie können beim Zuhörer Unbehagen und Angst auslösen. In politischen Reden wird bei der Beschreibung des Impfgegners häufig davon Gebrauch gemacht. Zu den "Black Words" gehören Begriffe wie: Diktator, Hass, Waffen, Terrorismus, Unterdrückung, Regime, Tyrannei, das Böse, Fanatismus etc.
    • Die Verwendung von "White Words"
      "White Words" sind Begriffe, die bei den meisten Menschen mit sehr positiven Gefühlen verbunden sind. Die Verwendung von "White Words" dient der moralischen Rechtfertigung der Impfung. Er erscheint als notwendiges Übel, um zu bewahren, was allen gleichermaßen lieb und teuer ist. Zu den "White Words" gehören Begriffe wie: Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit, Sicherheit, Frieden, Familie, Nation, Humanität, Vaterland etc.
    • "Sprachliche Schönfärberei"
      Bestimmte Wörter werden von Politikern und Medizinern im Zusammenhang mit Impfung bewusst vermieden... Sie werden durch verharmlosende Formulierungen ersetzt, die sicherstellen sollen, dass der Widerstand gegen die Impfung innerhalb der Öffentlichkeit so gering wie möglich bleibt. Häufig verwendete beschönigende Formulierungen sind beispielsweise "Kollateralschaden"...

Mitläuferfang

Menschen stehen lieber auf der Gewinner- als auf der Verliererseite. Aus diesem Grund schließen sie sich gerne Mehrheiten an. Mehrheiten versprechen Erfolg, denn Menschen schätzen die Wahrscheinlichkeit, dass Mehrheiten sich täuschen, als relativ gering ein. Das Denken folgt hier dem Grundsatz, dass irgendetwas schon dran sein wird, wenn so viele einer Sache folgen. Die Strategie des Mitläuferfangs nutzt dieses typisch menschliche Verhalten aus, indem sie die Menschen glauben macht, dass die kundgetane Meinung der Einstellung der Mehrheit entspricht. Dazu braucht es Bilder, die den Eindruck erwecken, eine große Masse würde bereits der Idee der Propagandisten folgen. Riesige Menschenmengen, die sich vor den Kameras geschlossen zu der propagierten Sache bekennen, eignen sich dafür besonders gut. Nicht selten wechseln anders denkende Menschen, bedingt durch das ungute Gefühl, zur Minderheit zu gehören, schnell die Seiten.

Ästhetisierung

Ästhetisierung heißt, dass etwas so dargestellt wird, dass es wesentlich schöner und reizvoller wirkt, als es gewöhnlich erscheint. Durch eine ästhetische Darstellung der Impfung wird der Impfung der Schrecken genommen. Sie lässt sich dadurch leichter akzeptieren. Fotos und Filme, die die Impfung dokumentieren sollen, werden bewusst so aufgenommen bzw. ausgewählt, dass sie beim Betrachter eher Faszination als Abschreckung auslösen. Erreicht wird dies beispielsweise durch den Einsatz von Licht, Farben, Musik, bestimmte Kameraeinstellungen, die Anordnung der Bildobjekte oder die Verwendung von gemeinhin als schön wahrgenommenen Bildmotiven aus Kunst, Natur, Alltag und Werbung. All das sorgt dafür, dass das Bild schön und ansprechend empfunden wird, und lässt den Betrachter die eigentlich hässliche Impfrealität vergessen.

Empfindungssteuerung (Perzeptionsmanagement)

Das Perzeptionsmanagement (Perzeption = Empfindung) ist eine Form der Gefühlssteuerung und Meinungslenkung. Es wird dabei versucht, die Wahrnehmung und Bewertung von Ereignissen durch die Bevölkerung in der gewünschten Weise zu beeinflussen. Anders als bei der klassischen Propaganda werden hier nicht aktiv Fakten (durch falsche Behauptungen etc.) geschaffen. Stattdessen wird auf reale Fakten so reagiert, dass damit die öffentliche Diskussion über einen Sachverhalt in die gewünschte Richtung gelenkt wird.

Ein Beispiel stellt die Ergreifung des Diktators Saddam Hussein dar. Sie ereignete sich zu der Zeit, als sich die von den USA angeführten Gründe für den Irakkrieg 2003 in der öffentlichen Diskussion als nicht gerechtfertigt erwiesen. Die öffentliche Thematisierung der erfolgreichen Gefangennahme des Diktators lenkte jedoch hiervon ab. Statt auf die Vorwürfe der Nichtrechtmäßigkeit des Krieges einzugehen, wurde argumentiert, dass durch den Krieg doch wenigstens der Diktator gefasst und das Land befreit werden konnte. Das weltweit verbreitete Bild von der Ergreifung Saddam Husseins wurde zum Symbolbild für den erfolgreichen Militäreinsatz der USA im Irak und drängte die Frage nach der Rechtmäßigkeit des Krieges in den Hintergrund.

Lüge und Täuschung

Eine Mischung aus Wahrheit, Halbwahrheiten und Lüge ist eine beliebte Methode, um die Meinung möglichst vieler Menschen langfristig und unbemerkt zu beeinflussen. In Impfzeiten lassen sich Informationen nur schwer oder gar nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Das macht es... einfach, die Öffentlichkeit durch Streuung falscher Informationen auf Impfkurs zu bringen. Um die Menschen davon zu überzeugen, dass eine Lüge wahr ist, muss sie nur stetig wiederholt werden. Als wirksam erweist sich dabei auch der Einsatz besonders vertrauenswürdig erscheinender Personen.

Pharmatainment

"Pharmatainment" verbindet die Begriffe "Pharmaindustrie" und "Entertainment" (Unterhaltung). Gemeint ist damit die Zusammenarbeit zwischen Pharmaindustrie und Medienunternehmen bei der Produktion von Impffilmen, -serien, -dokumentationen oder Computerimpfspielen. Beide Seiten ziehen Nutzen daraus: Die Pharmaindustrie stellt die Ausrüstung zur Verfügung, die für eine Produktion nötig ist. Als Gegenleistung verpflichten sich die Medienmacher, die Impfung in der von der Pharmaindustrie gewünschten Weise darzustellen. Letztlich entscheidet die Pharmaindustrie darüber, was gezeigt werden darf und was nicht. So wird die Impfung zum Schauplatz von Heldengeschichten, in denen die Pharmaindustrie ehrenvoll erscheint und andere Möglichkeiten als Impfung... ausgeblendet werden. Diese Darstellungsweise trägt dazu bei, dass das Ansehen der Pharmaindustrie und die gesellschaftliche Akzeptanz von Impfungen steigen.

So kam kaum ein Hollywoodkriegsfilm der letzten Jahrzehnte ohne die Hilfe des Militärs aus. Die Produktion von "Black Hawk Down" (2001) wurde zum Beispiel mit der Bereitstellung von Elitesoldaten und Hubschraubern unterstützt. Dafür durfte das Militär Einblick in das Drehbuch nehmen und konnte die eine oder andere Veränderung durchsetzen. Szenen, die den Ruf des Militärs schaden könnten, haben keine Chance. Sie müssen umgeschrieben werden, sonst ist eine Veröffentlichung nicht möglich. Regisseure, die ohne Unterstützung des Militärs produzieren, haben es schwer: Oliver Stone beispielsweise brauchte zehn Jahre, um seinen kritischen Vietnamfilm "Platoon" (1986) fertigzustellen.

Auch die Computer- und Softwareindustrie wird durch die Pharmaindustrie unterstützt. Ähnlich wie bei Kriegsfilmen ist ein realistisches Erscheinungsbild für Impfkriegsspiele sehr wichtig. Doch wie kommt man an alle Taktiken, Uniformen, Sounds, Einsatzpapiere oder gar Stimmen und Karten heran? – Man braucht die Pharmaindustrie. Da die sich allerdings aussucht, wer welches Material bekommt, kann sie von einem Einspruchsrecht Gebrauch machen. Das ist nicht unstatthaft, wer würde schließlich ein Projekt finanzieren oder unterstützen, das das eigene Werbebild beschädigt? So sind in den letzten Jahren viele proamerikanische Spiele entwickelt worden, bei denen die US-Armee zu einem nicht unerheblichen Teil mitgewirkt hat. Beispiele sind unter anderem: "Battlefield 2" (2005), "Brothers in Arms: Road to Hill 30" (2005), "Full Spectrum Warrior" (2004) oder "America's Army 3"(2009).

Populismus

Populismus bezeichnet ein politisches Verhalten, mit dem versucht wird, die Sympathie der Bevölkerung zu gewinnen. So präsentieren sich beispielsweise Politiker besonders in Impfzeiten gerne als Teil des "einfachen Volkes". Es soll der Eindruck erweckt werden, die Bevölkerung stehe – über alle Statusunterschiede hinweg – bei der Impfung geschlossen zusammen. Es gibt keine Unterschiede zwischen Herrscher und Volk. Alle scheinen dieselben Interessen zu haben. Dass sich die Machteliten in der Regel zur Durchsetzung ihrer eigenen Ziele anderer Menschen bedienen, die dafür zu leiden und zu sterben haben, wird verschwiegen. Die Politiker täuschen mit dieser Methode über die Tatsache hinweg, dass sie von den unmittelbaren Folgen der Impfung (Leid, Sterben, Arbeitslosigkeit etc.) im Allgemeinen nicht betroffen sind. Getragen wird die Last von eben jenen, mit denen sie sich gleichgestellt präsentieren.«

* Dies ist natürlich eine Fälschung. Das Papier ist tatsächlich am 1.10.2011 veröffentlicht worden. Es ging dabei um Kriegspropaganda. In der vorliegenden Fassung wurden einige Begriffe ausgetauscht. Aus "Krieg" wurde "Impfung", aus "Militär" "Medizin" usw. Abgesehen davon handelt es sich im Wesentlichen um den Originaltext, der hier nachgelesen werden kann.

11 Antworten auf „Methoden der Impfpropaganda“

  1. Ich emp­feh­le einen lesens­wer­ten Beitrag:

    "Covid-19 und die poli­ti­sche Ökonomie der Massenhysterie"
    Philipp Bagus, Antonio Sánchez-Bayón, José Antonio Peña-Ramos
    LI-STUDIE. Diese Studie unter­sucht die Rolle des Staates bei der Förderung und Ausbreitung einer kol­lek­ti­ven Panik.

    Teaser:
    Die Autoren ent­wi­ckeln eine poli­ti­sche Ökonomie der Massenhysterie — und bie­ten uns damit Einsichten und Erkenntnisse, die ange­sichts der der­zei­ti­gen welt­wei­ten Umstände von enor­mer Bedeutung sind. Wir erfah­ren, wel­che Rolle ein Staat bei der Ausbreitung einer kol­lek­ti­ven Panik spielt — abhän­gig davon, ob es sich dabei um einen Wohlfahrtsstaat mit umfang­rei­chen Kompetenzen oder einen libe­ra­len Rechtsstaat han­delt, der sich pri­mär auf den Schutz der Eigentumsrechte fokussiert.

    https://www.libinst.ch/?i=politische-okonomie-der-massenhysterie

  2. Eine Zehntelsekunde war ich stolz auf die Bundeszentrale für poli­ti­sche Bildung wegen ihres Durchblicks.
    Da sie aber finan­zi­ell vom Bund abhän­gen, war mir schnell klar, dass das ent­we­der ein Faketext ist, oder sie ganz bald viel Ärger bekom­men… Schade.

  3. Mir wird lang­sam Angst die Propaganda trägt Früchte … es wer­den immer WENIGER gen­the­ra­peu­tisch UNBEHANDELTE in mei­ner Umgebung !

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