Michael Müller verbreitet Fake News

Während zur Zeit tau­sen­de GegnerInnen der Einschränkungen von Grundrechten im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen in Berlin fried­lich demons­trie­ren, macht der Regierende Bürgermeister wei­ter auf Panik.

»Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) appel­lier­te an die Vernunft aller Beteiligten. „Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, das mir sehr wich­tig ist“, teil­te der SPD-Politiker mit. „Ich erwar­te aber, dass jeder Teilnehmer auch die Regeln beach­tet und sich ver­ant­wor­tungs­voll verhält.“

Jeder soll­te erkannt haben, dass Corona gefähr­lich sei, mahn­te Müller. „Die Infektions- und Todeszahlen haben dies in den ver­gan­ge­nen Monaten deut­lich gemacht. Die Situation bleibt wei­ter­hin ernst, das bestä­ti­gen uns auch die Wissenschaftler, und das sehen wir auch in ande­ren Ländern.“ (dpa)«

Der glei­che Tagesspiegel, der die­se "Information" ver­brei­tet, muß ver­mel­den:

»In Berlin ste­hen wie­der alle Corona-Ampeln wie­der auf Grün: Die Senatsverwaltung für Gesundheit mel­de­te am Freitag einen R‑Wert von 0,93. Aus den täg­li­chen Corona-Zahlen der Berliner Gesundheitsverwaltung geht her­vor, dass es seit ges­tern 82 neue bestä­tig­te Fälle gibt.«

Offensichtlich war damit auch die medi­al breit geäu­ßer­te Befürchtung, nach den jüngs­ten Parties in der Hasenheide mit tau­sen­den Feierlustigen wür­den sich neue Hotspots ent­wi­ckeln, unbegründet.

2 Antworten auf „Michael Müller verbreitet Fake News“

  1. In den USA wur­de gegen CNN und ande­re Medienhäuser eine Klage ein­ge­reicht, Fall: Nick Sandman

    Kann in Deutschland gegen Medien kein Klageverfahren wegen Verbreitung von Falschnachrichten, Lügen & Co ein­ge­reicht wer­den. Ggf. gegen Amtsträger & Co?

    es wür­de sie wenigs­tens auf lei­se­ren Sohlen lau­fen lassen

  2. „Superspreader!

    Um die­se zu fin­den muss man etwas wei­ter zurück in die Ge-Schichte gehen und zwar Schicht für Schicht.
    Die Sprachrohre der Parteien, die Politiker bezie­hen sich im Moment auf Wissen-Schaftler und ihre Aussagen ver­kün­den [Sie] über die Sprachrohre, meist öffent­lich, über die Dpa oder Reuters.

    Und der Tagesspiegel bezieht sich auf die Dpa!

    Dpa ent­stand aus der DENA einer ame­ri­ka­ni­schen ICD (Informations Control Division).
    Reuters:
    „Das Nachrichtenbüro wur­de 1849 vom Bankkaufmann Paul Julius Freiherr von Reuter, eigent­lich Israel Beer Josaphat, in Aachen gegrün­det; von dort aus über­mit­tel­te er mit Brieftauben Aktiendaten nach Brüssel“
    Heute „Thomas Reuters“, aus­führ­li­che­res kann man bei Wikipedia nachlesen.

    Dpa und Reuters bezie­hen ihre Informationen über das „Virus“ über die Johns Hopkins Universität.
    Eine „Private Eliteuniversität!
    Gegründet von einem Philanthropen.
    Brachte 37 „Nobelpreisträger“ her­vor betreibt das „Corona Resource Center“, wel­ches „welt­weit“ als Referenz und Quelle für die Pandemie (Medien) genutzt wird.
    https://coronavirus.jhu.edu/map.html

    Daten in Deutschland bekommt die UNI auch von,
    Auszug Wikipedia:
    „Die Zahlen für Deutschland stam­men von drei ver­schie­de­nen deut­schen Onlinemedien: der Berliner Morgenpost, Zeit Online und dem Tagesspiegel, die die­se Daten wie­der­um in einem teil­wei­se auto­ma­ti­sier­ten Prozess direkt bei den Gesundheitsämtern, Ministerien und Staatskanzleien von einem Think Tank abru­fen lassen.“

    Absolventen Auswahl:
    Woodrow Wilson (Federal rever­se Act)
    Madeleine Albright (Irak Krieg)
    Michael Bloomberg (Medien, fast- Kandiat US-Wahl 2020)

    Es ist not­wen­dig zu ver­ste­hen, dass [Die] pro­fit­ori­en­tiert arbei­ten müssen.
    Den Zusammenhang mit „Nobelpreisen“ wäre es sicher­lich wert mal genau­er anzuschauen?
    Fehlt mir aber die Muße zu mich mit den Machenschaften zu beschäftigen.

    Ein Auszug noch von Wikipedia, den Rest und die tat­säch­lich nicht „öffent­li­chen“ Sauerrein will man gar nicht wissen.

    „Im Januar 2019 ent­schied ein US-Richter, dass sich die Universität neben dem Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb und der Rockefeller-Stiftung für Versuche vor Gericht ver­ant­wor­ten wird müs­sen, bei denen ab den 1940er Jahren nicht infor­mier­te Menschen in Guatemala mit Syphilis oder ande­ren Geschlechtskrankheiten infi­ziert wor­den waren, um die Wirksamkeit von Penicillin zu testen.“

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