news4teachers treu an der Seite von Microsoft

»„News4teachers ist für vie­le Menschen, die in der Bildung enga­giert sind, eine wich­ti­ge seriö­se Nachrichtenquelle in Zeiten, in denen sich die Ereignisse über­schla­gen“, sagt News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek…

News4teachers ist mit sei­nen Zugriffszahlen das mit nun­mehr gro­ßem Abstand reich­wei­ten­stärks­te Bildungsmagazin im deutsch­spra­chi­gen Raum – und damit für Unternehmen, Stiftungen, Verbände oder wis­sen­schaft­li­che Einrichtungen ein her­vor­ra­gen­des Medium, um Menschen in der Bildung anzu­spre­chen… Unsere Werbeformate wur­den mit den Mediadaten für 2020 über­ar­bei­tet – die­se sind hier abruf­bar.«

So beju­belt sich der Unternehmer Priboschek im Januar selbst. Mit dem Verweis auf die Mediadaten spricht Priboschek das eigent­li­che Geschäftsmodell an. Neben aller­lei Bannern ver­kauft das Unternehmen etwa Pressemitteilungen: "Mit ver­schie­de­nen Paketen kön­nen Sie Ihre Pressemitteilungen ziel­ge­rich­tet auf News4teachers.de bei Lehrkräften publi­zie­ren." Als Dienstleistung wird sogar ange­bo­ten "Wir erstel­len Ihre Pressemeldung". So ent­ste­hen Beiträge wie "ClassPad Learning: Die neue Lernsoftware für Mathematik von CASIO jetzt mit der Klasse tes­ten".

Es ist anzu­neh­men, daß auch Microsoft zu den Kunden gehört.

Am 25.4. ist auf dem Portal zu lesen:

»Streit um Microsoft: Initiative von Lehrern, Eltern und Schülern will Schulen Teams und Co. verbieten lassen – warum eigentlich?

STUTTGART. Mit einer gemein­sa­men Erklärung machen Lehrer‑, Eltern- und Schülerverbände in Baden-Württemberg gegen Microsoft mobil – sie wol­len, dass die Software des US-Konzerns aus deut­schen Schulen ver­bannt wird. Dabei haben sich Microsoft-Angebote wie Teams gera­de in der Corona-Krise bewährt, wäh­rend Landeslösungen rei­hen­wei­se in die Knie gegan­gen sind. Tatsächlich macht die Initiative kei­nen Hehl dar­aus, dass es ihr nicht nur um die Interessen von Schulen und Schülern geht. In Hessen haben Schüler unter­des­sen eine Petition gestar­tet – für Erhalt von Microsoft-Produkten in Schulen…

Der „his­to­ri­sche“ Schulterschluss gilt einem Unternehmen, des­sen Produkte immer­hin so gut funk­tio­nie­ren, dass sie in nahe­zu jedem deut­schen Unternehmen und in den aller­meis­ten Behörden zum Einsatz kom­men und pri­vat sowie­so von fast jedem Menschen genutzt wer­den, das aber nun – geht es nach den Initiatoren –, aus allen Schulen ver­bannt wer­den soll: Microsoft.

Nochmal der Reihe nach: Zwei Dutzend Bildungsverbände aus Baden-Württemberg war­nen das dor­ti­ge Kultusministerium vor der – geplan­ten – Einführung der Bildungsplattform MS 365. Die Software des US-Konzerns Microsoft stel­le eine Gefahr für den Datenschutz, den Schulfrieden und die Rechtssicherheit dar, kri­ti­sie­ren Schüler, Eltern und Lehrerverbände in einem gemein­sa­men Positionspapier, das am Freitag ver­öf­fent­licht wurde… 

Die GEW, der Landesschüler- und der Elternbeirat, der Philologenverband und ande­re Organisationen mah­nen die Unterhändler der der­zeit lau­fen­den Koalitionsverhandlungen von Grünen und CDU, die­se Bedenken in den Koalitionsvertrag ein­flie­ßen zu las­sen. Nach Überzeugung der Unterzeichner darf sich ein Bundesland nicht von einem Cloud-Angebot wie MS 365 abhän­gig machen, das jeder­zeit vom Anbieter oder auf Anweisung der Regierung des Landes des Firmensitzes in der Nutzung ein­ge­schränkt oder abge­schal­tet wer­den kön­ne. Wieso die US-Regierung Microsoft zwin­gen soll­te, deut­sche Schulclouds abzu­schal­ten? Das bleibt offen.«

Ganz direkt wird der Landesdatenschutzbeauftragte angegangen:

»„Es ist gut und notwendig, dass das Unternehmen sich nach dem europäischen Datenschutz richtet“

Brink plä­diert dafür, die bestehen­den Angebote zu ver­bes­sern, damit die Schulen zwi­schen die­sen und einem etwai­gen Angebot des US-Konzerns wäh­len kön­nen. Er hat­te zu Beginn des Modellversuchs betont, es müs­se sicher­ge­stellt wer­den, dass Hintergrunddaten nicht nach USA abflös­sen. Welchen rea­len Hintergrund hat die­se Sorge denn? Microsoft hat mitt­ler­wei­le Garantien abge­ge­ben, die euro­päi­schen Datenschutz-Standards ein­zu­hal­ten, wie Brink in einer Pressemitteilung aner­kennt. „Es ist gut und not­wen­dig, dass das Unternehmen sich nach dem euro­päi­schen Datenschutz rich­tet und sei­ne Vertragsklauseln ent­spre­chend ändert“, so sagt er.

Als pro­ble­ma­tisch gilt nun noch ein US-ame­ri­ka­ni­sches Gesetz, dem zufol­ge Unternehmen die Daten aus­län­di­scher Nutzerinnen und Nutzer preis­ge­ben müs­sen, wenn es der Staat ver­langt. „Angesichts der vor­han­de­nen Auswertungsmechanismen der ame­ri­ka­ni­schen Sicherheitsbehörden ist nicht aus­zu­schlie­ßen, dass eine flap­si­ge Bemerkung in einem Schulaufsatz oder auch einer Videokonferenz bei der Einreise in die USA, bei einer Bewerbung als Aupair oder bei einer US-ame­ri­ka­ni­schen Hochschule zu Problemen füh­ren kann“, erklärt dazu der Datenschutzbeauftragte von Rheinland-Pfalz, Dieter Kugelmann. Ein kon­kre­tes Beispiel dafür gibt es aller­dings nicht.«

Begeistert ist der Unternehmer von einer Petition eini­ger Nachwuchsführungskräfte:

»Schüler aus Frankfurt am Main haben eine Petition gestar­tet, mit der sie sich für die wei­te­re Nutzung von Microsoft Office 365 ein­setz­ten. In einem erläu­tern­den Schreiben dazu heißt es:

„… Ab der fünf­ten Klassenstufe wird bei uns in allen Jahrgängen Microsoft Office 365 ver­wen­det, vor allem auf Microsoft Teams setzt unse­re Schule in allen Bereichen. In Zeiten von Distanz- und Wechselunterricht haben wir die Vorzüge eines inter­na­tio­nal aner­kann­ten und ver­wen­de­ten Systems durch eige­ne Erfahrung erkannt und wol­len sie nicht mehr missen.

Wie Sie viel­leicht mit­be­kom­men haben, besteht sei­tens des hes­si­schen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (HBDI) die Intention, die Duldung für die Verwendung von Videokonferenzsystemen, wie Microsoft Teams, Zoom und ähn­li­ches, an hes­si­schen Schulen zum 31. Juli 2021 aus­lau­fen zu las­sen und nicht mehr zu ver­län­gern. (Dazu Statement des HBDI: https://bit.ly/3tqq3Tu

Wir sind mit die­ser Entscheidung nicht zufrie­den und hal­ten sie in Zeiten einer natio­na­len Pandemiesituation, die ins­be­son­de­re Lehrer/innen und Schüler/innen signi­fi­kant betrifft, für unan­ge­bracht. In sol­chen Zeiten brau­chen die hes­si­schen Schüler/innen Kontinuität und kei­ne dras­ti­schen Änderungen im Lernalltag.«


Priboschek war geschaßter Leiter der Öffentlichkeitsarbeit im Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Es selbst beschreibt, wo es über­all ange­sie­delt war:

»Andrej Priboschek war bil­dungs­po­li­ti­scher Redakteur der Rheinischen Post in Düsseldorf, bevor er als Sprecher und Leiter der Öffentlichkeitsarbeit ins Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen wech­sel­te. Sieben Jahre lang war er dort als Referatsleiter tätig.

Später war der Journalist und Sozialwissenschaftler im Institut für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund ange­sie­delt, für das er unter ande­rem die Lehrerzeitschrift "forum schu­le" pro­du­zier­te – dann grün­de­te er die Agentur für Bildungsjournalismus, die er heu­te lei­tet.«

Über sei­nen Abschied von der NRW-Landesregierung war 2008 auf fr.de zu lesen:

»Pleiten, Pech und Pannen
Erste Konsequenzen: Ministerin Barbara Sommer (CDU) wird sich von ihrem Sprecher Andrej Priboschek tren­nen, unter ande­rem wegen man­gel­haf­ten Krisenmanagements.

Die Pannenserie im nord­rhein-west­fä­li­schen Schulministerium hat ers­te per­so­nel­le Konsequenzen. Ministerin Barbara Sommer (CDU) wird sich von ihrem Sprecher Andrej Priboschek tren­nen. Ihm wird unter ande­rem man­gel­haf­tes Krisenmanagement vor­ge­wor­fen. Offiziell wird sei­ne Absetzung noch bestrit­ten, doch in Düsseldorf gilt sogar der Termin für die Bekanntgabe als sicher: 8. August bei der Jahrespressekonferenz.

Das Fass zum Überlaufen brach­te der Umgang des Ministeriums mit den Problemen beim Zentralabitur. Als sich her­aus­stell­te, dass eine Aufgabe in der Matheklausur in der vor­ge­ge­be­nen Zeit kaum lös­bar war, kün­dig­te Barbara Sommer an, dass betrof­fe­ne Schülerinnen und Schüler die Klausur neu schrei­ben dürf­ten. Einen Tag spä­ter demen­tier­te dies die Pressestelle, ehe sie auf Druck von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers erneut einen Tag spä­ter die Version der Ministerin bestä­ti­gen musste.

Schon län­ger sorgt sich der Regierungschef um die öffent­li­che Darstellung der Schulpolitik. Er mach­te sie zur Chefsache. Seit eini­gen Wochen müs­sen sämt­li­che Entscheidungen und Presseerklärungen mit der Staatskanzlei abge­stimmt wer­den…«


Die "Gemeinsamen Forderungen zur Bildungsplattform für Baden-Württembergs Schulen" fin­den sich hier. Das sind die Organisationen, die sie tragen:


Ach ja, das Portal gehört zu den flei­ßigs­ten Propagandaunternehmen für Corona-Maßnahmen aller Art.

9 Antworten auf „news4teachers treu an der Seite von Microsoft“

  1. 27 April 2021
    Infektionsschutzmaßnahmen in der Schnittmenge von Verwaltungsanordnung und Gesetzesbefehl

    ",,Höchst frag­lich ist dage­gen, ob die mit § 28b IfSG ver­bun­de­nen Grundrechtseingriffe einer (in die­sem Beitrag aus­ge­klam­mer­ten) Überprüfung stand­hal­ten: Schwere Grundrechtseingriffe ohne mess­ba­ren Nutzeffekt, wie nament­lich die Ausgangssperre, las­sen sich kaum recht­fer­ti­gen (vgl. dazu auch das Gutachten von Mangold). Hinzu kommt, dass der Erlass bun­des­ein­heit­li­cher Bekämpfungsmaßnahmen auf­grund des Verhältnismäßigkeitsgebots nicht immer mög­lich ist (vgl. Kluckert, in: ders., Das neue Infektionsschutzrecht, 2. Aufl. 2021, § 2 Rn. 111b f.). So kommt es beim Infektionsschutz auf pass­ge­naue, situa­tions- und orts­be­zo­ge­ne Reaktionen an. Ob dem das wenig kom­ple­xe Tatbestandsmerkmal der 100er-Inzidenz gerecht wird, erscheint zwei­fel­haft. Auch der Wesentlichkeitsvorbehalt kann nicht vom Bundesgesetzgeber etwas ver­lan­gen, wor­an ihn Verhältnismäßigkeitsgebot und all­ge­mei­ner Gleichheitssatz hin­dern. Problematisch ist mit Blick auf die Schranken des Grundrechts der Freiheit der Person, inwie­fern spe­zi­ell Eingriffe in die­ses Grundrecht durch ein Gesetz (und nicht auf­grund eines Gesetzes) erfol­gen dür­fen (vgl. dazu Wißgott, Verfassungsblog v. 24.4.2021). "

    https://verfassungsblog.de/infektionsschutzmasnahmen-in-der-schnittmenge-von-verwaltungsanordnung-und-gesetzesbefehl/

  2. Man soll­te nicht glau­ben, dass sich die LfDIs in der DSK
    https://www.datenschutzkonferenz-online.de
    "eigent­lich" über so etwas ansatz­wei­se ver­stän­digt haben sollten …
    https://www.datenschutzkonferenz-online.de/orientierungshilfen.html

    Der Berliner DSB hat schon mal erstaun­lich detail­liert vorgearbeitet:
    https://www.datenschutz-berlin.de/fileadmin/user_upload/pdf/orientierungshilfen/2021-BlnBDI-Hinweise_Berliner_Verantwortliche_zu_Anbietern_Videokonferenz-Dienste.pdf

    Aber klar: jeder Pief muss sei­nen eige­nen Sermon grund­stän­dig neu erfin­den und die Kumpel vom Blattchef mit Drehtürerfahrung plap­pern auch mit … wie immer und über­all in Behörden.

  3. Kauft Leute kauft! Die Illusion einer Coronaviruspandemie als Geschäftsidee auch für news4teachers

    Luft, ins­be­son­de­re der fieb­ri­ge Odem der gele­gent­li­chen klei­nen Schnoddernasen und sons­ti­gen Schmuddelkinder bringt der Welt böse, oft tod­brin­gen­de Keime. Also kau­fe man Luftputzmaschinchen par­don Luftreiniger.

    .

    Coronavirus: Zweite Studie belegt Wirksamkeit von Luftfiltern in Klassenräumen 

    https://www.news4teachers.de/2020/10/zweite-studie-belegt-wirksamkeit-von-luftfiltern-in-klassenraeumen/

    Viren und Bakterien aus der Luft ent­fer­nen für eine siche­re Lernumgebung 

    Die AeraMax Professional Luftreiniger von Fellowes Brands kön­nen Ihnen hel­fen, die Raumluft Ihrer Einrichtung schnell und sicher von Viren, Bakterien und ande­ren Schadstoffen zu reinigen. 

    https://www.news4teachers.de/2020/12/viren-und-bakterien-aus-der-luft-entfernen-fuer-eine-sichere-lernumgebung/

    So ret­ten mobi­le Luftreiniger den Präsenzunterricht

    https://www.news4teachers.de/2020/12/so-retten-mobile-luftreiniger-den-praesenzunterricht/

    Der Luftfilter-Skandal: Wie das Umweltbundesamt den Einsatz der Geräte in Schulen schlecht­re­det – und was dahintersteckt 

    https://www.news4teachers.de/2021/02/der-luftfilter-skandal-wie-bundesbildungsministerium-und-umweltbundesamt-den-einsatz-der-geraete-in-schulen-schlechtreden-und-was-dahintersteckt/

    Elternsprecher machen Druck auf Schulträger, end­lich in mobi­le Luftreiniger zu investieren

    https://www.news4teachers.de/2021/03/elternsprecher-machen-druck-auf-schultraeger-endlich-in-mobile-luftreiniger-zu-investieren/

    .

    news4teachers und das Werben für den gen­the­ra­peu­ti­schen, Impfung genann­ten, unnö­ti­gen und gefähr­li­chen Großversuch

    Beamtenbund for­dert: Alle Lehrer imp­fen – alle Schüler testen 

    https://www.news4teachers.de/2021/04/beamtenbund-fordert-alle-lehrer-impfen-alle-schueler-testen/

    „Zwingend erfor­der­lich“: Lehrer aller Schulformen wer­den ab sofort geimpft 

    https://www.news4teachers.de/2021/03/zwingend-erforderlich-lehrer-aller-schulformen-werden-ab-sofort-geimpft/

    Lehrerverbände for­dern: Nur noch geimpf­te Lehrkräfte im Präsenzunterricht 

    https://www.news4teachers.de/2021/04/lehrerverbaende-fordern-nur-noch-geimpfte-lehrkraefte-in-praesenz/

    Druck steigt, Erzieher und Grundschullehrer schnell zu imp­fen – VBE: Erst imp­fen, dann Kitas und Schulen öff­nen (nicht umgekehrt) 

    https://www.news4teachers.de/2021/02/laender-machen-jetzt-druck-erzieher-und-grundschullehrer-frueher-zu-impfen-vbe-erst-impfen-dann-kitas-und-schulen-oeffnen-nicht-umgekehrt/

    Alle Lehrer in Hamburg zum Impfen auf­ge­ru­fen. Rabe spricht von „Wertschätzung“

    https://www.news4teachers.de/2021/04/alle-lehrer-in-hamburg-zum-impfen-aufgerufen/

  4. Das ist es wohl, denn Gates wird sich die Hände rei­ben, wenn die"Erziehung zum MÜNDIGEN BÜRGER" auf die­se per­ver­se Weise statt­fin­det. Grüße an Herrn Schwab,die Erfolge der ange­streb­ten Ziele wer­den sicht­bar. Und die zukünftigen
    "MÜNDIGEN BÜRGER" wer­den sich freuen,wenn sie in keim­frei­er Luft dank"Eco-Clean" mit­tels Dokumentenkameras, die tat­säch­lich noch ein Label mit den Namen Johann Amos Comenius tra­gen dür­fen, (man staune)
    ua. an dem von der Deutschen Bank unter­stütz­ten Digital Event "So geht Geld"und der kos­ten­frei­en Dialog-Online-Veranstaltung
    "Digital Pakt und Makerspace", initi­iert von der Wirtschafts-
    gesell­schaft der Kirchen , des­in­fek­tio­niert durch Sagrotan ,
    teil­neh­men dür­fen und sich letzt­end­lich durch "Bubu, dem SCHULCLOWN" bespas­sen und sich ihre Probleme und Sorgen weg­wi­schen las­sen dür­fen. Dafür haben sie auch bereits 1 Jahr hart trai­nie­ren müssen.Ich kann gar nicht so viel essen,wie ich kot­zen möch­te!! Die oben gezeig­ten Label spre­chen für sich!!

  5. Maximaler Profit,
    maxi­ma­le Abhängigkeit,
    maxi­ma­le Kompromittierung,
    maxi­ma­les Erpressungspotential,
    maxi­ma­le Unsicherheit,
    maxi­ma­le Unfähigkeit,
    maxi­ma­le Überwachung,
    maxi­ma­le Boshaftigkeit,
    maxi­ma­les Vasallentum.

    Was für den 365-Office-Schrott gilt, trifft, wie soll­te es anders sein, auch auf den mRNA-Schrott aus Übersee zu.

    Aus die­sem Land kommt, man ver­zei­he mir die Wortwahl, aus­nahms­los rie­sen­gro­ße Scheiße. 

    http://futur-iii.de/2020/12/03/auf-wolke-365/

  6. Passend zum Thema Datenschutz/IT-Sicherheit empfehle ich immer den fachlich sehr guten Blog von Mike Kuketz!

    Zum Thema Microsoft-Pandemie an Schulen/Behörden schreibt er aktuell:
    ----------------------

    [...]
    Dass der Einsatz von MS Teams an Schulen auf Dauer nicht möglich ist, sollten endlich auch mal die Befürworter dieser datenschutzrechtlich bedenklichen Lösung einsehen: Wer sich nicht an die vorherrschenden Datenschutzgesetze bzw. die DSGVO halten kann / oder will, der kann seine Dienstleistungen und Produkte hier eben nicht anbieten und muss mit einer Untersagung/Verbot rechnen. Das gilt übrigens nicht nur für Microsoft, sondern betrifft auch deren Mitbewerber. Ich finde es vollkommen absurd, die Befürworter von MS Teams und Co. laufend daran erinnern zu müssen, dass sich Unternehmen an die geltenden (Datenschutz-)Gesetze zu halten haben.

    Folgende Länder lassen die Duldung von MS Teams auslaufen bzw. Verlängern den Vertrag mit Microsoft nicht:

    Hessen: Duldung des HBDI für die Nutzung insbesondere US-amerikanischer Anwendungen läuft aus (Stichtag 31. Juli 2021)

    Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz: Schulen dürfen Microsoft Teams länger nutzen (Stichtag Sommer 2022)

    Bayern: Neues Videokonferenztool „Visavid“ für alle Schulen in Bayern und Verlängerung von „MS Teams“ (Stichtag Schuljahr 2021/2022)
    [...]
    ------------------------

    https://www.kuketz-blog.de/ms-teams-an-schulen-duldung-laeuft-bald-aus-fehlende-datenschutzkonformitaet/

  7. 27.04.2021 | news4teachers 

    Söder setzt bei Schulen wei­ter auf Sicherheit: Distanzunterricht schon ab Inzidenz 100 – und Impfungen für älte­re Schüler ab Juni

    (…) Schon im Juni soll es auch ein Impfangebot für jun­ge Leute geben, sag­te Söder. Vor allem Schülerinnen und Schüler von Abschlussklassen sol­len zum Zuge kom­men. (…) Ein Konzept sol­len Kultus- und Gesundheitsministerium gemein­sam erarbeiten.

    Die Teenager gel­ten inzwi­schen als die Altersgruppe mit den meis­ten Infektionen im Freistaat. Auch für Kinder im Alter unter 16 Jahren – die mit den der­zeit zur Verfügung ste­hen­den Impfstoffen noch nicht geimpft wer­den kön­nen – will Söder mög­lichst bald eine Perspektive ent­wi­ckeln. «Das wäre eine der ganz gro­ßen Durchbruchsmöglichkeiten.» «Es wäre super, wenn es im Herbst käme», sag­te Söder. (…) 

    Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) mahn­te, die Pandemiebekämpfung ver­lan­ge nach prag­ma­ti­schen Lösungen. (…) Schon in den nächs­ten Tagen soll in zehn Modellprojekten in Hochinzidenzgebieten aller Regierungsbezirke in aus­ge­wähl­ten Betrieben geimpft wer­den kön­nen. Söder geht indes davon aus, dass Impfungen noch über die nächs­ten Jahre nötig sein wer­den. «Wir müs­sen min­des­tens drei Jahre immer wie­der imp­fen.» Man müs­se von wei­te­ren Mutationen aus­ge­hen und es brau­che eine dau­er­haf­te Immunität.

    VORTEILE FÜR GEIMPFTE: Vollständig Geimpfte wer­den den nega­tiv getes­te­ten Personen gleich­ge­stellt und genie­ßen ent­spre­chen­de Vorteile. Der Freistaat setzt damit die­sen Punkt frü­her um als der Bund. In der Praxis bedeu­tet dies, dass etwa Geimpfte mit einem voll­stän­di­gen Impfschutz bei einem Friseurbesuch kei­nen nega­ti­ven Coronatest vor­wei­sen müs­sen. Privilegien wie der Zugang zu der­zeit geschlos­se­nen Einrichtungen, wie Schwimmbädern, sind aber nicht vor­ge­se­hen. Wer zwei­mal geimpft sei und «nahe­zu ein Nullrisiko hat, muss wie­der in sei­ne zen­tra­len Grundrechte zurück­ver­setzt wer­den», sag­te Söder. Auch von Corona Genesene sol­len – gege­be­nen­falls mit einer Auffrischungsimpfung – gleich­ge­stellt wer­den. «Bei den Genesenen gibt es noch kei­ne kla­re Auffassung», sag­te Söder. (…) 

    https://www.news4teachers.de/2021/04/soeder-setzt-bei-schulen-weiter-auf-sicherheit-distanzunterricht-schon-bei-inzidenz-100-und-impfungen-fuer-schueler-ab-juni/

    28.04.2021 | news4teachers 

    Philologenverband: Coronatests nur unter Aufsicht geimpf­ter Lehrer

    «Wir sehen nicht ein, dass wir – anders als Lehrkräfte an Grundschulen – bis­lang kei­ne Impfangebote erhal­ten haben, wohl aber als medi­zi­ni­sche Pseudo-Hilfskräfte her­hal­ten müs­sen, wenn es um Testaktionen an unse­ren Schulen geht, die eigent­lich in die Bereiche der Ärzte und Apotheken bzw. in die Elternhäuser gehö­ren», teil­te der Vorsitzende Jens Finger mit. Er for­der­te Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) und Bildungsministerin Karin Prien (CDU) auf, das Konzept der Landesregierung für die Impfpriorisierung zu ändern. 

    https://www.news4teachers.de/2021/04/philologenverband-coronatests-nur-unter-aufsicht-geimpfter-lehrer/

    28.04.2021 | news4teachers 

    Lehrkräftefortbildung: Die Impfstrategie aus wirt­schafts- und medi­zi­nethi­scher Sicht

    Für einen Fachvortrag der Fortbildung konn­te das ZÖBIS Prof. Dr. Carl Friedrich Gethmann gewin­nen. Gethmann war bis Februar 2021 Mitglied des Deutschen Ethikrates und an Erarbeitung der Impfstrategie beteiligt. 

    Darauf auf­bau­end prä­sen­tiert das ZÖBIS zwei Unterrichtsbeispiele. Mit der ers­ten kön­nen Schülerinnen und Schüler die Impfstrategie der Bundesrepublik unter­su­chen und eige­ne Vorschläge entwickeln. 

    Im zwei­ten Unterrichtsbeispiel geht es all­ge­mei­ner um einen expe­ri­men­tel­len Zugang zu wirt­schafts­ethi­schen Fragestellungen. Auch hier die­nen Dilemmata der COVID-Krise als Zugang. 

    Eine form­lo­se Anmeldung ist (…) 

    https://www.news4teachers.de/2021/04/lehrkraeftefortbildung-die-impfstrategie-aus-wirtschafts-und-medizinethischer-sicht/

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