Niederlande: 40 Millionen für kein Feuerwerk

»Niederlande ver­bie­ten Feuerwerk an Silvester
In den Niederlanden wird dies­mal alles Silvesterfeuerwerk ver­bo­ten. Damit soll ver­hin­dert wer­den, dass die wegen der Corona-Krise stark bean­spruch­ten medi­zi­ni­schen Notdienste sich nicht auch noch um Verletzungen durch Feuerwerkskörper küm­mern müs­sen. Die Branche wer­de mit ins­ge­samt rund 40 Millionen Euro ent­schä­digt, teil­te die zustän­di­ge Staatssekretärin Stientje van Veldhoven mit. Die Mittel sol­len Händlern zugu­te kom­men, die sich schon mit Raketen und ande­ren Feuerwerkskörpern ein­ge­deckt haben, berich­te­te die nie­der­län­di­sche Nachrichtenagentur ANP.«

Nennt man das Geld verbrennen?

3 Antworten auf „Niederlande: 40 Millionen für kein Feuerwerk“

  1. Bitte bloß kei­nen Spaß haben und das Neue Jahr nicht freu­dig begrü­ßen, die Mundwinkel sol­cher Denke mei­ne ich zu kennen.
    Hoffentlich nicht auch hier bei uns, denn ich habe da dann gleich Geburtstag und bin über die Jahre hin­weg an Lichter und Geknalle gewöhnt und ich gebe es offen zu, ich lie­be die­sen Geruch und die­se Rauchschwaden danach- ja, ich weiß, purer Egoismus, ein­mal im Jahr lass ich das für mich durchgehen.

  2. Wenn es nicht so krank wäre, wäre es ja witzig.

    Das Feuerwerk hat ja die ritu­el­le Funktion, (Krankheits-)Dämonen zu ver­trei­ben. Das hängt auch damit zusam­men, dass Ausräuchern eine der ältes­ten und zuver­läs­sigs­ten Methoden ist, Bakterien, Krankheitserreger und Schädlinge aus Gehäusen und Wohnungen zu ent­fer­nen. (nach­ge­wie­se­ner Maßen!)

    Daher stammt das Weihrauchschwenken der katho­li­schen Kirche, daher kommt deri Benutzung von Räucherwerk bei scha­ma­nis­ti­schen Ritualen oder im Voodoo. Daher kom­men die indi­schen Räucherstäbchen und bei uns die Räucherkegel zu Weihnachten.

    Beim Feuerwerk ist die­ser (im Freien zuge­ge­ben nicht sehr wir­kungs­voll) des­in­fi­zie­ren­de Rauch noch mit Blitz und Bumm ver­bun­den – weil es Riesenspaß macht, eben. Und Menschen von ihrem Alltag, ihren Sorgen dun Nöten ablen­ken kann.

    Wir sehen hier wirk­lich Konsequenz bei der Einführung nach­weis­lich krank­ma­chen­der Faktoren:

    - Maske ver­hin­dert Vitamin-B-Bildung in der Gesichtshaut, dem sonst ein­zig unbe­deck­ten Hautteil im Winter
    – Maske ver­hin­dert tie­fes, befrei­en­des Atmen, gute Lungen- Belüftung, bremst den Reflex zum ele­men­tar wich­ti­gen Abhusten, rei­chert Atemluft mit Keimfracht und Partikeln an
    – Abstandsgebote ver­hin­dern sozia­les Miteinander, ver­stärkt die Tendenz, nicht an die fri­sche Luft zu gehen, ver­einsamt Menschen
    – Spaßverbote ver­hin­dern Ausgleich, Entspannung, Abschalten, Befreiung, psy­chi­sches "Luft-Holen"
    – Lachverbote, Sing-Verbote, Musizierverbote, Tanzverbote, …

    Wenn man sich die ein­zel­nen Gebote und Vorschriften genau anschaut, zie­len sie zum einen auf eine puri­ta­ni­schen, lebens­feind­li­che, sin­nen­feind­li­che Lebensweise, zum ande­ren auf direk­te Körperverletzung und Krankmachung ab.

    Das ist alles der rei­ne Irrsinn mit Methode.

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