Petition für eine Corona-Sondersendung im Fernsehen

Mehr als 25.000 Menschen haben die­se Petition bis­her unter­stützt. Es wer­den wei­te­re Unterschriften gesam­melt. Text und Möglichkeit zu unter­zei­chen hier.

18 Antworten auf „Petition für eine Corona-Sondersendung im Fernsehen“

    1. Knut Wittkowski fehlt, Pueschel hat man ja schon ein wenig gedrueckt.

      Nun, es wuer­de ja nie­man­den dar­an hin­dern zu ver­su­chen alle an einem vir­tu­el­len Tisch zu brin­gen. Das wuer­de natu­er­lich eine sehr sehr lan­ge Sendung.

      ARD.. brauchts dazu nicht. Nur der Wille der Pro Massnahmen Gruppe. Und die wird wohl nicht wollen.

      Hier gabs mal eine Aussnahme
      Narrative #21 mit Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin und Dr. Wolfgang Wodarg
      https://youtu.be/W91AFhmzX0g

      Der Herr Kurth (Gratulation zum Mut), immer etwas am Schwitzen 🙂

      Was mir am wich­tigs­ten aber hier gezeigt wur­de, ist Herrn Kurth's Karriere. Nunmehr mit einem Englischem Job-Titel a.d. Charite, die mich wie­der mal an James Bond erin­nert: Leiter des Instituts für Public Health.

      1. Nun ich lebe in der Realität. Und in der gibt es ja auch kei­ne gro­ße Diskussion im TV dar­über, ob die Erde eine Scheibe ist oder ob Donald Trump die Wahl gestoh­len wur­de.‍♂️

        1. Ok. Aber wenn sie ein Beleidungs-"Ping-Pong" ver­mei­den wol­len, war­um las­sen sie dann Markus den Aufschlag machen? Außer Beleidigungen bie­tet sein Post kei­ner­lei Fundament für eine Diskussion.

    2. Angst davor, dass die "Pandemie-Leugner" stich­hal­ti­ge Zahlen und Fakten vor­le­gen könn­ten, die ihren Standpunkt unter­mau­ern und ihnen Recht geben? Und dass dabei noch eine brei­te Öffentlichkeit zuschau­en wür­de? Immerhin befin­den sich hoch­ka­rä­ti­ge Ärzte und Wissenschaftler unter ihnen. Also dann lie­ber von vorn­her­ein einen fach­li­chen Diskurs unter­bin­den? Das spricht ja sehr für Ihre Intelligenz und Ihren über­zeug­ten Standpunkt, lie­ber Markus.

  1. Bitte, Leute unter­schreibt ein zwei­tes Mal die­se Petition, denn sie geht die­ses Mal an alle öffent­lich-recht­li­chen Sender, also auch ans ZDF und viel­leicht ARTE! Beim ers­ten Mal waren es, glau­be ich 68000 Unterschriften!

    Der zwei­te Anlauf ist viel­leicht schwe­rer, weil er die glei­chen Leute noch­mal benötigt. 

    Wenn alle Stricke rei­ßen, wäre viel­leicht ein Privatsender bereit, zB RTL- West. Nur dürf­te es dann schwie­ri­ger wer­den, Drosten, Spahn, Lauterbach und Wieler zu über­re­den, dass sie kommen.

    1. Leute lernt ihr mal was dazu? Ich den­ke nicht. Beim let­zen­mal haben 68.000 unter­zeich­net, die ÖRs haben sich lan­ge gewei­gert die Unterschriften über­haupt anzu­neh­men dann wur­den die Unterschriften von irgend­wel­chen Volontären vor den Studios ent­ge­gen­ge­nom­men, eine Videokonferenz wur­de ver­spro­chen. Dann folg­ten ein paar Testballons die von ÖR-Redakteuren auf angeb­lich Medienkritischen Portalen wie ueber­me­di­en gleich zer­pflückt wor­den sind. Ein paar Monate spä­ter (!) gab der "WDR-Programmdirektor für Fiktion und Information" (kein Scherz) Jörg Schönenborn die Blattlinie per "gele­ak­ter" Hausmitteilungen vor, die über süd­deut­sche und ueber­me­di­en ver­brei­tet wor­den sind. 

      Die Videokonferenz mit den Petitonsanmeldern brach­te genau nichts
      https://multipolar-magazin.de/artikel/im-dialog-mit-der-ard

      Bereits 2014 hat­te es eine Petition gegen das ZDF (bzw. gegen Herrn Lanz) und des­sen unfai­ren Methoden gegen Sarah Wagenknecht in des­sen Talkshow gegeben.
      Die Sendung "Markus Lanz" vom 16.01.2014 https://www.youtube.com/watch?v=pZdxHPWVm9M zeig­te zum wie­der­hol­ten Mal, dass Herr Lanz weder fähig noch wil­lens ist, sei­nen Gästen gleich­be­rech­tigt Wohlwollen, Rederecht und Anstand ent­ge­gen­zu­brin­gen. Ein Moderator, der offen­bar gro­ße Probleme damit hat, dem poli­ti­schen Spektrum links von der Mitte mit einem Mindestmaß an Höflichkeit zu begeg­nen, passt nicht in ein öffent­lich recht­li­ches Format. Der im expli­zi­ten Fall mise­ra­ble Stil im Umgang mit Sahra Wagenknecht spie­gelt in dras­ti­schem Maße wider, dass poli­ti­sche Neutralität für Lanz ein Fremdwort ist. Der Bildungsauftrag sowie die Wahrung der poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Unabhängigkeit wird durch die von Lanz demons­trier­te ten­den­ziö­se Diskussionskultur grob vernachlässigt.
      Begründung

      Unzählige empör­te Tweets zeig­ten bereits wäh­rend der Sendung, dass vie­le Zuschauer es leid sind, von einem noto­risch pein­li­chen Moderator durch diver­se Sendeformate im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk (in dem Falle ZDF) geführt zu wer­den. twitter.com/search?q=%23lanz&src=tren Ein Moderator, der nicht fähig ist ohne Entgleisungen zu mode­rie­ren, den Offenheit und der Umgang mit abwei­chen­den Meinungen offen­bar über­for­dern, der Fragen stellt und die Antworten nicht hören will und der sei­ne eige­ne Meinung stets über die sei­ner Gäste stellt, soll­te nicht vom Beitragszahler ali­men­tiert wer­den. Ich for­de­re das ZDF daher auf sich von Markus Lanz zu trennen.
      Vielen Dank für Ihre Unterstützung
      https://www.openpetition.de/petition/online/raus-mit-markus-lanz-aus-meiner-rundfunkgebuehr

      Das ZDF gab nicht der Petition von mehr als 233.000 Unterschriften nicht nach ( Lanz ist noch heu­te Talkshow-Moderator) son­dern beför­der­te ihn zum Moderator von "Wetten Dass", als Nachfolger von Thomas Gottschalk. So kann man natür­lich auch die Karriereleiter her­auf­fal­len. Das neben­bei die Publikumskonferenz e.V. ent­stand ist ein erfreu­li­cher Nebeneffekt – lei­der ist der Verein nicht in Rundfunk oder Fernsehräten vertreten. 

      Ich erhof­fe mir von sol­chen Petitionen gar nichts mehr. Die Wahrheit ist eben der Todfeind der Lüge und die Lüge wird solan­ge geglaubt wie es gelingt den Bürger von den Konsequenzen der Lüge abzu­schir­men*. Und genau da liegt die Aufgabe der Öffentlich-Rechtlichen und ande­rer Massenmedien. 

      *Das Zitat stammt von einem Kriegsverbrecher des­sen Namen wir hier nicht nen­nen wer­den, die Leitlinie hier ist schließ­lich links.

      1. @Hier: Selbst wenn es die­ses Zitat eines der größ­ten Lügner der deut­schen Geschichte, Joseph Goebbels, wirk­lich gäbe, wäre es reich­lich skur­ril, sich im Namen der Wahrheit aus­ge­rech­net auf ihn zu berufen.

        1. OK viel­leicht war die Verwendung eines Goebbels-Zitats zu viel . Es wird hier
          https://beruhmte-zitate.de/
          noch aus­führ­li­cher zitiert. Eine Quelle wird aber dort nicht angegeben. 

          Worauf ich hin­aus­woll­te ist das die öffent­lich-recht­li­chen Medien nur noch einen sehr engen Meinungskorridor zu las­sen die sie den Bürgern zumu­ten wol­len (oder dür­fen) und sich gegen Kritik von außen so gepan­zert haben das da nichts mehr durch­kommt. Die Sender sind sehr gut, zu gut mit Parteien, Regierungen aber auch Lobbyorganisationen und Think-Tanks ver­netzt. Das Programm sieht dem­entspre­chend aus

          Zu erwar­ten das die Sender ihren grund­ge­setz­li­chen Auftrag nach­kom­men hal­te ich für naiv und ver­schwen­de­te Energie.
          Diese Meinung kom­men ent­we­der gar nicht oder zu Sendeplätzen oder auf Sendern wo sie mög­lichst nie­man­den errei­chen sollen. 

          Die Sender sind so und selbst­ver­ständ­lich hal­ten die Sendermacher sich selbst für plu­ra­lis­tisch aber eben inner­halb ihres sehr eng gesteck­ten Korridors.

  2. Lauterbach und Konsorten ver­wei­gern doch jede Diskussion. Dr. Wodarg hat doch erzählt, dass Lauterbach mit ihm nie­mals über gesund­heits­po­li­ti­sche oder medi­zi­ni­sche Themen spre­chen woll­te. Drosten will auch nie­man­den reden. Kekulé ist schon belei­digt, weil er nicht in die­sem schö­nen Bild ist. Dafür ist aber der Veterinär im Bild.

  3. Das ist eine Headline, bei der ich weiß: nun hat die Idee der Demokratie end­gül­tig ver­lo­ren! Das, was ange­fan­gen hat, wird nicht mal mehr so tun, als wäre es eine (@aa: DAS war bis­lang der Unterschied DDR – alt-BRD). Eine Zeit, die den Diskurs als "Leugnung" und abwei­chen­de Meinungen als Verbrechen bestraft, ist dem Ideal einer Inquisition ( = dort war der Ankläger auch der Richter) nahe, ja, ver­wirk­licht es. Für die­se Einschätzung ist weni­ger die Dreistigkeit der Führung als der fana­ti­sche Gehorsam der Masse ausschlaggebend.
    https://www.youtube.com/watch?v=UC9pc4U40sI

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