Schlicht gestrickt: Hotel Merkur bietet DZ ab 170 € mit Handschuhpflicht beim Buffet

Die Zimmer wer­den nach jeder Abreise gereinigt.

hotel-merkur.com (26.6.)

Die Liste der Regeln und wei­ter­füh­ren­den Informationen ist noch wesent­lich län­ger. Sie umfaßt auch die­sen Punkt:

Ich weiß nicht, ob man schlicht ver­ges­sen hat, die Seite zu aktua­li­sie­ren oder der Webmaster gekün­digt hat oder besof­fen war, als er das unter "Neue Überschrift" ein­stell­te. Vielleicht hat sich auch jemand aus der Klitschko-Fangruppe einen Spaß erlaubt. Jedenfalls wün­sche ich dem Hotel, daß es als­bald baden-baden geht.

22 Antworten auf „Schlicht gestrickt: Hotel Merkur bietet DZ ab 170 € mit Handschuhpflicht beim Buffet“

    1. @Korbinian: Ich habe mir ange­wöhnt, vor­sichts­hal­ber bei Überspitzungen von mir dazu zu schrei­ben, daß es sich um Satire han­delt. Hier ist es echt.

    2. @Korbinian
      ("wel­che Nachteile sind jeweils gül­tig?") Einfach nur noch krank… Irgendwo auf der Homepage stand auch statt einer Überschrift noch der Rohbaustein aus dem Homepage-Baukasten (sowas wie "hier Überschrift ein­fü­gen"). Über den geis­ti­gen Verfall der deut­schen Bevölkerung kann man wirk­lich nur noch heu­len. Man liest doch eigent­lich jedes Dokument, das man ver­öf­fent­licht, vor­her noch­mal kurz Korrektur. Wenn es sich um ein angeb­li­ches Luxushotel han­delt, wel­ches Inhalte prin­zi­pi­ell unend­lich vie­len Menschen im Web bereit­stellt, soll­te man davon doch erst Recht aus­ge­hen.… Was für eine Nachlässigkeit, Geistesabwesenheit und Stümperhaftigkeit. Könnte hier aber zig Screenshots von ähn­li­cher "Professionalität" brin­gen. Ich fra­ge mich immer nur, wie es mit einem Land inner­halb von 25 Jahren so rapi­de den Bach run­ter­ge­hen konnte.

  1. In vie­len Geschäften und Gaststätten hän­gen noch die Plakate der "Maßnahmen". Interessiert keinen. 

    Dem Hotel sei das täg­li­che Ausschwefeln sämt­li­cher Räumlichkeiten emp­foh­len. Dies soll­te bei Corona-beding­ten Reinigungsritualen immer prak­ti­ziert wer­den. Und das loka­le Hotelmanagement darf nicht ver­ges­sen, der Masken- und Impfgottheit "Kalle" täg­lich aus­gie­big zu hul­di­gen, um nicht den Zorn des Kalle zu erwecken.

    Unbedingt soll­te auch der 1,5 Meter Abstand zum Buffet ein­ge­hal­ten wer­den. Für Kurzzeitaufenthaltendürfte das Hotel damit in Betracht gezo­gen wer­den. Längere Aufenthalte könn­ten an der aus­rei­chen­den Ernährung schei­tern. Sofern Aufenthalte im Krankenhaus die Folge sein soll­ten, wür­de das Ergebnis "an oder mit Corona" in Anbetracht die­ser Sicherheitsmaßnahmen dann doch überraschen.

  2. Auch beim Allg. Studierendenausschuss an der Freien Universität Berlin herrschen drakonischen Befehle im Namen von "C" gegen die Studierenden der Freien Universität Berlin. sagt:

    Obwohl der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Freien Universität Berlin (FUB) kein Hotelier ist, passt dies genau zu den Stussikowskies von der Hotel-Absteige namens "Merkur".

    Der AStA der FUB drang­sa­liert wei­ter­hin die Studierenden, von deren Mitgliedsbeiträgen der fürst­lich leibt und lebt.

    "… In der AStA-Villa gilt auf­grund der anhal­ten­den Pandemie das 2G+ Konzept. Wir bit­ten euch uns beim Eintreten einen Impf- bezie­hungs­wei­se Genesenen-Nachweis zu zei­gen und zusätz­lich eines der kos­ten­lo­sen Testangebote am Campus wahrzunehmen. …
    Lasst uns soli­da­risch sein und uns und ande­re Schützen: Wir bit­ten euch, sich (sic!) zu tes­ten und Maske zu tragen. 

    Der AStA ist qua Gesetz ver­pflich­tet, alle Studierenden zu bera­ten und auch in sei­ne Räumlichkeiten zu las­sen. Auch ohne "Fake-Test-"Nachweis"".

    Über die­se Studierenden beim AStA der FU mit dem von denen geleb­ten "C"-Wahn kann ich nur noch den Kopf schütteln. 

    https://astafu.de/

    Wenn nun ein Student stirbt, weil er sich wegen des Besuches des AStAs der FUB hat die "Impfe" geben las­sen, könn­te der AStA für den unna­tür­li­chen Tod des Studierenden haf­ten. Als Verwandte des Studenten wür­de ich es auf einen sol­chen Haftungsprozess gegen den AStA der FU recht­lich ankom­men lassen.

  3. Meine Hausbank in bay­risch Kongo hat direkt am Eingang die Desinfektions-Pulle plat­ziert. Am Geldautomaten dann zwei­fach ein Hinweisschild, dass man sich sau­ber machen soll und/oder die gute Maschine keim­frei hal­ten zu hat. Ich ver­ges­se das immer. Seit Beginn der Plandemie habe ich nicht ein­mal mei­ne mir wich­ti­ge Haut mit dem Blödsinn belas­tet. Händegewaschen habe ich frü­her aller­dings auch schon, auch bevor uns Flinten-Uschi gezeigt hat, wie das geht. Vermutlich hät­te ich also auch das Potenzial zum EU-Ratspräsidenten oder sonst ein Verbrecher-Amt?
    Und ja, sol­che Angebote wie von dem Hotel hier – igno­rie­ren und war­ten bis ein neu­er Betreiber nor­mal tickt.

    1. "Und ja, sol­che Angebote wie von dem Hotel hier – igno­rie­ren und war­ten bis ein neu­er Betreiber nor­mal tickt."

      @Konstantin Opel
      Und hof­fen, dass die feh­len­de Kundschaft zur Einsicht führt. Aber die­se Armleuchter wür­den ver­mut­lich nicht mal den Zusammenhang begrei­fen, von daher fin­de ich es gut, Protest zu zei­gen, sei es in Form von Mails, Telefonanrufen oder ande­ren Hinweisen vor Ort. Ich fin­de es wich­tig, dass die­se Betreiber begrei­fen, ihre unmensch­li­chen Taten von einer Öffentlichkeit als unmensch­lich regis­triert wer­den. Vielleicht schä­men sie sich dann zumindst ein biss­chen oder rudern wie­der zurück. 

      Hier gibt es vor Ort auch eini­ge Läden, die FFP2-Maske per Hausrecht for­dern oder gar 3G und 2G (!!). Mit Protest in Form von Aufklebern kann man doch eini­ges bewir­ken, denn dadurch stellt man schon rein psy­cho­lo­gisch betrach­tet eine Gegenöffentlichkeit her und der Betreiber nimmt durch den Aufkleber eine ande­re Perspektive ein ("was denkt die Kundschaft über mich?"). Sowas kann mehr bewir­ken als man glaubt und ist sehr ein­fach umzu­set­zen. Darf natür­lich nicht in Sachbeschädigung aus­ar­ten, aber gegen einen wie­der­ab­zieh­ba­ren Aufkleber kann kaum jemand was sagen.

  4. Pupsen scheint aber erlaubt, auch am Buffet? Oder habe ich den Teil mit der Inkontinenzwindel übersehen?
    Der ein oder ande­re Plandemiedurchschauer kann sich sicher dar­an erin­nern, dass die Qualitätsmedien das Thema Pupsen/Windel mal ange­ris­sen hat­ten. Das haben schein­bar nicht ein­mal die Hirntoten geglaubt.

  5. Eigener Erfahrungsbericht mit Hotel Mercure ( Siemenstr. ) :
    Ich habe zum Corodok-Treffen im April dort über­nach­tet. Die vor­ge­schrie­be­ne Maskenpflicht habe ich igno­riert. Bin zwar 2,3 mal dar­auf hin­ge­wie­sen wor­den, da kei­ne Reaktion mei­ner­seits erfolg­te, haben sie es dann aufgegeben.
    Da das Frühstück mir mit 12,00 € zu teu­er war ( Edeka gegen­über war güns­ti­ger 🙂 ), kann ich dazu lei­der nichts schreiben.

    1. @Pusteblume: Dieses Vorgehen soll­ten wir jetzt, in den ent­spann­te­ren Zeiten, in Bus und Bahn und Museen und über­all trainieren. 

      Ich erin­ne­re mich immer wie­der ger­ne an den G8-Gipfel in Heiligendamm 2007. Schon damals gab es wie jetzt in Elmau rie­si­ge Demonstrationsverbotszonen und ent­spre­chen­de Polizeiaufgebote. Nur gab es auch tau­sen­de meist jun­ge Leute, die zuvor trai­niert hat­ten, gewalt­frei Polizeiketten zu durch­flie­ßen. Das Erlebnis der Playmo-PolizistInnen, die barsch mit­teil­ten "Hier kom­men Sie nicht durch!" und unser lächeln­des "Ach?", gefolgt vom beschrie­be­nen Vorbeidrängeln an den ver­dutz­ten und über­for­der­ten BeamtInnen, hat mich viel gelehrt. In mei­ner Erinnerung haben sie ein Dutzend Menschen ein­sa­cken kön­nen, die bald wie­der frei­ge­las­sen wur­den, der Rest kam dort­hin, wo er Protest äußern konnte.

    2. Habe gera­de noch mal die Webseite des Hotels ange­schaut. Es han­delt sich nicht um die Kette " Mercure" . Die Aufmachung ( Farbe etc ) jedoch sehr,sehr ähnlich.

    3. ACHTUNG!
      Das Hotel heißt MerKur und ist pri­vat geführt!
      Nicht ver­wech­seln mit den MerCure-Hotels der Accor-Gruppe!

  6. Ich glau­be, den Nutzen von Handschuhen könn­te nicht mal Drosten erklären.

    Ob ich mir nun mit der blo­ßen Hand oder einem ver­keim­ten Handschuh ins Gesicht packe, dürf­te kaum einen Unterschied machen.

    Ganz im Gegenteil: Handschuhe tra­gen führt mit ziem­li­cher Sicherheit dazu, dass Menschen sich sogar weni­ger oft die Hände waschen. Noch dazu möch­te ich nicht wis­sen, wie lan­ge und wie oft die­se „Einweghandschuhe“ dann im Einzelfall getra­gen wer­den. Wir ken­nen das ja von den Masken.

    Das ist jeden­falls das kom­plet­te Gegenteil von Hygiene. Wann kapie­ren die Leute end­lich, dass sol­che Maßnahmen im Alltag kom­plett sinn­frei sind und man damit sogar das Gegenteil erreicht?

  7. Bei einer Reha habe ich die Reinigungskräfte besto­chen damit sie mein Zimmer NICHT rei­ni­gen. Leider konn­te ich denen nicht erklä­ren daß die Desinfektionsmittel die sie da hat­ten hoch­gif­tig sind (*) denn sie haben kein Wort Deutsch verstanden.

    *) sie erzeu­gen Blutgerinsel, Trombosen und Schlaganfälle.

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