Was wußte Hiob über Christian Drosten?

»13 Bei Ihm ist Weisheit und Stärke. Sein ist Rat und Verstand! 
14 Siehe, wenn Er nie­der­reißt, wird nicht wie­der auf­ge­baut; wenn er über dem Menschen zuschließt, wird nicht wie­der geöffnet. 
15 Siehe, wenn er die Gewässer zurück­hält, so ver­trock­nen sie; lässt er sie los, und ver­wüs­ten sie das Land. 
16 Bei ihm ist Macht und Verstand; ihm gehört, wer irre­geht und wer irreführt. 
17 Er führt die Ratgeber beraubt hin­weg, und macht Richter zu Narren.
18 Die Herrschaft der Könige löst er auf und schlingt eine Fessel um ihre Lenden. 
19 Er führt die Priester beraubt hin­weg und stürzt die Festgegründeten um. 
20 Er nimmt den Wohlbewährten die Sprache weg und raubt den Alten die Urteilskraft. 
21 Er schüt­tet Verachtung über die Edlen und lös­te den Gürtel der Starken.
22 Er ent­hüllt, was im Finstern ver­bor­gen liegt, und zieht den Todesschatten ans Licht. 
23 Er macht Völker groß, und er ver­nich­tet sie; er brei­tet die Völker weit aus, und er führt sie weg.
24 Den Häuptern des Volkes im Land nimmt er den Verstand und lässt sie irren in pfad­lo­ser Wüste; 
25 sie tap­pen in Finsternis ohne Licht; er lässt sie tau­meln wie Betrunkene.«

Die Bibel. Schlachter-Übersetzung, Hiob 12

14 Antworten auf „Was wußte Hiob über Christian Drosten?“

  1. @ aa … Nachtrag : eigent­lich nur 'ne Frage – die "24" scheint eine Beschreibung des Reichstags-Inhalts zu sein … ?
    Die "25" könn­te ein Hinweis auf Pils-Kalle sein … ?

  2. "Hier fin­den sich ver­öf­fent­lich­te, aber irgend­wie wenig sicht­ba­re Informationen.
    Nein, kei­ne in der Art: .…
    Keine ras­sis­ti­schen Dummheiten …!"

    Ok, dann pro­bierts "Adam Ashmoneit" – AA – mal mit anti­christ­li­chen Dummheiten – nichts Neues. 

    Immer sehr auf­schluss­reich, wie sich angeb­li­che Aufklärer als Nützliche Idioten, oder als Systemtrolle ent­tar­nen. Entweder ist das Vorsatz oder nichts dazu­ge­lernt – kommt aufs Gleiche raus.

    Drosten mit Gott gleich­zu­set­zen, taugt lei­der nicht mal als Satire. Vielleicht soll­ten Sie die Bibel mal aus der Perspektive eines Erwachsenen lesen.

    1. @HUF: Sollte ich hier reli­giö­se Gefühle ver­letzt haben, dann bedau­re ich das. Mir liegt fern, Herrn Drosten mit irgend­ei­nem Gott, wel­cher Glaubensgemeinschaft auch immer, gleich­zu­set­zen. Mir fällt nur auf, daß die Berichterstattung über Drosten den hier Hiob in den Mund geleg­ten Worten recht ähn­lich sind.

    2. … @ HUF – auch mei­ne "Unerwachsenheit" betrach­tet sich als Atheist … Atheismus ist in keins­ter Weise unchrist­lich … "Wir" Kinder glau­ben auch an Dinge … Aber nicht an Dinge, denen man mit "HUFtritten" Nachdruck verleiht …

    3. "Systemtroll" ??? wegen einer Satire, die Ihre Gefühle verletzt?
      @ HUF
      Ich stau­ne und wür­de mich freu­en, wenn Sie erläu­tern wür­den, wie Sie das eine mit dem ande­ren in Verbindung gebracht haben.

  3. Was in die­sem Jahr rund um die "Göttin Corona" welt­weit geschieht, ist eine Zumutung für den Verstand und für die Würde des Menschen. Der Verstand hängt defi­ni­tiv nicht von der Weltanschauung ab, auch nicht die Weltanschauung von ihm. Aber bei der Würde, da wer­den sich künf­tig ver­mehrt Menschen die Frage stel­len, woher sie die eigent­lich ablei­ten. Die Antworten wer­den ver­schie­den sein, aber sie wer­den gefun­den wer­den müssen.

    Sicher bin ich mir nur, dass für Leute wie Drosten Würde KEINE Option ist, die er auch nur kennt, son­dern bes­ten­falls ein Konjunktiv.

  4. Im Übrigen will ich die­sen Angang von HUF zum Anlass neh­men, @ aa mei­nen herz­li­chen Dank für sei­ne uner­müd­li­che Arbeit mit die­sem Blog aus­zu­spre­chen. Für mich ist es ein Schatz von umfang­reich und viel­fäl­tig zusam­men­ge­stell­ten und mit Quellen beleg­ten Informationen, den ich nir­gend woan­ders finde!

  5. Auch wenn ich Christbin habe ich zunächst beim Lesen grin­sen müssen.
    Das ich (und wohl nicht nur ich) vie­les als tref­fend emp­fin­de zeigt aller­dings, nach mei­ner Meinung, eines noch ein­mal deut­lich : die Fähigkeiten des Herrn Drosten wer­den einer­seits von vie­len Menschen über­höht wahr­ge­nom­men, ande­rer­seits wird ihm über­mä­ßig viel Macht gegeben.
    Dies ist eigent­lich ja nichts neu­es, aber – gut ist das nicht.

  6. Jeder gläu­bi­ge Mensch möch­te, dass es in der Zukunft bes­ser wird, für sich, sei­ne Kinder usw. , nur das ver­bin­det alle Glaubensgemeinschaften welt­weit. Atheisten gibt es in die­sem Sinne gar nicht. aa glaubt doch, dass wir die­sen im Vergleich unchrist­li­chen, in jedem Fall unmensch­li­chen Fluch wie­der los­wer­den kön­nen. Dafür arbei­tet er hier fort­wäh­rend, einer bes­se­ren Zukunft für die Menschen ver­pflich­tet. Kein Atheist. Und von hier vie­len Dank dafür!

  7. Ich habe mich über die sach­li­chen Antworten gefreut. Auch mir ging es nicht dar­um, jeman­den zu ver­let­zen. Allerdings ist die Situation zu ernst, und die Bibel zu bedeu­tend, um dazu "her­um­zu­al­bern".

    Zum Beispiel Wahrheit – ein Begriff, der fast völ­lig aus dem Diskurs ver­schwun­den ist, der jedoch den wich­tigs­ten Wert im Christentum beschreibt.

    Würde man den jet­zi­gen "wis­sen­schaft­li­chen Konsens" durch das Prinzip einer all­ge­mei­nen Wahrheit erset­zen, gäbe es ver­mut­lich weder eine Pandemie, noch einen "PCR-Test", der "Virusinfektionen" nachweist!

    Universelle Prinzipien gel­ten immer und überall -
    Johannes 14 : 6

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