4 Antworten auf „Wenn die andern feiern“

  1. Entdecken auch Sie eine neue Mutante! Den Prototyp eines Mutantendetektors hat ein 14jähriger Musterschüler aus Rheinland-Pfalz ent­wi­ckelt. Damit ist er der jüngs­te Unternehmer der Provinz Rheinhessen und zur Zeit auf der Suche nach Investoren. Im SWR sag­te der 14jährige, daß es eigent­lich die Aufgabe der Regierung sein soll­te die­se furcht­ba­re Pandemie end­lich zu been­den. Bei einer Untersuchung gen­tech­nisch ver­än­der­ter Rebstöcke sei­nes Urgroßvaters sei er zufäl­lig auf eine wei­te­re Mutante des Corona-Killervirus gesto­ßen erklär­te der 14jährige wei­ter­hin im SWR. Bei einem flüch­ti­gen Blick durchs Elektronenmikroskop habe er fest­ge­stellt, daß die Spikes die­ser Mutante Widerhaken besit­zen und von daher beson­ders infek­ti­ös sein müssen.

    Allein der Gedanke daß nicht jeder einen Elektronenmikroskop besitzt brach­te den Schüler dann auf die Idee eines uni­ver­sel­len Mutantendetektors der für jeder­mann erschwing­lich sein soll–

    (Q: Rhein-Selz-Aktuell)

    1. "Allein der Gedanke daß nicht jeder einen Elektronenmikroskop besitzt…"

      Da zeigt sich mal wie­der, dass man echt nur ein biss­chen Fantasie braucht um sinn­vol­le Geschäftsideen zu ent­wi­ckeln, für die allein bereits Investitionen in Größenordnungen gan­zer Lebenswerkeinkünfte flie­ßen wer­den. Aber ist doch wirk­lich etwas weit her­ge­holt, zu unter­stel­len, es gäbe da drau­ßen Menschen, die kei­nen so dire­ken direk­ten Zugriff auf ein Elektronenmikroskop hät­ten, als dass sie mal schnell flüch­ti­ge Blicke auf völ­lig unprä­pa­rier­te Objekte wer­fen könn­ten … prak­tisch im Vorbeigehen auf dem Weg vom Händewaschen zu Muttis Abendbrot.

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