Bahnbeauftragter für Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen

"Berlin (dpa) – Der Bahnbeauftragte der Bundesregierung, Michael Theurer (FDP), hat sich für ein Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen aus­ge­spro­chen. Theurer sag­te am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur: «Die Maskenpflicht ist sicher­lich eines der mil­de­ren Mittel im Kampf gegen Corona. Doch wir sind jetzt an dem Punkt ange­kom­men, an dem ein­ge­se­hen wer­den muss, dass wir bei Corona in der ende­mi­schen Phase sind. Das Fortführen frei­heits­ein­schrän­ken­der poli­ti­scher Maßnahmen, an die sich wegen des Eintretens der ende­mi­schen Phase zuneh­mend weni­ger Menschen hal­ten, beschä­digt das Vertrauen der Bürger in die Politik.»

Theurer ist par­la­men­ta­ri­scher Staatssekretär im Bundes­verkehrsministerium. Er ist zugleich FDP-Präsidiumsmitglied und Landesvorsitzender der FDP in Baden-Württemberg.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) strebt an, die Maskenpflicht in Bus und Bahn nicht über das Jahresende hin­aus zu ver­län­gern. Er wol­le hier­für im Gespräch mit den ande­ren Ländern eine mög­lichst ein­heit­li­che Regelung errei­chen, hat­te er am Freitag gesagt.

Über die Maskenpflicht im Nahverkehr kön­nen laut Infektions­schutzgesetz die Länder selbst ent­schei­den. Für Fernzüge und Fernbusse ist der Bund zustän­dig. Dort gilt laut Infektions­schutzgesetz noch bis 7. April 2023 eine bun­des­wei­te FFP2-Maskenpflicht für Fahrgäste über 14 Jahren.

Theurer sag­te wei­ter: «Es ist rich­tig, wenn muti­ge Länder die Isolationspflicht oder auch die Maskenpflicht in Pflegeheimen abschaf­fen, wie es zuletzt Baden-Württemberg mit der häus­li­chen Quarantäne getan hat.» Corona-Infizierte in Baden-Württemberg sowie in Bayern müs­sen sich von die­sem Mittwoch an nicht län­ger in Isolation bege­ben.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther soll­te nun sei­nen Vorstoß zur Abschaffung der Maskenpflicht im ÖPNV umset­zen, so Theurer. «Niemand hin­dert ihn dar­an. Ich bin mir sicher, dass wei­te­re Länder fol­gen wer­den. Die Maskenpflicht im Nah- und Fernverkehr ist seit gerau­mer Zeit eine Zumutung für das Zugpersonal und eine Wettbewerbsverzerrung gegen­über ande­ren Verkehrsträgern.»

Eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums hat­te am Montag auf das gel­ten­de Infektionsschutzgesetz und die dar­in ent­hal­te­nen Vorgaben ver­wie­sen. Das Gesetz sei beschlos­sen und inner­halb der Regierungskoalition abge­stimmt."
kran​ken​kas​sen​.de(16.11.22)

Mutige Länder sol­len gegen Wettbewerbsverzerrung vor­ge­hen. FDP halt. Trotzdem richtig.

31 Antworten auf „Bahnbeauftragter für Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen“

  1. Ich auch. Ich bin auch dafür. Passt. Bitte mor­gen umset­zen und dann für die nächs­ten 2000 bis 5000 Jahre so las­sen: KEINE MASKENPFLICHT! Für alle Zeiten, geht das? Auch in Bussen und S‑Bahn?

    Für die immer noch gestör­ten, ver­ängs­tig­ten pani­schen Reisenden:

    Bitte, lie­be DB, Herr Theurer, Sie kön­nen unter­schied­li­che Sitzplatzreservierungen in den Zügen anbie­ten. Ich habe schon meh­re­re Emails an DB geschrie­ben seit zwei Jahren.

    Man kann in Fernzügen 1. Klasse, 2. Klasse, Nichtraucher, Fensterplatz oder Familienabteil buchen, besteht die Möglichkeit, auch Sitzplätze in Wagen ohne Maskenzwang zu buchen? Dann kön­nen sich die Maskensicherheitsfanatiker in ihren Wagen abschot­ten, ich will sie nicht dar­an hin­dern. In allen ande­ren Wagen darf jeder so viel Sauerstoff atmen, wie er will.

    Wo, um Himmels Willen, ist denn das Problem? Ich gehe auch nicht unmas­kiert auf die armen Eingeängstigten zu, höchs­tens gehe ich mal kurz unmas­kiert durch den Wagen, um im Bordrestaurant etwas zu essen. Ich SETZE mich auch nicht unmas­kiert neben einen ängst­li­chen Maskenträger, der Maskenträger ist mir total egal. Der ist wahr­schein­lich sowie­so "geimpft" und daher macht er nicht mehr lan­ge. Darum soll er ruhig so viel Masken noch tra­gen, wie er oder sie möch­te, in dem kur­zen rest­li­chen Leben, das er oder sie noch hat.

    SOLANGE WIE ICH NICHT GEZWUNGEN WERDE, DIE LUFT ANZUHALTEN UND CO2-RÜCKATMUNG ZU HABEN, dür­fen alle, wirk­lich alle rings um mich her­um sich so klei­den, dass sie unkennt­lich mumi­fi­ziert aus­se­hen. Halloween kann immer sein, wo ist das Problem? Die fin­den das halt chic, die Vermummten.

    Ich habe über­haupt kein Problem damit, als ein­zi­ge unmas­kier­te unter 200 Maskierten im Zug zu sit­zen, die sol­len mich bloß in Ruhe las­sen. Ebenso, wie die Kontrolleure oder sons­ti­gen Bahnangestellten mich nicht beläs­ti­gen sol­len. Durchsagen per Lautsprecher kön­nen Sie sich dann auch spa­ren. Mein Ticket dür­fen sie kon­trol­lie­ren, was ich gera­de ange­zo­gen habe, geht die nix an.

    Mehr will ich nicht. Ich habe schon ne gan­ze Weile hier gelebt auf dem Planeten und bin sehr gut zurecht gekom­men ohne Masken. Im Winter, Sommer, Frühling oder Herbst. War nett. Ich bin schon geflo­gen, mit dem Auto gefah­ren und oft in der Bahn. Immer ohne Maske und lebe seit nun­mehr XX Jahren immer noch .

    Und zwar rich­tig gut.

    1. Neulich betrat ich eine Apotheke. Überall Schilder "Danke für Ihre Rücksicht", alle Mitarbeiterinnen mit FFP 2 hin­ter Plexiglas. Ich woll­te schon kehrt machen, doch über­wand mei­nen "Konformismus" und mach­te mich schon auf eine böse Bemerkung gefasst. Doch es geschah nichts, und ich wur­de freund­lich bedient. Trotz mei­nes unver­schlei­er­ten Gesichts.
      Erst wenn die­ses sicht­bars­te Element die­ser "pan­de­mi­schen" Lage aus dem Alltag ver­schwin­det, wird es auch in den Köpfen wie­der kla­rer. Leider ist die Quote der FFP2 mas­kier­ten am Vormittag und Mittag noch sehr hoch. Und immer noch sehe ich Schüler, die mit Maske her­um­lau­fen, die sie für den Bus brau­chen. Sie schei­nen sie lie­ben gelernt zu haben.

      1. Genau das mache ich auch so. Draußen das Schild "Maske emp­foh­len", drin­nen alle Angestellten FFP2-ver­mummt. Ich bin trotz­dem ein­ge­tre­ten, unmas­kiert, lächelnd und wur­de freund­lich bedient. Das ist ca. 2 Monate her, weil ich damals ein kos­me­ti­sches Produkt da gekauft habe.

        Sonst mei­de ich Apotheken und brau­che auch nie was aus einer Apotheke, un"geimpft", wie ich bin und bleibe.

    2. "Man kann in Fernzügen 1. Klasse, 2. Klasse, Nichtraucher, Fensterplatz oder Familienabteil buchen, besteht die Möglichkeit, auch Sitzplätze in Wagen ohne Maskenzwang zu buchen? Dann kön­nen sich die Maskensicherheitsfanatiker in ihren Wagen abschot­ten, ich will sie nicht dar­an hin­dern. In allen ande­ren Wagen darf jeder so viel Sauerstoff atmen, wie er will."

      Das ist mal super ;D Eigentlich ein sehr erschre­cken­der Gedanke, aber damit kann man den Verantwortlichen viel­leiht doch ihre sepa­ra­tis­ti­sche Denkweise mal unter die Nase rei­ben. Ich über­le­ge, ob ich nicht auch eine Mail mit die­sem Inhalt an die DB schrei­be, um dort auf­zu­zei­gen, für wie Verrückt ich das alles hal­te. Vielleicht ist die DB auch so dumm und bie­tet zukünf­tig tat­säch­lich Abteile für Unmaskierte an, dann wären wir wirk­lich wie­der bei Null ange­langt (Rosa Parks – Bus mit Bereich nur für Schwarze oder nur für Weiße), aber anders als mit Provokation scheint es nicht zu funktionieren.
      Mir wäre mitt­ler­wei­le ein sepa­ra­tes Abteil im Zug sogar lie­ber, als mit die­sen MAsken trak­tiert zu wer­den. Da sieht man, wo man ange­kom­men ist, es ist sogar noch schlim­mer als zu Zeiten der Rassenunruhen in den USA. Es geht ja schon lan­ge nicht mehr um Separieren, son­dern um Ausschließen. Nur erscheint es schon wie ein Sieg, wenn wir wie­der 'nur' zum Separieren zurück­kä­men. Diese Welt ist ein­fach krank und es erschreckt mich über mich selbst, dass ich sogar in einem "mas­ken­frei-Abteil" mit­fah­ren wür­de, nur, um end­lich die­se Lappenpflicht zu umgehen.
      Aber ich glau­be, nein, das wer­de ich nicht mit­ma­chen. Diese Spaltung ist ja gera­de das, was wir nicht wol­len. Ich wer­de der DB erneut schrei­ben, dass sie ihre ver­damm­te Unterdrückungspflicht für alle Menschen abschaf­fen sollen.

    3. "..Das Fortführen frei­heits­ein­schrän­ken­der poli­ti­scher Maßnahmen, an die sich wegen des Eintretens der ende­mi­schen Phase zuneh­mend weni­ger Menschen hal­ten, beschä­digt das Vertrauen der Bürger in die Politik.» .."

      Das Fortführen frei­heits­ein­schrän­ken­der poli­ti­scher Maßnahmen, an die sich zuneh­med weni­ger Menschen halten.

      Das ist eine gute Aufgabestellung. Die "Maskenpflicht" im ÖPNV bie­tet ein ent­spre­chen­des nie­der­schwel­li­ges Lernangebot. Dabei kann in täg­li­cher oder tage­wei­ser Gruppenarbeit erlernt wer­den, sich zuneh­mend weni­ger an frei­heits­ein­schrän­ken­de poli­ti­sche Maßnahmen zu halten. 🙂

  2. Michael Theurer (FDP): Die Maskenpflicht ist sicher­lich eines der mil­de­ren Mittel im Kampf gegen Corona.

    Ein mil­de­res Terrormittel zu Erpressung der Bürger.
    Erinnert mich an die mode­ra­ten Kopfabschneider.

    Wir wer­den von Verbrechern wie den "jun­gen glo­ba­len Führern" regiert.

  3. "… Das Fortführen frei­heits­ein­schrän­ken­der poli­ti­scher Maßnahmen, an die sich wegen des Eintretens der ende­mi­schen Phase zuneh­mend weni­ger Menschen hal­ten, beschä­digt das Vertrauen der Bürger in die Politik.» …"
    Mein Vertrauen in die Politik(er/innen) kann nicht mehr zer­stört wer­den. Das _ist_ bereits seit lan­gem zer­stört. Der Herr von den Unfrei-Undemokraten (aka fdp) kommt mit sei­nen ver­ba­len Einlassungen um den von ihm wahr­ge­nom­men wer­den­den, mög­li­cher­wei­se ein­tre­ten wer­den­den Vertrauensverlust in die Politik um Lichtjahre zu spät.

  4. Es hat ein­mal mehr was von Orwell, die­se die Menschenwürde zutiefst ver­let­zen­de Foltermaßnahme als "mil­de­res Mittel" zu bezeich­nen. Wer sich die­sem gesund­heits­schäd­li­chen "mil­de­ren Mittel" ver­wei­gert hat, darf seit rund 3 Jahren kei­nen Bus- oder Schienenverkehr benut­zen und war gar fast 2 Jahre lang von der Lebensmittelversorgung(!) abgeschnitten!

    Es bedarf daher hin­ge­gen eines unter Strafe gestell­ten Maulkorbverbots; und zwar für alle Zeiten!

    1. Es ist defi­ni­tiv kein "mil­des Mittel"!

      Rückatmung von Co2, Viren, Pilzen & Bakterien.
      Einatmen von Mikroplastik, wel­ches in den Lungen "Bällchen" bil­det wie Haare im Katzenmagen (die kot­zen jene aber wie­der aus).
      Sauerstoffentzug.
      Entwürdigung.
      Lächerliche Propaganda, um eine Gefahrensituation zu simulieren.

  5. Buschmann setzt Landesregierungen unter Druck, die bahn­fah­ren­de Bevölkerung schutz­los den neu­en Killerviren auszusetzen?

    Diese Vorbereitung einer mas­sen­haf­ten indi­rek­ten Tötung Argloser müß­te Thema für Staatsanwälte wer­den, zumal mitt­ler­wei­le auch empi­risch unter­sucht und nach­ge­wie­sen sein soll­te, dass und wie Corona im Verlauf des letz­ten Winters grau­sam die mil­liio­nen­star­ke Gruppe der Ungeimpften kom­plett hinwegraffte.

    Beweise hier­zu: Auswertungen wis­sen­schaft­li­cher Studien durch den Experten Prof.Dr.Dr. Karl Lauterbach in diver­sen Talkshows.. Dito zur Gefährlichkeit der Killerviren (spe­zi­ell in Zügen).

    Wann nimmt der Generalstaatsanwalt in Karlsruhe Ermittlungen gegen sol­che Formen der Regierungkriminalität auf? Oder soll­te jeder Bahnfahrer indi­vi­du­ell an sei­nem Heimatort den Buschmann anzeigen?
    .

  6. So gut ich das fin­de, befürch­te ich, daß ein Grund dafür ist, daß vie­le Menschen den ÖPNV seit Einführung der Maskenpflicht mei­den. Die wol­len nur, daß end­lich wie­der Leute mitfahren…

    Und das steht da ja auch:

    Die Maskenpflicht im Nah- und Fernverkehr ist seit gerau­mer Zeit […] eine Wettbewerbsverzerrung gegen­über ande­ren Verkehrsträgern.

    1. @Tiffany:
      Da mein­te der "Bahnbeauftragte" eher das Flugzeug.
      Allerdings hat die Airline-Lobby weni­ger Einfluss als die Autoindustrie (die viel­leicht grü­nes Licht für den "Vorstoß" des "Bahnbeauftragten" gege­ben hat?).
      Dass die wol­len, "daß end­lich wie­der Leute mitfahren…"?
      Glaube nicht – sogar im hei­ßen Sommer war der ÖPNV schließ­lich, dank Stinkbilligstangebot, stets proppenvoll. 

      Das ist jetzt mei­ne VT zum Thema:
      das Stinkbilligstangebot dien­te ledig­lich dem Zweck, das Maskensymbol wei­ter als https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​K​o​n​d​i​t​i​o​n​i​e​r​ung der Bevölkerung nut­zen zu kön­nen, da es ja in ande­ren Bereichen kei­ne "Pflicht" mehr und des­we­gen weit­ge­hend ver­schwun­den war.
      (es ist natür­lich nicht aus­zu­schlie­ßen, dass beim einen oder ande­ren Verantwortlichen des Regimes der Gedanke an Umweltschutz o.ä. die Corona-Panik über­tüncht hat)

    2. "So gut ich das fin­de, befürch­te ich, daß ein Grund dafür ist, daß vie­le Menschen den ÖPNV seit Einführung der Maskenpflicht mei­den. Die wol­len nur, daß end­lich wie­der Leute mitfahren…"

      Na klar, aber so ist das. Wir kön­nen die Sache ent­we­der anhand von Machtspielchen, Geld oder Konformismus been­den. Auf Machtspielchen ste­he ich nicht und ich glau­be, 99% der Aufgewachten auch nicht. Oft sit­zen wir auch nicht an Schalthebeln, wo wir viel finan­zi­el­le Kraft haben, aber bei jedem EInkauf und jedem Boykott haben wir es in der Hand: Geben wir unser Geld die­sen Verbrechern gegen die Menschenwürde oder nicht? Wenn unse­re Gruppe immer grö­ßer wird (und das wird sie), wird das finan­zi­el­le Argument die Verantwortlichen in die Knie zwingen.
      Und auf lan­ge Sicht wird der Konformismus eben­falls auf unse­rer Seite spie­len, denn wir wer­den immer mehr, mei­ner Meinung nach ist der Punkt schon gewe­sen, wo es gekippt ist. Jetzt wird es noch schnel­ler in unse­re Richtung gehen.

      Für mich ist es auch eine bit­te­re Erkenntnis, dass kei­ne Einsicht erfolg­te, dass die Menschlichkeit wei­ter­hin ver­lo­ren ist und man wohl auf alle Zeit auch nicht mehr drauf hof­fen braucht, dass Deutschland da noch­mal wei­ter­kommt. Es ist trau­rig, aber mei­ner Meinung nach ist es genau so. Wir müs­sen mit deren Mitteln spie­len und sie damit auf den Rücken legen. Wir wer­den es auf lan­ge Sicht schaf­fen, denn kaput­te Systeme sind anfäl­lig. Sehr anfäl­lig. Auch wenn sie das vor uns ver­schlei­ern wollen.

  7. Und immer wie­der, weil es so schön ist: https://​www​.bel​gi​an​train​.be/​d​e​/​n​e​w​s​/​c​o​r​o​n​a​v​i​rus
    Die bel­gi­sche Bahn freut sich über das Lächeln ihrer Fahrgäste! 

    Seit einem hal­ben Jahr. Und die Belgier leben noch. Die Niederländer, die Luxemburger und die Dänen übri­gens auch. Keine Maske nir­gend­wo. In Bus und Bahn und auch sonst kaum.

    Und Deutschland? : FFP2 !!! Was soll man dazu sagen außer: Spaziergänger aller Länder ver­ei­nigt euch.

  8. Vielleicht hel­fen noch ein paar mehr Leserbriefe an die DB? Gerne auch per Mail. Einfach mal mitteilen,d ass man seit 2 Jahren kei­ne Bahn mehr fährt wegen die­ser Schikane. Dass man sei­ne Bahncard gekün­digt hat und nun ein Auto kau­fen wird.
    Vielleicht kommt es dann dort an.
    Denn was ich erfah­ren habe, hat die Bahn mas­si­ve (!) Rückläufe bei der Auslastung!

  9. "Eine Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums hat­te am Montag auf das gel­ten­de Infektionsschutzgesetz und die dar­in ent­hal­te­nen Vorgaben ver­wie­sen. Das Gesetz sei beschlos­sen und inner­halb der Regierungskoalition abgestimmt."

    Dann soll das ver­damm­te Gesetz eben durch ein neu­es Gesetz ersetz wer­den. Was für wider­li­che Geier, die nun die Verantwortung auf ein Gesetz abwäl­zen. JÄMMERLICHST!!!
    Wenn man die Leute unter­drü­cken will, kriegt man es auch hin, alle paar Monate und ver­tuscht irgend­wel­che Gesetze zu erlas­sen. DA soll­te es doch mög­lich sein, um zur Vernunft und den Grundrechten zurück­zu­keh­ren, ein neu­es Gesetz zu erlas­sen. So lang­sam platzt mir wirk­lich der Kragen bei die­sen Argumentationen.
    "das Gesetz sagt es". Ja, und wenn das Gesetz sagt, wir geben den Ungeiimpften am Bahnsteig alle mal einen Schubs, damit sie unter die Räder gera­ten, dann machen wir es auch, oder was? Weil es in einem beschi*** Gesetz steht und weil Gesetze natür­lich in Deutschland über der Moral und dem Gewisse ste­hen.…. (Zynismus Ende).

    Dieses Land braucht mal eine Debatte über Verantwort. Über Feigheit. Über Wegducken und dar­über, wel­che Gefahr es dar­stellt, wenn man for­mel­le Gesetze über die Grundrechte stellt. Ich wür­de mich schä­men an der Stelle die­ser Dame. Da sieht man wie­der, wie ver­wahr­lost die­se Leute sind. "Das müs­sen wir jetzt tun, denn es steht in einem Gesetz". Lieber Gott, lass nicht nur Hirn reg­nen, son­dern Herz und Menschlichkeit. Und dass sie end­lich aufwachen.

    Und zur Hölle noch mal, die­se Autokorrektur hier regt mich zum wie­der­hol­ten Male auf: Ich schrei­be das Wort "Verantwortung" und wenn ich den Text abschi­cke, macht irgend­ei­ne ver­fluch­te KI im Hintergrund "Verantwort" dar­aus. DAS HABE ICH SO NICHT GESCHRIEBEN. Kann sich nicht mal jemand, der mit IT ver­traut ist, dar­um küm­mern, was dahin­ter steckt? Ich schlie­ße zu 100% aus, dass das mei­ne Tastatur, mein PC oder mein Gehirn ist. Das pas­siert immer nur hier auf der Seite, dass mei­ne Worte, die ich ein­ge­tippt habe, anders dar­ge­stellt werden!

    1. Haben Sie mal ver­sucht, Texte vor­zu­schrei­ben auf einem Schreibprogramm, und dann reinkopieren? 

      Bei mir kor­ri­giert sich nichts auto­ma­tisch, außer lei­der immer noch der Satz, d.h. Absätze wer­den igno­riert und zusam­men­ge­zo­gen. Gehe ich dann auf Bearbeiten, ist es wie­der so, wie ich es ein­ge­ge­ben habe. Das war nicht immer so.

  10. Es gibt vie­le Vergleichsmöglkichkeiten, die den nutz­lo­sen Maskenunfug aufdecken
    Californien Florida
    Wien die ande­ren 8 ö. Bundesländer
    Deutschland Schweiz (abge­schafft am 1. April :-))
    usw.

  11. Die ZEIT ver­harm­lost die von ihr selbst hei­lig­ge­spro­che­nen Zumutungen schon mal als "Corona-Auflagen"
    (eine Art Rückzugsgefecht, Selbst-Ent-Coronifizierung?)

    Allerdings: ansons­ten immer noch schnur­ge­ra­de auf Linie.

    Die Aussagen des "Bahnbeauftragten" sind auch eher ein bra­ver Hohn:
    "Die Maskenpflicht ist sicher­lich eines der mil­de­ren Mittel im Kampf gegen Corona"
    ("sicher­lich"?? und "mil­der" als was?? "Lockdown"?? und ein ‑noch mil­de­res?- "Mittel" wäre dem­nach wohl auch jeder belie­bi­ge Aberglaube: erst-den-lin­ken-Schuh-anzie­hen-Pflicht bis zum all­täg­li­chen Zwangsplacebokügelchen;
    die dumm­dreis­te Behauptung, dass es jemals zum "Kampf gegen Corona" geeig­net gewe­sen wäre, hel­fen viel­leicht Restgläubigen, Verängstigten, Gehirngewaschenen – aber nicht jenen, die wil­lens und fähig waren, zu beob­ach­ten, was der "Kampf" in Ländern "mit Maskenpflicht" im Gegensatz zu jenen ohne die­sen Krampf denn so gebracht hat)
    oder
    "Die Maskenpflicht im Nah- und Fernverkehr ist seit gerau­mer Zeit eine Zumutung für das Zugpersonal"
    (für man­che ja; ande­re schie­nen ihre neu erwor­be­ne Macht regel­recht genos­sen zu haben. Ich fin­de: das ist eine Zumutung für ALLE – außer natür­lich: Restgläubige, Verängstigte, Gehirngewaschene, die selbst­ver­ständ­lich das Zeux wei­ter­hin "tra­gen dür­fen soll­ten", obwohl ich mir vor­stel­len kann, dass jemand z.B. nicht des nachts in einem ein­sa­men Verkehrsmittel mas­kier­ten Finsterlingen begeg­nen will)

  12. Na, aus Sicht eines gro­ßen Automobilkonzerns in Niedersachsen ist es doch herr­lich, dass sich jetzt alle vom Bahnfahren dem Auto zuwen­den und ins Auto einsteigen.

    ABER! HALLO!! HALLO!! HIER BIN ICH:

    Aber, hal­lo @ Herr Theurer, ich ken­ne vie­le, die aus Spandau nach Wolfsburg täg­lich pen­deln, die abso­lut genervt sind, vor Arbeitsbeginn in Niedersachsen eine Stunde lang Plastik vor dem Gesicht tra­gen zu müssen.

    Und an die Grünen: In Niedersachsen wer­den zwar Autos pro­du­ziert, ich selbst fah­re aber nur Fahrrad, außer dass ich gele­gent­lich mal Mitfahrerin in einem PKW bin und sogar im "Werk" wird das Fahrradfahren den Mitarbeitern inzwi­schen ein­fach gemacht, mehr Stellplätze, bes­ser beleuch­tet etc.

    Doch Menschen, die gezwun­gen sind, zur Arbeit mit der Bahn und CO2-Rückatmung zu fah­ren, die kön­nen am Arbeitsplatz kei­ne gute Leistung mehr brin­gen, sehen Sie auch so, oder, Herr Theurer? Wollen Sie das, Herr Theurer? 

    Auch mei­ne unzäh­li­gen Emails an die DB:

    "Sehr geehr­te Damen und Herren,

    bit­te prü­fen Sie, ob die Möglichkeit besteht, beim Kauf des Tickets Wagen ohne Maskenzwang zu buchen, vie­len Dank für Ihre Bemühung vor­ab, ich freue mich auf Ihre Antwort!"

    wur­den jedes Mal mit dem Hinweis beantwortet:

    "Sehr geehr­te Frau xxxxxxxx,

    lei­der müs­sen wir uns an die Vorgaben der Bundesregierung und an die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts hal­ten. Wir bit­ten um Ihr Verständnis."

    Nein, DB, dafür habe ich kein Verständnis, keins mehr, denn ich habe Sie seit zwei Jahren immer wie­der mit Mails dar­auf hin­ge­wie­sen, dass mich und vie­le ande­re nach einer oder 5 Stunden Zugfahrt das Bahnfahren mit Masken krank macht. 

    Wissen Sie, DB und Herr Theurer, ich bekom­me ein­fach kei­ne Luft unter Plastik. Und das ist kei­ne Einbildung, das IST so. Ich soll zah­len, zah­len dafür, dass ich nicht atmen darf in Ihren Wagen? Ich soll dafür bezah­len, dass es mir schlech­ter geht, weil ich nicht atmen kann? Ich soll dafür auch noch GELD aus­ge­ben, mich miss­han­deln zu lassen? 

    ~ ~ ~

    Frage ich schon wie­der zu viel?

  13. Masken zur Abschreckung von der Bahnbenutzung wer­den bald nicht mehr nötig sein, weil bestimmt bald die nächs­te Fahrpreiserhöhung, begrün­det mit hohen Energiekosten, um die Ecke kommt.

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