Deutsche Welle: Zahlen in "angeblicher Tabelle der WHO… scheinen authentisch zu sein"

Es ist aber auch blöd, wenn die Schwurbler sich auf Daten der WHO beru­fen kön­nen, wie bei­spiels­wei­se hier in WHO-Datenbank: Mehr als 2,5 Millionen "Unerwünschte Arzneimittelwirkungen" bei Covid-19-"Impfstoffen". 206 bei Masern-Impfung. Was bleibt da dw​.com, als zurückzuschwurbeln?

»Impf-Nebenwirkungen: WHO-Zahlen falsch interpretiert
Daten der WHO zei­gen angeb­lich, dass die Corona-Impfungen viel mehr uner­wünsch­te Nebenwirkungen her­vor­ru­fen als ande­re Impfstoffe. Doch das stimmt so nicht. Ein Faktencheck.

Falschbehauptungen zu den Corona-Impfungen häu­fen sich in den sozia­len Netzwerken zuletzt. Ihr aktu­el­les Ziel: Beweisen, dass die Impfstoffe vie­le Nebenwirkungen haben. Vor allem eine angeb­li­che Tabelle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) macht gera­de die Runde: Sie soll bewei­sen, dass nach der Zulassung der Corona-Impfungen schon knapp zwei­ein­halb Millionen Mal Nebenwirkungen auf­ge­tre­ten sei­en. Das empört vie­le Nutzer in den sozia­len Medien.

"Jeder Tierversuch wäre an die­ser Stelle schon längst abge­bro­chen wor­den!", twit­tert ein Nutzerein ande­rer schreibt: "Zumindest bei glo­ba­len Nebenwirkungen über­tref­fen sie zuge­las­se­ne Impfstoffe um ein Vielfaches." Doch die Daten sind aus dem Zusammenhang geris­sen – und bewei­sen nicht, dass die COVID-19-Impfstoffe viel mehr uner­wünsch­te Nebenwirkungen haben als ande­re Impfstoffe.

Kein bestätigter Zusammenhang zwischen Meldung und wirklicher Nebenwirkung

Die Zahlen in der ver­brei­te­ten Tabelle, datiert auf den 12. November, schei­nen authen­tisch zu sein. Die aktu­el­len Daten zu mög­li­chen Nebenwirkungen selbst sind auf der Webseite VigiAccess zu fin­den, die einen öffent­li­chen Zugang zu der WHO-Datenbank VigiBase lie­fert. In die­ser Datenbank wer­den poten­zi­el­le Nebenwirkungen von medi­zi­ni­schen Produkten gelis­tet. Dabei wer­den bei­spiels­wei­se Daten aller Impfstoffe je Krankheit zusam­men­ge­fasst. Zum Beispiel "Masern-Impfungen" oder eben "COVID-19-Impfungen".«

Es gibt sie also, die angeb­li­che Tabelle. Und da sie von der WHO kommt, schei­nen die Daten authen­tisch zu sein (was eine küh­ne These ist, die jetzt nicht wei­ter pro­ble­ma­ti­siert wer­den soll).

Was ernst­zu­neh­men­de KritikerInnen nicht bestrei­ten, obwohl es hier lei­der Ausnahmen gibt, ist kein Gegenargument:

»Auf DW-Anfrage stellt eine Sprecherin der WHO klar, dass die Zahl der Meldungen mög­li­cher Nebenwirkungen nicht gleich­zu­set­zen sei mit der Zahl der Nebenwirkungen, die wirk­lich kau­sal mit einer Impfung zusam­men­hän­gen. Es kön­ne sich auch um Zufälle oder Fehlinterpretationen handeln.«

Wie steht es mit fol­gen­dem Einwand?

»WHO: Nicht mehr Nebenwirkungen als bei anderen Impfstoffen

In den sozia­len Netzwerken wird nicht nur behaup­tet, dass die Zahl der gemel­de­ten Nebenwirkungen extrem hoch sei – sie sei auch viel höher als bei Impfstoffen gegen ande­re Krankheiten. Es sei klar, dass für ein medi­zi­ni­sches Produkt, das viel häu­fi­ger genutzt wur­de als ande­re Produkte, auch viel mehr poten­zi­el­le Nebenwirkungen gemel­det wür­den, erklär­te die Sprecherin gegen­über der DW.

Man müs­se die Zahlen im Verhältnis betrach­ten. Bisher wur­den laut WHO mehr als acht Milliarden COVID-19-Impfdosen ver­ab­reicht – mehr als bei jedem ande­ren Impfstoff. Berücksichtige man dies, "sind die Berichte über mut­maß­li­che Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen nicht umfang­rei­cher als bei ande­ren Impfstoffen". In Relation zu den ver­ab­reich­ten Dosen gebe es sogar weni­ger Ereignisse, schrieb die Sprecherin per Mail. Bei der welt­wei­ten Corona-Impfaktion han­delt es sich schließ­lich um die größ­te Impfaktion aller Zeiten.«

Zum zwei­ten Mal taucht das Wort "poten­zi­ell" auf. Es hat die Tendenz zu ver­harm­lo­sen. Bei den 2,5 Millionen Fällen han­delt es sich nicht um mög­li­cher­wei­se auf­tre­ten kön­nen­de Nebenwirkungen, son­dern um tat­säch­lich beob­ach­te­te. Richtig bleibt, daß der kau­sa­le Zusammenhang damit nicht not­wen­dig gege­ben ist.

Betrachten wir "die Zahlen im Verhältnis"

Die genann­te Tabelle nennt für die Jahre 2020 und 2021 ins­ge­samt 41.226 Verdachtsfälle für Grippeimpfstoffe und 206 bei denen gegen Masern. Im oben genann­ten Artikel wur­de geschätzt, daß es allein 2020 etwa 240 Millionen Masernimpfungen gege­ben hat. Damit mag der Anteil von 0,033 Prozent von Meldungen zu Covid-19-"Impfungen" gering erschei­nen. Vergleicht man ihn mit dem bei Masern (0,00009 Prozent), dann ist doch ein erheb­li­cher Unterschied festzustellen.

Allein in Deutschland wur­den 2020 24,5 Millionen Grippeimpfungen durch­ge­führt (health​ca​re​mar​ke​ting​.eu). Diese Zahl war, nicht zuletzt wegen geschür­ter Ängste, deut­lich höher als in den Vorjahren. Laut WHO ent­fie­len 21 Prozent der welt­weit 27.513 Verdachtsmeldungen zur Grippe in 2020 auf Europa, was knapp 6.000 für den Kontinent aus­macht. Selbst wenn alle die­se Meldungen aus Deutschland gekom­men wären, ent­sprä­che das einem Anteil von 0,02 Prozent an den Impfungen. Er läge damit immer noch deut­lich unter dem der Meldequote bei den Corona-"Impfstoffen".

Da ist die Erklärung der "Deutschen Welle" recht hilflos:

»Die Deutsche Welle frag­te auch das Uppsala Monitoring Centre an, das die erwähn­te Datenbank betreibt. Ein Sprecher schrieb der DW, dass in den ver­gan­ge­nen Monaten zahl­rei­che Falschbehauptungen in Zusammenhang mit ihrer Datenbank ver­brei­tet wur­den. Der Sprecher ver­wies zudem auf einen Bericht des Zentrums, der die zahl­rei­chen Meldungen poten­zi­el­ler Nebenwirkungen erläu­tert. Noch vor etwa zehn Jahren sei­en ins­ge­samt weni­ge mög­li­che Nebenwirkungen von Medikamenten an die Datenbank geschickt wor­den. Seit Februar 2021 sei­en die Meldungen mil­lio­nen­fach gestiegen.

"Die jüngs­te Phase des raschen Wachstums lässt sich zum gro­ßen Teil durch die Welle von Berichten über COVID-19-Impfstoffe erklä­ren", heißt es auf der Webseite. Ziel der Datenbank ist es, die Einführung der neu­en Impfstoffe durch Sammeln von Daten über ihre Sicherheit zu unterstützen.

Fazit: Die Zahlen der WHO und des Uppsala Monitoring Centres wer­den in den sozia­len Netzwerken irre­füh­rend ver­brei­tet. Sie bewei­sen nicht, dass die Corona-Impfstoffe viel mehr Nebenwirkungen haben als Impfstoffe gegen ande­re Krankheiten. Es han­delt sich nur um poten­zi­el­le Nebenwirkungen, deren Zusammenhang mit den Impfstoffen nicht bewie­sen ist.«

Eigentlich bestä­tigt das Dementi die Kritik. Zu ande­ren Medikamenten gab es weni­ger Meldungen, nun sind sie "mil­lio­nen­fach gestie­gen". Die Einschränkung, ein "Zusammenhang mit den Impfstoffen" sei nicht erwie­sen, kann nur für den kau­sa­len Zusammenhang gel­ten. Natürlich gibt es den zeit­li­chen. Das gilt eben­so für sämt­li­che Meldungen zu ande­ren Impfstoffen.

Es bleibt die Frage, wer denn über­prüft, wel­cher Art die Zusammenhänge sind. Das Paul-Ehrlich-Institut, das eigent­lich die­se Aufgabe für die BRD hat, tut es nicht (sie­he u.a. Warum die Vertuschungen des Paul-Ehrlich-Instituts fol­ge­rich­tig sind und wel­che Rolle Klaus Cichutek dabei spielt).

(Hervorhebungen nicht in den Originalen.)

28 Antworten auf „Deutsche Welle: Zahlen in "angeblicher Tabelle der WHO… scheinen authentisch zu sein"“

  1. Ich den­ke dein Vergleich mit Masern ist noch zu posi­tiv. 206 Verdachtsfälle gab es in 2 Jahren. Wenn wir jedem Jahr von 240 Mio Impfungen aus­ge­hen, kom­me ich auf eine geschätz­te Melderate von 0,000043%. Bei Covid-Impfstoffen wur­den also 767 Mal so vie­le Nebenwirkungen auf eine genorm­te Anzahl Impfungen gemel­det. (Irgendwo hat­te ich auch Daten für Deutschland gefun­den und im Vergleich zu allen ande­ren Impfstoffen kam ich auf eine ca. 27 mal höhe­re Melderate.)

    Da gezeigt wur­de, dass die Melderate bei den Covid-Impfstoffen um ein Vielfaches höher als bei den ande­ren Impfstoffen liegt, gibt es nur zwei logi­sche Erklärungen:
    Entweder haben die neu­en Impfstoffe weit­aus mehr Nebenwirkungen als die alten – was kom­pa­ti­bel wäre mit allem was man weiß, ange­fan­gen von den frü­hes­ten Zulassungsstudien bis hin zu neue­ren peer-review­ed Studien z.B. zur Häufigkeit von Myocarditis (eben­falls bis ca. 0,03% aller Impfungen in den am schwers­ten betrof­fe­nen Altersgruppen); oder man schaut plötz­lich um ein Vielfaches (767 mal?) genau­er hin als frü­her. Aufgrund der Überlastung der Impfärzte und dem gesell­schaft­li­chem Tabu über Nebenwirkungen zu reden, wage ich letz­te­res zu bezwei­feln. Verdachtsfälle waren es bei den ande­ren Impfstoffen (z.B. gegen Masern) auch nur. Die Daten sind also vergleichbar.
    Um es diplo­ma­tisch aus­zu­drü­cken: Es han­delt sich auf jeden Fall um einen Umstand, der erklä­rungs- und unter­su­chens­wür­dig ist. Stattdessen wird das Thema mit dem Mantra "Verdachtsfälle sind kei­ne bestä­tig­ten Nebenwirkungen" hin­weg gewischt.

  2. Kann das WAHR sein? Ich den­ke die DW Angestellten sind alle nicht geimpft. Ansonsten könn­te ich mich des Eindruckes nicht erweh­ren das hier gelo­gen wird. Ich kenne/ kann­te nie­man­den der von C19/ die Grippe mit komi­schen Namen so schwer erwischt wor­den ist, das er/ sie ins Krankenhaus muss­te. Ich ken­ne inzwi­schen lei­der vie­le die von leich­ten Nebenwirkungen nach der Impfung bis hin zu Todesfällen nach der Impfung ein Problem damit hat­ten. Auch ken­ne ich eini­ge die trotz 2 x Piks eine Erkältung haben und die­se so beschrei­ben:" So hef­tig hat­te ich das noch nie".
    Da stimmt was nicht an den Geschichten …

  3. Die Hersteller müs­sen nach­wei­sen, dass ihre Impfstoffe a wirk­sam und b unge­fähr­lich sind. Da einen umge­kehr­ten Beweis zu kon­stru­ie­ren – wirk­sam und unge­fähr­lich bis anders bewie­sen, ist lächer­lich. In den USA wer­den die Hersteller-Rohdaten der Studien jetzt ver­öf­fent­licht. Offensichtlich wur­de betrogen.

  4. Die Pandemisten schwur­beln zurück bezie­hungs­wei­se geben sich ahnungs­los. Sie wis­sen weder davon, wie vie­le Gespritzte auf Intensivstationen mit dem Spritzinhalt kämp­fen oder durch die­sen ster­ben, noch haben sie je davon gehört, dass es in zeit­li­cher Korrelation zu den Giftspritzen einen Anstieg bei jün­ge­ren Leuten in den Krankenhaus-Notaufnahmen im Zusammenhang mit car­dio­vasku­lä­ren und neu­ro­na­len Probleme gab.

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​j​M​E​M​5​i​9​X​MNw

  5. Ich wer­de kein Opfer der Faktenchecker. Opfer sind Opfer. Nebenwirkungen bis hin zum nicht so schlim­men Tod durch die Giftspritze, weil der Tod durch ein Computervirus schlim­mer sein soll, las­sen den akti­ven Widerstand selbst in unse­rer klei­nen Gemeinde wach­sen. Ich hat­te vor kur­zem die Grippe. Wie war es vor 6 Jahren bei mei­ner letz­ten Grippe. Ich ging zum Arzt. Er bestä­tig­te mei­ne Symptome mit einer AU Bescheinigung gleich mit dem Enddatum. Heutzutage wur­de ein teu­rer Test gemacht, der nach Zeitablauf wie­der nega­tiv bestä­tigt wer­den muss. Dann erst endet dei­ne Grippe. Im übri­gen war die Grippe nicht so schlimm wie vor 6 Jahren.

  6. Interessant wäre auch die Statistik der Nebenwirkungen pro Person. Selbst wenn die Nebenwirkungen pro "Pieks" bei Masern und Corona die­sel­ben wären, wür­de das bei einer Impfung pro Leben eben nur den ent­spre­chen­den Faktor mal 1 bedeu­ten, bei Corona mal 3, mal 4 oder mal unend­lich (je nach­dem, wie lan­ge der Irrsinn anhält).

  7. Man kann das mit den "Nebenwirkungen" ganz ein­fach verstehen:

    Da die "Impfung" die gefähr­li­chen Stachelproteine des Virus über­all (*) im Körper der Menschen pro­du­ziert, sind die "Nebenwirkungen" genau das, was die Stachelproteine des Virus im Körper ver­ur­sa­chen, bis hin zum Tod.
    Krankmachende Impfung, kran­ke Menschen.

    Es blei­ben ein paar Fragen:

    Werden die "Geimpften" dar­über ordent­lich infor­miert, was die­se "Impfung" in ihrem Körper verursacht?

    Wollen die "Geimpften" das, ohne ganz Zwang oder Erpressung?

    Darf der Staatsapparat Menschen vor­sätz­lich krank einer der­ar­ti­gen Gefährdung aussetzen?

    Ticken die "Wissenschaftler" noch ganz sau­ber, die sich eine der­ar­ti­ge "Impfung" ausdenken?

    (*) Die Boten-RNS ("mRNA") und die im Körper pro­du­zier­ten Stachelproteine blei­ben im Armmuskel.

    1. Korrektur: Die Boten-RNS ("mRNA") und die im Körper pro­du­zier­ten Stachelproteine blei­ben NICHT NUR im Armmuskel. Die wer­den über die Blutgefäße verteilt.

      1. Die GENImpfstoffe sind sogar genau dar­auf opti­miert, dass die Stoffe in die Lymphknoten wan­dern. Und natür­lich wan­dern sie auch noch wei­ter durch den Körper. Das hat Frau Kämmerer anhand von öffent­lich ein­seh­ba­ren Texten der Forscher und Hersteller nach­ge­wie­sen. Siehe 82. Sitzung des Corona-Ausschusses.

        Die wis­sen genau, was sie da machen. Und sie lügen dar­über ("der Impfstoff bleibt im Muskel"), ohne mit der Wimper zu zucken.

        Wenn man in die Hände von skru­pel­lo­sen Kriminellen gefal­len ist …

        1. Hier eine Zusammenfassung der 82. SCA und Vid:

          https://​coro​na​-tran​si​ti​on​.org/​e​s​-​g​i​b​t​-​k​e​i​n​-​k​o​s​t​e​n​l​o​s​e​s​-​m​i​t​t​a​g​e​s​s​e​n​-​z​u​s​a​m​m​e​n​f​a​s​s​u​n​g​-​d​e​r​-​8​2​-​s​i​t​z​u​n​g​-​d​e​s​-​c​o​r​ona
          "«Es gibt kein kos­ten­lo­ses Mittagessen» – Zusammenfassung der 82. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 10. Dezember 2021
          Unter dem Motto «Es gibt kein kos­ten­lo­ses Mittagessen» fand am 10. Dezember 2021 die 82. Sitzung des Corona-Ausschusses statt. Die zuge­schal­te­ten Gäste berich­te­ten über ihren neus­ten Wissensstand."

  8. Das bedeu­tet natür­lich auch , das die aktu­ell 106000 Toten in Deutschland nicht an Corona ver­stor­ben sind, weil ja ein ursäch­li­cher Zusammenhang mit Corona bei jedem ein­zel­nen nicht bewie­sen ist!
    Hab ich doch jetzt so bei DW gelernt oder, ich fra­ge selbst­ver­ständ­lich nur für einen Freund.

  9. Das ist schon absurd, dass es bei Long-Covid gar kein Problem zu sein scheint, die Symptome anhand von Fragebögen zu ermit­teln, ohne zu prü­fen, ob die Symptome vor­her schon bestan­den, aber bei den Impfnebenwirkungen auf ein­mal der kau­sa­le Zusammenhang rele­vant ist.

  10. Auch hier wie­der! Die 8 Milliarden Impfstoffdosen. Es wäre doch sehr inter­es­sant in wel­chem Land wel­cher Impfstoff ver­impft wird. Ein Bärenanteil wie China und Indien und eini­ge ande­re Länder ver­imp­fen ja einen Totimpfstoff

  11. Bei einer Massenimpferei, wo jeder NICHT-Fachman ob einer Impfung ent­schei­det, ist das ganz ein­fach nur eine logi­sche Konsequenz daß es eben auch mas­sen­wei­se Nebenwirkungen gibt.

  12. Befindlichkeitsbestimmung:

    Sina@die_sina2020

    "Lauterbach wird Gesundheitsminister. Mehr muss man zum Zustand die­ses Landes nicht wissen.

    Die Menschen, die Gesundheit, die Gastronomen, die Hotels, der Einzelhandel, die Firmen etc. sind noch nicht ganz zer­stört. Erst wenn alle am Boden sind, wird sich was ändern.
    Irgendwann kommt die Kehrtwende.
    Die Frage ist nur wann.

    Egal mit wel­cher Ausrede man spä­ter kom­men wird. Ich wer­de die Hardcore-Mitläufer und Unterstützer nie wie­der mit ande­ren Augen sehen kön­nen, als wie sie sich jetzt präsentieren.

    Anfangs hab ich Nachrichten und Twitter auf­ge­ru­fen und hat­te täg­lich Hoffnung auf Vernunft und Normalität.
    Jetzt rufe ich Nachrichten und Twitter auf und habe nur Angst, wel­che Eskalationsstufe wir heu­te erreicht haben."

    https://​twit​ter​.com/​d​i​e​_​s​i​n​a​2​020

  13. Mein Hausarzt erklär­te mir, dass er sich nicht vor­stel­len kön­ne, dass alle im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung auf­ge­tre­te­nen Nebenwirkungen gemel­det wür­den. Er sag­te, die Meldung nur eines Falles wür­de etwa 30 min in Anspruch neh­mem. Die Zeit dafür fehlt schlicht­weg im Alltag

  14. Halten die eigent­lich alle für blöd?

    Immer wie­der liest man, dass noch nie so viel von einem Impfstoff ver­ab­reicht wurde. 

    Das ist doch Quatsch, eini­ge Impfstoffe wer­den seit über hun­dert Jahren ver­ab­reicht. Da kom­men glo­bal viel höhe­re Zahlen raus. 

    Und es wur­de nicht ein Medikament ver­ab­reicht, son­dern ver­schie­de­ne. Der Experte setzt die aber alle mit­ein­an­der gleich. Da kann man auch sagen, Morphium ist sicher, ist ja ein Schmerzmittel und Aspirin wur­de schließ­lich mil­li­ar­den­fach geschluckt. 

    Richtig ist, noch nie wur­de ein unge­tes­te­tes Medikament grund­los in so hoher Zahl ver­ab­reicht, ohne die Folgen zu kennen.

  15. Moin!
    Ein wich­ti­ger Punkt ist doch:
    Auch für die Nebenwirkungsmeldungen zu ande­ren Impfungen gilt, dass es sich jeweils nur um Verdachtsfälle han­delt. Die Vergleichbarkeit ist dadurch also nicht getrübt! 

    Und da bekann­ter­ma­ßen nur ein Bruchteil der poten­zi­el­len Nebenwirkungen über­haupt gemel­det wird kann man ver­mu­ten, dass die nach Impfungen zufäl­lig ent­stan­de­nen Beschwerden (wel­che defi­ni­tiv kei­ne Nebenwirkungen waren), die nicht gemel­de­ten ech­ten Nebenwirkungen anzahl­mä­ßig nicht mal ausgleichen.

    Allerdings ver­ste­he ich einen Satz nicht: "Die genann­te Tabelle nennt für die Jahre…" Was wird da womit ins Verhältnis gesetzt?

  16. Zahlen beim RKI auch.
    Seit 15.11. ziem­lich rapi­des abfla­chen der Erkrankten mit Symptomen.
    Seit 24.11. abfla­chen der posi­tiv getes­te­ten ohne Symptome
    alle vor jeg­li­chen Einschränkungen
    Passend dazu…ein 6 Wochen Verlauf (ca.) in einer ende­mi­schen Population. Das heißt, wir haben längst Herdimmunität oder alle haben Omicron, was aber nicht bekannt gege­ben wird, denn Erkrankung ohne Krank zu sein ist schon irgend­wie Scheiße.
    Und Omicron ist längst ein ganz nor­ma­les C Virus gewor­den, ledig­lich Anteil sind noch iden­tisch mit Sars Cov 2.

  17. Den Betroffenen die Bürde auf­zu­las­ten, die Kausalität zwi­schen Spritze(n) und Schädigung zu bewei­sen, ist aller­hand. Sehr kom­for­ta­bel für die Pharmakonzerne und für die mit die­sen asso­zi­ier­ten Lobbyisten, die mitt­ler­wei­le in den Parlamenten sitzen.
    Wenn es die­sen wirk­lich um die Gesundheit der Menschen gin­ge, wür­de allein der Verdacht, dass "Impfung" und Schaden in Verbindung ste­hen, aus­rei­chen, um das Experiment zu beenden.
    Dass das Gegenteil der Fall ist, macht deut­lich, das ver­meint­li­che Verschwörungstheorien geleb­te Praxis sind.

    "Dr. Weiland: „Kann die bis­her ein­ge­setz­ten Corona-Impfstoffe nie­man­dem empfehlen.“
    (…)
    Erfüllen Ihrer Ansicht nach die bis­lang befristet/bedingt zuge­las­se­nen Injektionen gegen Covid-19 über­haupt die Anforderungen an eine Impfung? 

    Ich per­sön­lich habe kei­ner­lei Erfahrung mit die­sen Substanzen, da ich in mei­ner Praxis nicht imp­fe. Die Berichte von Kollegen und Patienten aus Österreich, Deutschland, Italien und USA sind erschre­ckend. Wir bekom­men lau­fend Meldungen über Todesfälle und schwers­te Nebenwirkungen wie Thrombosen, Schlaganfälle und Herzmuskelentzündungen. Auch wenn von vie­len Seiten betont wird, dass kein gesi­cher­ter Zusammenhang mit die­sen Impfungen besteht: Der Verdacht allein genügt, um aller­größ­te Vorsicht wal­ten zu las­sen. Jede Impfung muss drei Kriterien erfül­len: Sie darf aus­nahms­los frei­wil­lig und nur nach gewis­sen­haf­ter Aufklärung durch einen Arzt ver­ab­reicht wer­den. Sie muss sicher sein, das heißt, sie muss einen ver­läss­li­chen Schutz gewähr­leis­ten. Auch dür­fen kei­ne schwe­ren Gesundheitsschäden auf­tre­ten. Die bewähr­ten Anforderungen an eine Impfung wer­den der­zeit völ­lig miss­ach­tet."

    https://​respekt​.plus/​2​0​2​1​/​1​0​/​1​9​/​d​r​-​w​e​i​l​a​n​d​-​k​a​n​n​-​d​i​e​-​b​i​s​h​e​r​-​e​i​n​g​e​s​e​t​z​t​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​-​n​i​e​m​a​n​d​e​m​-​e​m​p​f​e​h​l​en/

  18. Interessant ist ja auch immer die Lage im Ausland, z. B. in Island:

    Laut Datenlage ist die Bevölkerung zu 77 % voll­stän­dig "geimpft", 48 % haben bereits eine "Auffrischungsimpfung" erhalten.
    Seit Beginn der "Pandemie" im Frühjahr 2020 war die Zahl der posi­tiv auf Covid-19 Getesteten noch nie so hoch wie um den 19. November 2021 her­um. Mittlerweile sin­ken die Zahlen wie­der, sind aber immer noch ver­gleichs­wei­se hoch.

    https://​gra​phics​.reu​ters​.com/​w​o​r​l​d​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​t​r​a​c​k​e​r​-​a​n​d​-​m​a​p​s​/​c​o​u​n​t​r​i​e​s​-​a​n​d​-​t​e​r​r​i​t​o​r​i​e​s​/​i​c​e​l​a​nd/

    Im August schaff­te es Island auf­grund der zu der Zeit bereits hohen Impfquote in Kombination mit einer "schlim­men Infektionswelle" (nicht so schlimm wie 3 Monate spä­ter) in die deut­schen Medien:

    "Island: Hohe Impfquote, aber die Pandemie ist nicht vorbei
    (…)
    Manche Virologen spre­chen von einer Warnung für Deutschland. Obwohl in Island euro­pa­weit am meis­ten Menschen gegen Covid-19 geimpft sind, etwa 80 Prozent der Erwachsenen, erlebt die Insel die bis­her schlimms­te Infektionswelle wäh­rend der Pandemie.

    Island: Corona-Impf-Europameister

    Sie haben geglaubt, das Virus schon besiegt zu haben – schließ­lich sind die Isländer Impf-Europameister. Über 80 Prozent der Erwachsenen gel­ten auf der Insel als voll­stän­dig geimpft. Bei den über 60-Jährigen liegt die Impfquote deut­lich über 90 Prozent. "

    https://​www​.swr​.de/​s​w​r​2​/​w​i​s​s​e​n​/​i​s​l​a​n​d​-​h​o​h​e​-​i​m​p​f​q​u​o​t​e​-​a​b​e​r​-​d​i​e​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​i​s​t​-​n​i​c​h​t​-​v​o​r​b​e​i​-​1​0​0​.​h​tml

  19. Die Regierungen und ihre Unterhändler (sowie die EU-Kommission), die die Pharmakonzerne voll­stän­dig von der Haftung befreit haben und dem­zu­fol­ge den geschä­dig­ten Bürgern gegen­über selbst in die Haftung ein­tre­ten (wür­den, wenn sie denn ihrer Verantwortung nach­kä­men), haben schlicht kein Interesse dar­an, die Verbindung zwi­schen Gen-Spritzen und Nebenwirkungen herzustellen.
    (Ein empa­thi­scher Mensch kann das nicht nach­voll­zie­hen, ein skru­pel­lo­ser schon.) Könnte zudem auch nach­teil­haft für die Aktienkurse von Pfizer/ Biontech etc. sein, und der eine oder die ande­re wird inve­vs­tiert haben. So hat man es durch 2 Spritzen + Booster 1, 2, 3, 4 usw. in der Hand, den Goldgruben-Unternehmen sat­te Gewinne zu besche­ren. Win-win!
    Penibel gesam­mel­te und ein­seh­ba­re Daten zu Impfschäden wären sicher schlecht für das Geschäft. 

    Diese fran­zö­si­sche Politikerin hat­te es gut zusam­men­ge­fasst, "Interessenkonflikte" und so:

    "Wer haf­tet für Impfschäden?" Michèle Rivasi | COMMENTARY #25

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​g​u​Z​L​B​j​b​x​Y4M

  20. https://​www​.nach​denk​sei​ten​.de/​?​p​=​7​8​885

    Unbedingt lesens­wert! Das kom­plet­te Interview geht sehr aus­führ­lich, sach­lich und ver­ständ­lich auf die viel­fäl­ti­ge Problematik der Impfkampagne ein, der Interviewpartner ist in der phar­ma­zeu­ti­schen Forschung tätig und hat offen­sicht­lich eine Menge Ahnung von und Erfahrung in dem Metier. Am bes­ten gleich aus­dru­cken und der nächs­ten Arztpraxis in den Briefkasten stecken.

  21. Daten aus England:

    30.000 nach­ge­wie­se­ne Infektionen mit Omicron erga­ben einen Todesfall (1!). Bei Influenza wären 30 Tote erwartbar. 

    Verbreitet sich deut­lich schnel­ler als Delta. 

    Wenn das so bleibt, dann ist Omicron ein ganz nor­ma­ler Schnupfen (an dem manch­mal jemand stirbt) und die Pandemie vorbei.

  22. "Es kön­ne sich auch um Zufälle oder Fehlinterpretationen handeln."
    Nur gut, dass es auf der ande­ren Seite kei­ne Dunkelziffer, kei­nen Druck auf Ärzte gibt und sei es, dass sie für das Melden mög­li­cher ImpfSchäden kein (zusätz­li­ches) Geld bekom­men; Aber wer woll­te behaup­ten, dass das Handeln der Mediziner vom Geld beein­flusst würde.

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