"Die Mörder sind unter uns"

So lau­te­te der Titel des sehens­wer­ten ers­ten deut­schen Spielfilms nach dem Zweiten Weltkrieg (https://www.veoh.com/watch/v19779307BdHANa8h). Er han­delt von Schuld und dem Umgang damit. Wie wird der Film hei­ßen, der die Corona-Geschichte zum Thema hat? Gewiß wird es dabei nicht um per­sön­lich ange­ord­ne­te Ermordungen gehen. Insofern wird der Titel ver­mut­lich dif­fe­ren­zier­ter for­mu­liert wer­den. Wenn deut­sche ÄrztInnen heu­te ent­ge­gen den Empfehlungen der dafür zustän­di­gen Stiko 12-Jährige zur Nadel trei­ben, dann wird man juris­tisch nicht von Mord spre­chen kön­nen. Für die Auslieferung von Kindern an ein gen­tech­ni­sches Großexperiment wird man ande­re Begriffe ver­wen­den müs­sen. Auf focus.de ist am 6.7. zu lesen:

»Hof impft Schulkinder ab zwölf Jahren
18.44 Uhr: Bei einer Impfaktion in der Stadt und im Landkreis Hof kön­nen sich am Wochenende Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren gegen das Coronavirus imp­fen lassen. 

"Gerade mit Blick auf die bevor­ste­hen­den Sommerferien gilt es, sich und damit auch ande­re best­mög­lich zu schüt­zen", sag­te der ärzt­li­che Leiter des Impfzentrums Hofer Land, Johann Schötz, am Dienstag. Das Angebot gilt neben den Kindern und Jugendlichen an wei­ter­füh­ren­den Schulen auch für deren Eltern.

Die Ständige Impfkommission hat bis­her kei­ne gene­rel­le Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren aus­ge­spro­chen. Sie emp­fiehlt Impfungen nur für 12- bis 17-Jährige mit bestimm­ten Vorerkrankungen wie Adipositas, Diabetes und chro­ni­schen Lungenerkrankungen. Das Gremium begrün­de­te sei­ne Empfehlung unter ande­rem damit, dass das Risiko einer schwe­ren Covid-19-Erkrankung für die­se Altersgruppe gering sei.

"Eine Impfung ohne Vorerkrankungen ist nach ärzt­li­cher Aufklärung eben­so mög­lich", teil­te der Landkreis Hof am Dienstag mit. Verabreicht wer­den sol­le der Impfstoff des Herstellers Pfizer, der grund­sätz­lich ab zwölf Jahren zuge­las­sen sei. Geimpft wird am Freitag und Samstag. Zuvor sol­len die Schülerinnen und Schüler von den Leitungen der Mittel- und Realschulen sowie der Gymnasien über das Angebot infor­miert wer­den.«

31 Antworten auf „"Die Mörder sind unter uns"“

  1. Es ist eine ein­zi­ge Katastrophe.
    https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-news-ticker-oberbayern-kw-27,ScHYxSW
    "Am Mittwoch, 14. Juli wer­den ab 13 Uhr an bei­den Impfzentren in Pfaffenhofen Impftermine für Kinder ab 12 Jahren ange­bo­ten. Eine tele­fo­ni­sche Anmeldung unter 08441 4546–108 oder per Mail an HYPERLINK "mailto:info@impfzentrum-pfaffenhofen.de" info@impfzentrum-pfaffenhofen.de ist erfor­der­lich. Auch im Landkreis Eichstätt kön­nen sich Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren imp­fen las­sen. Am kom­men­den Samstag, 10.Juli, wer­den in den Impfzentren in Eichstätt und Lenting in der Zeit von 10 bis 12 Uhr Kinderärzte aus dem Landkreis für eine ent­spre­chen­de Aufklärung vor Ort sein und für Impfungen von Kindern zur Verfügung ste­hen. Das Kind muss auch regis­triert sein unter https://impfzentren.bayern/. Unbedingt erfor­der­lich ist, dass ein Erziehungsberechtigter das Kind begleiten."
    und
    https://www.impfnebenwirkungen.net/report.pdf
    Der Report hat es in sich.

  2. Mir egal wie er hei­ßen mag, es soll nur nicht 13 Jahre dau­ern, und die, die ihn machen sol­len nicht neue Lügen und Agenden einbinden.

    1. Hier auch auf Corona-blog.net:
      "Speyer: Schulimpfungen für Jugendliche beginnen
      Am Freitag, den 09.07.2021, kön­nen sich in Speyer Jugendliche ab 12 Jahren direkt am Hans-Purrmann-Gymnasium imp­fen las­sen. Die Organisation füh­ren der Schulleiter Ronny Wolf und Mediziner Dr. Haupt. Entgegen dem Rat der STIKO sol­len bis zu 1.000 Jugendliche geimpft werden."
      Man soll­te dage­gen eine medi­en­wirk­sa­me Protestaktion starten!!!
      https://corona-blog.net/2021/07/06/speyer-schulimpfungen-fuer-jugendliche-beginnen/

  3. Das stimmt, man redet sich den Mund fus­se­lig. Die meis­ten Leute, beson­ders die Jüngeren und jun­gen Leute, meist Student/innen, sind Corona-ver­bohrt und gehö­ren offen­sicht­lich der Corona-Sekte an.

    Im Zusammenhang mit dem Treiben der Corona-Sekte (der die meis­ten Abgeordneten im Dt Bundestag, in den Landtagen, auf Kreistagsebene und in den Stadtparlamenten ange­hö­ren zu schei­nen) fin­de ich es gut, die Veröffentlichungen von Ernst Klee zu lesen oder sei­ne Dokus anzu­schau­en. Da kann man erah­nen, wohin die schau­er­li­che Corona-"Reise" offen­sicht­lich geht.

    Fazit: Die Mörder sind wie­der unter uns. Dieses Mal mit zwei Führerinnen: Auf Europa-Ebene die "Uschi von der Leiharbeit" (so hieß die­se Tusnelda auch mal im Jargon) und auf BRD-Ebene die Führerin Merkel, A. mit ihrem Stoßtrupp Bundesminister/innen und Leiter des Bundesführerin-(ähm Bundeskanzlerin-)Amtes.

  4. Die wer­den ihre Strafe bekom­men, das ist sicher. Wie die Strafen im Einzelnen aus­fal­len ist eine ande­re Frage, fest steht jedoch, daß sich Menschen nicht ewig unter­drü­cken lassen.

    Corona, das ist der letz­te Husten die­ser ver­kom­me­nen Gesellschaftsordnung mit dem Namen Kapitalismus, das ist das Allerletzte!

  5. Der Erste Deutsche Spielfilm (war mir so neu) war auch schon einer der Besten – bis Heute! DAS ist eben­falls bis Heute lei­der die bit­te­re Realität. Wenn das wahr ist oder wahr wird, bin ich mal gespannt wo unse­re groß­ar­ti­gen "AntifaschistInnen" mit den aller­größ­ten Fressen blei­ben. Viele die­ser wan­deln­den Kaltgetränkebehältnisse habe ich schon lan­ge abge­schrie­ben. Frau Wagenknecht fän­de ver­mut­lich auch mehr Gehör und Zuspruch wenn Sie öfter mal die Betitelungen wech­seln wür­de. Klingt dann wenigs­tens "hip­per".

  6. Na, lie­be Eltern, wie reagiert Ihr hierauf:
    Super-Idee, wenn bloß die sehr sel­te­nen Nebenwirkungen nicht wären.

    "Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat dafür gewor­ben, auch jun­ge Menschen gegen Covid-19 zu imp­fen. "Wir haben jetzt im Juli und auch im August aus­rei­chend Impfstoff, um auch Kinder und Jugendliche zu imp­fen", sagt der CDU-Politiker im ARD. "Wir soll­ten die Kinder und Jugendlichen sel­ber ent­schei­den las­sen. Wer für sich das möch­te, dem machen wir das mög­lich, bis spä­tes­tens Ende August die ers­te Impfung und dann auch bald die zwei­te Impfung zu bekommen.""

    https://www.n‑tv.de/panorama/10–57-Spahn-Jugendliche-sollten-ueber-Impfung-selber-entscheiden–article21626512.html

    Schlimmer gehts nimmer.

  7. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit, kann es sein, dass Sie die Massenmord-These von @mensing zu "Regierungskriminalitaet in Thuerigen" inzwi­schen doch nicht mehr als ganz so abwe­gig anse­hen, wie in Ihrem Kommentar an @mensing?
    Ich bil­de mir ein, dass mein dies­be­zue­g­li­cher Kommentar an Sie, wor­auf Sie lei­der nicht reagiert haben, also kei­ne mei­ner direkt an Sie gerich­te­ten Fragen beant­wor­tet haben, Sie zum Umdenken gebracht hat. Meine Einbildung ist Resultat Ihres obi­gen Beitrags.
    Bitte holen Sie mich auf den Boden der Tatsachen zurück, weil ich Einbildung lang­fris­tig nicht für gesund hal­te, was im grö­ße­ren Rahmen in unse­rer Gesellschaft gera­de seit vie­len Monaten ersicht­lich wird.

    1. @Martin: Nach wie vor hal­te ich die These, das Ziel der "Impfungen" sei bevöl­ke­rungs­po­li­tisch geplan­ter Massenmord, für abstrus. Nach die­ser Logik hät­ten die "Impfungen" im glo­ba­len Süden begin­nen müs­sen, bei den Überflüssigen, die par­tout nicht ver­hun­gern wol­len. Statt des­sen wer­den in den rei­chen Ländern nicht zuletzt die FunktionsträgerInnen des Systems damit behel­ligt. Dabei wird eine erheb­li­che Zahl von Opfern in Kauf genom­men. Sie sind aber auch in die­ser Sichtweise nicht der Zweck der Aktion. Auch die Lebensmittelindustrie und vor allem die Tabakkonzerne ver­mark­ten mas­sen­haft Produkte, die gesund­heits­schäd­lich und mit­un­ter töd­lich wir­ken. Allerdings ist hier eben­falls kei­nes­wegs das Ziel, mas­sen­haft KonsumentInnen zu ermorden.

      1. @aa Ja, abstrus trifft es zwar. Bevölkerungsreduktion mit grü­nem Anstrich wür­de aller­dings bedeu­ten, dass man beson­ders die west­li­chen Industrienationen schrump­fen müss­te. Gemessen am öko­lo­gi­schen Fußabdruck oder sowas stö­ren die Massen an Armen ja gar nicht so arg … Nur um mal die Logik voll zu machen.

      2. @aa: Zur Zeit gibt es auch mMn kei­ner­lei Anhaltspunkte, dass das Ziel der "Impfungen" bevöl­ke­rungs­po­li­tisch geplan­ter Massenmord sein könn­te. Insofern gehe ich in die­sem Punkt mit Ihnen d'accord.

        Wie Sie jedoch als renom­mier­ter Historiker bei Ihren Recherchen sicher­lich schon selbst her­aus­ge­fun­den haben muss­ten: Auch in Hitlers Prahlwerk "Mein Kampf", fehl­ten im über 800 Seiten umfas­sen­den Prahlwerk, hin­rei­chend objek­ti­vier­ba­re Anhaltspunkte, um den schein­ba­ren Soziopathen Hitler rechts­wis­sen­schaft­lich evi­dent nach­wei­sen zu kön­nen, bereits beim Schreiben des Blendwerkes "Mein Kampf" den Massenmord an Juden, Behinderten, Zigeunern, gleich­ge­schlecht­lich Orientierten und Systemkritikern, im Voraus, geplant zu haben. 

        Wie auch immer
        MfG

        1. @aa:"Wenn deut­sche ÄrztInnen heu­te ent­ge­gen den Empfehlungen der dafür zustän­di­gen Stiko 12-Jährige zur Nadel trei­ben, dann wird man juris­tisch nicht von Mord spre­chen können"

          Not so fast, dear Mr Aschmoneit

          Mord im Sinne des deut­schen Strafgesetzbuches, liegt bei der Verimpfung Not zuge­las­se­ner mRNA Impfstoffes an Minderjährigen, in der Regel (wahr­schein­lich) NICHT vor. 

          Fahrlässige Tötung kann den, mut­maß­lich bloß aus nied­ri­gen Motiven [Geld] getrie­be­nen, Impf-ÄrztInnen, soll­te die Verimpfung des Not zuge­las­se­nen mRNA Impfstoffes spe­zi­ell beim min­der­jäh­ri­gen Impflingen zum Tode führt, aus juris­ti­scher Sicht, rei­nen Gewissens (min­des­tens) vor­ge­wor­fen werden.

          Fahrlässige Tötung, § 222 StGB: "Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen ver­ur­sacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft".

          Wie immer, so gilt auch in der umstrit­te­nen Causa: mRNA bzw Vector ImpfMania, für alle Beteiligten vor­erst die Unschuldsvermutung.

          Wie auch immer
          MfG

        2. @Fledgling01: Ich hal­te nichts davon, sich in der Geschichte vor­ran­gig auf Personen zu kon­zen­trie­ren. Auch wo er nicht eli­mi­na­to­risch war, hat der Antisemitismus eine lan­ge Tradition nicht nur in der NS-Bewegung, son­dern in wei­ten Teilen des kon­ser­va­ti­ven Bürgertums, nicht allein in Deutschland. Insofern war eine Grundlage für den Massenmord nicht nur an Juden und Jüdinnen bereits lan­ge vor den drei­ßi­ger Jahren gelegt.Die indus­tri­el­le Vernichtung konn­te auf­bau­en auf sehr alten Vorurteilen und – hier in der Tat – Verschwörungserzählungen.
          Das ist ein wesent­li­cher Unterschied zu heu­te. Wir haben es nicht zu tun mit Ausrottungsphantasien, sie sind auch nicht abseh­bar. Es ist ein wenig absurd zu ver­lan­gen, ich sol­le wider­le­gen, daß es so weit kom­men wer­de, weil man den Massenmord der Nazis auch nicht hät­te vor­her­se­hen kön­nen. Ich wer­de eben­so wenig den Plan Merkels wider­le­gen kön­nen, sie wol­le 2035 auf den Mars aus­wan­dern. Für eine sol­che These sprä­che das Argument in glei­chem Maße, man kön­ne sich heu­te ja noch nicht aus­ma­len, was die Zukunft bringe.

          1. "Ich wer­de eben­so wenig den Plan Merkels wider­le­gen kön­nen, sie wol­le 2035 auf den Mars auswandern."

            Äußerst "geist­rei­che" Exkursion – um wovon abzu­len­ken, Herr Aschmoneit ? Allmählich glau­be ich zu begrei­fen, was Ihr, für Mache eigent­lich unver­zicht­ba­rer, Part in der Corona Diskussion sein könnte. 

            Hoffentlich irre ich bloß – wenigs­tens in die­sen einem Punkt 🙁

            Wie auch immer
            MfG

            1. @Fledgling01: Der Exkurs bezieht sich auf mei­ne an ver­schie­de­nen Stellen hier geäu­ßer­te Bitte, Belege für einen Massenmordplan via "Impfung" zu benen­nen. Sie sind mir eben­so wenig bekannt wie sol­che zu dem im Exkurs genann­ten Thema. Das macht eine Widerlegung in bei­den Fällen logisch unmög­lich. Meinen Part sehe ich u.a. dar­in, mög­lichst vie­le Fakten zur Diskussion zu stel­len, um es Dämonisierung und Panikmache, woher immer sie kom­men mögen, etwas schwe­rer zu machen.

          2. @aa: "Meinen Part sehe ich u.a. dar­in, mög­lichst vie­le Fakten zur Diskussion zu stel­len, um es Dämonisierung und Panikmache, woher immer sie kom­men mögen, etwas schwe­rer zu machen"

            Beim Kommentar 7. Juli 2021 um 17:26 Uhr habe ich in Ergänzung zu Ihrem Response 7. Juli 2021 um 13:46 Uhr an Martin, aus­drück­lich bekräf­tigt, dass es beim Corona ImpfTheater für einen geplan­ten Massenmord bis dato kei­ner­lei Anhaltspunkte gibt. Das ist Faktum Nr. 1.

            Dass sich beim Lesen von Hitlers "mein Kampf" inhalt­lich kei­ner­lei Anhaltspunkte her­aus­ar­bei­ten las­sen für einen geplan­ten Massenmord an Juden, Behinderten, Zigeunern, gleich­ge­schlecht­lich Orientierten und Systemkritikern ist Faktum Nr. 2 !

            Zusätzlich könn­te als wei­te­rer mög­li­cher Fakt noch Erwähnung fin­den, das Adolf Hitler sei­nem aus­ge­präg­ten "lin­ken" Naturell ent­spre­chend, [s dazu das seit 2013 frei gege­be­ne Buch "Mein Kampf"] folg­lich von Kopf bis Fuß auf National begrenz­ten Sozialismus ein­ge­stellt gewe­sen sein muss. 

            Wissenschaftlich Nachzuvollziehen in den Deutschen Reichsblättern aus den Jahren 1933–1945.

            Wie auch immer
            MfG

            1. @Fledgling01: Vermutlich des­halb hat die NSDAP rie­si­ge Geldspenden der Großindustrie bekom­men und unmit­tel­bar nach der Machtübertragung die Gewerkschaften ver­bo­ten und zahl­lo­se ihrer Mitglieder in die KZs gesteckt.

          3. Vielleicht soll­ten Sie, gera­de als Historiker, mal tun­lichst zwi­schen einem angeb­li­chen Gewerksschaftsverbot oder aber der tat­säch­lich statt­ge­fun­de­nen Inhaftierung von Sozialdemokraten unterscheiden. 

            Nur der NSDAP war es in den Jahren 1933–1945 gestat­tet, Gewerkschaften am Laufen zu hal­ten. Adolf Hitler war wegen eige­nem Erlebten näm­lich sehr wohl bewusst, dass Gewerkschaften uner­läss­lich sind für die Sicherstellung gere­gel­ter Arbeit.

            Bei ernst­haf­tem Interesse an Wissenschaftlichkeit nach­zu­voll­zie­hen im seit 2013 frei gege­be­nem Buch "Mein Kampf" bzw. wie bereits mehr­mals erwähnt, in den Deutschen Reichsgesetzblättern aus den Jahrgängen 1933–1945

            Was die angeb­li­chen Geldspenden von Großindustriellen betrifft, könn­ten Angaben von seriö­sen Quellen sicher hilf­reich sein. Hitler wäre wahr­schein­lich nicht der Erste Linke Politiker, wel­cher von kon­ser­va­ti­ven Großindustriellen mit üppi­gen Geldspendern gekö­dert wor­den wäre. 

            Wie auch immer
            MfG

            1. @Fledgling01: So ein Historiker kennt sich wahr­lich in vie­len Punkten nicht aus. Mit dem Thema des deut­schen Faschismus habe ich mich aller­dings bereits eini­ge Jahrzehnte beschäf­tigt. Ihre Umdeutung von Hitler als Linkem ist nicht son­der­lich ori­gi­nell, steht aber im Widerspruch zu dem, was tat­säch­lich gesche­hen ist.
              Ich erwäh­ne hier nur stich­punkt­ar­tig Hitlers Rede vor dem Industrie-Club Düsseldorf 1932 mit 650 Teilnehmern, das Treffen Papens mit Hitler im Haus des Bankiers Schröder am 4.1.33 und die "Industrielleneingabe" von neun­zehn oder zwan­zig Vertretern (je nach Lesart) aus Industrie und Bankenwesen von 1932. Wenn die Quellen hier auch nur Wikipedia dar­stel­len, so fin­den sich doch dort zahl­rei­che seriö­se Angaben zum Weiterlesen.
              Die Gewerkschaften wur­den im Mai 1933 zer­schla­gen und ihr Vermögen beschlag­nahmt. Das steht nun in jedem Geschichtsbuch. Da wur­de nichts "am Laufen gehal­ten", schon allein des­halb, weil die Nazis wuß­ten, daß eine orga­ni­sier­te Arbeiterbewegung eine poten­ti­el­le Gefahr dar­stell­te. Wenn es dem Regime auch gelang, vie­le Beschäftigte ein­zu­he­gen, so gab es nicht nur aus der kom­mu­nis­ti­schen Gewerkschaftsbewegung erheb­li­che ille­ga­le Widerstandsaktionen.

          4. @aa: Wenn Sie mich mit Sekundärliteratur wie Wikipedia über das angeb­li­che Konservativ sein des offen­kun­dig Links agi­tie­ren­den Hitlers behel­li­gen wol­len, muss ich Sie lei­der ent­täu­schen, zumal auch ich aus­schließ­lich pri­mä­re / ori­gi­na­le Quellen genannt habe. 

            Merke: Wer sein Geschichtswissen bei Wikipedia oder ande­ren "von-hören-sagen" gespick­ten Quellen bezieht und damit prahlt oder ver­sucht ande­re mit fein säu­ber­lich anein­an­der gereih­ten Mutmaßungen über den Tisch zu zie­hen, stellt sich [unge­wollt?] auf die nie­de­re Stufe eines ganz ordi­nä­ren denk- und zu eigen­stän­di­gen Ausarbeitungen zu beque­men Plagiators. Siehe Herrn von und zu Gutenberg.

            Was hin­dert Sie als vor­geb­li­chen Historiker eigent­lich dar­an, von mir genann­te PrimärLiteratur / Originaltexte wenigs­tens als Grundlage wis­sen­schaft­li­chen Diskurses akzep­tie­rend anzu­er­ken­nen ??? Ich wer­de aus Ihrer ableh­nen­den Haltung nicht wirk­lich schlau.

            Wie auch immer
            MfG

            1. @Fledgling01: Sie wer­den hof­fent­lich ver­ste­hen, daß ich mich auf die­sem Niveau nicht wei­ter aus­ein­an­der­set­zen wer­de. Ich bit­te Sie, das Thema "Hitler war ein Linker, wie er selbst schreibt" an ande­rer Stelle zu diskutieren.

          5. Appendix
            @aa: So ein Historiker kennt sich wahr­lich in vie­len Punkten nicht aus.

            Sollte für einen red­lich auf­klä­ren wol­len­den Wissenschaftler immer Ansporn sein, wenigs­tens die selbst erkann­ten Wissenslücken und / oder Unzulänglichkeiten, ohne unnö­ti­gen Aufschub, durch das Studium geeig­ne­ter Primär Quellen zu schließen. 

            Mit dem Thema des deut­schen Faschismus habe ich mich aller­dings bereits eini­ge Jahrzehnte beschäftigt.

            #Me too. Willkommen im Club der Fachkundigen 😉 Würden Sie mir also aus wis­sen­schaft­li­cher Gewissheit zustim­men wol­len, dass der (deut­sche) Faschismus und der Nationalsozialismus sich ein­an­der NICHT bedin­gen, da sie grund­sätz­lich zwei unab­hän­gig von ein­an­der anzu­tref­fen­de Erscheinungen sind ? 

            Wie auch immer
            MfG

            P.S.: Danke für den aus­sa­ge­kräf­ti­gen Filmtipp !

            1. @Fledgling01: Ein Wissenschaftler wäre ver­mes­sen, bil­de­te er sich ein, Wissenslücken zu allen Themen zu schlie­ßen. Ich wer­de mich hüten, zur US-ame­ri­ka­ni­schen Geschichte etwas zu behaup­ten. Davon weiß ich zu wenig, sehe aber weder die Möglichkeit noch die Notwendigkeit, auf die­sem Gebiet sämt­li­che Lücken "durch das Studium geeig­ne­ter Primär Quellen zu schließen".

          6. @aa: "Ich bit­te Sie, das Thema "Hitler war ein Linker, wie er selbst schreibt" an ande­rer Stelle zu diskutieren."

            Sehr aus­sa­ge­kräf­tig. Aufschlussreich. Akzeptiert !

            Wie auch immer
            MfG

          7. @aa: "Ein Wissenschaftler wäre ver­mes­sen, bil­de­te er sich ein, Wissenslücken zu allen Themen zu schließen.

            Ehrlich gesagt, wäre vie­len Menschen bereits hin­rei­chend gedient, wür­den Sie als Historiker Verantwortungsbewusstsein leben , indem Sie Bereitschaft zei­gen, wenigs­tens Ihre offen­sicht­lichs­ten Wissenslücken zum Thema "Deutsche Geschichte" schlie­ßen zu wollen. 

            Vom Schließen Ihrer Wissenslücken zu allen erdenk­li­chen Themen, war in Wahrheit, nie­mals die Rede.

            Wie auch immer
            MfG

  8. @aa
    Schön, immer­hin rudern sie zurück auf das Ziel der Impfungen.
    Bei mei­nem Kommentar an Sie gings dann aber doch mehr um's Gesamtpaket der "Entscheider". Auch habe ich ein paar kon­kre­te Fragen an Sie gerich­tet, auf die Sie lei­der nicht eingehen.

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